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  Klasse 10  -  G8 ab 2008/ 09 
  • 10.1 Denken in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen
    • 10.1.1 Unternehmen und private Haushalte auf dem Markt 
    • 10.1.2 Unternehmen und private Haushalte in der Gesamtwirtschaft
Kommentierter Lehrplan G8  (Bayern)
http://www.schoenborn-gymnasium.com/fachreferentwr/html/lehrplan_g8.html
  • StD Dr. rer. nat. Klaus-Hartwig Rube ist Fachreferent für Wirtschaft und Recht beim Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Unterfranken
  • In der Folge finden Sie den neuen Lehrplan für WR G8 mit der von den MB-Fachreferenten im März 2006 vorgenommenen (unverbindlichen) Kommentierung als I3-Pap. Einzelne Kommentierungen werden im Rahmen der Fachreferententagungen noch ergänzt. 

Globus-Infografiken

Stichwörter
10.1.1

der Markt
Gleichgewichts-
preis
vollkommener Markt
Preisbildung
Börsenplätze
Börsenmeldungen
Chartanalyse
Kursbildung-Börse
DAX
Planspiel Börse

 

10.1.2

Wirtschafts-
bereiche
BIP
Wohlstandsindikator
Nachhaltigkeit
Strukturwandel
Kreislauf



 


 

10.1 Denken in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen
10.1 Denken in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen
Die wirtschaftlichen Aktivitäten von Haushalten und Unternehmen werden in gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge eingeordnet; dabei wird das für die volkswirtschaftliche Analyse erforderliche modellhafte Denken vertieft

10.1.1 Unternehmen und private Haushalte auf dem Markt (ca. 8 Std.)

Die Schüler erkennen, wie das ökonomische Handeln durch den Markt gelenkt und koordiniert wird und wenden das Marktmodell auf aktuelle Problemstellungen an.
* Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage auf dem Markt, graphische Darstellung des Gleichgewichtspreises
* Veränderungen von Angebot und Nachfrage sowie des Gleichgewichtspreises
* Anwenden des Marktmodells zur Analyse des Marktgeschehens, Börse als Beispiel eines vollkommenen Marktes; Börsenkurse als Beispiel der Preisbildung, ggf. im Rahmen eines Börsenspiels 
 

     
    Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht 
  • siehe Informationen auf  www.info-wr.de/
 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  • http://stundenpool.wpv-bayern.de/
  • Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage auf dem Markt, graphische Darstellung des Gleichgewichtspreises
     
    Der Markt
    • Markt und Marktgeschehen - exemplarisches Erarbeiten der Vorgänge auf dem Markt am Beispiel eines Wochenmarktes
      • "Durch die praktische Anschauung lernen die Schüler (in diesem Unterrichtsentwurf steht aus Gründen besserer Lesbarkeit die männliche Form stellvertretend für „Schülerinnen und Schüler”) die Theorie des Marktes kennen. Weiterhin sollen die Schüler aus der passiven Rolle des Informationsempfängers befreit werden, indem sie selbstständig die handlungsorientierte Methode der Erkundung kennenlernen und erproben. Indem die Schüler verschiedene Aspekte marktgerechten Verhaltens erlernen, sollen sie für die Rolle des Verbrauchers sensibilisiert werden."
    • Infos aus Wikipedia
      • "Gleichgewichtspreis nennt man in der Ökonomie den stabilen mittleren Preis, der sich einstellt, wenn die angebotene Menge eines Gutes oder einer Dienstleistung gleich der nachgefragten Menge ist. Man spricht dabei auch von einer Gleichgewichtsmenge. Da es umso weniger Verkäufer gibt, je niedriger der Preis ist und umso weniger Nachfrager, je höher der Preis ist, reguliert sich der Markt so, dass ein Marktgleichgewicht bildet. Die Theorie geht davon aus, daß der komplette Handel zum Gleichgewichtspreis stattfindet, in der Praxis gibt es mehr oder weniger große Verschiebungen."
    • Marktformen



