2010
infos-finanzen
- Ihr Ratgeber rund um Geld und Vorsorge (Bankenverband)
Newsletter „Handelsblatt
macht Schule“
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http://www.handelsblattmachtschule.de/newsletterarchiv/nl100824.html
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Handelsblatt-Schülerwettbewerb:
Anmeldung nur noch bis zum 20. September möglich
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Planspiel Börse der Sparkassen
geht in die nächste Runde
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Handelsblatt im Klassensatz
– kostenlos für Ihren Unterricht!
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EU fördert finanzielle
Allgemeinbildung
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Kostenfreie Wirtschafts-Seminare
für Lehrer in Hessen
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Handelsblatt Bildungskongress
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Handelsblatt Newcomer - Ausgabe
10 erscheint im September
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Neues Material für den
MINT-Unterricht
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Aktuelles Wirtschaftswissen
für den Unterricht: Handelsblatt-Dossiers
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Neues Dossier: Vorsorgen für
die Zukunft
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Privatschulkongress
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Neue Unterrichtseinheit zum
Thema "Entscheidungen treffen"
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Kostenlose Unterrichtsmaterialien
zur Förderung der ökonomischen Bildung von Schulen
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Unternehmenspreis zu gewinnen
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Infos zum Semesterbeginn auf
karriere.de
Methoden-Kiste
- Autor Dr. Lothar Scholz
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http://www.bpb.de/publikationen/FKRSO4
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"Demokratie verlangt selbstständiges
Denken und Handeln. Ob in der Gemeinde oder in der "großen Politik"
- immer ist die Mitwirkung und das Engagement von Bürgerinnen und
Bürgern gefragt. In der Schule wird dafür ein wichtiger Grundstein
gelegt. Selbstständigkeit und Eigenverantwortung, Teamfähigkeit
und Eigeninitiative, die Fähigkeit, Probleme zu erkennen und die Bereitschaft,
gegen Ungerechtigkeit, Willkür und Intoleranz einzutreten, sind wichtige
Schlüsselqualifikationen.
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Mitbestimmung, Demokratie und
Selbstständigkeit kann man lernen und dazu sollen diese Methodenkarten
anregen und Hilfestellungen geben. Die Methoden-Kiste bietet eine Vielzahl
von Methoden für den Schulunterricht und die Bildungsarbeit außerhalb
der Schule, und nicht nur für die politische Bildung. Die Methoden
sind nach verschiedenen Anwendungsbereichen sortiert, zum Beispiel "Einsteigen",
"Präsentieren" oder "Feedback geben". Alle Methoden sind so beschrieben,
dass Jugendliche sie selbst auswählen, anwenden und somit ihren Unterricht
und ihr Lernen mitgestalten können. Viele Methoden zielen auf kreatives,
selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen ab, auf kritisches
Denken und Urteilen und können so einen Beitrag zur Demokratisierung
der Schule und Bildungsarbeit leisten."
Hoch im Kurs
http://www.hoch-im-kurs.de
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"Hauptziel: Finanzielle Allgemeinbildung
fördern: Eine fundierte ökonomische Bildung ist Grundvoraussetzung
zur Bewältigung privater, beruflicher und gesellschaftlicher Lebenssituationen.
Ökonomische Bildung als Allgemeinbildung verstanden, ermöglicht
es Jugendlichen, die wirtschaftlichen Bedingungen ihres Lebens zu reflektieren.
Dieser Bildungsauftrag wird in erster Linie den Schulen zugeschrieben.
Die Lehrpläne und Richtlinien der Länder berücksichtigen
dies und sehen vor, dass die Schülerinnen und Schüler sich unter
anderem mit den Themen Einkommen, Geld, Konsum und Sparen auseinander setzen.
Notwendig sind Lernangebote, die nicht nur eine produktorientierte Systematisierung
finanzieller Wissensinhalte vorsehen, sondern vor allem ein Grundverständnis
finanzieller Zusammenhänge vermitteln (zum Beispiel die Fähigkeit,
in Zahlenströmen zu denken). Denn jede Bürgerin und jeder Bürger
muss in die Lage versetzt werden, die vermehrte Eigenverantwortung als
mündiger Verbraucher sinnvoll zu nutzen. Genau an diese Stelle setzt
„Hoch im Kurs“ an.
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Das Medienpaket: „Hoch im Kurs“
richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13
der Sekundarstufe II und behandelt die Themenschwerpunkte Geld, Markt und
Wirtschaft. Einsatzmöglichkeiten bieten die Fächer Wirtschaft/Wirtschaftslehre,
Politik, Gemeinschafts- und Sozialkunde, Arbeitslehre sowie der fachübergreifende
und fächerverbindende Unterricht. Das Medienpaket setzt sich zusammen
aus einem Schülermagazin, einer Materialmappe für Lehrende mit
methodisch-didaktischen Anregungen und Kopiervorlagen sowie Overhead-Folien.
Ergänzt werden die Printprodukte durch eine Internetwebsite."
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Schüler-
und Lehrermagazin sowie Foliensatz
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Arbeitsblätter
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Schaubild-Sammlung
ZUKUNFT klipp + klar
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http://www.lehrer-online.de/informationszentrum.php
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"Das Informationszentrum der
deutschen Versicherer bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern anbieterneutrale
Informationen über den Versicherungsschutz und einen umfassenden Überblick
über Formen der privaten Altersvorsorge.
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Die eigene Zukunft planen, sich
gegen Lebensrisiken absichern, für die Zeit nach dem Berufsausstieg
vorsorgen: dabei helfen Versicherungen. Doch nur wer informiert ist, kann
eigenverantwortlich und kompetent planen. Deshalb gibt es ZUKUNFT klipp
+ klar, das Informationszentrum der deutschen Versicherer. Für Berufseinsteiger,
Studenten, Singles, Existenzgründer, Familien und Ältere wurden
Infopakete geschnürt, die den gesamten Bereich der Lebensplanung und
Absicherung erfassen.
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Downloads
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* Jetzt geht's
los! - Broschüre mit Tipps und Infos für Schulabgängerinnen
und -abgängern
-
* Startklar
- Broschüre mit Tipps und Infos für Uni-Absolventinnen
und -Absolventen
-
* Lebenslauf
- Broschüre mit Tipps und Infos für Berufstätige und Jobsuchende
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http://www.klipp-und-klar.de/allgemein/home/index.jsp
-
"Willkommen bei ZUKUNFT klipp
+ klar, dem Internetportal des Informationszentrums der deutschen Versicherer.
-
Sie sind Schulabgänger?
Der Nachwuchs kündigt sich an? Ihr Ruhestand ist zum Greifen nah?
In welcher Situation auch immer Sie sich befinden: Auf unseren Seiten erfahren
Sie alles rund ums Thema Versicherung. Welche Policen benötige ich
tatsächlich? Wie funktioniert die Riester-Rente? Wie kann ich meine
Kinder absichern? Auf diese und viele weitere Fragen finden Sie bei www.klipp-und-klar.de
Antworten – umfassend, sachlich und neutral."
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http://www.safety1st.de
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"Darum geht's - Projekt:
Zukunft! Safety 1st zeigt, wie viel Schutz der Staat bietet, wann
man selbst vorsorgen muss und was beim Berufseinstieg wichtig ist. Du kannst
Videos ansehen, einen Typtest machen, Cartoons und Schaubilder herunterladen,
im Forum diskutieren und Informationen zu den einzelnen Themen recherchieren.
Wenn du etwas nicht verstehst, hilft dir das Lexikon weiter. "
Unterrichtsmaterialien
- Im Kreislauf der Wirtschaft
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http://www.schulbank.de/wirtschaftswissen/kreislauf-wirtschaft
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"Im Kreislauf der WirtschaftDie
Broschüre bietet einen umfassenden, didaktisch und methodisch aufbereiteten
Überblick über die Funktionsweise der marktwirtschaftlichen Ordnung.
Im ersten Teil werden Grundbegriffe der Volkswirtschaft, vor allem Aufbau
und Wirkungsweise des Wirtschaftskreislaufs,erläutert. Der zweite
Teil ist dem Auf und Ab der Volkswirtschaft gewidmet. Er beschreibt die
Faktoren, die den Verlauf der Konjunktur bestimmen, und warum das Wirtschaftswachstum
einmal stärker und einmal schwächer ist.
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Die Bestellung dieser kostenlosen
Publikation ist nur für Lehrer und die Lieferung ist nur an die Schuladresse
möglich."
Geld, Geldpolitik, Währung,
Währungspolitik
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http://www.wirtschaftundschule.de/
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""Was ist Geld? Alle reden über
Geld, aber viele wissen wenig über seine Eigenschaften und über
die Rolle, die das Geld in der Wirtschaft spielt. Wie kommt das Geld eigentlich
in die Wirtschaft? Wer achtet darauf, dass nicht zu viel Geld geschaffen
wird und dass es nicht zu Inflation kommt? Was sind Leitzinsen? Wer entscheidet
über deren Höhe und beeinflusst damit, wie hoch die Spar- und
wie hoch die Kreditzinsen sind?"
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http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_schuelerbuch_gg.php
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In der neu erschienenen Auflage
des Buches "Geld und Geldpolitk" der deutschen Bundesbank soll den Schülern
die Grundlagen der Geldwirtschaft, die Ziele der Zinspolitik und die Funktionsweise
des Europäischen Systems der Zentralbanken näher gebracht werden.
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Das Buch lässt sich sowohl
als kleines Nachschlagewerk als auch als Textbuch für den Unterricht
und für das Selbststudium verwenden. Zusätzlich werden für
jedes Kapitel Unterrichtsvorlagen angeboten als Ergänzung zum Buch
angeboten.
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Es eignet sich neben dem Unterrichtseinsatz
in der Sekundarstufe II auch als Grundinformation für die Sekundarstufe
I sowie als Nachschlagewerk für Studenten und jeden Interessierten.
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Die Bundesbank stellt das Schülerbuch
kostenlos zur Verfügung. Es kann einzeln oder als Klassensatz über
das Bestellformular angefordert werden.
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In Ergänzung zu dem Schülerbuch
werden für jedes Kapitel Unterrichtsvorlagen angeboten."
Wirtschaft: Unterrichtseinheiten
und -anregungen zu betriebs- und volkswirtschaftlichen Themen und zum Arbeitsmarkt
für die Fächer Politik oder Sozialwissenschaften
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http://www.lehrer-online.de/565519.php?sid=21967757203493183628214151415830
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Beispiele
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Ausbildungs- und Arbeitsmarkt
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Volkswirtschaftslehre
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* Wirtschaftliche
Entwicklung
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* Das Bruttoinlandsprodukt
- ein Wohlstandsindikator?
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* Ursachen
der Inflation
-
Wirtschaftslehre
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* Börse
-
* Regeln der Preisbildung
-
* Dispokredit als mögliche Schuldenfalle
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* Verwaltung des Taschengeldes
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* Wissensspiel zum Thema Zahlungsverkehr
-
Nachhaltiges Wirtschaften
-
* Nachhaltigkeit
-
* Zukunftsorientierte
Waldwirtschaft
Wirtschaftslehre -
Im Folgenden finden Sie Unterrichtseinheiten, die im Wirtschaftsunterricht
zum Themenfeld "Grundlagen des Wirtschaftens" eingesetzt werden können.
http://www.bildung-news.com/
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Das Vorstellungsgespräch
& Ausbildung Blog: Auf Bildung-news.com geht es um Bewerbung,
Vorstellungsgespräch, Ausbildung, Nebenjobs, Fremdsprachen, Karriere
und andere interessante, sowie relevante Nachrichten.
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Wichtige Tipps zum Vorstellungsgespräch:
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* 100 häufige
Fragen beim Vorstellungsgespräch
-
* Unerlaubte
Fragen im Vorstellungsgespräch
-
* Eigene
Fragen stellen im Vorstellungsgespräch
-
* Nervosität
mindern beim Vorstellungsgespräch
-
* Kleidung
Tipps zum Vorstellungsgespräch
-
* 10 Fehler
bei einem Vorstellungsgespräch
-
* Guten Eindruck
hinterlassen im Bewerbungsgespräch
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Wichtige Tipps zur Bewerbung:
-
* Wie schreibe
ich perfektes Bewerbungsanschreiben
-
* Wie schreibe
ich einen Lebenslauf?
-
* Wie muss
ein Bewerbungsfoto aussehen?
-
* Assessment
Center und seine Schwierigkeiten
-
* DinNorm
für Bewerbungsanschreiben
Aktuelles Lehrerheft
und Schülerarbeitsheft von planet-beruf.de
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http://www.planet-beruf.de/Pressemitteilung-Leh.11023.0.html
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"Neue Ideen für den Berufswahlunterricht:
Das bieten die Ausgaben 2010 / 2011 des Lehrerheftes „Berufsorientierung
in der Schule“ und des Schülerarbeitsheftes „Schritt für Schritt
zur Berufswahl“. Beide Publikationen sind Teil der Medienkombination „planet-beruf.de
– Mein Start in die Ausbildung“ (Hrsg. Bundesagentur für Arbeit).
-
Das Lehrerheft "Berufsorientierung
in der Schule"…bildet die drei Schritte des Berufswahlprozesses ab. Es
zeigt Lehrkräften, welches Medium von planet-beruf.de ihre Schülerinnen
und Schüler bei jedem Schritt unterstützt. Auch die Unterrichtsideen
orientieren sich an den zentralen Aspekten des Prozesses: Hier geht es
zum Beispiel darum Stärken zu erkunden, Erfahrungen im Praktikum zu
reflektieren oder Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Lehrerheft
und Schülerarbeitsheft sind eng miteinander vernetzt.
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Das Schülerarbeitsheft
"Schritt für Schritt zur Berufswahl"… orientiert sich ebenfalls an
den drei Schritten "Informieren, Entscheiden, Bewerben". Zu jeder Unterrichtsidee
des Lehrerheftes finden sich hier Arbeitsblätter und Checklisten für
die Schülerinnen und Schüler.
-
Die klare Struktur und zielgruppenorientierte
Aufbereitung des Heftes ermöglicht Jugendlichen einen einfachen Zugang
zum Thema "Berufswahl". Die Arbeitsblätter und Checklisten können
von Schülerinnen und Schülern auch eigenständig bearbeitet
werden.
