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StD W.Fleischmann    -    KRvF-Gymnasium  Moosburg
 
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Inhalte der Newsletter 2005

die aktuellen Newsletterinhalte 2006

Mail-Adresse:
WiPhil@schule.bayern.de

 

   


 


 

21.12.05


Liebe Mitglieder der Mailingliste "Wirtschaftsphilologen", liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes, friedvolles und erfolgreiches neues Jahr 2006.

Vielen Dank für die Zusammenarbeit, die Anregungen und Wünsche sowie die freundlichen Worte, die Sie 2005 an mich geschickt haben.

Vielen Dank am Interesse an meinen Kooperationspartnern (Globus Infografiken, ad-rem-Verlag und Voll-Verlag) sowie Dank dafür, wenn Sie Ihre Bestellungen bei www.amazon.de über mein Portal www.wr-unterricht.de abgewickelt haben.

Werner Fleischmann
 


16.12.2005

Unterrichtsthema: „Subventionen“ - Arbeitsblatt zum Download

Neues Arbeitsblatt zum Einsatz im Schulunterricht

Was sind Subventionen? Warum gibt es sie? Ist der Subventionsabbau gerecht? Fragen zu einem Thema, das derzeit eine große Rolle in den Medien spielt. Durch die Beschäftigung mit dem Arbeitsblatt erfahren Jugendliche mehr über die Finanzhilfen und Steuervergünstigungen des Staates und welches Ziel sie verfolgen. Arbeitsaufträge geben den Anstoß für kontroverse Diskussionen im Unterricht. Unter Einbezug der Schulmaterialien „Finanzen & Steuern 2005“ kann das Thema „Subventionen“ vertiefend im Unterricht behandelt werden. Das Arbeitsblatt steht im Internet als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung

http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-127/_p-1/i.html
 

Broschüren aus:  Das Portal für politische und soziale Bildung  http://www.jugend-und-bildung.de/

basta - Nein zur Gewalt
Finanzen und Steuern
Frieden und Sicherheit
Frieden und Sicherheit Internet
Politik für uns
Safety 1st basic
Safety 1st plus
Safety 1st Internet
Sozialpolitik
Sozialpolitik Internet

Der Bayerische Rundfunk bietet ab kommenden Jahr auch eine Reihe Volkswirtschaft im Schulfernsehen an.
Hier die einzelnen bis jetzt bekannten Termine und Inhalte:

13.01.06    Der Markt
20.01.06   Der Wirtschaftskreislauf
27.01.06   Das Volkseinkommen
03.02.06   Der Staat
10.02.06    Die Soziale Marktwirtschaft
17.02.06   Grundtatsachen der Konjunktur
24.02.06   Wirtschaftspolitische Zielsetzungen
03.03.06    Ökonomie und Ökologie
10.03.06    Wettbewerb und Konzentration
17.03.06    Arbeitsmarktpolitik
24.03.06    Geldwert und Preisstabilität
29.03.06    Wege zum Beruf - Berufswahl (06.30 Uhr)
31.03.06    Außenwirtschaft
05.04.06    Wege zum Beruf - Bewerbung (06:30 Uhr)
26.04.06    Wege zum Beruf - Wert der Arbeit (06:30 Uhr)

Alle genannten Sendungen (bis auf die extra gekennzeichneten) beginnen um 06:00 Uhr.

Laut dem BR sind kostenlose Überspielungen von Schulfernsehsendungen auf VHS und (neu) auf Cd bzw. DVD weiterhin vom ISB, Schellingstraße 155, 80797 München zu erhalten. Zusätzliche Ausstrahlungstermine in BR-alpha gibt es am vorhergehenden Werktag um 14.00 bzw. 14.15 Uhr und am nachfolgenden Werktag um 08.30 bzw. 08.45 Uhr. Ausführliches Begleitmaterial ist im Internet unter der Adresse www.br-online.de/bildung/databrd zu finden.

---------->   Vielen Dank an Heiko Menzel  - Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium Münnerstadt
 

Erbrecht und Strafrecht

Aktualisierte Seiten zu diesen beiden Alternativ-Themen im LK R6 finden Sie unter:
http://www.wr-unterricht.de/wr_neues.html#kst
bzw.  http://www.wr-unterricht.de/wr-lkre.html#r6
 

Der Fall des Monats (aus www.lehrer-online.de)

http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?path=/fall-des-monats

* In der Rubrik "Der Fall des Monats" stellen wir Ihnen monatlich einen fiktiven Fall aus der Schulpraxis und seine rechtlichen Hintergründe vor. In älteren "Fällen des      Monats" können Sie in diesem Archiv stöbern!

* Schreiben verbindet - Fall des Monats November 2005
o Im Englischunterricht nutzt die 8a private E-Mail-Adressen zur Korrespondenz mit der Partnerklasse. Lehrerin Frau Braun bekommt dabei auch private Mails zu Gesicht. Ist das im Rahmen der Aufsichtspflicht erlaubt?

* Namen sind Schall und Rauch - Fall des Monats Oktober 2005
o Die Erstellerin der Homepage der Humboldt-Gesamtschule legt eine Unterseite "Kontakt" an, auf der sie sich als Verantwortliche für die Website nennt. Genügt dies als Impressum für eine Schulhomepage?

* Wer sucht, der findet - Fall des Monats September 2005
o Die Keppler-Berufsschule schmückt die Anfahrtsbeschreibung auf ihrer Schulhomepage mit einem Stadtplanausschnitt eines Online-Kartendienstes und erhält daraufhin eine Abmahnung. Ist die Abmahnung berechtigt?

* Admin werden ist nicht schwer ... - Fall des Monats August 2005
o Am Goethe-Gymnasium in B. soll die Administration der Computer und Server zukünftig von einer Schülergruppe im Rahmen der Informatik-AG durchgeführt werden. Dürfen Schüler so weitreichene Admin-Rechte erhalten?

* Schülerinnen als Werkschöpfer - Fall des Monats Juli 2005
o Sofie und Ann-Katrin (15) haben im Kunstunterricht Designelemente für die Schulhomepage erstellt und verlangen, nun für eine "Nutzungserlaubnis" bezahlt zu werden. Muss die Schule für die Nutzung zahlen?

* Klassenfotos mit Hindernissen - Fall des Monats Juni 2005
o Das Schiller-Gymnasium in A. möchte seine Schulklassen von einem Fotografen ablichten lassen und die Klassenfotos auf seiner Schulhomepage veröffentlichen. Welche Einwilligungen werden benötigt?
 