    Veränderungen von Angebot und Nachfrage sowie des Gleichgewichtspreises 
     

    Einflussfaktoren von Angebot und Nachfrage
    der vollkommene Markt 
    • Vollkommener Markt (Wikipedia)
      • http://de.wikipedia.org/wiki/Vollkommener_Markt
      • Der vollkommene Markt ist ein theoretisches Modell eines Marktes in der Volkswirtschaftslehre. Zur Untersuchung und zum Verständnis komplizierter Zusammenhänge (beispielsweise der Preisbildung) wird oft mit diesem Modell gearbeitet.
    Preisbildung am Markt 
      • Preisbildung (Wikipedia)
        • http://de.wikipedia.org/wiki/Preisbildung
        • Der Preis wird in einer Marktwirtschaft durch den Preismechanismus von Angebot und Nachfrage bestimmt. Der zu einem Marktgleichgewicht führende Preis wird als Marktpreis oder Gleichgewichtspreis bezeichnet. Preise entstehen in einer Marktwirtschaft jedes Mal, wenn Käufer und Verkäufer einen Vertrag über den Austausch eines Gutes (einer Ware, Dienstleistung, Forderung etc.) schließen wollen. So ist der Kurs der Preis von Wertpapieren, der Zins der Preis für geliehenes Geld.
      • Marktgleichgewicht (Wikipedia)
        • http://de.wikipedia.org/wiki/Marktgleichgewicht
        • Marktgleichgewicht (auch geräumter Markt) nennt man in der Wirtschaftswissenschaft die Situation auf einem Markt, in der die Menge des Angebots gleich der Nachfragemenge ist. Diese Menge wird als Gleichgewichtsmenge bezeichnet.
        • Da es in der Regel umso mehr Käufer (und weniger Verkäufer) gibt, je niedriger der Preis ist sowie umso mehr Anbieter (und weniger Nachfrager), je höher der Preis ist, fungiert der Preis als gleichgewichtsbildende Variable. Der Preis, der zum Marktgleichgewicht führt, wird als Marktpreis oder Gleichgewichtspreis bezeichnet.
      • Regeln der Preisbildung am Beispiel eBay
        • http://www.lehrer-online.de/ebay.php
        • "Nicht nur angehende Kaufleute können die Gesetzmäßigkeiten der Preisbildung beim Handeln durchschauen. Auf dem Flohmarkt hat vermutlich schon jeder mal gefeilscht. Komplexere Mechanismen der Preisbildung lassen sich anhand von elektronischen Marktplätzen im Internet analysieren.
        • In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler die grundlegende Funktionsweise von Märkten und ihre Regeln der Preisbildung kennen. Der elektronische Marktplatz eBay, an dem die dynamische Preisbildung sehr gut veranschaulicht werden kann, wird den meisten Schülerinnen und Schülern bekannt sein. Sie werden sicher sehr interessiert das Finale einer Auktion am Bildschirm"
      • Presibildung an Tankstellen

    Anwenden des Marktmodells zur Analyse des Marktgeschehens, Börse als Beispiel eines vollkommenen Marktes; Börsenkurse als Beispiel der Preisbildung, ggf. im Rahmen eines Börsenspiels 
     

