Mailing-Listen sind eine
ideale Möglichkeit, Informationen über das INTERNET schnell an
Personen mit gleichen Interessen weiterzuleiten. Die Liste "Wirtschaftsphilologen"
richtet sich an die bayerischen Wirtschaftsphilologen und alle, die sich
für das Fach Wirtschaft und Recht an bayerischen Gymnasien interessieren.
Die Verwaltung der Liste erfolgt über den Bayerischen Schulserver.
Wenn Sie sich in die Liste
eintragen, erhalten Sie automatisch alle E-Mails, die an WiPhil@schule.bayern.de
gesendet werden. Unter anderem werden Sie über diese Liste auch über
Neueinträge auf www.wr-unterricht.de informiert. Ihr weiterer großer
Vorteil: Sie erreichen als Mitglied der Liste alle Listenteilnehmer mit
nur einer E-Mail. Die Liste wird als offene Mailingliste geführt;
d.h. jeder Interessent kann sich in die Liste eintragen.
Weitere Informationen über
die Mailinglisten des Bayerischen Schulservers erhalten Sie unter http://www.schule.bayern.de
Stichwort: "Newsletter"!
"Oberstudiendirektor Müller
führt im Sprachunterricht Clips von YouTube vor, um den Schülerinnen
und Schülern die Sprachen anschaulicher vermitteln zu können.
Ist der Einsatz von Medien im Unterricht bedenkenlos möglich?
Oberstudiendirektor Müller
unterrichtet Französisch und Spanisch am Albrecht-Dürer-Gymnasium
in Donaustein. Um seine Schülerinnen und Schüler mit digitalen
Medien vertraut zu machen, setzt Herr Müller im Grund- und Leistungskurs
Spanisch Clips von YouTube ein. Er speichert die Kurzfilme auf seinem Rechner
und führt sie dann der Klasse vor. In seinem Kollegium berichtet Herr
Müller in der Abschlusskonferenz, wie gut sich diese Clips im Unterricht
eignen, da sie nach seiner Erfahrung motivierend und authentisch sind und
viele Sprechanlässe bieten. Nachdem in der weiteren Diskussion zu
den Arbeitsformen im Kollegium Bedenken hinsichtlich der urheberrechtlichen
Rechtmäßigkeit der Verwendung der Clips aufkommen, möchte
der Rektor des Gymnasiums wissen, ob und in welcher Form mit Medien im
Unterricht unter urheberrechtlichen Gesichtspunkten bedenkenlos gearbeitet
werden kann."
Wettbewerb "Jugend
testet 2009" - Anmeldeschluss verlängert bis 31.12.2008
"Ob Jobbörsen, Sportgetränke,
Jugendzentren oder Schoko-Weihnachtsmänner - beim Wettbewerb "Jugend
testet" können junge Leute Produkte und Dienstleistungen testen. Die
Stiftung Warentest verlängert jetzt den Anmeldeschluss zum Wettbewerb
bis 31. Dezember 2008, damit alle interessierten Nachwuchstester teilnehmen
können.
Mitmachen kann jeder, der zwischen
13 und 19 Jahre alt ist, entweder allein, mit Freunden oder der ganzen
Klasse. Die Teilnehmer wählen ihr Thema selbst aus und führen
den Test eigenständig durch. Am Ende steht ein Testbericht, der eingeschickt
wird. Eine Jury bewertet, wie systematisch der Test geplant und umgesetzt
ist. Wichtiger als technische Perfektion ist jedoch ein gut durchdachtes
Vorgehen.
Die Teilnahme bei "Jugend testet"
lohnt sich: Für die besten Arbeiten gibt es Geldpreise im Wert von
9.000 Euro sowie Reisen zur Preisverleihung nach Berlin zu gewinnen. Interessierte
können sich noch bis zum 31. Dezember 2008 online unter www.jugend-testet.de
anmelden. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb."
Die EU im Überblick
- Europa in 12 Lektionen – Die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU)
und der Euro
Was macht die Europäische
Union? Wofür brauchen wir sie? Wie arbeitet sie? Wenn Sie sich schon
immer diese Fragen gestellt haben, dann sind Sie hier genau richtig! In
12 leicht verständlichen Lektionen geben wir Ihnen Antworten auf diese
und andere Fragen:
Warum brauchen wir eine
Europäische Union?
Zehn historische Schritte
Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik
Wie funktioniert die EU?
Aufgaben
Der Binnenmarkt
Wirtschafts- und Währungsunion
und Euro
Übergang zur Wissensgesellschaft
Das Europa der Bürger
Freiheit, Sicherheit und
Recht
Die Europäische Union
in der Welt
Welche Zukunft für
Europa?
Chronik der Europäischen
Einigung
29. Wirtschaftsphilologentag
am 9. und 10. Oktober 2008 an der Universität Passau - "Soziale Marktwirtschaft
– Ein Erfolgsmodell in Zeiten der Globalisierung?!"
Workshop 1: Dr. Edith Kast -
Soziale Gerechtigkeit als Herausforderung für die aktuelle Wirtschaftspolitik
Workshop 2: Dr. Dagmar Hellmann-Rajanayagam
- "Indien und China - Eine Herausforderung für die soziale Marktwirtschaft
in Deutschland?!" – Schwerpunkt Indien
Prof. Jürgen Wilke "Indien
und China - Eine Herausforderung für die soziale Marktwirtschaft in
Deutschland?!" – Schwerpunkt China
Workshop 3: Jan-Welf Selke
- "Umweltschutz in einer globalisierten Welt"
Workshop 4: Dr. Michael Neumann
- "Wachstumspotenziale und Risiken der Gegenwart für die deutsche
Volkswirtschaft"
Workshop 5: Simone Kaminski
- "Der Stellenwert der sozialen Marktwirtschaft für Jugendliche"
Workshop 6: Dr. Ulrich Schürenkrämer,
Josef Blaschke - "Chancen und Risiken globalisierter Finanzmärkte
für die soziale Marktwirtschaft"
GrafStat (Ausgabe
2007/8) - Das Fragebogenprogramm
Dank an Dr. Kerstin Vonderau
"Immer wieder sind bei empirischen
Arbeiten (Facharbeiten/ W-Seminararbeiten), aber auch bei Befragungen im
P-Seminar (z.B. Kunden-/Mitarbeiterzufriedenheit ...) Fragebogen zu erstellen.
Auch im Rahmen der internen Evaluation, Schulentwicklung etc. braucht man
immer wieder mal einen Fragebogen.
Unter dem folgenden Link können
Sie für Ihre Schule einen Downloadlink für ein hervorragendes
Programm zur einfachen Erstellung sehr variabel zu gestaltender Fragebogen
anfordern: http://www.grafstat.de/
Ich habe es getestet und finde
es wirklich ansprechend. Man kann Druckversionen und Computer-/Internetfragebogen
erstellen und auswerten.
Für Bildungseinrichtungen
kann das Programm uneingeschränkt genutzt werden, also auch Ihre Schülerinnen
und Schüler."
"Das Handelsblatt gibt eine
Wirtschaftszeitung für Schüler heraus. Der alle zwei Monate erscheinende
„Handelsblatt Newcomer“ berichtet für Jugendliche in einer verständlichen
und lebendigen Sprache über Wirtschaftspolitik, Unternehmen und Finanzthemen.
Lehrer erhalten durch die vom Institut für Ökonomische Bildung
der Universität Oldenburg (IÖB) mit herausgegebene Zeitung aktuelles
und wissenschaftlich aufbereitetes Unterrichtsmaterial für ihre tägliche
Arbeit mit den Schülern. Den „Handelsblatt Newcomer“ können
Lehrer kostenlos über das Internet www.handelsblattmachtschule.de/newcomer
bestellen."
"Die aktuelle Finanzkrise ist
in den Medien täglich präsent. Auch unsere Schülerinnen
und Schüler werden mit dem Thema konfrontiert. Um ihnen den Zugang
zu den Hintergründen der Krise und den Zielen des Rettungspakets zu
erleichtern, eignet sich der Einsatz dieses Basisartikels.
Seit mehreren Monaten hält
uns die Krise an den weltweiten Finanzmärkten in Atem. Zunächst
begann sie als Immobilienkrise in den USA, doch seit dem Frühjahr
2007 hat sie sich Schritt-für-Schritt zu einer weltweiten Bank- und
Finanzkrise ausgeweitet. Einige Banken, vor allem in den USA, mussten Insolvenz
anmelden, einige europäische - auch deutsche - konnten nur durch milliardenschwere
Kredite oder Bürgschaften vor der Pleite bewahrt werden."
Newsletter
November 2008
Neuzugänge bei den
Konzepten für die W-Seminare und P-Seminare
"Die Arbeitsgemeinschaft Jugend
und Bildung e. V. bietet das kostenlose Medienpaket für die Sekundarstufen
I und II in einer aktualisierten Neuauflage an. Für die Print-Ausgabe
2008/09 wurde das Thema "Ausbildung und Arbeitswelt" ausgebaut."
Fall des Monats: Webdesign
und Außenauftritt von Schulen schützen
"Die Schülerinnen und Schüler
der Klasse 9b des Gutenberg-Gymnasiums haben Designs für ihre Website
entworfen und möchten ihre Ideen nun vor Nachahmern schützen.
Welche Möglichkeiten stehen ihnen offen?
Die Schülerinnen und Schüler
der Klasse 9b des Gutenberg-Gymnasiums in Schönstadt haben im Kunstunterricht
Mitte 2008 Designs für Webseiten entworfen, die seitdem als Hintergrunddesigns
auf der klasseneigenen Webseiten eingesetzt werden.
Im Rahmen der alljährlich
stattfindenden Schönstädter Herbst-Messe Anfang Oktober 2008
wurden diese Designs in der Stadthalle präsentiert und stießen
beim fachkundigen Publikum auf große Begeisterung. Nun liegen mehrere
Anfragen von Interessenten zum Kauf vor. Die Kunstlehrerin schlägt
der Klasse vor, rechtzeitig das Design schützen zu lassen, bevor es
nachgeahmt wird. Die Schüler möchten gerne wissen, wie die Ideen
mit einem möglichst geringen Kostenaufwand geschützt werden können."
In der Rubrik "Der Fall des
Monats" stellen wir Ihnen monatlich einen fiktiven Fall aus der Schulpraxis
und seine rechtlichen Hintergründe vor.
Schulleiterin Frau Stolz sammelt
alle Zeitungsartikel, in denen ihre Schule oder Schülerinnen und Schüler
der Schule genannt werden und möchte sie auf der Schulhomepage veröffentlichen.
Ist dies zulässig?
Lieber einmal zu viel gefragt
Schulleiterin Frau Stolz sammelt
alle Zeitungsartikel, in denen ihre Schule oder Schülerinnen und Schüler
der Schule genannt werden und möchte sie auf der Schulhomepage veröffentlichen.
Ist dies zulässig?
Schöne Bescherung
Rechtsanwalt Nikolaus stellt
Schulrektorin Frau König die für den Bildungsbereich relevanten
Änderungen des Urheberrechtsgesetzes ab 1. Januar 2008 vor.
Regeln für Creative
Christoph will einen Text auf
seiner Homepage illustrieren und ein CD-Cover gestalten. Er sucht dafür
im Internet nach Fotos, die er kostenlos nutzen darf und findet Fotos,
die unter der Creative-Commons-Lizenz stehen. Was hat es damit auf sich?
Vom Suchen und Nutzen von Bildern
Herr Engler schmückt ein
Arbeitsblatt mit fremden Cliparts und Fotos und beabsichtigt, es als Fotokopie
im Unterricht zu verteilen sowie es auf seiner Homepage zu veröffentlichen.
Darf er das?
"Die Lernenden versetzen sich
in die Lage von gleichaltrigen Jungunternehmern und lösen die vielfältigen
organisatorischen Aufgaben eines IT-Startups. Da das Unternehmen im Verlauf
der Unterrichtsreihe expandiert, werden sie immer wieder vor neue Aufgaben
gestellt, die ihr organisatorisches Geschick erfordern.
Die Lernenden werden damit konfrontiert,
dass guter Wille, Engagement und ein unerschütterliches Vertrauen
in die eigenen Fähigkeiten nicht ausreichen, um erfolgreich ein Unternehmen
zu gründen. Ein solches Unterfangen muss auch gut durchdacht und organisiert
sein. Deshalb machen sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam
mit den fiktiven Akteuren dieser Unterrichtsreihe auf den Weg, die vielfältigen
organisatorischen Hürden eines Startups zu nehmen. Dabei beschäftigen
sie sich zunächst damit, was Organisation überhaupt ist, und
ob betriebliche Regelungen immer starr sein müssen. Anschließend
ermitteln sie im Rahmen der Aufgabenanalyse das Sachziel ihrer Unternehmung.
Dieses Sachziel zerlegen sie dann in Haupt-, Teil- und Einzelaufgaben.
In der darauf folgenden Aufgabensynthese bilden sie dann Stellen, denen
sie die Einzelaufgaben zuordnen. Ergänzend beschäftigen sie sich
mit dem Phänomen der informellen Organisation. Nach einem fünfjährigen
Zeitsprung zeigt sich, dass die anfänglichen organisatorischen Bemühungen
gefruchtet haben. Das Unternehmen ist gewachsen. Und damit ergeben sich
neue organisatorische Probleme, die die Lernenden lösen müssen."
Hier finden Sie die Publikation
"Informationswirtschaft 2: Informationswirtschaft im Unternehmen" von Wolfgang
Janko (14. Januar 2005) als PDF-Dokument zum Download.
www.ibim.de:
Begriff und Prinzipien der Organisation
Der Begriff und Prinzipien der
Organisation werden auf den Lern- und Lehrseiten von Dr. Helmut Zell erläutert.
"Dieser Stundenpool basiert
grundlegend auf dem leider aufgegebenen Internet-Portal http://www.wirtschaftrecht.de,
das in jahrelanger und liebevoller Arbeit von Frau Andrea Dreßel
und Herrn Helmut Wittmann - beide am Gymnasium Gars am Inn - betrieben
wurde. Diese haben sich damit einverstanden erklärt, dass ihr Angebot
im Mitgliederbereich des WPV weiterhin - in leicht geänderter Form,
und an die Neugestaltung der Lehrpläne für das G8 angepasst -
den Mitgliedern des WPV exklusiv zur Verfügung steht. Dafür,
sowie für die geleistete Arbeit, vielen herzlichen Dank!"
Mittlerweile stehen diese Seiten
wieder öffentlich zur Verfügung.
HANDELSBLATT MACHT
SCHULE NEWSLETTER VOM 10.10.2008
Englisch, Französisch,
Spanisch, Italienisch: Testen Sie Ihr Wissen mit den kostenlosen Sprachtests,
die wir mit dem Spotlight Verlag für Sie erarbeitet haben.