-
Die vollständige Presseinformation
zum Download finden Sie hier: http://www.planet-beruf.de/Pressemitteilung-Leh.11023.0.html
"
Gerechtigkeit? - Maßstab
für die Entwicklung der Welt
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http://www.lehrer-online.de/gerechtigkeit.php
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"In dieser Unterrichtseinheit
wird das Thema Gerechtigkeit im Kontext theologischer und philosophisch-ethischer
Hintergründe und Ambivalenzen behandelt. Die Schülerinnen und
Schüler werden dazu angeregt, einen Begriff wie Gerechtigkeit auch
im Hinblick auf globale Entwicklungen zu problematisieren.
-
Die Welt ist nicht in Ordnung.
Milliarden Menschen haben nicht teil an den Wohlstandssegnungen, die weltweit
beschrieben werden, sondern leben in Armut. "Leben in Freiheit", "Wohlstand",
"Unverletzlichkeit an Leib und Leben", "Freizügigkeit" sind einer
Mehrheit der Menschen auf der Erde verwehrt. Während die einen im
Übermaß zu Gunsten luxuriöser Lebensverhältnisse CO2
erzeugen und das Weltklima damit bedrohlich verändern, können
andere minimale Lebensbedingungen nicht erreichen, mehr noch, sie werden
ausgebeutet, leben von Hungerlöhnen, die Produkte für den Export
billig halten, und leiden zusätzlich noch besonders unter den Folgen
geschädigter Umwelt."
17.7.2010
Nutzwertanalyse
-
http://www.lehrer-online.de/nutzwertanalyse.php
-
Komplexe Probleme führen
schnell zum Information overload und dann zu willkürlichen Bauchentscheidungen.
Deshalb lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtsreihe
mit Hilfe der Nutzwertanalyse, die andernorts Punktbewertungsverfahren
oder auch Scoring-Modell genannt wird, die vielen Informationen zu ordnen,
sich über ihre Bedürfnisse und Präferenzen klar zu werden
und sich anschließend systematisch, begründet und nachvollziehbar
für eine von mehreren Alternativen zu entscheiden.
-
In der Reihe wird die Nutzwertanalyse
mit Excel durchgeführt, um danach ohne großen Aufwand eine Sensitivitätsanalyse
anschließen zu können. Deshalb ist es nötig, dass die Schülerinnen
und Schüler über Grundkenntnisse in Excel verfügen.
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Durch den Unterrichtsentwurf
leitet ein sehr ausführlicher Lehrerkommentar, der Tipps für
jeden neuen Lern-Schritt gibt. Zusätzlich gibt es Übungen, Aufgaben,
Lösungen und Vorschläge für Tafelbilder."
Projekt zur Medienerziehung:
Sicher unterwegs im Internet
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http://www.lehrer-online.de/medienerziehung.php
-
"Anders als auf das Entdecken
der realen Welt bereitet die Schule Schülerinnen und Schüler
nicht auf die virtuellen Weiten des Internets vor. Deshalb thematisiert
das Nell-Breuning-Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung das World
Wide Web und die damit verbundenen Chancen und Risiken jedes Jahr in einem
Projekt.
-
Das Internet wird zunehmend
für unserer Schülerinnen und Schüler zu einem zweiten Zuhause.
So sind mittlerweile beispielsweise über 80 Prozent von ihnen bei
sozialen Netzwerken angemeldet. Im Internet finden sie Freunde, spielen,
kaufen ein und informieren sich. Jeden Tag entdecken sie einen neuen Teil
dieser virtuellen Welt. Es findet jedoch keine "virtuelle Verkehrserziehung"
statt, bei der den Lernenden umfassend erklärt wird, wie sie sich
sicher im Internet bewegen können.
-
Projekt schließt die curriculare
Lücke: Nachdem die letzten Klassenarbeiten geschrieben sind, beschäftigen
sich die Unterstufenschülerinnen und Schüler der zweijährigen
Berufsfachschule Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung (Höhere Handelsschule)
mit virtuellen Themen, die ihnen wichtig sind und von denen sie glauben,
dass sie auch für Mitschülerinnen und Mitschüler bedeutsam
sein könnten. Ihre Projektergebnisse stellen sie dann zu Beginn des
neuen Schuljahres als neue Oberstufe den neuen Unterstufen einen ganzen
Tag lang vor."
Verbraucherrechte
im Internet
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http://www.internet-verbraucherrechte.de/
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Das Internet bietet vielfältige
Möglichkeiten wie beispielsweise weltweiten Einkauf von Waren und
Dienstleistungen, Kommunikation über Foren und Chatrooms sowie die
Gestaltung einer eigenen Homepage. Die neue Freiheit birgt aber auch Gefahren:
Vertragsfallen, Mobbing, Datenmissbrauch und Produktpiraterie sind nur
einige davon. Dieses Online-Handbuch bietet eine Sammlung Ihrer Rechte
als Verbraucher im Internet. Sie können sich anhand leicht verständlicher
Texte über die Vorteile und Risiken des Internets informieren.
Abitur-und-dann.org:
das Internetportal für Abiturienten und angehende Studenten
-
http://www.abitur-und-dann.org
-
Die Zeit nach dem Abitur ist
eine ganz besondere Phase im Leben. Monatelange Vorbereitung auf Prüfungen
sind vorbei; mündliche und schriftliche Klausuren erfolgreich absolviert
und die Festredner zum Gymnasialabschluss haben noch einmal auf die Bedeutsamkeit
der richtigen Weichenstellung aufmerksam gemacht. Spätestens jetzt
fragen sich viele AbiturientInnen: "Abi - und was dann?" Denn die schier
endlos wirkenden Möglichkeiten sind für Viele eine echte Überforderung.
Soll der klassische Weg eines Studiums eingeschlagen werden, oder wäre
doch eine Ausbildung die bessere Wahl? Welcher Studiengang ist der richtige,
und welche Alternativen gibt es wenn das Traumstudium durch Numerus Clausus
und Co. nicht realisierbar ist? Auf unseren Seiten rund um die Zeit nach
dem Abitur wollen wir eine Hilfestellung bei der persönlichen Beantwortung
all dieser Fragen bieten.
Verdienen Sie, was
Sie verdienen?
-
http://www.lohnspiegel.de
-
"Wie viel verdient ein Maschinenschlosser,
und wie hoch ist das Gehalt einer Bankkauffrau? Was bekommt ein Chemieingenieur,
ein Bauleiter, eine Physiotherapeutin, ein Webdesigner, ein Werbekaufmann
oder eine Küchenhilfe? Antworten darauf gibt es in unserem kostenfreien
Lohn- und Gehalts-Check, der nun schon 280 Tätigkeiten aus rund
30 Berufsbereichen umfasst. Das Angebot wird wissenschaftlich betreut vom
WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung. Und mit Ihrer Hilfe
wird es noch weiter wachsen.
-
Der Gehalts-Check zu diesen
Berufen bietet Informationen zu Gehalts-Unterschieden zwischen Männern
und Frauen, West und Ost, Berufserfahrung und Betriebsgröße
und ist zu finden unter: http://www.lohnspiegel.de/main/LohnundGehaltsCheck
-
Tarifgehälter: Informationen
zu Tarifgehältern für Büro- und Verwaltungsberufe bietet
das WSI-Tarifarchiv hier: http://www.tarifspiegel.de
"
2. aktualisierte Auflage
des Unterrichtsbandes "Innovationen" erschienen!
-
http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/material_einheiten.php?ue=5&na=3150
-
"Was versteht man unter dem
Begriff Innovation? Wie sieht es mit Innovationen in Deutschland aus? Zu
diesen Fragen finden Lehrer im neu überarbeiteten Unterrichtsband
"Innovationen" Texte, Grafiken und Aufgaben. Nicht nur inhaltlich setzt
sich das Material mit dem Thema Innovationen auseinander. Schüler
können lernen, sich mit einer wissenschaftlichen Studie auseinanderzusetzen
und diese zu analysieren. Dadurch wird die Beurteilungskompetenz der Schüler
gefördert. Das Material wird vom Institut für Ökonomische
Bildung Oldenburg erstellt, Partner des Bandes ist die Deutsche Telekom
Stiftung.
-
Lehrer können den aktualisierten
Band ab sofort kostenlos bestellen: www.handelsblattmachtschule.de/info
oder kostenlos herunterladen: www.handelsblattmachtschule.de/download
"
Schülerbuch
- Geld und Geldpolitik - Schülerbuch für die Sekundarstufe
II
-
http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_schuelerbuch_gg.php
-
"Geld und GeldpolitikDas Schülerbuch
„Geld und Geldpolitik“ informiert ausführlich über die Themen
Bargeld, Zahlungsverkehr, Bankensystem, Euro und Eurosystem, internationale
Währungsbeziehungen sowie die europäische Geldpolitik. Das Schülerbuch
eignet sich neben dem Unterrichtseinsatz in der Sekundarstufe II auch als
Grundinformation für die Sekundarstufe I sowie als Nachschlagewerk
für Studenten und jeden Interessierten. Die Bundesbank stellt das
Schülerbuch kostenlos zur Verfügung. Es kann einzeln oder als
Klassensatz über das Bestellformular angefordert werden.
-
* Geld und Geldpolitik (Stand:
August 2009)
-
Unterrichtsvorlagen
-
http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_schuelerbuch_unterricht.php
-
"Zu jedem Kapitel des Schülerbuchs
bietet die Bundesbank Unterrichtsvorlagen an. Sie sollen als Anregung dienen
und können in dieser oder modifizierter Form im Unterricht eingesetzt
werden. Für Anmerkungen, Ergänzungen und Rückmeldungen zu
den Unterrichtsentwürfen sind wir stets dankbar. Bitte senden Sie
Ihre Hinweise an: presse-information@bundesbank.de
-
Materialien für Ihren Unterricht
-
* Kapitel 1 - Begriff
und Aufgaben des Geldes
-
* Kapitel 2 - Das Bargeld
-
* Kapitel 3 - Das Giralgeld
-
* Kapitel 4 - Das Bankensystem
-
* Kapitel 5 - Das Eurosystem
-
* Kapitel 6 - Die Geldpolitik
des Eurosystems
-
* Kapitel 7 - Internationale
Währungsbeziehungen
Zeitung für Schüler
- Ausgabe Nr. 9 soeben erschienen
-
www.handelsblattmachtschule.de/newcomer
-
Das Handelsblatt gibt eine Wirtschaftszeitung
für Schüler heraus. Der alle zwei Monate erscheinende "Handelsblatt
Newcomer" berichtet in einer für Jugendliche verständlichen und
lebendigen Sprache über Wirtschaftspolitik, Unternehmen und Finanzthemen.
Fachbegriffe werden in einem Glossar erklärt. Es schreiben Handelsblatt-Redakteure,
wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Ökonomische Bildung
an der Uni Oldenburg und Schüler. Die neunte Ausgabe ist soeben erschienen:
Schwerpunkte sind die Griechenlandkrise und die Fußball-WM.
-
Unternehmen können konkrete
Schulen als Partner mit der Lieferung des Newcomers oder das Projekt selbst
unterstützen. Interessierte Unternehmen erhalten Informationen per
Mail: hb.schule@vhb.de.
-
Lehrer können die Zeitung
für ihre Schulklassen kostenlos bestellen: www.handelsblattmachtschule.de/newcomer.
Medienpaket "Weggeschaut
ist mitgemacht"
-
http://www.lehrer-online.de/843009.php
-
"Belästigung, Bedrohung,
Raub: Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des
Bundes will mit ihrem neuen Medienpaket "Weggeschaut ist mitgemacht" bei
Kindern und Jugendlichen eine Kultur des Hinschauens und Helfens fördern.
-
Das neue Medienpaket wurde für
den Unterricht an weiterführenden Schulen entwickelt. Es besteht aus
einem Film sowie einem Begleitheft und richtet sich an Kinder ab zehn Jahren
sowie an Jugendliche. Die einzelnen Episoden befassen sich mit den Themen
Alkohol und Gewalt, Drogendeal, Handyraub und Ladendiebstahl, wobei die
Zielgruppe mit den Konsequenzen der Tat für Opfer und Täter konfrontiert
wird. Die Zuschauerinnen und Zuschauer werden in eine Situation eingeführt,
in der ein junger Mensch zum Zeugen einer Straftat wird und die eine Entscheidung
erfordert. Die jugendlichen Akteure in den Episoden schauen nicht weg.
Sie greifen ein und regen auf diese Weise bei den Zuschauern einen Denkprozess
an. Dieser soll deren Verhalten im realen Alltag nachhaltig positiv beeinflussen:
Oft reicht es schon, die Polizei zu rufen."
-
http://www.polizei-beratung.de/mediathek/medienpakete/weggeschaut_ist_mitgemacht/
Unerwünschte
Telefonanrufe
-
Seit langem prangern die Verbraucherzentralen
schon die Kaltakquise durch unerwünschte Telefonanrufe an. Junge Erwachsene
können die Gefahren dieser Anrufe i. d. R. nicht richtig einschätzen.
Deshalb haben wir dieses Thema für die Schule aufbereitet. Es geht
uns darum, Schülerinnen und Schüler über Cold Calls aufzuklären
und sie zu befähigen und zu ermutigen, sich gegen diese zu Wehr zu
setzen.
-
Lehrerinnen und Lehrer können
diese Unterrichtseinheit hier kostenlos downloaden:
-
http://www.ethos-wirtschaft.de/downloads/doc/_Arbeitsdatei_Cold_Calling.doc
-
http://www.ethos-wirtschaft.de/downloads/pdf/_Baustein_Cold_Calling.pdf
-
ethos: Wirtschafts- und Unternehmensethik
in der ökonomischen und politischen Bildung.
-
http://www.ethos-wirtschaft.de/index.php
-
"Ein fachdidaktisches Projekt
zur Entwicklung exemplarischer Curriculumbausteine
-
Ist Versicherungsbetrug tatsächlich
ein Volkssport ohne Nebenwirkungen? Welche ethischen Normen und Werte sollten
von der Werbung beachtet werden, wie viel Freiheit kann sie für sich
reklamieren? Wer gewährleistet in der Marktwirtschaft den fairen Wettbewerb?