     Börsenplätze
    • Börse
      • http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=54280241&top=Lexikon
      • "an bestimmten Orten und regelmäßig zu bestimmten Zeiten (damals meist in den Mittagsstunden: Börsenzeit) stattfindender Markt für vertretbare (fungible) Güter; das sind solche, die nach Art, Güte, Beschaffenheit und Menge genau bestimmt sind: Massengüter (Metalle, Getreide, Baumwolle, Gummi u. a.) und ?  Effekten; danach werden nach Art der Handelsobjekte Waren- oder Produktenbörsen und Effekten- oder Fondsbörsen unterschieden. Weitere Unterscheidungen ergeben sich nach der Geschäftsart (Kassamarkt, Terminmarkt), nach der Organisationsform (Parketthandel, Computerhandel), ferner Devisenbörsen u. a."
    • Bundesaufsichtsamt für Wertpapierhandel
      • rechtliche Grundlagen
      • Statistiken
      • Tipps für Anleger
    • Börsenplätze in Deutschland
      • Infos Wikipedia
      • Marktplatz Deutschland
        • Die Spezialitäten der Regionalbörsen
        • Die Kaufentscheidung für eine Aktie ist gefallen – nun soll geordert werden. Aber wo? In Berlin oder Hamburg? Oder doch lieber in Frankfurt, weil da die Umsätze am höchsten sind? In Deutschland gibt es acht Parkett-Börsenplätze. Die Auswahl ist also groß. Für welchen soll man sich da entscheiden? Unterschiede und Vorteile der einzelnen Marktplätze.
    • Gruppe Deutsche Börse 
    Börsen-Meldungen
    • Firmeninfos
      • Top 500 
        • Firmeninfos mit Charts, Adressen usw.
      Kursbildung an der Börse 
      • Was macht die Börse? 
        • https://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/......
        • "Die CD-Rom "Was macht die Börse?" informiert auf unterhaltsame Weise über Aufgaben und Abläufe in einer Börse. Beginnend mit der detaillierten Beschreibung der unterschiedlichen Wertpapierarten erfahren Sie, welche Möglichkeiten der Wertpapieranlage es gibt und von welchen Einflussfaktoren diese abhängig sind.
        • In den folgenden Lektionen lernen Sie, wie ein Auftrag an der Börse zustande kommt und welche gesetzlichen Grundlagen allen Geschäften zugrunde liegen. Eine historische Betrachtung rundet diesen Part ab.
        • Die Comic-Familie Plietsch begleitet Sie in Form von Dialogen, Grafiken und Animationen durch die CD-Rom. Schließlich sagt ein Bild oft mehr als tausend Worte und prägt sich weitaus besser ein."
      • Aufgaben der Wertpapierbörse - Arbeitsblatt + Unterrichtseinstieg für die Sek. II
        • http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-699/_p-1/i.html
        • In den Medien wird täglich über die Entwicklungen an der Wertpapierbörse berichtet. Kein Wunder, denn die Börse ist gemeinsam mit dem Bankensektor für die Versorgung der Wirtschaft mit Kapital verantwortlich. Darüber hinaus gibt es Millionen Anleger, die ihr Geld in börsengehandelten Wertpapieren oder Investmentfonds angelegt haben.
      • Warum gibt es Aktienmärkte?
        • http://www.hoch-im-kurs.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-30/i.html
        • "Die Aktienmärkte und mit ihnen die gesamte Finanzwelt stehen immer wieder in der öffentlichen Diskussion. Sie gelten als unverzichtbarer Motor für eine funktionierende Marktwirtschaft und als Garant für Wachstum und Wohlstand. Ihre Stellung ist so bedeutend, dass die Politik in Krisenzeiten einspringen muss, um Banken durch milliardenschwere staatliche Hilfen zu retten. Warum sind Banken und Börsen so wichtig für eine Volkswirtschaft wie Deutschland sie hat?
        • Banken und Börsen als Kapitalsammelstellen
        • Die Rolle der Banken
        • Die Rolle der Wertpapierbörsen
        • Was wäre, wenn es Banken und Börsen nicht gäbe?
        • Strenge Aufsicht
        • Infos im Internet"
      DAX 
      • DAX (Wikipedia)
        • http://de.wikipedia.org/wiki/DAX
        • "Der Auswahlindex DAX, ursprünglich auch als Deutscher Aktienindex bezeichnet[1], ist der wichtigste deutsche Aktienindex. Der DAX ist eine Kennziffer, die über Entwicklung und Stand der deutschen Aktienkurse der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse Auskunft gibt. Er bildet damit das Marktsegment der deutschen Blue Chips ab und ist der Leitindex für den deutschen Aktienmarkt."
      • http://deutsche-boerse.com/
        • "misst die Performance der 30 hinsichtlich Orderbuchumsatz und Marktkapitalisierung größten deutschen Unternehmen des Prime Standard. Der Index basiert auf den Kursen des elektronischen Handelssystems Xetra®. Seine Berechnung beginnt ab 9.00 Uhr und wird veröffentlicht, sobald tagesaktuelle Preise für mindestens 20 Gesellschaften vorliegen. Sie endet um 17.30 Uhr mit den Kursen der Xetra-Schlussauktion. Im Anschluss wird bis 22.00 Uhr der X-DAX® auf Basis von DAX-Futurepreisen berechnet. Alternativ wird der L-DAX® auf Basis von Parkettpreisen bis 20.00 Uhr berechnet. Die Gewichtung der Unternehmen in DAX entnehmen Sie der Statistik."
      • http://www.onvista.de/