1.12.2005
 

Handreichung: "Materialien für den Wahlunterricht im Fach Buchführung an der Hauptschule"

viele Beispiele, Übungsaufgaben mit Lösungen, Übersichten usw.

einsetzbar in Klasse 9 und Rechnungswesen der versch. Jahrgangsstufen sowie Kapitel B5 des LK am Gymnasium

http://www.isb.bayern.de/isb/index.asp?MNav=3&QNav=5&TNav=1&INav=0&Pub=725

Buchführung Jahrgangsstufe 10

"Im Lehrplan für die Hauptschule 2004 ist erstmals das Fach Buchführung als Wahlfach für die Jahrgangsstufen 9 und 10 verankert. Die Handreichung Buchführung – Jahrgangsstufe 10 ist als unterrichtspraktisches Werk konzipiert, das den Kolleginnen und Kollegen als Unterstützung für die Unterrichtsplanung und –gestaltung dienen soll. Sie erweitert somit das Materialangebot, das mit den Unterlagen für das Wahlfach Buchführung in Jahrgangsstufe 9 begonnen wurde."

http://www.isb.bayern.de/isb/index.asp?MNav=3&QNav=5&TNav=1&INav=0&Pub=470
 



 

30.11.2005

aus unterschiedlichen Info-Quellen einige Hinweise für Ihren Unterricht:

http://www.schulbank.de/nla.asp?art=48053903

Geld-Spezial im Internet

Ab November bietet der Bundesverband deutscher Banken auf seinem Lehrer-Portal <<Geld-Spezial>> umfassende Informationen zum Thema Geld sowie zahlreiche
Arbeitsblaetter, Ideen und Aufgabenskizzen fuer den Unterricht.
 

www.verbraucherbildung.de

"Hier finden Sie Lehrmaterialien und Fachbeiträge zu verschiedenen Themen der Verbraucherbildung. Diese Materialien richten sich in erster Linie an Multiplikator/innen, die verbraucherrelevante Themen im Unterricht integrieren möchten. Sie stehen auch jedem anderweitig Interessierten zur freien Verfügung. Die didaktisch aufbereiteten Lehrmaterialien sind Vorschläge für Unterrichtseinheiten und Unterrichtsprojekte. Sie enthalten genaue Angaben über die Zielgruppe, mögliche Fächer für den Einsatz, Arbeitsumfang etc.
Die Beiträge zu verschiedenen Verbraucherthemen dienen als Hintergrund- und Informationsmaterialien für den Unterricht oder als weiterführende Informationen. Manche sind als direkte Ergänzung zu einem Unterrichtsmaterial entstanden, manche stehen für sich bzw. sind Auszüge aus Printmaterialien, die wir für Sie als PDF-Datei hier zur Verfügung stellen. Sie finden Unterrichtsmaterialien und Fachbeiträge zu den Themenbereichen
    * Nachhaltigkeit
    * Ernährung und Gesundheit
    * Geld
    * Medien
    * Werbung und Marketing
 

http://www.gesetze-im-internet.de/

Gesetze im Internet

"Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH für interessierte Bürgerinnen und Bürger nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos im Internet bereit. Die Gesetze und Rechtsverordnungen können in ihrer geltenden Fassung abgerufen werden. Sie werden durch die Dokumentationsstelle des Ministeriums fortlaufend konsolidiert. Die von der Dokumentationsstelle noch nicht bearbeiteten, neu im BGBl I verkündeten Vorschriften, können direkt über den Aktualitätendienst aufgerufen werden. Anlagen, Graphiken und weitere ergänzende Teile der Gesetze und Rechtsverordnungen, die derzeit noch fehlen, werden in den nächsten Monaten sukzessive ergänzt."
 

http://www.schulden-kompass.de/

Der Schulden-Kompass

Schulden-Kompass 2005
"Der Schulden-Kompass ist eine verlässliche Informationsplattform zur Situation der privaten Ver- und Überschuldung in Deutschland. In der interaktiven Deutschlandkarte stehen Ihnen detaillierte Auswertungen auf Bundesland- und auf Kreisebene zur Verfügung."
 
 


24.11.2005
 

aktuelle Kurzinfos:

1.

aus:  SICHER ° INFORMIERT  Der Newsletter von www.bsi-fuer-buerger.de Ausgabe vom 24.11.2005

STOERENFRIEDE: BSI warnt vor neuen Sober-Varianten
 

"Stehaufmaennchen
Das BSI warnt vor zwei neuen Varianten des Massenmailer-Wurms "Sober", die sich selbst mit gefaelschten Absenderadressen (z.B. vom Bundeskriminalamt) weiter versenden. Beide Varianten verwenden dabei sowohl deutsch- als auch englischsprachige Betreffzeilen und Textinhalte und enthalten eine zip-Datei im Anhang. W32.Sober.X@mm versendet sich beispielsweise mit Betreffzeilen wie "Ihr Passwort", "Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet"  oder "RTL: Wer wird Millionaer". W32.Sober.S@mm nutzt hingegen Betreffzeilen wie "Thanks for your registration" oder "Hi, ich bin's". Auf der Webseite des BSI finden Sie unter http://www.bsi.de/av/vb/sober-x.htm bzw. http://www.bsi.de/av/vb/sober-s.htm detaillierte Informationen zu den Wuermern und deren Entfernung vom PC. Um sich vor den Wuermern zu schuetzen, sollten Sie keine verdaechtigen Nachrichten oder Anhaenge oeffnen und Ihre Virenschutzsoftware immer auf dem aktuellen Stand halten."

siehe auch:  http://www.wr-unterricht.de/viren_infos.html
 

2.

Deutschland in der Globalisierungsfalle
          Dietrich Heither/Egbert Klöckner - Global Food und Global Player
          das Thema im Unterricht mit Materialien und Schaubildern
http://www.praxispolitik.de/content/unterricht/PP1_13_19_kloeckner.pdf
aus:   http://www.praxispolitik.de
 


21.11.2005

Weitergabe einer Mail !

Sehr geehrter Herr Fleischmann,

ich bitte Sie darum, die Inhalte der angefügten Pressemitteilung in Ihren Medien zu verbreiten. Vielen Dank!
Eine ausführliche Version der Pressemitteilung finden Sie hier:
http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/neue_wege_fuer_jungs/presse/pressemitteilungen

Über ein Belegexemplar oder eine Rückmeldung über eine Veröffentlichung freuen wir uns.

Mit freundlichen Grüßen
Christina Mersch
________________________________________________________
Dipl.-Päd. Christina Mersch
Kompetenzzentrum TeDiC
Service-Büro Neue Wege für Jungs | Öffentlichkeitsarbeit
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10, 33602 Bielefeld
fon +49 521 106-73 59 fax +49 521 106-71 71
mailto mersch@kompetenzz.de
http://www.kompetenzz.de
http://www.neue-wege-fuer-jungs.de

Hier können Sie unseren Newsletter abbonieren:
http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/servicebuero/newsletter

Das Servicebüro Neue Wege für Jungs wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den
Europäischen Sozialfonds.
 


11.11.2005

Neue BMBF-Broschüre "Ausbildung und Beruf"

Die aktuelle Broschüre des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "Ausbildung & Beruf" ist ab sofort im Internet erhältlich. Sie wendet sich an Ausbildungsberater, Eltern, Schüler und Lehrer sowie Auszubildende und Ausbildende. Sie erläutert die Rechte und Pflichten rund um die duale Berufsausbildung. In der jetzt vorgelegten 31. Auflage sind alle Neuerungen nach der Reform des Berufsbildungsgesetzes berücksichtigt.