Ist ethisches Investment gut fürs Gewissen, aber schlecht für
die Rendite? Sind Plagiate eine moderne Form von Piraterie oder die Triebfeder
wirtschaftlicher Entwicklung? Sind Whistleblower gemeine Verräter
oder moralische Helden? Mit diesen und vielen weiteren Fragen wollen wir
Schülerinnen und Schüler konfrontieren– anhand konkreter und
aktueller Beispiele.
-
Download. Alle ethos-Bausteine
für Bildungszwecke frei verfügbar: http://www.ethos-wirtschaft.de/index.php?seite=download
-
Alle ethos-Bausteine dürfen
für Bildungszwecke in der jeweils erforderlichen Zahl vervielfältigt
werden. Wir freuen uns auch, wenn Sie die Dateien an andere Lehrende und
Lernende weitergeben. Wir bitten Sie allerdings um die Angabe der Quelle
bei Weitergabe und Verwendung der Materialien."
3.6.2010
Das Grundlagenlehrbuch
des Wirtschaftsnobelpreisträgers
Paul Krugman
http://www.sp-dozenten.de/index.php
|
Paul Krugman/Robin Wells
Volkswirtschaftslehre
XVII, 1149 S., 325farb.
Abb., 325 vierfarbige Abbildungen und 60 vierfarbige Tabellen, inkl. Downloadangebot,
Klappenbroschur, 4-farbig
Preis: EUR 49,95
Erschienen am: 17.05.2010
ISBN: 3-7910-2339-X
ISBN: 978-3-7910-2339-7
Klare Sprache, anschauliche
Erklärungen, griffige Beispiele
Großzügiges Format
und durchgängig vierfarbiges, modernes Layout
Mit Schnelltests und Übungsaufgaben
in jedem Kapitel
Lösungen im dazugehörigen
Download-Bereich |
E-Learning: EZB-Videoreihe
»Zentralbankwesen im Euroraum«
-
http://www.ecb.int/ecb/educational/html/index.de.html
-
Die Europäische Zentralbank
stellt auf ihrer Internetseite einige Lehrmaterialien zu Zinsen, Inflation,
Eurosystem und zur Preisstabilität zur Verfügung. Darunter ist
auch eine neunteilige Videoreihe, die sich mit verschiedenen Aspekten des
Zentralbankwesens im Euroraum befasst. Es lohnt vor allem in die beiden
Teile Geldpolitische Strategie und Geldpolitische Instrumente mal reinzuschauen.
Die Videos dauern jeweils etwa fünf Minuten.
-
1. Die EZB
-
2. Geschichte
-
3. Aufgaben und
Funktionen
-
4. Geldpolitische
Strategie
-
5. Geldpolitische
Instrumente
-
6. Beschlussorgane
-
7. Unabhängigkeit,
Rechenschaftspflicht und internationale Beziehungen
-
8. Euro-Banknoten
und ?Münzen
-
9. Das Euro-Währungsgebiet
wächst weiter
-
Inflation und der Euro: http://www.ecb.int/ecb/educational/hicp/html/index.de.html
abi>> Anschluss an die Zukunft
-
http://www.lehrer-online.de/840323.php
-
"Damit Ihre Schülerinnen
und Schüler keine Abfahrt verpassen, sondern den richtigen Zug in
die berufliche Zukunft nehmen, bietet ihnen abi>> den Berufswahlplan und
für Sie als Lehrkraft Unterrichtseinheiten.
-
Berufswahlplan: Er sieht aus
wie ein Bahnfahrplan - der Berufswahlplan von abi>>. Kein Wunder, denn
die Studien- und Berufswahl hat doch etwas mit einer Reise in die Zukunft
zu tun. Dabei gilt es, den Zug nicht zu verpassen. Deshalb sollten Schülerinnen
und Schüler genau wissen, wann die Abfahrtszeiten, beispielsweise
Termine für Bewerbungen oder Praktika, sind und auf welchem Gleis
sie die nötigen Infos erhalten, wie etwa bei der Berufsberatung der
Agenturen für Arbeit oder www.abi.de. Den Berufswahlplan können
Sie ganz bequem als PDF-Datei vom abi>> Portal herunterladen. Sie finden
den Downloadlink in der eigens für Sie eingerichteten Lehrer-Rubrik.
-
Materialien für Lehrkräfte:
Unterrichtseinheiten zur Berufskunde
-
Aber das ist noch nicht alles.
Für Sie als Lehrkraft gibt es passend zum Berufswahlplan die Unterrichtseinheiten
für den berufskundlichen Unterricht. Auf 21 Folien werden die wichtigsten
Fragen beantwortet, die Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung
stellen. Angefangen bei "Wo finde ich die nötigen Informationen?"
über "Wie kann ich erste Praxis- oder Hochschulluft schnuppern?" bis
hin zu "Wie finde ich eine Ausbildung oder die richtige Hochschule?" und
"Welche Auswahlverfahren gibt es an Hochschulen?".
-
Kostenfrei bestellen: redaktion@abi.de
Sie als Lehrkraft können die Unterrichtseinheiten kostenfrei als PDF-Datei
bestellen und an Ihre Schülerinnen und Schüler verteilen oder
im Unterricht nutzen. Schicken Sie einfach eine E-Mail und geben Ihre E-Mail-Adresse
an."
-
Zusatzinformation:
* abi>> http://www.abi.de/lehrer.htm
-
Auf der Homepage von abi>> finden
Abiturientinnen und Abiturienten viele Informationen, die bei der Wahl
des richtigen Studiums oder Berufs helfen - egal, in welcher Phase des
Berufswahlprozesses sie sich befinden. Lehrkräfte begleiten das Portal
bei der Beratung.
Handelsblatt-Schülerwettbewerb:
Preise im Wert von über 30.000 Euro

-
www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb
-
Das Handelsblatt und das Institut
für Ökonomische Bildung Oldenburg starten zum vierten Mal den
bundesweiten Schülerwettbewerb zum Thema "Ökonomie mit Energie".
Interessierte Lehrer können sich mit ihren Schülern ab sofort
bis zum 20. September anmelden. Die Jugendlichen ab Klasse 7 von allgemeinbildenden
Schulen oder Berufsschulen sollen sich mit dem Thema Energie beschäftigen
und Zeitungsartikel, Videos oder Internetportale erstellen. Preise im Wert
von über
-
30.000 Euro sind zu gewinnen,
u.a. Reisen und Büchergutscheine. Anmeldung und weitere Informationen
unter: www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb
Statista - das führende
Statistik-Portal in Deutschland - Statistiken aus über 500 Quellen
-
http://de.statista.com/
-
"Statista aggregiert Statistiken
zu Branchen, Unternehmen und aktuellen Themen aus zahlreichen Studien,
aktuellen Umfragen und Quellen.
-
Statista ist das führende
Statistikportal. Über Statista haben Sie direkten Zugriff auf relevante
Statistiken zu Märkten, Konsumenten und gesellschaftlichen Themen.
Statista generiert Statistiken dabei nicht selber, sondern arbeitet mit
namhaften Partnern zusammen. Die Statistiken stammen aus über 500
verschiedenen Quellen.
-
Ergänzung:Wir
bieten ein L&F-Programm an, wo sich Lehrende und Forscher öffentlicher
Bildungseinrichtungen kostenlos für einen Premium-Account bei Statista
registrieren können. Mehr Informationen finden Sie auch unter http://de.statista.com/statistik/lexikon/definition/170/l-f-programm/
.
http://www.ausbildung.net/
-
Ausbildung.net ist dein Portal.
Hier findest du Wichtiges zum Thema Ausbildung, Bewerbungen schreiben oder
Infos rund um deine Rechte und Pflichten in der Ausbildung.
http://www.fernstudium-vergleich.de/
-
Es hat sich längst herumgesprochen:
Wer in der heutigen Arbeitswelt bestehen will, darf sich den Forderungen
nach lebenslangem Lernen nicht verschließen. Ein Fernstudium bietet
in diesem Zusammenhang die ideale Möglichkeit, sich für den Arbeitsmarkt
zu qualifizieren und darüber hinaus die eigene Persönlichkeit
weiter zu entwickeln – und das berufsbegleitend sowie orts- und zeitunabhängig!
-
Doch welche Zusatzqualifikationen
sind sinnvoll? Benötige ich einen MBA? Wie wählt man aus der
Fülle der Möglichkeiten das für sich Passende aus? Fernstudium-Vergleich.de
möchte Sie bei der Suche nach Antworten auf diese wichtigen Fragen
unabhängig und kompetent unterstützen.
http://www.studieren.net/
-
Bei Fragen und Problemen rund
ums Studium stellt dir Studieren.net ein umfassendes Informationsangebot
zur Verfügung, das dich in jeder Phase deines Studiums unterstützt:
Von der Studienwahl bis zum Studienabschluss!
http://www.bachelor-vergleich.com/
-
Bachelor-Informationsportal,
Informationen zu den Studienablaüfen im Bachelorsystem und mehr
http://www.master-vergleich.com/
-
Informationen rund um das Masterstudium,
Studienpaltzbewerbung, Master im Ausland und mehr
Handelsblatt - Newsletter
-
Handelsblatt-Schülerwettbewerb:
Preise im Wert von über 30.000 Euro
-
Handelsblatt-Bildungskongress
- Save the Date!
-
Zeitung für Schüler
- Ausgabe Nr. 9 erscheint Anfang Juni
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"Chef zu gewinnen": PWC-Personalvorstand
Marius Möller zu Besuch in Esslinger Schule
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Wirtschaft für Schüler
im Economic Summer Camp 2010
-
Neuauflage der Unterrichtsmaterialien
„Safety 1st“
-
Neuauflage der Unterrichtsmaterialien
„Safety 1st“ www.safety1st.de
-
Für Jugendliche und Berufsstarter
ist die Planung der eigenen finanziellen und sozialen Absicherung ein wichtiges
Thema. Im Schülermagazin „Safety 1st“ erfahren sie, wie das System
der sozialen Sicherung funktioniert und was sie selbst tun können,
um für die Zukunft vorzusorgen. In der Lehrerhandreichung „Safety
1st“ gibt es passend dazu methodische Anregungen und konkrete Arbeitsvorschläge.
-
Die Materialien „Safety 1st“
sind für den Einsatz in den Fächern Wirtschafts- und Sozialkunde,
Politik und Arbeitslehre sowie für den berufsvorbereitenden Unterricht
geeignet – sowohl in den Sekundarstufen I und II, als auch an Berufsschulen.
-
Auch das Schulportal www.safety1st.de
wurde inhaltlich überarbeitet und neu gestaltet.
-
Schulen können die Unterrichtsmaterialien
Materialien in Klassensätzen kostenlos unter www.safety1st.de bestellen.
-
Handelsblatt im Klassensatz
– kostenlos für Ihren Unterricht!
-
2. aktualisierte Auflage
des Unterrichtsbandes "Innovationen"!
-
Was versteht man unter dem Begriff
Innovation? Wie sieht es mit Innovationen in Deutschland aus? Zu diesen
Fragen finden Lehrer im neu überarbeiteten Unterrichtsband "Innovationen"
Texte, Grafiken und Aufgaben. Nicht nur inhaltlich setzt sich das Material
mit dem Thema Innovationen auseinander. Schüler können lernen,
sich mit einer wissenschaftlichen Studie auseinanderzusetzen und diese
zu analysieren. Dadurch wird die Beurteilungskompetenz der Schüler
gefördert. Das Material wird vom Institut für Ökonomische
Bildung Oldenburg erstellt, Partner des Bandes ist die Deutsche Telekom
Stiftung. Lehrer können den aktualisierten Band ab sofort kostenlos
bestellen:
-
www.handelsblattmachtschule.de/info
oder kostenlos herunterladen: www.handelsblattmachtschule.de/download.
-
Die aktualisierte Unterrichtseinheit
wird ab dem 15. Juni verschickt.
-
Handelsblatt Karriere ABI –
Der Orientierungs- und Entscheidungshelfer für Abiturienten.
-
Kostenfreie Wirtschafts-Seminare
für Lehrer der Sek. I und II
-
Der neue ZEIT Studienführer
2010/2011 für Ihre Oberstufe!
-
Deutschlands Beste gesucht!
-
Aktuelles Wirtschaftswissen
für den Unterricht: Handelsblatt-Dossiers
-
Aktuelles Wirtschaftswissen
für den Unterricht: Handelsblatt-Dossiers
-
Auf der Website von "Handelsblatt
macht Schule" können Lehrer jetzt kostenlos aktuelle Dossiers zum
Thema Politik-Wirtschaft, Energie, Energiewirtschaft oder Klimaschutz für
den Unterricht herunterladen. Die Dossiers enthalten Handelsblatt-Artikel
mit Beispielaufgaben. Im Anhang finden Lehrer Grafiken oder Karikaturen
als Kopiervorlagen. Das Unterrichtsmaterial ist auf die Sekundarstufe II
abgestimmt. Das Institut für Ökonomische Bildung an der Universität
Oldenburg erstellt die Dossiers.
-
Kostenloser Download unter:
www.handelsblattmachtschule.de/dossier
-
KompetenzChecker: Schulen können
sich jetzt anmelden
-
wigy mit neuem Internet- und
Markenauftritt
-
Mehr Studierende - aber wie?
Der Studienkompass gibt Antworten
-
Handelsblatt Lehrer-Abo
Perspektiven-Test
für Schüler
https://www.allianz.de/loesungen_fuer_ihre_lebenslage/perspektiven_tests/perspektiven_test_fuer_schueler/
-
"Welcher Beruf liegt mir?
-
Wo habe ich die besten Möglichkeiten?
Was liegt mir und was macht mir Spaß? Gerade zu Beginn des Berufslebens
kommt auch die große Zeit der Fragen, auf die man nur selten die
passenden Antworten parat hat.
-
Seit 1998 unterstützt die
Allianz Schüler, Studenten und junge Berufstätige in dieser schwierigen
Phase – mit den Allianz Perspektiven-Tests. Über 500.000 junge Leute
haben dieses Angebot bereits begeistert angenommen. Tagtäglich kommen
neue hinzu.