      Charts, Bewertungen 

      • www.wertpapier-beratung.de
        • Kursdeterminanten, Anlagestrategien, Analyse, Depottechnik, Chartanalyse, usw. (kommerzielle Seite)
      • die klassische Chart-Technik 
        • eine Einführung
      • Aktienanalyse
        • sehr umfangreiche Erklärungen (fundamental, technisch etc.) 
      • Aktienanalyse
        • "Willkommen in der Welt der Unternehmensbewertung! Die Welt ist voll von Unternehmen. Tagein tagaus werden deren Anteile an den Fischmärkten rund um den Globus gehandelt. Das scheint auf den ersten Blick verwirrend, und die Weisen wollen uns glauben machen, wir seien nicht in der Lage, uns dazu eine eigenständige Meinung zu bilden. Genau deshalb wollen wir in dieser kleinen Artikelserie darüber nachdenken."
      • Börsenkurse analysieren
        • http://www.hoch-im-kurs.de/files/85/AB_gesetzt.pdf
          • "Das aktuelle Arbeitsblatt von "Hoch im Kurs" - eines Projekts der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung - nimmt die Fundamentalanalyse unter die Lupe. Schülerinnen und Schüler erkennen, welche Ereignisse und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die Entwicklung von Aktien beeinflussen können."
    Planspiel Börse 
  • Planspiel Börse
  • Kurzbeschreibung, Gewinne, Wertpapiere
  • www.boersenspiel.de
  • Über 100.000 angemeldete Spieler. Lassen Sie sich vom Börsenfieber anstecken! Wählen Sie aus über 25.000 alle 15 Minuten aktualisierten Wertpapieren und Optionsscheinen!

  •  
     

    10.1.2 Unternehmen und private Haushalte in der Gesamtwirtschaft (ca. 7 Std.)

    Durch die Analyse statistischer Daten und die Analyse des aktuellen Wirtschaftsgeschehens werden Techniken der Informationsverarbeitung und -präsentation sowie der Strukturierung gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge vertieft.

    * Wirtschaftsbereiche und Strukturwandel; Ermitteln, Darstellen und Auswerten von Daten zu den Wirtschaftsbereichen (ggf. mit Tabellenkalkulation), Begriff des Bruttoinlandsprodukts
    * Güter- und Geldströme zwischen Unternehmen und Haushalten; die Bedeutung von Sparen und Investieren für das Wachstum der Wirtschaft
    * Anwenden des Kreislaufmodells: wirtschaftliche Auswirkungen der Aktivitäten von Haushalten und Unternehmen 
     

       
      Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht 
    • siehe Informationen auf  www.info-wr.de/
     
    weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  • http://stundenpool.wpv-bayern.de/

