2010
Aktualisierung der Datei
"Globalisierung"
Konsumwelt kompakt:
Kurze Unterrichtseinheiten zur Verbraucherbildung
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http://www.test.de/unternehmen/schule_unterricht/lehrmaterial/konsumwelt/
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"In der Reihe „Konsumwelt kompakt"
erscheinen kleine Unterrichtseinheiten zur kritischen Verbraucherbildung.
Sie wollen Schüler in ihrer Rolle als Verbraucher stärken, sie
über ihre Rechte als Verbraucher informieren und sie für die
Auswirkungen ihres Konsumverhaltens sensibilisieren. Die Materialien sind
für den Einsatz in den Klassenstufen 8 bis 10 konzipiert und sofort
einsetzbar. "
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Licht im Label-Dschungel
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Shoppen im Web
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Essen – (k)eine Klimasünde?
Fall des Monats: „Mehr Sicherheit
in sozialen Netzwerken“
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http://www.lehrer-online.de/fall-des-monats-03-10.php
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"Frau Gentner, Lehrerin der
9. Klasse der Hansa-Realschule in Hamburg, möchte ihre Schülerinnen
und Schüler im Rahmen der Berufsvorbereitung auch für den bewussten
Umgang mit der Datenfreigabe in sozialen Netzwerken sensibilisieren.
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Wir stellen Ihnen eine Checkliste
als Unterrichtsbegleitmaterial zur Verfügung und hoffen, dass der
Beitrag Ihnen einen ersten Überblick über die rechtlichen Grundlagen
im Einzelnen ermöglicht. "
Schule und Arbeitswelt
- eine Initiative der Gewerkschaften
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http://www.schule.dgb.de
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"Von einer besseren Kooperation
zwischen Schule und Arbeitswelt profitieren alle: die Schulen, die Betriebe,
die SchülerInnen, die Eltern, die LehrerInnen, die DGB- Regionen und
auch die Gewerkschaften vor Ort.
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Lehrerinnen und Lehrer sind
interessiert an Unterrichtsmaterialien oder Betriebsbesuchen, mit denen
sie Themen aus der Arbeitswelt verstärkt in den Unterricht einbringen
können. "
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Unterrichtsmaterialien
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GEW: 20 Unterrichtsbausteine
zum Thema "Ausbildung für alle"
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GEW: Unterrichtsentwürfe
"Eine Schule für Mädchen und Jungen"
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GEW: Unterrichtsbausteine
„Wege an die Hochschule“ zu Hochschulbildung, Bildungspolitik, Bildungs-
und Studienfinanzierung
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Unterrichtseinheit "Planspiel
Azubialltag" (Initiative "Equal" u.a.)
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Mitbestimmung im Zeichen
der Globalisierung - Unterrichtsbaustein Sekundarstufe II (Hans-Böckler-Stiftung)
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Mitbestimmung in Europa
- Unterrichtsbaustein der Hans-Böckler-Stiftung
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Unterrichtsmaterialien
der Sozialpartner - Eine Transparenzstudie (Hans-Böckler-Stiftung)
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ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Drittes Ausbildungsjahr - was nun?" - Hintergrund
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ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Drittes Ausbildungsjahr - was nun?" - Folien
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ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Betriebliche Interessenvertretungen" - Hintergrund
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ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Betriebliche Interessenvertretungen" - Folien
-
ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Das Netz der sozialen Sicherheit" - Hintergrund
-
ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Das Netz der sozialen Sicherheit" - Folien
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"Workshop Zukunft", Themenhefte
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Themenheft 1: Vom Traum
zum Beruf
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Themenheft 2: Arbeit geteilt
- geteilte Arbeit
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Themenheft 3: Arbeit -
Geld oder Leben?
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Themenheft 4: Jung und
Alt - Miteinander der Generationen
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Themenheft 5: Haus des
Lernens - Schule neu gestalten
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Themenheft 6: Telearbeit
- die Jobs von morgen?
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Themenheft 8: TeamWork
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Themenheft 9: Tarife -
Konflikte um Lohn und Leistung
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Themenheft 10: Mitbestimmen,
Mitgestalten, Mitverantworten
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Themenheft 11: Gleiche
Chancen - doppelter Gewinn
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Themenheft 12: Mobil in
Europa
AusbildungPlus
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http://www.ausbildungplus.de/html/index.php
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"Bietet einen bundesweiten Überblick
über mehr als 41.000 Ausbildungsangebote mit Zusatzqualifikation und
duale Studiengänge sowie Informationen rund um die Berufsausbildung.
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Was ist AusbildungPlus und was
bedeutet das „Plus“?
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Was ist eine Zusatzqualifikation?
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Was ist ein dualer Studiengang?
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An wen richtet sich AusbildungPlus?
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Finde ich bei AusbildungPlus
Lehrstellen und Studienplätze?
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Wie finde ich Ausbildungsangebote
in der Datenbank AusbildungPlus?
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Wie stelle ich mein Ausbildungsangebot
in die Datenbank AusbildungPlus ein?
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Welche Vorteile habe ich durch
Zusatzqualifikationen und duale Studiengänge?
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Welche Kosten kommen auf mich
zu?
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Wie aktuell sind die Informationen
bei AusbildungPlus?
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Die Neuauflage der Lehrerhandreichung
AusbildungPlus ist erschienen. Sie enthält Informationen und Unterrichtsmaterialien
zur Berufswahl, zu Ausbildungsangeboten mit Zusatzqualifikation und zu
dualen Studiengängen. Die Neuauflage ist vollständig aktualisiert
und berücksichtigt alle Änderungen durch den Relaunch des Portals.
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grundlegende Links auf die wichtigsten
Adressen (empfehlenswert)
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usw.
Das P-Seminar - Siemens
AG
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http://www.siemens.de/jobs/einstieg/schulabsolventen/p-seminar/Seiten/home.aspx
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Die Siemens AG begrüßt
die Einführung des neuen Projekt-Seminars zur Studien- und Berufsorientierung
(P-Seminar). Gerne unterstützt das Unternehmen die Inhalte des P-Seminars
und steht als externer Partner zur Verfügung. Hier möchten wir
Ihnen eine kurze Hilfe geben, wie und auf welchen Gebieten Sie mit uns
in Kontakt kommen können.
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Übersicht
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* Kooperationsmöglichkeiten
mit Siemens
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* Konkrete
Themenvorschläge von Siemens
-
* Ihre konkrete
Projektanfrage
-
* Das P-Seminar
im Überblick - Zielsetzung
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* Das P-Seminar
im Überblick - Konzept
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* Das P-Seminar
im Überblick - Nutzen
-
* Das P-Seminar
im Überblick - Kriterien eines Projektes
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* Das P-Seminar
im Überblick - Projekt-Partner aus der Arbeitswelt
Abitur 2011 (G8) : Wirtschaft
/ Recht, Bayern (Broschiert)
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Autorin:
Dr. Kerstin Vonderau
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http://www.stark-verlag.de/produkte/produktdetail.asp?ID=95851&ST=1&REF=601
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Inhaltsverzeichnis und Musterseite
downloadbar
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Optimal zur Vorbereitung auf
das mündliche und schriftliche G8-Abitur in Bayern im Fach Wirtschaft
und Recht.
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Das Buch enthält:
• Ausführliche Hinweise
zu Ablauf und Anforderungen des neuen Abiturs
• zahlreiche Übungsaufgaben
zu den prüfungsrelevanten Themen aus Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft
und Recht
• Übungsaufgaben im
Stil der neuen Abiturprüfung
• das offizielle Musterabitur
des Kultusministeriums
• hilfreiche Tipps zur Aufgabenstellung
sowie vollständige und schülergerechte Lösungen zu allen
Aufgaben
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Quelle Stark-Verlag
Lohnspiegel
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http://www.lohnspiegel.de
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"Wie viel verdient ein Maschinenschlosser,
und wie hoch ist das Gehalt einer Bankkauffrau? Was bekommt ein Chemieingenieur,
ein Bauleiter, eine Physiotherapeutin, ein Webdesigner, ein Werbekaufmann
oder eine Küchenhilfe? Antworten darauf gibt es in unserem kostenfreien
Lohn- und Gehalts-Check, der nun schon 280 Tätigkeiten aus rund
30 Berufsbereichen umfasst. Das Angebot wird wissenschaftlich betreut vom
WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung."
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Datenbank über Mindestlöhne
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http://www.boeckler.de/94229.html
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In 20 von 27 Ländern der
Europäischen Union gibt es gesetzliche Mindestlöhne. Die WSI-Mindestlohndatenbank
gibt einen aktuellen Überblick über Höhe und Entwicklung
des Mindestlohnes in den europäischen Ländern und den USA.
Handelsblatt macht Schule:
Praxiskontakte für Ihren Unterricht!
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Noch bis zum 22. März 2010
können sich Lehrkräfte und ihre Klassen für Schulbesuche
von Experten aus der Wirtschaft bewerben.
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Mitarbeiter von unseren Partnerunternehmen
besuchen Ihren Unterricht, diskutieren mit Schülern über Wirtschaftsthemen
und berichten aus der Berufspraxis. Diese Aktion gehört zum Projekt
"Handelsblatt macht Schule", mit dem das Handelsblatt Schüler für
Wirtschaft begeistern will.