Die Broschüre enthält neben Gesetzestexten und Vorschriften auch ein Muster für Ausbildungsverträge und gibt einen Überblick über die staatlich anerkannten Ausbildungsberufe. Daneben werden Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung und des beruflichen Aufstiegs vorgestellt.
Die Broschüre "Ausbildung & Beruf" steht im Internet zum Download bereit unter: http://www.bmbf.de/pub/ausbildung_und_beruf.pdf
 

Quelle der Beschreibung:
E-Mail-Newsletter Rechnungswesen und Wirtschaft, Ausgabe Nr. 74 (KW 45/2005)
www.rechnungswesen-unterricht.de
 
 



3.11.2005
 

im neuen Newsletter von http://www.wirtschaftundschule.de findet sich eine umfassende Unterrichtseinheit zum Thema "Arbeitsmarkt"

http://www.wirtschaftundschule.de/WUS/homepage/Aktuell/Neue_Materialien/Kostenloses_Unterrichtsmaterial_zum_Thema_Arbeitsmarkt.html

"Die aktuellste Unterrichtseinheit dreht sich rund um das Thema Arbeitsmarkt. Auf insgesamt 41 Seiten wird die Thematik behandelt. Dabei wird methodisch abwechslungsreich auf unterschiedliche Aspekte eingegangen. In der Unterrichtsdatenbank kann die Einheit kostenlos als Word- oder PDF-Datei heruntergeladen werden. Das Thema „Arbeitsmarkt“ sollte im Unterricht der Sekundarstufe I nicht fehlen. Immerhin treten viele Schüler in dieser Phase erstmalig mit dem Arbeitsmarkt in Kontakt und machen Aushilfs- und Ferienjobs oder Sozial-bzw. Betriebspraktika.

Dennoch fehlt den Jugendlichen oftmals eine konkrete Vorstellung von beruflicher Arbeit und den Anforderungen, die der Arbeitsmarkt einmal an sie alle stellen wird.Daher steht am Anfang dieser Unterrichtsreihe zunächst eine Vorwissen aktivierende Sequenz zum Thema „Arbeit: Beruf oder Berufung?“. Insgesamt ist die Unterrichtseinheit für zehn Schulstunden angesetzt, wobei sechs unterschiedliche Aspekte des Themas behandelt werden:

Erste Stunde
1. Arbeit: Beruf oder Berufung
Zweite bis sechste Stunde
2. Traumberuf vs. Traumbewerber
3. Der Arbeitsmarkt
4. Wandel der Arbeitswelt
Siebte bis zehnte Stunde
5. Arbeitslosigkeit I - Individuelle und wirtschaftliche Folgen
6. Arbeitslosigkeit II - Ursachen und Gegenmaßnahmen"
 
 
 
 


24.10.2005

Auszug aus dem neuesten Infobrief "Wirtschaftsdeutsch" .
 

im Mittelpunkt der Oktober-Ausgabe der Kommentierten Webliographie Wirtschaftsdeutsch steht die Rubrik "Marketing und Werbung", die neu zugeschnitten und mit zahlreichen weiteren Links bestueckt wurde. Didaktisierte Materialien zu diesem Bereich, die bisher in der Rubrik "Lehr- und Lernmittel" gelistet waren, sind jetzt unter "Werbung und Marketing/Unterrichtsmaterialien" zu finden:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/Werbung_und_Marketing/Unterrichtsmaterialien/

Leitseite
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/Werbung_und_Marketing/
 

*** Einfuehrung ins E-Mail-Marketing
(unter: "Online-Marketing") Die Broschuere des Deutschen Direktmarketing-Verbandes informiert ueber die verschiedenen Zielsetzungen von E-Mail- Marketingaktionen, gibt Tipps zur Nachrichtenerstellung und zur technischen Umsetzung; 20 S., PDF-Format:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/cgi-bin/webliographie/jump.cgi?ID=1489
 

*** Unterrichtseinheit zur Marktforschung
(unter: "Unterrichtsmaterialien") Die Schuelerinnen und Schueler lernen in der von Anja Post konzipierten Unterrichtseinheit, die Fachbegriffe "Trendforschung" und "Marktforschung" voneinander abzugrenzen, "Primaer-" und "Sekundaerforschung" voneinander zu unterscheiden, systematisch Marktforschung zwecks Markteinfuehrung eines Schokoriegels zu betreiben und verschiedene Fragetechniken einzusetzen:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/cgi-bin/webliographie/jump.cgi?ID=1501
 

*** Praktische Hinweise zum Werberecht
(unter: "Wettbewerbsrecht") Orientierungshilfe fuer Unternehmen zum richtigen Verhalten bei Werbemassnahmen - von Alleinstellungswerbung ueber Briefkastenwerbung und Eroeffnungsverkaeufen bis zu Preisauszeichnungen, Rabatten und der Zusendung unbestellbarer Ware; sehr hilfreich; 30 S.; PDF-Format:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/cgi-bin/webliographie/jump.cgi?ID=1505
 

*** Witzige Werbespots
(unter: "Werbung") Werbespots aus aller Welt - eher zur Entspannung als zur Recherche geeignet, da nicht gezielt nach bestimmten Produktmarken gesucht werden kann:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/cgi-bin/webliographie/jump.cgi?ID=1507
 

*** Portale der deutschen Bundeslaender
(unter: "Institutionen National") Ueber die offiziellen Portale der deutschen Laender kann man online Behoerdengaenge erledigen oder Landesregierungen und Landtage erreichen und sich ueber die einzelnen Wirtschaftsregionen, Wissenschaftsstandorte, Naturraeume oder Kulturszenen informieren:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/cgi-bin/webliographie/jump.cgi?ID=1483
 

*** Basisinformationen zu verschiedenen Wertpapierarten
(unter: "Boerse und Boersengeschaefte") Gute Einfuehrung in die verschiedenen Arten der Kapitalanlage: Aktien, Anleihen, Wandelanleihen, Indexoptionen und Fonds; interessant auch die kleine Sammlung von Sprichwoertern aus dem Boersenalltag (siehe linke Rubrikenleiste):

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/cgi-bin/webliographie/jump.cgi?ID=1471
 
 

------------------------*IMPRESSUM*------------------------

HERAUSGEBER
Institut fuer Internationale Kommunikation in
Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universitaet
Duesseldorf (IIK e.V.)
Universitaetsstrasse 1, 40225 Duesseldorf
Tel +49/(0)211/81-15182, Fax -12537
info@iik-duesseldorf.de
http://www.iik-duesseldorf.de

INTERNET-PLATTFORM
http://www.wirtschaftsdeutsch.de
 


23.10.2005

Pressemitteilungen:  Verbraucher gegen spam: spam-Beschwerdestelle beim Verbraucherzentrale Bundesverband

siehe http://www.vzbv.de

vzbv setzt auf rechtliche Schritte und fordert schärfere Kontrollen und Sanktionen