-
Der Perspektiven-Test für
Schüler:
-
* zeigt Ihnen
wo Ihre persönlichen Talente und Stärken liegen
-
* zeigt Ihnen
welche berufliche Perspektive besonders zu Ihnen passt
-
* basiert
auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen
-
* ist bei
der Allianz kostenfrei für Sie"
Statista - das führende
Statistik-Portal in Deutschland - Statistiken aus über 500 Quellen
-
http://de.statista.com/
-
"Statista aggregiert Statistiken
zu Branchen, Unternehmen und aktuellen Themen aus zahlreichen Studien,
aktuellen Umfragen und Quellen.
-
Statista ist das führende
Statistikportal. Über Statista haben Sie direkten Zugriff auf relevante
Statistiken zu Märkten, Konsumenten und gesellschaftlichen Themen.
Statista generiert Statistiken dabei nicht selber, sondern arbeitet mit
namhaften Partnern zusammen. Die Statistiken stammen aus über 500
verschiedenen Quellen.
-
Statista bietet Statistiken
für Geschäftskunden und Privatnutzer an. Bei den kostenpflichtigen
Premium-Inhalten handelt es sich um entscheidungsrelevante Daten, deren
Recherche und Aufbereitung aufwendig ist. Quellen dieser Zahlen und Daten
sind vor allem Studien sowie Ergebnisse aktueller Marktforschung.
-
Neben Statistiken bieten wir
statistiknahe Business-Services an, die dem Nutzer helfen, seinen spezifischen
Informationsbedarf zu stillen. Hierzu zählen unter anderem das Erstellen
repräsentativer Online-Umfragen sowie detaillierte Zielgruppenanalysen
zu Marken und Nutzergruppen.
-
Statista wächst kontinuierlich.
Zu jeder Statistik veröffentlichen wir die verfügbaren Metadaten
wie Quelle, Veröffentlichungsdatum, Anzahl der Befragten usw. und
machen so alle Angaben auf Statista überprüfbar. Aufbereitungen
von Datensätzen erfolgen nach wissenschaftlichen Kriterien.
-
Datenschutz und Transparenz
sind uns wichtig. Alle Einzeldaten sind daher anonymisiert und verschlüsselt.
Für Anregung und Kritik wenden Sie sich gerne an kontakt@statista.com.
-
z.B.: Schuldenkrise
-
* Griechenland - Hauptschuld
an der Finanzkrise
-
* Wer trägt Ihrer Meinung
nach die Hauptschuld an der Finanzkrise Griechenlands?
-
* Meinung über einen Ausschluss
von Griechenland aus der Eurozone
-
* Sollte Ihrer Meinung nach
Griechenland aus der Eurozone, also dem Kreis der Länder, die den
Euro als Währung benutzen, ausgeschlossen werden oder nicht?
-
* Finanzhilfe für Griechenland
- Verteilung der Finanzhilfen für Griechenland (in Mrd. Euro)
14.5.2010
Referat und Präsentation
-
http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/unterrichts__materialien/017251.php
-
"Der Vortrag von Referaten ist
in der Schule schon lange üblich. Daneben tritt in den letzten Jahren
verstärkt die Präsentation, die einen Vortrag anschaulich ergänzen
soll. Dabei spielt der Visualisierungsaspekt eine große Rolle, so
dass der Frage nach den richtigen visuellen Hilfsmitteln und dem angemessenen
Verhältnis zwischen ihnen und dem verbalen Vortrag nachgegangen werden
muss.
-
Dabei dürfen allerdings
die Inhalte nicht zu kurz kommen oder nur Mittel zum Zweck einer 'schönen'
Präsentation sein. Deshalb werden in den anklickbaren Word-Dateien
zum Ausdrucken auch Hinweise zur Vorbereitung von Referaten gegeben.
-
Referat Auszug Qualitätsprogramm
-
Problemanalyse
-
Vorbereitung des mündlichen
Referats
-
Präsentationsmedien Vorteile
Nachteile
-
Bewertungsraster
-
Checkliste"
Die Geldkarte
Geldanlage – was tun?
- Willkommen bei www.anlage-coach.de !
-
www.anlage-coach.de
-
* Sie kennen sich
mit Geldanlagen nicht besonders gut aus und haben auch keine Zeit, sich
damit zu beschäftigen?
-
* Sie kennen den
Unterschied zwischen Discount-, Express- und Bonuszertifikaten nicht?
-
* Sie wissen nicht,
ob Sie ein "ausgewogener", "moderat dynamischer", "chancenorientierter"
oder gar "wachstumsorientierter" Anleger sind?
-
Kein Problem! Wir sagen es Ihnen.
Beantworten Sie einfach die folgenden Fragen und Sie erfahren, wie Sie
Ihr Geld anlegen sollten - oder es zumindest anlegen müssten, wenn
Sie auf Ihre eigene Vernunft hören würden. Und Sie erhalten Antwort
auf die Standard-Frage, die Ihnen seit 2010 in jeder Bank gestellt wird,
weil es das neue Wertpapierhandelsgesetz so verlangt: "Welcher Anlegertyp
sind Sie?" Viel Spaß bei unserem Anlegertest!
-
Kommentar der Nürnberger
Nachrichten vom 30.4.2010
-
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1216970&kat=10&man=3
-
Schüler machen Geldanleger
fit - Bank-Azubis entwickelten Internetplattform samt Risiko-Test
-
NÜRNBERG - Wie lege ich
mein Geld an? Welche Anlageform ist für mich die richtige? Und was
sind eigentlich Hybridanleihen? Eine neue Internetplattform will all diese
Fragen beantworten. Entwickelt haben sie Schüler der Berufsschule
B4.
-
Ein paar Mausklicks bringen
es an den Tag: Ich bin ein »Spaziergänger«, will mein
dank der Kurseinbrüche auf dem Aktienmarkt ohnehin stark geschrumpftes
Restvermögen so sicher wie möglich anlegen und am liebsten jederzeit
darüber verfügen können. Schließlich weiß man
ja nie. Vom Wagemut eines »Drachenfliegers«, der kein Risiko
scheut und dafür möglicherweise hohe Renditen einfährt,
bin ich weit entfernt.
-
Die Website entstand im Rahmen
eines Schülerprojektes der Berufsschule 4 Nürnberg. Die Website
stellt einen Finanztest vor und gibt einfache Informationen zu gängigen
Bankprodukten - sie beinhaltet aber keine Anlageberatung.
-
Projektbetreuer und Verfasser:
Dr. Peter Kührt
Schulatlas der Globalisierung
-
www.cornelsen.de/globalisierung
-
"Mit dem Schulatlas der Globalisierung
entdecken Schülerinnen und Schüler das komplexe Phänomen
„Globalisierung“ als ein Bild, das sie verstehen und das sie zum Handeln
auffordert. In Kooperation mit „Le monde diplomatique“."
Beispiel für
ein Projekt „Jugend gründet“ im P-Seminar : pdf-Datei
-
siehe
auch hier
-
Birgit Metzbaur, Jugend gründet-Team,
Dipl. Betriebswirtin (FH), Steinbeis - Innovationszentrum, für Unternehmensentwicklung
an der Hochschule Pforzheim, Blücherstr. 32, 75177 Pforzheim, Tel.:
07231 - 42446-16, Fax: 07231 - 42446-25
-
metzbaur@szue.de - www.szue.de
- www.jugend-gruendet.de
Arbeitsblatt »Der
Vertrag von Lissabon«
Informationspakete
für Kinder und Jugendliche zur Zukunft der Energie – eine Kooperation
von Wissenschaftsjahr Energie und dpa
-
http://www.zukunft-der-energie.de/energieundschulen/themendossiersfuerkinderundjugendliche.html
-
"Energie ist alltäglich,
mit Energie kommt jeder von uns in Berührung, Energie steht uns in
vielfältiger Weise zur Verfügung. Gleichzeitig stellt uns der
immense Energieverbrauch vor gewaltige Aufgaben: wie kann dauerhaft die
Versorgungssicherheit gewährleistet werden und wie kann man die mit
dem Energieverbrauch verbundenen Umweltprobleme in den Griff bekommen?
-
Das Wissenschaftsjahr 2010 –
Die Zukunft der Energie möchte die Diskussion zum Energiemix der Zukunft
anregen und das Thema Energie insbesondere für Kinder und Jugendliche
verständlich aufbereiten. Das Wissenschaftsjahr Energie hat deshalb
in Zusammenarbeit mit dpa Themendossiers rund um das Thema Energie speziell
für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche erarbeitet. Gerne können
Sie die dargestellten Anregungen für Ihre journalistische Arbeit nutzen
und die Ideen weiterverwenden.
-
Die Kinder- und Jugendpakete
des Wissenschaftsjahres sowie entsprechende Bilder und Grafiken stehen
Ihnen unten zum Download bereit. Gerne können Sie die dargestellten
Ideen und Anregungen für Ihre TV, Radio- und Printbeiträge unter
Hinweis auf das Wissenschaftsjahr Energie nutzen. Sprechen Sie das Redaktionsbüro
des Wissenschaftsjahres Energie gerne an, wenn Sie das Bildmaterial in
druckfähigen Dateiformaten benötigen. "
-
Weitere Themen-Dossiers
zur Zukunft der Energie werden derzeit vorbereitet und sind in Kürze
an dieser Stelle zu finden.
-
* › Das Medienpaket
für Kinder I zum Download
-
* › Das Medienpaket
für Kinder II zum Download
-
* › Das Medienpaket
für Jugendliche I zum Download
-
* › Das Schulpaket
I zum Download
Neues Lehrmaterial
"Traumberuf Chef"
Sammlung kostenloser
Unterrichtsmaterialien - Klimawandel
Planspielphase von
„Jugend gründet“
-
www.jugend-gruendet.de
-
"Die Planspielphase von „Jugend
gründet“, dem bundesweiten online Wettbewerb für Schülerinnen,
Schüler und Auszubildende, ist gestartet Das Planspiel kann bis 17.
Mai 2010 zeitlich ganz flexibel und kostenlos gespielt werden. Daher eignet
sich die Wirtschaftssimulation von „Jugend gründet“ sowohl für
die Einbindung in den schulischen oder betrieblichen Unterricht als auch
für die selbstorganisierte Teilnahme. Anmeldung und weitere Informationen
auf www.jugend-gruendet.de.
-
In der Planspielphase, werden
die ersten acht Jahre einer Unternehmensentwicklung simuliert. Bei der
Wirtschaftssimulation konkurrieren die Teilnehmer in ihrem jeweiligen Markt
gegen virtuelle Computergegner. Sie müssen unternehmerische Entscheidungen
treffen. Sie durchleben Höhen und Tiefen der Konjunktur und erfahren
die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf das eigene (virtuelle) Unternehmen.
Bei "Jugend gründet" wird auf Nachhaltigkeit geachtet: Ein erfolgreiches
und zukunftssicheres Unternehmen zeichnet sich daher wie im echten Leben
so auch im Planspiel neben der Erfolgsgröße Gewinn durch weitere
Faktoren wie Produktqualität, Kundenzufriedenheit und nachhaltige
Entscheidungen aus.
-
Der Wettbewerb wird seit 2003
vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Er
steht als einziger Wirtschaftswettbewerb auf der Liste der staatlich geförderten
Wettbewerbe der Kultusministerkonferenz und ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft
bundesweiter Schülerwettbewerbe sowie im Initiativkreis "Unternehmergeist
in die Schulen“.„Jugend gründet“ wird von einer Reihe namhafter Förderer
unterstützt. Hauptsponsor ist die Volkswagen AG. Weitere Förderer
des Wettbewerbs sind Steinbeis Stiftung, Lenovo, Vodafone, DB Bahn, Deutsche
Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Frankfurter Allgemeine
Zeitung, Phaeno, Spiesser, TATA Interactive Systems GmbH, Titus GmbH, Verlagsgruppe
Westermann und Wolfsburg AG.
-
April 2010
-
Bei Fragen und für weitere
Informationen wenden Sie sich bitte an: birgit.metzbaur@sizue.de"
10.4.2010
Der Tipp: Sozialpolitik
aktuell - das Informationsportal zur Sozialpolitik
-
Aktuelle und umfassende Informationen
zu allen Bereichen der Sozialpolitik:
-
* Sozialstaat
und soziale Sicherung
-
* Arbeitsmarkt,
Arbeitsmarktpolitik, Arbeitslosigkeit
-
* Arbeitsbedingungen,
Arbeitszeit, Arbeitspolitik
-
* Alter,
Alterssicherung, Rentenversicherung
-
* Einkommensverteilung,
Armut
-
* Familie,
Lebensformen, Familienpolitik
-
* Finanzierung,
ökonomische Grundlagen des Sozialstaats
-
* Gesundheitswesen,
Krankenversicherung, Pflegeversicherung
-
* Soziale
Dienste, Sozialwesen
-
* Sozialpolitik
in Europa
-
Gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung.