Unterrichtseinheit
zum Just-in-time-Prinzip
In dem Unterrichtsentwurf von
Sandra Verheyen werden das Just-in-time-Prinzip, seine Vor- und Nachteile
aus Sicht des Grosshändlers sowie die damit zusammenhängenden
ökologischen und gesellschaftlichen Folgen erarbeitet; 18 S., PDF-Format
Auf den Seiten http://www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de/
finden Sie die grundlegenden Informationen zur neuen Oberstufe in Bayern
- vor allem zur Durchführung der W-Seminare sowie der P-Seminare.
In verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen
(RLFB sowie SchiLF) wurden und werden die Lehrkräfte aller Gymnasien
informiert und müssen den Schulleitungen sowie den Schülerinnen
und Schülern bereits zu Beginn des Schuljahres 2008/ 09 konkrete Konzepte
vorlegen.
Nach Rücksprache
mit den Fachreferenten bei den MB-Dienststellen, denen ich sehr herzlich
für ihre Unterstützung danke, möchte ich auf meinem Portal
versuchen, eine sehr zeitnahe Sammlung der an den einzelnen Schulen entwickelten
Konzepte zu erstellen. Unsere Kollegen am ISB (G.Manhardt und B.Ciolek)
sowie auch der Wirtschaftsphilologenverband (N.Mendel - http://www.wpv-bayern.de/index.php?id=6
)
haben dankenswerterweise ebenfalls ihre Unterstützung zugesagt.
Zum Aufbau der Sammlung bitte
ich die Fachbetreuer oder die sich in den Seminaren engagierenden Lehrkräfte
mir ihre Konzepte zur Veröffentlichung auf meinem "Internet-Portal
für Wirtschaft/ Recht im Unterricht" www.wr-unterricht.de
zu mailen.
Ich möchte diese Sammlung
bewusst ohne Passwort - also frei zugänglich - anlegen, damit jeder
Interessent ohne zeitliche Verzögerung zugreifen kann.
Melden Sie bitte entweder
formlos
(per Mail)
oder unter Benutzung der auf http://www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de
vorbereiteten word-Datei oder durch Übermittlung des Konzepts,
das Sie an Ihre SchülerInnen und/ oder Schulleitungen abgeben, Ihre
Seminar-Vorschläge.
Ihre Übermittlung
kann ein ausgearbeitetes Konzept beinhalten oder in Kurzform lediglich
das Seminar-Thema.
Ferner können Sie selbst
entscheiden, ob die Veröffentlichung anonym erfolgen soll oder
unter Angabe Ihres Namens und/ oder der Schule. Bei der Übermittlung
an mich muss ich Sie allerdings bitten, Ihren Namen incl. der Schule anzugeben,
um Missbrauch zu verhindern.
Versuchen
wir in kurzer Zeit, eine Sammlung entstehen zu lassen, die für alle
Betroffenen von Nutzen ist und vielen KollegInnen Zeit erspart. Der
zeitliche Aufwand zur Übermittlung der Themen/ Konzepte ist für
Sie relativ gering - eine Mail kostet nicht viel Zeit !
Für weitere Vorschläge
und Ergänzungen bin ich sehr dankbar.
Fernsehberichte, Regierungserklärungen
und Zeitungsartikel prägen das Bild der EU in der Öffentlichkeit
- in der Regel Informationen aus zweiter Hand. Dabei gibt es einige Möglichkeiten,
bei einem Gang durch die Flure und Büros der EU-Behörden vor
Ort selbst einen Eindruck vom Ablauf des europäischen Räderwerks
zu gewinnen. Nicht nur die bekannten Gemeinschaftseinrichtungen wie die
Europäische Kommission, das Europa-Parlament, der Ministerrat und
der Europäische Gerichtshof bieten Besucherprogramme für interessierte
Bürger, Verbände und Organisationen, Studenten- und Jugendgruppen,
die in Luxemburg, Brüssel oder Straßburg einen Blick hinter
die Kulissen der gemeinschaftlichen Schaltzentralen werfen wollen. Auch
einzelne Dienststellen wie die Generaldirektion Landwirtschaft sowie viele
nachgeordnete EU-Einrichtungen und -Agenturen, die sich mit ausgewählten
Fragen der Europapolitik befassen, sind offen und sind je nach Interessenlage
möglicherweise noch spannender für Besucher mit speziellem Informationsbedarf.
Sie sind jedoch über die gesamte EU verstreut - von Bilbao, das die
Arbeitssicherheitsagentur beherbergt, über Wien mit der Grundrechte-Agentur
und Kopenhagen mit der Umwelt-Agentur bis Turin, dem Standort der Stiftung
für Berufsbildung. Doch wieso nicht Schülerfahrt, Geschäfts-
oder Studienreise mit einem EU-Abstecher koppeln?
Der Wegweiser „Visit Europe“
des Berliner Verlags Europa-Kontakt stellt auf über 200 Seiten
alle EU-Einrichtungen vor, die ihre Türen für Besucher öffnen.
Das Buch informiert darüber, ob individuell und jedermann Einlaß
gewährt wird oder nur Gruppen und Leuten vom Fach, zu welchen Zeiten
Besuche möglich sind, wo und wann man sich anmelden kann, ob ein Standardprogramm
absolviert werden muß oder Sonderwünsche in puncto Themen und
Gesprächspartner berücksichtigt werden.
Überdies enthält „Visit
Europe“ auch ein „Who´s where“ zu Persönlichkeiten, nach denen
in Brüssel, Luxemburg und Straßburg Tagungs- und Bürogebäude
benannt sind. Das Buch mit der ISBN 978-3-9808024-8-2 kann zum Preis von
22,50 EUR (zzgl. Versandkosten) direkt beim Verlag - auch online unter
www.europa-kontakt - bestellt werden.
Christian Jäger - Europa-Kontakt
Informations-und Verlagsgesellschaft mbH, Karl-Liebknecht-Straße
9, 10178 Berlin
Urteile im Volltext
finden (Dank an Dennis Breuer)
"Die Suchmaschine für Urteile
durchsucht nur Internetseiten, die Entscheidungen im Volltext enthalten
und liefert Ihnen so relevante Suchergebnisse zu Ihrer Anfrage."
Lehrer können kostenlos
Unterrichtsmaterial bestellen
""Handelsblatt macht Schule"
ist eine Initiative zur Förderung der ökonomischen Bildung an
Schulen. Seit 2003 erstellt das Handelsblatt in Zusammenarbeit mit dem
Institut für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg
Materialien für den Wirtschaftsunterricht. Bisher sind die Unterrichtsbände
"Wirtschaftsordnung", "Finanzielle Allgemeinbildung", "Globalisierung",
"Unternehmen und Strukturwandel" und "Innovationen" erschienen.
Handelsblatt macht Schule hat
das Comenius-Siegel für inhaltlich und gestalterisch wertvolle Unterrichtsmaterialien
erhalten.
Lehrer können auf der Homepage
kostenlos bestellen: www.handelsblattmachtschule.de/info .
Außerdem können Lehrkräfte
auf der Website von "Handelsblatt macht Schule" (www.handelsblattmachtschule.de)
kostenlos aktuelle Dossiers zum Thema Energie für den Unterricht herunterladen.
Die Dossiers enthalten aktuelle Handelsblatt-Artikel mit Beispielaufgaben
und Arbeitsaufträgen für Schüler."
Von der US-Immobilien-
zur weltweiten Finanzkrise - "Schwerste Finanzkrise seit 1945"
"Als nach langem US-Immobilienboom
die Spekulationsblase platzte, platzten auch zahlreiche Kredite. Damit
begann die "schwerste Finanzkrise seit 1945", wie der Wirtschaftsweise
Bofinger sagt. Nach der Lehman-Pleite entschloss sich die US-Regierung,
den Banken mit Hunderten Milliarden Dollar zu helfen. tagesschau.de hat
ein Dossier zu den Ursachen, Hintergründen und Folgen der Krise zusammengestellt."
SCHUFA-Quiz der Wahrscheinlichkeiten
unter www.Scoring-Wissen.de
Das witzig gestaltete Quiz dreht
sich um fünf interessante, alltägliche Phänomene aus der
Welt der Wahrscheinlichkeiten und bietet einen spielerischen Zugang zum
Thema.
„Hätten sie das gedacht?“
– machen Sie mit und schauen Sie, ob Sie mit Ihrer Einschätzung richtig
liegen. Rund um das Quiz gibt es auch ein tolles Gewinnspiel, bei dem Sie
und Ihre Schüler jeden Monat jeweils 25 Amazon-Gutscheine und kostenlose
Zugänge zur SCHUFA-Auskunft online gewinnen können.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
unter www.Scoring-Wissen.de – dem Infoportal der SCHUFA rund um das Thema
Scoring.
Wenn Sie sich für Scoring
interessieren, finden Sie dort auch weitere Informationen sowie ein Online-Lernprogramm
rund um das Thema Wahrscheinlichkeitsberechungen zur Unterstützung
von Entscheidungen."
Energie-Tipps der
Stadtwerke München (SWM) (Dank an Max Müller für
die Meldung)
"Galoppierende Preise, heiß
laufende Gelddruckereien: Vor 85 Jahren war fast jeder Deutsche Millionär
- und verfluchte seinen Reichtum bitterlich. Die Hyperinflation von 1923
war eines der dramatischsten Wirtschaftsdesaster der deutschen Geschichte.
Von Katja Iken"
"Noch nie in der Geschichte
der Menschheit ist die Weltwirtschaft so schnell gewachsen wie heute. Die
Folge: Die globale Armut sinkt, der weltweite Wohlstand steigt - und das
trotz wachsender Weltbevölkerung. Doch wie funktioniert die Globalisierung?
"Globalisierung verstehen" gibt
Antworten - wissenschaftlich fundiert, mit den neuesten Zahlen und verständlich
geschrieben.
Für Lehrerinnen und Lehrer
jetzt kostenfrei! Nach Rücksprache auch als Klassensatz erhältlich.
Wenn Sie Interesse daran haben, senden Sie bitte eine Email an: bestellung@insm.de"
OECONOMIX hilft Ihnen, den Wirtschaftsunterricht
zu gestalten und den Schülerinnen und Schülern einen weiteren
Zugang zum Thema Wirtschaft zu geben. Im Lernprogramm finden Sie sechs
Module mit mehr als 550 Lernseiten, viele davon interaktiv und mit aktuellen
Statistiken. Die Fülle des Angebots bringt es mit sich, dass gerade
neue Lehrerinnen und Lehrer geeignete Bausteine für ihren Unterricht
finden können. Wir möchten gern unser Angebot angehenden Lehrerinnen
und Lehrern vorstellen und suchen daher Lehrerseminare, die an einer kostenlosen
Präsentation unserer Lernsoftware interessiert sind. Erfahrungen mit
solchen Veranstaltungen haben gezeigt, dass zunächst eine kurze Präsentation
der Lernsoftware und eine anschließende Diskussion sinnvoll sind.
Wie Sie OECONOMIX in ihr
Seminarprogramm einbinden können, zeigt die Universität zu Köln
beispielhaft auf. Sie finden die entsprechenden Skripte, Arbeitsblätter
und Präsentationen zum Herunterladen unter www.oeconomix.de -> Info
+ Kontakt -> Unterrichtsmaterial -> Einbindung in die Lehrerbildung.
Falls Sie Interesse an unser
Angebot haben, melden Sie sich bitte kurz per E-Mail bei mir. Wir können
dann den Termin und die weiteren Modalitäten kurz abklären. Ich
freue mich, wenn unser Angebot auf Ihr Interesse stößt. Ich
wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß mit OECONOMIX und viele abwechslungsreiche
und spannende
Unterrichtsstunden und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Dr. Thorsten Lang
Projekt OECONOMIX
Institut der deutschen Wirtschaft
Köln
Gustav-Heinemann-Ufer 84-88
50968 Köln
E-Mail: info@oeconomix.de
Fax: 0221 4981-870
Ölpreisexplosion
- Ursache und Folgen gestiegener Ölpreise
"Der Ölpreis ist und bleibt
auf einem hohen Niveau. Die Gründe für dieses Phänomen sind
nicht nur in dem fast unstillbaren Energiehunger Chinas und Indiens zu
suchen. Auch Spekulanten, die nach der jüngsten Ölpreisexplosion
gute Geschäfte witterten, tragen dazu bei. Unser Experte Michael Bloss
beleuchtet die Gründe für die Ölpreissteigerung genauer.
Er geht im Rahmen dessen auch auf die bewegte Geschichte des Ölpreises
ein.
Von Michael Bloss, Europäisches
Institut für Financial Engineering und Derivateforschung (EIFD), Frankfurt
am Main
"Das Risiko trotz Beschäftigung
in die Armut abzurutschen ist in vielen westlichen Volkswirtschaften durchaus
gegeben. Einige Länder begegnen diesem Risiko mit staatlich geregelten
Mindestlöhnen. Auch wenn es in Deutschland keinen flächendeckenden
Mindestlohn gibt, so sind doch auch hierzulande in einigen Branchen - etwa
auf dem Bau oder bei Briefzustellern - die Mindestlöhne vorgegeben.
Doch mit welchen Folgen für die Arbeitslosigkeit? Ein Güterloher
Volkswirt geht dieser Frage fundiert nach."
Von Diplom-Volkswirt Dr. Thieß
Petersen, Gütersloh
"Der „Workshop Zukunft“ des
DGB bietet Lehrerinnen und Lehrern, aber auch Schülerinnen und Schülern
eine Vielfalt an Unterrichtsmaterial zum Bereich Arbeitswelt. Zu den Themen
Arbeitszeit, Bewerbung, Soziale Sicherung und Tarifkonflikt sind Lernmodule
bereitgestellt, die arbeits weltorientierte Inhalte mit innovativen Lehr-
und Lernformen für das Lernen in und mit dem Internet verbinden.
Jeder Baustein enthält
dabei: Eine Unterichtsidee: methodische Anregungen für ein internetgestütztes
Schulprojekt, Tipps für den Projektablauf mit Aufgaben für Präsenz-
und Onlinephasen Das Unterrichtsmaterial: zahlreiche Arbeitsblätter,
Schaubilder und Links zum Selbstlernen bzw. Ideen für Forum-, Chat-
und Präsentations-Aufgaben zum Gemeinsamlernen. Außerdem finden
Sie über den „Arbeitsblattindex" dieser Seite kostenlose Arbeitsblätter
im PDF – Format von A wie „Abfallwirtschaft“ bis Z wie „Zukunftsplanung“.
Über den Link „Mein Lebensweg" werden Arbeitsblätter und Materialien
zur Berufsfindung angeboten."