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Bewerben können sich Klassen
der Jahrgangsstufen 10 bis 13. www.handelsblattmachtschule.de/praxiskontakt
Das Schulportal für
"Soziale Sicherung und private Vorsorge"
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http://www.safety1st.de//webcom/show_startseite.php?wc_c=302
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"Das System der sozialen Sicherung
schützt uns uns vor den Folgen einiger Risiken, beispielsweise wenn
wir krank werden oder einen Unfall hatten. Demografische und wirtschaftliche
Veränderungen stellen dieses System jedoch immer wieder vor große
Herausforderungen. So auch heute. Und das geht alle etwas an!
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Themen: soziale Sicherung, Altervorsorge,
Versicherungen, Berufsstart
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mit Lexikon, mit Schaubildern
zum Download, mit Suchfunktion der Arbeitsblätter, Lehrerinfos usw.
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Special - Februar 2010
Was heißt hier sozial?
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http://www.safety1st.de/webcom/show_article.php/_c-4/_nr-89/_p-1/i.html
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"Deutschland und seine Nachbarstaaten
gehören zu den reichsten Ländern der Welt. Wie die meisten Länder
der Europäischen Union (EU) hat auch Deutschland ein funktionierendes
Sozialsystem, das die Menschen vor den Folgen von Krankheit, Arbeitslosigkeit
oder Alter schützen. Dennoch wurde das Jahr 2010 zum „Europäischen
Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung in der EU“ erklärt. Der Verbesserungsbedarf
ist groß.
Sozialpolitik – Neues
in 2010
http://www.sozialpolitik.com/webcom/show_softlink2.php/_c-85/_lkm-3/i.html
-
Die globale Wirtschafts- und
Finanzkrise hat sich im Jahr 2009 auf den deutschen Arbeitsmarkt nicht
so dramatisch ausgewirkt wie ursprünglich befürchtet. Durch Kurzarbeit
konnten viele Jobs erhalten werden. Die Krise ist jedoch auch im Jahr 2010
noch nicht überwunden. Das aktuelle Thema informiert über die
wichtigsten gesetzlichen Neuerungen und bietet Materialien für den
Unterricht.
-
Arbeitsblatt: Sozialpolitik
– Neues in 2010
-
Schaubild: Sozialpolitik – Neues
in 2010
-
Neues in 2010: Hintergrund +
Lernziele
Sozialgeschichte
-
"Jeden zweiten Monat laden wir
zur Zeitreise in die Deutsche Sozialgeschichte ein und erklären die
wichtigsten Meilensteine, die unseren Sozialstaat geprägt haben. Mit
kostenlosem Fragebogen zum Selbsttest oder für den Unterricht!
-
„Sozialgeschichte“ gibt es auch
in gedruckter Form mit Texten und Arbeitsblättern. Bestellen Sie Ihre
kostenlosen Exemplare unter: www.bmas.de / Publikationen (Artikelnummer
A 204)
Soziale Netzwerke: Bitte
nicht zu viel preisgeben
-
http://www.lehrer-online.de/813191.php
-
"Hast du auch ein Profil in
einem sozialen Netzwerk, wie schülerVZ, studiVZ, Facebook oder wer-kennt-wen?
Was erfährt man über dich? Welche Informationen gibst du preis?"
Das Internet vergisst leider nichts, und eigene Online-Veröffentlichungen,
die man derzeit lustig findet, können sich schon ein Jahr später
als hinderlich für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz erweisen.
Auch die zunehmende Auswertung Sozialer Netzwerke durch Wirtschaftsunternehmen
empfiehlt den vorsichtigeren Umgang mit persönlichen Daten. Gemeinsam
mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten hat jugendnetz-berlin.de daher
zehn Tipps veröffentlicht, die Jugendlichen dabei helfen sollen, das
eigene Nutzerverhalten zu erkunden und zu verbessern. Die Printversion
ist kostenlos bei der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und
Forschung am Infopoint erhältlich.
-
Jugendnetz-berlin.de stellt
eine neue Broschüre als Download zur Verfügung, die Jugendlichen
zehn wichtige Tipps zur Nutzung Sozialer Netzwerke gibt.
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http://jugendnetz-berlin.de/ger/start/downloads/datenschutz_web.pdf
11.2.2010
Wirtschaft und Recht in
der Oberstufe (Bayern)
www.abitur-und-studium.de
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Die Internetseite www.abitur-und-studium.de
bietet als einzige Internetseite eine Übersicht der Numerus Clausus
Daten und Zulassungsbeschränkungen der Hochschulen in Deutschland.
Angehende Studenten können die Datenbank mit der NC-Suche durchsuchen
und so feststellen, an welchen Hochschulen welcher Studiengang angeboten
wird und welche Vorraussetzungen für eine Zulassung erfüllt sein
müssen.Neben vielen nützlichen Informationen zur Studienwahl
bietet www.abitur-und-studium.de einen Abiturrechner an. Hiermit kann bequem
die Abiturnote berechnet werden - auch wenn dem Schüler nicht alle
Regeln bekannt sind. Alle Informationen auf abitur-und-studium.de sind
kostenlos."
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Die NC-Suche bietet exklusiv
eine interaktive Darstellung der Zulassungsbeschränkungen (NCs, Wartezeiten)
von Hochschulen in ganz Deutschland.
-
Mit dem Abirechner kannst
Du bequem deine voraussichtliche Abiturnote ausrechnen, ohne die komplexen
Regelungen kennen zu müssen.
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Wir bieten Dir eine interaktive
Übersicht von Hochschulen und Studiengängen in Deutschland mit
Kontaktdaten und weiteren Informationen an.
-
Wir haben viele praxisnahe
Tipps zu konkreten Problemen wie Bewerbung, Studiengebühren, Stipendien,
ZVS, Numerus Clausus (NC) und weiteren Themen.
-
Mit unserer Suche kannst
Du abitur-und-studium.de, Infoseiten rund um Abitur, Studienwahl und Studium
oder die Internetseiten der Hochschulen durchsuchen.
-
Skripte
Methodentraining für
den Ökonomieunterricht (Broschiert) von Thomas Retzmann (Autor)
Urheberrecht
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http://www.bpb.de/themen/0GNUL9,0,0,Urheberrecht.html
-
"Einige nennen es das "Öl
des 21. Jahrhunderts": geistiges Eigentum. Je mehr Maschinen und Computer
körperliche Arbeit ersetzen, werden Daten, Wissen, Ideen und Kultur
zum wichtigsten Rohstoff und Gut. Damit rückt auch das Urheberrecht
an zentrale Stelle. Was früher nur einige Künstler und Verlage
berührte, regelt heute den Großteil unserer Kultur- und Wissens-Wirtschaft
- und zunehmend unseren Alltag: Ob E-Mails oder Handy-Fotos, Computerspiele
oder Präsentationen in der Schule - sie alle werden vom Urheberrecht
geschützt. Dabei fordern die neuen Medien das Urheberrecht fundamental
heraus. Schallplatten oder Bücher ließen sich nur schwer und
mit Verlust kopieren. Heute dagegen können digitale Klänge, Bilder
und Texte in Sekunden praktisch kostenlos kopiert, verändert und über
das Internet weltweit getauscht werden.
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Das treibt Kreative in den Ruin,
sagen die einen, und fordern strengere Gesetze. Das ermöglicht ganz
neue Formen der Kreativität, meinen die anderen, und fordern neue
Rechts- und Geschäftsmodelle. Die Politik hat weltweit mit neuen Verträgen
und Richtlinien reagiert, in Deutschland mit der Reform des Urheberrechts,
deren zweiter Korb am 1. Januar 2008 in Kraft trat.
-
Was ist anders geworden? Was
bedeutet das neue Recht für den eigenen Alltag? Das Onlinedossier
möchte aufklären. Grafiken geben eine kurze Tour durch ein weites
Rechtsgebiet. Texte, Materialien und Glossars vermitteln Hintergründe
und Begriffe. Statistiken machen den Umfang des Handels mit geistigem Eigentum
greifbar, und Interviews vermitteln die Standpunkte der verschiedenen Akteure.
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Das Urheberrecht in fünf
Bildern
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http://www.bpb.de/themen/158P14,0,0,Das_Urheberrecht_in_f%FCnf_Bildern.html
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Wie frei kann der deutsche Gesetzgeber
schalten und walten bei seinen Entscheidungen zum Urheberrecht? Was ist
der Unterschied zwischen "Urheberrecht" und "Copyright"? Welche anderen
Formen geistigen Eigentums gibt es sonst noch? Fünf Schaubilder beantworten
diese und andere Fragen und geben so eine anschauliche Schnelltour durch
die Grundlagen des Urheberrechts."
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Kreisläufe - Geistiges
Eigentum - Urheberrecht weltweit - Urheberrecht und Copyright - Urheberrecht
und Digitalisierung
Zusatzmodule zum Lehrerhandbuch
"Knowhow für junge User"
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https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/zusatzmodule/zusatzmodule-zum-lehrerhandbuch.html
-
"Als Ergänzung des Lehrerhandbuchs
"Knowhow für junge User" stehen aktuell drei Erweiterungen zu den
Themenbereichen "Cyber-Mobbing", "Social Communities" sowie "Datenschutz
und Persönlichkeitsrechte" zur Verfügung. Die Zusatzmodule erweitern
in regelmäßigen Abständen das Themenspektrum der Basisversion
des Lehrerhandbuchs und erschließen neue und aktuelle Themenbereiche.