-
Wir bieten – wissenschaftlich
fundiert - Berichte, Stellungnahmen, Daten & Fakten, Gesetze und Überblick
über rechtliche Neuregelungen, darunter als besonderen Service:
-
* Datensammlung
Sozialpolitik: Über 500 aktuelle und kommentierte Infografiken zum
Download
-
* Kontrovers
- Das aktuelle Thema: Materialien zu politischen Standpunkten, wissenschaftlichen
Berichten, empirischen Daten und Gesetzesvorlagen zu aktuellen Auseinandersetzungen
(z.B. Mindestlohn, Rente mit 67, Gesundheitsfonds)
„Ökonomie mit
Energie“ - Schülerwettbewerb geht in die vierte Runde
-
www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb
-
"Auch 2010 lädt das Handelsblatt
gemeinsam mit dem Institut für Ökonomische Bildung an der Universität
Oldenburg Schüler zu einem bundesweiten Wettbewerb ein. Unter dem
Motto „Ökonomie mit Energie“ können Jugendliche ab der siebten
Klasse aller Schulformen Zeitungsartikel, Videos, Audiobeiträge, Internetseiten
oder Infobroschüren einreichen. Als Preise winken Reisen nach Amsterdam,
Brüssel und Köln, Büchergutscheine und Medienpakete im Gesamtwert
von 30.000 Euro. Der Wettbewerb wird vom Energieversorger EWE AG gefördert
und ist Teil der Initiative "Handelsblatt macht Schule". Das Ziel der Initiative
ist die ökonomische Bildung an Schulen und die Medienkompetenz der
Jugendlichen zu fördern. Lehrer können sich mit ihren Schülern
für den Wettbewerb ab sofort bis zum 20. September im Internet anmelden:
www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb"
Verschärfungen
im Jugendstrafrecht - wider die kriminologische Vernunft (Prof. Dr. Heribert
Ostendorf)
-
http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/5-2010/beitrag.html#upunkt5
-
Strafverschärfung ist das
z. Zt. vorherrschende Motto der Kriminalpolitik
-
"Die Strafverschärfungsinitiativen
des Bundes und der Länder sind kaum noch zu überschauen. Vieles
ist Gesetz geworden. Hierbei heißen die Gesetze nicht mehr Strafrechtsänderungsgesetze
oder gar Strafrechtsreformgesetze, sie heißen Kriminalitätsbekämpfungsgesetze.
Nomen est omen. Diese so genannten Bekämpfungsgesetze haben auch Auswirkungen
auf das Jugendstrafrecht, ..........."
Urheberrecht: Neue
Broschüre von Schulen ans Netz
-
http://www.lehrer-online.de/826093.php
-
"Was sind urheberrechtlich geschützte
Werke, welche Werke sind frei nutzbar? Wann dürfen Texte, Grafiken
oder Bilder im Bildungsbereich fotokopiert werden?
-
Fragen wie diese, die im pädagogischen
Alltag in Kitas, Schulen oder Jugendeinrichtungen täglich auftauchen,
werden in der neuen Broschüre von Schulen ans Netz knapp und informativ
geklärt. Aufgezeigt wird, dass das Urheberrecht nicht nur als lästige
Einschränkung gewertet werden muss: Denn es schützt kreative
Werke sowohl von Lehrenden als auch von Lernenden. Hinweise zum richtigen
Zitieren von Werken, zur Veröffentlichung von Schülerarbeiten
oder zum Erwerb von Lizenzen machen Pädagoginnen und Pädagogen
mit dem gesetzlichen Rahmen vertraut. Eine Linkliste verweist auf wichtige
Internetquellen. Die Broschüre "Urheberrecht. Eine Einführung
für die pädagogische Mediennutzung" steht auf der Website von
Schulen ans Netz zum kostenfreien Download bereit."
-
http://www.schulen-ans-netz.de/aktuelles/publikationen.html
Handelsblatt-Newsletter
März 2010
-
http://www.handelsblattmachtschule.de/newsletterarchiv/nl100323.html
-
Handelsblatt-Schülerwettbewerb
startet
-
„Wirtschaft und Schule – Partner
für die Zukunft“
-
Finanzkrise
-
"Daumen hoch" für Filme
über Grundbegriffe der Wirtschaft
-
Internet-Portal für Wirtschaft/Recht
im Unterricht
-
Die richtige Bewerbung zum Download
-
Kostenfreie Wirtschafts-Seminare
für Lehrer der Sek. I und II
-
Europa im Unterricht: Neuauflage
der kostenlosen Wissensmagazine
-
Schüler-Gesprächsreihe
Dialog mit der Jugend: Die Highlights im März 2010.
-
business@school-Wettbewerbsphase
beginnt im Mai
-
Neue Ressorts für den Religions-
sowie Geschichtsunterricht in der ZEIT!
-
Jugend denkt Zukunft prämiert
die bundesweiten Sieger 2010
-
Handelsblatt Lehrer-Abo
Medienrecht
-
"Während wir den gesetzlichen
Rahmen vieler alltäglicher Handlungen, z. B. im Straßenverkehr,
recht gut kennen, zeigt die Erfahrung, dass vielen Lehrerinnen und Lehrern
der medienrechtliche Rahmen ihrer Berufsausübung ziemlich fremd ist.
Wohl jeder von uns weiß, worauf er sich einlässt, wenn er falsch
parkt, zu viel trinkt oder bei Rot über eine Kreuzung fährt.
Kaum einer Lehrkraft scheinen aber die Konsequenzen bewusst zu sein, wenn
sie ein Arbeitsblatt kopiert, eine mitgeschnittene Fernsehsendung, eine
gekaufte Musik-CD im Unterricht einsetzt, oder ihre Schüler ermuntert,
Materialien aus dem Internet in ihren Arbeiten zu verwerten.
-
Ich habe deshalb versucht, die
wichtigsten Rechtsnormen, die bei der Verwendung von Medien in der Schule
eine Rolle spielen, in einem übersichtlichen und leicht lesbaren Text
zusammenzufassen:
-
u.a.
-
Medienrecht und Schule - Medien
verantwortlich nutzen und selbst gestalten
-
Rechtliche Aspekte des Medieneinsatzes
in der Schule
-
Medienbildung - Medienerziehung
und informationstechnische Bildung in der Schule
-
Kopieren an Schulen
-
KMS "Lernplattformen"
-
Vorschlag für eine Einverständniserklärung
für die Nutzung von Lernplattformen
-
Rechtliche Hinweise zur Nutzung
des Internets an Schulen
-
Musterimpressum für eine
Schulhomepage
-
Rundfunkgebühren für
PCs und Server
-
Merkblatt Musikveranstaltungen
an Schulen"
Das neue Fotokopieren
in Schulen
-
http://www.schulbuchkopie.de/index.html
-
"Das Fotokopieren in Schulen
wurde neu geregelt. Was geht, was geht nicht? Eine Information für
Lehrerinnen und Lehrer mit allem Wissenswerten, herausgegeben von der Ständigen
Konferenz der Kultusminister und dem VdS Bildungsmedien."
-
Die neuen Regeln - Hintergründe
- Fragen & Antworten - Download - Links
medieninfo.bayern.de
-
www.medieninfo.bayern.de
-
medieninfo bayern versteht
sich als Serviceangebot des Referats Medienbildung und richtet sich in
erster Linie an Lehrkräfte, aber auch an Fachkräfte im außerschulischen
Bereich. Unser Ziel ist es, unsere Produkte, Ergebnisse und Erfahrungen
für Sie bereit zu stellen sowie auf vielfältige Informationen,
Medienangebote und Portale zu verweisen. In medieninfo bayern dreht sich
also alles um Medien und Bildung – von der gezielten Auswahl von Medien
über deren sinnvollen Einsatz bis hin zu einem reflektierten Umgang
mit Medien. Die Vermittlung von Medienbildung ist eine Gemeinschaftsaufgabe,
die auch Sie aktiv unterstützen können. Wir freuen uns über
Anregungen und Beiträge.
-
Neue Beiträge in "Medien
und Recht"
-
Aktuelles
-
Broschüre "Das neue
Fotokopieren in Schulen. Was geht, was geht nicht?"
-
Für das „Fotokopieren in
Schulen“ gelten neue Regeln. Der Flyer der Kultusministerkonferenz und
des VdS Bildungsmedien e. V. fasst die aktuellen Richtlinien für den
Unterrichtsalltag übersichtlich, prägnant und verständlich
zusammen.
Schreckgespenst Globalisierung
- Ursachen, Erscheinungsformen, Gestaltungsmöglichkeiten
-
Informationen und didaktisch-methodische
Hilfestellungen zum Unterricht
-
http://www.kubiss.de/bildung/projekte/schb_netz/globalisierung/glob_beispiel.htm
-
Dies ist sind Unterrichtshilfen
des Hauptseminars "Ökonomie und Globalisierung" der Pädagogischen
Hochschule Schwäbisch-Gmünd
-
"Fachdidaktische Implikationen:
Wie sollen Schülerinnen und Schüler mit diesem Schlagwort umgehen,
das ihnen in vielen Zusammenhängen so undifferenziert präsentiert
wird? Wie sollen sie einen eigenen Standpunkt gewinnen? Es scheint
wichtig, den Begriff "Globalisierung" selbst zum Lerngegenstand zu machen,
dies allerdings so präzise und perspektivisch wie möglich. Die
Schüler sollen nicht nur für den Umgang mit dem Begriff sensibilisiert
werden, sondern auch erkennen, wie scheinbar unwiderstehlich wirkende Schlagworte
hinterfragt werden können und müssen. Dabei wird ein wichtiger
Teilaspekt die Frage nach den Gewinnern und Verlierern der Globalisierungsprozesse
sein. "
Das Lösungsportal
für Ihr Finanz- und Rechnungswesen
-
Infos zu:
-
Unternehmenssteuern:
-
Umsatzsteuer -
Lohnsteuer - Körperschaftsteuer -
Gewerbesteuer - Sonstige Steuern
-
Betriebsausgaben -
Umgang mit dem Finanzamt - Betriebsprüfung
-
Bilanzierung / Rechnungslegung:
-
Wichtige Bilanzpositionen +
GuV Abschreibungen - Jahresabschluss
- Überschuldung - Konzernabschluss
- IAS / IFRS
-
Finanzierung:
-
Kredite und Darlehen -
Leasing - Factoring - Eigenkapital
und Beteiligungskapital - Rating -
Sonderformen / Fördermittel
14.3.2010
Aktualisierung der Datei
"Globalisierung"
Konsumwelt kompakt:
Kurze Unterrichtseinheiten zur Verbraucherbildung
-
http://www.test.de/unternehmen/schule_unterricht/lehrmaterial/konsumwelt/
-
"In der Reihe „Konsumwelt kompakt"
erscheinen kleine Unterrichtseinheiten zur kritischen Verbraucherbildung.
Sie wollen Schüler in ihrer Rolle als Verbraucher stärken, sie
über ihre Rechte als Verbraucher informieren und sie für die
Auswirkungen ihres Konsumverhaltens sensibilisieren. Die Materialien sind
für den Einsatz in den Klassenstufen 8 bis 10 konzipiert und sofort
einsetzbar. "
-
Licht im Label-Dschungel
-
Shoppen im Web
-
Essen – (k)eine Klimasünde?
Fall des Monats: „Mehr Sicherheit
in sozialen Netzwerken“
-
http://www.lehrer-online.de/fall-des-monats-03-10.php
-
"Frau Gentner, Lehrerin der
9. Klasse der Hansa-Realschule in Hamburg, möchte ihre Schülerinnen
und Schüler im Rahmen der Berufsvorbereitung auch für den bewussten
Umgang mit der Datenfreigabe in sozialen Netzwerken sensibilisieren.
-
Wir stellen Ihnen eine Checkliste
als Unterrichtsbegleitmaterial zur Verfügung und hoffen, dass der
Beitrag Ihnen einen ersten Überblick über die rechtlichen Grundlagen
im Einzelnen ermöglicht. "
Schule und Arbeitswelt
- eine Initiative der Gewerkschaften
-
http://www.schule.dgb.de
-
"Von einer besseren Kooperation
zwischen Schule und Arbeitswelt profitieren alle: die Schulen, die Betriebe,
die SchülerInnen, die Eltern, die LehrerInnen, die DGB- Regionen und
auch die Gewerkschaften vor Ort.
-
Lehrerinnen und Lehrer sind
interessiert an Unterrichtsmaterialien oder Betriebsbesuchen, mit denen
sie Themen aus der Arbeitswelt verstärkt in den Unterricht einbringen
können. "
-
Unterrichtsmaterialien
-
GEW: 20 Unterrichtsbausteine
zum Thema "Ausbildung für alle"
-
GEW: Unterrichtsentwürfe
"Eine Schule für Mädchen und Jungen"
-
GEW: Unterrichtsbausteine
„Wege an die Hochschule“ zu Hochschulbildung, Bildungspolitik, Bildungs-
und Studienfinanzierung
-
Unterrichtseinheit "Planspiel
Azubialltag" (Initiative "Equal" u.a.)
-
Mitbestimmung im Zeichen
der Globalisierung - Unterrichtsbaustein Sekundarstufe II (Hans-Böckler-Stiftung)
-
Mitbestimmung in Europa
- Unterrichtsbaustein der Hans-Böckler-Stiftung
-
Unterrichtsmaterialien
der Sozialpartner - Eine Transparenzstudie (Hans-Böckler-Stiftung)
-
ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Drittes Ausbildungsjahr - was nun?" - Hintergrund
-
ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Drittes Ausbildungsjahr - was nun?" - Folien
-
ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Betriebliche Interessenvertretungen" - Hintergrund
-
ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Betriebliche Interessenvertretungen" - Folien
-
ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Das Netz der sozialen Sicherheit" - Hintergrund
-
ver.di@school - Unterrichtseinheit
"Das Netz der sozialen Sicherheit" - Folien
-
"Workshop Zukunft", Themenhefte
-
Themenheft 1: Vom Traum
zum Beruf
-
Themenheft 2: Arbeit geteilt
- geteilte Arbeit
-
Themenheft 3: Arbeit -
Geld oder Leben?
-
Themenheft 4: Jung und
Alt - Miteinander der Generationen
-
Themenheft 5: Haus des
Lernens - Schule neu gestalten
-
Themenheft 6: Telearbeit
- die Jobs von morgen?
-
Themenheft 8: TeamWork
-
Themenheft 9: Tarife -
Konflikte um Lohn und Leistung
-
Themenheft 10: Mitbestimmen,
Mitgestalten, Mitverantworten
-
Themenheft 11: Gleiche
Chancen - doppelter Gewinn
-
Themenheft 12: Mobil in
Europa
AusbildungPlus
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http://www.ausbildungplus.de/html/index.php
-
"Bietet einen bundesweiten Überblick
über mehr als 41.000 Ausbildungsangebote mit Zusatzqualifikation und
duale Studiengänge sowie Informationen rund um die Berufsausbildung.
-
Was ist AusbildungPlus und was
bedeutet das „Plus“?
-
Was ist eine Zusatzqualifikation?
-
Was ist ein dualer Studiengang?
-
An wen richtet sich AusbildungPlus?
-
Finde ich bei AusbildungPlus
Lehrstellen und Studienplätze?
