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Das Internet-Portal
für Wirtschaft/ Recht im Unterricht
StD
W.Fleischmann - KRvF-Gymnasium
Moosburg
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Eintragung
in die Mailingliste
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Durch
die Eintragung in die offene Mailingliste erreichen Sie
über
670 "Wirtschaftler" !
Mail-Adresse:
WiPhil@schule.bayern.de
Hier
abonnieren!
Mailing-Listen sind eine
ideale Möglichkeit, Informationen über das INTERNET schnell an
Personen mit gleichen Interessen weiterzuleiten. Die Liste "Wirtschaftsphilologen"
richtet sich an die bayerischen Wirtschaftsphilologen und alle, die sich
für das Fach Wirtschaft und Recht an bayerischen Gymnasien interessieren.
Die Verwaltung der Liste erfolgt über den Bayerischen Schulserver.
Wenn Sie sich in die Liste
eintragen, erhalten Sie automatisch alle E-Mails, die an WiPhil@schule.bayern.de
gesendet werden. Unter anderem werden Sie über diese Liste auch über
Neueinträge auf www.wr-unterricht.de informiert. Ihr weiterer großer
Vorteil: Sie erreichen als Mitglied der Liste alle Listenteilnehmer mit
nur einer E-Mail. Die Liste wird als offene Mailingliste geführt;
d.h. jeder Interessent kann sich in die Liste eintragen.
Weitere Informationen über
die Mailinglisten des Bayerischen Schulservers erhalten Sie unter http://www.schule.bayern.de
Stichwort: "Newsletter"! |
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Dezember
2009
Informationen zum Thema
"Klimaschutz": Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien
-
http://www.allianz-umweltstiftung.de/publikationen/wissen/klimaschutz/index.html
-
"Die zur Weltklimakonferenz
in Kopenhagen erschienene Broschüre informiert rund um das Thema Klimaschutz
(48-seitige Broschüre mit CD).
-
Ist der Klimawandel noch zu
stoppen? Was müsste dazu getan werden? Sind erneuerbare Energien die
Lösung, oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Die Broschüre
"Informationen zum Thema Klimaschutz: Erkenntnisse, Lösungsansätze
und Strategien" gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen...."
www.abitur-und-studium.de
-
http://www.abitur-und-studium.de/
-
"Seit einigen Monaten bieten
wir auf www.abitur-und-studium.de eine NC-Suche an, mit der erstmals die
Zulassungsbeschränkungen ("Numerus Clausus") verschiedener deutscher
Hochschulen in kurzer Zeit auf einer Seite herausgefunden werden können
- langwieriges Suchen auf vielen Hochschulseiten ist somit nicht mehr nötig."
Online-Kurs „Recht(s)sicher
im Internet II – Internet selbst gestalten“
-
"Auf lo-recht ist soeben eine
neuer Online-Kurs veröffentlicht worden:
-
http://www.lehrer-online.de/internet-selbst-gestalten.php
-
Schülerinnen und Schüler
können den neuen Online-Kurs autonom auf der Plattform lo-net²
durchlaufen. Die Lernenden werden für die Grenzen der Meinungsfreiheit
sowie für das Urheber- und Persönlichkeitsrecht bei der Erstellung
eigener Inhalte für das Internet sensibilisiert."
siehe http://www.wr-unterricht.de/seminare/wr_seminare.html#junior
"JUNIOR - Schüler
als Manager"
Sie sind noch auf der Suche
nach einer spannenden Projektidee für das P-Seminar im Schuljahr 2010/2011?
Sie möchten Ihren Schülern erste unternehmerische Erfahrungen
bieten? Wie wäre es mit einer Schülerfirma?
Mit dem Projekt „JUNIOR-Schüler
als Manager“ bietet das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.
V. in Kooperation mit der Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR
gGmbH und mit Unterstützung der LfA Förderbank Bayern ca. 1300
Schülern in Bayern die Möglichkeit, praxisnah wirtschaftliche
Zusammenhänge und Funktionsweisen kennen zu lernen. JUNIOR bietet
Ihnen einen geschützten Rechts- und Versicherungsrahmen, Betreuung,
erprobte Materialien und begleitende Workshops, Wettbewerbe und Messen.
10 - 15 Schüler entwickeln
eine Geschäftsidee und gründen ein auf ein Schuljahr befristetes
JUNIOR-Unternehmen. Sie bemühen sich eigenverantwortlich um die Kapitalbeschaffung,
die Produktion und den anschließenden Vertrieb der angebotenen Produkte
und Dienstleistungen. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler
aller Schularten ab der 9. Klasse. Insbesondere an Gymnasien wird mit Einführung
des P-Seminars eine weitere Steigerung der Teilnehmerzahlen erwartet.
Höhepunkt des JUNIOR-Jahres
ist der Landeswettbewerb mit der Wahl des „Besten Bayerischen JUNIOR-Unternehmens“.
Das beste bayerische JUNIOR-Unternehmen qualifiziert sich für den
Bundeswettbewerb, der bundesweite Sieger wird zum europäischen Wettbewerb
eingeladen.
Erfolgsdaten:
- Seit 1997/98 konnten über
7000 Schüler in Bayern lernen, wie die Marktwirtschaft funktioniert
- über 80 Artikel und
Beiträge pro Schuljahr in TV, Presse, Hörfunk bayernweit
- 230.000 Abrufe der JUNIOR-Homepage
jährlich
- rund 180 von den JUNIOR-Unternehmen
selbst organisierte und durchgeführte Veranstaltungen auf lokaler
Ebene („Hauptversammlungen“) pro Schuljahr
Aufgrund der Praxisnähe
und der Zusammenarbeit mit externen Partnern eignet sich JUNIOR hervorragend
für die Umsetzung im Rahmen des P-Seminars. Ab dem Schuljahr 2010/2011
ist der Start des JUNIOR-Projekts sowohl im Herbst
(September) als auch im Frühjahr
(Februar) möglich.
Lehrkräfte-Fortbildungen
zu JUNIOR finden von März bis Juni 2010 in verschiedenen Städten
Bayerns statt:
„Schülerfirmen professionell
managen – am Beispiel des Projektes JUNIOR“
- München, 16.03.2010
- Fürth, 22.04.2010
- München, 09.06.2010
- Regensburg, 15.06.2010
„JUNIOR im P-Seminar“
(baut auf o.g. Fortbildung auf)
- München, 22.06.2010
- Augsburg, 23.06.2010
Die Fortbildungen sind staatlich
anerkannt.
Wenn Sie detaillierte Informationen
wünschen, sich für die Teilnahme an JUNIOR anmelden wollen oder
eine unserer Lehrerfortbildungen besuchen möchten, senden Sie bitte
gerne den Kontaktbogen ausgefüllt
an uns zurück.
Weitere Informationen finden
Sie auch unter www.juniorprojekt.de
.
Kontakt:
Bildungswerk der Bayerischen
Wirtschaft e.V.
Wirtschaft im Dialog - Ökonomische
Bildung Infanteriestr. 8
80797 München
Ansprechpartner:
Claudia Reiter
Tel. 089 44108 - 163
Fax 089 44108 - 194
Email: reiter.claudia@bbw.de
www.bbw.de
Rechtsfälle in Kurzfilmen
-
http://www.tele-jura.de/
-
Eine ganz außergeöhnliche
Website: Jurastudenten haben Rechtsfälle in Kurzfilmen aufbereitet.
Zum Teil wirklich witzig. Einige davon passen auch in unsere Lehrpläne.
Sie finden die Filme dort unter dem Menüpunkt "Filme" oben links auf
dem "Fernseher". Vielen Dank an Ulrike Brombierstäudl für den
Hinweis! (Dr. K. Vonderau)
Karikaturen aus "Zeitschrift
für die Praxis der politischen Bildung"
"Wie werde ich ........?"
Soviel verdient .............
- Einstiegsgehälter usw.
planet-beruf.de:
Material für den Berufswahlunterricht
-
http://www.lehrer-online.de/planet-beruf.php
-
"Berufskundliche Informationen
und Arbeitsblätter für den Unterricht sowie ein Selbsterkundungsprogramm
zur Berufswahl - das alles liefert "planet-beruf.de: Mein Start in die
Ausbildung" der Bundesagentur für Arbeit.
-
Das Selbsterkundungsprogramm
"BERUFE-Universum" ist Mittelpunkt des Portals www.planet-beruf.de. Mit
ihm können Schülerinnen und Schüler ihre Stärken und
Interessen einschätzen sowie passende Berufe finden. Weiterführende
Informationen zu allen Ausbildungsberufen erhalten Lehrkräfte in der
Rubrik "Berufe von A bis Z". Das Bewerbungstraining bietet zudem Arbeitsblätter
und Übungen für die Bearbeitung im Unterricht."
Quelle der folgenden
Hinweise: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/
*** Global-lernen: Klimawandel
*** ZDF-Mediathek
- Folgen des Klimawandels
-
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/interaktiv/222172/Folgen-des-Klimawandels
-
"Das interaktive Programmangebot
eignet sich gut für eine Webrecherche. Angeboten werden Simulationen
zur Entwicklung von Temperatur, Niederschlag und Eisschmelze und die damit
verbundenen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Ausserdem gibt es Informationen
zur Forschung, zu den Klimasystemen der Erde und zur politischen Dimension."
*** Spiegel-online
- Themenseite UNO-Klimakonferenz 2009
*** Basisartikel zum
Emissionshandel
*** Emissionshandel
zum "Anfassen"
Europäische Union -
Unterrichtseinheit (von Rita Simon, Ungarn)
-
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/az-eu-simon.pdf
-
"Mit Hilfe einer Webrecherche
erarbeiten Lerner die Geschichte der Europäischen Union und die Aufgaben
der wichtigsten EU-Organe. Ein anschliessender Lückentext beleuchtet
den Ursprunge des Euros. Als Einstieg in das Thema wurde ein kleiner EU-Quiz
gewählt. 4 Seiten mit Lösungsschluessel, PDF-Format"
Geld - Unterrichtseinheit
(von Rita Simon, Ungarn)
BIBB: Duale Ausbildungsberufe
auf einen Blick
-
http://www.lehrer-online.de/803752.php
-
"Das Bundesinstitut für
Berufsbildung (BIBB) hat das neue Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe
veröffentlicht. Die Liste der Berufsbilder reicht von A wie Änderungsschneider/-in
bis Z wie Zweiradmechaniker/-in.
-
http://www.bibb.de/berufe
-
Mehr als die Hälfte aller
jungen Frauen entscheidet sich Jahr für Jahr für nur zehn Ausbildungsberufe.
Bei den jungen Männern findet sich rund ein Drittel in der jährlichen
"Top-Ten"-Liste wieder. Dabei gibt es tatsächlich weit mehr, nämlich
349 Berufe, in denen dual, das heißt im Betrieb und in der Berufsschule,
ausgebildet wird. Um Betriebe, Berufsberatung und Jugendliche mit allen
Informationen über diese Vielzahl von Berufen zu versorgen, gibt das
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) jährlich das Verzeichnis
"Die anerkannten Ausbildungsberufe" heraus."
Wirtschaftskrise 2009: Licht
am Ende des Tunnels
-
http://www.lehrer-online.de/wirtschaftskrise2009.php
-
"Der Basisartikel liefert Schülerinnen
und Schülern einen schnellen Überblick über die aktuelle
wirtschaftliche Lage und den derzeitigen Stand der Dinge bei Quelle und
Opel. Er ermöglicht einen direkten Einstieg in die unterrichtliche
Behandlung.
-
Die von der Bundesregierung
und der EU-Kommission im Herbst veröffentlichten Konjunkturprognosen
zeigen, dass die Wirtschaftskrise noch nicht vollständig überstanden
ist. Allerdings ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2009 doch
nicht ganz so dramatisch eingebrochen, wie man es noch im Frühjahr
prognostiziert hatte, und für 2010 wird sogar ein leichtes Wachstum
erwartet. Für die Angestellten von Quelle und Opel hat sich die Lage
allerdings verschlechtert ..."
Dossier Europäische
Union: Infografiken
BuS-Seminar Website
(Offizielle BUS-Seite des Ludwig-Thoma-Gymnasiums Prien)
-
http://www.bus-seminar.de/index.html
-
http://www.ltgprien.de/bus/index.html
-
"Diese Seite zur Berufs- u.
Studieninformation wendet sich an die Schüler der Oberstufe des Gymnasiums
und dient als Ergänzung des 2-stündigen BuS-Seminars, welches
im Rahmen der G8-Reformen neuer Bestandteil des gymnasialen Oberstufenunterrichts
in Bayern geworden ist. Die Seite soll bei der Gestaltung und Dürchführung
von BuS-Seminaren praktische Hilfestellung bieten!"
Test-Training und Potentialanalyse
-
http://career-test.de/testtraining/
-
"Mit dem Test-Training erreichen
Sie zwei Ziele: Sie lernen typische psychologische Testverfahren kennen
und sie analysieren Ihr Potential für Management-Aufgaben.
-
Das Test-Training besteht aus
einem Intelligenztest und einem Persönlichkeitstest (Zeitaufwand 15
bis 20 Minuten). Beim ersten Durchgang empfehlen wir Ihnen, alle Fragen
wahrheitsgemäß zu beantworten. Am Ende erhalten Sie ein aussagekräftiges
Persönlichkeitsprofil, das Ihnen dabei hilft, eigene Stärken
und Schwächen zu erkennen.
-
Danach wiederholen Sie den Test
einfach so oft Sie wollen und beobachten, wie sich die Ergebnisse ändern.
So lernen Sie, wie psychologische Tests funktionieren, und wie Sie Ihr
Ergebnis beeinflussen können. Test-Training starten...
-
Das Test-Training ist anonym
und kostenlos. Wir fragen weder nach E-Mail-Adresse noch nach Ihrem Namen.
Das Test-Training ist kostenlos. Sie gehen keine Verpflichtungen ein und
können das Training so oft wiederholen, wie Sie wollen. Die anonymen
Ergebnisse werden von Career-Test außschließlich zur Weiterentwicklung
von Online-Tests verwendet.
-
Alle Testfragen und IQ-Aufgaben
werden nach wissenschaftlichen Standard entwickelt und kontinuierlich verbessert.
Einige der Fragen und IQ-Aufgaben befinden sich jeweils in der Testphase
und werden nicht zur Auswertung herangezogen."
Unterrichtsmaterial:
Zahlen und Fakten: Die soziale Situation in Deutschland
-
http://www.bpb.de/wissen/37OUAU,0,0,Die_soziale_Situation_in_Deutschland.html
-
Wie sind die sozialen Aufgaben
in Deutschland verteilt? Und für welche Herausforderungen der Gegenwart
und Zukunft müssen Lösungen gefunden werden? Das Online-Angebot
"Zahlen und Fakten" von Bundeszentrale für politische Bildung hilft
dabei die soziale Situation in Deutschland besser einschätzen und
beurteilen zu können.
-
Das Dossier "Zahlen und Fakten:
Die soziale Situation in Deutschland" hat folgende Inhalte:
* Bevölkerung, * Lebensformen und Haushalte,
* Familie und Kinder, * Migration,
* Bildung, Forschung und Entwicklung, * Erwerbstätigkeit,
* Arbeitslosigkeit, * Einkommen und Vermögen,
* Armut, * Gesundheit,
* Alter und Alterssicherung, * Finanzierung
Das Geld-Diplom -
sueddeutsche.de Anlegerakademie
-
http://gelddiplom.sueddeutsche.de/themen/index.php
-
"Aktien, Anleihen, Fonds: Darin
wird viel Geld angelegt. Aber wie funktioniert das? Machen Sie bei unserem
Gelddiplom mit - dann wissen Sie es! Mit einem kleinen Test können
Sie anschließend Ihren Wissenstand im jeweiligen Kapitel überprüfen.
mehr ..."
Schwarzer Freitag
und Weltwirtschaftskrise 1929/1930
-
http://www.lehrer-online.de/schwarzer-freitag.php
-
"Ausgehend von der Analyse des
Dow-Jones-Charts recherchieren die Schülerinnen und Schüler in
dieser Unterrichtssequenz die Gründe und den Verlauf des New Yorker
Börsenkrachs vom Oktober 1929. Seit im Herbst 2008 die Weltwirtschaft
durch eine neue Rezession erschüttert wurde, sahen viele Beobachter
Parallelen zur großen Wirtschaftskrise von 1929, obwohl das weltwirtschaftliche
Gefüge damals noch ganz anderes aussah. Die politischen Folgen des
Börsencrashs in den USA und der sich daraus ergebende Einbruch der
ohnehin auf wackeligen Beinen stehenden deutschen Wirtschaft waren schwerwiegend.
Sie gehören mit zu den Gründen, welche die Radikalisierung weiter
Teile des Bürgertums der Weimarer Republik verursachte und letztlich
deren Ende einläuteten."
Fall
des Monats: Kopien, analog und digital - was ist erlaubt?
-
http://www.lehrer-online.de/fall-des-monats-11-09.php
-
"Lehrer
Fritz Albrecht möchte das schuleigene Intranet für seinen Unterricht
nutzen. Doch er fragt sich, ob für die Nutzung von digitalen Arbeitsmaterialien
die gleichen rechtlichen Bestimmungen wie für analoge Materialien
gelten.
-
Fritz
Albrecht, Klassenlehrer der 10. Klasse des Willy-Brandt-Gymnasiums in Köln,
plant, digitale Kommunikationsmittel für einen anschaulichen und modernen
Unterricht einzusetzen. Insbesondere für den Deutschunterricht möchte
er die vielfältigen Instrumente der digitalen Medien nutzen, um gemeinsame
Projekte umzusetzen. Der Lehrer möchte den Schülerinnen und Schülern
aber nicht nur fachliches Wissen näher bringen, er legt auch großen
Wert auf die Vermittlung von Medienkompetenz. Vorteile sieht er in der
mobilen Unabhängigkeit durch den Zugriff auf die Unterrichtsmaterialien
vom heimischen Computer aus und der Einsparung von Fotokopien. In seinem
Kollegium schlägt er vor, neben der Nutzung des Internets auch ein
schuleigenes Intranet als geschützten Bereich einzurichten. Vorab
soll die Frage geklärt werden, ob es rechtliche Besonderheiten bei
der Bereitstellung von Vervielfältigungen im Intranet gibt."
November
2009
Sozialpolitik
online (das Standardwerk)
-
Schutz - Gerechtigkeit - Sicherheithttp://www.sozialpolitik.com/
-
"Materialbereich" http://www.sozialpolitik.com/archiv
-
"Hier können Arbeitsblätter
und Schaubilder für den Unterricht sowie ausführliche Hintergrundinfos
zu aktuellen sozialpolitischen Themen und zur Sozialgeschichte heruntergeladen
werden. Auch die gedruckten Materialien des Medienpakets (Schülerheft,
Lehrerinformation, Arbeitsfolien) stehen als PDF-Dateien zum Download bereit."
www.jugend-und-bildung.de
Berufstests des geva-instituts
(Berufsberatung - hier und jetzt!)
-
http://www.was-soll-ich-werden.de/
-
"Die richtige Berufswahl macht
langfristig glücklich. Also besser auf eine professionelle Berufsberatung
oder Studienberatung setzen, um den Beruf zu finden, der wirklich passt!
Die Berufstests des geva-instituts bringen diese Berufsberatung zu Ihnen
nach Hause.
-
Was soll ich werden?
-
Über eine Million Schüler
haben diese Frage bereits erfolgreich mit den Berufstests des geva-instituts
beantwortet. Warum? Weil die Testergebnisse auf den persönlichen Stärken
und beruflichen Interessen des Teilnehmers basieren und damit eine Auswahl
an Berufen garantieren, die genau zum eigenen Profil passen.
-
Berufstests, Eignungstest Berufswahl,
Berufsinteressen-Test, Talente-Check, Berufsberatung
-
Zertifikat, Referenzen, Testentwicklung,
geva-institut"
Erweiterung der EU
Europa in Unterricht
und Weiterbildung
Der Weg der EU zu
einem neuen Vertrag
-
http://www.politische-bildung.de/europa_aktuell.html
-
Polen ratifiziert den Lisabonner-Vertrag
-
"Nach Irland hat nun auch Polen
den Lisabonner Vertrag ratifiziert. Jetzt fehlt nur noch das Ja von Tschechiens
Präsident Vaclav Klaus. Doch dieser stellt neue Bedingungen für
die Unterzeichnung des Vertrags.
-
Auf dieser Seite finden Sie
Angebote der Zentralen für politische Bildung und anderer Anbieter
zur Ratifizierung des Lissabonner-Vertrags. Die Angebote werden ergänzt
durch weiterführende Links, Dossiers und Unterrichtsmaterialien zum
Thema."
Globalisierung
-
http://www.bpb.de/wissen/Y6I2DP
-
"In über 100 Staaten gibt
es Fast-Food-Ketten mit weit über 130.000 Filialen, der globale Warenexport
ist seit 1950 um 2.650 Prozent gestiegen und den 2,6 Milliarden Armen stehen
800 Milliardäre gegenüber. Die einen verbinden mit Globalisierung
steigende Chancen für alle und wirtschaftlichen Aufschwung weltweit.
Die anderen fürchten den "Terror der Ökonomie" und sehen mehr
Verlierer als Gewinner.
-
"Zahlen und Fakten: Globalisierung"
fasst das Zahlenmaterial zu den zentralen Themen der Globalisierungsdebatte
zusammen. Ein Großteil der Grafiken und Materialien kann unter Angabe
der Quelle verwendet werden. Die genauen Nutzungsbedingungen finden Sie
im Impressum."
„Patente im P-Seminar der
G8-Oberstufe“
-
http://www.wpv-bayern.de/index.php?id=6&backPID=6&tt_news=47
-
Der wpv veranstaltet eine RLFB
für Mitglieder am 27.11. in Ingolstadt zum Thema Patentrecht - ist
vor allem für P-Seminar interessant.
-
27. November 2009 - Apian Gymnasium
Ingolstadt, Maximilianstraße 25, 14.00 – 18.30 Uhr
-
"Im Rahmen der P-Seminare in
der neuen Oberstufe des G8 spielt auch das Thema „Patentrecht und andere
Schutzrechte“ eine Rolle. Vor allem bei technischen Seminarthemen stellt
sich einerseits die Frage, ob man das Projektergebnis mit gewerblichen
Schutzrechten versehen kann, andererseits müssen die Seminarteilnehmer
aber auch darauf sensibilisiert werden, ob bereits bestehende Schutzrechte
durch ihre eigenen „Erfindungen“ verletzt werden. ............"