  • Wirtschaftsbereiche und Strukturwandel; Ermitteln, Darstellen und Auswerten von Daten zu den Wirtschaftsbereichen (ggf. mit Tabellenkalkulation), Begriff des Bruttoinlandsprodukts
    Wirtschaftsbereiche der Bundesrepublik 
    Bruttoinlandsprodukt 
    • VGR-Revision siehe hier
    • Grundlagen des Wirtschaftens: Das Bruttoinlandsprodukt
      • http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=609971.htm
      • Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtsreihe, was durch das Bruttoinlandsprodukt erfasst wird, und betrachten diesen Messwert im Hinblick auf seine Funktion als Wohlstandsindikator, gemessen am eigenen Wohlstandsbegriff. 
      • Das Bruttoinlandsprodukt als Unterrichtsgegenstand erscheint vielen Schülerinnen und Schüler eher uninteressant und trocken. Um diesen Inhalt attraktiver zu machen, berücksichtigt dieser Unterrichtsentwurf den Wohlstandsbegriff der Jugendlichen und ermöglicht ihnen so, einen persönlichen Bezug zum Inhalt zu entwickeln.
    • Grundlegendes zum BIP
    •  Dossier Wachstum
      • http://www.insm.de/
      • "Führende Ökonomen sind sich einig darin, dass Deutschlands Wirtschaft wachstumsstärker werden muss. Nur ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum bringt Chancen auf neue Arbeitsplätze, die Möglichkeit, die Staatsschulden zurückzuführen und neue Einnahmen für die sozialen Sicherungssysteme. Kurzum: Wachstum schafft mehr Wohlstand und auch mehr soziale Sicherheit. Andere Industrieländer haben durch konsequente Reformen Rahmenbedingungen für mehr Wachstum geschaffen. Deutschland hat in der jüngeren Vergangenheit viel Zaudern und eine Politik der kleinen Schritte erlebt. Dabei wären auch hierzulande wesentlich größere Fortschritte möglich. Mehr dazu lesen Sie in diesem Dossier."
    • Bruttonationaleinkommen 
      • statt BSP - Erklärungen der wichtigsten Begriffe aus der VGR (Wagner, Berlin)
    • BNEK, verfügbares Einkommen, Volkseinkommen 
      • Statistisches Bundesamt
    • Bruttoinlandsprodukt (BIP)  Was beschreibt der Indikator?
      • "Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das BIP wird in jeweiligen Preisen und preisbereinigt (Deflationierung mit jährlich wechselnden Vorjahrespreisen und Verkettung) errechnet. Auf Vorjahrespreisbasis wird die „reale“ Wirtschaftsentwicklung im Zeitablauf frei von Preiseinflüssen dargestellt."
    • Weltbruttoinlandsprodukt
      Bruttoinlandsprodukt als Wohlstandsindikator
      Nachhaltigkeit
      • www.nachhaltigkeitsrat.de
        • "Nachhaltigkeit hat viele Gesichter. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde von der Bundesregierung im April 2001 berufen. Ihm gehören achtzehn Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens an. Seine Aufgaben: Mithelfen, dass Deutschland Kurs auf die Nachhaltigkeit nimmt. Nachhaltigkeit zu einem öffentlichen Thema machen. Der  Bundesregierung beim Thema Nachhaltigkeit zur Seite stehen. Hier finden Sie die Einzelheiten über den Auftrag der Bundesregierung und die Ratsmitglieder.
        • Was ist Nachhaltigkeit? Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben."
      • www.dadalos-d.org/nachhaltigkeit
        • Grundkurs 1: Was heißt Nachhaltigkeit?
        • Grundkurs 2: Wie handle ich nachhaltig?
        • Grundkurs 3: Wie funktioniert eine Lokale Agenda 21?
        • Grundkurs 4: Wie kann man das Klima schützen?
        • Grundkurs 5: Welche Probleme gibt es auf dem Weg zur nachhaltigen Entwicklung?
        • "Dieses ökologische Prinzip lässt sich auf die verschiedensten Ressourcen und Ökosysteme bis hin zur Erdatmosphäre ausdehnen, immer geht es um einen zukunftsfähigen Umgang mit den Ressourcen. Sehr allgemein und bis heute wirkungsmächtig wurde das Grundprinzip der Nachhaltigkeit 1987 von der UN-Kommission unter Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland definiert: "Den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen."
      • http://www.ina-netzwerk.de/
        • "Betriebliche Instrumente für nachhaltiges Wirtschaften (Ina)  Wir – die Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie des Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) – begrüßen Sie herzlich im Ina-Netzwerk. Dieses Netzwerk ist die zentrale Informations- und Kommunikationsplattform des Begleitprozesses zum BMBF-Förderschwerpunkt „Betriebliche Instrumente für nachhaltiges Wirtschaften“ (Ina). Das Institut der deutschen Wirtschaft mit seiner Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie hat hierbei die Rolle des Moderators übernommen."
      • http://www.econsense.de/
        • "Das Forum Nachhaltige Entwicklung diskutiert Aufgaben und Chancen der Nachhaltigen Entwicklung innerhalb der Wirtschaft und gemeinsam mit der Politik sowie Stakeholdern aus Nichtregierungs- organisationen (NGO), Wissenschaft und Öffentlichkeit. Dabei sollen politische Lösungsstrategien im Dialog erarbeitet werden. Das Forum wird damit Denkanstöße liefern und mit konkreten Aktivitäten eine nachhaltige Entwicklung unterstützen, Strategien, Anforderungen an Wirtschaft und Politik sowie konkrete Lösungsmöglichkeiten diskutieren. Damit wird das Forum Nachhaltige Entwicklung zum Ort des offenen Austausches über zentrale Probleme der Nachhaltigkeit, gemeinsame Lösungsansätze und Konfliktthemen werden."
      • Die KURS 21-Lernmodule
        • Die gegenwärtigen ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung erfordern ein Umdenken in allen gesellschaftlichen Bereichen. Allgemein bildende Schulen müssen auf diese Herausforderungen reagieren und die Schülerinnen und Schüler beim Erwerb von Gestaltungskompetenzen unterstützen. Damit ist die Fähigkeit zur aktiven und selbst bestimmten Einflussnahme in der Gesellschaft, in der die Jugendlichen leben, gemeint (vgl. BLK-Programm "21"). Die Auseinandersetzung mit Unternehmen und ihrer Rolle in der Gesellschaft bietet ein besonders vielfältiges und interessantes Erfahrungsfeld, um Gestaltungskompetenz zu entwickeln. Damit die Schülerinnen und Schüler eine qualifizierte Fragehaltung gegenüber den Unternehmen entwickeln und vertreten können, benötigen sie allerdings:      * Grundlagenwissen zum Thema "Nachhaltiges Wirtschaften" als Basis für fundierte Diskussionen und Aktionen sowie     * Gestaltungskompetenzen, die unabhängig von sich verändernden Wissensbeständen ein "Lebenslanges Lernen" sowie eine erfolgreiche Verständigung mit anderen ermöglichen.
        • Um die Schülerinnen und Schüler auf die Zusammenarbeit mit konkreten Partnerunternehmen vorzubereiten und die Lehrkräfte in diesem relativ neuen Themengebiet zu unterstützen, werden vom Wuppertal Institut modular aufgebaute und praxiserprobte Unterrichtsmaterialien angeboten, welche inhaltlich die folgenden Themenfelder abdecken: 
          • Lernmodul 1:       Nachhaltige Entwicklung (L1)
          • Lernmodul 2:       Produkte, Dienstleistungen und Nachhaltigkeit (L2)
          • Lernmodul 3:       Unternehmen und Nachhaltigkeit (L3)
          • Lernmodul 4:       Unternehmen in einer globalisierten Welt (L4)
      • Nachwachsende Rohstoffe und Klimaschutz
        • http://www.lehrer-online.de/nachwachsende-rohstoffe.php
        • "Rohstoffe, die nachwachsen. Das klingt vielversprechend. Aber können diese Rohstoffe die Erwartungen an sie erfüllen? Wie sieht zum Beispiel die CO2-Bilanz aus? Dieser WebQuest, der im Rahmen des Ch@t der Welten von InWEnt in Kooperation mit der Universität Frankfurt entwickelt wurde, lässt Schülerinnen und Schüler gezielt nachforschen."