-
Zusatzmodul 3: Ich bin öffentlich
ganz privat - Datenschutz und Persönlichkeitsrechte im Web
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Das Thema Datenschutz ist in
aller Munde. Nach den großen Datenskandalen in letzter Zeit ist das
Thema anscheinend über Nacht populär geworden. Gleichzeitig lässt
sich aber beobachten, wie sich ein beachtlicher Teil auch der erwachsenen
Bevölkerung im World Wide Web zur Schau stellt, wie leichtfertig heute
vieles preisgegeben wird, was früher ganz selbstverständlich
in den schützenswerten Bereich der Privatsphäre gefallen wäre.
klicksafe stellt deshalb mit dem Zusatzmodul "Datenschutz und Persönlichkeitsrechte
im Web" Informationen und Arbeitsmaterialien für Lehrerinnen und Lehrer
zur Verfügung, mit denen das Thema im Unterricht erarbeitet werden
kann.
-
Zusatzmodul 2: Social Communities
- Ein Leben im Verzeichnis
-
Social Networks, wie z.B. schülerVZ,
wer-kennt-wen oder Lokalisten boomen. Sie treffen mitten in die Bedürfnisse
junger Menschen nach Kommunikation, nach Selbstfindung, nach Darstellung,
nach Peer-Group-Erlebnissen, nach Freiräumen, nach Grenztestungen
und -überschreitungen, um nur einige zu nennen. Sie bieten damit einen
chancenreichen Bewegungsraum, der jedoch nicht ohne Risiken ist. klicksafe
stellt deshalb mit dem Zusatzmodul "Social Communities - Ein Leben im Verzeichnis"
Informationen und Arbeitsmaterialien für Lehrerinnen und Lehrer zur
Verfügung, mit denen das Thema im Unterricht erarbeitet werden kann.
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Zusatzmodul 1: Was tun bei Cyber-Mobbing?
-
Cyber-Mobbing versteht man das
absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen
anderer mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel. Das Zusatzmodul
bietet zahlreiche Hilfestellungen und Materialien, mit denen zentrale Fragen
rund um das Thema "Cyber-Mobbing" im Unterricht bearbeitet werden können:
Was versteht man eigentlich unter Cyber-Mobbing? Wer ist von Cyber-Mobbing
betroffen und was kann man eigentlich dagegen tun? "
Unterrichtsmaterialien und
Fachbeiträge
-
http://www.verbraucherbildung.de
-
"Sie finden Lehrmaterialien
und Fachbeiträge zu verschiedenen Themen der Verbraucherbildung. Diese
Materialien richten sich in erster Linie an Lehrende und Multiplikator/innen,
die verbraucherrelevante Themen im Unterricht in der Schule oder Erwachsenenbildung
integrieren möchten. Sie stehen auch jedem anderweitig Interessierten
zur freien Verfügung.
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http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/d/www.verbraucherbildung.de/unterrichtsmaterialien/index.html
-
Die Lehrmaterialien
-
Die didaktisch aufbereiteten
Lehrmaterialien sind Vorschläge für Unterrichtseinheiten und
Unterrichtsprojekte. Sie enthalten genaue Angaben über die Zielgruppe,
mögliche Fächer für den Einsatz, Arbeitsumfang etc.
-
Die Fachbeiträge
-
Die Beiträge zu verschiedenen
Verbraucherthemen dienen als Hintergrund- und Informationsmaterialien für
den Unterricht oder als weiterführende Informationen. Manche sind
als direkte Ergänzung zu einem Unterrichtsmaterial entstanden, manche
stehen für sich bzw. sind Auszüge aus Printmaterialien, die wir
für Sie als PDF-Datei hier zur Verfügung stellen."
Willkommen zum PC-Lernprogramm
"Existenzgründungsberater"
Lernmodul "Das Bankgespräch
bei der Existenzgründung"
-
http://www.existenzgruender.de/etraining/etraining.html
-
"Das E-Training-Angebot des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie enthält Materialien
und Übungen zu folgenden Themen: Inhalte des Bankgesprächs, Aussagekraft
von Unterlagen, Formulierung der Geschäftsidee, Marketing und Vertriebskonzept,
Finanzplan, Gespraechstechniken, Suche nach der richtigen Hausbank, und
Testpräsentation "
Checklisten des BMWI bei
Existenzgründungen
-
www.existenzgruender.de/checklisten_und_uebersichten/index.php
-
» Vorbereitung und Beratung,
» Gründungswege, » Businessplan, » Finanzierung
und Förderung
-
» Recht und Verhandlungsgespräche,
» E-Business, » Steuern, Versicherungen, Formalitäten,
» Personal
-
» Preiskalkulation und
Rechnungswesen, » Controlling, » Marketing, » Büroorganisation
-
» Krisenvorbeugung und
-management, » Qualitätsmanagement, » Work-Life-Balance,
» Kooperationen, » Auslandsgeschäfte
Existenzgründer - Infos
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Existenzgründung
-
www.vr-bankmodul.de
(Branchenbriefe aus VR-GründungsKonzept)
-
Was man weiß, was man
wissen sollte.
-
"Eine der wichtigsten Voraussetzungen
für einen erfolgreichen Start in die Selbständigkeit ist die
gründliche Information über die Branche selbst und das ganze
wirtschaftliche Umfeld. Unser VR-GründungsKonzept "macht den Weg frei"
mit speziellen Auskünften über
-
* Existenzchancen
-
* Finanzierung
-
* Kontaktadressen
-
* Recht
-
* Werbung
-
* Standortfragen
-
* Erstausstattung
-
* Sortimentsfragen
-
* und vieles
mehr
-
Rund 150 Branchenbriefe halten
wir hier als exklusiven Service für Sie zum kostenlosen Download bereit.
-
http://www.focus.de/karriere/existenzgruendung/
-
Erfolgsteams: Gründerhilfe
von Gleichgesinnten
-
Business-Plan: Erst denken,
dann gründen
-
Gründungszuschuss: Geschenk
vom Staat
-
Existenzgründung: Sieben
Hürden warten vor dem Ziel
-
Selbstständigkeit: Mit
Franchising in den Chefsessel
Quelle: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/studien__und_berufswahl/index.php
-
Neue abi-Mappen
-
http://www.abi.biz-medien.de/
-
"Für Schülerinnen
und Schüler der Sekundarstufe II bieten die Agenturen für Arbeit
einen neuen Wegweiser zur Orientierung bei der Berufs- und Studienwahl.
Die abi-Infomappen stehen in den örtlichen Berufsinformationszentren
für Schüler, Lehrkräfte und Eltern bereit. Begleitmaterial
eröffnet neue Möglichkeiten auch für den Unterricht."
-
Schule und Betriebe als Partner
- Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife
-
http://www.ausbildungspakt-berufsorientierung.de/
-
"Mit dem Handlungsleitfaden
zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife erhalten
Schulen, Betriebe und weitere Kooperationspartner Anregungen und konkrete
Anleitungen sowie bewährte Instrumente, um ein systematisches und
nachhaltiges Konzept zur Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung
zu gestalten.
-
Die Ideen und Vorschläge
reichen von der Netzwerkbildung, der Ausgestaltung der Kooperations- und
Kommunikationsstrukturen über konkrete Inhalte und Methoden zur Konzeptgestaltung
bis hin zur Etablierung eines Qualitätsmanagements - unterstützt
durch Checklisten, Formulare und konkrete Beispiele. Entwickelt wurde der
Handlungsleitführer von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
(BDA) mit Unterstützung des Instituts für die Deutsche Wirtschaft
Köln."
Neues Quiz unter www.schulbank.de!
-
http://www.schulbank.de/das-grosse-wirtschafts-quiz
-
"Ab sofort können (Oberstufen-)
Schüler, Lehrer und andere interessierte Nutzer in der Rubrik "Das
große Wirtschaftsquiz" ihr Wissen im Bereich "Steuern und Finanzpolitik"
testen. Die 15 Fragen befassen sich u. a. mit den Themenbereichen Steuerarten,
Steuerpolitik und Staatsverschuldung, wobei den Teilnehmern ausführliche
Erklärungen an die Hand gegeben werden. Das Quiz richtet sich an alle,
die ihre Kenntnisse auf die Probe stellen und zugleich auf spielerische
Elemente nicht verzichten möchten. Wer Spaß an der Beantwortung
von Fragen hat, für den gibt es weitere Quizangebote zu den Themen
"Grundlagen der Wirtschaft", "Mein Geld und meine Finanzen", "Internationale
Wirtschaft", "Europäische Union und "Konjunktur und Wirtschaftswachstum"."