-
Einladung
für wpv-Mitglieder
-
Programm
Aufgaben der Wertpapierbörse
- Arbeitsblatt + Unterrichtseinstieg für die Sek. II
-
http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-699/_p-1/i.html
-
In den Medien wird täglich
über die Entwicklungen an der Wertpapierbörse berichtet. Kein
Wunder, denn die Börse ist gemeinsam mit dem Bankensektor für
die Versorgung der Wirtschaft mit Kapital verantwortlich. Darüber
hinaus gibt es Millionen Anleger, die ihr Geld in börsengehandelten
Wertpapieren oder Investmentfonds angelegt haben.
Warum gibt es Aktienmärkte?
http://www.hoch-im-kurs.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-30/i.html
"Die Aktienmärkte und mit
ihnen die gesamte Finanzwelt stehen immer wieder in der öffentlichen
Diskussion. Sie gelten als unverzichtbarer Motor für eine funktionierende
Marktwirtschaft und als Garant für Wachstum und Wohlstand. Ihre Stellung
ist so bedeutend, dass die Politik in Krisenzeiten einspringen muss, um
Banken durch milliardenschwere staatliche Hilfen zu retten. Warum sind
Banken und Börsen so wichtig für eine Volkswirtschaft wie Deutschland
sie hat?
Banken und Börsen als Kapitalsammelstellen
Die Rolle der Banken
Die Rolle der Wertpapierbörsen
Was wäre, wenn es Banken
und Börsen nicht gäbe?
Strenge Aufsicht
Infos im Internet"
Kostenloses Medienpaket
für Sek. I und II – neues Kapitel zur Wirtschaftskrise
-
http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-692/_p-1/i.html
-
Neuauflage der Schulmaterialien
„Sozialpolitik“ 2009/2010
-
Wie funktioniert das System
der sozialen Sicherung in Deutschland? Welche Auswirkungen hat die globale
Finanz- und Wirtschaftskrise auf unsere Arbeitswelt?
-
Welchen Herausforderungen müssen
sich die Berufsanfänger von morgen stellen? Antworten auf diese Fragen
bietet die komplett überarbeitete Neuauflage des Medienpakets „Sozialpolitik“
2009/2010 für den Unterricht in den Klassen 9 bis 12/13.
Die letzten Schritte
zur EU-Reform (der Vertrag von Lissabon)
Praxishandbuch zur
qualitätszentrierten Berufs- und Studienorientierung an Schulen
-
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-5331E691-F8478DFD/bst/hs.xsl/publikationen_96459.htm
-
Bertelsmann Stiftung, Bundesarbeitsgemeinschaft
SchuleWirtschaft , MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH (Hrsg.)
-
Leitfaden Berufsorientierung
- 1. Auflage 2009, 144 Seiten - Broschur, mit CD-ROM -
-
ISBN 978-3-89204-972-2
-
30,00 EUR
-
"Der Leitfaden Berufsorientierung
-
- bietet neben umfangreichen
Informationen auch praktische Anleitungen sowie Arbeits- und Unterrichtsmaterialien
zur Umsetzung einzelner Maßnahmen zur Berufsorientierung,
-
- gibt Schulen genauso wie einzelnen
Lehrkräften eine umfassende Hilfestellung und unterstützt dabei
sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene,
-
- hilft Schulen und Lehrkräfte
bei der systematischen Gesamtkonzeption ihrer Berufsorientierung und berücksichtigt
dabei schon vorhandene Aktivitäten,
-
- dient als Ausgangspunkt bei
der Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems,
-
- ermöglicht es, die Berufsorientierungsaktivitäten
in ein bereits bestehendes, schulisches Qualitätsmanagementsystem
zu integrieren,
-
- ist praxiserprobt und bundesweit
einsetzbar."
Nachwachsende Rohstoffe
und Klimaschutz
-
http://www.lehrer-online.de/nachwachsende-rohstoffe.php
-
"Rohstoffe, die nachwachsen.
Das klingt vielversprechend. Aber können diese Rohstoffe die Erwartungen
an sie erfüllen? Wie sieht zum Beispiel die CO2-Bilanz aus? Dieser
WebQuest, der im Rahmen des Ch@t der Welten von InWEnt in Kooperation mit
der Universität Frankfurt entwickelt wurde, lässt Schülerinnen
und Schüler gezielt nachforschen."
Wirtschaft und Recht in der
neuen Oberstufe (Bayern)
-
Anregungen für Stoffverteilungspläne
WR Jgst. 11/12, die während der Schulung "Wirtschaft und Recht in
der neuen Oberstufe" (Sept. 2009) in Dillingen entstanden sind.
-
Es handelt
sich um Vorschläge, nicht um Richtlinien oder Vorgaben.
Oktober
2009
Bewerbungstipps vom Personalprofi
-
http://www.personal-wissen.de/bewerbungstipps-vom-personalprofi/
-
"Das Suchen und Finden einer
passenden Stelle ist oft ein nervenaufreibender Prozess. Für viele
Bewerber ist die Stellensuche und die Bewerbungsphase mit viel Streß
verbunden. Oft ist das garnicht nötig. Hier werden Ihnen Tipps von
der anderen Seite des Schreibtischs gegeben. Als Personaler weiß
man, worauf es ankommt. Dieses Wissen geben wir gerne weiter – hoffentlich
schont es Ihre Nerven bei der Suche und Bewerbung und bereitet Ihnnen Erfolg.
-
Bewerbungstipps vom Personalprofi:
-
* Stellensuche
-
* Was gehört
in eine Bewerbung?
-
* Die äußere
Erscheinung einer Bewerbung
-
* Das Deckblatt
einer Bewerbung
-
* Das Bewerbungsfoto
-
* Ein Anschreiben
erstellen
-
* Die dritte
Seite einer Bewerbung
-
* Die erfolgreiche
E-Mail-Bewerbung
-
* Im Vorstellungsgespräch
punkten
-
* Erlaubte
Fragen im Vorstellungsgespräch"
Selbsterkundungsprogramms
BERUFE-Universum
-
"Ab 28. September erweitert
sich das Programm von "planet-beruf.de" für handlungsorientierte Berater-
und Lehrermedien erneut: Die aktualisierte Version 2.0 des Selbsterkundungsprogramms
BERUFE-Universum und ein begleitendes Themenheft gehen an den Start. Ebenfalls
neu: Ein Themenheft, das die Vereinbarkeit von Berufswahlpass und den Medien
von "planet-beruf.de" zeigt.
-
"BERUFE-Universum - Neue Version
2.0 & Tipps für die Praxis"
-
Berufe finden, die zu den eigenen
Stärken und Interessen passen: Mit Hilfe der aktualisierten Version
2.0 des BERUFE-Universums klappt das jetzt noch besser. Zentraler Aspekt
der Weiterentwicklung des Selbsterkundungsprogramms war die Aufnahme von
kognitiven Stärken und die Erweiterung der Selbsteinschätzungsskala....................."
Kooperation mit Wigy e.V.
-
eine ausführliche Beschreibung
finden Sie unter: http://www.wr-unterricht.de/wigy.html
-
1. Was ist WiGy?
-
2. Leistungen
-
3. kostenlose Schnupper-Materialien
für
Lehrer (Unterrichtsbeispiele)

Fall des Monats: Keine Angst
vor dem Internet!
-
http://www.lehrer-online.de/fall-des-monats-09-09.php
-
"In der Nelly-Sachs-Gesamtschule
sollen zukünftig digitale Medien im Unterricht genutzt werden. Nun
diskutieren die Lehrkräfte über die Tragweite der Aufsichtspflicht
für den Interneteinsatz in der Schule.
-
Anna Lanius, die Schulleiterin
der Nelly-Sachs-Gesamtschule in Weimar, teilt ihrem Kollegium mit, dass
sie die Medienkompetenz an ihrer Schule fördern möchte. Ein örtlicher
Sponsor hat die Schule mit 30 modernen Computern ausgestattet, diese sollen
nun an das Internet angeschlossen werden. Doch eine Lehrkraft hat Bedenken
und fragt sich, wer die Verantwortung für die Internetnutzung durch
die Schülerinnen und Schüler trägt: Alleine die Schulleitung
oder im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht auch die Lehrkräfte? Es entbrennt
im Kollegium eine lautstarke Diskussion, die aber zu keinem klaren Ergebnis
führt. Damit sich dies nicht in Ihrer Schule wiederholt, zeigen wir
Ihnen, wer die Verantwortung für den Interneteinsatz in der Schule
trägt und ob sich diese auch auf die Nutzung außerhalb des Unterrichts
erstreckt."
-
http://www.lehrer-online.de/dyn/bin/794203-794221-1-fall_des_monats_09.2009.pdf
Der Deutsche Werberat
- eine Erfolgsstory für die Ethik in der Werbung ?
-
www.ethos-wirtschaft.de/downloads/doc/_Arbeitsdatei_Werberat.doc
-
www.ethos-wirtschaft.de/downloads/pdf/_Baustein_Werberat.pdf
-
!In der Reihe lernen Schülerinnen
und Schüler zunächst, warum Werbung uns allen nutzt, wie und
warum sich Werbung im Laufe der Zeit verändert und welchen juristischen
und standesrechtlichen Beschränkungen Werbung heute unterliegt. Am
Ende der Reihe schlüpfen die Lernenden dann in die Rolle des Werberates
und erschließen sich in einem Konferenzspiel, wie sie sich gegen
unangenehme Werbung zur Wehr setzen können."
-
weitere Unterrichtsmaterialien
-
http://www.ethos-wirtschaft.de/index.php?seite=download
-
Ombudsmann-Verfahren – Waffengleichheit
zwischen Unternehmen und Kunde? Die außergerichtliche Durchsetzung
legitimer Ansprüche als Beitrag zur Vertragstreue
-
Versicherungsbetrug – Volkssport
ohne Nebenwirkungen; Ethische Norm und wirtschaftlicher Vorteil in einer
ausgewählten Dilemmasituation
Literaturtipps
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Werner Heister
Studieren
mit Erfolg: Effizientes Lernen und Selbstmanagement
in
Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen
2., überarbeitete und
erweiterte Auflage
X, 210 S., 43farb. Abb.,
25 farbige Tabellen, Kartoniert, 2-farbig
Preis: EUR 12,95
Erschienen am: 13.07.2009
ISBN: 3-7910-2880-4
ISBN: 978-3-7910-2880-4
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Werner Heister/Dieter
Wälte/Dagmar Weßler-Poßberg/Margret Finke
Studieren
mit Erfolg: Prüfungen meistern
Klausuren,
Kolloquien, Präsentationen, Bewerbungsgespräche
IX, 202 S., Abb. und Grafiken,
Kartoniert, 2-farbig
Preis: EUR 12,95
Erschienen am: 21.09.2007
ISBN: 3-7910-2675-5
ISBN: 978-3-7910-2675-6
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Vera Nünning (Hrsg.)
Schlüsselkompetenzen:
Qualifikationen für Studium und Beruf
X, 322 S., 27 farb. Abb.,
19 Tabellen, Kartoniert, 2-farbig
Preis: EUR 14,95
ISBN: 3-476-02242-0
ISBN: 978-3-476-02242-4
Erschienen am: 08.09.2008
Verlag J.B. Metzler
|
Werner Heister/Dagmar
Weßler-Poßberg
Studieren
mit Erfolg: Wissenschaftliches Arbeiten
für
Wirtschaftswissenschaftler
IX, 193 S., Abb. und Grafiken,
Kartoniert, 2-farbig
Preis: EUR 12,95
Erschienen am: 21.09.2007
ISBN: 3-7910-2674-7
ISBN: 978-3-7910-2674-9
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Dossier: Von der US-Immobilienkrise
zur weltweiten Rezession
-
http://www.tagesschau.de/finanzkrise/
-
"Als nach langem US-Immobilienboom
die Spekulationsblase platzte, platzten auch die Kredite. Damit begann
die schwerste Finanzmarktkrise seit Jahrzehnten, die sich mittlerweile
zur Weltwirtschaftskrise entwickelt hat. tagesschau.de bietet Informationen
und Hintergründe zu den Ursachen und Folgen."
So klappt’s mit der
Bewerbung: Schüler-Berufswahlmagazin weiß, was bei Firmen ankommt
-
http://www.planet-beruf.de/Pressemitteilung-Ber.8643.0.html
-
Am 14. September erscheint die
Ausgabe 05/09 des Schüler-Berufswahlmagazins aus der Reihe "planet-beruf.de
- Mein Start in die Ausbildung". In dem kostenlosen Magazin der Bundesagentur
für Arbeit geht es diesmal um das Thema "Bewerbung". Dazu haben auch
Fußballprofi Philipp Lahm und Sängerin Christina Stürmer
einiges zu sagen.
Brauchen wir Wirtschaftswachstum?
-
http://www.zeit.de/schule/arbeitsblaetter
-
"Diese Frage ist fast so alt
wie die Erklärung der Schwerkraft durch Isaac Newton. Entsprechend
oft wurde sie beantwortet. Ob und wofür wir Wachstum tatsächlich
benötigen, wird selten hinterfragt. Die Arbeitsblätter gehen
diesen Fragen kritisch nach:
-
Arbeitsblatt 1 geht am Beispiel
der Familie Meyer der Frage nach, ob Wirtschaftswachstum glücklich
macht.
-
Im Mittelpunkt von Arbeitsblatt
2 steht der Stellenwert bezahlter und unbezahlter Arbeit in unserer Gesellschaft.
-
In Arbeitsblatt 3 steht die
Frage im Mittelpunkt, ob und wie Wachstum nachhaltig sein kann.
-
Arbeitsblatt 4 klärt mittels
eines Interviews, warum wir eine neue Wachstums-Ökonomie brauchen
und wie diese aussehen könnte."
Wettbewerb Jugend testet
2010 - Jetzt anmelden und mitmachen
-
www.jugend-testet.de
-
"Welcher Textmarker ist am ergiebigsten,
welches Girokonto ist besonders jugendfreundlich und welches Haargel hält
dem stärksten Sturm stand? Zum inzwischen 16. Mal können Jugendliche
zwischen 13 und 19 Jahren beim Wettbewerb "Jugend testet" Fragen wie diese
untersuchen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 9.000 Euro
und Reisen nach Berlin. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 30. November
2009 unter www.jugend-testet.de möglich.
-
Ob Online-Communities oder Nagellack,
Erdbeereis oder Fußballschuhe - bei "Jugend testet" können die
Teilnehmer untersuchen, was sie interessiert. Hauptsache, es passt in eine
der beiden Wettbewerbskategorien Produkttests oder Dienstleistungstests.
-
Mitmachen kann jeder, der zwischen
13 und 19 Jahre alt ist, entweder einzeln, mit Freunden oder mit der ganzen
Klasse. Die Teilnehmer wählen ihr Thema selbst aus und führen
den Test eigenständig durch. Am Ende steht ein Testbericht, der eingeschickt
wird. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 9.000 Euro und Reisen
nach Berlin. Der 1. Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.
-
Teilnehmer können sich
bis zum 30. November 2009 online unter www.jugend-testet.de anmelden. Dort
gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb."
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Franz Waldherr/Claudia
Walter
didaktisch und praktisch
Ideen und Methoden für
die Hochschullehre
ca. 130 S., Kartoniert
Preis: EUR 24,95
Erschienen am: 04.09.2009
ISBN: 3-7910-2913-4
ISBN: 978-3-7910-2913-9
http://www.sp-dozenten.de/index.php?mod=bookdetail&product_id=IS-9783791029139-1
Praxiserprobte
Lehrmethoden für einen effektiveren Unterricht Lernende motivieren
und besser ins Lehrgeschehen einbeziehen Geeignet für Hochschullehre,
Erwachsenenbildung und Schule. |
Schüler besser auf
das Berufsleben vorbereiten
-
http://www.teachersnews.net/artikel/rubriken/studien__und_berufswahl/013447.php
-
http://www.younect.de
-
"Zum Schulanfang: Lehrer können
auf younect.de kostenlos Unterrichtsmaterial zur Berufsorientierung anfordern.
Das Material umfasst acht Unterrichtsstunden zu den Themen Zielfindung,
Stärken und Alleinstellungsmerkmal der Schüler. Mit der Aufnahme
des Themas Berufsorientierung in den Unterricht können Lehrer ihren
Schülern helfen, die eigenen Wünsche und Fähigkeiten besser
kennen zu lernen und herauszufinden, was sie wollen, um dies in gezielten
Bewerbungen umzusetzen.
-
Eigentlich könnten Schüler
in Zeiten von demografischem Wandel und Nachwuchskräftemangel ihren
Traumberuf frei wählen. Doch Schüler kennen im Schnitt nur 20
von rund 350 Ausbildungsberufen. Und wer entscheiden will, muss zunächst
einmal seine Möglichkeiten kennen. Die Realität sieht dennoch
anders aus: Rund jeder fünfte Auszubildende bricht heute seine Lehre
vorzeitig ab, vielfach aufgrund mangelnder Berufsorientierung."
BIP als Wohlstandsmaß
- Unterrichtsentwurf von T. Lingen
Der Förderverein
Ökologische Steuerreform
Newsletter
Sepember 09
Berufs-
und Studienorientierung (BuS) - Jgst.11 - Semester 1 der P-Seminare
Startseite Forum Wirtschaftsdeutsch
- Internetportal für LehrerInnen und Lerner
Unerlaubte Fragen
bei der Bewerbung
Fangfragen beim Vorstellungsgespräch
-
http://www.jobworld.de/artikel/bewerbung/fangfragen/
-
Umfangreiche und sehr praktische
Tipps zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch mit dem Schwerpunkt
auf mögliche Fragestellungen von Personalchefs. Die Reihenfolge der
Fragen orientiert sich am standardisierten Ablauf eines Vorstellungsgespräches.
Musterlebensläufe
aus diversen Branchen
-
http://karriere-journal.monster.de/lebenslauf-anschreiben/careers.aspx
-
Musterlebensläufe fuer
Berufseinsteiger (Bachelor Politikwissenschaften, Wirtschaftsinformatik,
Biologie, Master Absatzwirtschaft), Quer- und Wiedereinsteiger nach
einer Elternzeit sowie fuer Bewerber mit Berufserfahrung (IT- Projektleiter,
Assistentin der Geschaeftsführung, Vertriebsleiter, Jurist, Oberärztin)
Musterbewerbungen
aus dem Marketingbereich
Online-Bewerbungstraining
fuer Jugendliche
Von Bulle und Bär
– die Börse: Ideen für den Unterricht
-
http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=44&NewsID=3486
-
Es ist wichtig, Schülerinnen
und Schüler möglichst früh finanzielles Grundwissen zu vermitteln.
Deswegen haben wir in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen eine Unterrichtsbroschüre
erstellt, die die Bedeutung und Funktion der Börse genauer betrachtet
und sich für den Einsatz ab Klasse 8 eignet. Das Ziel dabei: Schülerinnen
und Schüler eine Hilfestellung zu geben für die vielfältigen
Investitionsmöglichkeiten, die Strukturen der Wirtschaft zu verstehen
und die Verantwortung für die eigenen Finanzen zu übernehmen.
Unterrichtseinheit
zum Thema Wechselkurse
Arbeitsmappe - Europa
für Einsteiger
-
http://www.bpb.de/files/5IT3ED.pdf
-
Abwechslungsreiche Übungsmaterialien
des Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema EU: mit Landkarten,
kurzen Artikeln zu den verschiedenen Institutionen, Übungen zum Leseverstehen
und Karikaturen; die Übungen enthalten viele kommunikative Elemente;
24 Seiten, PDF-Format.
Europa – EU-Begriffe und
Länderdaten
-
http://www.bpb.de/publikationen/6PSLIW,0,Europa_%96_EUBegriffe_und_L%E4nderdaten.html
-
Nachrichten und Schulbuchtexte
über Europa sind oft gespickt mit verwirrenden Begriffen und Abkürzungen:
Heißt es nun EU oder EG? Welche Aufgaben hat die Ratspräsidentschaft?
Ist der Ministerrat dasselbe wie der Europäische Rat? Und was hat
der Europarat damit zu tun?
-
"Pocket Europa", das kleine
EU-Lexikon für die Hosentasche, will helfen, sich rasch im europäischen
Begriffs-Dschungel zurechtzufinden. Es erklärt über 170 europapolitische
Fachbegriffe so knapp und einfach wie möglich. Der zweite Teil stellt
alle 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union vor. Diese Länderporträts
enthalten Angaben und statistische Daten zu den Bereichen Politik, Wirtschaft,
Land und Leuten. Das dritte Kapitel "Unterwegs in Europa" enthält
Anregungen und nützliche Tipps für einen Auslandsaufenthalt.
Standortfaktoren und
Standortanalyse
Unterrichtsmaterialien
zum Thema Werbung
-
http://www.teachsam.de/pro/pro_werbung/pro_werbung_centermap.htm
-
Umfangreiches Informationsangebot
von teachsam.de mit Ueberblicksartikeln, Schaubildern und Beispielen zum
Komplex Werbung: Definition von Werbung, Produktion von Aufmerksamkeit,
emotionale versus informative Werbung, Sprache der Werbung, Analysemodelle,
Werbeobjekte, Markenimage u.v.m.
Arbeitsblätter
zum Thema Markenartikel
Arbeitstechniken
-
http://www.teachsam.de/arbtec.htm
-
Arbeitsaufträge, Arbeit
mit Bildern, Arbeit mit Texten, Arbeitsformen in der mündlichen Kommunikation,
Kreative Arbeitstechniken, Portfolio, Präsentation, Internet, Bibliothek,
Teamarbeit, Arbeits- und Zeitmanagement, Sonstige Arbeitstechniken
„1x1 der Wirtschaft“
– eine öffentliche Vorlesungsreihe des IÖB und WiGy e. V.
-
http://www.ioeb.de/index.php?id=338
(Skripte)
-
„Soziale Marktwirtschaft
- und die Moral?!“
-
Derzeit steht unsere Wirtschaftsordnung,
die Soziale Marktwirtschaft, auf der Tagesordnung vielfältiger öffentlicher,
kontroverser Debatten. Welches Wertesystem steht eigentlich hinter unserer
Wirtschaftsordnung und ist es zeitgemäß?