Quelle: Deutscher Gewerkschaftsbund
& Berufsorientierung-Brandenburg
Newsletter
August 2008
HANDELSBLATT MACHT SCHULE
NEWSLETTER VOM 22.07.2008
Lehrer können kostenlos
Unterrichtsmaterial bestellen
"Handelsblatt macht Schule"
ist eine Initiative zur Förderung der ökonomischen Bildung an
Schulen.
Seit 2003 erstellt das Handelsblatt
in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökonomische Bildung der
Universität Oldenburg Materialien für den Wirtschaftsunterricht.
Bisher sind die Unterrichtsbände "Wirtschaftsordnung", "Finanzielle
Allgemeinbildung", "Globalisierung", "Unternehmen und Strukturwandel" und
"Innovationen" erschienen.
Handelsblatt macht Schule hat
das Comenius-Siegel für inhaltlich und gestalterisch wertvolle Unterrichtsmaterialien
erhalten. Lehrer können auf der Homepage kostenlos bestellen: www.handelsblattmachtschule.de/info
.Außerdem können Lehrkräfte auf der Website von "Handelsblatt
macht Schule" (www.handelsblattmachtschule.de)
kostenlos aktuelle Dossiers zum Thema Energie für den Unterricht herunterladen.
Die Dossiers enthalten aktuelle Handelsblatt-Artikel mit Beispielaufgaben
und Arbeitsaufträgen für Schüler.
Kostenlose Materialien
für Ihren Unterricht
" Alle Materialien lassen sich
flexibel im Unterricht einsetzen, als ganze Einheit oder in Teilen. Die
Unterrichtseinheiten enthalten eine curriculare Einordnung und sind didaktisch
nach Ihren Anforderungen aufbereitet.Erklären Sie Ihren Schülern
Wirtschaft einfach und leichtverständlich. Zeigen Sie anhand von Praxisbeispielen,
wie sich Themen in der Wirtschaft widerspiegeln."
"15 spannende Porträts
außergewöhnlicher Chinesen – das sind 15 Mal Einblicke in eine
Weltmacht, die wirtschaftlich noch nie so wichtig und politisch noch nie
so umstritten war wie jetzt. „Gesichter Chinas“ ist die neue Handelsblatt
Serie, die Ihnen persönliche Erfahrungen und Einstellungen zu Wirtschaft,
Politik, Sport und Kultur nahebringt."
Die Downloads
Land der Lügen, Reich des
Wandels
Gesichter Chinas - Teil 01:
China wird sich globalen Werten anpassen müssen. Nicht heute, nicht
morgen – aber ganz sicher. Und die Olympischen Spiele können dabei
trotz allem helfen. (0,72 MB)
Am Ende trifft man sich doch
Gesichter Chinas - Teil 02:
Wir haben arme und reiche Chinesen besucht, Unternehmer und Künstler,
Mao-Fans und -Kritiker. Wie die Serie „Gesichter Chinas entstand – trotz
mancher Terminabsagen und der Tibet-Krise. (0,56 MB)
General Geldmarschall
Gesichter Chinas - Teil 03:
Wie Richard Li, Manager bei der Großbank HSBC, Ratschläge des
chinesischen Militärstrategen Sun Tsu umsetzt und Brücken zwischen
Ost und West baut (0,46 MB)
"Mit dem Medienpaket "Safety
1st" erarbeiten sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis
13 zentrale Informationen zu den Themen soziale Sicherung, Altersvorsorge,
Versicherungen und Berufsstart. Das Informationsangebot besteht aus einem
Schülermagazin, einer Lehrerhandreichung und einem Schulportal - jeweils
für Einsteiger (basic) und für Fortgeschrittene (plus).
Jugendlichen liegt bei der Zukunftsplanung
meist nichts ferner als der Gedanke an Sicherheit und Vorsorge. Doch der
Sozialstaat und die Arbeitswelt befinden sich im Wandel, und es wird für
junge Menschen immer wichtiger, sich mit diesen Veränderungen auseinanderzusetzen.
Das Medienpaket "Safety 1st" vermittelt Jugendlichen sozialpolitische und
finanzielle Grundkenntnisse und informiert altersgemäß über
die Themen soziale Sicherung, Altersvorsorge, Versicherungen und Berufsstart."
1952 haben sechs Staaten die
Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet,
die Vorläuferin der EU. Deren wichtigstes Ziel war die Sicherung des
Friedens unter den Teilnehmerstaaten. Eine Katastrophe wie der Zweite Weltkrieg
sollte sich nicht wiederholen. Inzwischen leben 27 EU-Staaten friedlich
zusammen. Wofür wird die EU also in Zukunft gebraucht?
Ob Aufgaben, Entscheidungen
unter den Mitgliedsstaaten oder Zukunftskonzepte – diese Themenblätter
behandeln Fragen nach der gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung
der EU.
"In der "Berliner Erklärung"
hatten die 27 Staats- und Regierungschefs angekündigt, "die Europäische
Union bis zu den Wahlen zum Europäischen Parlament 2009 auf eine erneuerte
gemeinsame Grundlage zu stellen". Die vom Brüsseler EU-Gipfel im Juni
2007 beauftragte Regierungskonferenz hat dann auch recht schnell ihren
Entwurf eines Reformvertrags zur Änderung der bestehenden Verträge
vorgelegt. Nachdem sich die Staats- und Regierungschefs im Oktober 2007
über die letzten strittigen Feinheiten verständigt haben, sollten
ihn die 27 EU-Mitgliedstaaten ratifzieren. Doch nachdem sich die Iren in
einem Referendum am 12. Juni 2008 gegen den "Vertrag von Lissabon" ausgesprochen
haben, steckt die Union erneut in einer tiefen Krise."
Presseschau zum irischen "Nein"
Reaktionen auf das Nein aus
Irland
Was sagen Europa-Politiker zur
irischen Absage? Wir fassen erste Reaktionen zusammen.
usw.
29. Wirtschaftsphilologentag
am 09./10. Oktober 2008 an der Universität Passau
Soziale Marktwirtschaft – ein
Erfolgsmodell in Zeiten der Globalisierung?!
"Wie erfolgreich ist das System
der Sozialen Marktwirtschaft in Zeiten der Globalisierung? Welche Bedeutung
hat das System heute noch für Deutschland?Welchen neuen Herausforderungen
muss sich Deutschland im Zuge der Globalisierung stellen? Zur Diskussion
dieser und weiterer Fragen laden wir 290 Gymnasiallehrkräfte mit der
Fächerverbindung Wirtschaft und Recht zu den diesjährigen Wirtschaftsphilologentagen
an der Universität Passau ein.
Auch in diesem Jahr erwartet
Sie wieder ein interessantes Tagungsprogramm. Detaillierte Informationen
hierzu finden Sie anbei.
Die Tagung veranstaltet das
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V., in Zusammenarbeit mit dem
Wirtschaftsphilologen-Verband Bayern e. V. und mit Unterstützung des
Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus."
"Das Thema der Bewerbung ist
ein breites Unterrichtsfeld. Von der Stärkenanalyse über die
Stellensuche hin zur fertigen Bewerbungsmappe bietet diese Einheit übersichtliche
Materialien zum Einsatz im Unterricht und zur Förderung der Selbstlernkompetenzen.
Das Thema Bewerbung verfolgt
Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte seit der achten Klasse
- oft ohne wirklich zufrieden stellende Ergebnisse. Am Berufskolleg wird
es in nahezu jedem Bildungsgang im Deutschunterricht wieder aufgegriffen,
wobei dort die besondere Schwierigkeit besteht, mit völlig unterschiedlichen
Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler umzugehen, um die
Motivation bei diesem wichtigen Vorhaben zu erhalten. Deshalb wählt
diese Unterrichtsreihe den Weg, die Schülerinnen und Schüler
mit gut ausgearbeiteten Materialien weitgehend selbstständig arbeiten
zu lassen."
Sie müssen nicht nur die
Frage nach der sinnvollsten Investition beantworten, sondern auch frühzeitig
deren Finanzierung klären. Erfahrt in dieser Ausgabe mehr über
Investitionen und deren vielfältige Finanzierungsmöglichkeiten.
Sie reichen vom klassischen
Darlehen bis hin zu einem Börsengang. Außerdem verraten wir
euch auch, welche Finanzierungsprobleme zur US-Immobilienkrise führten.
** Von der Hausbank zum Börsengang
- Finanzierung im Unternehmenslebenszyklus
** Größer, schneller,
weiter - Direktinvestitionen – Ursachen und
Wirkungen
** Auf Sand gebaut -
Subprime-Krise: Gründe und Folgen
** Richtiges Investieren
- Das Wesen von Investitionsentscheidungen
** Sinn der Vergänglichkeit
- Abschreibungen im Fokus
** Mehr als gestern -
Unternehmenswert steigern, aber wie?
** Das Runde muss in das Eckige
- Fußball Bundesliga: Erwartungslücken
bei der Sponsorenbetreuung
** Zahlenkünstler
- Die Deutsche Finanzagentur im Fokus
** Auf Standortsuche -
Länderranglisten als Entscheidungshilfe
** usw.
Newsletter Juli
2008
Lehrplanorientierte Internetadressen
für die Jahrgangsstufe 10 im G8 (Bayern) - in Vorbereitung
"Neue Rechtsform - künftig
reicht ein Euro Startkapital
26. Juni 2008 Mit nur einem
Euro Startkapital können sich Unternehmensgründer in Deutschland
künftig in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft selbstständig
machen. Die neue „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ (UG)
ist ein Kernelement der GmbH-Reform, die der Bundestag am Donnerstag verabschiedet
hat. Mit der Novelle soll außerdem der grassierende Betrug bei Firmenpleiten
wirkungsvoller bekämpft werden......."
„Eltern haften für
ihre Kinder, auch im Internet“, Az. 7 O 16402/07
"Nach einem am 19.6.2008 verkündeten
Urteil der 7. Zivilkammer können Eltern neben ihren Kinder haftbar
gemacht werden, wenn diese mittels des bereitgestellten elterlichen Internetzugangs
urheberrechtlich geschützte Werke Dritter widerrechtlich und schuldhaft
öffentlich zugänglich machen......"
Geschäftsprozesse -
Eine IT-Fortbildung von Hr. Kühlewein und Hr. Ziebritzki
1. Vom funktionsorientierten
Ablauf zum Geschäftsprozesse
2. Visualisierung
von Geschäftsprozessen
3. Beispiele für
Geschäftsprozesses
Geschäftsprozesse in der
Schule: "In der Schule müssen betriebliche Geschäftsprozesse
didaktisch reduziert und auf die Leistungsfähigkeit der Schüler
zugeschnitten werden. Dabei sind ausgesuchte Beispiele aus der betrieblichen
Praxis ebenso denkbar wie Prozesse aus dem privaten wirtschaftlichen Erfahrungskreis
der Schüler. Ziel des Unterrichts ist anhand geeigneter Beispiele
die Methodik der Geschäftsprozessmodellierung darzustellen und die
Schüler in die Lage zu versetzten, dass sie auf der Basis geeigneter
Informationen über betriebliche Abläufe selbständig Geschäftsprozessfragmente
(Teilprozesse) modellieren können."
4. Bewerten von
Klassenarbeiten
5. Vorstellung
eines CASE-Tools
6. Projekte
7. Erstellung von
Fallbeispielen
Geänderte Adresse:
Internetauftritt zu den Seminaren der gymnasialen Oberstufe
"Mit der Einrichtung von zwei
Seminarfächern in der gymnasialen Oberstufe beschreitet Bayern einen
neuen Weg. Während das über das Bayerische Gymnasialnetz erreichbare
Portal allgemeine Informationen zur Oberstufe bietet, finden sich spezielle
Materialien zu den Semiaren unter dieser neuen Adresse: www.isb-oberstufegym.de.
"
Willkommen im Informations-Portal
des ISB zur neuen Oberstufe des Gymnasiums in Bayern (ab Schuljahr 2009/2010)
- Dieses Portal bietet (vgl. obere Navigationsleiste)
umfangreiche Informationen und
Service-Angebote für Lehrkräfte zu den beiden Seminaren (Beispiele
zu jedem Fach, Vordrucke zum download usw.),
voraussichtlich ab September
2008: Beispiele für die zentral gestellten Abiturprüfungsaufgaben,
wie sie in den einzelnen Fächern ab der Abiturprüfung des Jahres
2011 den Schülerinnen und Schülern des achtjährigen Gymnasiums
gestellt werden,
eine knappe Darstellung der
geplanten Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte.
"Liebe
Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern und Lehrkräfte,
Schulen sind zukunftsorientiert, sie bereiten auf die Welt von morgen vor.
Damit das bayerische Gymnasium diesem Anspruch weiterhin gerecht wird,
haben wir im Jahr 2004 begonnen, seine Strukturen und Inhalte neu auszurichten.
Diese Neugestaltung ist nun abgeschlossen." .......
Oberstufe
Grundlagen:
Lehrplan, Rechtliche Grundlagen
Fächerwahl
und Belegung: Stundentafel, Belegungsbeispiele
"Unterrichtsmaterialien: Wenn
Sie Ihre Schüler bei der Wahl des richtigen Berufes unterstützen
wollen, sind Sie hier richtig. Ob Mathematik, Wirtschaft oder Kunst - abi
hat für Sie Artikel aus den letzten Ausgaben gesammelt, die einen
Bezug zwischen Schulfach und einem bestimmten Beruf oder auch Studiengang
herstellen. Die Artikel können Sie kostenlos im Unterricht im Rahmen
der Berufsfindung verwenden. Direkt mit den Beiträgen verknüpft
sind weitere Materialien, Info-Adressen und interessante Links. Diese finden
Sie im Bildrahmen rechts neben den jeweilgen Beiträgen. "
"Das Jahr 2007 ist das inoffizielle
Erhard-Jahr: Vor 110 Jahren, am 2. Februar 1897 wurde Ludwig Erhard geboren,
vor genau 30 Jahren, am 5. Mai 1977 ist er gestorben. Vor 60 Jahren prägte
Alfred Müller-Armack den Begriff der "Sozialen Marktwirtschaft" und
vor 50 Jahren publizierte Erhard sein berühmtes Buch "Wohlstand für
alle", in dem er den Begriff bestimmte. Erhard sollte im Jahr 2007 also
in aller Munde sein."
60 Jahre Soziale Marktwirtschaft,
19.06.2008 - Zeitzeugen und Prominente wünschen Happy Birthday
"Die Währungsreform jährt
sich in diesen Tagen zum 60. Mal. Sie gilt als Startpunkt der Sozialen
Marktwirtschaft, die Wirtschaftswachstum und Wohlstand für breite
Bevölkerungsschichten in der der Bundesrepublik Deutschland brachte.
Happy Birthday Soziale Marktwirtschaft wünschen zahlreiche Prominente
und Zeitzeugen des "Wirtschaftswunders" auf dieser Webseite. Hier finden
Sie die Statements und Podcasts. Mit dabei unter anderem Bundespräsident
a. D. Roman Herzog, die Sportlerin Rosi Mittermaier-Neureuther, der Journalist
Wolf von Lojewski."