-
Wie finde ich Ausbildungsangebote
in der Datenbank AusbildungPlus?
-
Wie stelle ich mein Ausbildungsangebot
in die Datenbank AusbildungPlus ein?
-
Welche Vorteile habe ich durch
Zusatzqualifikationen und duale Studiengänge?
-
Welche Kosten kommen auf mich
zu?
-
Wie aktuell sind die Informationen
bei AusbildungPlus?
-
Die Neuauflage der Lehrerhandreichung
AusbildungPlus ist erschienen. Sie enthält Informationen und Unterrichtsmaterialien
zur Berufswahl, zu Ausbildungsangeboten mit Zusatzqualifikation und zu
dualen Studiengängen. Die Neuauflage ist vollständig aktualisiert
und berücksichtigt alle Änderungen durch den Relaunch des Portals.
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grundlegende Links auf die wichtigsten
Adressen (empfehlenswert)
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usw.
Das P-Seminar - Siemens
AG
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http://www.siemens.de/jobs/einstieg/schulabsolventen/p-seminar/Seiten/home.aspx
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Die Siemens AG begrüßt
die Einführung des neuen Projekt-Seminars zur Studien- und Berufsorientierung
(P-Seminar). Gerne unterstützt das Unternehmen die Inhalte des P-Seminars
und steht als externer Partner zur Verfügung. Hier möchten wir
Ihnen eine kurze Hilfe geben, wie und auf welchen Gebieten Sie mit uns
in Kontakt kommen können.
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Übersicht
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* Kooperationsmöglichkeiten
mit Siemens
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* Konkrete
Themenvorschläge von Siemens
-
* Ihre konkrete
Projektanfrage
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* Das P-Seminar
im Überblick - Zielsetzung
-
* Das P-Seminar
im Überblick - Konzept
-
* Das P-Seminar
im Überblick - Nutzen
-
* Das P-Seminar
im Überblick - Kriterien eines Projektes
-
* Das P-Seminar
im Überblick - Projekt-Partner aus der Arbeitswelt
Abitur 2011 (G8) : Wirtschaft
/ Recht, Bayern (Broschiert)
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Autorin:
Dr. Kerstin Vonderau
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http://www.stark-verlag.de/produkte/produktdetail.asp?ID=95851&ST=1&REF=601
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Inhaltsverzeichnis und Musterseite
downloadbar
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Optimal zur Vorbereitung auf
das mündliche und schriftliche G8-Abitur in Bayern im Fach Wirtschaft
und Recht.
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Das Buch enthält:
• Ausführliche Hinweise
zu Ablauf und Anforderungen des neuen Abiturs
• zahlreiche Übungsaufgaben
zu den prüfungsrelevanten Themen aus Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft
und Recht
• Übungsaufgaben im
Stil der neuen Abiturprüfung
• das offizielle Musterabitur
des Kultusministeriums
• hilfreiche Tipps zur Aufgabenstellung
sowie vollständige und schülergerechte Lösungen zu allen
Aufgaben
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Quelle Stark-Verlag
Lohnspiegel
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http://www.lohnspiegel.de
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"Wie viel verdient ein Maschinenschlosser,
und wie hoch ist das Gehalt einer Bankkauffrau? Was bekommt ein Chemieingenieur,
ein Bauleiter, eine Physiotherapeutin, ein Webdesigner, ein Werbekaufmann
oder eine Küchenhilfe? Antworten darauf gibt es in unserem kostenfreien
Lohn- und Gehalts-Check, der nun schon 280 Tätigkeiten aus rund
30 Berufsbereichen umfasst. Das Angebot wird wissenschaftlich betreut vom
WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung."
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Datenbank über Mindestlöhne
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http://www.boeckler.de/94229.html
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In 20 von 27 Ländern der
Europäischen Union gibt es gesetzliche Mindestlöhne. Die WSI-Mindestlohndatenbank
gibt einen aktuellen Überblick über Höhe und Entwicklung
des Mindestlohnes in den europäischen Ländern und den USA.
Handelsblatt macht Schule:
Praxiskontakte für Ihren Unterricht!
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Noch bis zum 22. März 2010
können sich Lehrkräfte und ihre Klassen für Schulbesuche
von Experten aus der Wirtschaft bewerben.
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Mitarbeiter von unseren Partnerunternehmen
besuchen Ihren Unterricht, diskutieren mit Schülern über Wirtschaftsthemen
und berichten aus der Berufspraxis. Diese Aktion gehört zum Projekt
"Handelsblatt macht Schule", mit dem das Handelsblatt Schüler für
Wirtschaft begeistern will.
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Bewerben können sich Klassen
der Jahrgangsstufen 10 bis 13. www.handelsblattmachtschule.de/praxiskontakt
Das Schulportal für
"Soziale Sicherung und private Vorsorge"
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http://www.safety1st.de//webcom/show_startseite.php?wc_c=302
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"Das System der sozialen Sicherung
schützt uns uns vor den Folgen einiger Risiken, beispielsweise wenn
wir krank werden oder einen Unfall hatten. Demografische und wirtschaftliche
Veränderungen stellen dieses System jedoch immer wieder vor große
Herausforderungen. So auch heute. Und das geht alle etwas an!
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Themen: soziale Sicherung, Altervorsorge,
Versicherungen, Berufsstart
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mit Lexikon, mit Schaubildern
zum Download, mit Suchfunktion der Arbeitsblätter, Lehrerinfos usw.
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Special - Februar 2010
Was heißt hier sozial?
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http://www.safety1st.de/webcom/show_article.php/_c-4/_nr-89/_p-1/i.html
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"Deutschland und seine Nachbarstaaten
gehören zu den reichsten Ländern der Welt. Wie die meisten Länder
der Europäischen Union (EU) hat auch Deutschland ein funktionierendes
Sozialsystem, das die Menschen vor den Folgen von Krankheit, Arbeitslosigkeit
oder Alter schützen. Dennoch wurde das Jahr 2010 zum „Europäischen
Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung in der EU“ erklärt. Der Verbesserungsbedarf
ist groß.
Sozialpolitik – Neues
in 2010
http://www.sozialpolitik.com/webcom/show_softlink2.php/_c-85/_lkm-3/i.html
-
Die globale Wirtschafts- und
Finanzkrise hat sich im Jahr 2009 auf den deutschen Arbeitsmarkt nicht
so dramatisch ausgewirkt wie ursprünglich befürchtet. Durch Kurzarbeit
konnten viele Jobs erhalten werden. Die Krise ist jedoch auch im Jahr 2010
noch nicht überwunden. Das aktuelle Thema informiert über die
wichtigsten gesetzlichen Neuerungen und bietet Materialien für den
Unterricht.
-
Arbeitsblatt: Sozialpolitik
– Neues in 2010
-
Schaubild: Sozialpolitik – Neues
in 2010
-
Neues in 2010: Hintergrund +
Lernziele
Sozialgeschichte
-
"Jeden zweiten Monat laden wir
zur Zeitreise in die Deutsche Sozialgeschichte ein und erklären die
wichtigsten Meilensteine, die unseren Sozialstaat geprägt haben. Mit
kostenlosem Fragebogen zum Selbsttest oder für den Unterricht!
-
„Sozialgeschichte“ gibt es auch
in gedruckter Form mit Texten und Arbeitsblättern. Bestellen Sie Ihre
kostenlosen Exemplare unter: www.bmas.de / Publikationen (Artikelnummer
A 204)
Soziale Netzwerke: Bitte
nicht zu viel preisgeben
-
http://www.lehrer-online.de/813191.php
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"Hast du auch ein Profil in
einem sozialen Netzwerk, wie schülerVZ, studiVZ, Facebook oder wer-kennt-wen?
Was erfährt man über dich? Welche Informationen gibst du preis?"
Das Internet vergisst leider nichts, und eigene Online-Veröffentlichungen,
die man derzeit lustig findet, können sich schon ein Jahr später
als hinderlich für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz erweisen.
Auch die zunehmende Auswertung Sozialer Netzwerke durch Wirtschaftsunternehmen
empfiehlt den vorsichtigeren Umgang mit persönlichen Daten. Gemeinsam
mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten hat jugendnetz-berlin.de daher
zehn Tipps veröffentlicht, die Jugendlichen dabei helfen sollen, das
eigene Nutzerverhalten zu erkunden und zu verbessern. Die Printversion
ist kostenlos bei der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und
Forschung am Infopoint erhältlich.
-
Jugendnetz-berlin.de stellt
eine neue Broschüre als Download zur Verfügung, die Jugendlichen
zehn wichtige Tipps zur Nutzung Sozialer Netzwerke gibt.
-
http://jugendnetz-berlin.de/ger/start/downloads/datenschutz_web.pdf
11.2.2010
Wirtschaft und Recht in
der Oberstufe (Bayern)
www.abitur-und-studium.de
-
Die Internetseite www.abitur-und-studium.de
bietet als einzige Internetseite eine Übersicht der Numerus Clausus
Daten und Zulassungsbeschränkungen der Hochschulen in Deutschland.
Angehende Studenten können die Datenbank mit der NC-Suche durchsuchen
und so feststellen, an welchen Hochschulen welcher Studiengang angeboten
wird und welche Vorraussetzungen für eine Zulassung erfüllt sein
müssen.Neben vielen nützlichen Informationen zur Studienwahl
bietet www.abitur-und-studium.de einen Abiturrechner an. Hiermit kann bequem
die Abiturnote berechnet werden - auch wenn dem Schüler nicht alle
Regeln bekannt sind. Alle Informationen auf abitur-und-studium.de sind
kostenlos."
-
Die NC-Suche bietet exklusiv
eine interaktive Darstellung der Zulassungsbeschränkungen (NCs, Wartezeiten)
von Hochschulen in ganz Deutschland.
-
Mit dem Abirechner kannst
Du bequem deine voraussichtliche Abiturnote ausrechnen, ohne die komplexen
Regelungen kennen zu müssen.
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Wir bieten Dir eine interaktive
Übersicht von Hochschulen und Studiengängen in Deutschland mit
Kontaktdaten und weiteren Informationen an.
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Wir haben viele praxisnahe
Tipps zu konkreten Problemen wie Bewerbung, Studiengebühren, Stipendien,
ZVS, Numerus Clausus (NC) und weiteren Themen.
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Mit unserer Suche kannst
Du abitur-und-studium.de, Infoseiten rund um Abitur, Studienwahl und Studium
oder die Internetseiten der Hochschulen durchsuchen.
-
Skripte
Methodentraining für
den Ökonomieunterricht (Broschiert) von Thomas Retzmann (Autor)
Urheberrecht
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http://www.bpb.de/themen/0GNUL9,0,0,Urheberrecht.html
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"Einige nennen es das "Öl
des 21. Jahrhunderts": geistiges Eigentum. Je mehr Maschinen und Computer
körperliche Arbeit ersetzen, werden Daten, Wissen, Ideen und Kultur
zum wichtigsten Rohstoff und Gut. Damit rückt auch das Urheberrecht
an zentrale Stelle. Was früher nur einige Künstler und Verlage
berührte, regelt heute den Großteil unserer Kultur- und Wissens-Wirtschaft
- und zunehmend unseren Alltag: Ob E-Mails oder Handy-Fotos, Computerspiele
oder Präsentationen in der Schule - sie alle werden vom Urheberrecht
geschützt. Dabei fordern die neuen Medien das Urheberrecht fundamental
heraus. Schallplatten oder Bücher ließen sich nur schwer und
mit Verlust kopieren. Heute dagegen können digitale Klänge, Bilder
und Texte in Sekunden praktisch kostenlos kopiert, verändert und über
das Internet weltweit getauscht werden.
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Das treibt Kreative in den Ruin,
sagen die einen, und fordern strengere Gesetze. Das ermöglicht ganz
neue Formen der Kreativität, meinen die anderen, und fordern neue
Rechts- und Geschäftsmodelle. Die Politik hat weltweit mit neuen Verträgen
und Richtlinien reagiert, in Deutschland mit der Reform des Urheberrechts,
deren zweiter Korb am 1. Januar 2008 in Kraft trat.
-
Was ist anders geworden? Was
bedeutet das neue Recht für den eigenen Alltag? Das Onlinedossier
möchte aufklären. Grafiken geben eine kurze Tour durch ein weites
Rechtsgebiet. Texte, Materialien und Glossars vermitteln Hintergründe
und Begriffe. Statistiken machen den Umfang des Handels mit geistigem Eigentum
greifbar, und Interviews vermitteln die Standpunkte der verschiedenen Akteure.
-
Das Urheberrecht in fünf
Bildern
-
http://www.bpb.de/themen/158P14,0,0,Das_Urheberrecht_in_f%FCnf_Bildern.html
-
Wie frei kann der deutsche Gesetzgeber
schalten und walten bei seinen Entscheidungen zum Urheberrecht? Was ist
der Unterschied zwischen "Urheberrecht" und "Copyright"? Welche anderen
Formen geistigen Eigentums gibt es sonst noch? Fünf Schaubilder beantworten
diese und andere Fragen und geben so eine anschauliche Schnelltour durch
die Grundlagen des Urheberrechts."
-
Kreisläufe - Geistiges
Eigentum - Urheberrecht weltweit - Urheberrecht und Copyright - Urheberrecht
und Digitalisierung
Zusatzmodule zum Lehrerhandbuch
"Knowhow für junge User"
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https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/zusatzmodule/zusatzmodule-zum-lehrerhandbuch.html
-
"Als Ergänzung des Lehrerhandbuchs
"Knowhow für junge User" stehen aktuell drei Erweiterungen zu den
Themenbereichen "Cyber-Mobbing", "Social Communities" sowie "Datenschutz
und Persönlichkeitsrechte" zur Verfügung. Die Zusatzmodule erweitern
in regelmäßigen Abständen das Themenspektrum der Basisversion
des Lehrerhandbuchs und erschließen neue und aktuelle Themenbereiche.