-
„Schwarze Zahlen, Rote Zahlen
– Ein Unternehmen zieht Bilanz“
-
Unter dem Titel „Schwarze Zahlen,
Rote Zahlen – Ein Unternehmen zieht Bilanz“ zeigt die Vorlesung auf, wie
man versucht ökonomische Vorgänge rechnerisch zu erfassen und
für uns besser „lesbar“ zu machen. Wie gelangen rote und schwarze
Zahlen in eine Gewinn- und Verlustrechnung? Was steckt überhaupt hinter
dem Verhältnis von Aufwand und Ertrag? Und was hilft mir letztlich
dabei, eine Unternehmensbilanz zu verstehen? Mehr zur geheimnisvollen und
doch zuweilen simplen Logik der Zahlen verrät die Veranstaltung.
-
„Unser Sozialprodukt – das
Maß aller Dinge!?“
-
Das Sozialprodukt ist ein Maß
für den Wert aller Güter und Dienste, die wir in Deutschland
in einem Jahr herstellen. Als „Maß aller Dinge“ gilt es in der öffentlichen
Diskussion: Wachsendes Sozialprodukt = Wachsende Wirtschaft = Wachsender
Wohlstand, so die Annahme. Aber müssten für die Erklärung
von Wohlstand nicht auch die Sicherheit des Arbeitsplatzes oder die Qualität
der Umwelt ebenfalls betrachtet werden? Ist die Eigenleistung im Haushalt
nur deshalb wertlos, weil sie nicht vom Sozialprodukt umfasst wird? All
diesen Fragen geht die Vorlesung nach.
Das klicksafe-Lehrerhandbuch
-
https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/lehrerhandbuch/lehrerhandbuch4294.html
-
Das klicksafe-Handbuch "Knowhow
für junge User" ist eine praxisnahe Einführung in die weiten
Felder der Online- und Netzkommunikationen. Aufbauend auf dem Konzept und
den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen bietet es für Lehrer
und Multiplikatoren eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und
praxisbezogenen Tipps für den Unterricht. Entscheidend ist, dass die
Einheiten leicht verständlich sind und eine vorherige Schulung oder
Fortbildung nicht notwendig ist.
-
Insgesamt bietet das Handbuch
zu jedem Jugendmedienschutz-Thema drei Unterrichtseinheiten (d.h. Arbeitsblätter
zum Kopieren) in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an - also ca. 90 Arbeitsblätter.
-
Jedes Thema ist gleich aufgebaut
mit * Sachinformationen,
* Links, * methodisch-didaktischen Hinweisen und
* den Arbeitsblättern für den Unterricht.
-
Das klicksafe-Lehrerhandbuch
als Download (Einzelbausteine)
-
Das Handbuch ist in neun Bausteine
unterteilt und enthält verschiedene Kapitel sowie Unterrichtseinheiten
zu den einzelnen Jugendmedienschutz-Themen. Die Bausteine mit den Themen
und Arbeitsblättern können einzeln als Pdf-Dateien heruntergeladen
werden:
-
* Baustein
1 | Einstieg: Wo liegt eigentlich das Problem?
-
* Baustein
2 | Was wir über das Internet wissen sollten: Fischen im Netz der
Netze!
-
* Baustein
3 | Was wir lieben: Kommunikation + Spielen!
-
* Baustein
4 | Wie wir uns präsentieren: Selbstdarstellung im Netz!
-
* Baustein
5 | Was wir kennen sollten: Recht und Gesetze im Internet!
-
* Baustein
6 | Was wir beim Einkauf bedenken sollten: Shopping online!
-
* Baustein
7 | Was wir nicht brauchen: Unerwünschtes und Unnötiges!
-
* Baustein
8 | Was wir immer tun sollten: Mindest-Schutz!
-
* Baustein
9 | Was wir in Zukunft tun sollten: Tipps!
DAS MAGAZIN Jugend
+ Bildung - Unterrichten mit digitalen Medien
-
http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-666/_p-1/i.html
-
Magazin Unterrichten mit digitalen
Medien
-
"Im Magazin finden Sie aktuelle
Informationen aus dem Umfeld Schule und Unterricht, fachlich fundierte
Unterrichtseinheiten sowie vielfältige Anregungen zum Thema „Unterrichten
mit digitalen Medien“. Mithilfe des Medienkatalogs können Sie alle
unsere Medien direkt bestellen oder aus dem Internet herunterladen. In
Zeiten stetig zunehmender multimedialer Vernetzung sind Computer und Internet
für viele Jugendliche die wichtigsten Alltagsmedien. Unterricht, der
sich neben klassischen Inhalten und Methoden auch neuen technischen Möglichkeiten
öffnet, ist sehr motivierend. So nimmt zum Beispiel der Einsatz von
Netbooks, das sind kleine, handliche Computer, im Klassenraum zu. Lesen
Sie hierzu mehr in unserem MAGAZIN Jugend + Bildung."
Herbert Sperber - Wirtschaft
verstehen - 110 Lernmodule für Schule, Studium und Beruf
-
Herbert Sperber - Wirtschaft
verstehen - 110 Lernmodule für Schule, Studium und Beruf
-
3., überarbeitete und erweiterte
Auflage
-
392 S., 118farb. Abb., 22 farbige
Tabellen, Kartoniert, 2-farbig
-
Preis: EUR 19,95
-
Erschienen am: 17.08.2009
-
ISBN: 3-7910-2861-8
-
Beleuchtet werden die zentralen
volkswirtschaftlichen Themen wie Produktion, Märkte und Preisbildung,
Konjunktur und Beschäftigung, Staatshaushalt, Geldpolitik, Finanzmärkte
und Börse, Globalisierung und internationaler Wirtschaftszusammenhang.
Tipps rund um die
Selbständigkeit
-
http://www.muenchen.ihk.de/mike/ihk_geschaeftsfelder/......................../gruendungsbroschuere.html
-
Wer sich beruflich auf eigene
Beine stellen möchte, sieht sich mit einer Menge Fragen und Unsicherheiten
konfrontiert. Wo muss ich mich melden? Welche Finanzierungshilfen stehen
zur Verfügung? Wann kommt das Finanzamt auf mich zu? Diese und viele
weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre 'Ich mache mich
selbständig'. Neben Hinweisen zur Wahl der Rechtsform und den notwendigen
Gründungsformalitäten erhalten Sie wertvolle Tipps zu den Themen:
* Unternehmenskonzept * Einstellung von Arbeitnehmern,
* eigene soziale Absicherung, * Finanzierungshilfen
des Staates
-
Kalkulationshilfen und Formularmuster
runden den praxisnahen Inhalt ab.
-
Die kostenlose Broschüre
erhalten Sie als Download oder über die IHK für München
und Oberbayern oder dem Münchner Existenzgründungs-Büro
(MEB).
Der Marshallplan
-
http://www.lehrer-online.de/786842.php
-
Die Schülerinnen und Schüler
erarbeiten Grundzüge der Truman-Doktrin, lernen die Ziele des Marshallplans
kennen und beschäftigen sich abschließend mit der Etablierung
des Kalten Krieges.
-
Am 5. Juni 1947 hielt der amerikanische
Außenminister George C. Marshall an der renommierten Havard-University
eine Rede zur amerikanischen Außenpolitik und stellte dabei das European
Recovery Program (ERP) vor, das zumeist nach seinem Initiator kurz Marshallplan
genannt wurde und wird. Dieser Plan wollte den durch den Zweiten Weltkrieg
arg geschädigten europäischen Ländern beim wirtschaftlichen
Wiederaufbau helfen. Nicht nur aus wirtschaftlichen Interessen entstanden,
sondern auch mit politischer Absicht, die einige Monate zuvor von US-Präsident
Truman formuliert worden war, wurde das ERP die Basis für ein wieder
erstarkendes Westeuropa."
Themenspecial zur Chronologie
der Finanzkrise
-
http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Finanzkrise.html
-
"Die INSM nimmt die Finanzkrise
unter die Lupe. In einem umfangreichen Dossier liefert die INSM Fakten,
Hintergründe und eine detaillierte Chronik der Finanzkrise: Von der
Schieflage des US-Instituts Bear Stearns im Juni 2007 bis zur Zustimmung
des Bundestags zum Gesetz über “Bad Banks” im Juli 2009.
-
Die INSM beantwortet Fragen
nach den Ursachen, den Akteuren und den Folgen der globalen Finanzkrise:
Hat der Kapitalismus versagt? Können schlechte Banken eine gute Lösung
sein? Wie gefährlich ist die US-Notenbank Fed? Bietet die Soziale
Marktwirtschaft einen Weg aus der Krise? Dazu gibt es einordnende Essays
und dezidierte ordnungspolitische Standpunkte namhafter Experten wie der
Professoren Thomas Hartmann-Wendels, Thorsten Polleit und Thomas Straubhaar.
Ein Krisenglossar erklärt oft gebrauchte, aber meist unverständlichen
Begriffe aus der Finanzwirtschaft."
HANDELSBLATT MACHT
SCHULE NEWSLETTER VOM 17.08.2009
-
http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/service_newsletterarchiv.php
-
Inhaltsverzeichnis
-
Handelsblatt–Schülerwettbewerb
„Ökonomie mit Energie“ 2009
-
Handelsblatt Jahreskongress
-
Fünfte Ausgabe der Zeitung
für Schüler „Handelsblatt Newcomer“ erscheint im September
-
Fördern Sie die ökonomische
Bildung bei Jugendlichen!
-
Wettbewerb: Chef zu gewinnen
-
Die Qual der Studien-Wahl
-
Aachenerinnen gewinnen business@school-Europafinale
-
ZEIT für die Schule: Die
neuen Unterrichtsmaterialien sind da!
-
Mehr als 1.450 Materialien für
Ihren Wirtschaftsunterricht unter www.wigy.de
-
Kostenfreie Wirtschafts-Seminare
für Lehrer der Sek. I und II
-
Sie schätzen fundierte
Lehrbücher mit einprägsamen Beispielen, lerngerechten Übungen
und Lösungen?
-
Unterrichtsmaterialien zum Bundestagswahlkampf
2009
-
Arbeitsblatt zur Lehrstellensuche
2009 kostenlos herunterladen
-
Unternehmenspreis 2009- Gesucht
sind Unternehmen mit kulturübergreifenden Schülerprojekten
-
Kostenloses Arbeitsblatt für
die Berufsschule
-
Bayerns beste Nachwuchsmanager:
-
„Play the Market“: Unternehmer-Wettbewerb
an bayerischen Gymnasien
-
Handelsblatt Lehrer-Abo
Online-Wegweiser für
das vielfältig gegliederte Bildungssystem in Bayern
-
http://www.meinbildungsweg.de/
-
"Hier können die zahlreichen
Wege und Möglichkeiten in Bayerns allgemeinen und beruflichen Schulen,
Staatsinstituten und Hochschulen interaktiv abgefragt werden. Den besten
Einstieg und Überblick bietet der Klick auf "Info-Grafik". Die Grafik
ist mit vielen Text-Informationen unterlegt. Mit einem Klick auf "Mein
Bildungsweg" wird der Bildungswegplaner gestartet. Nach Eingabe der Ausgangsdaten
kann der Bildungswegplaner auf zwei Arten abgefragt werden: Mit festgelegtem
Ziel oder ohne festgelegte Zielangabe. Dieses interaktive Angebot ersetzt
nicht die individuelle Schulberatung."
RANKING-NEWS - Top-Unis für
BWL
-
Die 25 forschungsstärksten
BWL-Fakultäten im deutschsprachigen Raum im Jahr 2009. »
weiter...
-
BWL-Ranking: Top
200 Lebenswerk
-
Die 200 forschungsstärksten
Betriebswirte in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen
Schweiz. »
weiter...
-
BWL-Ranking: Top-100 Forscher
- aktuelle
Forschungsleistung
-
Handelsblatt-Betriebswirte-Ranking
2009: Die 100 forschungsstärksten Betriebswirte im deutschsprachigen
Raum der vergangenen fünf Jahre. » weiter...
-
BWL-Ranking: Top-100
unter 40
-
Handelsblatt-Betriebswirte-Ranking
2009: Die 100 forschungsstärksten Betriebswirte unter 40 Jahren »
weiter...
-
Top-Unis für VWL: Die 25
forschungsstärksten VWL-Fakultäten im deutschsprachigen Raum
im Jahr 2008. »
weiter...
DDR im Unterricht
"Mit diesem Ruf forderten 1989
Hunderttausende von Demonstranten in der damaligen DDR Freiheit und Demokratie.
Die friedliche Revolution führte am 9. November 1989 zur Öffnung
der Mauer in Berlin und zum Sturz der Diktatur der SED. Heute wissen viele
nur noch wenig über die DDR, das Leben, den Alltag und über die
Repressalien, die die Menschen zu erdulden hatten. Auch nach 20 Jahren
bleibt es eine Notwendigkeit, sich mit der Geschichte der DDR und der deutschen
Teilung auseinanderzusetzen. Sie finden auf unseren Seiten
* Hintergrundinformationen,
* Unterrichtsmaterialien,
* Literatur,
* AV-Medien
und weitere wichtige Hinweise
zum Lernfeld "DDR". Aus der Fülle der unterschiedlichen Angebote
zum Thema haben wir versucht, eine qualitative Auswahl für die Arbeit
in Schule und Weiterbildung zu treffen.
Die Führungselite der SED,
die ihre Alleinherrschaft im Zuge der Stalinisierung der DDR in den Jahren
1948/49 durchgesetzt hatte, strebte bereits seit 1945 nach einer umfassenden
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umwälzung.
Im Rahmen dieser tief greifenden
Transformation vollzogen sich Enteignungen und Entmachtungen von der unmittelbaren
Nachkriegszeit im Schatten der Entnazifizierung bis ins Jahr 1972. Der
Kollektivierungsprozess erfasste dabei neben den Gutsbesitzern auch das
Wirtschafts- und Bildungsbürgertum.
Die Zentralverwaltungswirtschaft,
als ordnungspolitisches Modell, zielte auf die Legitimierung der SED-Herrschaft
und wurde zur Vermeidung von Betriebsegoismus, Reibungen und Ressourcenverlusten
instrumentalisiert.
Überdies hoffte die
Machtelite der Staatspartei die Probleme des Alltagslebens, (insbesondere
Not und Hunger) überwinden zu können. Darüber hinaus sollten
Quantität und Qualität der Erzeugnisse erhöht und die Arbeitsproduktivität
gesteigert werden.
Im ständigen Systemwettstreit
mit Westdeutschland wollte die DDR auf diese Weise zeigen, dass Planwirtschaft
und Staatssozialismus gegenüber Marktwirtschaft und parlamentarischer
Demokratie in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht überlegen
sind.
www.georgboll.de/fachgebiete.htm
„Jugend gründet“
im P-Seminar – Neues vom Onlinewettbewerb
-
www.jugend-gruendet.de
-
Sie möchten Ihren Schülerinnen
und Schülern Wirtschaftsthemen spannend vermitteln? Beteiligen Sie
sich einfach an „Jugend gründet“.
-
„Jugend gründet“ startet
am 1. Oktober 2009 mit einem Relaunch in sein siebtes Wettbewerbsjahr.
Die Webseite wird optisch aufgewertet und das Spektrum für die Teilnehmer
wird erweitert. Die Teilnehmer können ab sofort neben der Hightech-Produktidee
auch innovative Produkt- oder Geschäftsideen aus den Sektoren Industrie,
Handel und Dienstleistung entwickeln. Neue Lernmodule stehen zum Wettbewerbsstart
bereit. Neu ist auch – worauf wir stolz sind -, dass das Thema Nachhaltigkeit
in der Wirtschaftssimulation ein stärkeres Gewicht erhalten wird.
-
Am 1. Oktober 2009 wird der
Businessplan-Assistent auf der Webseite www.jugend-gruendet.de
frei geschaltet. Die Teilnehmer haben bis 14. Januar 2010 Zeit, den Businessplan
für ihre innovative Produkt- oder Geschäftsidee zu entwickeln.
Vom 11. März bis 14. Mai 2010 kann das dann virtuell gegründete
Unternehmen in acht simulierten Geschäftsjahren zum Erfolg geführt
werden. Innerhalb dieser beiden Wettbewerbsphasen ist die Teilnahme zeitlich
ganz flexibel gestaltbar, daher eignet sich „Jugend gründet“ ausgezeichnet
für die Einbindung in den Unterricht, in Projekttage, als Jahresthema
oder als Arbeitsgemeinschaft.
-
Lehrkräften, die den Online-Wettbewerb
im P-Seminar einsetzen möchten, empfehlen wir, die theoretischen Grundlagen,
inklusive der Berufsorientierung, im ersten Schulhalbjahr zu unterrichten.
Als Unterstützung dafür können wir Ihnen dank unseres Medienpartners
FAZ kostenlose Vier-Monats-Abonnements (Klassensätze oder Einzelbestellungen)
für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, zur Heranführung Ihrer
Schüler an aktuelle Wirtschaftsthemen anbieten. Im zweiten Schulhalbjahr
empfehlen wir in die Planspielphase einzusteigen, um dann im dritten P-Seminar-Halbjahr,
nachdem die Schülerinnen und Schüler so richtig „Feuer gefangen“
haben, innovative Produkt- oder Geschäftsideen in zu entwickeln, mit
denen sie in die Businessplanphase einsteigen.
-
„Jugend gründet“ wird vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert
und steht auf der Liste der gesamtstaatlich geförderten Wettbewerbe
der Kultusministerkonferenz. Im vergangenen Wettbewerbsjahr, registrierten
wir über 4.000 Teilnehmer. Der Wettbewerb ist ein Erfolgsmodell, das
wir weiter ausbauen möchten – deshalb möchten wir gerne auch
Sie mit unserer Begeisterung für „Jugend gründet“ anstecken.
Machen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf den Wettbewerb aufmerksam.
-
Wir bieten auch Lehrerfortbildungen
an. Die nächste Lehrerfortbildung „Einbindung von „Jugend gründet“
in den Unterricht“ für Bayern und Baden-Württemberg findet am
30. September 2009 in Ulm statt. Informationen zu dieser Fortbildung finden
Sie auf http://fortbildung.schule.bayern.de/.
-
Für weitere Informationen,
Ihre Fragen und Anregungen steht das „Jugend gründet“-Team gerne zur
Verfügung.
-
Herzliche Grüße Birgit
Metzbaur, Dipl. Betriebswirtin (FH), Steinbeis - Transferzentrum für
Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim
-
Blücherstr. 32, 75177 Pforzheim,
Tel.: 07231 - 42446-16, Fax: 07231 - 42446-25, birgit.metzbaur@stzue.de,
www.stzue.de
abi>> Berufswahlfahrplan:
Einführung - Dein Start in Studium und Beruf
-
http://www.abi.de/orientieren_entscheiden/berufswahlfahrplan.htm
-
"Bei der Wahl des richtigen
Berufs sind viele Entscheidungen gefragt, denn es gibt nicht einen, sondern
viele verschiedene Wege ins Berufsleben. Der abi>> Berufswahlfahrplan unterstützt
dich dabei, Schritt für Schritt herauszufinden, welche Möglichkeiten
für dich in Betracht kommen. Du stehst kurz vor deinem Schulabschluss
oder hast das Abitur bereits in der Tasche? Dann geht es jetzt richtig
los! Du selbst entscheidest, wohin es in deinem Leben gehen soll und mit
welchen spannenden Themen du dich in Studium und Beruf auseinandersetzen
willst.
-
Soviel vorab: Bei der Berufswahl
geht es nicht darum, spontan die richtige Entscheidung zu treffen. Berufswahl
ist vielmehr ein Prozess, bei dem viele Aspekte eine Rolle spielen. Er
beginnt bei dir selbst, bei deinen Interessen, Fähigkeiten und Wünschen,
führt über konkrete Berufsprofile und Einblicke in die Berufs-
und Arbeitswelt hin zu den unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen."
-
Die Stationen des Berufswahlfahrplans
-
1. Selbsterkundung
-
2. Vorstellungen von Berufen
-
3. Recherchieren & Informieren
-
4. Studium oder Berufsausbildung?
-
5. Arbeitsmarktchancen &
-prognosen
-
6. Alternativen
-
7. Aller Anfang ist schwer
Die Europäische Union
interessant im Unterricht
-
http://europa.eu/teachers-corner/index_de.htm
-
"Willkommen bei "Die EU für
Lehrer/innen"! Hier finden Sie auf einen Blick eine Fülle von Unterrichtsmaterialien
zum Thema Europa. Diese wurden von verschiedenen EU-Institutionen und anderen
Regierungs- und Nichtregierungsstellen speziell für junge Menschen
erstellt, damit sie die Europäische Union besser kennenlernen. Hier
finden Sie die Antwort auf das Wer, Wie, Was und Wo zur Europäischen
Union, auf viele Fragen und Herausforderungen, die sich unserer heutigen
Gesellschaft stellen, z. B. was wir für den Umweltschutz tun oder
wie wir Frieden und Sicherheit für alle verwirklichen können.
Ob Sie nun gute Ideen für Ihren Unterricht oder konkrete Informationen
über die Geschichte Europas, die EU-Bürger oder Dokumentation
zu speziellen Fragen suchen, beispielsweise über die Möglichkeiten
des Einzelnen, Energie zu sparen: Hier finden Sie zweifellos nützliche
und gezielte Angaben und Hinweise für die Altersgruppe Ihrer Schüler.
Ein Klick auf die gewünschte Altersgruppe führt Sie zu einer
Auswahl der Materialien, die Ihren Unterrichtserfordernissen am besten
entsprechen."
Allgemeine
Zivilrechtslehre auf Wikipedia
-
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Allgemeine_Zivilrechtslehre
-
* Abandon, * Abdingbares Recht,
* Absichtserklärung, * Absolut geschütztes
Rechtsgut, * Absolutes Recht
-
* Abstrakte Geschäfte, * Abstraktionsprinzip,
* Abzahlungsgesetz, * Accessio cedit principali
-
* Accidentalia negotii, * Akzessorietät,
* Allgemeiner Teil (BGB), * Anfechtung
-
* Angebot (Recht), * Annahme (Recht),
* Anscheinsvollmacht, * Anspruch
usw.