"Um die sozialen Folgen eines
ungehemmten Kapitalismus zu mildern, wurde in der Bundesrepublik Deutschland
die Soziale Marktwirtschaft entwickelt. Dabei fällt in einem marktwirtschaftlichen
System dem Staat die Rolle zu, auf sozialen Ausgleich hinzuwirken. Die
Soziale Marktwirtschaft gilt heute als Grundlage der deutschen Wirtschafts-
und Sozialordnung und hat große Erfolge erzielt. Die Reichweite staatlicher
Eingriffe in das Marktgeschehen wird aber immer wieder diskutiert. Ist
die Soziale Marktwirtschaft in Zeiten der Globalisierung noch zukunftsfähig?"
Soziale Marktwirtschaft -
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2007)
"Mit der Globalisierung des
Kapitalismus und der Entfesselung der Marktkräfte treten zunehmend
auch die Schattenseiten der Marktwirtschaft zu Tage. Der Markt kann offenbar
nicht alles regeln: Forderungen nach einer Bändigung des grenzenlosen
Kapitalismus werden laut.
Kann die Soziale Marktwirtschaft
einen Ausweg aus diesem Dilemma weisen? Ist das Konzept ihres Begründers
Ludwig Erhard als Blaupause für andere Volkswirtschaften tauglich?
Die wirtschaftliche und politische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland
hat gezeigt, dass eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik offenbar eines soliden
rechtsstaatlichen Fundaments bedarf, mit dem das Privateigentum geschützt
wird.
Wirtschaftsordnung und Grundgesetz
(Hans-Jürgen Papier)
Ludwig Erhard revisited (Bodo
Gemper)
Die deutsche Wirtschaftspolitik
am Scheideweg (Eckhard Hein / Achim Truger)
Wettbewerb und Markt sind zu
wenig (Heinz-J. Bontrup)
Die WTO im gesellschaftspolitischen
Dilemma (Richard Senti)
"Das europäischen Statistikamt
Eurostat meldete jüngst, dass die Verbraucherpreise im Euro-Raum im
März um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind.
Das ist die höchste Inflationsrate seit der Währungsunion 1999.
Gerade in Deutschland fürchten sich viele vor Inflation, weil das
Land in den 20er Jahren eine Hyperinflation erlebte. Lesen Sie Hintergrundinformationen
zum Thema im neuen INSM-Dossier Inflation."
viele, viele Artikel zum
Thema Studien- und Berufswahl
"Berufsorientierung wichtiger
denn je"
19.06.2008 - Jürgen Spaniol
Kultusminister Siegfried Schneider
startet Kooperation mit BR-Alpha zur Berufsorientierung an bayerischen
Schulen - NÜRNBERG. Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider hat
heute mit dem Bayerischen Rundfunk ein Kooperationsprojekt zur Berufsorientierung
bayerischer Schülerinnen und Schüler gestartet. Ort war eine
Nürnberger Hauptschule.
Ein Portal mit zusammengefassten
Informationen zuum Übergang Schule - Beruf! Das Berufsorientierungsportal
www.berufsorientierung-brandenburg.de bietet eine vernetzte Berufsorientierung
im Land Brandenburg zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses für
die Unternehmen. Ziel ist es dabei, allen Beteiligten Orientierungshilfe
beim
Übergang von der Schule in das Berufsleben zu geben.
Quelle: Industrie- und Handelskammer
Cottbus
Pretest: Neues berufliches
Selbsterkundungsprogramm der Bundesagentur für Arbeit
19.06.2008 - Jürgen Spaniol
Die Bundesagentur für Arbeit
startet im Herbst 2008 mit einer neuen Medienkombination zur Berufsorientierung
für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I, deren
Lehrkräfte und Eltern. Für einen "Pretest" werden Lehrkräfte
gesucht.
Quelle: Bayerisches Staatsministerium
für Unterricht und Kultus
Pretest: Neues berufliches Selbsterkundungsprogramm
der Bundesagentur für Arbeit
Im Mittelpunkt der neuen Medienkombination
steht ein neu entwickeltes berufliches Selbsterkundungsprogramm, das "BERUFE-Universum".
Ziel des Programms ist es, insbesondere Jugendliche, die noch keine Vorstellung
von einem konkreten Beruf haben, auf unterhaltsame Weise und mit interaktiven
Elementen in ihrer Berufsentscheidung zu unterstützen.
Lehrkräfte können
den Entwicklungsprozess des BERUFE-Universums für Schülerinnen
und Schüler der Sekundarstufe I unterstützen, indem sie in einem
Pretest das Programm mit ihrer Klasse in 2 Unterrichtsstunden ausprobieren.
"Als Lehrer
haben Sie die Möglichkeit, „Jugend gründet“ in Ihren Unterricht
zu integrieren, um so die Initiative des Bundesministeriums für Bildung
und Forschung aktiv zu nutzen. „Jugend gründet“ kann als Ganzes in
einem fächerverbindenden Unterricht naturwissenschaftlich-technischer
sowie sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Fächer eingebettet
werden. Ebenso kann eine Hightech-Innovation in naturwissenschaftlich-technischen
Fächern weiter entwickelt werden, während der Businessplan und
das Planspiel im wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Unterricht erfolgt.
Beide Phasen können auch in einem Fach durchgeführt werden, wobei
eine Schwerpunktsetzung auf der technischen Entwicklung oder der ökonomischen
Umsetzung im Unterricht erfolgt, während die jeweils andere Phase
z.B. in Projektteams von den Lernenden selbst organisiert durchgeführt
wird."
Beispiel
für eine Jahresplanung im Seminarfach 2007-2008 (PDF 67,7 KB) von
Hans-Ulrich Beuthner (Quelle)
Auf den Seiten http://www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de/
finden Sie die grundlegenden Informationen zur neuen Oberstufe in Bayern
- vor allem zur Durchführung der W-Seminare sowie der P-Seminare.
In verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen
(RLFB sowie SchiLF) wurden und werden die Lehrkräfte aller Gymnasien
informiert und müssen den Schulleitungen sowie den Schülerinnen
und Schülern bereits zu Beginn des Schuljahres 2008/ 09 konkrete Konzepte
vorlegen.
Nach Rücksprache
mit den Fachreferenten bei den MB-Dienststellen, denen ich sehr herzlich
für ihre Unterstützung danke, möchte ich auf meinem Portal
versuchen, eine sehr zeitnahe Sammlung der an den einzelnen Schulen entwickelten
Konzepte zu erstellen. Unsere Kollegen am ISB (G.Manhardt und B.Ciolek)
sowie auch der Wirtschaftsphilologenverband (N.Mendel - http://www.wpv-bayern.de/index.php?id=6
)
haben dankenswerterweise ebenfalls ihre Unterstützung zugesagt.
Zum Aufbau der Sammlung bitte
ich die Fachbetreuer oder die sich in den Seminaren engagierenden Lehrkräfte
mir ihre Konzepte zur Veröffentlichung auf meinem "Internet-Portal
für Wirtschaft/ Recht im Unterricht" www.wr-unterricht.de
zu mailen.
Ich möchte diese Sammlung
bewusst ohne Passwort - also frei zugänglich - anlegen, damit jeder
Interessent ohne zeitliche Verzögerung zugreifen kann.
Melden Sie bitte entweder
formlos
(per Mail)
oder unter Benutzung der auf http://www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de
vorbereiteten word-Datei oder durch Übermittlung des Konzepts,
das Sie an Ihre SchülerInnen und/ oder Schulleitungen abgeben, Ihre
Seminar-Vorschläge.
Ihre Übermittlung
kann ein ausgearbeitetes Konzept beinhalten oder in Kurzform lediglich
das Seminar-Thema.
Ferner können Sie selbst
entscheiden, ob die Veröffentlichung anonym erfolgen soll oder
unter Angabe Ihres Namens und/ oder der Schule. Bei der Übermittlung
an mich muss ich Sie allerdings bitten, Ihren Namen incl. der Schule anzugeben,
um Missbrauch zu verhindern.
Versuchen
wir in kurzer Zeit, eine Sammlung entstehen zu lassen, die für alle
Betroffenen von Nutzen ist und vielen KollegInnen Zeit erspart. Der
zeitliche Aufwand zur Übermittlung der Themen/ Konzepte ist für
Sie relativ gering - eine Mail kostet nicht viel Zeit !
Erfinden wir nicht
an jeder Schule das Rad neu !
Für weitere Vorschläge
und Ergänzungen bin ich sehr dankbar.
"Eine umfangreiche und kostenlose
Datensammlung unterhält das Statistik-Portal Statista. Es bedient
sich dabei zahlreicher Quellen, darunter das statistische Bundesamt, das
Institut für Demoskopie Allensbach oder das deutsche Institut für
Wirtschaftsförderung. Ungezählte Statistiken aus unterschiedlichen
Quellen sind in 18 Kategorien übersichtlich angeordnet. Die Auflistung
der populärsten und neuesten Statistiken sorgt zusätzlich für
Übersicht. Nach Angaben der Portalbetreiber enthält die Datenbank
bereits eine Million Statistiken. Bis zum Jahresende soll sich der Datenbestand
noch einmal verdoppeln. Die Initiatoren verkünden selbstbewusst: „Wir
wollen alle Statistiken zum Menschen bündeln und mit wenigen Mausklicks
zugänglich machen."
Viele Statistiken lassen sich
noch weiter aufschlüsseln, beispielsweise nach Gehaltsgruppe, Geschlecht
oder Alter. Die Ergebnisse sind dabei häufig überraschend; nicht
einmal die Hälfte der Deutschen etwa trinkt öfter Bier als einmal
im Monat – quer durch alle Alters- und Gehaltsgruppen. Erst beim Vergleich
zwischen Männern und Frauen bekommt man eine Ahnung, welche Hälfte
der Bevölkerung dem Gerstensaft häufiger zuspricht.
Statista gibt bei jeder Statistik
an, wer sie erstellt hat. Alle Ergebnisse stammen demzufolge aus seriösen
und repräsentativen Erhebungen. Damit sollen auch Anforderungen der
Nutzer aus Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien erfüllt werden.
Das Projekt finanziert sich
ausschließlich aus Werbung; sogar das Einbinden von Statistiken in
den eigenen Webauftritt ist kostenlos möglich, lediglich die Quelle
Statista.org muss genannt werden. Ausdrücklich untersagt ist jedoch
die Verwendung „im Zusammenhang mit pornographischen, rassistischen oder
ähnlichen Inhalten".
"neue Urteile - ein Service
der ra-online GmbH Berlin
Merken Sie sich jeden Werktag
im Kalender vor, denn wir informieren Sie - zeitnah & kompetent - über
aktuelle Urteile und Beschlüsse aus dem Bereich der deutschen Rechtsprechung.
Urteilssuche: anhand von
Schlagwörtern und Rechtsgebieten
Der eingebene Begriff wird mit
allen Schlagwörtern und Rechtsgebieten aus unserer Urteilsdatenbank
verglichen, wobei auch Kombinationen unterstützt werden."
Das Schülerportal schuelerlexikon.de
von Duden ist eines der größten Internetportale für Schüler
ab der 5. Klasse.
Mit dem Partnerprogramm ermöglicht
schuelerlexikon.de jetzt den kostenlosen Zugriff auf 22 Onlinelexika zu
allen wichtigen Fächern mit über 10.000 geprüften Artikeln
direkt von der eigenen Schulwebsite aus.
Bibliographisches Institut &
F. A. Brockhaus AG, Dudenstraße 6, 68167 Mannheim
Duden Paetec Schulbuchverlag,
Bouchéstraße 12, 12435 Berlin
"Dieses Nachschlagewerk der
bewährten Reihe "Basiswissen Schule" behandelt alle wichtigen Grundlagen
wirtschaftlichen Handelns wie Betriebswirtschaft, privater Haushalt und
Volkswirtschaft. Neu ist das Thema Recht, angepasst an die aktuellen Lehrpläne.
Die Themen sind wie gewohnt im Medienverbund von Buch, CD-ROM und Internet
aufbereitet und sinnvoll miteinander verknüpft. Unter "www.schuelerlexikon.de"
können die Schülerinnen und Schüler ergänzend zu den
Inhalten des jeweiligen Buches und der CD-ROM aktuelle Inhalte zum jeweiligen
Fach abrufen."
Egon Görgens,
Karlheinz Ruckriegel, Franz Seitz - Europäische Geldpolitik, 5.Auflage
"Das erfolgreiche Lehrbuch,
das sich auch als Nachschlagewerk für die Praxis bewährt hat,
liegt nun in 5. Auflage vor. Es wurde u.a. durch eine Diskussion der institutionellen
Grundlagen des Eurosystems und die Unterscheidung verschiedener Ebenen
der Geldpolitik erweitert. Außerdem wurden die Änderungen aufgrund
der Umsetzung der Geldpolitik des Eurosystems berücksichtigt. „Die
Autoren verstehen es, geldpolitische Grundsatzfragen in didaktisch ansprechender
und analytisch fundierter Form kompetent zu erörtern und die einheitliche
Geldpolitik der EZB mit ihren vielfältigen Facetten umfassend darzustellen.
Das inzwischen zum Standardwerk avancierte Lehrbuch bietet, wie im Untertitel
versprochen, eine gesunde Mischung aus Theorie, Empirie und Praxis. Dabei
ist es ein besonderer Vorzug des Buches, dass die Ausführungen auch
dort verständlich bleiben, wo komplexe Zusammenhänge herausgearbeitet
werden. Daneben ist es vor allem der konkrete Praxisbezug, der das Buch
zu einem informativen Vademekum für alle macht, die sich für
die Geldpolitik in Europa interessieren.“ Prof. Dr. Jürgen Stark,
Mitglied des Direktoriums der EZB "
"Das Institut der deutschen
Wirtschaft Köln bietet in Zusammenarbeit mit der Citibank Deutschland
sowie der Citigroup Foundation das Schulprojekt “fit für die wirtschaft“
an. Das bundesweite Bildungsprojekt zielt darauf ab, Schülern der
8. und 9. Klasse praxisnah und handlungsorientiert wirtschaftliche Prozesse
nahe zu bringen, sie in ihrer Berufswahl zu unterstützen und über
den vernünftigenUmgang mit den eignen Finanzen zu informieren. Bis
zum 30. Juni 2008 haben interessierte Lehrer(innen) die Möglichkeit,
sich für die neue Projektphase im Schulhalbjahr 2008/09 zu bewerben."
