Erster Gang rechts an der Wand bis zum Ende des Raumes
Gegen den Uhrzeigersinn, links herum -
Gänge nicht zu breit und nicht zu eng
Häufig voller Hindernisse, vorbei an Regalen und Theken
Hinweisschilder an der Hallendecke oder an den Regalen
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Auf dem Weg zur Fleisch- und Wursttheke vorbei am abgepackten Fleisch
Man kann Preis und Menge selber begutachten
Ist die Schlange an der Theke zu lang, greift man ev. zur abgepackten Ware
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Käse und Wein gehören zusammen
Die Käsetheke enthält ebenfalls sehr viele abgepackte
Waren, die der Kunde selbst prüfen kann
(Name der Käsesorte, Preis, Menge) - man greift manchmal zu neuen
Sorten, die man sonst nicht zu kaufen wagt, da man Preis und
Fachbegriffe nicht kennt und sich scheut, nur auf die
gewünschte Sorte zu deuten
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Fertige Speisen für die eiligen Einkäufer
Man nimmt meist mehr als man eigentlich benötigt -
der zu füllende Becher ist ja noch nicht voll
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Große Auswahl an Spirituosen
Da muss man zugreifen
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"Sonderangebotstische"
Da kann man nicht vorbeigehen, man könnte ja ein Schnäppchen übersehen -
der Preis im Regal ist allerdings oft identisch, das Sonderangebot hat
also der Normalpreis
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Figuren für die Kleinen
Auf Kinderhöhe angeordnet
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Kleinartikel auf den Sondertischen
Preislich günstig - muss man sie wirklich kaufen, stimmt das
Preis-Leistungsverhältnis?
Abwägen beim Einkauf - Spontankäufe vermeiden !
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Slalom um die Sonderangebote herum
Packpaletten versperren den Weg
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Teuerstes Produkt in Augenhöhe - billigstes Produkt ganz unten
Blick geht von links nach rechts (Leserichtung): das teuerste Produkt rechts
Impulswaren neben den alltäglichen Produkten
Die Hersteller bezahlen für den geeigneten Standort (Regalboden) der Ware,
sogar für die Tatsache, dass ihre Produkte neben einem bestimmten
Hersteller zu stehen kommt.
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Mini-Einkaufswagen für die Kinder
Kinder kaufen mit ein und bestimmen nicht selten, was eingekauft wird;
riesiger Einkaufswagen für die Erwachsenen verleitet zum Einkaufen
(Füllen des leeren Wagens - es geht ja noch was rein!)
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Es ist schwierig für zwei Einkaufswagen aneinander vorbei zu kommen.
Hier geht die Tendenz allerdings zu breiteren Gängen in den Einkaufsmärkten, da man
festgestellt hat, dass die Kunden, wenn sie anstoßen oder sich beobachtet fühlen,
die Ware eher zurücklegen oder gar nicht mitnehmen.
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Die letzte Versuchung - Quengelware für die Kinder
Auch jugendliche und erwachsene Kunden können aufgrund der
Langeweile an der Kasse nicht widerstehen
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