22.09.2005 - Eine spam-Beschwerdestelle hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in dieser Woche gestartet. Unter beschwerdestelle@spam.vzbv.de können Verbraucher dem vzbv per Mail unerwünscht eingetroffene spams übermitteln. Der vzbv überprüft diese Fälle und wird in geeigneten Fällen juristisch gegen spam-Versender und deren Auftraggeber vorgehen.

http://www.vzbv.de/start/index.php?page=themen&bereichs_id=8&themen_id=36&mit_id=608&task=mit&search_1=spam&search_2=&hiliting=yes
 



 

13.10.2005

aus dem neuesten Newsletter von www.sozialpolitik-aktuell.de:
 

Statistisches Jahrbuch 2005  -->  http://www.sozialpolitik-aktuell.de/datensammlung.shtml
Links zu externen Datenquellen:
Statistisches Jahrbuch 2005, folgende Kapitel zum Download:
- Bevölkerung; - Erwerbstätigkeit; - Bildung u. Wissensch.; - Sozialleistungen; - Unternehmen; - Löhne und Gehälter; - Wirtschaftsrechnungen

Grafik aktuell:
Optionskommunen: Nur in Regionen mit günstiger Arbeitsmarktlage- Das Beispiel NRW 09/2005
Renten für Männer und Frauen: Weiterhin erhebliche Unterschiede der Rentenhöhe

Datensammmlung Sozialpolitik: Europa & Internationales:
Sozialpolitik und Arbeitsmarkt im europäischen Vergleich

Grafik aktuell:
Abgang von Arbeitslosen 2004: Nur 36% der Arbeitslosen wechseln in ein Beschäftigungsverhältnis

Politik & Verbände:
Seit 01.10.2005 - Deutsche Rentenversicherung: Internetportal der gesetzlichen Rentenversicherung

Thema aktuell: Umsetzung & Auswirkungen von Hartz IV
Beschäftigungspolitik kommunal: Umsetzung SGB II

Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsförderung - Berichte & Dokumente:
10. Bericht der Bundesregierung zur Arbeitnehmerüberlassung


3.10.2005

Projekt "Handelsblatt macht Schule"

http://www.handelsblattmachtschule.de

Schultäglich aktuelles Wissen und Wirtschaft, wie sie wirklich ist. Sie sind Lehrer und wollen etwas bewegen? Wir helfen Ihnen, Wirtschaftsunterricht lebendig und praxisnah zu gestalten. Das Projekt "Handelsblatt macht Schule" bietet Ihnen als Lehrer erstklassige Unterstützung für Ihren Wirtschaftsunterricht. Die einzelnen Projektbestandteile ermöglichen Ihnen eine aktuelle und abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung. Alle Materialien sind für Sie kostenlos und frei zugänglich.

Unterrichtseinheiten
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sind bislang die umfangreichen Unterrichtseinheiten Wirtschaftsordnung, Globalisierung und Finanzielle Allgemeinbildung entstanden.

http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/material_einheiten.php

Finanzielle Allgemeinbildung  -  Die Unterrichtseinheit gliedert sich in fünf "Komplexe" (auch Unterrichtssequenzen):

* Der erste Komplex führt in die Grundlagen zum Thema "Finanzielle Allgemeinbildung" ein.
* Der zweite Komplex stellt den Umgang mit verschiedenen Lebensrisiken dar.
* Der dritte Komplex befasst sich mit Vermögensaufbau und Altersvorsorge.
* Der vierte Komplex hat den Umgang mit Darlehen und Krediten zum Schwerpunkt.
* Komplex fünf enthält Praxiskontakte zum Thema „Finanzielle Allgemeinbildung“.

http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/material_oekokompakt.php

Lexikon "Ökonomie kompakt"

Im Handelsblatt erschien vom 30.04. bis 02.07.2004 die Reihe "Ökonomie Kompakt", in der renommierte Professoren wesentliche ökonomische Begriffe leicht verständlich erklären.

Alle Folgen der Serie "Ökonomie Kompakt" stehen für Sie komplett als als PDF- oder Word-Dokument zur Verfügung.
1. Staatsverschuldung
2. Preisbildung
3. Freihandel
4. Zahlungsbilanz
5. Wechselkurs
6. Wettbewerb
7. Bruttoinlandsprodukt
8. Wettbewerb
9. Opportunitätskosten
10. Eigentumsverfassung
 

Praxiskontakte Wirtschaft - Wirtschaft in der Schule!

http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/material_prawis.php

Folgende Praxiskontakte stehen Ihnen als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung:
01: Internationale Wirtschaftsbeziehungen in der Region
02: Exkursion nach Brüssel zu den Institutionen der Europäischen Union
03: Rahmenbedingungen für Unternehmensaktivitäten am Beispiel Gastgewerbe
04: Existenzgründung
05: Agrarunternehmen
06: Verbraucherzentrale
07: Wirtschaftspolitische Programme von Parteien
 

Publikation "Praxiskontakte - Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft" erschienen

http://www.prawis.de

Damit Praxiskontakte im Wirtschaftsunterricht ihr volles Potenzial entfalten können, ist eine systematische Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis notwendig. Im Rahmen von PRAWIS wurde auf der Basis eines handlungsorientierten Lehr-Lern-Konzeptes eine entsprechende Konzeption für die ökonomische Bildung entwickelt.
 

Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung wird auf neue Beine gestellt

Sie finden unter:  http://www.wr-unterricht.de/wr_neues.html#kst  einige wichtige Hinweise zur Revision der VGR.
Vielen Dank an Dr. K. Vonderau für die Hinweise.
 
 



 

23.9.2005
 

1.
Rechnungslegung nach IFRS - eine Einführung - Lehrbuch -  1. Auflage, 202 Seiten, 17 x 24 cm, einfarbig
Heyd, ISBN 3-427-76001-4    EUR 14,90  -  50% Nachlass
http://www.bildungsverlag1.de/katalog/info.asp?DSNNr=1&BESTNR=76001
Bitte nennen Sie bei Bestellung immer die Aktions-Nr. 807
E-Mail:      bestellung@bv-1.de
 

2.
Lüpertz Viktor:   Problemorientierte Einführung in die Volkswirtschaftslehre,  Lehr- und Aufgabenbuch, 4., überarbeitete Aufl., 2005
http://www.wr-unterricht.de/wr_amazon_2.html#vwl-luepertz
 

Wirtschaftsphilologentag in Passau 29./ 30.9.05
3a.
Sonderaktion Globus Infografik am Infostand www.wr-netz.de
sofortige Freischaltung - Bezahlung erst ab Jan. 2006 - bis zu 3 Monate gratis
http://www.wr-unterricht.de/globus-passau.html
Abo für Schulen (die Zugangsdaten können an das ganze Kollegium weitergegeben werden)

3b.
ad rem, die Wirtschaftszeitung für Schulen
die letzten drei Ausgaben kostenlos am Infostand www.wr-netz.de

Angebote ohne Gewähr und nur solange Vorrat reicht !
 