»fit für die wirtschaft
ist ein modulares Unterrichtskonzept für Schülerinnen und Schüler
der 8. und 9. Klasse, präsentiert von engagierten Mitarbeitern der
Citibank – in Zusammenarbeit mit dem Lehrer dieser Klasse. Die Jugendlichen
werden innerhalb von circa zehn Stunden in zahlreichen Kurzvorträgen,
Übungen und Spielen abwechslungsreich und praxisnah an die für
sie wichtigen wirtschaftlichen Themen herangeführt. Dazu zählen
vor allem die berufliche Orientierung und der vernünftige Umgang mit
dem eigenen Geld. Neben dem reinen Fachwissen werden durch die Experten
aus der Praxis (genannt Wirtschaftstrainer) auch wichtige soziale Kompetenzen
wie Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit vermittelt. Die
Schüler erhalten somit konkrete Hilfen zur Bewältigung von Lebenssituationen
als Arbeitnehmer, Wirtschaftsbürger und Konsument. Das große
Plus des Projektes ist seine hohe Flexibilität: Die Lernziele und
Themen werden individuell zwischen Lehrer und Wirtschaftstrainer vereinbart
und somit auf die Wünsche und Bedürfnisse der Lerngruppe zugeschnitten
– ebenso wie die Unterrichtstermine selbst. Durch das große Angebot
an Übungen und Materialien kann für jede Klasse ein passendes
Programm zusammengestellt werden."
Der kleine Rechthaber: Wem
gehört die Parklücke und andere juristische Überraschungen
(Beck Reihe) von Claus Murken
Das dritte Lexikon der Rechtsirrtümer:
Die Angst vorm Blaulicht und andere juristische Fehleinschätzungen
(Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe) von Ralf Höcker
Newsletter Mai
2008
Online-Wegweiser für
das vielfältig gegliederte Bildungssystem in Bayern.
"Hier können die zahlreichen
Wege und Möglichkeiten in Bayerns allgemeinen und beruflichen Schulen,
Staatsinstituten und Hochschulen interaktiv abgefragt werden. Den besten
Einstieg und Überblick bietet der Klick auf "Info-Grafik". Die Grafik
ist mit vielen Text-Informationen unterlegt. Mit einem Klick auf "Mein
Bildungsweg" wird der Bildungswegplaner gestartet. Nach Eingabe der Ausgangsdaten
kann der Bildungswegplaner auf zwei Arten abgefragt werden: Mit festgelegtem
Ziel oder ohne festgelegte Zielangabe. Dieses interaktive Angebot ersetzt
nicht die individuelle Schulberatung."
"Das Themenheft der Landeszentrale
fuer politische Bildung Baden-Wuerttemberg enthaelt 3 Bausteine: 1. Jugendliche
alsKonsumenten, 2. Handel im Wandel - die Situation des Textilhandels in
Deutschland, 3. Nachhaltiges Wirtschaften - Probleme mit der Umwelt- und
der Sozialvertraeglichkeit; jeweils mit didaktischen Hinweisen und Arbeitsblaettern"
Markt & Warentest:
Wie informierte Käufer den Markt beeinflussen
"Die Unterrichtsbroschüre
„Markt & Warentest“ enthält didaktische Vorschläge, um Schüler
an einen kritischen Umgang mit Werbung und an ihre Rolle als Verbraucher
heranzuführen. In den einzelnen Kapiteln geht es u. a. um die Funktion
des Marktes, um psychologische Einflussfaktoren, die beim Kauf eine Rolle
spielen und um Werbung. Besonders ausführlich wird auf die Funktion
der STIFTUNG WARENTEST und anderer Verbraucherorganisationen eingegangen.
Das Material basiert auf dem
pädagogischen Konzept des handlungsorientierten Unterrichts: Bei den
meisten Unterrichtsvorschlägen steht das Handeln der Schüler
im Mittelpunkt, um so Lernprozesse zu initiieren."
"Basierend auf einem Beispiel
ihrer Lebenswelt machen sich Lernende Gedanken zum Thema Steuern. Dabei
wägen sie zwischen dem Engagement für gemeinschaftliche Güter
- durch das Zahlen von Steuern - und dem Verfolgen persönlicher Interessen
ab. Sie betten ihre Argumente in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext
ein und gelangen so zu einem moralisch gereifteren Urteil.
Wenn ein Urlaub oder eine Klassenfahrt
ins Ausland vor der Tür steht, sollte man sich bereits im Vorfeld
Gedanken darüber machen, wie viele Spirituosen oder Zigaretten man
von dort mit nach Hause bringen darf und ob man diese versteuern muss.
Der folgende Unterrichtsentwurf startet mit dieser Fragestellung und gibt
den Schülerinnen und Schülern im Fishbowl die Gelegenheit, sich
diesbezüglich moralisch zu erklären oder sich gegebenfalls zu
revidieren. Kaffee, Zigaretten, Alkohol und mittlerweile auch Benzin sind
wahrscheinlich die liebsten "Mitbringsel" von Urlaubern. Und es ist üblich,
dass Mitglieder einer Reisegruppe, die diese Waren nicht eingekauft haben,
diese dann für diejenigen, die davon zu viel gekauft haben, mit über
die Grenze nehmen. Dass auch dies verboten ist, erfahren die Schülerinnen
und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Darauf aufbauend erhalten
sie dann die Gelegenheit, sich grundsätzliche Gedanken zur Notwendigkeit
von Steuern zu machen und ihre diesbezügliche Perspektive zu erweitern."
"Sind Privatkopierer Verbrecher?
Macht sich strafbar, wer eine CD oder DVD kopiert? Oder sich den Film der
Woche auf die Computer-Festplatte speichert? Diese Fragen zu beantworten,
ist für Laien so schwer wie nie zuvor, denn die Veränderungen
im Urheberrecht geben bisweilen selbst Juristen Rätsel auf. iRights.info,
ein Informationsangebot zum Urheberrecht in der digitalen Welt, hilft bei
der Orientierung."
Im Netz der neuen
Medien
Eine gemeinsame Handreichung
der Kultusministerkonferenz, Jugend- und Familienministerkonferenz und
der Polizeilichen Kriminalprävention
"Die Handreichung führt
in das Thema "Internet, Handy, Computerspiele - Chancen und Risiken für
Kidner und Jugendliche" ein und beinhaltet Basisinformationen mit Präventionstipps
zum Umgang mit jugendgefährdenden Inhalten. Zielgruppen der Informationen
sind Lehrkräfte, Fachkräfte in der außerschulischen Jugendarbeit
und in der Polizei im Bereich der Jugendsachbearbeitung. Ferner enthält
der Reader ausgewählte Hinweise auf weitere Materialien und qualifizierte
Informationsquellen (z.B. einschlägige Merkblätter, kommentierte
Linksammlungen). "
"Die Bundeszentrale für
politische Bildung (bpb) hat einen Ratgeber veröffentlicht, der aktualisierte
Tipps des Portals iRights.info enthält. Er ist für zwei Euro
erhältlich.
Auf 385 Seiten werden unter
anderem die Auswirkungen der zu Jahresanfang in Kraft getretenen zweiten
Stufe der Urheberrechtsnovelle erklärt. Die bpb empfiehlt das Print-Kompendium
von iRights.info insbesondere für die Arbeit im Unterricht. Bei iRights.info
handelt es sich um ein ehemaliges Förderprojekt des Bundesministeriums
für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Projektträger
ist mikro - Verein zur Pflege von Medienkulturen e. V., Berlin."
"Wie funktioniert die Wirtschaft
und wie gehe ich mit Geld richtig um? Fragen wie diese beantwortet Oeconomix,
das für Schüler und Lehrer entwickelte E-Learning-Programm.
Die multimediale Lernsoftware
wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Zusammenarbeit
mit der Citibank produziert und finanziell von der Citi Foundation gefördert.
Citibank und Citi Foundation möchten mit dieser Initiative die finanzielle
Bildung in Deutschland fördern. In der nun verfügbaren aktualisierten
Fassung erklärt Oeconomix auf mehr als 550 informativen und zugleich
unterhaltsamen Seiten systematisch die Welt der Wirtschaft und der Finanzen."
Arbeitsblatt:
Kennzeichnungen und Prüf- und Qualitätssiegel
Viele Schüler und Studenten
bessern sich mit Ferien- oder Aushilfsarbeit ihr Taschengeld auf. Wenn
sie sich etwas Geld dazu verdienen, kommen die jungen Leute oft erstmals
mit Fragen des Steuer- und Sozialversicherungsrechts in Berührung.
Deshalb bietet das Bayerische
Finanzministerium eine Steuerinformation zur Aushilfsarbeit von Schülern
und Studenten jetzt aktualisiert an. Die Neuauflage berücksichtigt
dabei unter anderem das Jahressteuergesetz 2008. Ferner wurden alle maßgeblichen
Beträge aktualisiert. Broschüre (PDF - 28 Seiten - 329 KB)
Die Jugendlichen ab Klasse 10
sollen zum Thema Energie Zeitungsartikel, Videos, Audiobeiträge oder
Info-Broschüren erstellen.
Preise im Wert von über
20.000 Euro sind zu gewinnen.
Die ersten drei Siegergruppen
können ihre Beiträge auf der Preisverleihung am 12. November
2008 in Berlin präsentieren. (Die Kosten für Anreise und Unterkunft
übernehmen wir)
Einsendeschluss für die
Beiträge ist der 30. September. Die besten zehn Beiträge werden
veröffentlicht.
Von der Schmidtlein GbR bis
zu VitaActive, NetContent Ltd. oder der Internet Service AG - diese Anbieter
verdienen viel Geld mit Kunden, die dachten, ein kostenloses Angebot in
Anspruch zu nehmen. Der Grund: Mangelnde Preistransparenz. So suggerieren
Seiten wie www.lebenserwartung.de, www.lebensprognose.com, www.alphaload.de,
www.genealogie.de, www.easyload.de, www.smsfree100.de, www.123simsen.com,
www.grusskarten-versand.com eine kostenlose Inanspruchnahme von SMS-Diensten,
Downloads, Ahnenforschung und anderen Leistungen. In Wahrheit rutschen
die Internetnutzer am Ende ungewollt in ein teueres Abonnement. Ungewollte
Kosten und Ärger sind die Folge. Rat und Hilfe, konkrete Musterbriefe
und individuelle Rechtsberatung bieten die Verbraucherzentralen vor Ort.
Mit Hilfe des vorliegenden WebQuests
erhaltet Ihr Informationen zum Thema Arbeitslosigkeit und könnt anschließend
Euer Wissen anhand der Übungsaufgaben auf dem Arbeitsblatt überprüfen.
Angesichts eines stark wachsenden
Niedriglohnsektors wird die Forderung nach Einführung gesetzlicher
Mindestlöhne immer lauter gestellt.
In der Unterrichtseinheit werden
unterschiedliche Standpunkte zum Thema vorgestellt, Hintergrundinformationen
zur Tariflandschaft in Deutschland gegeben und arbeitsrechtliche Aspekte
von Niedrigloehnen angeschnitten; mit Aufgaben zum Wortschatz und zum Leseverstehen;
inkl. Loesungsschluessel; 11 Seiten:
Dies ist sind Unterrichtshilfen
des Hauptseminars "Ökonomie und Globalisierung" der Pädagogischen
Hochschule Schwäbisch-Gmünd
"Fachdidaktische Implikationen:
Wie sollen Schülerinnen und Schüler mit diesem Schlagwort umgehen,
das ihnen in vielen Zusammenhängen so undifferenziert präsentiert
wird? Wie sollen sie einen eigenen Standpunkt gewinnen? Es scheint
wichtig, den Begriff "Globalisierung" selbst zum Lerngegenstand zu machen,
dies allerdings so präzise und perspektivisch wie möglich. Die
Schüler sollen nicht nur für den Umgang mit dem Begriff sensibilisiert
werden, sondern auch erkennen, wie scheinbar unwiderstehlich wirkende Schlagworte
hinterfragt werden können und müssen. Dabei wird ein wichtiger
Teilaspekt die Frage nach den Gewinnern und Verlierern der Globalisierungsprozesse
sein. "
Hintergrundinformationen und
didaktisch-methodische Hilfestellungen zum Unterricht
Anliegen, Tipps und Entstehungshintergrund
"Liebe Kolleginnen und Kollegen
an Schule und Universität, mit diesen Internetseiten möchen wir
Ihnen gedankliche Anregungen, aber auch konkrete Hilfen für Ihren
alltäglichen Unterricht in den Fächern Wirtschaftslehre, Sozialkunde,
Politik, Heimat- und Sachkunde sowie Informatik geben. Wir wollen eine
aktuelle ökologische Problemstellung wirtschafts- und sozialwissenschaftlich
hinterfragen und die dabei gewonnenen Ergebnisse in die Unterrichtspraxis
übertragen. Die Unterrichtsbeispiele können in Haupt- und Realschulen,
Wirtschaftsschulen, Gymnasien und Berufliche Schulen eingesetzt werden.
Die Website ist dreiteilig aufgebaut.
Ausgangsbeispiel und Zustandsbeschreibung
/ Deskriptive Ebene
Theoretische Analyse
Pädagogische Umsetzung
im Unterricht"
„Feindliche Übernahmen“
aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht
3,1 Millionen Haushalte in Deutschland
sind überschuldet. Das sind 8,1% (aller Haushalte West) und über
5 Millionen Menschen.
Jeder fünfte zahlungsunfähige
Schuldner ist inzwischen unter 25 Jahren alt. Die Verschuldung von jungen
Menschen steigt alarmierend.
Wo liegen die Gründe hierfür?
Und was kann man dagegen tun, damit Jugendliche in diese Situation geraten?
Was können die Jugendlichen selbst tun?
Wir wollen ein Beitrag dazu
leisten, die zunehmende Verschuldung Jugendlicher zu stoppen.
Dies ist ein Unterrichtsprojekt
von Bankkaufleuten der Berufsschule 4 in Nürnberg. Die Teilnahme ist
freiwillig. Die Auszubildenden stammen aus unterschiedlichen Klassen und
arbeiten bei verschiedenen Kreditinstituten.
Das Besondere dieses Projektes
liegt darin, dass
* Jugendliche
die Situation anderer Jugendlicher untersuchen und Empfehlungen für
andere Jugendliche entwickeln und
* die Projektteilnehmer
als "Experten" und "Insider" (Bankkaufleute) auch die prinzipielle Kompetenz
für qualifizierte Problemlösungen besitzen.
Der Projektzeitraum ist auf
sechs bis acht Monate veranschlagt.
Die Website möchte sowohl
unsere Untersuchungsergebnisse vorstellen als auch den Projektablauf dokumentieren
und unsere Erfahrungen für Dritte nachvollziehbar machen.
Handelsblatt macht Schule -Holen
Sie sich den Praxiskontakt in Ihren Unterricht!