-
Mein Geld und meine Finanzen
(ab Klasse 9)
-
Europäische Union (ab Klasse
10)
-
Grundlagen der Wirtschaft (ab
Jahrgangsstufe 11)
-
Außenwirtschaft/Internationale
Wirtschaft (ab Jahrgangsstufe 11)
-
Konjunktur und Wirtschaftswachstum
(ab Jahrgangsstufe 11)
-
Steuern und Finanzpolitik (ab
11. Jahrgang)
Europa-Dossier
der Bundeszentrale für politische Bildung
-
die
Europäische Union - Dossier
-
Die Europäische Union
-
"Nach gut fünfeinhalb Jahrzehnten
blickt die Europäische Union auf eine Erfolgsgeschichte zurück.
Doch gerade das Zusammenspiel der mittlerweile 27 Mitgliedstaaten soll
weiter verbessert werden. Viele vertragliche Grundlagen werden als nicht
mehr zeitgemäß empfunden. Nach der Ablehnung des EU-Grundlagenvertrags
2004 soll der Vertrag von Lissabon diese Lücken schließen. Er
befindet sich derzeit im Ratifizierungsverfahren."
-
Warum Europa? Was
geschieht in der EU? Wer tut was in Europa?
-
Wie fing das an mit der EU?
Wie geht es weiter mit der EU? Mitgliedstaaten
-
Grafiken
-
Europa – EU-Begriffe und
Länderdaten
-
http://www.bpb.de/publikationen/6PSLIW,0,Europa_%96_EUBegriffe_und_L%E4nderdaten.html
-
Nachrichten und Schulbuchtexte
über Europa sind oft gespickt mit verwirrenden Begriffen und Abkürzungen:
Heißt es nun EU oder EG? Welche Aufgaben hat die Ratspräsidentschaft?
Ist der Ministerrat dasselbe wie der Europäische Rat? Und was hat
der Europarat damit zu tun?
-
"Pocket Europa", das kleine
EU-Lexikon für die Hosentasche, will helfen, sich rasch im europäischen
Begriffs-Dschungel zurechtzufinden. Es erklärt über 170 europapolitische
Fachbegriffe so knapp und einfach wie möglich. Der zweite Teil stellt
alle 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union vor. Diese Länderporträts
enthalten Angaben und statistische Daten zu den Bereichen Politik, Wirtschaft,
Land und Leuten. Das dritte Kapitel "Unterwegs in Europa" enthält
Anregungen und nützliche Tipps für einen Auslandsaufenthalt.
-
Arbeitsmappe - Europa für
Einsteiger
-
http://www.bpb.de/files/5IT3ED.pdf
-
"Abwechslungsreiche Übungsmaterialien
des Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema EU: mit Landkarten,
kurzen Artikeln zu den verschiedenen Institutionen, Übungen zum Leseverstehen
und Karikaturen; die Übungen enthalten viele kommunikative Elemente;
24 Seiten, PDF-Format."
-
Welche EU wollen wir?
-
http://www.bpb.de/publikationen/YPDVD5
"1952 haben sechs Staaten
die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet,
die Vorläuferin der EU. Deren wichtigstes Ziel war die Sicherung des
Friedens unter den Teilnehmerstaaten. Eine Katastrophe wie der Zweite Weltkrieg
sollte sich nicht wiederholen. Inzwischen leben 27 EU-Staaten friedlich
zusammen. Wofür wird die EU also in Zukunft gebraucht? Ob Aufgaben,
Entscheidungen unter den Mitgliedsstaaten oder Zukunftskonzepte – diese
Themenblätter behandeln Fragen nach der gegenwärtigen und zukünftigen
Bedeutung der EU."
21.1.2010
www.uni-vergleich.de
www.bachelor-vergleich.com
www.master-vergleich.com
-
"Uni-Vergleich.de soll immer
zielgerichtet über die entsprechenden Studiengänge und deren
Studienverläufe informieren. Zusätzlich bauen wir gerade weitere
Datenbanken mit Hochschulen mit deren entsprechenden Angeboten für
das Portal um dieses noch zu erweitern.
-
Bachelor-Vergleich.com soll
als Informationsquelle für Studieninteressierte und Bachelorstudenten
dienen.
-
Master-Vergleich.com will als
Informations- und Vergleichsplattform für die Master-Studiengänge
in Deutschland wirken und alle wichtigen Infos um das Studium und en Studienablauf
bieten.
-
Wir verfolgen das Ziel, den
Besucherinnen und Besuchern unserer Informations- und Vergleichsportale
eine unabhängige Hilfestellung im Wirrwarr der Informationsangebote
zu bieten. Hierzu versuchen wir klar strukturiert und zielgruppengerecht
aufbereitete Informationen in einem ansprechenden Design zu bieten."
eTraining: Rechtsformen
-
http://www.existenzgruender.de/gruendungswerkstatt/online_training/06352/index.php
-
"Jedes Unternehmen hat eine
Rechtsform. Es gibt sogar Rechtsformen, die automatisch mit der Gründung
des Unternehmens entstehen. Nur sollten Sie wissen, ob die jeweilige Rechtsform
dann auch die richtige für Ihr Unternehmen ist. Verschaffen Sie sich
also am besten einen Überblick über die Rechtsformen, die für
Ihr Vorhaben in Frage kommen. Denn die Entscheidung für oder gegen
eine Rechtsform hat sowohl finanzielle als auch steuerliche und rechtliche
Folgen für Sie und Ihr Unternehmen.
-
* » Lektion
1: Entscheidungshilfe (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
2: Einzelunternehmen (interaktive Flashversion)
(www)
-
* » Lektion 3:
Ein-Personen-GmbH (interaktive Flashversion) (www)
-
* » Lektion
4: Mehr-Personen-GmbH (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
5: Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
(interaktive Flashversion) (www)
-
* » Lektion
6: Gesellschaft bürgerlichen Rechts
(interaktive Flashversion) (www)
-
* » Lektion
7: Offene Handelsgesellschaft (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
8: Partnerschaftsgesellschaft (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
9: KG/GmbH & Co. KG (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
10 eingetragene Genossenschaft (interaktive
Flashversion) (www)
"Ökonomie mit
Energie"
-
http://www.oekonomie-mit-energie.de/index.php?id=5
-
"Auf den Seiten "Ökonomie
mit Energie" informieren wir Sie umfassend über alle Entwicklungen
rund um das Projekt. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über
unsere Produkte, sammeln Sie Ideen für Ihren Unterricht oder nutzen
Sie unsere kostenfreien Online-Angebote.
-
Warum "Ökonomie mit Energie"?
-
"Ökonomie mit Energie"
ist ein fachdidaktisches Entwicklungsprojekt, das vom Institut für
Ökonomische Bildung (IÖB) in Oldenburg konzipiert und umgesetzt
wird.
-
Fragen rund um unsere Energie
werden uns in Zukunft mehr als je zuvor beschäftigen. Schon heute
erreichen uns jeden Tag neue Meldungen aus der ganzen Welt, die ohne fundiertes
Hintergrundwissen nur schwer verständlich sind.
-
Das Themenspektrum ist weit,
Umweltfragen und der Energiemix der Zukunft gehören ebenso dazu wie
die Marktliberalisierung und rechtliche Rahmenvorgaben. Das IÖB fordert
mit seinen Produkten dazu auf, die ökonomische Brille aufzusetzen:
Systematisch werden energiewirtschaftliche Zusammenhänge aufbereitet
und Verknüpfungen zwischen den verschiedenen Aspekten hergestellt."
Energie Dossiers
-
http://www.oekonomie-mit-energie.de/index.php?id=111
-
"Unter dieser Rubrik stellen
wir Ihnen regelmäßig Zusammenstellungen aktueller Handelsblatt-Beiträge
zur Verfügung, die sich in grundlegender Weise mit energiewirtschaftlichen
Themen beschäftigen (ausgenommen sind Kern-Ferienzeiten).
-
Auf den ersten Seiten dieser
Dossiers erhalten Sie jeweils kurze Informationen zu den Beiträgen
sowie einige Beispielaufgaben und Arbeitsaufträge für die Schülerinnen
und Schüler. Zudem wird eine Verortung innerhalb der dem Projekt "Ökonomie
mit Energie" zugrundegelegten Themenbereiche vorgenommen. Der Anhang hält
dann die vorgestellten Artikel, Grafiken, Karikaturen usw. als Kopiervorlagen
bereit.
-
Dieses Angebot ist Teil der
Kooperation des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB)
und des Handelsblattes unter der Projektbezeichnung "Handelsblatt macht
Schule". Weitere Informationen, sowie alle Angebote dieses Projektes, finden
Sie hier."
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http://www.handelsblattmachtschule.de/news/oeme_dossiers.php?cat=36
Emissionshandel - Selbstlernmodul
für Lehrer
-
http://klima.bildungscent.de/2663.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=953&tx_ttnews[backPid]=2662&cHash=05297d6cf2
-
"Umwelt- und Klimaschutz sind
dieser Tage in aller Munde. In Zeiten von Treibhauseffekt, Klimawandel
und Rohstoffkrise sind auch ökonomische Überlegungen notwendig:
Wie erreicht man ein ökologisches Ziel effizient? Welche umweltpolitischen
Instrumente können eingesetzt werden? Welche Auswirkungen haben diese
auf Wirtschaftswachstum oder Preise? Ein wichtiges Instrument ist der CO2
– Zertifikathandel. Warum die Europäische Union gerade dieses Instrument
gewählt hat und was sich dahinter verbirgt, können sich Lehrkräfte
mit der neuen Veröffentlichung des Bundesumweltministeriums selbst
erarbeiten.