-
Zusatzmodul 3: Ich bin öffentlich
ganz privat - Datenschutz und Persönlichkeitsrechte im Web
-
Das Thema Datenschutz ist in
aller Munde. Nach den großen Datenskandalen in letzter Zeit ist das
Thema anscheinend über Nacht populär geworden. Gleichzeitig lässt
sich aber beobachten, wie sich ein beachtlicher Teil auch der erwachsenen
Bevölkerung im World Wide Web zur Schau stellt, wie leichtfertig heute
vieles preisgegeben wird, was früher ganz selbstverständlich
in den schützenswerten Bereich der Privatsphäre gefallen wäre.
klicksafe stellt deshalb mit dem Zusatzmodul "Datenschutz und Persönlichkeitsrechte
im Web" Informationen und Arbeitsmaterialien für Lehrerinnen und Lehrer
zur Verfügung, mit denen das Thema im Unterricht erarbeitet werden
kann.
-
Zusatzmodul 2: Social Communities
- Ein Leben im Verzeichnis
-
Social Networks, wie z.B. schülerVZ,
wer-kennt-wen oder Lokalisten boomen. Sie treffen mitten in die Bedürfnisse
junger Menschen nach Kommunikation, nach Selbstfindung, nach Darstellung,
nach Peer-Group-Erlebnissen, nach Freiräumen, nach Grenztestungen
und -überschreitungen, um nur einige zu nennen. Sie bieten damit einen
chancenreichen Bewegungsraum, der jedoch nicht ohne Risiken ist. klicksafe
stellt deshalb mit dem Zusatzmodul "Social Communities - Ein Leben im Verzeichnis"
Informationen und Arbeitsmaterialien für Lehrerinnen und Lehrer zur
Verfügung, mit denen das Thema im Unterricht erarbeitet werden kann.
-
Zusatzmodul 1: Was tun bei Cyber-Mobbing?
-
Cyber-Mobbing versteht man das
absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen
anderer mit Hilfe moderner Kommunikationsmittel. Das Zusatzmodul
bietet zahlreiche Hilfestellungen und Materialien, mit denen zentrale Fragen
rund um das Thema "Cyber-Mobbing" im Unterricht bearbeitet werden können:
Was versteht man eigentlich unter Cyber-Mobbing? Wer ist von Cyber-Mobbing
betroffen und was kann man eigentlich dagegen tun? "
Unterrichtsmaterialien und
Fachbeiträge
-
http://www.verbraucherbildung.de
-
"Sie finden Lehrmaterialien
und Fachbeiträge zu verschiedenen Themen der Verbraucherbildung. Diese
Materialien richten sich in erster Linie an Lehrende und Multiplikator/innen,
die verbraucherrelevante Themen im Unterricht in der Schule oder Erwachsenenbildung
integrieren möchten. Sie stehen auch jedem anderweitig Interessierten
zur freien Verfügung.
-
http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/d/www.verbraucherbildung.de/unterrichtsmaterialien/index.html
-
Die Lehrmaterialien
-
Die didaktisch aufbereiteten
Lehrmaterialien sind Vorschläge für Unterrichtseinheiten und
Unterrichtsprojekte. Sie enthalten genaue Angaben über die Zielgruppe,
mögliche Fächer für den Einsatz, Arbeitsumfang etc.
-
Die Fachbeiträge
-
Die Beiträge zu verschiedenen
Verbraucherthemen dienen als Hintergrund- und Informationsmaterialien für
den Unterricht oder als weiterführende Informationen. Manche sind
als direkte Ergänzung zu einem Unterrichtsmaterial entstanden, manche
stehen für sich bzw. sind Auszüge aus Printmaterialien, die wir
für Sie als PDF-Datei hier zur Verfügung stellen."
Willkommen zum PC-Lernprogramm
"Existenzgründungsberater"
Lernmodul "Das Bankgespräch
bei der Existenzgründung"
-
http://www.existenzgruender.de/etraining/etraining.html
-
"Das E-Training-Angebot des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie enthält Materialien
und Übungen zu folgenden Themen: Inhalte des Bankgesprächs, Aussagekraft
von Unterlagen, Formulierung der Geschäftsidee, Marketing und Vertriebskonzept,
Finanzplan, Gespraechstechniken, Suche nach der richtigen Hausbank, und
Testpräsentation "
Checklisten des BMWI bei
Existenzgründungen
-
www.existenzgruender.de/checklisten_und_uebersichten/index.php
-
» Vorbereitung und Beratung,
» Gründungswege, » Businessplan, » Finanzierung
und Förderung
-
» Recht und Verhandlungsgespräche,
» E-Business, » Steuern, Versicherungen, Formalitäten,
» Personal
-
» Preiskalkulation und
Rechnungswesen, » Controlling, » Marketing, » Büroorganisation
-
» Krisenvorbeugung und
-management, » Qualitätsmanagement, » Work-Life-Balance,
» Kooperationen, » Auslandsgeschäfte
Existenzgründer - Infos
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Existenzgründung
-
www.vr-bankmodul.de
(Branchenbriefe aus VR-GründungsKonzept)
-
Was man weiß, was man
wissen sollte.
-
"Eine der wichtigsten Voraussetzungen
für einen erfolgreichen Start in die Selbständigkeit ist die
gründliche Information über die Branche selbst und das ganze
wirtschaftliche Umfeld. Unser VR-GründungsKonzept "macht den Weg frei"
mit speziellen Auskünften über
-
* Existenzchancen
-
* Finanzierung
-
* Kontaktadressen
-
* Recht
-
* Werbung
-
* Standortfragen
-
* Erstausstattung
-
* Sortimentsfragen
-
* und vieles
mehr
-
Rund 150 Branchenbriefe halten
wir hier als exklusiven Service für Sie zum kostenlosen Download bereit.
-
http://www.focus.de/karriere/existenzgruendung/
-
Erfolgsteams: Gründerhilfe
von Gleichgesinnten
-
Business-Plan: Erst denken,
dann gründen
-
Gründungszuschuss: Geschenk
vom Staat
-
Existenzgründung: Sieben
Hürden warten vor dem Ziel
-
Selbstständigkeit: Mit
Franchising in den Chefsessel
Quelle: http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/studien__und_berufswahl/index.php
-
Neue abi-Mappen
-
http://www.abi.biz-medien.de/
-
"Für Schülerinnen
und Schüler der Sekundarstufe II bieten die Agenturen für Arbeit
einen neuen Wegweiser zur Orientierung bei der Berufs- und Studienwahl.
Die abi-Infomappen stehen in den örtlichen Berufsinformationszentren
für Schüler, Lehrkräfte und Eltern bereit. Begleitmaterial
eröffnet neue Möglichkeiten auch für den Unterricht."
-
Schule und Betriebe als Partner
- Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife
-
http://www.ausbildungspakt-berufsorientierung.de/
-
"Mit dem Handlungsleitfaden
zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife erhalten
Schulen, Betriebe und weitere Kooperationspartner Anregungen und konkrete
Anleitungen sowie bewährte Instrumente, um ein systematisches und
nachhaltiges Konzept zur Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung
zu gestalten.
-
Die Ideen und Vorschläge
reichen von der Netzwerkbildung, der Ausgestaltung der Kooperations- und
Kommunikationsstrukturen über konkrete Inhalte und Methoden zur Konzeptgestaltung
bis hin zur Etablierung eines Qualitätsmanagements - unterstützt
durch Checklisten, Formulare und konkrete Beispiele. Entwickelt wurde der
Handlungsleitführer von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
(BDA) mit Unterstützung des Instituts für die Deutsche Wirtschaft
Köln."
Neues Quiz unter www.schulbank.de!
-
http://www.schulbank.de/das-grosse-wirtschafts-quiz
-
"Ab sofort können (Oberstufen-)
Schüler, Lehrer und andere interessierte Nutzer in der Rubrik "Das
große Wirtschaftsquiz" ihr Wissen im Bereich "Steuern und Finanzpolitik"
testen. Die 15 Fragen befassen sich u. a. mit den Themenbereichen Steuerarten,
Steuerpolitik und Staatsverschuldung, wobei den Teilnehmern ausführliche
Erklärungen an die Hand gegeben werden. Das Quiz richtet sich an alle,
die ihre Kenntnisse auf die Probe stellen und zugleich auf spielerische
Elemente nicht verzichten möchten. Wer Spaß an der Beantwortung
von Fragen hat, für den gibt es weitere Quizangebote zu den Themen
"Grundlagen der Wirtschaft", "Mein Geld und meine Finanzen", "Internationale
Wirtschaft", "Europäische Union und "Konjunktur und Wirtschaftswachstum"."
-
Mein Geld und meine Finanzen
(ab Klasse 9)
-
Europäische Union (ab Klasse
10)
-
Grundlagen der Wirtschaft (ab
Jahrgangsstufe 11)
-
Außenwirtschaft/Internationale
Wirtschaft (ab Jahrgangsstufe 11)
-
Konjunktur und Wirtschaftswachstum
(ab Jahrgangsstufe 11)
-
Steuern und Finanzpolitik (ab
11. Jahrgang)
Europa-Dossier
der Bundeszentrale für politische Bildung
-
die
Europäische Union - Dossier
-
Die Europäische Union
-
"Nach gut fünfeinhalb Jahrzehnten
blickt die Europäische Union auf eine Erfolgsgeschichte zurück.
Doch gerade das Zusammenspiel der mittlerweile 27 Mitgliedstaaten soll
weiter verbessert werden. Viele vertragliche Grundlagen werden als nicht
mehr zeitgemäß empfunden. Nach der Ablehnung des EU-Grundlagenvertrags
2004 soll der Vertrag von Lissabon diese Lücken schließen. Er
befindet sich derzeit im Ratifizierungsverfahren."
-
Warum Europa? Was
geschieht in der EU? Wer tut was in Europa?
-
Wie fing das an mit der EU?
Wie geht es weiter mit der EU? Mitgliedstaaten
-
Grafiken
-
Europa – EU-Begriffe und
Länderdaten
-
http://www.bpb.de/publikationen/6PSLIW,0,Europa_%96_EUBegriffe_und_L%E4nderdaten.html
-
Nachrichten und Schulbuchtexte
über Europa sind oft gespickt mit verwirrenden Begriffen und Abkürzungen:
Heißt es nun EU oder EG? Welche Aufgaben hat die Ratspräsidentschaft?
Ist der Ministerrat dasselbe wie der Europäische Rat? Und was hat
der Europarat damit zu tun?
-
"Pocket Europa", das kleine
EU-Lexikon für die Hosentasche, will helfen, sich rasch im europäischen
Begriffs-Dschungel zurechtzufinden. Es erklärt über 170 europapolitische
Fachbegriffe so knapp und einfach wie möglich. Der zweite Teil stellt
alle 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union vor. Diese Länderporträts
enthalten Angaben und statistische Daten zu den Bereichen Politik, Wirtschaft,
Land und Leuten. Das dritte Kapitel "Unterwegs in Europa" enthält
Anregungen und nützliche Tipps für einen Auslandsaufenthalt.
-
Arbeitsmappe - Europa für
Einsteiger
-
http://www.bpb.de/files/5IT3ED.pdf
-
"Abwechslungsreiche Übungsmaterialien
des Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema EU: mit Landkarten,
kurzen Artikeln zu den verschiedenen Institutionen, Übungen zum Leseverstehen
und Karikaturen; die Übungen enthalten viele kommunikative Elemente;
24 Seiten, PDF-Format."
-
Welche EU wollen wir?
-
http://www.bpb.de/publikationen/YPDVD5
"1952 haben sechs Staaten
die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet,
die Vorläuferin der EU. Deren wichtigstes Ziel war die Sicherung des
Friedens unter den Teilnehmerstaaten. Eine Katastrophe wie der Zweite Weltkrieg
sollte sich nicht wiederholen. Inzwischen leben 27 EU-Staaten friedlich
zusammen. Wofür wird die EU also in Zukunft gebraucht? Ob Aufgaben,
Entscheidungen unter den Mitgliedsstaaten oder Zukunftskonzepte – diese
Themenblätter behandeln Fragen nach der gegenwärtigen und zukünftigen
Bedeutung der EU."
21.1.2010
www.uni-vergleich.de
www.bachelor-vergleich.com
www.master-vergleich.com
-
"Uni-Vergleich.de soll immer
zielgerichtet über die entsprechenden Studiengänge und deren
Studienverläufe informieren. Zusätzlich bauen wir gerade weitere
Datenbanken mit Hochschulen mit deren entsprechenden Angeboten für
das Portal um dieses noch zu erweitern.
-
Bachelor-Vergleich.com soll
als Informationsquelle für Studieninteressierte und Bachelorstudenten
dienen.
-
Master-Vergleich.com will als
Informations- und Vergleichsplattform für die Master-Studiengänge
in Deutschland wirken und alle wichtigen Infos um das Studium und en Studienablauf
bieten.
-
Wir verfolgen das Ziel, den
Besucherinnen und Besuchern unserer Informations- und Vergleichsportale
eine unabhängige Hilfestellung im Wirrwarr der Informationsangebote
zu bieten. Hierzu versuchen wir klar strukturiert und zielgruppengerecht
aufbereitete Informationen in einem ansprechenden Design zu bieten."
eTraining: Rechtsformen
-
http://www.existenzgruender.de/gruendungswerkstatt/online_training/06352/index.php
-
"Jedes Unternehmen hat eine
Rechtsform. Es gibt sogar Rechtsformen, die automatisch mit der Gründung
des Unternehmens entstehen. Nur sollten Sie wissen, ob die jeweilige Rechtsform
dann auch die richtige für Ihr Unternehmen ist. Verschaffen Sie sich
also am besten einen Überblick über die Rechtsformen, die für
Ihr Vorhaben in Frage kommen. Denn die Entscheidung für oder gegen
eine Rechtsform hat sowohl finanzielle als auch steuerliche und rechtliche
Folgen für Sie und Ihr Unternehmen.