4.
Wichtiger Hinweis für diejenigen, die die Homepage der Schule betreuen:
Stadtplan auf der Homepage
"Die Keppler-Berufsschule schmückt die Anfahrtsbeschreibung auf ihrer Schulhomepage mit einem Stadtplanausschnitt eines Online-Kartendienstes und erhält daraufhin eine Abmahnung."   http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=481845.htm
 
 


19.9.2005

Hallo liebe Listenmitglieder,

unter www.zeit.de/schule können Sie das Unterrichtsmaterial "Abitur, und was dann? downloaden:

"Schülerinnen und Schüler in der gymnasialen Oberstufe sehen sich mit der Frage "Was will ich studieren oder welchen Beruf möchte ich ergreifen?" konfrontiert.
Frühzeitige Orientierung und Informationen helfen den Schülern dabei, eigene Berufswünsche zu entdecken oder zu festigen. Der Berufsfindungsprozess sollte dabei als ein Schritt der eigenen Reife und eine Entscheidung mit weitreichender Konsequenz empfunden werden. Ein sehr gute Vorbereitung schon vor dem Abitur ist also unabdingbar. ....................."

Näheres auf  http://www.zeit.de/schule/um_abitur

Ferner werden ein Paket "Medienkunde" und 3 kostenlose ZEIT-Ausgaben angeboten !
 


13.9.2005

Anbei einige Informationen, die für Sie von Interesse sein könnten:

Hochschulranking

Urheberrecht


WR-Netz am Wirtschaftsphilologentag in Passau




 

25.7.2005
 

Sparkassen-Schul-Service (aktuelle Wirtschaftsfolien)



 

19.7.2005

der neue Kontaktbrief des ISB (Wirtschaft/ Recht) ist online.

http://www.isb.bayern.de/isb/index.asp?MNav=6&QNav=12&TNav=1&INav=0&Pub=635

Ein interessante Adresse hieraus:    www.KursraumGeld.de

der „Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD)“ bietet aktuelle Links zu vielen unterrichtsrelevanten Informationsquellen

KursraumGeld verschafft eine Übersicht über alle Angebote, die die Bundesbank, die privaten Banken,  Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken, Ver-
sicherungen und ihre Verbände für die Behandlung des Themas Geld im Schulunterricht  bereitstellen.
 
 



 

13.7.2005

Kurzinfo aus dem Newsletter der "Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis  -  die bank "

Bewegte Bankenwelt - Top 100  -  der deutschen Kreditwirtschaft  -  Von Werner Karsch

Die Bankenwelt ist in Bewegung - aktuell vor allem auf der paneuropaeischen Ebene, wie die angekuendigte Fusion zwischen UniCredito und HypoVereinsbank zeigt.
Doch auch das nationale Geschehen brachte Veraenderungen, die sich auf die Rangliste der Top 100 Banken in Deutschland auswirkten.
http://www.die-bank.de/nla.asp?art=28053505
 

Aktuelle Wechselkurse fuer 164 Waehrungen
http://www.bankenverband.de/nla.asp?art=28053503
 
 

Termine Schulferien
http://www.bankenverband.de/nla.asp?art=28053504
 

Quelle: http://www.die-bank.de/suchen/liste.asp?channel=171010&issue=082005
 


1.Juli 2005

Unterrichtsmaterial "Soziale Marktwirtschaft" und Globalisierung

entdeckt im Newsletter: http://www.wirtschaftundschule.de/

Neues kostenloses Unterrichtsmaterial "Soziale Marktwirtschaft"

Ein neues Unterrichtsmaterial zum Thema "Die Soziale Marktwirtschaft als Wirtschaftsordnung" kann kostenlos auf WIRTSCHAFT UND SCHULE heruntergeladen werden. Das Material ist für die gymnasiale Sekundarstufe I konzipiert. Es umfasst neben einem Gruppenpuzzle auch einen Lernzirkel mit drei Lernstationen: "Der Staat im
Wirtschaftskreislauf", "Grundbegriffe zur Einkommenssteuer" und "Sozialversicherungen".

http://www.wirtschaftundschule.de/WUS/homepage/Unterrichtsmaterial/Ergebnis/Details.html?id=11201&teasered=true

Neue Publikation zur Globalisierungsdebatte  -  Streitfall Globalisierung

Die Angst geht um in Deutschland. Werden wir die Verlierer der Globalisierung? Wandern Produktion und Arbeitsplätze ins Ausland ab? Geht unser hart erarbeiteter Wohlstand jetzt den Bach 'runter? Die Publikation "Streitfall Globalisierung - eine Debatte voller Irrtümer" beleuchtet die einzelnen Argumente in der Globalisierungsdiskussion und räumt mit manchen populären Missverständnissen auf.

http://www.wirtschaftundschule.de/WUS/homepage/Publikationen/Publikationen_-_Ergebnis/Publikationen_-_Details.html?teasered=true&id=11549

wirtschaftspanorama.de wertet meinungsbildende Tageszeitungen auf gesamtwirtschaftlich relevante Themen aus. Zusammenfassungen der ausgewählten Artikel lesen Sie werktäglich in der Presseschau.

http://www.wirtschaftspanorama.de
 



 

30. Juni 2005

aus dem Newsletter der HRK:    http://www.hrk.de/module/hrknewsletter/index.php
 

2. Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen in Deutschland im europäischen Vergleich

von Barbara Kehm

Eine Zwischenbilanz der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen an deutschen Hochschulen zieht eine Studie des Wissenschaftlichen Zentrums für Berufs- und Hochschulforschung der Universität Kassel.
Die Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vergleicht die Einführung der neuen Studienstrukturen in Deutschland mit sechs anderen europäischen Ländern (Österreich, Ungarn, Niederlande, Norwegen, Frankreich und Großbritannien); Dr. Barbara M. Kehm leitete die Studie. Die Ergebnisse flossen auch in die Diskussionen der Bologna-Folgekonferenz ein, zu der sich die europäischen Bildungsminister am 19. und 20. Mai in Bergen (Norwegen) trafen.
Gut fünf Jahre nach der Bologna-Erklärung lassen sich in den untersuchten Ländern folgende Entwicklungen erkennen:
* Von einer einheitlichen Struktur des Systems gestufter Studiengänge kann derzeit noch nicht gesprochen werden. Allerdings sind die Hochschulen aller Unterzeichnerländer intensiv in die erforderlichen Maßnahmen zur inhaltlichen und strukturellen Umstellung involviert.
* Die Umsetzung findet in den beteiligten Staaten in unterschiedlichem Tempo statt. In Norwegen ist der Prozess weitgehend abgeschlossen; auch in den Niederlanden erfolgt eine zügige Umstellung. Deutschland liegt derzeit etwa im Mittelfeld.
* Neue Akzente in der nationalen Koordinierung des Systems gestufter Studienstrukturen sind neben den gesetzlichen Regelungen vor allem der Auf- und Ausbau von Akkreditierungsagenturen sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung und ?verbesserung.
* Die Gesamtstimmung lässt sich als 'vorsichtig optimistisch' beschreiben. Allerdings unterschieden sich die Einschätzungen wichtiger Akteure und Interessengruppen durchaus voneinander. Die Hochschulleitungen sowie die Beschäftiger von Hochschulabsolventen und ihre Organisationen tendieren zu einer positiveren Bewertung der Bologna-Reformen als etwa die Studierenden und Lehrenden. In Deutschland ist man besonders weit fortgeschritten, was die Akzeptanz der neuen Studiengänge in der Wirtschaft angeht.