-
Das Selbstlernmodul wurde vom
Institut für Ökonomische Bildung angefertigt und richtet sich
vor allem an Lehrerinnen und Lehrer, die sich im Bereich Umweltpolitik
weiterbilden möchten. Im ersten Teil wird das grundlegende ökonomische
Hintergrundwissen vermittelt, das für ein tiefgehendes Verständnis
des Emissionshandels vonnöten ist. Verschiedene umweltpolitische Instrumente
werden vorgestellt und bewertet. Der zweite Teil erläutert dann die
praktische Umsetzung des Instruments in Europa.
-
Der Lernmodul richtet sich an
interessierte Lehrkräfte, die im Unterricht oder im Rahmen von Aktion
Klima! energiewirtschaftliche und umweltpolitische Zusammenhänge behandeln
möchten."
-
http://klima.bildungscent.de/fileadmin/Klima.BildungsCent/Dokumente/Lernmodul_Zertifikatehandel_Emissionen.pdf
Globalisierung - Friedrich-Ebert-Stiftung
-
http://www.fes-online-akademie.de/modul.php?md=7
-
Was sind die Triebkräfte,
Auswirkungen und Akteure der Globalisierung? Wo liegen die Chancen und
Risiken, wer sind die Gewinner und Verlierer? Welche Gestaltungsmöglichkeiten
gibt es in Politik, Wirtschaft und in unserem Alltag? Mehr erfahren ››
-
Infomaterial zum Thema:
* Texte und Dokumente ››, * Unterrichtsmaterialien
››, * Glossar ››, *
kommentierte Links ››, * weitere Publikationen
der FES ›
Europäische Identität
- Friedrich-Ebert-Stiftung
-
http://www.fes-online-akademie.de/modul.php?md=5
-
Was könnte „europäische
Identität“ sein? Wo finden wir das Gemeinsame in der Vielfalt? Welche
Vorstellungen haben die Europäer von sich selbst? Wo kommen wir her
und wo gehen wir hin? Und wie funktionieren eigentlich die europäischen
Institutionen? Mehr erfahren ››
-
Infomaterial zum Thema:
* Texte und Dokumente ››, * Unterrichtsmaterialien
››, * Glossar ››, *
kommentierte Links ››, * weitere Publikationen
der FES ››
Generationengerechtigkeit
- Friedrich-Ebert-Stiftung
-
http://www.fes-online-akademie.de/modul.php?md=6
-
Generationengerechtigkeit -
Welche Auswirkungen hat der demographische Wandel? Wie werden Alt und Jung
zusammenleben, wenn Deutschland in die Jahre kommt? Wie meistern wir die
ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Herausforderungen,
die sich daraus ergeben? Mehr erfahren ››
-
Infomaterial zum Thema:
* Texte und Dokumente ››, * Unterrichtsmaterialien
››, * Glossar ››, *
kommentierte Links ››, * weitere Publikationen
der FES ›
European-Online-Learning
-
www.european-online-learning.eu
-
mit Informationsseiten und Spielen
zur EU
-
"Unter der Adresse www.european-online-learning.eu
wurde eine neue Jugendwebsite geschaffen. Junge Leute aus ganz Europa,
zwischen 14 und 24 Jahren, können seit dem 28. April 2008 auf dieser
Website Europa erkunden.
-
Wir präsentieren u.a. eine
Europäische Zeitreise zu Meilensteinen der EU-Politik, einen virtuellen
Rundgang durch das Europaparlament, eine Fotoausstellung und viele aktuelle
Infos zur EU sowie ein neues Europaspiel. "
Handbuch der Globalisierung
-
http://www.handbuchderglobalisierung.de/
-
"Das Handbuch der Globalisierung
ist ein kleines Wörterbuch, das Begriffe erklärt, die im Zusammenhang
mit der Diskussion um Globalisierung häufig gebraucht werden und:
Eine Linkliste und eine Liste mit Büchertipps."
Neue Broschüre:
Im Blickpunkt - Informationsqualität im Internet (Dank an M.Müller
für die Meldung)
-
"Online zu recherchieren geht
schnell und bequem vom Schreibtisch aus. Es gibt kaum ein Thema, über
das keine Informationen zu finden wären. Die schnelle Auffindbarkeit
und sofortige Verfügbarkeit von Online-Informationen haben das Rechercheverhalten
nachhaltig geprägt. Das hat zur Ausbildung eines Informationsstils
geführt, der die Zugänglichkeit von Informationen nicht selten
höher bewertet als ihre Qualität.
-
Dabei ist gerade die Qualität
im Netz nicht einfach zu beurteilen. Und der Zeitdruck, unter dem in Ausbildung
und Beruf Informationen herbeigeschafft werden müssen, macht eine
genaue Qualitätsprüfung noch schwieriger.
-
Besonders Kinder und Jugendliche
vertrauen häufig auf Informationen aus dem Netz. Und es gibt Beispiele,
in denen selbst gestandene Journalisten unreflektiert Informationen aus
dem Internet übernommen und diese weiter verbreitet haben. Wie ist
es unter diesen Umständen trotzdem möglich, hochqualitative Informationen
von zweifelhaften zu unterscheiden?
-
Was sind unseriöse Informationen
und wie sind sie zu erkennen? Welche Möglichkeiten gibt es, die Vertrauenswürdigkeit
und Zuverlässigkeit einer Internetquelle nachzuprüfen und Fehlinformationen,
versteckte Öffentlichkeitsarbeit oder gezielte Lügen zu erkennen?
-
IM BLICKPUNKT: Informationsqualität
im Internet führt in die wichtigsten Fragen rund um die Bewertung
von Internetquellen ein und gibt Werkzeuge an die Hand, die es ermöglichen,
auch ohne tiefere Fachkenntnisse Rückschlüsse auf die inhaltliche
Qualität von Informationen im Web zu ziehen.
-
Laden Sie diese Broschüre
als PDF (672 kB) herunter: http://www.media.nrw.de/downloads/imblickpunkt-infoqualitaet.pdf
"
Schöne neue Arbeitswelt?
- die Zukunft der Arbeit (Birgit Weber)
-
http://www.bpb.de/publikationen/H14IO0,0,0,Sch%C3%B6ne_neue_Arbeitswelt_die_Zukunft_der_Arbeit.html
-
"Die Arbeitswelt verändert
sich heute mit beschleunigtem Tempo vor allem durch den Einsatz neuer Technologien
und die Globalisierung. Dieser Wandel birgt erhebliche Unsicherheiten.
Von den Erwerbstätigen fordert er lebenslanges Lernen, da ihre Qualifikationen
und Erfahrungen schnell veralten und wertlos werden können. Er erschwert
aber auch die Wahl des Berufes, da Berufseinsteiger sich bei der Ausbildung
letztlich immer nur für einen Erstberuf entscheiden können. Es
kommt zu vielfältigen Brüchen in den Erwerbsbiographien. Phasen
abhängiger Beschäftigung können durch Phasen selbstständiger
Beschäftigung oder auch durch Arbeitslosigkeit abgelöst werden.
-
Der Wandel der Arbeitswelt ist
allerdings nicht allein ein Merkmal moderner Gesellschaften, wie folgendes
Zitat nahe legt. "Unsere Vorfahren hielten sich an den Unterricht, den
sie in ihrer Jugend empfangen, wir aber müssen jetzt alle fünf
Jahre umlernen, wenn wir nicht ganz aus der Mode kommen wollen", so Johann
Wolfgang von Goethe 1808 in den "Wahlverwandtschaften". Dennoch stellt
sich die Frage, ob in Zukunft genug bezahlbare Arbeit für alle da
ist."
Fit for Money - Erfolgreich
sparen und anlegen
-
http://www.schulbank.de/finanzwissen/fit-for-money/index_html
-
"Fit for moneySparen und Anlegen
- das ist eine sehr persönliche Angelegenheit: von der Entscheidung,
im welchem Umfang, wie lange und bei welchem Kreditinstitut gespart werden
soll, bis hin zur Wahl der Anlageform. Bei der Fülle der Angebote
ist es unerlässlich, die Wege kennen zu lernen, auf denen man zum
gewünschten Ziel gelangen kann.
-
Diese Broschüre stellt
die wichtigsten Anlageformen dar - ihre besonderen Eigenschaften, ihre
Vorteile, aber auch ihre Risiken. Sie bietet einen Querschnitt durch die
breite Palette des Anlageangebots der Universalbanken und dient als Leitfaden
bei der Geldanlage. Um die Vielfalt der Zusammenhänge überblicken
und ihre Bedeutung für eine Anlageentscheidung einschätzen zu
können, ist ein solches Hilfsmittel für jedermann unentbehrlich.
-
Die Bestellung dieser kostenlosen
Publikation ist nur für Lehrer und die Lieferung ist nur an die Schuladresse
möglich."