-
* » Lektion
1: Entscheidungshilfe (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
2: Einzelunternehmen (interaktive Flashversion)
(www)
-
* » Lektion 3:
Ein-Personen-GmbH (interaktive Flashversion) (www)
-
* » Lektion
4: Mehr-Personen-GmbH (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
5: Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
(interaktive Flashversion) (www)
-
* » Lektion
6: Gesellschaft bürgerlichen Rechts
(interaktive Flashversion) (www)
-
* » Lektion
7: Offene Handelsgesellschaft (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
8: Partnerschaftsgesellschaft (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
9: KG/GmbH & Co. KG (interaktive
Flashversion) (www)
-
* » Lektion
10 eingetragene Genossenschaft (interaktive
Flashversion) (www)
"Ökonomie mit
Energie"
-
http://www.oekonomie-mit-energie.de/index.php?id=5
-
"Auf den Seiten "Ökonomie
mit Energie" informieren wir Sie umfassend über alle Entwicklungen
rund um das Projekt. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über
unsere Produkte, sammeln Sie Ideen für Ihren Unterricht oder nutzen
Sie unsere kostenfreien Online-Angebote.
-
Warum "Ökonomie mit Energie"?
-
"Ökonomie mit Energie"
ist ein fachdidaktisches Entwicklungsprojekt, das vom Institut für
Ökonomische Bildung (IÖB) in Oldenburg konzipiert und umgesetzt
wird.
-
Fragen rund um unsere Energie
werden uns in Zukunft mehr als je zuvor beschäftigen. Schon heute
erreichen uns jeden Tag neue Meldungen aus der ganzen Welt, die ohne fundiertes
Hintergrundwissen nur schwer verständlich sind.
-
Das Themenspektrum ist weit,
Umweltfragen und der Energiemix der Zukunft gehören ebenso dazu wie
die Marktliberalisierung und rechtliche Rahmenvorgaben. Das IÖB fordert
mit seinen Produkten dazu auf, die ökonomische Brille aufzusetzen:
Systematisch werden energiewirtschaftliche Zusammenhänge aufbereitet
und Verknüpfungen zwischen den verschiedenen Aspekten hergestellt."
Energie Dossiers
-
http://www.oekonomie-mit-energie.de/index.php?id=111
-
"Unter dieser Rubrik stellen
wir Ihnen regelmäßig Zusammenstellungen aktueller Handelsblatt-Beiträge
zur Verfügung, die sich in grundlegender Weise mit energiewirtschaftlichen
Themen beschäftigen (ausgenommen sind Kern-Ferienzeiten).
-
Auf den ersten Seiten dieser
Dossiers erhalten Sie jeweils kurze Informationen zu den Beiträgen
sowie einige Beispielaufgaben und Arbeitsaufträge für die Schülerinnen
und Schüler. Zudem wird eine Verortung innerhalb der dem Projekt "Ökonomie
mit Energie" zugrundegelegten Themenbereiche vorgenommen. Der Anhang hält
dann die vorgestellten Artikel, Grafiken, Karikaturen usw. als Kopiervorlagen
bereit.
-
Dieses Angebot ist Teil der
Kooperation des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB)
und des Handelsblattes unter der Projektbezeichnung "Handelsblatt macht
Schule". Weitere Informationen, sowie alle Angebote dieses Projektes, finden
Sie hier."
-
http://www.handelsblattmachtschule.de/news/oeme_dossiers.php?cat=36
Emissionshandel - Selbstlernmodul
für Lehrer
-
http://klima.bildungscent.de/2663.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=953&tx_ttnews[backPid]=2662&cHash=05297d6cf2
-
"Umwelt- und Klimaschutz sind
dieser Tage in aller Munde. In Zeiten von Treibhauseffekt, Klimawandel
und Rohstoffkrise sind auch ökonomische Überlegungen notwendig:
Wie erreicht man ein ökologisches Ziel effizient? Welche umweltpolitischen
Instrumente können eingesetzt werden? Welche Auswirkungen haben diese
auf Wirtschaftswachstum oder Preise? Ein wichtiges Instrument ist der CO2
– Zertifikathandel. Warum die Europäische Union gerade dieses Instrument
gewählt hat und was sich dahinter verbirgt, können sich Lehrkräfte
mit der neuen Veröffentlichung des Bundesumweltministeriums selbst
erarbeiten.
-
Das Selbstlernmodul wurde vom
Institut für Ökonomische Bildung angefertigt und richtet sich
vor allem an Lehrerinnen und Lehrer, die sich im Bereich Umweltpolitik
weiterbilden möchten. Im ersten Teil wird das grundlegende ökonomische
Hintergrundwissen vermittelt, das für ein tiefgehendes Verständnis
des Emissionshandels vonnöten ist. Verschiedene umweltpolitische Instrumente
werden vorgestellt und bewertet. Der zweite Teil erläutert dann die
praktische Umsetzung des Instruments in Europa.
-
Der Lernmodul richtet sich an
interessierte Lehrkräfte, die im Unterricht oder im Rahmen von Aktion
Klima! energiewirtschaftliche und umweltpolitische Zusammenhänge behandeln
möchten."
-
http://klima.bildungscent.de/fileadmin/Klima.BildungsCent/Dokumente/Lernmodul_Zertifikatehandel_Emissionen.pdf
Globalisierung - Friedrich-Ebert-Stiftung
-
http://www.fes-online-akademie.de/modul.php?md=7
-
Was sind die Triebkräfte,
Auswirkungen und Akteure der Globalisierung? Wo liegen die Chancen und
Risiken, wer sind die Gewinner und Verlierer? Welche Gestaltungsmöglichkeiten
gibt es in Politik, Wirtschaft und in unserem Alltag? Mehr erfahren ››
-
Infomaterial zum Thema:
* Texte und Dokumente ››, * Unterrichtsmaterialien
››, * Glossar ››, *
kommentierte Links ››, * weitere Publikationen
der FES ›
Europäische Identität
- Friedrich-Ebert-Stiftung
-
http://www.fes-online-akademie.de/modul.php?md=5
-
Was könnte „europäische
Identität“ sein? Wo finden wir das Gemeinsame in der Vielfalt? Welche
Vorstellungen haben die Europäer von sich selbst? Wo kommen wir her
und wo gehen wir hin? Und wie funktionieren eigentlich die europäischen
Institutionen? Mehr erfahren ››
-
Infomaterial zum Thema:
* Texte und Dokumente ››, * Unterrichtsmaterialien
››, * Glossar ››, *
kommentierte Links ››, * weitere Publikationen
der FES ››
Generationengerechtigkeit
- Friedrich-Ebert-Stiftung
-
http://www.fes-online-akademie.de/modul.php?md=6
-
Generationengerechtigkeit -
Welche Auswirkungen hat der demographische Wandel? Wie werden Alt und Jung
zusammenleben, wenn Deutschland in die Jahre kommt? Wie meistern wir die
ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Herausforderungen,
die sich daraus ergeben? Mehr erfahren ››
-
Infomaterial zum Thema:
* Texte und Dokumente ››, * Unterrichtsmaterialien
››, * Glossar ››, *
kommentierte Links ››, * weitere Publikationen
der FES ›
European-Online-Learning
-
www.european-online-learning.eu
-
mit Informationsseiten und Spielen
zur EU
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"Unter der Adresse www.european-online-learning.eu
wurde eine neue Jugendwebsite geschaffen. Junge Leute aus ganz Europa,
zwischen 14 und 24 Jahren, können seit dem 28. April 2008 auf dieser
Website Europa erkunden.
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Wir präsentieren u.a. eine
Europäische Zeitreise zu Meilensteinen der EU-Politik, einen virtuellen
Rundgang durch das Europaparlament, eine Fotoausstellung und viele aktuelle
Infos zur EU sowie ein neues Europaspiel. "
Handbuch der Globalisierung
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http://www.handbuchderglobalisierung.de/
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"Das Handbuch der Globalisierung
ist ein kleines Wörterbuch, das Begriffe erklärt, die im Zusammenhang
mit der Diskussion um Globalisierung häufig gebraucht werden und:
Eine Linkliste und eine Liste mit Büchertipps."
Neue Broschüre:
Im Blickpunkt - Informationsqualität im Internet (Dank an M.Müller
für die Meldung)
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"Online zu recherchieren geht
schnell und bequem vom Schreibtisch aus. Es gibt kaum ein Thema, über
das keine Informationen zu finden wären. Die schnelle Auffindbarkeit
und sofortige Verfügbarkeit von Online-Informationen haben das Rechercheverhalten
nachhaltig geprägt. Das hat zur Ausbildung eines Informationsstils
geführt, der die Zugänglichkeit von Informationen nicht selten
höher bewertet als ihre Qualität.
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Dabei ist gerade die Qualität
im Netz nicht einfach zu beurteilen. Und der Zeitdruck, unter dem in Ausbildung
und Beruf Informationen herbeigeschafft werden müssen, macht eine
genaue Qualitätsprüfung noch schwieriger.
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Besonders Kinder und Jugendliche
vertrauen häufig auf Informationen aus dem Netz. Und es gibt Beispiele,
in denen selbst gestandene Journalisten unreflektiert Informationen aus
dem Internet übernommen und diese weiter verbreitet haben. Wie ist
es unter diesen Umständen trotzdem möglich, hochqualitative Informationen
von zweifelhaften zu unterscheiden?
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Was sind unseriöse Informationen
und wie sind sie zu erkennen? Welche Möglichkeiten gibt es, die Vertrauenswürdigkeit
und Zuverlässigkeit einer Internetquelle nachzuprüfen und Fehlinformationen,
versteckte Öffentlichkeitsarbeit oder gezielte Lügen zu erkennen?
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IM BLICKPUNKT: Informationsqualität
im Internet führt in die wichtigsten Fragen rund um die Bewertung
von Internetquellen ein und gibt Werkzeuge an die Hand, die es ermöglichen,
auch ohne tiefere Fachkenntnisse Rückschlüsse auf die inhaltliche
Qualität von Informationen im Web zu ziehen.
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Laden Sie diese Broschüre
als PDF (672 kB) herunter: http://www.media.nrw.de/downloads/imblickpunkt-infoqualitaet.pdf
"
Schöne neue Arbeitswelt?
- die Zukunft der Arbeit (Birgit Weber)
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http://www.bpb.de/publikationen/H14IO0,0,0,Sch%C3%B6ne_neue_Arbeitswelt_die_Zukunft_der_Arbeit.html
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"Die Arbeitswelt verändert
sich heute mit beschleunigtem Tempo vor allem durch den Einsatz neuer Technologien
und die Globalisierung. Dieser Wandel birgt erhebliche Unsicherheiten.
Von den Erwerbstätigen fordert er lebenslanges Lernen, da ihre Qualifikationen
und Erfahrungen schnell veralten und wertlos werden können. Er erschwert
aber auch die Wahl des Berufes, da Berufseinsteiger sich bei der Ausbildung
letztlich immer nur für einen Erstberuf entscheiden können. Es
kommt zu vielfältigen Brüchen in den Erwerbsbiographien. Phasen
abhängiger Beschäftigung können durch Phasen selbstständiger
Beschäftigung oder auch durch Arbeitslosigkeit abgelöst werden.
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Der Wandel der Arbeitswelt ist
allerdings nicht allein ein Merkmal moderner Gesellschaften, wie folgendes
Zitat nahe legt. "Unsere Vorfahren hielten sich an den Unterricht, den
sie in ihrer Jugend empfangen, wir aber müssen jetzt alle fünf
Jahre umlernen, wenn wir nicht ganz aus der Mode kommen wollen", so Johann
Wolfgang von Goethe 1808 in den "Wahlverwandtschaften". Dennoch stellt
sich die Frage, ob in Zukunft genug bezahlbare Arbeit für alle da
ist."
Fit for Money - Erfolgreich
sparen und anlegen
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http://www.schulbank.de/finanzwissen/fit-for-money/index_html
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"Fit for moneySparen und Anlegen
- das ist eine sehr persönliche Angelegenheit: von der Entscheidung,
im welchem Umfang, wie lange und bei welchem Kreditinstitut gespart werden
soll, bis hin zur Wahl der Anlageform. Bei der Fülle der Angebote
ist es unerlässlich, die Wege kennen zu lernen, auf denen man zum
gewünschten Ziel gelangen kann.
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Diese Broschüre stellt
die wichtigsten Anlageformen dar - ihre besonderen Eigenschaften, ihre
Vorteile, aber auch ihre Risiken. Sie bietet einen Querschnitt durch die
breite Palette des Anlageangebots der Universalbanken und dient als Leitfaden
bei der Geldanlage. Um die Vielfalt der Zusammenhänge überblicken
und ihre Bedeutung für eine Anlageentscheidung einschätzen zu
können, ist ein solches Hilfsmittel für jedermann unentbehrlich.
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Die Bestellung dieser kostenlosen
Publikation ist nur für Lehrer und die Lieferung ist nur an die Schuladresse
möglich."
Kreditrechner
Mindestlohn
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http://www.sozialpolitik-aktuell.de/mindestlohn.html
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*
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
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* Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen
Entwicklung
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* EU-Kommission
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* Forschungsinstitute
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* Stiftungen, Verbände, Gewerkschaften, Parteien
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* Weiterführende Angebote zum Themenbereich Einkommen, Einkommensverteilung,
Armut
Der neue Handelsblatt
Newsletter vom Dezember 2009
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Bildung jetzt immer dienstags
im Handelsblatt
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Das neue Handelsblatt
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Handelsblatt-Broschüre
zur neuen Bundesregierung
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Wirtschaft und Schule - Partner
für die Zukunft
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Sieger des Handelsblatt-Wettbewerbs
für Schulen geehrt
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Aktuelles Unterrichtsmaterial
zum Thema Energie
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DIHK empfiehlt „Handelsblatt
macht Schule“
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Informationen rund um die Themen
Bewerbung und Beruf
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Englisch, Französisch -
oder doch Spanisch?
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ZEIT für die Schule – Kostenfreies
Unterrichtsmaterial für Lehrer: „Medienkunde“ und „Abitur, und was
dann?“
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Jugend denkt Europa: Jugendliche
übergeben Aktionsplan an Europäische Politik
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Im Dialog mit CEOs: Der Initiativkreis
Ruhr macht es möglich
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2010 sichern
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Hotelier digital - Neues Lernspiel
für ökonomische Grundbildung
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Wirtschaft zum Anfassen bei
JUNIOR-Perspektiven
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Unternehmerwettbewerb „Play
the Market“ steht bei Bayerns Schülern hoch im Kurs
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Schulmaterialien „Safety 1st“
gedruckt, online und auf DVD
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