Ein erstes Fazit zur Umsetzung der Bachelor- und Master-Studiengänge in Deutschland weist im Vergleich zu den anderen in die Studie einbezogenen Ländern folgende Besonderheiten auf:
* Erstens gab es einen frühen Start der Bologna-Reformen, der allerdings von einer verzögerten Umsetzung abgelöst wurde. Derzeitig erweist sich vor allem die Tatsache als ein Hemmschuh, dass alle neuen Studiengänge akkreditiert werden müssen. Die Akkreditierungsagenturen können mit der Umstellungsdynamik nicht mehr Schritt halten.
* Zweitens ergeben sich teilweise Funktionsüberschneidungen zwischen Universitäten und Fachhochschulen, da beide Hochschultypen sowohl Bachelor- als auch Master-Studiengänge anbieten können. Das Fortbestehen beider Typen wird jedoch nicht in Frage gestellt. Offen bleibt, ob sich in Zukunft die gestufte Struktur gegenüber der Unterscheidung nach Hochschultypen stärker ausprägen wird.
* Drittens sind durch die für die Akkreditierung festgelegten Kriterien der Unterscheidung bei den Master-Studiengängen nach konsekutiv, nicht-konsekutiv oder weiterbildend sowie forschungsorientiert oder anwendungsorientiert Unklarheiten entstanden, die dem Ziel einer größeren Transparenz zunächst entgegenstehen.
* Viertens gibt es in Deutschland, wie in den anderen untersuchten Ländern auch, vor allem gewisse Unsicherheiten über die Chancen der Bachelor-Absolventen von Universitäten auf dem Arbeitsmarkt. Die Unvertrautheit der Beschäftiger mit den Kompetenzen dieser Absolventen wird erst nach und nach abgebaut werden können. Die Bereitschaft dazu ist seitens der Wirtschaft in Deutschland vorhanden.

Insgesamt und im Vergleich gesehen macht aber auch die Umsetzung der gestuften Studiengänge in Deutschland Fortschritte. In allen untersuchten Ländern, Deutschland eingeschlossen, ergaben sich Unterschiede zwischen der formalen und der inhaltlichen Umstellung. Etwa ein Drittel der neuen Studiengänge sind wirklich neu. Interessante und innovative Studiengänge finden sich vor allem auf der Master-Stufe, die im Unterschied zu den Bachelor-Studiengängen auch durch eine größere Flexibilität gekennzeichnet sind.
Bachelor-Studiengänge sind demgegenüber straffer organisiert, da sie dazu beitragen sollen, einen größeren Teil der Studierenden als zuvor in kürzerer Zeit zu einem berufsqualifizierenden Abschluss zu bringen.

Die Ergebnisse der Studie wurden im Rahmen einer Pressekonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft am 13. Mai in Berlin vorgestellt.

Der Volltext der Studie ist im Internet unter folgender Adresse zu finden:
www.bmbf.de/pub/bachelor_u_master_im_bolognaprozess_in_eu.pdf

Prof. Dr. Barbara M. Kehm ist Universitätsprofessorin für Hochschulforschung am Wissenschaftlichen Zentrum für Berufs- und Hochschulforschung der Universität Kassel.
 
 

6. UNICUM-Kolumne: '...und es geht doch!'   Ferienjob oder Mini-Job?

Ferienjob oder Mini-Job? Klingt gleich, ist es aber nicht. Ferienjobs sind auf einen kurzen Zeitraum begrenzt. Dabei kann und darf man mehr als 400 Euro pro Monat verdienen. Mini-Jobs können längerfristig auch neben dem Studium das Portmonee füllen.

Bafög-Empfänger
Klar will man beim Ferienjob absahnen. Schließlich opfert man seine Freizeit, während andere genüsslich ihr Eis im Caf? genießen oder im Freibad plantschen. Für Bafög-Empfänger jedoch gilt: Aufpassen! 'Zum einen sollte man den Bewilligungszeitraum des Bafögs beachten', rät Andreas Schackert. Der Student der Rechtswissenschaften ist Mitglied bei 'Students At Work', dem Beratungsangebot des Deutschen Gewerkschaftsbundes für erwerbstätige Studierende in Berlin. Bafög-Empfänger sollten pro Kalenderjahr nicht mehr als 4.206,62 Euro dazu verdienen, denn 'sonst wird das Bafög gemindert.' Zum anderen gibt es für jeden Arbeitnehmer, und damit auch für jobbende Studenten, einen so genannten Steuerfreibetrag. Übersteigt der Verdienst die Grenze von 7.664 Euro im Jahr, werden Steuern fällig.

Steuer frei?
Mini-Jobber müssen keine Lohnsteuer zahlen. Der Arbeitgeber zahlt pauschal zwei Prozent Lohnsteuer. Man bekommt also 'brutto für netto'. Bei vielen anderen Jobs muss jedoch die Lohnsteuerkarte abgegeben werden. Dafür wird die Lohnsteuer vom Gehalt abgezogen. 'Sonst haben viele Arbeitgeber keinen Überblick über die sonstigen Verdienste des Studenten', erklärt Schackert. 'In dem Fall kann man sich die Lohnsteuer aber vom Finanzamt zurückholen.' Entweder lässt man sich sofort beim Finanzamt davon befreien. Oder man gibt am Ende des Jahres seine Lohnsteuererklärung ab und bekommt das Geld dann zurück. 'Aufpassen sollte man bei Jobs, bei denen eine pauschale Lohnsteuer, im Regelfall 20 Prozent, anfällt. Diese wird vom Arbeitgeber versteuert, der Arbeitnehmer erhält quasi eine steuerfreie Einnahme. Die kann er jedoch bei der Einkommenssteuererklärung nicht geltend machen. Für Studenten ist das eine echte Falle', warnt Andreas Schackert.

Hauptsache versichert
Unter 400 Euro monatlichem Verdienst zahlt man keine Sozialabgaben. Sobald man 400,01 Euro verdient, 'wird man wie ein normaler Arbeitnehmer eingestuft, zumindest bei der Rentenversicherung', erklärt Thomas Methler von der Minijob-Zentrale in Essen. Gleiches gilt für den Ferienjob. 'Wer pro Kalenderjahr nicht mehr als 50 Tage kurzfristig beschäftigt ist, bleibt sozialversicherungsfrei.' Auch die Arbeitgeber müssen in so einem Fall keine Rentenversicherung bezahlen. Anders sieht es bei der Krankenversicherung aus: Die meisten Studenten sind gesetzlich familienversichert ? außer, sie verdienen mehr als 400 Euro im Monat oder sind älter als 25 Jahre. Der dann anfallende Studententarif ist jedoch bei allen Krankenkassen gleich (derzeit 54,52 Euro im Monat inklusive Pflegeversicherung).