Kreditrechner
Mindestlohn
-
http://www.sozialpolitik-aktuell.de/mindestlohn.html
-
*
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
-
* Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen
Entwicklung
-
* EU-Kommission
-
* Forschungsinstitute
-
* Stiftungen, Verbände, Gewerkschaften, Parteien
-
* Weiterführende Angebote zum Themenbereich Einkommen, Einkommensverteilung,
Armut
Der neue Handelsblatt
Newsletter vom Dezember 2009
-
Bildung jetzt immer dienstags
im Handelsblatt
-
Das neue Handelsblatt
-
Handelsblatt-Broschüre
zur neuen Bundesregierung
-
Wirtschaft und Schule - Partner
für die Zukunft
-
Sieger des Handelsblatt-Wettbewerbs
für Schulen geehrt
-
Aktuelles Unterrichtsmaterial
zum Thema Energie
-
DIHK empfiehlt „Handelsblatt
macht Schule“
-
Informationen rund um die Themen
Bewerbung und Beruf
-
Englisch, Französisch -
oder doch Spanisch?
-
ZEIT für die Schule – Kostenfreies
Unterrichtsmaterial für Lehrer: „Medienkunde“ und „Abitur, und was
dann?“
-
Jugend denkt Europa: Jugendliche
übergeben Aktionsplan an Europäische Politik
-
Im Dialog mit CEOs: Der Initiativkreis
Ruhr macht es möglich
-
Jetzt Förderung für
2010 sichern
-
Hotelier digital - Neues Lernspiel
für ökonomische Grundbildung
-
Wirtschaft zum Anfassen bei
JUNIOR-Perspektiven
-
Unternehmerwettbewerb „Play
the Market“ steht bei Bayerns Schülern hoch im Kurs
-
Schulmaterialien „Safety 1st“
gedruckt, online und auf DVD
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Handelsblatt Lehrer-Abo
Dezember
2009
Informationen zum Thema
"Klimaschutz": Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien
-
http://www.allianz-umweltstiftung.de/publikationen/wissen/klimaschutz/index.html
-
"Die zur Weltklimakonferenz
in Kopenhagen erschienene Broschüre informiert rund um das Thema Klimaschutz
(48-seitige Broschüre mit CD).
-
Ist der Klimawandel noch zu
stoppen? Was müsste dazu getan werden? Sind erneuerbare Energien die
Lösung, oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Die Broschüre
"Informationen zum Thema Klimaschutz: Erkenntnisse, Lösungsansätze
und Strategien" gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen...."
www.abitur-und-studium.de
-
http://www.abitur-und-studium.de/
-
"Seit einigen Monaten bieten
wir auf www.abitur-und-studium.de eine NC-Suche an, mit der erstmals die
Zulassungsbeschränkungen ("Numerus Clausus") verschiedener deutscher
Hochschulen in kurzer Zeit auf einer Seite herausgefunden werden können
- langwieriges Suchen auf vielen Hochschulseiten ist somit nicht mehr nötig."
Online-Kurs „Recht(s)sicher
im Internet II – Internet selbst gestalten“
-
"Auf lo-recht ist soeben eine
neuer Online-Kurs veröffentlicht worden:
-
http://www.lehrer-online.de/internet-selbst-gestalten.php
-
Schülerinnen und Schüler
können den neuen Online-Kurs autonom auf der Plattform lo-net²
durchlaufen. Die Lernenden werden für die Grenzen der Meinungsfreiheit
sowie für das Urheber- und Persönlichkeitsrecht bei der Erstellung
eigener Inhalte für das Internet sensibilisiert."
siehe http://www.wr-unterricht.de/seminare/wr_seminare.html#junior
"JUNIOR - Schüler
als Manager"
Sie sind noch auf der Suche
nach einer spannenden Projektidee für das P-Seminar im Schuljahr 2010/2011?
Sie möchten Ihren Schülern erste unternehmerische Erfahrungen
bieten? Wie wäre es mit einer Schülerfirma?
Mit dem Projekt „JUNIOR-Schüler
als Manager“ bietet das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.
V. in Kooperation mit der Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR
gGmbH und mit Unterstützung der LfA Förderbank Bayern ca. 1300
Schülern in Bayern die Möglichkeit, praxisnah wirtschaftliche
Zusammenhänge und Funktionsweisen kennen zu lernen. JUNIOR bietet
Ihnen einen geschützten Rechts- und Versicherungsrahmen, Betreuung,
erprobte Materialien und begleitende Workshops, Wettbewerbe und Messen.
10 - 15 Schüler entwickeln
eine Geschäftsidee und gründen ein auf ein Schuljahr befristetes
JUNIOR-Unternehmen. Sie bemühen sich eigenverantwortlich um die Kapitalbeschaffung,
die Produktion und den anschließenden Vertrieb der angebotenen Produkte
und Dienstleistungen. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler
aller Schularten ab der 9. Klasse. Insbesondere an Gymnasien wird mit Einführung
des P-Seminars eine weitere Steigerung der Teilnehmerzahlen erwartet.
Höhepunkt des JUNIOR-Jahres
ist der Landeswettbewerb mit der Wahl des „Besten Bayerischen JUNIOR-Unternehmens“.
Das beste bayerische JUNIOR-Unternehmen qualifiziert sich für den
Bundeswettbewerb, der bundesweite Sieger wird zum europäischen Wettbewerb
eingeladen.
Erfolgsdaten:
- Seit 1997/98 konnten über
7000 Schüler in Bayern lernen, wie die Marktwirtschaft funktioniert
- über 80 Artikel und
Beiträge pro Schuljahr in TV, Presse, Hörfunk bayernweit
- 230.000 Abrufe der JUNIOR-Homepage
jährlich
- rund 180 von den JUNIOR-Unternehmen
selbst organisierte und durchgeführte Veranstaltungen auf lokaler
Ebene („Hauptversammlungen“) pro Schuljahr
Aufgrund der Praxisnähe
und der Zusammenarbeit mit externen Partnern eignet sich JUNIOR hervorragend
für die Umsetzung im Rahmen des P-Seminars. Ab dem Schuljahr 2010/2011
ist der Start des JUNIOR-Projekts sowohl im Herbst
(September) als auch im Frühjahr
(Februar) möglich.
Lehrkräfte-Fortbildungen
zu JUNIOR finden von März bis Juni 2010 in verschiedenen Städten
Bayerns statt:
„Schülerfirmen professionell
managen – am Beispiel des Projektes JUNIOR“
- München, 16.03.2010
- Fürth, 22.04.2010
- München, 09.06.2010
- Regensburg, 15.06.2010
„JUNIOR im P-Seminar“
(baut auf o.g. Fortbildung auf)
- München, 22.06.2010
- Augsburg, 23.06.2010
Die Fortbildungen sind staatlich
anerkannt.
Wenn Sie detaillierte Informationen
wünschen, sich für die Teilnahme an JUNIOR anmelden wollen oder
eine unserer Lehrerfortbildungen besuchen möchten, senden Sie bitte
gerne den Kontaktbogen ausgefüllt
an uns zurück.
Weitere Informationen finden
Sie auch unter www.juniorprojekt.de
.
Kontakt:
Bildungswerk der Bayerischen
Wirtschaft e.V.
Wirtschaft im Dialog - Ökonomische
Bildung Infanteriestr. 8
80797 München
Ansprechpartner:
Claudia Reiter
Tel. 089 44108 - 163
Fax 089 44108 - 194
Email: reiter.claudia@bbw.de
www.bbw.de
Rechtsfälle in Kurzfilmen
-
http://www.tele-jura.de/
-
Eine ganz außergeöhnliche
Website: Jurastudenten haben Rechtsfälle in Kurzfilmen aufbereitet.
Zum Teil wirklich witzig. Einige davon passen auch in unsere Lehrpläne.
Sie finden die Filme dort unter dem Menüpunkt "Filme" oben links auf
dem "Fernseher". Vielen Dank an Ulrike Brombierstäudl für den
Hinweis! (Dr. K. Vonderau)
Karikaturen aus "Zeitschrift
für die Praxis der politischen Bildung"
"Wie werde ich ........?"
Soviel verdient .............
- Einstiegsgehälter usw.
planet-beruf.de:
Material für den Berufswahlunterricht
-
http://www.lehrer-online.de/planet-beruf.php
-
"Berufskundliche Informationen
und Arbeitsblätter für den Unterricht sowie ein Selbsterkundungsprogramm
zur Berufswahl - das alles liefert "planet-beruf.de: Mein Start in die
Ausbildung" der Bundesagentur für Arbeit.
-
Das Selbsterkundungsprogramm
"BERUFE-Universum" ist Mittelpunkt des Portals www.planet-beruf.de. Mit
ihm können Schülerinnen und Schüler ihre Stärken und
Interessen einschätzen sowie passende Berufe finden. Weiterführende
Informationen zu allen Ausbildungsberufen erhalten Lehrkräfte in der
Rubrik "Berufe von A bis Z". Das Bewerbungstraining bietet zudem Arbeitsblätter
und Übungen für die Bearbeitung im Unterricht."
Quelle der folgenden
Hinweise: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/
*** Global-lernen: Klimawandel
*** ZDF-Mediathek
- Folgen des Klimawandels
-
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/interaktiv/222172/Folgen-des-Klimawandels
-
"Das interaktive Programmangebot
eignet sich gut für eine Webrecherche. Angeboten werden Simulationen
zur Entwicklung von Temperatur, Niederschlag und Eisschmelze und die damit
verbundenen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Ausserdem gibt es Informationen
zur Forschung, zu den Klimasystemen der Erde und zur politischen Dimension."