Noch bis zum 15. März können
sich Lehrer und ihre Klassen für die Veranstaltungsreihe „Praxiskontakte“
bewerben. Mitarbeiter der Deutschen Telekom Stiftung, der Wirtschaftsprüfungs-
und Steuerberatungsgesellschaft Ernst & Young, von Hewlett Packard
und der Verlagsgruppe Handelsblatt kommen als Experten in den Unterricht.
Sie diskutieren mit Schülern über Wirtschaftsthemen und erklären
Fachbegriffe. Bewerben können sich Klassen der Jahrgangsstufen 10
bis 13 von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Die Unterrichtsbesuche
können in alle Fächer integriert werden. Fragen an: hb.schule@vhb.de
Die Schulveranstaltungen sind voraussichtlich im April / Mai / Juni und
September / Oktober. Informationen und Bewerbung bis 15. März
unter: http://www.handelsblattmachtschule.de/praxiskontakt
Handelsblatt-Schülerwettbewerb
„Ökonomie mit Energie“
Die Initiative „Handelsblatt
macht Schule“ hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökonomische
Bildung einen bundesweiten Schülerwettbewerb zum Thema „Ökonomie
mit Energie“ gestartet. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können
sich mit ihren Schülern bis zum 31. August 2008 anmelden. Die Jugendlichen
ab Klasse 10 sollen sich mit dem Thema „Unser Energiemix der Zukunft“ beschäftigen
und Beiträge in Form von Zeitungsartikeln, Audio- oder Filmbeiträgen,
Comics, Plakaten oder Spielen erstellen. Einsendeschluss für die Beiträge
ist der 30. September 2008. Die Gewinner erwarten Preise im Wert von insgesamt
20.000 Euro. Die ersten drei Siegergruppen können ihre Reportagen
über Energie auf der Preisverleihung am 12. November 2008 in Berlin
präsentieren. Die besten zehn Beiträge werden veröffentlicht.
Den genauen Arbeitsauftrag und die Anmeldung finden Sie ab dem 1. April
unter http://www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb
und http://www.oekonomie-mit-energie.de
ZEIT für die Schule: 3x
DIE ZEIT gratis im Klassensatz
Das kostenlose Unterrichtsmaterial
»Medienkunde« erschien 2007 in neuer Auflage, ergänzt
um die Schwerpunkte Urheberrecht und Neue Medien. Als Jubiläumsgeschenk
erhalten Sie zusätzlich die DVD »1967: Die Revolte im Film«.
Für die praxisnahe Gestaltung Ihres Unterrichts können Sie DIE
ZEIT drei Wochen lang gratis im Klassensatz bestellen. Auch das Unterrichtsmaterial
„Abitur, und was dann?“ zur Studien- und Berufswahl können Sie als
Lehrer gratis bestellen. Zusätzlich erhalten Sie ein Exemplar des
aktuellen ZEIT Studienführers. Für die ganze Klasse können
Sie diesen auch mit 50 % Ermäßigung bestellen – also für
3,– Euro statt 6,– Euro je Heft. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten
finden Sie hier: http://www.zeit.de/schule
Materialien für den Unterricht
von Schäffer-Poeschel
Als Lehrerin und Lehrer brauchen
Sie einen leichten Zugang zu Medien für Ihre Fachgebiete. Informieren
Sie sich über unsere Lehrbücher - mit Leseproben, Inhaltsverzeichnis
und vielem mehr. An Lehrerinnen und Lehrer werden Prüfstücke
mit 25% Prüfrabatt auf den Ladenpreis abgegeben, wenn bei der Bestellung
eine Bestätigung der Schule vorliegt. Profitieren Sie auch von unseren
Lehrmaterialien. Einfach und schnell herunterzuladen und passend zum Lehrwerk.
Neugierig geworden? Lernen Sie unter http://www.sp-dozenten.de/index.php?mod=lehrer
unser
Angebot kennen.
Diskussion über neue Berufsanforderungen
für die Sekundarstufe II bei „Safety 1st“
Hochqualifiziert, flexibel,
kommunikativ und Internet-affin muss heute fast jeder Bewerber und jede
Bewerberin auf dem Arbeitsmarkt sein. Die Globalisierung hat die Arbeitswelt
verändert. Den festen Beruf fürs Leben wird es künftig kaum
mehr geben. Auf dem neuen Arbeitsblatt erfahren die Schülerinnen und
Schüler, wie die Globalisierung die Arbeitswelt verändert hat.
Das Arbeitsblatt kann kostenlos als PDF-Datei unter http://www.safety1st.de/uploads/18/Arbeitsblatt_Arbeitswelt.pdf
heruntergeladen werden. „Safety 1st“ ist ein Informationsangebot für
den Unterricht zu den Themen soziale Sicherung, Altersvorsorge, Versicherungen
und Berufsstart. Das Medienpaket umfasst Schüler- und Lehrerhefte
für die Klassen 8 bis 10 („Safety 1st basic“, Sekundarstufe I) und
die Klassen 11 bis 13 („Safety 1st plus“, Sekundarstufe II) sowie das Schulportal
http://www.safety1st.de
Wettbewerb um die besten Geschäftsideen
von der Schulbank
Eigene Ideen überzeugend
präsentieren – das haben die Teilnehmer des Schulwettbewerbs business@school
gelernt. Ab 6. Mai können sie auch eine Wirtschaftsjury davon überzeugen.
In zehn Städten veranstaltet die Boston Consulting Group Landesentscheide,
bei denen die Jugendlichen um die besten Geschäftsideen von der Schulbank
wetteifern. Hochrangige Wirtschaftsvertreter bewerten die Ideen und entscheiden,
ob die Jugendlichen tatsächlich eine Marktlücke entdeckt haben,
wie gut der Businessplan durchgerechnet ist und ob die Geschäftsidee
auch Potenzial für eine weitere Expansion hat. Wer die Jury in diesem
Jahr überzeugen kann, qualifiziert sich für das europäische
business@school-Finale 2008 am 16. Juni in München. An dem Wettbewerb
nehmen auch Schülerteams aus Wien, Mailand und Zürich teil. In
Asien hat die Jury bereits entschieden. Der erste Preis ging an "Bus with
Us", einen Busservice für Grundschulkinder. Der gelbe Schulbus soll
die Mädchen und Jungen auch nachmittags sicher zu Freunden und Aktivitäten
bringen. http://www.business-at-school.de
Junior-Projekt wächst weiter
Seit dem offiziellen Startschuss
des neuen Projektjahres 2007/2008 haben sich nun in 377 Junior-Unternehmen
über 6.220 Schüler der neuen großen Herausforderung des
Unternehmertums gestellt. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Junior-Geschäftsstelle
einen Teilnehmerzuwachs von nahezu 20 Prozent. Als Highlight innerhalb
des Projektjahres warten bereits die Junior-Landeswettbewerbe, die im jeweiligen
Bundesland von April bis Mai durchgeführt werden. Dem Landessieger
winkt die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Frankfurt a. M. vom 15.-17.06.08,
dessen Sieger den Titel bestes Junior-Unternehmen Deutschlands 2008 erlangen
wird. Weitere Informationen zu Junior unter: Institut der deutschen Wirtschaft
Köln, Sabine Montua, Telefon: 0221 4981-719 oder unter http://www.juniorprojekt.de
Ausgezeichnet: Vom Rektor zum
Manager
Das Projekt „Schulleitungscoaching
durch SeniorenExperten NRW“, entwickelt von der Stiftung Partner für
Schule NRW und ermöglicht durch die Förderung der Stiftung Mercator,
wird am 4. März 2008 für seine Zukunftsfähigkeit als „ausgewählter
Ort“ im Land der Ideen ausgezeichnet. Es ist damit einer der Preisträger
des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der
Ideen“, dessen Schirmherr Bundespräsident Horst Köhler ist. In
dem bundesweit einmaligen Projekt „Schulleitungscoaching durch SeniorenExperten
NRW“ vermitteln zurzeit 130 ehemalige oder noch aktive Führungskräfte
aus der Wirtschaft Managementwissen an nordrhein-westfälische Schulleiterinnen
und Schulleiter. Weitere Informationen: http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/seniorexperten.php
Wohin nach der Grundschule?
Freie Schulen informieren
Der Bundesverband Deutscher
Privatschulen (VDP) bietet Schulsuche im Internet und verschickt kostenlos
Broschüre - Viele Eltern von Grundschülern stellen sich die Frage,
welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll. Die Entscheidung
für ein bestimmtes Schulmodell oder einen besonderen pädagogischen
Ansatz spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der VDP weist
in diesem Zusammenhang auf die vielfältigen und innovativen Bildungskonzepte
von Schulen in freier Trägerschaft hin: Diese zeichnen sich durch
facettenreiche, individuelle und innovative Lernkonzepte aus. Viele Eltern
überzeugt dabei gerade die mit diesen Konzepten verbundene individuelle
Förderung ihrer Kinder, zu der auch kleine Klassen und eine gute Personalausstattung
beitragen. Informationen über das Angebot freier Schulen gibt es unter
http://www.privatschulen.de.
Bundesweite Initiative Jugend
und Ausbildung: Beste Schule für den „Seneca-Preis 2007/08“ gesucht
Die bundesweite Initiative Jugend
und Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft
und Technologie ist in die zweite Runde gegangen. Begleitet wird die Initiative
vom Schulwettbewerb „Seneca-Preis 2007/08“. Die besten Ideen, Projekte
und Konzepte von Schulen, die Jugendliche in Ausbildung und Beruf bringen
und sie fit für das Berufsleben machen, werden ausgezeichnet. Zu gewinnen
gibt es Geld- und Sachpreise sowie Sonderpreise für Konzepte für
Jugendliche mit Migrationshintergrund. Einsendeschluss ist der 30. Mai
2008.Die Anmeldung zum Wettbewerb sowie weitere Informationen rund um die
Themen Bewerbung und Ausbildung gibt es unter http://www.ich-will-was-werden.de
Die Schülerakademie der
Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) startet im Frühjahr 2008 mit
zwei Projekten
Jugendliche in der wichtigen
Phase der Berufs- bzw. Studienorientierung zu unterstützen, ist Kernziel
des neuen Bereichs „Schülerakademie“ der sdw. Die Schülerakademie
startet im Frühjahr 2008 mit zwei Projekten: „MINToring – Studierende
begleiten Schülerinnen und Schüler“ richtet sich an angehende
Abiturienten, die Interesse an MINT-Themen (= M athematik, I nformatik,
N aturwissenschaften, T echnik) mitbringen. „Zeig, was du kannst! Erfolgreich
ins Berufsleben starten“ unterstützt leistungsorientierte Jugendliche,
die den Hauptschulabschluss und danach eine Berufsausbildung anstreben.
Damit verbessert die sdw die Startchancen der Jugendlichen im neuen Lebensabschnitt.
Beide Projekte sind Initiativen des Bundesministeriums für Bildung
und Forschung, der sdw und regionaler Partner. Informationen unter: http://www.sdw.org/schuelerakademie
Unterwegs nach Deutschland –
Cicero und Jugend denkt Zukunft verleihen den Hochschul-Essay-Preis 2008
Auf welche Werte müssen
wir bauen – und was läuft falsch in Deutschland? Das wollte das Politikmagazin
Cicero von der jungen Vordenkergeneration wissen und hat in Kooperation
mit der Wirtschaftsinitiative Jugend denkt Zukunft den Hochschul-Essay-Preis
2008 ausgeschrieben. Über 250 junge Menschen haben mitgemacht und
eine „Rede an ein Land, in dem ich leben will“ geschrieben. Die drei besten
wurden am 27. Februar von Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan
ausgezeichnet. „Ich bin beeindruckt von den großartigen Gedanken
und der literarischen Qualität der Essays, die dazu noch sehr originell
und unterhaltsam geschrieben sind“, so Jurymitglied Kai Panholzer, Regional
Managing Director der Wrigley GmbH. „Die Beiträge sprühen geradezu
vor Ideen, die Deutschland zu einem lebens- und liebenswerten Land machen.“
„karriere“-Newsletter
Wussten Sie schon, dass Sie
kostenlos den „karriere“-Newsletter abonnieren können? So erfahren
Sie alle zwei Wochen Wissenswertes über neue Studiengänge, Arbeitsmarkt,
Rekrutierungsveranstaltungen und Unternehmensprojekte. Diese Informationen
können Sie an Ihre Schülerinnen und Schüler im Unterricht
weitergeben. http://www.karriere.de
Handelsblatt Lehrer-Abo
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lediglich den Versandkostenanteil in Höhe von 17,00 € monatlich.
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Newsletter März
2008
LIRU-Lehrmittel-Verlag
StD Dr. Rube ist Fachreferent
für Wirtschaft und Recht beim Ministerialbeauftragten für die
Gymnasien in Unterfranken
u.a. finden Sie ein aktualisiertes
Heft: "Besondere Leistungsfeststellung im Fach Wirtschaft und Recht zum
Erwerb des Qualifizierenden Hauptschulabschlusses für Schüler
des Gymnasiums (G 8)"
zur Beachtung für den Quali
in Bayern (lt. Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht
und Kultus vom 20.2.08)
Schüler der Jahrgangsstufe
10 des G 9 werden wie ihre Mitschüler aus der Jahrgangsstufe 9 des
G 8 im Fach Wirtschaft und Recht nach dem Lehrplan des G 8 geprüft.
Die Prüfung wird zum Termin 2008 ausnahmsweise auf die Inhalte beschränkt,
die auch durch den Lehrplan am neunjährigen Gymnasium abgedeckt sind.
Dabei ergibt sich für beide Schülergruppen eine Verringerung
des Umfangs der Lerninhalte. Diese Reduktion ist im Übungsheft besonders
gekennzeichnet.
den genauen Wortlaut des KMS
erhalten Sie über Ihre Fachbetreuer
weitere Angebote: Abi-Übungen,
Folienvorlagen (VWL, BWL, Recht), Wirtschaft/ Recht - neue Oberstufe G8
Markt & Warentest: Wie
informierte Käufer den Markt beeinflussen
"Die Unterrichtsbroschüre
„Markt & Warentest“ enthält didaktische Vorschläge, um Schüler
an einen kritischen Umgang mit Werbung und an ihre Rolle als Verbraucher
heranzuführen. In den einzelnen Kapiteln geht es u. a. um die Funktion
des Marktes, um psychologische Einflussfaktoren, die beim Kauf eine Rolle
spielen und um Werbung. Besonders ausführlich wird auf die Funktion
der STIFTUNG WARENTEST und anderer Verbraucherorganisationen eingegangen.
Das Material basiert auf dem
pädagogischen Konzept des handlungsorientierten Unterrichts: Bei den
meisten Unterrichtsvorschlägen steht das Handeln der Schüler
im Mittelpunkt, um so Lernprozesse zu initiieren.