Gutes Recht
Lasst euch nichts anderes erzählen: Auch der ferienjobbende Student hat Ansprüche auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Urlaub wie Ottonormalarbeitnehmer. Auch fristlose Kündigungen sind nicht drin. Idealerweise ist das schriftlich im Arbeitsvertrag festgelegt. 'Falls der einem verweigert wird, sollte man sich an Betriebsräte oder Gewerkschaften wenden', rät Andreas Schackert. Alternativ kann man auch selbstständig arbeiten, also auf Provisionsbasis und ohne festen Arbeitsvertrag.

Und jetzt das Wichtigste: Wo finde ich einen Job? Einfach zu http://ferienjob.unicum.de surfen und schauen, welche Angebote in unserer Ferienjob-Börse auf euch warten. Viel Erfolg!
 



 

25. Juni 2005

Sonderangebote nur 1 Tag gültig ?

In jüngster Zeit häufen sich wieder Beschwerden von Verbrauchern, die durch Werbeanzeigen von Sonderangeboten angelockt wurden und dann im  Geschäft feststellen mussten, dass das gewünschte Produkt innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war. Der Bahnticketverkauf eines großen Discounters war der letzte Fall, der bundesweit Aufsehen erregte. Wie sieht die Rechtslage aus? Verbraucher haben keinen Rechtsanspruch auf den Abschluss eines Kaufvertrages über die beworbenen  Sonderangebotsartikel. Gleichwohl kann die mangelhafte Bevorratung seitens des Handels einen Rechtsverstoß gegen das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) darstellen."
(Quelle: http://www.verbraucherzentrale-sh.de/aktuelles/aktuell/sonderangebote.html )

weitere Infos unter: http://www.wr-unterricht.de/wr8.html#sonderangebote

Sonderangebote
* Sonderangebote – Ware muss mindestens drei Tage vorrätig sein
(Verbraucherzentrale Thüringen)
* Nach einem Tag ausverkauft? (Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz)
* Sonderangebote - ausverkauft! (Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein)
* Bundesgerichtshof: Sonderangebote müssen länger als einen Tag gelten
* Oberlandesgericht Düsseldorf: Aktionsware muss für mindestens drei
Tage reichen
* Gültigkeitsdauer bei Sonderangeboten (RA Kotz)
 




9. Juni 2005

Der neue Schiller ist da - VWL - 9.Auflage

Volkswirtschaftslehre, Eine entscheidungsorientierte Einführung, 9., aktualisierte Aufl., 2005 Schiller, Schülerbuch, 273 Seiten, zweifarbig

Zielgruppe
Grund- und Leistungskurse in den gymnasialen Oberstufen sowie Fachoberschulen und Höhere Handelsschulen.

Inhalt
Merkmale und Ziele der sozialen Marktwirtschaft - Der Wirtschaftskreislauf als Analysenmodell - Grundtatsachen der Konjunkturtheorie und Konjunkturpolitik - Die Geldpolitik - Die Fiskalpolitik - Die Einkommenspolitik - Die Vermögenspolitik - Die Außenwirtschaftspolitik - Die Wachstums- und Strukturpolitik.

Der Euro ist eingearbeitet.  Musterseiten sind abrufbar !

Dieses Standardwerk "VWL"  ist für unseren Unterricht seit Jahren unersetzlich und nicht mehr wegzudenken.
 


9.Juni 2005

geva-Newsletter

das geva-Institut bietet einen neuen Newsletter an:

Info aus einer Mail an die Schulen:

"als Experte zum Thema Berufsorientierung bietet das geva-institut einen neuen Service an, der nicht nur für Berufskunde-Lehrer interessant ist: den geva-newsletter für Lehrer.

Der geva-newsletter für Lehrer:  Seit über 18 Jahren arbeitet das geva-institut erfolgreich mit Schulen und Lehrerinnen und Lehrern im Bereich der Berufsorientierung zusammen.

Der monatlich erscheinende geva-newsletter für Lehrer bietet Informationen und Tipps rund um die Gestaltung eines interessanten Berufsorientierungsunterrichts. Außerdem informieren Sie unsere Arbeits- und Organisationspsychologen regelmäßig über Themen, die Ihnen im Lehrerberuf besonders am Herzen liegen dürften. In der Rubrik geva-tipps finden Sie aktuelle Veranstaltungshinweise, interessante Link- und Buchtipps sowie Informationen zu exklusiven Aktionen des geva-instituts.

Hier können Sie sich zu diesem kostenlosen Service anmelden: www.geva-institut.de/newsletter/anmeldung/

Eine einfache Abmeldung ist natürlich jederzeit auch wieder möglich.

Neugierig geworden? Allgemeine Informationen zu unseren Berufstests für Schulen finden Sie unter http://www.geva-institut.de/schulen/index.htm
Gern stellen wir Ihnen auch schriftliches Informations-Material für Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler bereit.
 
 


16.Mai 2005

Agenda 21 - Materialien

wer sich trotz Ferien mit der Schule beschäftigt möchte:

Agenda 21 - Fächer-Register
--->  http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/index.html

Unterrichtsmaterialien und Hinweise von http://www.learn-line.nrw.de

"Fächer - Register: Diese Tabelle ist nur eine ergänzende Hilfe zum fächerorientierten Auffinden von Inhalten. Da Agenda 21 Inhalte ausgeprägt fächerübergreifend sind, empfehlen wir vor allem die Suche über die Tabelle der 21 Agenda - Themenbereiche  (kurz: "Themen"). Zu den Themenbereichen in Fettschrift wurden Extra-Websites erstellt, die das Angebot zum jeweiligen Thema bündeln."

Die Infos aus NRW sind - wie schon mehrmals erwähnt - immer wieder sehr nützlich:
-->  http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/index/themen.htm
-->  http://db.learnline.de/nes/themen_list.jsp
 



 

30.Mai 2005

Viren-Informationen
 

"Computer-Viren, Internet-Würmer, Trojanische Pferde, Hoaxes, Dialer, Spam - Begriffe, die der Computerbesitzer gar nicht gerne hört. Viren  und Würmer sind Programme, die sich von alleine verbreiten. Trojanische  Pferde (oder auch Backdoors) führen auf einem Rechner eine verborgene  Funktion aus; meistens um Daten auszuspionieren. Dialer zocken den  Benutzer mit teuren Telefonnummern ab, und auch Spams (unerwünschte Werbemails) versuchen ihre Produkte an den Mann zu bringen. Es gibt sie, die echten Datenkiller; die meisten Viren/Würmer wollen sich jedoch nur  möglichst weit verbreiten. Eines haben aber alle genannten Kategorien
gemein: Sie sind unbeliebt und keiner will sie auf seinem Rechner haben."

aus:  http://www.bsi.de/av/

In letzter Zeit häufen sich die E.Mails mit rechtsradikalen Inhalt - z.B. "Sober.P ist ein Trojanisches Pferd, das E-Mail-Nachrichten mit  rechtsradikalem Inhalt verbreitet. Der Text der E-Mails ist in deutscher oder in englischer Sprache verfasst."

aus:   http://www.bsi.de/av/vb/soberp.htm

Auf meinen Internetseiten finden Sie seit einigen Tagen unter http://www.wr-unterricht.de/viren_infos.html einige Basisadressen, bei denen Sie sich umfassend informieren können.
 