Newsletter
August 2009
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Ergebnisse
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ISB: Publikationen - Berufs-
und Studienorientierung im P-Seminar der gymnasialen Oberstufe
http://www.isb.bayern.de/isb/index.asp?MNav=0&QNav=5&TNav=1&INav=0&Pub=1224
-
"Die neue Oberstufe setzt bewusst
auch auf die Vermittlung spezifischer Kernkompetenzen für die Informations-
und Wissensgesellschaft. Unter diesen ist auch die Berufswahl- und die
Berufsweltkompetenz der Jugendlichen elementar – gerade aus Sicht der Schülerinnen
und Schüler selbst. Auf der Grundlage des bereits 2005 veröffentlichten
Ordners "Beruf und Studium - BuS" werden im Leitfaden zum P-Seminar die
Schülerinnen und Schüler zu aktiver Selbsterkundung und Übernahme
von Verantwortung angeregt, für die Lehrkräfte erwächst
daraus ein neues Rollenverständnis.
-
Folgende Themen werden angesprochen:
-
* Grundlagen der
Berufs- und Studienwahlforschung
-
* Planung und Vorbereitung
des P-Seminars
-
* Verzahnung der
Studien- und Berufsorientierung mit dem Projekt im P-Seminar
-
* Programm zur
Selbsterkundung
-
* Konzept zur Studien-
und Berufserkundung
-
* Neue Lehrerrolle
im P-Seminar
-
* Hinweise zu den
Unterrichtsbausteinen
-
* Portfolio zur
Dokumentation des Prozesses der Studien- und Berufswahlorientierung
-
* Qualitätssicherung
und Evaluation
-
Typ der Publikation, Handreichung,
Zeitpunkt der Veröffentlichung, Juli 2009, Bezugsadresse, Dieses Dokument
ist online verfügbar.
iRights.info - Urheberrecht
in der digitalen Welt
-
http://www.irights.info/index.php?id=12
-
"Das Urheberrecht ist keine
einfache Materie. Zu erklären, welche Auswirkungen es im Alltag hat,
ist das Hauptanliegen von iRights.info. Wer aber mehr über die rechtlichen
Hintergründe wissen möchte, ist hier richtig.
Zweiter Korb: Eigentlich
heißt der Zweite Korb „Zweites Gesetz zur Regelung des Urheberrechts
in der Informationsgesellschaft“. Der sperrige Titel verheißt, dass
das bestehende Urheberrecht optimiert und an die Bedürfnisse der Gegenwart
und Zukunft angepasst werden soll. Seit dem 1. Januar 2008 ist der „Zweite
Korb“ geltendes Gesetz. Was hat sich geändert, was muss man beachten?
-
Urheberrecht in der Praxis:
Fallbeispiele - Hier erläutern wir verschiedene Fallbeispiele, die
die Entwicklungen des Urheberrechts in der Praxis beleuchten. Das sind
konkrete Fälle, in denen sich die Problematik und die Interessenskonflikte
der betroffenen Parteien – Rechteinhaber, Konsumenten und Verwerter spiegeln."
-
usw.
Herzlich Willkommen
zu unserem großem Wirtschaftsquiz!
-
http://www.schulbank.de/das-grosse-wirtschafts-quiz
-
Wir wünschen Ihnen viel
Spaß bei der Beantwortung der Fragen. Sie haben die Auswahl zwischen
den Themen:
-
Europäische Union (ab Klasse
10)
-
Mein Geld und meine Finanzen
(ab Klasse 9)
-
Grundlagen der Wirtschaft (ab
Jahrgangsstufe 11)
-
Außenwirtschaft/Internationale
Wirtschaft (ab Jahrgangsstufe 11)
-
Konjunktur und Wirtschaftswachstum
(ab Jahrgangsstufe 11)
3. Handelsblatt –Schülerwettbewerb
– Preise im Wert von über 30.000 Euro zu gewinnen!
-
www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb
-
"Das Handelsblatt und das Institut
für Ökonomische Bildung an der Uni Oldenburg starten zum dritten
Mal den bundesweiten Schülerwettbewerb zum Thema "Ökonomie mit
Energie". Interessierte Lehrer können sich mit ihren Schülern
ab sofort bis zum 21. September anmelden. Die Jugendlichen ab Klasse 7
von allgemeinbildenden oder Berufsschulen sollen sich mit dem Thema Energie
beschäftigen und Zeitungsartikel, Videos, Audiobeiträge oder
Infobroschüren erstellen. Preise im Wert von über 30. 000 Euro
sind zu gewinnen. Die Sieger können ihre Beiträge außerdem
auf dem Handelsblatt-Bildungskongress am 16. November in Berlin präsentieren.
Einsendeschluss für die Beiträge ist der 30. September. - Infos
und Anmeldung unter: www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb"
BEROOBI
-
www.beroobi.de/
-
"In der heutigen Wissensgesellschaft
gibt es unzählige Wege, sich Informationen über Berufe und Ausbildungswege
zu beschaffen. Viele Jugendliche haben jedoch hinsichtlich ihrer beruflichen
Zukunft nach wie vor Probleme, sich zu orientieren; oftmals bleibt ihre
Ausbildungswahl einseitig und sie nehmen die Chancen des derzeitige Ausbildungs-
und Arbeitsmarktes nur bedingt wahr.
-
Hintergrund: Welcher Beruf passt
zu mir? Trotz der vielfältigen Möglichkeiten sich Informationen
zu beschaffen, haben viele Jugendliche hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunftsplanung
nach wie vor Probleme sich zu orientieren. Oftmals bleibt ihre Ausbildungswahl
einseitig und sie nehmen die Chancen des derzeitigen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes
nur bedingt wahr. BEROOBI nimmt sich dieser Defizite an und hat
zum Ziel, das notwendige Knowhow über interessante und zukunftsweisende
Ausbildungsberufe sowie die eigene realistische Einschätzung der beruflichen
Perspektiven gezielter in das Blickfeld von Jugendlichen zu rücken.
Das Projekt setzt dabei auf ein multimediales, interaktives und kommunikatives
Online-Angebot, das sich bewusst an den Nutzungsgewohnheiten, Bedürfnissen
und Vorlieben von Jugendlichen orientiert. Dabei sollen ihnen auch neue
Wege in Zukunftsbranchen und Innovationsbereiche (Industrie, Handwerk,
Naturwissenschaften, IT und Medien) aufgezeigt werden.
-
Quelle: http://www.schulen-ans-netz.de/ueberuns/unsereprojekte/projektberoobi.php
Quiz - Eine Sammlung attraktiver,
interaktiver Online-Quiz - gleichermaßen lehrreich wie unterhaltsam.
-
http://www.softwarepaket.de/9.3/quiz/250,0,0,1,0.html
-
Experten-Quiz . Beantworten
Sie "gegen die Uhr" Fragen, die der Zufallsgenerator aus den Einzelquiz
zusammenstellt! Wo stehen Sie auf unserer Highscore-Liste?
-
Abschreibung-Quiz - Kennen Sie
sich mit dem Wertverlust von Unternehmensvermögen aus? Testen Sie
Ihr Wissen zu Abschreibung jetzt gleich.
-
Behörden-Quiz - Welche
Behördengänge sind vor der Existenzgründung aufzusuchen?
Wann gelten besondere Bedingungen? Informieren Sie sich jetzt gleich.
-
Bilanz-Quiz - Testen Sie mit
diesem interaktiven, unterhaltsamen Quiz Ihr Wissen über den Jahresabschluss!
Wie gut sind Sie?
-
Businessplan-Quiz - Was gehört
in den Businessplan? Wann sollte ein Businessplan erstellt werden? Kennen
Sie die Antwort? Testen Sie Ihr Wissen jetzt.
-
Controlling-Quiz - Was wissen
Sie über das betriebliche Controlling? Testen Sie Ihr Wissen hier!
-
E-Commerce-Quiz - Kennen Sie
sich mit dem Thema E-Commerce aus? Testen Sie Ihr Wissen!
-
Grundwissen-VWL-Quiz - Überprüfen
Sie Ihre volkswirtschaftlichen Grundlagenkenntnisse! Wissen Sie Bescheid?
-
GuV-Quiz - Wie gut kennen Sie
sich mit der Gewinn- und Verlustrechnung aus? Machen Sie hier den interaktiven
Test!
-
InvestitionenQuiz - Sind Sie
als Gründer oder Unternehmen über Investitionen gut informiert?
Testen Sie Ihr Wissen!
-
Kalkulation-Quiz - Testen Sie
Ihr Wissen zum Thema Kalkulation. [mehr]
-
KLR-Quiz - Was wissen Sie über
die Kosten- und Leistungsrechnung? Testen Sie hier Ihr Wissen!
-
Krisenmanagement-Quiz - Woran
erkennt man eine Unternehmenskrise? Was ist in Krisensituationen zu tun?
Testen Sie jetzt, ob Sie sich auskennen.
-
Kooperationen-Quiz - Beantworten
Sie verschiedene Fragen zum Thema Kooperationen! Wie gut kennen Sie sich
aus?
-
Liquiditäts-Quiz - Was
wissen Sie zum Thema Liquidität und wie sich diese sichern lässt?
Machen Sie den interaktiven Test!
-
Marketing-Quiz - Kennen Sie
sich aus im Marketing? Testen Sie hier, wie groß Ihr Wissen ist!
-
Projektmanagement-Quiz - Was
wissen Sie über das Projektmanagement? Wie gut wissen Sie Bescheid?
Testen Sie hier Ihre Kenntnisse!
-
Rechnungswesen-Quiz - Beantworten
Sie verschiedene Fragen rund um das Thema Rechnungswesen! Wie gut kennen
Sie sich aus?
-
Rechtsformen-Quiz - Beantworten
Sie verschiedene Fragen zum Thema Rechtsformen. Wie gut kennen Sie sich
aus?
-
Schutzrechte-Quiz - Testen Sie
mit diesem Quiz Ihr Wissen über Schutzrechte! Wie gut sind Sie?
-
Standort-Quiz - Was macht einen
guten oder schlechten Standort aus? Welche Faktoren sind für die Standortwahl
von Bedeutung? Testen Sie Ihr wissen jetzt gleich.
-
Unternehmensnachfolge-Quiz -
Überprüfen Sie Ihr Wissen zum Thema Unternehmensnachfolge! Wie
gut sind Sie informiert?
-
Vetrieb-Quiz - Der Vertrieb!
Wichtig, aber wie gut kennen Sie sich aus? Probieren Sie es aus!
-
Wissensmanagement-Quiz - Kennen
Sie sich im Wissensmanagement aus? Testen Sie Ihr Wissen gleich, vielleicht
können Sie ja noch etwas lernen?
Aufsätze von
Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel
1.
Unterrichtskonzept zu BuS (Jahrgangssstufe 11 - 2008/ 09)
Berufsneigungstest (Dank
- wie so oft - an Kollege Max Müller, München)
Quelle der folgenden
Adressen:
http://www.lpo-hessen.de/go/default.asp?nav=97
Nachhaltigkeit
http://www.portalu.de/
-
* Abfall
* Altlasten * Bauen
* Boden * Chemikalien
* Energie * Forstwirtschaft
-
* Gentechnik
* Geologie * Gesundheit
* Landwirtschaft * Luft und Klima
* Lärm und Erschütterungen
-
* Nachhaltige Entwicklung
* Natur und Landschaft * Strahlung
* Tierschutz * Umweltinformation
* Umweltwirtschaft
-
* Verkehr
* Wasser
Globalisierung
-
http://www.dadalos-d.org/globalisierung/grundkurs_1.htm
-
Überblick über die
Grundkurs-Sequenzen
-
Grundkurs 1: Was ist Globalisierung?
(Definitionsversuche)
-
Grundkurs 2: Dimensionen der
Globalisierung (Multidimensionalität)
-
Grundkurs 3: Ursachen der Globalisierung
(Multikausalität)
-
Grundkurs 4: Folgeprobleme der
Globalisierung
-
Grundkurs 5: Lösungsansätze:
Global Governance
Europäische Union
-
http://www.dadalos-d.org/europa/
-
Gründlich ausgearbeitetes,
in der Navigation aber etwas unübersichtliches E-Learning-Angebot
zum Thema Europa, das besonders in der Sek II mit großem Gewinn eingesetzt
werden kann. Es ist eingeteilt in 5 Grundkurse, die durch Vertiefungsthemen
und Dokumente ergänzt werden:
-
Einführung in die Thematik
-
Analyse des Integrationsprozesses
(I): Von der EGKS bis zum Maastrichter Vertrag
-
Analyse des Integrationsprozesses
(II): vom Amsterdamer Vertrag bis zu den Referenden in Frankreich und den
Niederlanden
-
Institutionen des EU-Mehrebenensystems
-
Die Erweiterung der EU
Einführung in die Werbesychologie
-
http://www.werbepsychologie-online.de/Einfuhrung/einfuhrung.html
-
"Das Team von Werbepsychologie
Online hat eine ”kleine Einführung in die Werbepsychologie”
mit vielen Beispielen, Experimenten und Abbildungen erstellt. Diese kleine
Einführung gibt aus einer wissenschaftlichen Perspektive einen
Überblick über die psychologischen Grundlagen verschiedenster
Phänomene im Feld der Werbung."
Die öffentliche Verschuldung
-
Die Höhe der Staatsschulden
-
Die Gläubiger des Staates
-
Die Folgen der Verschuldung
-
Die Ursache der Staatsverschuldung
-
Die Grenzen der Staatsverschuldung
-
Die Probleme bei den Verschuldungsgrenzen
-
Die Entwicklung der Staatsausgaben
-
Die Ausgaben und die Verschuldung
müssen verringert werden
-
Grafiken (pdf)
Kinder haben Rechte
- klar! Aber welche sind das genau?
-
http://www.schulbuchzentrum-online.de/magazin/themenspecials/kinderrechte_1/index.xtp?page=1
-
"Ein Blick in die Vergangenheit
zeigt, dass es nicht leicht war, diese Rechte genau zu definieren. 10 Jahre
hat es gedauert, bis sich alle Länder über die speziellen Rechte
der Kinder einig waren. Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention
beschlossen. 1992 wurde sie in Deutschland rechtskräftig. Fast alle
Länder dieser Welt, also 191 Länder, haben der Kinderrechtskonvention
zugestimmt. Von der Kinderrechtskonvention profitieren 2 Milliarden Kinder
auf dieser Welt. "
Die EU für Lehrer/innen
http://europa.eu/teachers-corner/12_15/index_de.htm#item_1
-
Europa in Bewegung – Die Geschichte
der Europäischen Union
-
Darstellung des zeitlichen Ablaufs
der 25 wichtigsten Ereignisse für die europäische Integration
vom Zweiten Weltkrieg bis 2007 mit jeweils einer Momentaufnahme des Alltagslebens
und anderer historischer Ereignisse in diesem Zeitraum.
-
Länder in Europa
-
Farbige Landkarte Europas mit
Eckdaten zur EU, den Flaggen der EU-Mitgliedstaaten und der Länder,
die der EU beitreten möchten.
-
Verbraucheraufklärung
-
Website mit Unterrichtsmodulen
-
Eine Auswahl von Unterrichtsblöcken
und Lernmaterial zur Verbraucheraufklärung. Vier Themenbereiche: Finanzmanagement,
Sicherheit und Gesundheit, Verantwortlichkeit/Nachhaltigkeit, Dienstleistungen.
-
Internationaler Handel … Du
bist mittendrin!
-
Broschüre - Eine Beschreibung
der Folgen der Globalisierung und des Welthandels für die Verbraucher
sowie Erläuterungen zum freien Waren- und Personenverkehr im EU-Binnenmarkt
und zur Rolle der Welthandelsorganisation.
Newsletter
Juli 2009
Das klicksafe-Lehrerhandbuch
-
https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/lehrerhandbuch/index.html
-
"Das klicksafe-Handbuch "Knowhow
für junge User" ist eine praxisnahe Einführung in die weiten
Felder der Online- und Netzkommunikationen. Aufbauend auf dem Konzept und
den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen bietet es für Lehrer
und Multiplikatoren eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und
praxisbezogenen Tipps für den Unterricht. Entscheidend ist, dass die
Einheiten leicht verständlich sind und eine vorherige Schulung oder
Fortbildung nicht notwendig ist. Insgesamt bietet das Handbuch zu jedem
Jugendmedienschutz-Thema drei Unterrichtseinheiten (d.h. Arbeitsblätter
zum Kopieren) in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an - also ca. 90 Arbeitsblätter."
Wirtschaftskrise 2009:
Staatshilfen für alle?
-
http://www.lehrer-online.de/staatshilfen.php
-
"Die Wirtschaftskrise hat dafür
gesorgt, dass in den letzten Monaten immer mehr Unternehmen in Schwierigkeiten
geraten sind. Um diesen Firmen unter die Arme zu greifen, hat die Bundesregierung
ein Kredit- und Bürgschaftsprogramm mit einem Gesamtvolumen von insgesamt
115 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.
-
Mehr als 1.000 Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer der Karstadt Hauptverwaltung demonstrierten am 8. Juni
2009 vor der Arcandor Zentrale in Essen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze.
In den letzten Wochen haben verschiedene Unternehmen Staatshilfen beantragt,
besonders große Aufmerksamkeit erregten die Fälle Opel und Arcandor.
Während die Bundesregierung die drohende Pleite von Opel durch einen
milliardenschweren Kredit abwenden konnte, hat sie der Arcandor AG, zu
der unter anderem das Versandhaus Quelle und das Warenhaus Karstadt gehören,
nicht geholfen. Viele Arcandor-Mitarbeiter sind enttäuscht und fragen
sich: "Warum?""
Fall des Monats: Mehr Schein
als Sein (Vertragsabschlüsse Minderjähriger im Internet)
http://www.lehrer-online.de/fall-des-monats-07-07.php
-
"Die 15-jährige Ann-Katrin
registriert sich über einen Schul-PC bei einem Online- Grußkartendienst
und bekommt kurz darauf eine Rechnung über 84 Euro geschickt. Die
15-jährige Ann-Katrin möchte ihrer besten Freundin zum Geburtstag
per E-Mail eine Grußkarte schicken. Sie googelt daher im Computerpool
der Waterkant-Realschule - deren Rechner mit einer angepassten und stets
aktualisierten Filtersoftware überwacht werden - nach dem Stichwort
"Grußkarte" und findet einen Link zur Website "www.grusskarten-regal.de".
Auf der Startseite des Angebots wird Ann-Katrin aufgefordert, sich anzumelden,
damit sie auf mehrere tausend Grußkarten zugreifen und an einem Gewinnspiel
teilnehmen kann. Da als Hauptpreis ein MP3-Player winkt, gibt sie ohne
weiter nachzudenken ihren Namen, ihre E-Mail-Adresse, ihre postalische
Adresse sowie ihr Geburtsdatum an und akzeptiert durch Anklicken einer
Checkbox die unmittelbar daneben verlinkten Nutzungsbedingungen des Anbieters.
Was Ann-Katrin nicht weiß: Mit Absenden der Anmeldung kommt nach
der Vorstellung des Anbieters ein Vertrag mit 24-monatiger Laufzeit zustande,
bei dem monatliche Kosten von 7 Euro netto entstehen. Abgerechnet werden
soll für 12 Monate im Voraus, sodass mit Vertragsschluss 84 Euro netto
zuzüglich 19 Prozent Umsatzsteuer fällig werden."
Einstellungstest
-
Die Fragen im Einstellungstest
sind meist nicht so kompliziert, wie sie auf den ersten Blick aussehen.
Vor allem im Bereich Mathematik gibt es meist keinen Grund, sich Sorgen
zu machen. In vielen Schulen ist es heute üblich, mit den Schülern
genau die Rechenarten zu üben, die standardmäßig im Einstellungstest
in jedem Beruf gefragt sind.
-
Tipps und Tricks zum Eignungstest:
-
* Mit diesen Tipps
meistern Sie die Testsituation
-
* Tricks
zur besseren Konzentrations und Leistungsfähigkeit beim Einstellungstest
-
* 6 Punkte
wie Sie Panikattaken und Blackouts beim Einstellungstest überwinden
-
* Wichtiges
zum Einstellungstest
-
* Das sollten
Sie zum Auswahlverfahren wissen
Die Währungsreform 1948
-
http://www.lehrer-online.de/waehrungsreform.php?sid=33123273952493986524524802480850
-
"Die Schülerinnen und Schüler
erfahren viele Details über die wirtschaftliche Situation der Nachkriegsjahre
und die Einführung der neuen Währung in Westdeutschland. Am 20.
Juni 1948 wurde in den westlichen Besatzungszonen eine Währungsreform
durchgeführt, die den bis dahin blühenden Schwarzmarkt und die
immer weiter ansteigende Inflation im Nachkriegsdeutschland, zumindest
in den drei von den westlichen Alliierten besetzten Zonen, beenden sollte.
Die Einführung der Deutschen Mark erwies sich als ein wesentlicher
Schritt nicht nur zur wirtschaftlichen Stabilisierung, sondern auch zur
politischen Neugründung Deutschlands."
LeMO: Lebendiges virtuelles
Museum Online
-
http://www.dhm.de/lemo/
-
"Das Fraunhofer Institut für
Software- und Systemtechnik (ISST), das Deutsche Historische Museum (DHM)
in Berlin und das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (HdG)
in Bonn präsentieren gemeinsam im Internet deutsche Geschichte von
der Gründung des Deutschen Reichs im 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart:
Beim virtuellen Gang durch 150 Jahre Zeitgeschichte werden Informationstexte
sowie Film- und Tondokumente mit den musealen Objektbeständen verknüpft
und vermitteln so ein umfassendes Bild von Geschichte. Das Projekt LeMO
mit seinen breitbandigen multimedialen Anwendungen für das Internet
war von Januar 1997 bis Dezember 2000 ein Projekt des Vereins zur Förderung
eines deutschen Forschungsnetzes e.V. (DFN) und wurde gefördert mit
Mitteln der Deutschen Telekom Berkom GmbH und als LeMO+ mit Mitteln des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die weitere Betreuung
wurde aus Mitteln des gemeinsam mit dem Ernst Klett Schulbuchverlag durchgeführten
und ebenfalls vom BMBF geförderten Nachfolgeprojekts "LeMOLernen"
realisiert. Seit 2005 wird LeMO finanziell von den beiden Museen getragen
und vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)
unterstützt. "
Internetpräsenz
von VWL-virtuell
http://www.vwl-virtuell.de/themen/
-
VWL-virtuell hat sich zur Aufgabe
gesetzt, die Volkswirtschaftslehre (VWL) als Teil
der Wirtschaftswissenschaften Interessenten über das Internet näherzubringen.