Die 2. aktualisierte Auflage
ist im Oktober 2007 erschienen. Lehrererinnen und Lehrer können die
Broschüre als gedruckte Version kostenlos bestellen oder als PDF-Datei
herunterladen."
Literaturtipp
Wirtschaft / Recht SII, Lehrbuch
m. CD-ROM (Gebundene Ausgabe)
ISBN: 978-3-8355-6500-5
- Preis: Euro 29,95 - Schuljahre: 11,12,13
Bundesland: AL, BB, HE, NW,
HB, SH, SL, BE, MV, ST, SN, TH, BY, BW, RP, HH, NI
Ausgabe: 416 Seiten Festeinband
Blick ins Buch möglich
Das neue Duden-Lehrwerk Wirtschaft
· Recht
1 Wirtschaften – was heißt
das?
Das Problem der Knappheit ·
Akteure der Wirtschaft · Arbeit und Beruf · Methoden zum
Erfassen und Bewerten wirtschaftlicher Prozesse
2 Wirtschaften im Betrieb/Unternehmen
Betriebe und Unternehmen als
Wirtschaftseinheit · Betriebswirtschaftliche Grundfunktionen und
Zielstellungen, Organisation von Unternehmen · Mitbestimmung in
Unternehmen
3 Volkswirtschaft und Internationalisierung
Wirtschaftsordnungen und wirtschaftpolitische
Zielstellungen · Soziale Marktwirtschaft in Deutschland ·
Grundlagen der Wirtschaftspolitik · Geld und Geldverkehr ·
Europäische Integration und Globalisierung
4 Recht
Wesen und Funktion des Rechts
· Rechtsordnung in Deutschland · Entwicklung und Gliederung
des Rechts in Deutschland · Die Rechtsprechung · Eigentum
und Besitz · Rechtssubjekte und Rechtsgeschäfte · Das
Arbeitsrecht – ein Sonderrecht · Das Strafrecht
Die CD-ROM im Buch: Inhalt
des Lehrbuchs, Biografien von Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlern,
Gesetzes- und Quellentexte, Videos und Animationen, Interaktive Rechenbeispiele,
Informationen zur Vertiefung und Ergänzung
sehr aktuell,
auch mit den Übersichten und Beispielen, viele ergänzende und
vertiefende Informationen zum üblichen Stoff, abschließende
Aufgaben und Fragen (Fleischmann W.)
Master of the Doppik
(Dr. Günter Schiller)
ISBN 978-3-933624-32-1
- Preis: 6,00 € - Voll-Verlag
grundlegende Einführung
in das Gesamtsystem der doppelten Buchführung
selbständige Erarbeitung
des Stoffes, da methodisch einfach konzipiert
Erarbeitungsteil in Form eines
Leittextes
vertiefende Aufgaben und Lösungen
zur Kontrolle
ideale Ergänzung vor allem
bei Verständnisschwierigkeiten
Möglichkeiten zum
Üben, Vertiefen und Wiederholen
abwechslungsreiche Gestaltung
durch Bezugspersonen, ein Modellunternehmen, originelle
Karikaturen und Witze
Einsatz in der 9. Jahrgangsstufe,
Lernziel 9.3.3 „Das Rechnungswesen als Grundlage unternehmerischen Handelns“
(Lehrplan Gymnasium Bayern)
Bert Wollersheim :
Clever in die Berufsausbildung (Taschenbuch)
Der Autor Bert Wollersheim,
ausgewiesener Experte in Sachen Berufswahl, begleitet darin systematisch
den Berufswahlprozess von Jugendlichen. Er beantwortet typische Fragen
die bei der Berufswahl auftauchen und immer wieder Schwierigkeiten bereiten;
u.a.:
Wie finde ich den passenden
Beruf?
Welcher Beruf hat Zukunft?
Wie komme ich an Adressen?
Wie schreibe ich eine Bewerbung?
Wie läuft ein Vorstellungsgespräch?
Wie geht es nach der Ausbildung
weiter?
Exklusiv und besonders anregend
sind die Beispiele zur Berufswegplanung in Zukunftsberufen. Ein Thema das
an Bedeutung immer mehr gewinnt. Musterbriefe für das Bewerbungsmanagement
sowie aktuelle Links zu weiterführenden Internetadressen runden das
Angebot ab.
"Was bedeutet eigentlich nachhaltige
Entwicklung? Die Brundtland-Kommission hat das bereits 1987 definiert:
"Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Lebensqualität
der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen
Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält."
Kinder sollen also lernen, ihre
Zukunft aktiv und eigenverantwortlich mitzugestalten. Dabei spielen emotionale
und handlungsbezogene Komponenten eine entscheidende Rolle. In unserem
neuen Dossier "Bildung für nachhaltige Entwicklung" stellen wir Ihnen
die zehn Teilkompetenzen der so genannten Gestaltungskompetenz vor, orientiert
am Raster der OECD und verdeutlicht durch Materialien.
Außerdem präsentieren
wir Ihnen "nachhaltige" Unterrichtseinheiten für die Grundschule sowie
für Naturwissenschaften, Geographie und Geisteswissenschaften."
Die Bundesregierung hat ihre
Unternehmenssteuerreform auf den Weg gebracht. Damit kommt auf Anleger
eine neue, pauschale Besteuerung auf Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden
und Veräußerungsgewinne zu. Aktionärsschützer sehen
darin bereits eine Katastrophe für die Aktienkultur in Deutschland.
"Willkommen
im Informations-Portal zur neuen Oberstufe des Gymnasiums in Bayern
Grundlegende
Informationen zur neuen gymnasialen Oberstufe enthält der Flyer (digitale
Version)
Die gymnasiale
Oberstufe - Erstinformation zur Einführung (11 Seiten)
Die Druckversion
dieses Flyers ist den Gymnasien im Dezember 2007 zugegangen.
Informationen
zur Stellung der neuen Seminare in der künftigen Oberstufe enthält
die nachfolgende Datei (Quelle: Die Seminare in der gymnasialen Oberstufe
- Leitfaden für Lehrkräfte, Hg.: ISB, München 2007; die
weiteren Kapitel dieses Leitfadens finden Sie auf der Seite "Die Seminare",
vgl. obere Navigationsleiste.)
Vorwort
und Teil I: Die neue Oberstufe des bayerischen Gymnasiums - Auszug aus
dem Leitfaden für Lehrkräfte (9 Seiten)
Die Druckversion
dieses Leitfadens ist den Gymnasien im Dezember 2007 zugegangen. Weitere
Exemplare können beim Verlagshaus Kastner AG, Wolnzach (www.kastner.de)
bestellt werden (ISBN-Nr. 978-3-937082-81-3).
Alle Teile
dieses Leitfadens finden Sie auch hier als pdf-Datei.
Unter
der gewohnten Adresse www.gymnasiale-oberstufe-bayern.de finden Sie ab
Anfang 2008 alle Informationen zur neuen Oberstufe gebündelt auf einer
Seite des bayerischen Gymnasialnetzes.
Aktuelles:
In der
nachfolgenden Präsentation finden Sie Informationen für Eltern,
Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 zur Wahl einer
neu einsetzenden spät beginnenden Fremdsprache in der Jahrgangsstufe
10. Diese Wahl hat Auswirkungen auf die Belegungspflicht in den Jahrgangsstufen
11 und 12.
Über
die obere Navigationsleiste "Die Seminare" > "P-Semiar" > "Informationen
für externe Partner" finden Sie eine Präsentation, die zum Einsatz
bei Informationsveranstaltungen geeignet ist.
In diesem
Portal können Sie sich über die vorgesehenen Rahmenbedingungen
der neuen gymnasialen Oberstufe informieren. Diese gelten voraussichtlich
für die Schülerinnen und Schüler, die ab 01. August 2009
in die Jahrgangsstufe 11 eines bayerischen Gymnasiums eintreten und im
Frühjahr 2011 die Abiturprüfung ablegen werden."
"Schulleiterin Frau Stolz sammelt
alle Zeitungsartikel, in denen ihre Schule oder Schülerinnen und Schüler
der Schule genannt werden und möchte sie auf der Schulhomepage veröffentlichen.
Über das Marie-Curie-Gymnasium
berichtet wegen besonderer Aktivitäten häufig die Lokalpresse:
Regelmäßig finden an der Schule auch für die Allgemeinheit
interessante Veranstaltungen und Projekte statt. Auch gewinnen Schülerinnen
und Schüler des Gymnasiums immer wieder Preise bei unterschiedlichen
Wettbewerben. Schulleiterin Frau Stolz sammelt alle Zeitungsartikel, in
denen ihre Schule oder Schülerinnen und Schüler der Schule erwähnt
werden. Sie möchte die Artikel vollständig einscannen, um sie
in einer Rubrik "Das Marie-Curie in der Presse" auf der frei zugänglichen
Schulhomepage zu veröffentlichen. Ist dies zulässig?"
"Mit der Diskussion über
einen Mindestlohn für Briefzusteller ist die Debatte innerhalb der
großen Koalition neu entfacht. Der folgende Basisartikel bündelt
die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit und zeigt einen internationalen
Vergleich.
Für seine Befürworter
ist der Mindestlohn ein Schutz vor Lohndumping, für seine Gegner ein
"gewaltiges Arbeitsplatz-Vernichtungsprogramm" (CDU-Generalsekretär
Ronald Pofalla). In letzter Zeit wurde in der politischen Öffentlichkeit
viel darüber diskutiert, dabei steht die Frage, ob man einen gesetzlichen
Mindestlohn flächendeckend für alle Beschäftigen einführen
soll, in Deutschland derzeit gar nicht auf der Agenda der Bundesregierung.
Vielmehr stritt sich die große Koalition in den letzten Monaten über
die Frage, wie hoch der Mindestlohn für Briefzusteller sein sollte,
bis der Bundestag Mitte Dezember, nach einem langen Hin und Her, der Ausweitung
des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes auf die Briefdienstleister zum 1. Januar
2008 zustimmte. Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck kündigte bereits nach
der Sitzung des Koalitionsausschusses Mitte November an, die Einführung
des Mindestlohns zu einem Wahlkampfthema zu machen: "Unser Ziel bleibt
der allgemein verbindliche, gesetzliche Mindestlohn, den eine unabhängige
Kommission festsetzt." Im Kampf gegen "Hungerlöhne" werde die SPD
dafür streiten, in weiteren Branchen Mindestlöhne einzuführen."
"Über ein Beispiel aus
ihrer Lebenswelt werden die Schülerinnen und Schüler mit steuerrechtlichen
Fragestellungen konfrontiert, um nach einer gezielten Recherche im abschließenden
"Fishbowl" mögliche Perspektiven zu diskutieren.
Wenn ein Urlaub oder eine Klassenfahrt
ins Ausland vor der Tür steht, sollte man sich bereits im Vorfeld
Gedanken darüber machen, wie viele Spirituosen oder Zigaretten man
von dort mit nach Hause bringen darf und ob man diese versteuern muss.
Der folgende Unterrichtsentwurf startet mit dieser Fragestellung und gibt
den Schülerinnen und Schülern im Fishbowl die Gelegenheit, sich
diesbezüglich moralisch zu erklären oder sich gegebenfalls zu
revidieren. Kaffee, Zigaretten, Alkohol und mittlerweile auch Benzin sind
wahrscheinlich die liebsten "Mitbringsel" von Urlaubern. Und es ist üblich,
dass Mitglieder einer Reisegruppe, die diese Waren nicht eingekauft haben,
diese dann für diejenigen, die davon zu viel gekauft haben, mit über
die Grenze nehmen. Dass auch dies verboten ist, erfahren die Schülerinnen
und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Darauf aufbauend erhalten
sie dann die Gelegenheit, sich grundsätzliche Gedanken zur Notwendigkeit
von Steuern zu machen und ihre diesbezügliche Perspektive zu erweitern."
Erfolgreiche Ideen nützen
nicht nur dem Erfinder. Weil sie schnell kopiert werden, profitieren am
Ende alle davon. Aber wie fördert man die zündenden Ideen am
besten? Fest steht: Erfindergeist lässt sich nicht befehlen.
Erklär mir die Welt (82)
Warum versagt der Markt beim
Klimaschutz?
Das Klima zu schützen lohnt
sich nicht für den einzelnen: Wenn Unternehmen klimafreundlich produzieren,
verdienen sie weniger Geld. Deshalb muss der Staat dafür sorgen, dass
sich Umweltschutz lohnt.
Erklär mir die Welt (81)
Warum gibt es immer wieder Finanzkrisen?
Es ist der Zyklus von Gier und
Angst: Werden neue Märkte erschlossen, entsteht zunächst Euphorie.
Die Anleger lassen sich anstecken. Doch plötzlich flaut die Stimmung
ab und der Katzenjammer ist groß. Dann beginnt das Spiel von vorn.
Erklär mir die Welt (80)
Warum schreibt der Staat uns
alles vor?
Ob Rauchverbot, Mindestlohn
oder Tempolimit: lauter Vorschriften. Daran sind die Bürger selbst
schuld. Sie haben sich freiwillig vom Staat entmündigen lassen.
Erklär mir die Welt (79)
Warum steigt nach Entlassungen
der Aktienkurs?
Wenn ein Unternehmen Personal
entlässt, steigt der Aktienkurs. Und Börsen sind schuld an der
Arbeitslosigkeit. So lauten die gängigen Klischees. In letzter Konsequenz
kann das nicht stimmen. Was sagt die Wissenschaft?
Erklär mir die Welt (78)
Warum ist Gesundheit so teuer?
Die Deutschen legen viel Wert
auf ihre Gesundheit. Deshalb explodieren die Kosten. Aber etwas billiger
ginge es schon. Wenn die Patienten wenigstens wüssten, wie viel der
Arzt verlangt.
"Bitte geben Sie in diesem Formular
das Monatsgehalt und Ihre persönlichen Berechnungsgrundlagen an. Der
Gehaltsrechner weist Ihr Nettogehalt aus und gibt Ihnen einen Überblick
über die entsprechenden Abzüge. Ein Service von sueddeutsche.de
in Kooperation mit hüthig jehle rehm"
Sechsseitiges Merkblatt der
Industrie und Handelskammer: Allgemeine Erläuterungen, Hinweispflichten
des Arbeitgebers, Geltungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes, Kündigungsgründe
Willkommen auf der Internetseite
von Dolceta - Modul: Verbraucherrechte
In diesem Modul finden Sie 80
Lerneinheiten, die Ihnen anhand von erläuternden Texten, Verständnisübungen
und Beispielen einen ersten Überblick über das Verbraucherrecht
vermitteln sollen. Darüber hinaus wird in den einzelnen Lerneinheiten
immer wieder auf weiterführende Informationsquellen verwiesen.