      Strukturwandel 

      • Strukturwandel
        • http://www.wirtschaftundschule.de/Lexikon/S/Strukturwandel.html
        • "Der marktwirtschaftliche Wettbewerb und die internationale Arbeitsteilung verursachen eine fortwährende Veränderung der wirtschaftlichen Strukturen. Strukturwandel ist - ob politisch gefördert oder gebremst - Kennzeichen einer Marktwirtschaft. Im Wesentlichen lassen sich drei Dimensionen des Strukturwandels unterscheiden: ..."
      • Beschäftigung nach Sektoren
        • http://www.schader-stiftung.de/gesellschaft_wandel/442.php
        • Mit dem technischen Fortschritt ist eine Gewichtsverschiebung der drei Produktionssektoren einhergegangen: Waren zu früheren Zeiten die Menschen überwiegend in der Landwirtschaft und seit der Industrialisierung im verarbeitenden Gewerbe tätig, so bindet heute insbesondere der Dienstleistungssektor Arbeitskraft an sich.
          •     * Die Theorie der Produktionssektoren (Textauszug aus: Schäfers 2002)
          •     * Deutschlands Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft (Textauszug aus: Geißler 2000)
          •     * Schwerpunkte innerhalb des Dienstleistungssektors (Textauszug aus: Rürup/ Sesselmeier 2001)
          •     * Information als vierter Sektor (Textauszug aus: Rürup/ Sesselmeier 2001)
      • Strukturwandel in der Berufswelt


      Kreislauf 

    Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht  - WR LK-Volkswirtschaftslehre 
      • Kreislaufmodell mit Excel
      • I/S-Gleichgewicht mit PowerPoint
      • Multiplikatoreffekt mit Excel
      • Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
      • Konjunkturindikatoren mit Excel
      • Anleitung zur Erstellung von Graphiken
      • Analyse gesamtwirtschaftlicher Größen: Angebot und Nachfrage



    Güter- und Geldströme zwischen Unternehmen und Haushalten; die Bedeutung von Sparen und Investieren für das Wachstum der Wirtschaft
     
     


    Anwenden des Kreislaufmodells: wirtschaftliche Auswirkungen der Aktivitäten von Haushalten und Unternehmen 

     


     
     



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