Volkswirtschaftliche Fragen und Probleme sollen in einem Themenkatalog
angezeigt und auch dem Laien anschaulich und verständlich erläutert
werden.
-
1. Das Knappheitsproblem als ökonomisches Grundproblem
-
2. Die volkswirtschaftlichen Güterbegriffe
-
3. Die volkswirtschaftlichen Grundsektoren
-
4.
Die wichtigsten volkswirtschaftlichen Leistungsgrößen
-
5. Nominal- und Realgrößen des BIP
-
6. Die Zahlungsbilanz
-
7. Geld: Geldfunktionen, Geldformen, Geldschöpfung
-
8. Die Europäische Zentralbank (EZB)
-
9. Strategien zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit
-
10. Das Problem
der Staatsverschuldung
-
11. Leitbilder
des Umweltschutzes
-
12. Volkswirtschaftliche
und betriebswirtschaftliche Kosten
-
Die Themen
sind im pdf-Format gespeichert und können mit einem Acrobat Reader
eingelesen werden.
Aktueller Lehrer-Newsletter
von "Handelsblatt macht Schule" mit Tipps und News rund um das Thema Schule
und Wirtschaft
-
http://www.handelsblattmachtschule.de/newsletterarchiv/nl090604.html
-
Inhaltsverzeichnis
-
Vierte Ausgabe Handelsblatt
Newcomer erschienen
-
3. Handelsblatt Schülerwettbewerb
– Preise im Wert von über 30.000 Euro zu gewinnen!
-
Handelsblatt-Serie "Der Ökonom
John M. Keynes" für den Unterricht
-
Regional Governance – Regionale
Bildungsnetzwerke
-
Kostenloses Arbeitsblatt zum
Thema Entscheidungsfindung bei www.safety1st.de
-
Cornelsen Teachweb: Mehr Aktualität
für Ihren Unterricht
-
JUNIOR-Schülerfirmen bei
Landeswettbewerben erfolgreich!
-
Geprüft und für gut
befunden: Universität Augsburg evaluiert business@school
-
ZEIT für die Schule: Kostenfreies
Unterrichtsmaterial
Fall
des Monats: Abgemahnt und abgestraft
-
http://www.lehrer-online.de/fall-des-monats-06-09.php
-
"Welche
Handlungsmöglichkeiten haben Schülerinnen und Schüler, die
illegal Musikdateien heruntergeladen haben und daraufhin von einer Rechtsanwaltskanzlei
abgemahnt, auf Unterlassung verklagt oder sogar mit einer Vertragsstrafe
bedroht werden?
-
In der
Klasse 11b der Carl-Zeiss-Realschule in Gotha wurden mehrere Schülerinnen
und Schüler, die in peer-to-peer Netzwerken Musik-Dateien runtergeladen
hatten, wegen dem Angebot urheberrechtlich geschützter Werke durch
eine Rechtsanwaltskanzlei aus Hamburg abgemahnt. Für den Fall, dass
der Abmahnung nicht Folge geleistet wird, droht der Rechtsanwalt mit der
Beantragung einer Einstweiligen Verfügung. Vertrauensvoll wenden sich
die betroffenen Schülerinnen und Schüler an ihren Rechtskundelehrer
Ferdinand Peters, der sich bei seiner Studienfreundin Dr. jur. Sabine Schmidt
informiert, was unter einer Abmahnung und einer Einstweiligen Verfügung
zu verstehen ist, und welche Handlungsmöglichkeiten es für die
Betroffenen gibt."
Newsletter
Juni 2009
|
| Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Berufs- und Studienorientierung
(BuS) für die diesjährige 11.Jahrgangsstufe (Bayern) geht in
die letzte Phase. Wir Lehrkräfte konnten sicherlich viele Erfahrungen
sammeln, die bei der Durchführung der ab kommendem Schuljahr anstehenden
P-Seminare umgesetzt werden.
Analog der Webseite ( http://www.wr-unterricht.de/seminare/wr_seminare.html
) für die Themenvorschläge (W-Seminare und P-Seminare) möchte
ich versuchen,
Erfahrungsberichte, Zeitpläne,
Arbeitsaufträge, Referatsthemen, Expertenreferate usw. für das
1.Semester (BuS) der P-Seminare zu sammeln.
http://www.wr-unterricht.de/bus/bus.html
Vielleicht gibt es ja Schulen,
die es auch so perfekt aufbereitet haben wie das LTG Prien: http://www.ltgprien.de/bus/
, eventuell sind nur die Webadressen nicht bekannt .
Meine Bitte:
Stellen Sie grundlegende Materialien aus Ihrer Arbeit bereit und senden
Sie diese an folgende Adresse: bus@wr-unterricht.de
Sie können selbst entscheiden,
ob die Veröffentlichung anonym erfolgen soll oder unter Angabe Ihres
Namens und/ oder der Schule. Für weitere Vorschläge und Ergänzungen
bin ich sehr dankbar.
Vielen Dank für Ihre
Mithilfe, mit kollegialen Grüßen aus Moosburg !
Werner Fleischmann |
|
Keynes-Serie
-
Er ist einer der größten
Ökonomen aller Zeiten - hat das Fach aber nur acht Wochen studiert:
Das bewegte Leben des John Maynard Keynes. Die Artikel stehen für
Sie einzeln als Download zur Verfügung.
-
Die Downloads
-
>> Keynes - geliebt, verachtet,
wiederentdeckt - Keynes Serie Einleitung: John Maynard Keynes gilt als
der mit Abstand einflussreichste Ökonom des 20. Jahrhunderts. Mit
seiner 1936 veröffentlichten „General Theory“ begann ein neues Zeitalter
in der Volkswirtschaftslehre. Keynes erfand die Makroökonomie, seine
Thesen lösten innerhalb weniger Jahre das alte Paradigma der Klassiker
ab. eine Wiedergeburt - allerdings in ganz neuem Gewand.
-
>> Der Widersprecher - Keynes
Serie Teil 1: Er ist einer der größten Ökonomen aller Zeiten
- hat das Fach aber nur acht Wochen studiert: Das bewegte Leben des John
Maynard Keynes
-
>> Der Kern von Keynes - Keynes
Serie Teil 2: Alle reden über den Krisen-Ökonomen, aber nur wenige
haben ihn gelesen. Falsche Mythen sind die Folge. Was ist der wahre Keynes?
-
>> Gefeiert und verachtet -
Keynes Serie Teil 3: Wie der Ökonom bis Ende der 60er die Wirtschaftspolitik
dominierte und dann über Nacht in Verruf geriet. Einer Theorie auf
der Spur.
-
>> Der neue Keynes - Keynes
Serie Teil 4: Seit Mitte der 90er erleben Teile des Keynesianismus in der
Makroökonomie eine Wiedergeburt - allerdings in ganz neuem Gewand.
-
>> Im Rausch von Keynes - Keynes
Serie Teil 5: In Rekordzeit hat die Welt die Konzepte des Krisenökonomen
wiederentdeckt. Was aber würde Keynes selbst heute empfehlen?
Best of SchulRecht!
-
http://www.cornelsen.de/lfb/1.c.1664101.de
-
"Seien Sie in Zukunft rechtlich
auf der sicheren Seite: In Kooperation mit Dr. jur. Günther Hoegg
stellt Ihnen die Cornelsen Akademie jeden Monat 3 Schulrechtsfälle
vor. Egal ob bei der Leistungsbeurteilung Ihrer Schüler oder im Umgang
mit den Eltern – Lernen Sie anhand praktischer Beispiele Ihre Rechte kennen.
-
Dr. jur. Günther Hoegg
ist Jurist mit Schwerpunkt Schulrecht, steht aber auch selbst tagtäglich
als Lehrer vor der Klasse und kennt somit die Probleme der Praxis. Alle
unsere Schulrechtsfälle sind für Nicht-Juristen verständlich
aufbereitet.
-
Zur weiteren Vertiefung bieten
wir Ihnen den Rechtsfall des Monats als Newsletter an. Neben der gewohnten
Darstellung eines Rechtsfalls und dessen Urteil, enthält der Fall
des Monats einen ausführlichen Kommentar von Dr. jur. Günther
Hoegg zu der Bedeutung des Falls für Ihren Alltag. "
-
Archiv
Best of Schulrecht
Medienportal – Digitale
Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte (Dank an Max Müller
für die Meldung)
-
http://www.medienportal.siemens-stiftung.org/
-
"Start frei für das neue
Medienportal der Siemens Stiftung: Mit mehr als 600 kostenfrei verfügbaren
Medien zu den Themen Energie und Hören führt die Stiftung das
erfolgreiche Projekt der Siemens Mediensammlungen weiter. Im Sommer folgen
Medien zu Wasser und Licht sowie englischsprachige Materialien. Die Medien
zur Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung behandeln Wissenswertes über
neueste Technologien, aktuelle Entwicklungen und Trends und vermitteln
naturwissenschaftliche Grundlagen. Sie werden in Zusammenarbeit mit dem
pädagogischen Partner Lokando erstellt, sind am Lehrplan ausgerichtet
und direkt im Unterricht einsetzbar. Zielgruppe sind primär Lehrkräfte
im schulischen Bereich. Auch Dozenten und Ausbilder können sich auf
dem Medienportal registrieren und Medien herunterladen.
-
Mit dem Medienportal setzt die
Siemens Stiftung auf moderne Web-Technologien für die zeitgemäße
Recherche und Distribution von Unterrichtsmaterialien. Im Portal sind sowohl
Einzelmedien wie interaktive Grafiken, Animationen, Filme, Audiodateien
oder Sachinformationen verfügbar als auch thematisch zusammengestellte
Medienpakete. Nach einer einfachen Registrierung können Lehrkräfte
sehr zielgerichtet und mit wenigen Mausklicks nach passendem Material suchen
und dieses downloaden. Die Recherche ist möglich nach Schlagworten
oder nach pädagogisch-didaktischen Kriterien wie Unterrichtsfächern,
Lernobjekttypen und Schulstufen. Somit erhalten Lehrkräfte, individuell
nach ihren Anforderungen, genau die gewünschten Medien. Die Rechte
an den Medien sind für den freien Einsatz im Unterricht lizenziert.
Einen zusätzlichen Service bietet das Portal mit dem kostenlosen Download
des MediaManagers. Mit diesem pädagogischen Software-Werkzeug lassen
sich die Medien gemeinsam mit ihren Zusatzinformationen herunterladen,
mit eigenen oder Dritt-Materialien kombinieren oder zu individuellen Medienpaketen
zusammenstellen."
60 Jahre Bundesrepublik
Deutschland - 60 Jahre Soziale Marktwirtschaft
http://www.60-jahre-deutschland.de/index.php
60 Jahre Deutschland - Geschichte
der Bundesrepublik Deutschland
-
""60 Jahre Deutschland" erzählt
in Schwerpunkten die Geschichte dieser Republik. Lückenlos sind diese
Schwerpunkte nicht, doch sie beleuchten einige der großen Wendepunkte,
an denen sich das Schicksal Deutschlands entschied. Denn nicht immer war
das Land, in dem wir heute Leben, das selbstverständliche Ergebnis
der Ereignisse. Dabei ist dies jedoch kein Geschichtsbuch - die Texte haben
eine Meinung, sie sollen unterhalten, manchmal auch provozieren. Spannend
eben, wie die Vergangenheit dieses Landes."
http://www.sozialemarktwirtschaft.eu
Soziale Marktwirtschaft
– ein deutsches Erfolgsmodell
-
"Im Juni dieses Jahres ist es
60 Jahre her, dass die Soziale Marktwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland
etabliert wurde. Das ist einerseits ein Grund zur Freude, handelt es sich
doch um eine besondere Erfolgsgeschichte und gehört sie doch zu den
auch international bekanntesten Markenzeichen der deutschen Politik. Andererseits
zeugt eine gewisse Orientierungslosigkeit in der deutschen Wirtschafts-
und Sozialpolitik davon, dass das ordnungspolitische Fundament der Sozialen
Marktwirtschaft heute mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten droht.
"
http://zeitbild-de.academy4.com
60 Jahre Soziale Marktwirtschaft
-
"Neben fachlich fundierten Informationen
für die Lehrerinnen und Lehrer bietet das multimediale Unterrichtspaket
„60 Jahre Soziale Marktwirtschaft" einen 15-minütigen Film zur Entwicklung
der Sozialen Marktwirtschaft sowie 16 Arbeitsblätter mit aktuellen
Beispielen und spannenden Aufgaben für den handlungsorientierten Unterricht.
Die BMWi-Kurzbroschüre „Soziale Marktwirtschaft. Gut für alle"
rundet das umfassende Unterrichtspaket ab."
http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/60-Jahre-Soziale-Marktwirtschaft.html
Soziale Marktwirtschaft
60 Jahre Soziale Marktwirtschaft
-
"Die Währungsreform vor
gut 60 Jahren gilt als Startpunkt der Sozialen Marktwirtschaft, die Wirtschaftswachstum
und Wohlstand für breite Bevölkerungsschichten in der Bundesrepublik
Deutschland brachte. Ludwig Erhard gilt weithin als Begründer der
Sozialen Marktwirtschaft."
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/soziale-marktwirtschaft.html
Soziale Marktwirtschaft
-
"Die deutsche Wirtschaftspolitik
orientiert sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts am Konzept der Sozialen
Marktwirtschaft. Deren zentrale Idee ist es, den Mechanismus eines freien
Marktes zu erhalten und gleichzeitig für sozialen Ausgleich zu sorgen."
http://video.google.com/videoplay?docid=2512494058513739437
Video zu 60 Jahre Soziale
Marktwirtschaft
Bilanzrechtsmodernisierung
(BilMoG) verabschiedet (Dank für die Meldung an Dr. K. Vonderau)
Zahlreiche Informationen
finden Sie auf den Seiten von Harry Zingel, z.B.
http://www.bwl-bote.de/pdf/20090422.pdf
ausführliches Gesamtskript mit zusätzlichen weiterführenden
Links
http://www.bwl-bote.de/20090408.htm
Komplettübersicht über alle Änderungen mit §§-Angaben
http://www.bwl-bote.de/20090506.htm
und http://www.bwl-bote.de/20090406.htm
zur neuen Bilanz nach § 266
http://www.bwl-bote.de/20090501.htm
http://www.bwl-bote.de/20090428.htm
http://www.bwl-bote.de/20090412.htm
und http://www.bwl-bote.de/20090508.htm
zur Abschreibung
http://www.bwl-bote.de/20090503.htm
zur
Neufassung des Niederstwertgrundsatzes
Deutschlands neue Herausforderungen
- Wirtschaftskrise und globale Verantwortung
-
http://www.60-jahre-deutschland.de
-
"Deutschland ist wieder ein
Staat - und mit seiner Wirtschaftskraft und Bevölkerungszahl ein Gigant
im neuen Europa. Doch neue Herausforderungen erwarten die Deutschen. Die
Vereinigung kostet viel Geld und stürzt das Land in eine wirtschaftliche
Krise. Und die Außenpolitik erfordert neues Engagement. Deutschland
kann sich nicht mehr hinter seinem Scheckbuch verstecken, und entdeckt
langsam ein neues Selbstbewusstsein."
60 Jahre Soziale Marktwirtschaft
-
http://www.wirtschaftundschule.de/WUS/homepage/Aktuell/Neue_Materialien/60_Jahre_Soziale_Marktwirtschaft.html
-
"Das multimediale Unterrichtsprojekt
"60 Jahre Soziale Marktwirtschaft" bietet fachlich fundierten Informationen
für Lehrerinnen und Lehrer für einen handlungsorientierten Unterricht
an. Herausgeber ist der Zeitbild Verlag in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Neben der BMWi- Kurzbroschüre
"Soziale Marktwirtschaft, umfasst das Unterrichtspaket einen 15-minütigen
Film zur Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft sowie 16 Arbeitsblätter
mit aktuellen Beispielen und spannenden Aufgaben."
Eine Aufstellung interessanter
Links für Ihren Unterricht - Happy Birthday: 60 Jahre Soziale
Marktwirtschaft
-
http://www.wirtschaftundschule.de/WUS/Datenpool/Einzelseiten/Happy_Birthday__60_Jahre_Soziale_Marktwirtschaft.html
-
"Die Währungsreform jährt
sich 2008 zum 60. Mal. Sie gilt als Startpunkt der Sozialen Marktwirtschaft,
die Wirtschaftswachstum und Wohlstand für breite Bevölkerungsschichten
in der Bundesrepublik Deutschland brachte. Ludwig Erhard gilt weithin als
Begründer der Sozialen Marktwirtschaft und als "Vater" des deutschen
Wirtschaftswunders. Anlässlich des Jubiläums haben wir an dieser
Stelle einen Überblick rund um das Thema 60 Jahre Soziale Marktwirtschaft
zusammengestellt. Aufgeteilt auf die einzelnen Rubriken finden Sie viele
interessante Links und Hintergrundinformationen, kostenloses Unterrichtsmaterial
zum Download, Publikationen und auch ein passendes Exkursionsziel und ein
Quiz."
Kostenlose Arbeitsblätter
- Arbeitsmarkt in der Krise - Konjunkturpaket II und mehr
-
http://www.wirtschaftundschule.de/WUS/homepage/Aktuell/...........................html
-
"Das Schulportal "www.sozialpolitik.com"
bietet kostenlose Unterrichtsmaterialien zu verschiedenen Themen rund um
die Sozialpolitik an. Das aktuelle Arbeitsblatt thematisiert den Zusammenhang
zwischen Konsumverhalten und Konjunkturpaket II. Als "Exportweltmeister"
ist Deutschland von der derzeitigen Wirtschaftskrise besonders betroffen.
Mit einem Konjunkturpaket von rund 50 Milliarden Euro will die Bundesregierung
in den Jahren 2009 und 2010 die Wirtschaft stärken. Durch Kurzarbeit
und Qualifizierung sollen Arbeitsplätze erhalten werden."
Newsletter
Mai 2009
aus: HANDELSBLATT
MACHT SCHULE NEWSLETTER VOM 23.04.2009
http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/service_newsletterarchiv.php
Handelsblatt–Schülerwettbewerb
„Ökonomie mit Energie“ 2009
www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb
"Das Handelsblatt und das
Institut für Ökonomische Bildung an der Uni Oldenburg starten
zum dritten Mal den bundesweiten Schülerwettbewerb zum Thema "Ökonomie
mit Energie". Interessierte Lehrer können sich mit ihren Schülern
ab sofort bis zum 21. September anmelden. Die Jugendlichen ab Klasse 7
von allgemeinbildenden oder Berufsschulen sollen sich mit dem Thema Energie
beschäftigen und Zeitungsartikel, Videos, Audiobeiträge oder
Infobroschüren erstellen. Preise im Wert von über 30 000 Euro
sind zu gewinnen. Die Sieger können ihre Beiträge außerdem
auf dem Handelsblatt-Bildungskongress am 16. November in Berlin präsentieren.
Einsendeschluss für die Beiträge ist der 30. September."
Infos und Anmeldung unter:
www.handelsblattmachtschule.de/wettbewerb
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Handelsblatt-Serie "Der
Ökonom John M. Keynes" für den Unterricht"
Auf der Webseite von "Handelsblatt
macht Schule" können Lehrkräfte die Handelsblatt-Serie "Keynes"
kostenlos als Unterrichtsmaterial herunterladen. John Maynard Keynes gilt
als der mit Abstand einflussreichste Ökonom des 20. Jahrhunderts.
In der derzeitigen Wirtschafts- und Finanzkrise erlebt Keynes nun ein erstaunliches
Comeback. Wer war dieser Mann, was steht in seinen Werken, was geriet in
die Kritik? Und was würde Keynes in der heutigen Krise empfehlen?
Diesen Fragen geht das Handelsblatt in der großen Keynes-Serie nach.
Alle Artikel zum Download
für den Unterricht unter: www.handelsblattmachtschule.de/news/keynes.php?cat=44&na=3675
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Suchen Sie Ihre Hochschule
auf www.karriere.de!
Ihre Schüler stehen
kurz vor dem Abitur und möchten sich schon jetzt über mögliche
Studiengänge, Zulassungsvoraussetzungen und Termine informieren? Auf
www.karriere.de/hochschulen können sie sich umfassend über die
Angebote deutscher Universitäten und Fachhochschulen informieren.
In unserer Datenbank finden Lehrer und Schüler die Adressen, Ansprechpartner,
Fristen und Termine der deutschen Hochschulen - von A wie "Accadis Hochschule
Bad Homburg" bis Z wie "Zeppelin University Friedrichshafen".
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Unterrichtsmaterial "Hoch
im Kurs - Geld, Markt und Wirtschaft"
Experten sind sich einig:
Ökonomische Bildung im Schulunterricht ist wichtig. Das Material "Hoch
im Kurs" für die Klassen 10 bis 13 leistet einen Beitrag zur finanziellen
Allgemeinbildung. Das Material behandelt u. a. die Themen Kapitalmarkt,
Wirtschaftskreisläufe und Börse. Das Medienpaket umfasst ein
Schülermagazin, eine Lehrermaterialmappe und kann kostenlos bestellt
werden: Universum Verlag, 65175 Wiesbaden, Fax: 0611 9030281; E-Mail: vertrieb@universum.de,
Internet: www.universum.de
Weitere Informationen unter:
www.hoch-im-kurs.de
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ZEIT für die Schule:
Kostenfreie Unterrichtsmaterialien
"Abitur, und was dann?" -
Unterstützung bei der Studien- und Berufsorientierung! Über 80
Seiten mit Arbeitsblättern und ZEIT-Artikeln dienen den Schülern
bei der Einschätzung ihrer Stärken und Schwächen.
Sie als Lehrer haben zusätzlich
die Möglichkeit, den ZEIT Studienführer 2009/10 inklusive des
ZEIT Stipendienführers mit einem Rabatt von 50% im Klassensatz zu
bestellen (Lieferung ab 6. Mai 2009). Das Bestellformular finden Sie unter
http://services.zeit.de/cgi-bin/zfds-bestellung.pl?action=unterrichtsmaterial_bestellen&page=1.