*** Spiegel-online
- Themenseite UNO-Klimakonferenz 2009
*** Basisartikel zum
Emissionshandel
*** Emissionshandel
zum "Anfassen"
Europäische Union -
Unterrichtseinheit (von Rita Simon, Ungarn)
-
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/az-eu-simon.pdf
-
"Mit Hilfe einer Webrecherche
erarbeiten Lerner die Geschichte der Europäischen Union und die Aufgaben
der wichtigsten EU-Organe. Ein anschliessender Lückentext beleuchtet
den Ursprunge des Euros. Als Einstieg in das Thema wurde ein kleiner EU-Quiz
gewählt. 4 Seiten mit Lösungsschluessel, PDF-Format"
Geld - Unterrichtseinheit
(von Rita Simon, Ungarn)
BIBB: Duale Ausbildungsberufe
auf einen Blick
-
http://www.lehrer-online.de/803752.php
-
"Das Bundesinstitut für
Berufsbildung (BIBB) hat das neue Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe
veröffentlicht. Die Liste der Berufsbilder reicht von A wie Änderungsschneider/-in
bis Z wie Zweiradmechaniker/-in.
-
http://www.bibb.de/berufe
-
Mehr als die Hälfte aller
jungen Frauen entscheidet sich Jahr für Jahr für nur zehn Ausbildungsberufe.
Bei den jungen Männern findet sich rund ein Drittel in der jährlichen
"Top-Ten"-Liste wieder. Dabei gibt es tatsächlich weit mehr, nämlich
349 Berufe, in denen dual, das heißt im Betrieb und in der Berufsschule,
ausgebildet wird. Um Betriebe, Berufsberatung und Jugendliche mit allen
Informationen über diese Vielzahl von Berufen zu versorgen, gibt das
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) jährlich das Verzeichnis
"Die anerkannten Ausbildungsberufe" heraus."
Wirtschaftskrise 2009: Licht
am Ende des Tunnels
-
http://www.lehrer-online.de/wirtschaftskrise2009.php
-
"Der Basisartikel liefert Schülerinnen
und Schülern einen schnellen Überblick über die aktuelle
wirtschaftliche Lage und den derzeitigen Stand der Dinge bei Quelle und
Opel. Er ermöglicht einen direkten Einstieg in die unterrichtliche
Behandlung.
-
Die von der Bundesregierung
und der EU-Kommission im Herbst veröffentlichten Konjunkturprognosen
zeigen, dass die Wirtschaftskrise noch nicht vollständig überstanden
ist. Allerdings ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2009 doch
nicht ganz so dramatisch eingebrochen, wie man es noch im Frühjahr
prognostiziert hatte, und für 2010 wird sogar ein leichtes Wachstum
erwartet. Für die Angestellten von Quelle und Opel hat sich die Lage
allerdings verschlechtert ..."
Dossier Europäische
Union: Infografiken
BuS-Seminar Website
(Offizielle BUS-Seite des Ludwig-Thoma-Gymnasiums Prien)
-
http://www.bus-seminar.de/index.html
-
http://www.ltgprien.de/bus/index.html
-
"Diese Seite zur Berufs- u.
Studieninformation wendet sich an die Schüler der Oberstufe des Gymnasiums
und dient als Ergänzung des 2-stündigen BuS-Seminars, welches
im Rahmen der G8-Reformen neuer Bestandteil des gymnasialen Oberstufenunterrichts
in Bayern geworden ist. Die Seite soll bei der Gestaltung und Dürchführung
von BuS-Seminaren praktische Hilfestellung bieten!"
Test-Training und Potentialanalyse
-
http://career-test.de/testtraining/
-
"Mit dem Test-Training erreichen
Sie zwei Ziele: Sie lernen typische psychologische Testverfahren kennen
und sie analysieren Ihr Potential für Management-Aufgaben.
-
Das Test-Training besteht aus
einem Intelligenztest und einem Persönlichkeitstest (Zeitaufwand 15
bis 20 Minuten). Beim ersten Durchgang empfehlen wir Ihnen, alle Fragen
wahrheitsgemäß zu beantworten. Am Ende erhalten Sie ein aussagekräftiges
Persönlichkeitsprofil, das Ihnen dabei hilft, eigene Stärken
und Schwächen zu erkennen.
-
Danach wiederholen Sie den Test
einfach so oft Sie wollen und beobachten, wie sich die Ergebnisse ändern.
So lernen Sie, wie psychologische Tests funktionieren, und wie Sie Ihr
Ergebnis beeinflussen können. Test-Training starten...
-
Das Test-Training ist anonym
und kostenlos. Wir fragen weder nach E-Mail-Adresse noch nach Ihrem Namen.
Das Test-Training ist kostenlos. Sie gehen keine Verpflichtungen ein und
können das Training so oft wiederholen, wie Sie wollen. Die anonymen
Ergebnisse werden von Career-Test außschließlich zur Weiterentwicklung
von Online-Tests verwendet.
-
Alle Testfragen und IQ-Aufgaben
werden nach wissenschaftlichen Standard entwickelt und kontinuierlich verbessert.
Einige der Fragen und IQ-Aufgaben befinden sich jeweils in der Testphase
und werden nicht zur Auswertung herangezogen."
Unterrichtsmaterial:
Zahlen und Fakten: Die soziale Situation in Deutschland
-
http://www.bpb.de/wissen/37OUAU,0,0,Die_soziale_Situation_in_Deutschland.html
-
Wie sind die sozialen Aufgaben
in Deutschland verteilt? Und für welche Herausforderungen der Gegenwart
und Zukunft müssen Lösungen gefunden werden? Das Online-Angebot
"Zahlen und Fakten" von Bundeszentrale für politische Bildung hilft
dabei die soziale Situation in Deutschland besser einschätzen und
beurteilen zu können.
-
Das Dossier "Zahlen und Fakten:
Die soziale Situation in Deutschland" hat folgende Inhalte:
* Bevölkerung, * Lebensformen und Haushalte,
* Familie und Kinder, * Migration,
* Bildung, Forschung und Entwicklung, * Erwerbstätigkeit,
* Arbeitslosigkeit, * Einkommen und Vermögen,
* Armut, * Gesundheit,
* Alter und Alterssicherung, * Finanzierung
Das Geld-Diplom -
sueddeutsche.de Anlegerakademie
-
http://gelddiplom.sueddeutsche.de/themen/index.php
-
"Aktien, Anleihen, Fonds: Darin
wird viel Geld angelegt. Aber wie funktioniert das? Machen Sie bei unserem
Gelddiplom mit - dann wissen Sie es! Mit einem kleinen Test können
Sie anschließend Ihren Wissenstand im jeweiligen Kapitel überprüfen.
mehr ..."
Schwarzer Freitag
und Weltwirtschaftskrise 1929/1930
-
http://www.lehrer-online.de/schwarzer-freitag.php
-
"Ausgehend von der Analyse des
Dow-Jones-Charts recherchieren die Schülerinnen und Schüler in
dieser Unterrichtssequenz die Gründe und den Verlauf des New Yorker
Börsenkrachs vom Oktober 1929. Seit im Herbst 2008 die Weltwirtschaft
durch eine neue Rezession erschüttert wurde, sahen viele Beobachter
Parallelen zur großen Wirtschaftskrise von 1929, obwohl das weltwirtschaftliche
Gefüge damals noch ganz anderes aussah. Die politischen Folgen des
Börsencrashs in den USA und der sich daraus ergebende Einbruch der
ohnehin auf wackeligen Beinen stehenden deutschen Wirtschaft waren schwerwiegend.
Sie gehören mit zu den Gründen, welche die Radikalisierung weiter
Teile des Bürgertums der Weimarer Republik verursachte und letztlich
deren Ende einläuteten."
Fall
des Monats: Kopien, analog und digital - was ist erlaubt?
-
http://www.lehrer-online.de/fall-des-monats-11-09.php
-
"Lehrer
Fritz Albrecht möchte das schuleigene Intranet für seinen Unterricht
nutzen. Doch er fragt sich, ob für die Nutzung von digitalen Arbeitsmaterialien
die gleichen rechtlichen Bestimmungen wie für analoge Materialien
gelten.
-
Fritz
Albrecht, Klassenlehrer der 10. Klasse des Willy-Brandt-Gymnasiums in Köln,
plant, digitale Kommunikationsmittel für einen anschaulichen und modernen
Unterricht einzusetzen. Insbesondere für den Deutschunterricht möchte
er die vielfältigen Instrumente der digitalen Medien nutzen, um gemeinsame
Projekte umzusetzen. Der Lehrer möchte den Schülerinnen und Schülern
aber nicht nur fachliches Wissen näher bringen, er legt auch großen
Wert auf die Vermittlung von Medienkompetenz. Vorteile sieht er in der
mobilen Unabhängigkeit durch den Zugriff auf die Unterrichtsmaterialien
vom heimischen Computer aus und der Einsparung von Fotokopien. In seinem
Kollegium schlägt er vor, neben der Nutzung des Internets auch ein
schuleigenes Intranet als geschützten Bereich einzurichten. Vorab
soll die Frage geklärt werden, ob es rechtliche Besonderheiten bei
der Bereitstellung von Vervielfältigungen im Intranet gibt."