Die Inhalte der Lerneinheiten
sind auf drei Schwierigkeitsgrade mit steigender Komplexität verteilt:
Schwierigkeitsgrad 1 für
absolute Grundkenntnisse
Schwierigkeitsgrad 2 für
detailliertere Informationen
Schwierigkeitsgrad 3 für
spezielle Einzelheiten
Behandelt werden insgesamt 8
Themen mit Bezug zum Verbraucherrecht: Der Kaufvertrag
Preisangaben Fernabsatz Werbung Produktsicherheit
Die Streitbeilegung Der Binnenmarkt Besondere Fragen
Willkommen auf der Internetseite
von Dolceta - Modul: Finanzdienstleistungen
In diesem Modul finden Sie 60
Lerneinheiten, die Ihnen anhand von erläuternden Texten, Verständnisübungen
und Beispielen einen ersten Überblick über das Verbraucherrecht
vermitteln sollen. Darüber hinaus wird in den einzelnen Lerneinheiten
immer wieder auf weiterführende Informationsquellen verwiesen.
Die Inhalte der Lerneinheiten
sind auf drei Schwierigkeitsgrade mit steigender Komplexität verteilt:
Schwierigkeitsgrad 1 für
absolute Grundkenntnisse
Schwierigkeitsgrad 2 für
detailliertere Informationen
Schwierigkeitsgrad 3 für
spezielle Einzelheiten
Behandelt werden insgesamt 6
Kapitel mit Bezug zum Thema Finanzdienstleistungen.
* Die Budgetplanung
* Der Verbraucherkredit
* Der Immobilienkredit
* Das Girokonto * Die Zahlungsmittel
* Die Geldanlagen
Newsletter Januar
2008
Der aktuelle "Handelsblatt
macht Schule" - Newsletter vom 17.12.2007
"Der fünfte Unterrichtsband
von „Handelsblatt macht Schule“ – erneut in Zusammenarbeit mit dem Institut
für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg erstellt
– ist erschienen. Die Unterrichtseinheit mit dem Titel „Innovationen“ beschäftigt
sich mit den Fragestellungen:
Was versteht man unter dem Begriff
Innovation? Welche Bedeutung haben Innovationen für die gesellschaftliche
Entwicklung eines Landes? Wie sieht es mit Innovationen in Deutschland
aus? Zu diesen Themen finden Lehrer und ihre Schüler in der neuen
Unterrichtseinheit Texte, Grafiken und Aufgaben. Die Schüler lernen,
Zahlen und Quellen zu prüfen und methodisch zu arbeiten. Die Ergebnisse
des „Innovationsindikators 2007“ sind im Band enthalten und für Schüler
aufbereitet. Zur Veranschaulichung des Themas haben wir Artikel aus dem
Handelsblatt ausgewählt und für den Unterricht didaktisiert.
Für Lehrkräfte ist das Material kostenlos. Partner des Bandes
ist die Deutsche Telekom Stiftung."
Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs
„Ökonomie mit Energie“ geehrt
Unterrichtsmaterialien von Schäffer
– Poeschel
Business@school zeigt Wirtschaft
aus drei Perspektiven
Bundesweite Initiative Jugend
und Ausbildung geht in die zweite Runde
Wir schenken Ihnen Zeit: Teachweb
Zeit für die Schule: Kostenfreie
Unterrichtsmaterialien
ZEIT für die Schule: Kostenfreie
Unterrichtsmaterialien
Das erfolgreiche Lehrmaterial
"Medienkunde" feiert 10-jähriges Jubiläum. Die komplett überarbeitete
Neuauflage widmet sich dem kritischen Umgang mit Massenmedien. Schwerpunkte
sind u.a. Medienanalyse und -vergleich, Journalistische Darstellungsformen,
Web 2.0 und Urheberrecht. Als Jubiläumsgeschenk erhalten Lehrer zusätzlich
die DVD "1967: Die Revolte im Film". Für die praxisnahe Unterrichtsgestaltung
kann DIE ZEIT zudem drei Wochen lang gratis im Klassensatz bezogen werden.
Auch das Material "Abitur, und
was dann?" können Lehrer in aktualisierter Auflage ab sofort gratis
bestellen. Es bietet auf mehr als 80 Seiten Arbeitsblätter und ZEIT-Artikel
zur Studien- und Berufswahl.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten
finden Sie im Internet auf www.zeit.de/schule
Medienpaket Safety 1st neu aufgelegt
Karriere Newsletter
Handelsblatt Lehrer-Abo
Neue Unterrichtseinheit
„Innovationen“ ist erschienen!
Der fünfte Unterrichtsband
von „Handelsblatt macht Schule“ – erneut in Zusammenarbeit mit dem Institut
für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg erstellt
– ist erschienen. Die Unterrichtseinheit mit dem Titel „Innovationen“ beschäftigt
sich mit den Fragestellungen: Was versteht man unter dem Begriff Innovation?
Welche Bedeutung haben Innovationen für die gesellschaftliche Entwicklung
eines Landes? Wie sieht es mit Innovationen in Deutschland aus? Zu diesen
Themen finden Lehrer und ihre Schüler in der neuen Unterrichtseinheit
Texte, Grafiken und Aufgaben. Die Ergebnisse des „Innovationsindikators
2007“ sind im Band enthalten und für Schüler aufbereitet. Zur
Veranschaulichung des Themas haben wir Artikel aus dem Handelsblatt ausgewählt
und für den Unterricht aufbereitet. Für Lehrkräfte ist das
Material kostenlos. Partner des Bandes ist die Deutsche Telekom Stiftung.
Oder als PDF-Dokument ab nächste
Woche kostenlos herunterladen:www.handelsblattmachtschule.de/download Wenn
Sie die neue Unterrichtseinheit schon bestellt haben, senden wir sie Ihnen
automatisch in den nächsten Tagen zu.
Das 2. Modul von „SCHUFA macht
Schule“ steht zur Verfügung. Unter dem Titel „Was tun, wenn am Ende
des Geldes noch so viel Monat übrig ist?“ geht es dieses Mal um die
Themen Finanzplanung, den Umgang mit Geld und mögliche Schuldenfallen.
Weitere Informationen zu den Inhalten des 2. Moduls finden Sie unter www.SCHUFAmachtSchule.de.
„Was kann man tun, wenn am Ende
des Geldes noch so viel Monat übrig ist?“
Charlotte Checker hat Ihre Ausbildung
erfolgreich beendet und wird gleich von dem Unternehmen übernommen.
Das nimmt Sie als Anlass und zieht von Zuhause aus. Außerdem kauft
sie sich gleich einige neue Möbel auf Raten, ein Auto wird angeschafft,
Versicherungen werden abgeschlossen usw. Charlotte verschuldet sich und
ihr Konto rutscht ins Minus. Als ihr kurze Zeit später betriebsbedingt
gekündigt wird, wird die Situation langsam kritisch für Charlotte.
Neben der Sensibilisierung für
die Vor- und Nachteile von verschiedenen Geschäften geht es auch um
die Prävention sowie die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten,
um sich nicht finanziell zu übernehmen. Daher werden im Rahmen des
2. Moduls von „SCHUFA macht Schule“ verschiedene Themen behandelt, die
zu finanziellen Stolperfallen werden können und wegen denen man selbst-
bzw. fremdverschuldet in die Schuldenfalle geraten kann. Dazu gehören
z. B.:
Welche Kosten entstehen bei
einem Auto?
Worauf muss man bei einer Wohnung
achten?
Welche Versicherungen gibt es
und wann sind sie sinnvoll?
Was sind „SCHUFA-freie Kredite“?
Was sind Kreditkarten und wie
funktionieren sie?
Wie funktionieren Girokonten
und Dispositionskredite?
Was ist die SCHUFA und welche
Aufgabe hat sie?
Wie funktionieren ein Haushaltsbuch
und eine Finanzplanung?
Das Paket umfasst:
eine Präsentation für
den Einsatz im Unterricht samt optionaler Vertiefungen zu diversen Themen,
zahlreiche Interaktionsvorschläge
für die Gestaltung des Unterrichts,
vorbereitete Arbeitsaufträge
(jeweils interaktive Folien und Print),
umfassende Hintergrundinformationen
für die Lehrer und
vertiefende Informationen für
die Schüler.
Überschuldete
immer jünger - SchuldnerAtlas Deutschland 2007
"Die Überschuldung von
Privatpersonen in Deutschland hat auch 2007 weiter zugenommen. Der Anstieg
der gesamtdeutschen Schuldnerquote wird allerdings schwächer. Dies
zeigt die jährlich erscheinende Gemeinschaftsstudie der Creditreform
Wirtschaftsforschung und der Tochterunternehmen microm und CEG zur privaten
Überschuldung in Deutschland.
Rund 7,3 Millionen Bewohner
Deutschlands oder mehr als jeder zehnte erwachsene Einwohner gelten als
überschuldet oder weisen zumindest nachhaltige Zahlungsstörungen
auf. Im Vergleich zu 2006 sind weitere 150.000 Schuldner hinzugekommen
– ein Zuwachs von 2,1 Prozent. Im Jahr davor war der Anstieg mit 170.000
Betroffenen noch etwas höher."
"Wie reklamiere ich richtig?
Wer hilft mir, wenn ich Schulden habe? Und wie schütze ich mich vor
Datendiebstahl im Internet? Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)
und die Stiftung Warentest klären Jugendliche mit ihrem neuen Schülerkalender
"Gut informiert, clever entscheiden" auf. Der kostenfreie Kalender für
das Schuljahr 2008/2009 enthält zahlreiche, auf das Leben der Schüler
und ihres Konsumalltags zugeschnittene Informationen. Finanziert wird der
Kalender von der Europäischen Kommission.
Der Kalender unterstützt
die Verbraucherbildung in den Schulen und hilft jungen Menschen, verantwortliche
und unabhängige Entscheidungen zu treffen. Er sagt, wann das Downloaden
von Musik über Tauschbörsen erlaubt ist, welche Versicherungen
beim Start in die Ausbildung oder ins Studium notwendig sind und was beim
Online-Shopping zu beachten ist. Die Schüler erhalten einen Überblick
über ihre Rechte als Verbraucher und Basiswissen zur Europäischen
Union.
Die kostenfreien Kalender für
das Schuljahr 2008/2009 werden in Klassensätzen à 25 Stück
ausschließlich an Pädagogen abgegeben. Lehrer der Klassenstufen
8 bis 11 können den EU-Schülerkalender "Gut informiert, clever
entscheiden" für ihre Schüler anfordern. Dazu gibt es ein Lehrer-Begleitheft
mit didaktischen Vorschlägen zum Einsatz des Kalenders im Unterricht.
Ab sofort können die Kalender
für das Schuljahr 2008/2009 online bestellt werden. Informationen
und Bestellformular gibt es unter www.test.de/schuelerkalender bzw. www.verbraucherbildung.de/schuelerkalender.
Hier gibt es auch die Ausgabe für das laufende Schuljahr als PDF-Datei
zur Ansicht."
Wissenschaftsmagazin
für Betriebs- und Volkswirtschaftslehre
Das hat sich economag. - das
Online-Wissenschaftsmagazin des Oldenbourg Verlags - auf die Fahnen geschrieben.
Das Magazin greift monatlich ein Schwerpunktthema auf, das von Hochschullehrern
und Experten aus der Praxis unter die betriebs- und volkswirtschaftliche
Lupe genommen wird.
Das Magazin richtet sich an
Studierende der Wirtschaftswissenschaften sowie an Praktiker und an alle
die, die mehr über wirtschaftswissenschaftliche Themen wissen möchten.
Daneben vermittelt economag. Wissenswertes zu Studium und Karriere.
Ein Notizblog gibt kurz gefasst Auskunft über Personalia und Veranstaltungen
an deutschsprachigen Hochschulen.
Daneben hilft ein Glossar
dabei, das wirtschaftswissenschaftliche Vokabular besser zu verstehen.
Ein Online-Archiv erfasst alle Beiträge aus den economag. Ausgaben
und ist über kurz oder lang ein Fundus an zitierfähigen Inhalten.
Last but not least haben die Leser die Möglichkeit in Tests ihr Wirtschaftswissen
auf die Probe zu stellen und monatlich einen neuen Podcast zu einem wirtschaftswissenschaftlichen
Thema zu hören.
"Rechtsanwalt Nikolaus stellt
Schulrektorin Frau König die für den Bildungsbereich relevanten
Änderungen des Urheberrechtsgesetzes ab 1. Januar 2008 vor.Die Schulrektorin,
Frau König, hat erfahren, dass zum 1. Januar 2008 neue Regelungen
im Bereich des Urheberrechts gelten (so genannter 2. Korb). Sie plant daher
noch vor den Weihnachtsferien eine schulinterne Fortbildungsveranstaltung
für ihre Lehrkräfte zu diesem Thema. Hierzu bittet sie den ihr
bekannten Urheberrechtsexperten Rechtsanwalt Nikolaus um eine Zusammenstellung
und Bewertung der wichtigsten Änderungen im Urheberrechtsgesetz, welche
für den Bildungsbereich von Interesse sind."
"Die Konsequenzen der so genannten
"Globalisierung" sind seit den 1990er Jahren ein viel und äußerst
kontrovers diskutiertes Thema. Die Bundeszentrale für politische Bildung
bietet hierzu eine umfangreiche Materialsammlung zum Einsatz im Unterricht.
Manchmal scheint es fast, als
wäre "die" Globalisierung für alle Übel der Gegenwart verantwortlich:
für die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland, für
den rasant wachsenden Rohstoffverbrauch, für Umweltverschmutzung,
Klimawandel, Armut et cetera. Die Chancen, welche die zunehmende weltweite
Verflechtung und Vernetzung gerade auch für (ehemalige) Schwellenländer
wie Korea, Singapur, Brasilien, China und Indien birgt, werden in der aktuellen
Diskussion dagegen häufig ausgeblendet."
"Die Schülerinnen und Schüler
sollen für ein Unternehmen der Automobilindustrie, einen Hersteller
von besonders umweltfreundlichen Pkws, eine reflektierte Investitionsentscheidung
mit strategischem Charakter treffen. Die Elektro-Auto AG möchte sich
aufgrund der guten Konjunkturlage, dem gestiegenen Umsatz und erfreulichen
Gewinnen unabhängiger von Zulieferern machen. Zwei Unternehmen stehen
zur Auswahl und die Schülerinnen und Schüler sollen der Elekto-Auto
AG bei dieser wichtigen Investitionsentscheidung helfen. Ihnen stehen dabei
die aufbereiteten Bilanzen und die GuV der beiden Unternehmen zur Verfügung.
Anhand der aufbereiteten Bilanz lassen sich Bilanz-Kennzahlen ermitteln,
die über die Vermögensstruktur (Konstitution), die Kapitalstruktur
(Finanzierung), die Anlagendeckung (Investierung) sowie die Zahlungsbereitschaft
(Liquidität) und weitere Aspekte der Unternehmensbeurteilung Auskunft
geben."