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"Safety 1st": Kostenlose
Unterrichtsmaterialien jetzt gedruckt, online und auf DVD
Im neu erschienenen Schülermagazin
"Safety 1st plus" für die Sekundarstufe II erfahren Jugendliche und
Berufsstarter, wie das System der sozialen Sicherung funktioniert und was
sie selbst tun können, um für die Zukunft vorzusorgen. In der
Lehrerhandreichung gibt es passend dazu methodische Anregungen und konkrete
Arbeitsvorschläge. Ein Unterrichtsfilm auf DVD mit einem Begleitheft
für Lehrende erleichtert den Einstieg in die Thematik. Die Unterrichtsmaterialien
können kostenlos bestellt werden: www.safety1st.de
Handlungsorientierung
in der ökonomischen Bildung
Für den Deutschen Sparkassen
Verlag entwarf das Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen
(ZöBiS) die Unterrichtsreihe "Finanzpass für die Sekundarstufe
II", deren wichtigster Teil das "Strategiespiel Vorsorge" ist. Ziel des
Spiels ist, über sechs Spielperioden einen hohen Nutzen zu erwirtschaften
und diesen in den Rentenperioden zu halten.
Für die RWE AG entwickelte
das ZöBiS in Zusammenarbeit mit den Universitäten Münster
und Dortmund das Planspiel "Energie, Klimaschutz und Verbraucher" http://www.energie-planspiel.de/
Der Spieler trifft Entscheidungen
zum Thema energieeffiziente Anschaffungen im Haushalt.
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"TeachersNews" - Die Nachrichtenquelle
für Lehrer
Bei TeachersNews finden Sie
Nachrichten rund um das Thema Schule. Seit 1999 bietet der private Bildungsserver
aktuelle Nachrichten aus dem Bildungsbereich. Aus der Flut von Nachrichten
filtern die Redakteure von TeachersNews die Nachrichten heraus, die für
Lehrer interessant, informativ und nützlich sind. Dazu gehören
Meldungen aus der Bildungspolitik, wie auch Hinweise über Unterrichtsideen
oder Unterrichtsmaterialien. Auf der Webseite kann auch der wöchentliche,
kostenlose TeachersNews-Newsletter bestellt werden, der jeden Freitag die
Meldungen der Woche zusammenfasst: www.teachersnews.net
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Stiftung-Warentest-Schulprojekt
zum kritischen Konsum
-
www.test.de/testmachtschule
-
"Schüler in ihrer Rolle
als mündige Verbraucher zu stärken - das gelingt mit dem medienpädagogischen
Schulprojekt "test macht Schule" der Stiftung Warentest. Das Projekt liefert
Basiswissen zu Verbraucherrechten und regt zu kritischem Konsumverhalten
an. Die Bewerbungsfrist für das kommende Schuljahr 2009/2010 läuft
jetzt bis 15. Mai 2009.
-
Im Rahmen des Projekts erhalten
Schüler und Lehrer ein Schuljahr lang die Zeitschrift test. Das Magazin
kann in den Fächern Deutsch, Politik, Sozial- und Wirtschaftskunde,
aber auch in naturwissenschaftlichen Fächern eingesetzt werden.
-
Häufiges Ergebnis des Projekts:
Schüler, die bereits auf die nächste Unterrichtsstunde warten,
motiviert am Unterricht teilnehmen und freiwillig zu Hause lesen. Denn
die im Lehrplan festgelegten Inhalte werden an Themen vermittelt, die einen
direkten Bezug zum Alltag der Jugendlichen haben, wie beispielsweise Online-Communities,
MP3-Player, Haargel oder Ketchup.
-
Am Projekt können maximal
100 Schulklassen teilnehmen. Bis zum 15. Mai 2009 können sich interessierte
Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Klassen ab Stufe 8 um eine Teilnahme für
das kommende Schuljahr 2009/2010 bewerben. Das Bewerbungsformular gibt
es auf der Homepage der Stiftung Warentest unter www.test.de/testmachtschule.
Dort finden sich auch ausführliche Infos zum Projekt. "
Die Europäische
Union (Bundeszentrale für politische Bildung)
-
http://www.bpb.de/publikationen/YRE5WA
-
"Die Illustration (Din A 1 Format)
auf der Vorderseite veranschaulicht das komplexe Institutionengefüge
kindgerecht. Auf der Rückseite des Plakats werden aus dem Politik-Lexikon
von www.HanisauLand.de (Kinderinternetseite
der bpb) alle vorne erwähnten Begriffe erklärt. Die Autoren des
Lexikons sind Gerd Schneider und Christiane Toyka-Seid. Die Illustration
hat Stefan Eling entworfen. Prof. Dr. Klaus Schubert und Martina Klein
sind für die wissenschaftliche Beratung zuständig.
-
Rat, Parlament, Zentralbank
und weitere Institutionen gehören zur EU. Aber wie arbeiten sie zusammen
und was sind ihre Aufgaben? Diese Fragen beantwortet das große Poster
zur EU auf einen Blick. Bestelle das Plakat kostenlos bei der bpb oder
drucke diese beiden HanisauLand-Seiten aus."
Profil: Das ABC von
43 Lohnsteuer-Grundbegriffen 2009
Aktualisiert und erweitert:
„Hoch im Kurs – Geld, Markt und Wirtschaft“

-
Kostenloses Unterrichtsmaterial
zur finanziellen Allgemeinbildung erscheint in der dritten Auflage
-
http://www.hoch-im-kurs.de/
-
"Experten sind sich einig: Ökonomische
Bildung im Schulunterricht ist wichtig. Sie ermöglicht Jugendlichen,
die wirtschaftlichen Bedingungen ihres Lebens zu reflektieren und ist Grundvoraussetzung
zur Bewältigung privater, beruflicher und gesellschaftlicher Lebenssituationen.
Die Unterrichtsmaterialien „Hoch im Kurs – Geld, Markt, Wirtschaft“ leisten
einen Beitrag zur finanziellen Allgemeinbildung. Angelehnt an die Lebenswelt
der Jugendlichen behandeln die Arbeitsmaterialien bspw. die Themen Geldmanagement,
Kapitalmarkt, Wirtschaftskreisläufe, Vermögensaufbau, Investmentfonds
und Börse. ............."
Broschüre "Medienrecht
und Schule"
-
http://alp.dillingen.de/ref/mp/recht/medrecht01.html
-
Zitat des Autors: "Wenn man
Medien im Unterricht verwendet, hat man es mit vielen Gesetzen und Verordnungen
zu tun: Dem Urheberrechts-, dem Jugendschutz-, dem Erziehungs- und Unterrichtsgesetz,
dem Bürgerlichen Gesetzbuch und, keineswegs abschließend, aber
sehr wichtig, in einigen Bundesländern den kultusministeriellen Erlassen
bzw. Bekanntmachungen. In diesem Artikel soll das Urheberrechtsgesetz und
seine Auswirkungen auf den Unterricht im Mittelpunkt stehen und anschließend
auf weitere Rechtsnormen und Verordnungen eingegangen werden, die für
die schulische Verwendung von Medien wichtig sind. Dabei sind die Veränderungen,
die die Novellierung des Urheberrechtsgesetzes seit 01.01.2008 für
die Schule mit sich brachten, einbezogen."
In der Diskussion: Film ab!
-
http://www.lehrer-online.de/idd-film-ab.php
-
"Bei der Wiedergabe von Schulfunksendungen,
Telekolleg, Dokumentationen und Spielfilmen im Unterricht sind einige Besonderheiten
zu beachten, um nicht gegen fremde Urheberrechte zu verstoßen."
Fall des Monats: Wer
wird (Werbe)millionär?“
http://www.bewerbung-tipps.com/
-
"Tipps und Tricks für die
Bewerbung
-
Wer in der Arbeitswelt erfolgreich
sein will, muss seine Fertigkeiten und Kenntnisse überzeugend darstellen.
Insbesondere gilt dies für die Bewerbung.
-
Je größer die Konkurrenz
um einen Arbeitsplatz ist, desto überzeugender muss Ihre Bewerbung
sein.
-
Von der Bewerbungsvorbereitung,
über das optimale Bewerbungsschreiben bis hin zum Vorstellungsgespräch
finden Sie hier wertvolle Informationen.
-
Desweiteren finden Sie auf dieser
Website Infos über andere Arten der Bewerbung, wie z.B. eMail-Bewerbung,
Initiativbewerbung und die Blindbewerbung.
-
Für offen gebliebene Fragen
empfehlen wir Ihnen unser Bewerbungsforum."
1x1
der Sozialen Marktwirtschaft - Publikation jetzt kostenlos zum Download!
-
Wie funktioniert
eigentlich die Soziale Marktwirtschaft? Und wieso nutzt der Wettbewerb
einer Gesellschaft? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt die
aktuelle Broschüre "Das kleine 1x1 der sozialen Marktwirtschaft" der
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Das Heft lehrt junge Leser
auf unterhaltsame und allgemein verständliche Weise die Grundbegriffe
und Zusammenhänge unseres Wirtschaftssystems.
-
"Das kleine
1 x 1 der Sozialen Marktwirtschaft" richtet sich an alle ökonomischen
Laien, die gerne etwas mehr von dem verstehen möchten, was tagtäglich
in der Wirtschaft passiert.
-
Die Broschüre
thematisiert anschaulich und kompakt die aktuellen Probleme in unserem
Wirtschafts- und Sozialsystem. Behandelt werden unter anderem Arbeitsplatzverlagerungen
ins Ausland und die in der Öffentlichkeit oft umstrittenen Gewinne
der Unternehmen. Außerdem werden Aktien und Börse erklärt.
Dem Thema Globalisierung ist ein ganzes Kapitel gewidmet. Die Erklärungen
und Illustrationen sind auch für jüngere Leser geeignet. Es finden
sich die wesentlichen Informationen, die einen Einblick in das Funktionieren
der Sozialen Marktwirtschaft ermöglichen.
-
Die
Druckversion ist leider vergriffen. Jedoch steht ab sofort ein kostenloser
Download zur Verfügung!
Newsletter
April 2009
Hoch im Kurs
-
http://www.hoch-im-kurs.de/webcom/show_article.php/_c-144/_lkm-16/i.html
-
Themen:
-
Geld und Geldmanagement
-
Geschichte des Geldes - Seit
wann gibt es Geld und wie hat es sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt?
-
Geldmanagement -
Die eigenen Finanzen im Griff mit dem Taschengeldplan. Außerdem:
Spargründe und -ziele auf einen Blick.
-
Vermögensaufbau - Welche
Anlageform ist die richtige? Mit dem "magischen Dreieck" auf Antwortsuche.
-
Vermögensaufbau II -
Wie werden Zinsen, Zinseszinsen und andere Renditen berechnet?
-
Vermögensaufbau III
- Wer legt die Zinshöhe fest und wie kann man seine Rendite
beurteilen?
-
Markt und Wirtschaft
-
Ursache und Wirkung von Wirtschaftswachstum
- Was bedeutet eigentlich „Wirtschaftswachstum“ genau und warum hat
es für die Politik eine so zentrale Bedeutung?
-
Geld und Wirtschaft -
Wie funktioniert der Wirtschaftskreislauf, wer sind seine Teilnehmer und
welche Rolle spielt der Kapitalmarkt?
-
Kapitalmarkt und Börse
- Dreh- und Angelpunkt einer modernen Volkswirtschaft ist die Börse.
Welche Funktionen hat sie?
-
Internationale Finanzmärkte
- Über Güterhandel, Devisenhandel, globale Finanzmärkte
und Vor- und Nachteile der Globalisierung.
-
Termingeschäfte -
Termingeschäfte haben einen volkswirtschaftlichen Sinn. Es geht darum,
dass sich Käufer und Verkäufer gegenseitig absichern.
-
Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht
- Staatliche Wirtschaftspolitik hat das Ziel, ein gesamtwirtschaftliches
Gleichgewicht herzustellen. In Krisenzeiten müssen dafür oft
Schulden aufgenommen werden.
-
Wirtschaftskreisläufe
- Vom einfachen bis zum erweiterten Wirtschaftskreislauf: So hängt
jeder von uns mit ihm zusammen.
-
Börsenkurse verstehen
- Welche Ereignisse beeinflussen Aktienkurse? Und wie werden Kursverläufe
prognostiziert?
-
Geldanlagen und Investmentfonds
-
Zeitreise Geldanlage -
Zeitreise Geldanlage | Schon im Römischen Reich gab es reiche Kaufleute,
die ihr Geld anlegten oder gegen Zinsen verliehen.
-
Was sind Fonds? - Investmentfonds
I - Was sind Fonds und welche Fondsarten gibt es?
-
Geschichte des Investmentfonds
| Investmentfonds II - Über die Investmentfondsidee, ihre
Entwicklung und die Anlagepraxis deutscher Anleger.
-
Anlagen im Vergleich -
Vor- und Nachteile von Wertpapieranlagen | Auf den Zahn gefühlt: Welche
Vor- und Nachteile bringen Wertpapieranlagen mit sich?
-
Anlegerschutz und Fondsmanagement
-
Anlegerschutz | Welche Gesetze
und Institutionen schützen den Anleger vor Anlagebetrug?
-
Geldanlageformen beurteilen
| Geldanlageformen beurteilen - Hier finden Sie eine hilfreiche
Übersicht zu Geldanlagefomen und ihren Beurteilungskriterien.
-
Fondsarten - Die
wichtigsten Fondsarten und ihre Anlageziele im Überblick.
-
Gesetze - Es gibt
Gesetze, die den privaten Anleger vor Verlusten und Betrügereien schützen.
-
Zukunftsvorsorge
-
Wer im Alter seinen gewünschten
Lebensstandard halten will, sollte sich frühzeitig darum kümmern!
-
Soziale Sicherung im Umbruch
- Die Globalisierung, die hohe Arbeitslosigkeit und eine älter werdende
Gesellschaft bringen den deutschen Sozialstaat in Bedrängnis.
Übersicht zum
neuen Sexualstrafrecht
-
http://www.lehrer-online.de/sexualstrafrecht.php
-
"Am 05. November 2008 ist das
novellierte Gesetz zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern
und der Kinderpornografie in Kraft getreten.
-
Das Gesetz zur Umsetzung des
Rahmenbeschlusses des Rates der Europäischen Union zur Bekämpfung
der sexuellen Ausbeutung von Kindern und der Kinderpornografie ist am 05.
November 2008 in Kraft getreten. Durch dieses Gesetz wurden insbesondere
die Vorschriften des Sexualstrafrechts (§§ 174 - 184g StGB] geändert,
soweit Kinder und Jugendliche zum (speziell) geschützten Personenkreis
gehören. So wurden unter anderem im Opferbereich die Altersgrenzen
des Sexualstrafrechts an international bestehende Regelungen angepasst,
wonach unter einem Kind eine Person unter 18 Jahren verstanden wird. Allerdings
erfolgte keine generelle Änderung des Kinderbegriffes nach deutschem
Recht. Vielmehr wurde bei den einschlägigen Strafvorschriften das
Schutzalter auch auf Jugendliche erstreckt."
Berufsorientierung
– Test von Planet-beruf.de
Volkswirtschaftslehre
- Ursachen der Inflation
Auszug: Newsletter Handelsblatt
macht Schule
-
Inhaltsverzeichnis
-
Praxiskontakte für den
Unterricht
-
Neu: Bildung jetzt jeden Montag
im Handelsblatt!
-
Lehrer können kostenlos
Unterrichtsmaterial bestellen
-
Aktuelles Unterrichtsmaterial
zum Thema Finanzkrise
-
DIHK empfiehlt "Handelsblatt
macht Schule"
-
Informationen rund um die Themen
Bewerbung und Beruf
-
Cornelsen Bildportal - Da wird
Ihre Klasse Augen machen!
-
Schäffer-Poeschel Lehrerservice
-
IÖB und WiGy gewinnen "NordWest
Award"
-
Die Schüler-Wirtschaftsreihe
Dialog mit der Jugend: Im Gespräch mit Top-Managern.
-
Jugend denkt Zukunft bietet
Innovationsworkshop für Azubis und Studierende
-
Ideenliebe - Preisverleihung
für den BDI-Schülerwettbewerb
Praxiskontakte für den
Unterricht - Mitarbeiter diskutieren mit Schülern über Wirtschaft
Noch bis zum 9. April 2009
können sich Lehrer und ihre Klassen für die Veranstaltungsreihe
bewerben. Mitarbeiter von Unternehmen besuchen den Unterricht und diskutieren
mit Schülern über aktuelle Wirtschaftsthemen und geben Einblick
in den Berufsalltag. Mitarbeiter der Deutschen Telekom Stiftung, der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ernst & Young sowie der Verlagsgruppe Handelsblatt nehmen an den Schulbesuchen
teil. Diese Aktion gehört zum Projekt "Handelsblatt macht Schule",
mit dem das Handelsblatt Schüler für Wirtschaft begeistern will.
Die Schulbesuche finden von Mai bis Dezember an Schulen bundesweit statt.
Bewerben können sich Klassen der Jahrgangsstufen 10 bis 13 (aller
Fächer) von allgemeinbildenden und Berufsschulen. Infos und Bewerbung
unter: http://www.handelsblattmachtschule.de/praxiskontakt
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Neu: Bildung jetzt jeden
Montag im Handelsblatt !
Die Handelsblatt-Seite "Wirtschaft
und Bildung", die bislang in der Freitagsausgabe erschienen ist, finden
Leser jetzt montags in der Rubrik "Unternehmen und Märkte". Artikel
rund um das Thema Wirtschaft und Schule sowie Hochschule informieren wie
gewohnt über Trends in der Bildung. Die Seite stellt auch Termine
und Aktionen zum Thema zusammen.
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Lehrer können kostenlos
Unterrichtsmaterial bestellen
"Handelsblatt macht Schule"
hat einen Unterrichtsband zum Thema Innovationen herausgegeben. Inhaltlich
und auch methodisch enthält der Band Neues. Denn in Kombination mit
der beigefügten CD-Rom können Schüler lernen, sich mit einer
wissenschaftlichen Studie auseinanderzusetzen und diese zu analysieren.
Dadurch wird die Beurteilungskompetenz der Schüler gefördert.
Dieser Unterrichtsband von "Handelsblatt macht Schule" ist in Zusammenarbeit
mit dem Institut für Ökonomische Bildung in Oldenburg und der
Deutschen Telekom Stiftung entstanden. "Handelsblatt macht Schule" ist
eine Initiative zur Förderung der ökonomischen Bildung an Schulen.
Folgende Unterrichtsbände können Lehrer kostenlos bestellen:
"Wirtschaftsordnung", "Globalisierung", "Unternehmen und Strukturwandel"
und "Innovationen". "Handelsblatt macht Schule" hat das Comenius-Siegel
für inhaltlich und gestalterisch wertvolle Unterrichtsmaterialien
erhalten. Kostenlose Bestellungen unter: http://www.handelsblattmachtschule.de/info
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Aktuelles Unterrichtsmaterial
zum Thema Finanzkrise
Auf der Website von "Handelsblatt
macht Schule" können Lehrer kostenlos aktuelle Dossiers zum Thema
Finanzkrise für den Unterricht herunterladen. Die Dossiers enthalten
Handelsblatt-Artikel mit Beispielaufgaben und Arbeitsaufträgen. Im
Anhang finden Lehrer Grafiken oder Karikaturen als Kopiervorlagen. Das
Unterrichtsmaterial ist auf die Sekundarstufe II abgestimmt. Das Institut
für Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg erstellt
die Dossiers:
http://www.handelsblattmachtschule.de/dossier
------------------------------------------------------------
Informationen rund um
die Themen Bewerbung und Beruf
Auf der Website von "Handelsblatt
macht Schule" finden Lehrer jetzt Artikel rund um das Thema Berufswahl.
Die Bewerbungstipps, Informationen zur Berufsorientierung und Weiterbildungsangebote
können Lehrkräfte abrufen und in ihrem Unterricht einsetzen.
Die Artikel stellt das Internetportal http://www.karriere.de des Handelsblatt-Magazins
"Junge Karriere" zur Verfügung.
http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/aktuelles_juka_rss.php?na=1200
------------------------------------------------------------
Schäffer-Poeschel
Lehrerservice
Sie schätzen fundierte
Lehrbücher mit praktischen Beispielen, einprägsamen Übungen
und Lösungen. Und Sie arbeiten gerne mit den passenden Lermaterialien,
die einfach und schnell aus dem Internet heruntergeladen werden können.
Informieren Sie sich am besten gleich über unser Angebot unter http://www.sp-dozenten.de
und bestellen Sie Ihren persönlichen Newsletter.
Und für alle, die wissen
wollen, wie sie ihre Haus-, Seminar- bzw. Diplomarbeit nach korrekten formalen
Kriterien erstellen müssen: Unsere Broschüre "Zitat und Manuskript"
können Sie sich nachfolgend kostenlos downloaden.
https://www.schaeffer-poeschel.de/download/zitat/zitat_und_manuskript.pdf
------------------------------------------------------------
Cornelsen Bildportal
- Da wird Ihre Klasse Augen machen!
Das mühselige Suchen
hat ein Ende: Ab sofort steht Ihnen über Ihre Cornelsen-Kundennummer
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für Ihren Unterricht zu Verfügung. Alle Rechte sind für
Sie geklärt.
Testen Sie das Angebot noch
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Die Schüler-Wirtschaftsreihe
Dialog mit der Jugend: Im Gespräch mit Top-Managern.
Mit seiner Wirtschaftsreihe
bietet der Initiativkreis Ruhr den Schülern der Region die Gelegenheit,
ihr Wirtschaftswissen einmal ganz praktisch anzuwenden: Im direkten Gespräch
"auf Augenhöhe" mit einem Vorstandsvorsitzenden der führenden
deutschen Unternehmen. An 50 Terminen mit über 3.500 Schülern
im Jahr.
Mit dem Bankenchef über
die Finanzkrise debattieren
Das Ziel: Wirtschaftsthemen
und ökonomische Fragestellungen erlebbar vermitteln. Mitreden ist
eindeutig angesagt! Weitere Infos unter http://www.i-r.de.