November
2009
Sozialpolitik
online (das Standardwerk)
-
Schutz - Gerechtigkeit - Sicherheithttp://www.sozialpolitik.com/
-
"Materialbereich" http://www.sozialpolitik.com/archiv
-
"Hier können Arbeitsblätter
und Schaubilder für den Unterricht sowie ausführliche Hintergrundinfos
zu aktuellen sozialpolitischen Themen und zur Sozialgeschichte heruntergeladen
werden. Auch die gedruckten Materialien des Medienpakets (Schülerheft,
Lehrerinformation, Arbeitsfolien) stehen als PDF-Dateien zum Download bereit."
www.jugend-und-bildung.de
Berufstests des geva-instituts
(Berufsberatung - hier und jetzt!)
-
http://www.was-soll-ich-werden.de/
-
"Die richtige Berufswahl macht
langfristig glücklich. Also besser auf eine professionelle Berufsberatung
oder Studienberatung setzen, um den Beruf zu finden, der wirklich passt!
Die Berufstests des geva-instituts bringen diese Berufsberatung zu Ihnen
nach Hause.
-
Was soll ich werden?
-
Über eine Million Schüler
haben diese Frage bereits erfolgreich mit den Berufstests des geva-instituts
beantwortet. Warum? Weil die Testergebnisse auf den persönlichen Stärken
und beruflichen Interessen des Teilnehmers basieren und damit eine Auswahl
an Berufen garantieren, die genau zum eigenen Profil passen.
-
Berufstests, Eignungstest Berufswahl,
Berufsinteressen-Test, Talente-Check, Berufsberatung
-
Zertifikat, Referenzen, Testentwicklung,
geva-institut"
Erweiterung der EU
Europa in Unterricht
und Weiterbildung
Der Weg der EU zu
einem neuen Vertrag
-
http://www.politische-bildung.de/europa_aktuell.html
-
Polen ratifiziert den Lisabonner-Vertrag
-
"Nach Irland hat nun auch Polen
den Lisabonner Vertrag ratifiziert. Jetzt fehlt nur noch das Ja von Tschechiens
Präsident Vaclav Klaus. Doch dieser stellt neue Bedingungen für
die Unterzeichnung des Vertrags.
-
Auf dieser Seite finden Sie
Angebote der Zentralen für politische Bildung und anderer Anbieter
zur Ratifizierung des Lissabonner-Vertrags. Die Angebote werden ergänzt
durch weiterführende Links, Dossiers und Unterrichtsmaterialien zum
Thema."
Globalisierung
-
http://www.bpb.de/wissen/Y6I2DP
-
"In über 100 Staaten gibt
es Fast-Food-Ketten mit weit über 130.000 Filialen, der globale Warenexport
ist seit 1950 um 2.650 Prozent gestiegen und den 2,6 Milliarden Armen stehen
800 Milliardäre gegenüber. Die einen verbinden mit Globalisierung
steigende Chancen für alle und wirtschaftlichen Aufschwung weltweit.
Die anderen fürchten den "Terror der Ökonomie" und sehen mehr
Verlierer als Gewinner.
-
"Zahlen und Fakten: Globalisierung"
fasst das Zahlenmaterial zu den zentralen Themen der Globalisierungsdebatte
zusammen. Ein Großteil der Grafiken und Materialien kann unter Angabe
der Quelle verwendet werden. Die genauen Nutzungsbedingungen finden Sie
im Impressum."
„Patente im P-Seminar der
G8-Oberstufe“
-
http://www.wpv-bayern.de/index.php?id=6&backPID=6&tt_news=47
-
Der wpv veranstaltet eine RLFB
für Mitglieder am 27.11. in Ingolstadt zum Thema Patentrecht - ist
vor allem für P-Seminar interessant.
-
27. November 2009 - Apian Gymnasium
Ingolstadt, Maximilianstraße 25, 14.00 – 18.30 Uhr
-
"Im Rahmen der P-Seminare in
der neuen Oberstufe des G8 spielt auch das Thema „Patentrecht und andere
Schutzrechte“ eine Rolle. Vor allem bei technischen Seminarthemen stellt
sich einerseits die Frage, ob man das Projektergebnis mit gewerblichen
Schutzrechten versehen kann, andererseits müssen die Seminarteilnehmer
aber auch darauf sensibilisiert werden, ob bereits bestehende Schutzrechte
durch ihre eigenen „Erfindungen“ verletzt werden. ............"
-
Einladung
für wpv-Mitglieder
-
Programm
Aufgaben der Wertpapierbörse
- Arbeitsblatt + Unterrichtseinstieg für die Sek. II
-
http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-699/_p-1/i.html
-
In den Medien wird täglich
über die Entwicklungen an der Wertpapierbörse berichtet. Kein
Wunder, denn die Börse ist gemeinsam mit dem Bankensektor für
die Versorgung der Wirtschaft mit Kapital verantwortlich. Darüber
hinaus gibt es Millionen Anleger, die ihr Geld in börsengehandelten
Wertpapieren oder Investmentfonds angelegt haben.
Warum gibt es Aktienmärkte?
http://www.hoch-im-kurs.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-30/i.html
"Die Aktienmärkte und mit
ihnen die gesamte Finanzwelt stehen immer wieder in der öffentlichen
Diskussion. Sie gelten als unverzichtbarer Motor für eine funktionierende
Marktwirtschaft und als Garant für Wachstum und Wohlstand. Ihre Stellung
ist so bedeutend, dass die Politik in Krisenzeiten einspringen muss, um
Banken durch milliardenschwere staatliche Hilfen zu retten. Warum sind
Banken und Börsen so wichtig für eine Volkswirtschaft wie Deutschland
sie hat?
Banken und Börsen als Kapitalsammelstellen
Die Rolle der Banken
Die Rolle der Wertpapierbörsen
Was wäre, wenn es Banken
und Börsen nicht gäbe?
Strenge Aufsicht
Infos im Internet"
Kostenloses Medienpaket
für Sek. I und II – neues Kapitel zur Wirtschaftskrise
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http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-692/_p-1/i.html
-
Neuauflage der Schulmaterialien
„Sozialpolitik“ 2009/2010
-
Wie funktioniert das System
der sozialen Sicherung in Deutschland? Welche Auswirkungen hat die globale
Finanz- und Wirtschaftskrise auf unsere Arbeitswelt?
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Welchen Herausforderungen müssen
sich die Berufsanfänger von morgen stellen? Antworten auf diese Fragen
bietet die komplett überarbeitete Neuauflage des Medienpakets „Sozialpolitik“
2009/2010 für den Unterricht in den Klassen 9 bis 12/13.
Die letzten Schritte
zur EU-Reform (der Vertrag von Lissabon)
Praxishandbuch zur
qualitätszentrierten Berufs- und Studienorientierung an Schulen
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http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-5331E691-F8478DFD/bst/hs.xsl/publikationen_96459.htm
-
Bertelsmann Stiftung, Bundesarbeitsgemeinschaft
SchuleWirtschaft , MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH (Hrsg.)
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Leitfaden Berufsorientierung
- 1. Auflage 2009, 144 Seiten - Broschur, mit CD-ROM -
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ISBN 978-3-89204-972-2
-
30,00 EUR
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"Der Leitfaden Berufsorientierung
-
- bietet neben umfangreichen
Informationen auch praktische Anleitungen sowie Arbeits- und Unterrichtsmaterialien
zur Umsetzung einzelner Maßnahmen zur Berufsorientierung,
-
- gibt Schulen genauso wie einzelnen
Lehrkräften eine umfassende Hilfestellung und unterstützt dabei
sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene,
-
- hilft Schulen und Lehrkräfte
bei der systematischen Gesamtkonzeption ihrer Berufsorientierung und berücksichtigt
dabei schon vorhandene Aktivitäten,
-
- dient als Ausgangspunkt bei
der Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems,
-
- ermöglicht es, die Berufsorientierungsaktivitäten
in ein bereits bestehendes, schulisches Qualitätsmanagementsystem
zu integrieren,
-
- ist praxiserprobt und bundesweit
einsetzbar."
Nachwachsende Rohstoffe
und Klimaschutz
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http://www.lehrer-online.de/nachwachsende-rohstoffe.php
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"Rohstoffe, die nachwachsen.
Das klingt vielversprechend. Aber können diese Rohstoffe die Erwartungen
an sie erfüllen? Wie sieht zum Beispiel die CO2-Bilanz aus? Dieser
WebQuest, der im Rahmen des Ch@t der Welten von InWEnt in Kooperation mit
der Universität Frankfurt entwickelt wurde, lässt Schülerinnen
und Schüler gezielt nachforschen."
Wirtschaft und Recht in der
neuen Oberstufe (Bayern)
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Anregungen für Stoffverteilungspläne
WR Jgst. 11/12, die während der Schulung "Wirtschaft und Recht in
der neuen Oberstufe" (Sept. 2009) in Dillingen entstanden sind.
-
Es handelt
sich um Vorschläge, nicht um Richtlinien oder Vorgaben.
Statistik seit 13.7.2005