 


29.Mai 2005

Die neue EU-Verfassung

die wichtigsten Basisadressen zur EU-Verfassung finden Sie nunmehr unter:

http://www.wr-unterricht.de/wr-europe.html#verfassung_eu

u.a. mit einem Stundenvorschlag aus  lehrer-online:   http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=464399.htm

"Europas erste Verfassung
Eine gemeinsame Verfassung für 450 Millionen Menschen in Europa: Diese Vision soll bis 2006 Realität werden. Vorher aber müssen alle EU-Mitglieder der Verfassung zustimmen. Ob der Zeitplan eingehalten werden kann, hängt weniger von den Parlamenten als von nationalen Volksabstimmungen ab.

Nachdem sich die Staats- und Regierungschefs der 25 EU-Länder im Juni 2004 auf einen gemeinsamen Text einigen konnten, ratifizierte das Europaparlament im Januar 2005 mit deutlicher Mehrheit die Europäische Verfassung. 500 der 732 Abgeordneten stimmten dafür, quer durch alle Parteien und Nationalitäten. Ganz so deutlich sind die Mehrheiten unter den Bürgerinnen und Bürgern der EU nicht. In einigen Staaten wie zum Beispiel in Frankreich wird per Volksentscheid über die Verfassung entschieden, in Deutschland zählt allein die Abstimmung von Bundestag und Bundesrat. Nur wenn alle Mitglieder mit Ja stimmen, kann die Verfassung in der vorgesehenen Form 2006 in Kraft treten."


11.Mai 2005

Entsendegesetz und Mindestlohn

Zur Abwehr von Lohndumping durch ausländische Unternehmer hat die Bundesregierung am Mittwoch die Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes beschlossen.

Eine Stellungnahme des Kronberger Kreises zu den Themen "Mindestlohn" und "Entsendegesetz" finden Sie unter:

http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/PM_Mindestloehne_27.4.2005.pdf
und
http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/module/GK_KK_FTD_22.4.2005.pdf

Quelle:  http://www.stiftung-marktwirtschaft.de/

Weitere Infos unter: http://www.wr-unterricht.de/wr-lkvwl_3.html
 


18.April 2005

Nützliches und Interessantes aus der Welt der Wirtschaft für unseren Unterricht:

http://www.wr-unterricht.de/wr_neues.html
 

E-Learning-Übungseinheit zur Preisbildung für Lernende an der Berufsschule

http://www.verlag-fuchs.ch/unterricht/materialien/preisbildung/elearning/info.html
   Verlag Fuchs Schweiz
   mit guten Grafiken, Lückentext, Kreuzworträtsel, Test
   auch hier abrufbar: http://www.learnsurfer.ch/elearning/index.html

IT-Kompaktkurs der FH Deggendorf

http://www.bw.fh-deggendorf.de/itk/startseite.php?SID=gaste007b1f021778f27c4991a70c3643d8d
   Grundlagen der BWL - VWL - Recht - Wirtschaftsinformatik ....... usw.
   mit Unterrichtsskripten (word und pdf) und vor allem
   Unterrichtsfolien (ppt oder pdf)



 

12.April 2005

EU gefährdet Stabiliätspakt?
 

aus dem neuen Newsletter http://www.chancenfueralle.de

http://www.chancenfueralle.de/Steuern___Finanzen/Steuern___Abgaben/EU_gefaehrdet_Stabilitaetspakt_-_Weich__weicher__Euro.html

Weich, weicher, Euro

EU gefährdet Stabilitätspakt

Der Euro muss gehärtet werden! Mit dieser Forderung kritisiert der "Kronberger Kreis" der Stiftung Marktwirtschaft die jüngsten EU-Beschlüsse zur Aufweichung des Stabilitätspaktes. Und die Wissenschaftler machen konkrete Vorschläge, wie der Euro zum Wohle aller stabil gehalten werden kann.Im Kern stellt der "Kronberger Kreis" fest: Der Euro-Stabilitätspakt darf nicht aufgeweicht, sondern muss strikt eingehalten, ja sogar verschärft werden.
................

"Den Stabilitäts- und Wachstumspakt härten"      Studie des Kronberger Kreises
73 Seiten, DIN A4
Eine Publikation der Stiftung Marktwirtschaft
Kostenloser Download
http://www.chancenfueralle.de/Downloads/PDF.........................Stabilitaets_und_Wachstumspakt.pdf

http://www.chancenfueralle.de/Publikationen/themenuebergreifend/..............Kreises.html
 


4. April 2005

"Unterrichtshilfe Finanzkompetenz"

Die Bundesregierung bietet im Internet Unterrichtshilfen zum Umgang mit Geld an. Diese Website will die Verbesserung der Konsum- und Finanzkompetenzen von Kindern und Jugendlichen unterstützen und zur Schuldenprävention beitragen. Lehrende finden didaktische Orientierung und ausgearbeitete Lernmodule für den Unterricht.

Zielsetzung der "Unterrichtshilfe Finanzkompetenz" ist die Vermittlung sozialer Handlungskompetenz und eines reflektierten Umgangs mit Geld. Außerdem soll die Fähigkeit zur Risikoabschätzung und zur mittel- bis langfristigen Planung zumindest im Ansatz angebahnt werden. Kinder und Jugendliche sollen zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Umgang mit Geld befähigt werden.

siehe: http://www.unterrichtshilfe-finanzkompetenz.de/index.htm

Diese Website will die Verbesserung der Konsum- und Finanzkompetenzen von Kindern und Jugendlichen unterstützen und zur frühestmöglichen Schuldenprävention beitragen. Lehrende finden didaktische Orientierung und ausgearbeitete Lernmodule für den Unterricht der Sekundarstufe I allgemein bildender Schulen und der Sekundarstufe II berufsbildender Schulen.

Modul 1: Finanzen im Griff — Budgetplanung, muss das sein?

Modul 2: Führerschein und eigenes Auto — “Freiheit und Abenteuer”

Modul 3: Auszug aus dem Elternhaus — “Endlich eine eigene Wohnung”

Modul 4: Die erste Wohnungseinrichtung — “Möbel wie aus dem Katalog”

Modul 5: Schulden durch Handy? — “Mit mir nicht!”

Modul 6: Vorsorgen für später — “Und später geht es mir richtig gut!?”

Modul 7: Schuldenspirale
 

weiteres Unterrichtmaterial: http://www.wirtschaftundschule.de/
http://www.wirtschaftundschule.de/WUS/homepage/Unterrichtsmaterial.html;jsessionid=7FA648DFB00027EFE0227574DACC024A