------------------------------------------------------------
Handelsblatt Lehrer-Abo
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Dankeschön erhalten Sie von uns ein hochwertiges Lamy-Stifte-Set.
http://abo.handelsblatt.com/portal/bestell.php?wakt=HBV00251&an=HBLS
------------------------------------------------------------
Impressum:
Handelsblatt GmbH, Handelsblatt
macht Schule, Postfach 10 54 65, D-40045 Düsseldorf, Kasernenstraße
67, D-40213 Düsseldorf
Telefon 02 11/8 87-0, Telefax
0211/8 87-29 80, www.handelsblattmachtschuel.de,
Unterrichtsentwürfe
Wirtschaft
-
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/wirtschaft_lehramt.html
-
Die vorliegenden Materialien
stammen hauptsächlich aus Berliner Haupt- und Fachseminaren.
-
* Gesetzliche
Ansprüche des Käufers an den Verkäufer aus Schlechterfüllung
(gesetzliche Gewährleistung)
-
* Die Äquivalenzziffernkalkulation
als Grundlage für die Kontokalkulation (Felix Olbrich)
-
* Beurteilung
einer Anlage in Genussscheinen (Felix Olbrich)
-
* Die Billigungsklausel
§ 5 VVG (Dimitri Livadiotis)
-
* Bruttoinlandsprodukt
als Wohlstandsmaß -Kritik in qualitativer Hinsicht (Thomas Lingens)
-
* Erfolgsermittlung
mittels permanenter Durchschnittsbewertung (Felix Olbrich)
-
* Kaufmannsarten
nach HGB (Dimitri Livadiotis)
-
* Kreditvergabe
mit Hilfe des Kredit-Ratings (Felix Olbrich)
-
* Leistungsort
und Gefahrübergang für Warenschulden (Karin Ziegler)
-
* Neuordnung
von Versicherungsverträgen (Denise Ney)
-
* Nichtigkeit
von Rechtsgeschäften (Carola Geselle)
-
usw.
www.azubister.net/
Praxiskontakte für
den Unterricht - Mitarbeiter diskutieren mit Schülern
über Wirtschaft
-
Noch bis zum 9. April 2009 können
sich Lehrer und ihre Klassen für die Veranstaltungsreihe bewerben.
Mitarbeiter von Unternehmen besuchen den Unterricht und diskutieren mit
Schülern über aktuelle Wirtschaftsthemen und geben Einblick in
den Berufsalltag. Mitarbeiter der Deutschen Telekom Stiftung, der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ernst & Young sowie der Verlagsgruppe Handelsblatt nehmen an den Schulbesuchen
teil. Diese Aktion gehört zum Projekt „Handelsblatt macht Schule“,
mit dem das Handelsblatt Schüler für Wirtschaft begeistern will.
Die Schulbesuche finden von Mai bis Dezember an Schulen bundesweit statt.
Bewerben können sich Klassen der Jahrgangsstufen 10 bis 13 (aller
Fächer) von allgemeinbildenden und Berufsschulen. Infos und Bewerbung
unter: www.handelsblattmachtschule.de/praxiskontakt
Winklers Flügelstift
(Dank an Kollegen Max Müller)
Der Flügelstift ist
die kostenlose Kundenzeitschrift des Winklers-Verlags und bietet Beiträge
für die kaufmännische Aus- und Weiterbildung in Schule und Beruf.
http://www.winklers.de/zeitschriften/fluegelstift.xtp
http://www.winklers.de/zeitschriften/fluegelstift/pdf/Flst1_2009.pdf
Seite 2 Hilmar Grundmann: Die
Bundesrepublik auf dem Wege zu einer Bildungsrepublik? Zu den wichtigsten
Ergebnissen des Berichts „Bildung in Deutschland 2008“ und den Konsequenzen
Seite 22 Jürgen Deppisch:
Wichtige E rgänzungen zur „Plankostenrechnung als Voll- und Teilkostenrechnung“
Seite 46 Claudia Cassiani, Dirk
Ortlieb: Angebotsverhalten eines U nternehmens bei S-förmigem Kostenverlauf
Seite 63 Erbschaftssteuer
Seite 64 Peter Huber-Jilg: Neue
Rechengrößen der Sozialversicherung – 2009
Schüler
beraten Kommunen
-
http://www.bay-gemeindetag.de/information/zeitung/2009/ausgabe_022009.pdf
-
"Auf ein
ungewöhnliches, aber hochinteressantes Projekt sei an dieser Stelle
hingewiesen: Schüler beraten Kommunen. Was soll das sein?
-
Dr. Rainer
Gottwald erläutert das Projekt auf den Seiten 44 bis 47. Es geht um
ein Schülerprojekt, das die langfristige Bevölkerungsentwicklung
einer Gemeinde in Augenschein nimmt. Auf der Grundlage statistischer Daten
des Landkreises und der Gemeinden erarbeiten Schüler eine Präsentation,
die den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinden im Landkreis die
demografische Entwicklung in ihrer jeweiligen Kommune verdeutlicht. Vielen
wird dadurch erst klar, wie "jung" oder "überaltert" ihre jeweilige
Gemeinde ist. Aber auch die Gemeinden und die Gewerbetreibenden haben
einen Nutzen: Sie können ihre Planungen an den aktuellen Zahlen, die
die Schüler aufbereitet haben, ausrichten.
-
Und die
Schüler? Für sie ist es zum einen spannend, sich mit der Entwicklung
ihrer eigenen Gemeinde zu beschäftigen; zum anderen fördert so
ein Projekt Selbstwertgefühl und Sprachfähigkeit vor Publikum.
Und nicht zuletzt erhöht es die Bewerbungschancen beim Eintritt ins
Berufsleben.
-
Also eine
sogenannte Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wen es interessiert
bitte nachlesen. Rainer Gottwald - Mail: info@stratcon.de"
Medienrecht
an Schulen
-
http://alp.dillingen.de/ref/mp/material/medrecht+schule_alp_200801.pdf
-
"Ein jeder
Lehrer setzt tagtäglich dutzende von Medien im Unterricht ein. Während
bei den 'selbstgebastelten' die rechtliche Situation zum Vervielfältigen
und Vorzeigen eindeutig ist, setzt schon beim Kopieren von Buchseiten eine
Unsicherheit ein, die beim Vorführen selbstaufgezeichneter Videos
schliesslich endgültig ins Illegale abgleitet. Um solchen rechtlichen
Ausrutschern vorzubeugen, empfiehlt sich ein Blick in die Handreichung
Medienrecht und Schule, herausgegeben vom Referat Medienpädagogik
der ALP Dillingen. Besonders das Entscheidungsraster mit Fällen aus
der Praxis rund ums Kopieren von Medien ermöglicht einen schnellen
Überblick, ob man bei dem geplanten Medieneinsatz nicht doch mit einem
Bein im Gefängnis steht."
-
Quelle:
Lehrerrundmail 01/2009
Newsletter
März 2009
 |
|
Informationen auf einen Blick
– mit Grafiken Unterrichtsmaterial
selbst gestalten
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zum Schulbuch
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zehn glo.bizz-Grafiken
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Sie sich bitte hier an !
http://www.dpa-infografik.com/datenbank.htm |
 |
|
Quelle: http://www.lehrer-online.de/748030.php
Dossier: Berufsorientierung
Dossier: Berufsvorbereitung
Planet Beruf:
Neue Ausgabe erhältlich
-
www.planet-beruf.de
-
"Talente hat jeder. Wer im Beruf
erfolgreich sein will, sollte sie aber auch kennen. Wo die Suche beginnt,
zeigt die aktuelle Ausgabe des Berufswahlmagazins aus der Reihe "planet-beruf.de:
Mein Start in die Ausbildung. Alle Tipps sind wie immer gut verpackt in
Starinterviews und bunten Reportagen." Das Berufswahlmagazin gehört
zur Medienkombination "planet-beruf.de: Mein Start in die Ausbildung".
Ziel der Medienkombination ist es, Haupt- und Realschülerinnen und
-schülern zwischen 13 und 17 Jahren im Berufswahlprozess zu unterstützen.
Zur Medienkombination gehören das Internetportal www.planet-beruf.de
sowie Printmedien für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte
und Eltern. Herausgeber ist die Bundesagentur für Arbeit. Die aktuelle
Ausgabe des Berufswahlmagazins ist kostenlos in allen Berufsinformationszentren
(BiZ) und in den Agenturen für Arbeit erhältlich."
Rechtsirrtümer-Quiz
-
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/wer-auffaehrt-hat-schuld-oder;1235334
-
"Wer auffährt, hat Schuld.
Wer einen Mord beobachtet, muss Anzeige erstatten. Wer das Deutschlandlied
singt, macht sich strafbar. Ist doch klar, oder? Nein, eben nicht. All
diese Pauschalaussagen sind weit verbreitet, aber falsch. Der Jurist Dr.
Ralf Höcker klärt in seinem „Neuen Lexikon der Rechtsirrtümer"
solche Missverständnisse auf. Haben Sie den Rat des Anwalts nötig?
Testen Sie ihr Rechtswissen mit unserem Quiz."
Globalisierung - In
80 Klicks um die Welt
-
http://globalisierung.insm.de/
-
"Globalisierung – Bedrohung,
Gefahr oder Chance? Wie unser Leben Tag für Tag durch den freien Welthandel
beeinflusst wird, lesen Sie hier. Wovon Jules Verne noch träumte,
ist heute längst Realität. Kommen Sie mit auf eine Reise um die
Welt und erfahren Sie, welche Chancen im freien Welthandel liegen und wo
sich mögliche Risiken verbergen."
-
* Globalisierung
- * Globalisierungsangst -
* WTO - * IWF - * G8 -
* Konsum - * Protektionismus
-
* Außenhandel
- * Umweltschutz- * Strukturwandel
- * Entwicklungshilfe-
* Freier Kapitalverkehr
-
* Innovationen
- * Auslandsinvestitionen-
* Asien- * Globale Armut -
* Arbeitslosigkeit
-
* Entwicklungsländer-
* Direktinvestitionen - * Erneuerbare Energie -
* Indien - * China
Hochschul-Rankings
http://www.che-ranking.de/cms/?getObject=2&getLang=de
-
"CHE-ForschungsRanking mit den
aktualisierten Ergebnissen für BWL, Soziologie und VWL: Spitzenforschung
nicht nur an den „Exzellenzunis“
-
Das CHE-ForschungsRanking 2008
offenbart bekannte und neue Fachbereiche mit starker Forschungsleistung.
Auch Hochschulen wie Oldenburg, Duisburg-Essen oder Hohenheim können
jenseits der Exzellenzinitiative im Vergleich auf der Fächerebene
punkten. Alle drei Jahre erhebt das CHE die Daten für einen bestimmten
Fächerkanon im Hochschulranking neu. Für das CHE-ForschungsRanking
2008 wurden die Forschungsindikatoren für die Fächer Soziologie,
BWL und VWL detailliert ausgewertet. Jeweils acht Universitäten sind
in der Soziologie und der VWL forschungsstark, im Fach BWL gehören
16 Universitäten der Spitzengruppe im neuen CHE-ForschungsRanking
an. .."
-
http://ranking.zeit.de/che9/CHE
-
CHE Hochschulranking 2008/09
-
Das Ranking des Centrums für
Hochschulentwicklung (CHE) hilft Studieninteressenten, die richtige Hochschule
zu finden. Die Wege zur passenden Hochschule können sehr unterschiedlich
sein. Das Hochschulranking bietet deshalb verschiedene Einstiegsmöglichkeiten:
-
* Fächer -
Eine Übersicht über die untersuchten Fächer und ihre Bewertungen
im Überblick. Daneben finden Sie auch ausführliche Informationen
über die Fächer selbst.
-
* Hochschulen -
Detailinfos zu den Hochschulorten und Hochschulen. Welche Hochschule bietet
welche Fächer an?
-
* Meine Wahl -
Vergleichen und wählen Sie Hochschulen, Fachbereiche und Studiengänge
nach Ihren eigenen Gesichtspunkten.
-
* Über das
Ranking - Hintergrundinformationen, FAQs und eine Übersicht über
die Indikatoren.
http://www.studivz.net/l/hochschulranking
-
"Gemeinsam mit der Uni Marburg
haben wir letzten Monat die große studiVZ Hochschul-Umfrage gestartet.
-
Bei der Wahl zur besten studiVZ
Hochschule gab es neben dem "klassischen" akademischen Fragen auch einige
weniger konventionelle Kriterien. So wollten wir unter anderem wissen,
wo es die großzügigsten Bibliothekarinnen gibt, wo der Wohlfühlfaktor
an der Uni am größten ist und an welcher Hochschule die attraktivsten
Kommilitonen studieren.
-
Personengruppe
-
* Insgesamt haben
148.500 Studenten von über 500 Hochschulen in Deutschland, Österreich
und der Schweiz an unserer Umfrage teilgenommen.
-
* Im Durchschnitt
studieren Eure Kommilitonen im 5. Semester und sind 23 Jahre alt.
-
* Wie Deine Uni
in Deinem Studiengang abgeschnitten hat, findest Du hier.
http://www.focus.de/wissen/campus/hochschulen
-
TU München auf Platz 1
bei Elektrotechnik
-
"Das neue FOCUS-Hochschul-Ranking
weist die TU München in diesem Fach als beste Universität aus.
-
Im Fachbereich Maschinenbau
ist die RWTH Aachen spitze. Die Universität Stuttgart bietet in Deutschland
mit deutlichem Abstand die beste Ausbildung für werdende Bauingenieure.
Die Spitzengruppe im Fach Elektrotechnik erreichten zudem die Universitäten
von Dresden, Aachen, Stuttgart, Darmstadt, Karlsruhe und Braunschweig.
Im Fachbereich Maschinenbau gehören zur Spitzengruppe auch die Universitäten
von Stuttgart, die TU München sowie die Unis in Darmstadt und Karlsruhe.
In der Spitzengruppe im Fachbereich Bauingenieurwesen liegen die Universitäten
Karlsruhe, die TU München, die RWTH Aachen und die Universität
Braunschweig."
Studieren.net
Bachelor-Vergleich.com
Master-Vergleich.com
Bildungskredit.net
-
http://www.bildungskredit.net/
-
Informationsportal rund um die
Möglichkeiten der im Zuge der steigenden Studiengebühren immer
wichtiger werdenen Studienfinanzierung
Studieren-im-NETZ
| Transparenz und Innovation im Fernunterricht - Fernunterricht in Deutschland
-
"Dieses Portal wurde von der
Interessensgemeinschaft Studieren-im-NETZ (StiN) mit Sitz in Köln
(NRW) erstellt. Es richtet sich an alle, die sich für Fernunterricht,
Fernstudium und / oder Fernlehrgänge interessieren, sich für
eine solche Studienform entschieden haben oder bereits am Fernunterricht
teilnehmen.
-
Mit seinen unabhängigen,
gut strukturierten Informationen, Hinweisen und Empfehlungen wird dieses
Portal zu einem umfassenden Ratgeber und zentraler Anlaufstelle kontinuierlich
ausgebaut, weiterentwickelt und aktualisiert. Unter dem Motto "Transparenz
& Innovation im Fernunterricht" bietet die Interessensgemeinschaft
StiN Fernunterrichtsanbietern die Möglichkeit alle online verfügbaren
Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten in eine umfassende Datenbank
einzutragen. Die technische und redaktionelle Betreuung erfolgt durch die
Online Akademie Köln (info(at)online-akademie-koeln.de). "
Rechnungswesen und Industrielles
Rechnungswesen - Rechnungswesen üben - Das Lern-Portal für Schüler
und Studenten
-
http://www.rechnungswesen-verstehen.de/
-
"Auf Rechnungswesen-verstehen.de
dreht sich alles Rund um die Themen Rechnungswesen und industrielles Rechnungswesen.
Hier finden sowohl Schüler als auch Studenten praxisnahe Informationen
und Übungen zum Thema Rechnungswesen, die genaustens auf die Lehr-
und Prüfungsinhalte der Hochschulen, Unis und Berufsschule zugeschnitten
sind.
-
Grundlagen vom Rechnungswesen
-
Erklärung der verschiedenen
Abschreibungsmethoden
-
Von der Anfangsbilanz bis zum
Schlussbilanzkonto - alle Zwischenschritte
-
Steuern - steuerbehaftete Geschäftsfälle
in Unternehmen
-
Alles zum Thema Kosten- und
Leistungsrechnung"
Newsletter
Februar 2009
Das zweite Konjunkturpaket
der Bundesregierung
-
http://www.insm.de/INSM-Special_zum_Konjunkturpaket.html
-
"Die Koalitionsparteien haben
sich auf das größte Konjunkturprogramm in der Geschichte der
Bundesrepublik Deutschland geeinigt. Die Politiker von CDU/CSU und SPD
geben sich einmütig und zufrieden mit der Lösung. Aber klar ist:
Das Konjunkturprogramm wird weiter für Kontroversen sorgen."
Ordnungspolitische
Maßnahmen
-
http://www.insm.de/Steuern___Finanzen/Ordnungspolitische_Massnahmen.html
-
"Ordnungspolitische Maßnahmen:
Wer wissen möchte, wie unsere Wirtschaft funktioniert, braucht ein
grundlegendes Verständnis von Ordnungspolitik, ihren Prinzipien und
Wirkungsweisen. Denn die Soziale Marktwirtschaft basiert auf ordnungspolitischen
Grundsätzen, ohne die unser Wirtschaftssystem nicht vorstellbar wäre."
Wirtschaftswissen
für Schüler leicht gemacht
-
www.handelsblattmachtschule.de/newcomer
-
"Das Handelsblatt gibt eine
Wirtschaftszeitung für Schüler heraus. Der alle zwei Monate erscheinende
"Handelsblatt Newcomer" berichtet für Jugendliche in einer verständlichen
Sprache über Wirtschaftspolitik, Unternehmen und Finanzthemen. Es
schreiben Handelsblatt-Redakteure, wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts
für Ökonomische Bildung der Universität Oldenburg (IÖB)
und Schüler. In der aktuellen Ausgabe können Schüler lernen,
wie es derzeit um die deutsche Wirtschaft steht, welche Erwartungen die
Amerikaner an Barack Obama haben und wie Modeunternehmen ihren Absatz steigern.
Lehrer können die Zeitung kostenlos bestellen. Unternehmen können
konkrete Schulen mit der Lieferung des Newcomers oder das Projekt selbst
unterstützen: www.handelsblattmachtschule.de/newcomer
"
FAKTEN
http://www.ecb.de/ecb/educational/facts/html/index.de.html
-
* Europäische
Integration
-
* Organisation
-
* Geldpolitik
-
* Banknoten
und Münzen
-
"Die Präsentation FAKTEN
besteht aus vier Foliensätzen und dazugehörigen Handouts. Der
erste Satz gibt einen Überblick über die europäische Integration
in den vergangenen 50 Jahren. Der zweite und größte Satz, der
19 Folien umfasst, beschreibt die Organisation der Zentralbanken der EU.
Die übrigen Folien, die sich auf zwei Bereiche aufteilen, befassen
sich mit dem Thema Geldpolitik bzw. Euro-Banknoten und -Münzen."
Preisstabilität
für den Gebrauch in Schulen
-
http://www.ecb.de/ecb/educational/pricestab/html/index.de.html
-
"Die Europäische Zentralbank
hat zusammen mit den nationalen Zentralbanken des Euro-Währungsgebiets
ein Informationspaket mit dem Titel „Preisstabilität: Warum ist sie
für dich wichtig?” erstellt. Es ist für Teenager und Lehrer gedacht
und in allen Amtssprachen der Europäischen Union erhältlich.
-
Das Material besteht aus einem
achtminütigen Zeichentrickfilm, Informationsheften für Schüler
und einem Lehrerheft. Der Film handelt von zwei Sekundarschülern,
Anna und Alex, die einiges über Preisstabilität herausfinden.
Die Informationshefte für Schüler bieten einen leicht verständlichen
Überblick über das Thema, während das Lehrerheft dieses
detaillierter behandelt."
Schule und Studium
http://www.bundesbank.de/bildung/bildung.php
-
"In diesem Segment stellt die
Deutsche Bundesbank speziell auf Schülerinnen und Schüler zugeschnittene
Informationsmaterialen zum Thema "Geld und Geldpolitik" zur Verfügung.
-
Besuchen Sie das Geldmuseum
der Deutschen Bundesbank
-
Geld und Geldpolitik - Schülerheft
für die Sekundarstufe II
-
Informationsmaterialien der
Europäischen Zentralbank.
-
Mit unserer Publikation "Geld
und Geldpolitik" (Sekundarstufe II) wollen wir die Rolle des Geldes in
unserem Wirtschaftsleben leichter durchschaubar machen. Sie ist für
Schüler und Studenten geeignet und wird allen Interessenten kostenlos
zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie zur Bestellung unser Bestellformular.
-
Einen umfassenden Überblick
zu weiteren Informations- und Unterrichtsmaterialien zu Finanz- und Wirtschaftsthemen
bietet darüber hinaus die Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD)
auf ihrer Internetseite: www.kursraumgeld.de
. Dort werden aktuelle Informationsmedien zur Rolle von Banken und Versicherungen
im Wirtschaftskreislauf, Zahlungsverkehr, Finanzierung und Kredit, Vermögensbildung,
Altersvorsorge sowie Geld- und Währungspolitik übersichtlich
präsentiert, diese sind mit Bestellmöglichkeiten auf den Websites
der verschiedenen Anbieter verlinkt.
-
Geld und Geldpolitik - Unterrichtsvorlagen
-
http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_unterricht.php
-
Als Zusatzangebot zu unserer
Schülerbroschüre „Geld und Geldpolitik“ finden Sie in diesem
Segment Unterrichtsvorlagen, die wir in Zusammenarbeit mit Lehrern der
Sekundarstufe II erstellt haben. Die acht Kapitel entsprechen der Gliederung
des Schülerheftes. Die ausgewählten Vorlagen werden nur im Internet
angeboten und sollen Ihnen die Unterrichtsvorbereitung erleichtern.
-
* Kapitel 1: Begriff und Aufgaben des Geldes
-
* Kapitel 2: Das Bargeld
-
* Kapitel 3: Das Giralgeld
-
* Kapitel 4: Die Banken als Geldproduzenten
-
* Kapitel 5: Das Eurosystem
-
* Kapitel 6: Die Geldpolitik des Eurosystems
-
* Kapitel 7: Internationale Währungsbeziehungen
-
* Kapitel 8: Grenzen der Notenbankpolitik
-
Informationsmaterialien der
Europäischen Zentralbank
-
http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_veroeffentlichungen.php
-
* Preisstabilität:
Warum ist sie für dich wichtig? Lehrerheft
-
* Preisstabilität:
Warum ist sie für dich wichtig? Informationsheft für Schüler
-
Die Deutsche Bundesbank stellt
deutschsprachige Übersetzungen von Veröffentlichungen der Europäischen
Zentralbank zur Verfügung.
-
Glossar
-
http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_glossar.php
-
In diesem Segment stellt die
Deutsche Bundesbank ein umfangreiches Glossar mit wichtigen Begriffen rund
um das Thema "Geld und Währung" zur Verfügung. Das Glossar ist
Bestandteil der Veröffentlichung "Geld und Geldpolitik" und lässt
sich mit dem nebenstehenden Navigationspunkt "Schülerheft" auch separat
als PDF-Datei herunterladen."
www.karriere.de
-
http://www.karriere.de/bildung/
-
Gehalt -
Hochschule - Interview -
Jobsuche - Management -
Manager-Ausbildung
-
MBA -
Personalwesen - Praktikum -
Ratgeber - Recruiting-Events -
Siemens AG - Stadt A-Z
-
Studium -
Studium-Studienanfänger - Uni-Städte
- Universität -
Vorstellungsgespräch - Weiterbildung
-
http://www.karriere.de/bewerbung/
-
Abitur -
Anschreiben - Arbeitgeber -
Arbeitsmarkt - Arbeitsplatz -
Asien - Audi AG - Ausland
-
Auslandstätigkeit -
Bachelor - Bank - BASF
- Berufsausbildung - BMW
AG - Boston Consulting Group BCG
-
http://www.karriere.de/beruf/
-
Gehalt -
Hochschule - Interview -
Jobsuche - Management -
Manager-Ausbildung - MBA
-
Personalwesen -
Praktikum - Ratgeber -
Recruiting-Events - Siemens AG
Herr Soner Bekar von der
technischen
Hochschule in Bremen schreibt:
"Wir haben im Rahmen eines
Projektes der Hochschule Bremen Webseiten erstellt, die Studenten und Schülern
bei den Bewerbungsschreiben, Einstellungstest, Praktikum und bei Mitschriften
helfen sollen." Die Seiten lauten:
HANDELSBLATT MACHT SCHULE
NEWSLETTER VOM 12.01.2009
-
Weitere Informationen zu "Handelsblatt
macht Schule" finden Sie unter: http://www.handelsblattmachtschule.de
-
http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/service_newsletter.php
-
Inhaltsverzeichnis
-
Zeitung für Schüler
-
Neu: Bildung jetzt jeden Montag
im Handelsblatt!
-
Lehrer können kostenlos
Unterrichtsmaterial bestellen
-
Aktuelles Unterrichtsmaterial
zum Thema Finanzkrise
-
DIHK empfiehlt „Handelsblatt
macht Schule“
-
Informationen rund um die Themen
Bewerbung und Beruf
-
Exklusiver Atlas: Wo Sie in
Deutschland Karriere machen können!
-
Der neue ZEIT Studienführer
2008/09! Jetzt mit 50 Prozent Rabatt im Klassensatz bestellen!
-
Schäffer-Poeschel Lehrerservice
-
Wirtschaft auf dem Stundenplan
– Bewerbungsstart für business@school 2009
-
Internet-Portal für Wirtschaft/
Recht im Unterricht
-
Stiftung der Deutschen Wirtschaft:
Initiative „Jugend und Chancen – Integration fördern“
-
Bundesweite Sieger von Jugend
denkt Zukunft stehen fest
-
Wettbewerb „Ideenliebe“: Der
Countdown läuft
-
Handelsblatt Lehrer-Abo
Lehrerfortbildung
"Jugend gründet" in München
-
Lehrerfortbildungsveranstaltung
„Jugend gründet“ (P-Seminar) am 10. Februar 2009 in München
-
Einladung
als pdf
Karikaturenpool
-
http://www.wirtschaftundschule.de/WUS/Datenpool/Einzelseiten/Karikaturenpool.html
-
"Die Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) hat die besten deutschen Karikaturisten aufgerufen,
wirtschafts- und sozialpolitische Themen zu bearbeiten. Der Karikaturenpool
enthält die besten Arbeiten dieser Karikaturenwettbewerbe 2003 und
2006. Die Karikaturen können in druckfähiger Qualität heruntergeladen
werden."
Beispiele für Karikaturen
im Netz
Folgende Hinweise entstammen
dem Newsletter von wirtschaftundschule.de
Kostenlose
Unterrichtsmaterialien zum Thema Energie
-
"Der Bundesverband der Energie-
und Wasserwirtschaft (BDEW) stellt kostenlose Unterrichtsmaterialien für
Lehrerinnen und Lehrer zum Thema Energie für die Grundschule, Sekundarstufe
I und Sekundarstufe II zur Verfügung. Das Unterrichtsmaterial bietet
die Möglichkeit, das Thema Energie in verschiedenen Jahrgangsstufen
fächerübergreifend zu thematisieren. Idealerweise in Projekttagen
oder Projektwochen, in denen die verschiedenen Fachrichtungen einen Beitrag
zum Thema leisten können."
Klimaschutz
-
"Im badenova-Medienprojekt "Meine
Klimafragen" haben Jugendliche verschiedene Experten zu Fragen rund um
Klimawandel und Klimaschutz interviewt und daraus Podcast-Sendungen produziert.
Jetzt ist das begleitende Unterrichtsmaterial zum Projekt erschienen und
kann von Lehrerinnen und Lehrern kostenlos ausgeliehen werden."
-
Unterrichtsmaterial
Der
BundesUmweltWettbewerb
-
"Auch dieses Jahr startet wieder
der handlungsorientierte BundesUmweltWettbewerb unter dem Moto "Vom Wissen
zum nachhaltigen Handeln". Ziel des BundesUmweltWettbewerbs ist es, eine
umweltrelevante Fragestellung aus dem eigenen Umfeld zu erkennen und zu
untersuchen. Die Arbeit kann einen Schwerpunkt in den Bereichen Natur,
Ökologie, Klima, Wirtschaft, Gesellschaft, Konsum, Technik, Gesundheit
oder Kultur aufweisen. Die Wettbewerbsrunde 2008/2009 läuft! Einsendeschluss
ist der 15. März 2009."
Kostenloses
Unterrichtsmaterial "Geist ist geil!"
-
"Das Unterrichtsmaterialpaket
"Geist ist geil", bestehend aus einem Lehrerheft mit Hintergrundinformationen,
Ablaufplänen und Aktionsvorschlägen sowie 35 Arbeitsblättern,
das ab sofort auf OroVerde.de bestellt werden kann. Die Materialpakete
wurden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert.Für
eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung gilt es, unser Konsumverhalten
und unsere Konsummuster zu ändern. Nachhaltiger Konsum bedeutet, dass
wir unsere Art von Produktion und Verbrauch nicht auf Kosten der Lebenschancen
von Menschen in anderen Ländern und von kommenden Generationen aufrechterhalten."
-
http://www.oroverde.de/lehrer/materialien/materialpakete.html
Kostenlose
Unterrichtshilfe Finanzkompetenz
-
http://www.unterrichtshilfe-finanzkompetenz.de/index.htm
-
"Die Bundesregierung bietet
im Internet Unterrichtshilfen zum Umgang mit Geld an. Diese Website will
die Verbesserung der Konsum- und Finanzkompetenzen von Kindern und Jugendlichen
unterstützen und zur Schuldenprävention beitragen. Lehrende finden
didaktische Orientierung und ausgearbeitete Lernmodule für den Unterricht.
Zielsetzung der "Unterrichtshilfe Finanzkompetenz" ist die Vermittlung
sozialer Handlungskompetenz und eines reflektierten Umgangs mit Geld. Außerdem
soll die Fähigkeit zur Risikoabschätzung und zur mittel- bis
langfristigen Planung zumindest im Ansatz angebahnt werden. Kinder und
Jugendliche sollen zu einem selbstständigen und eigenverantwortlichen
Umgang mit Geld befähigt werden."
Newsletter
Januar 2009
neue Themen für die
W- und P-Seminare finden Sie auf:
Online-Portal: "Lehrer werden"
-
www.fwu.de/dbs/lehrer-werden/
-
"Mit dem neuen Portal zur Lehrerausbildung
startet der Deutscher Bildungsserver eine bundesweite Informationsplattform
zur Lehrerausbildung. Wer sich für ein Lehramtsstudium interessiert,
bekommt hier länderspezifische Übersichten über Aspekte
des Lehramtsstudiums, zum Vorbereitungsdienst und den Berufseinstieg. Der
Wegweiser berücksichtigt alle Schulformen und nennt Ansprechparter
vor Ort. Im eigens eingerichteten "Lehrer werden-Blog" können sich
Interessierte zu einem Erfahrungsaustausch treffen."
www.wr-unterricht.de/bus/bus.html
Impulsbasiertes
Lerntraining - Repetitorium zur Abitur- und Prüfungsvorbereitung (Aktualisierung
2008)
Von Dr. Klaus-Hartwig
Rube (LIRU-Lernmittelverlag), Word-Dokument,
117 Seiten, ca. 3,8 MB
Bitte beachten: Das Lernskriptum
darf ausschließlich für die Zwecke des Unterrichts in Wirtschaft
und Recht an bayerischen Gymnasien heruntergeladen werden.
Für Anregungen,
Veränderungen und Verbesserungen, einschließlich eventueller
Fehlerkorrekturen sind Verlag und Autor dankbar.
Weitere Verwendungsanfragen
sind an den Verlag zu richten
|
Online-Modul „Für
Lehrkräfte“ geht an den Start
Quelle: http://lspace5.via-on-line.de/ioeb/ecedon.nsf/HilfWiGyAktuelles/AD1372E9C278C58DC125750E005B024B
-
http://www.dolceta.eu/deutschland/index.php
-
"Unter www.dolceta.eu erhalten
Lehrkräfte auf einer kostenlosen und frei zugänglichen Lernplattform
der Europäischen Kommission, Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz,
Unterrichtsplanungen und -materialien zu verbraucherbildenden Themen. Erstellt
wurden die Materialien für die deutsche Plattform von Wissenschaftlern
und Lehrkräften aus dem Institut für Ökonomische Bildung
(IÖB) in Oldenburg. Damit ist der fachwissenschaftliche und didaktische
Hintergrund der Inhalte aus den Bereichen Finanzmanagement, Gesundheit,
Nachhaltigkeit und Dienstleistungen gesichert. Rollenspiele, Erkundungen,
Meinungsbarometer, Debatten und Info-Folien werden sofort in Unterrichtszusammenhänge
eingebettet.
-
Das Projekt DOLCETA (Development
of On Line Consumer Education Tools for Adult Education) richtete sich
anfangs nur an erwachsene Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU, wurde
aber auf die Zielgruppen Kinder und Jugendliche ausgeweitet. Koordiniert
wird das Projekt DOLCETA von EUCEN, dem European University Continuing
Education Network. Dort werden noch drei weitere kostenlos zugängliche
Online-Module zu den Themen Verbraucherrechte, Finanzdienstleistungen und
Produktsicherheit angeboten."
| zum Beispiel:
1. Der Kaufvertrag
Der Kaufvertrag : Schwierigkeitsgrad
1 Wann bin ich durch einen Kaufvertrag gebunden? Worauf muss ich beim Abschluss
eines Kaufvertrages achten ? Der Kostenvoranschlag Der Bestellschein Die
Lieferung Die Bezahlung Die Rechnung Widerrufsrechte Gewährleistung
und Garantie Timesharing Markenpiraterie und Raubkopie Sonderfall Autokauf
Der Kaufvertrag : Schwierigkeitsgrad
2 Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen Die Verjährung Die Besonderheiten
des Ratenkaufs Ein paar Einzelheiten zur gesetzlichen Gewährleistung
Probleme beim Timesharing
Der Kaufvertrag : Schwierigkeitsgrad
3 Missbräuchliche Klauseln Die Loslösung vom Vertrag
Quiz : Was für ein
Verbrauchertyp sind Sie?
2. Preisangaben
Preisangaben: Schwierigkeitsgrad
1 Die Preisauszeichnung
Preisangaben: Schwierigkeitsgrad
2 Die Ankündigung von Preisreduzierungen
Preisangaben: Schwierigkeitsgrad
3 Preisbindung
Quiz : Was für ein
Verbrauchertyp sind Sie?
3. Fernabsatz
Fernabsatz: Schwierigkeitsgrad
1 Der Fernabsatz im allgemeinen Der elektronische Geschäftsverkehr
(E-Commerce) im besonderen
Fernabsatz: Schwierigkeitsgrad
2 Probleme beim elektronischen Geschäftsverkehr (E-Commerce) Die Sicherheit
von Zahlungen im Internet Ein paar Einzelheiten zu Bestellungen im Internet
Der Unterschied zwischen Informationsgesellschaft und E-Commerce
Fernabsatz: Schwierigkeitsgrad
3 Die Vermittler von Diensten in der Informationsgesellschaft (ebay &
Co.)
Quiz : Was für ein
Verbrauchertyp sind Sie?
4. Werbung
Werbung: Schwierigkeitsgrad
1 Werbung Ist Werbefreiheit grenzenlos?
Werbung: Schwierigkeitsgrad
2 Werbung im Internet Irreführende Werbung Vergleichende Werbung Umweltbezogene
Werbung Besonders sensible Bereiche der Werbung
Werbung: Schwierigkeitsgrad
3 Die Kontrolle der Werbung
Quiz : Was für ein
Verbrauchertyp sind Sie?
5. Produktsicherheit
Produktsicherheit: Schwierigkeitsgrad
1 Besondere Kennzeichnungspflichten: Produktsicherheit Sichere Produkte
Unfälle in Haushalt und Freizeit Vorsichtsmaßnahmen bei der
Verwendung von Produkten Ein besonders schlimmes Beispiel: Kinderunfälle
Produktsicherheit: Schwierigkeitsgrad
2 Sicherheitsvorschriften Die Aufsicht auf nationaler Ebene
Produktsicherheit: Schwierigkeitsgrad
3 Die Marktaufsicht auf europäischer Ebene Die Haftung für fehlerhafte
Produkte
Quiz : Was für ein
Verbrauchertyp sind Sie?
6. Die Streitbeilegung
Die Streitbeilegung:
Schwierigkeitsgrad 1 Die Beschwerde Richtig reklamieren Die Behandlung
einer Beschwerde durch die Einrichtungen zur außergerichtlichen Streitbeilegung
Welche Rechte kann ich aus einer Entscheidung ableiten? Worauf habe ich
einen Anspruch?
Die Streitbeilegung:
Schwierigkeitsgrad 2 Die außergerichtliche Streitbeilegung: Möglichkeiten
und Grenzen Das ECC-Net Die Rolle der Verbraucherzentralen
Die Streitbeilegung:
Schwierigkeitsgrad 3 Die Unterlassungsklage bei Verbraucherrechtsverstößen
Ein paar Einzelheiten zu den verschiedenen Verfahren der außergerichtlichen
Streitbeilegung Kollektivklagen
Quiz : Was für ein
Verbrauchertyp sind Sie?
7. Der Binnenmarkt
Der Binnenmarkt: Schwierigkeitsgrad
1 Definition des Binnenmarktes Warenkauf in einem anderen Mitgliedstaat
Der Binnenmarkt: Schwierigkeitsgrad
2 Wie werden meine Rechte auf EU-Ebene geschützt?
Der Binnenmarkt: Schwierigkeitsgrad
3 Handelshemmnisse Wettbewerbsregeln Liberalisierung und Daseinsvorsorge
8. Besondere Fragen
Besondere Fragen: Schwierigkeitsgrad
1 Haustürgeschäfte Der Schutz personenbezogener Daten Sonderverkäufe
Nepper, Schlepper, Bauernfänger Etikettierungspflichten Label Gewinnspiele
Besondere Fragen: Schwierigkeitsgrad
2 Unzulässige Verkaufspraktiken Ein paar Einzelheiten zum Schutz personenbezogener
Daten Werbegeschenke und Zugaben Schlussverkäufe Räumungsverkäufe
Die Zertifizierung
Besondere Fragen: Schwierigkeitsgrad
3 Die Besonderheiten des grenzüberschreitenden Einkaufens |
Das Schulprojekt „Wir
erklären die Wirtschaft“ von FOCUS-MONEY - ePaper und
kostenloses Unterrichtsmaterial 2008
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http://www.wirtschaftundschule.de/WUS...............
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"FOCUS-MONEY hat das Schulprojekt
„Wir erklären die Wirtschaft“ ins Leben gerufen. Einmal im Monat erhalten
interessierte Lehrerinnen und Lehrer und/oder Schülerinnen und Schüler
ein 8- bis 10-seitige PDF kostenlos per Mail. Unterstützt wird das
Projekt von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und ThyssenKrupp.
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Jeden Monat neue Informationen
und frische Ideen für den Unterricht der Mittel- und Oberstufe. Schülerinnen
und Schülern der Sekundarstufe I und II werden ökonomische Zusammenhänge
nähergebracht und über komplexe Aspekte der Wirtschaft aufgeklärt.
Das E-Paper bietet dafür umfassende Informationen zu Themen wie Steuern,
Renten, Versicherungen und Staatsfinanzen. Zudem beleuchtet FOCUS-MONEY
Bereiche, die Schüler privat interessieren, etwa Mobilfunktarife oder
Nebenjobs. Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen I und II erhalten
für die einfache Themenumsetzung im Unterricht zudem einen integrierten
Ideenpool. Zusätzlich wird der Text für die Anwendung im Unterricht
didaktisch vom Medienpädagogischen Institut Promedia aufbereitet."
Arbeitsblätter
des Monats - Automobilkrise: Alle Räder stehen still
http://www.zeit.de/schule/arbeitsblaetter
Arbeitsblatt 1 beschäftigt
sich mit den Auswirkungen der Automobilkrise und der Bedeutung des Autos
für individuellen Status und Volkswirtschaft.
In Arbeitsblatt 2 wird der Frage
nachgegangen, ob der Staat Opel und andere Automobilkonzerne retten kann
bzw. retten soll.
Die Zukunft des Autos mit seinen
volkswirtschaftlichen und ökologischen Aspekten steht im Mittelpunkt
von Arbeitsblatt 3.
Literatur zum Thema "Projekte"
Versicherung, Krankenversicherung
für Beamte - ab den 01.01.2009 Versicherungspflicht
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Ab 2009 müssen sich Beamte
und Pensionäre „beihilfeergänzend“ versichern.
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Wer beispielsweise einen Beihilfensatz
von 50 Prozent hat, muss die andere Hälfte absichern.
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Tipp: Je eher man einsteigt,
desto niedriger ist der Beitrag auch in Zukunft.
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Ausführliche Informationen
über Versicherungspflicht und zinsgünstige Umschuldung für
Beamte unter:
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Dezember 2008: Die Wirtschaftskrise
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http://www.lehrer-online.de/wirtschaftskrise.php
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"Es kam, wie es viele Wirtschaftsexperten
befürchtet hatten: Die Finanz- und Bankenkrise des Herbstes 2008 weitete
sich zu einer weltweiten Wirtschaftskrise aus. Aussichten für 2009
und Hintergründe recherchieren Lernende auf Basis dieses Beitrags.
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Inzwischen berichten die Medien
fast täglich über neue Hiobsbotschaften, und ein Ende ist bislang
nicht absehbar. Ganz im Gegenteil: Die EU-Kommission geht in ihrer Anfang
November veröffentlichten Herbstprognose davon aus, dass das Wirtschaftswachstum
im Euroraum fast zum Stillstand kommen wird. Für 2009 erwartet sie
ein Absinken bis auf 0,2 Prozent - eine Rezession droht. Welche wirtschaftlichen
Maßnahmen bieten sich an, und welche Lösungsvorschläge
hat die Politik?"
Schülerkalender
"Gut informiert, clever entscheiden" - Jetzt für das Schuljahr
2009/2010 bestellen
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www.test.de/schuelerkalender
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"Kann ich jeden Kauf innerhalb
von zwei Wochen rückgängig machen? Was muss ich in Online-Communities
beachten? Wie reklamiere ich richtig? Was kann ich gegen den Klimawandel
tun? Antworten gibt der Schülerkalender "Gut informiert, clever entscheiden",
den der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die Stiftung Warentest
und die Organisation Generation Europe für das Schuljahr 2009/2010
herausgeben. Der kostenfreie Kalender kann ab sofort bestellt werden.
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Ob Urheberrecht, gesunde Ernährung,
Klimawandel oder Datenschutz - der Schülerkalender enthält zahlreiche,
auf das Leben der Schüler und ihres Konsumalltags zugeschnittene Informationen.
Sie helfen Schülern, sich unabhängig und kritisch in der heutigen
Konsumwelt zu bewegen. Außerdem enthalten: Basiswissen zur Europäischen
Union und ihren Politikfeldern.
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Die Schülerkalender für
das Schuljahr 2009/2010 werden an Lehrkräfte der Klassenstufen 8 bis
11 kostenfrei im Klassensatz à 25 Exemplare vergeben. Zusätzlich
erhalten Lehrkräfte ein Begleitheft mit didaktischen Vorschlägen
zum Einsatz des Kalenders im Unterricht. Finanziert wird das Projekt durch
die Europäische Kommission und das Bundesministerium für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
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Ab sofort können die Kalender
für das Schuljahr 2009/2010 ausschließlich online unter www.europadiary.eu
bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich im Juni 2009.
Lehrer erhalten ihren Zugangscode für die Online-Bestelldatenbank
unter der Tel. 030-26 31 28 28. Die Hotline ist montags bis freitags von
9:00 bis 15:00 Uhr geschaltet.
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Mehr Informationen zum Schülerkalender
sowie die PDF-Datei der aktuellen Ausgabe gibt es unter www.test.de/schuelerkalender
bzw. www.verbraucherbildung.de/schuelerkalender.
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Für weitere Informationen:
Elke Salzmann, Referentin Fortbildung, Tel. 030/25 800 - 212, salzmann@vzbv.de
Statistik seit 13.7.2005