Das Internet-Portal für Wirtschaft/ Recht im Unterricht
StD W.Fleischmann    -    KRvF-Gymnasium  Moosburg
 
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  Jahrgangsstufe 11
  • 11.1 Wirtschaftliche Zielsetzungen in der Sozialen Marktwirtschft
  • 11.2 Wirtschaftliche Problemlagen 
  • 11.3 Grundlagen unserer Rechtsordnung 
  • 11.4 Strafrecht 
  • 11.5 Rechtstechnische Grundlagen 
  • 11.6 Eigentumsordnung

Globus-Infografiken

Stichwörter
11.1
soz.Martkwir.
mag. 4-Eck
Arbeitslosigkeit
Inflation
Wirtschaftswa.
außenwi. GG
EK/Verm-Verteilung

Unt.Ziele
Kosten

11.2
Kreislauf
VGR
BIP
Konjunkturzyklus
Konj.Indikatoren
Konj.Berichte
Konj.Prognosen
nachf/ang.or. WiPol.
11.3
Rechtsordnung
Rechtsfunktionen
Rechtsquellen
Fortentwicklung
Gliederung
11.4
Straftheorien
Strafrecht
Strafbarkeit
Strafzumessung
Zivilprozess
11.5
Gutachtentechnik
BGB-Aufbau
Abstraktionsprinzip
Verträge
Willenserklärungen
11.6
Eigentumsordnung
Sachenrecht
Besitz-Eigentum
Eigentumsvorb.


In der Jahrgangsstufe 11 vertiefen die Schüler ihr ökonomisches Verständnis, indem sie verstärkt mit Analysemodellen arbeiten. Ausgehend von volkswirtschaftlichen Zielsetzungen und Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen hilft ihnen die theoretische Betrachtung, grundlegende gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen.
Im Fachgebiet Recht lernen die jungen Erwachsenen Aufgaben und Wesen des Rechts sowie die Grundlagen unserer Rechtsordnung kennen und verstehen. Dabei setzen sie sich, aufbauend auf den bereits erworbenen Grundkenntnissen der vorangegangenen Jahrgangsstufen, mit den Wertvorstellungen des Grundgesetzes und der Verfassung des Freistaates Bayern auseinander. Anhand von ausgewählten Fragestellungen des Straf- und Zivilrechts problematisieren sie den Gerechtigkeitsbegriff. Die Einführung in juristische Denk- und Arbeitsweisen fördert die Fähigkeit und die Bereitschaft zu exakter Argumentation. 
Nicht verbindliche Addita sind durch grüne Schriftfarbe als solche gekennzeichnet.

 
11.1 Wirtschaftliche Zielsetzungen in der  sozialen Marktwirtschaft (ca. 15 Std.)
Die Jugendlichen lernen, sich mit volkswirtschaftlichen Zielsetzungen auseinanderzusetzen und machen sich bewusst, welchen Einfluss unternehmerische Entscheidungen auf die Gesamtwirtschaft haben. 

 
11.1.1 Volkswirtschaftliche Zielsetzungen

Die Schüler erarbeiten die Ziele der Wirtschaftspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft, indem sie sich auch mit gesellschaftspolitisch nicht wünschenswerten Entwicklungen auf freien Märkten auseinandersetzen. Dabei bauen sie auf den ordnungspolitischen Kenntnissen zur  sozialen Marktwirtschaft aus der Mittelstufe auf. Sie analysieren die Beziehungen zwischen wirtschafts-, sozial- und umweltpolitischen Zielen und erhalten so ein Fundament für die Beurteilung wirtschaftspolitischer Entscheidungen. 
• Soziale Marktwirtschaft im Spannungsfeld aktueller Entwicklungen 
• wirtschaftspolitische Ziele und ihre Begründungen 
• Messung, Arten und Ursachen von Arbeitslosigkeit und Inflation 
• Diskutieren von Zielbeziehungen

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  •  Das neue „Wirtschaft und Schule“
    • "Das neu konzipierte und gestaltete Lehrerportal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bietet Ihnen umfassende Unterrichtsmaterialien, nützliche Service-Rubriken sowie vielfältige redaktionelle Beiträge zu aktuellen wirtschaftlichen Themen – und das alles inhaltlich miteinander verknüpft."
Soziale Marktwirtschaft im Spannungsfeld aktueller Entwicklungen 

Soziale Marktwirtschaft

  • Die Soziale Marktwirtschaft - Gymnasium, Sekundarstufe II
    • http://www.wirtschaftundschule.de/unterrichtsmaterialien/staat-wirtschaftspolitik/unterrichtsentwuerfe/die-soziale-marktwirtschaft/
    • "Um die Soziale Marktwirtschaft einordnen zu können bedarf es zunächst dem Verständnis der Wirtschaftsordnungen ‚Freie Marktwirtschaft‘ sowie ‚Zentralverwaltungswirtschaft‘. Da die Soziale Marktwirtschaft ein ‚atmendes‘ System ist und nicht starr zeitlos definiert werden kann, sieht das Maß an Staat und Markt stets unterschiedlich aus. Hauptziel der Sozialen Marktwirtschaft ist es, die beiden Säulen Staat und Markt zu einer widerspruchsfreien Einheit zu verbinden. Das beinhaltet marktkonforme Eingriffe durch den Staat, wie zum Beispiel die Ausgabe von Wohngeldern anstatt einen Höchstmietpreis zu setzen. Denn der Preismechanismus sollte nicht außer Kraft gesetzt werden. Diese Einheit erklärt, warum der Staat als Schiedsrichter in einer Marktwirtschaft gebraucht wird und wann er in das Wirtschaftsgeschehen eingreifen sollte. Zudem wird die Frage geklärt, ob die Wirklichkeit dem Anspruch der Sozialen Marktwirtschaft gerecht wird.  "
  • Chancen für alle
    • Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
    • "Von „Arbeitskampf“ bis „Zahlungsbilanz“: In unserem Wirtschaftslexikon finden Sie  Wissenswertes zu mehr als 100 wichtigen Begriffen der Sozialen Marktwirtschaft. Das Lexikon bietet Ihnen dazu eine Vielzahl anschaulicher Grafiken und Hinweise auf verwandte Themen. Weiterführende Informationen und Daten zu den einzelnen Stichworten finden Sie jeweils über die angegebenen Links im Internet."
  • 1x1 der Wirtschaft
    • Vorlesungskript: „Soziale Marktwirtschaft - und die Moral?!“
      • Ein großer Teil der Deutschen ist aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise
      • überzeugt, dass die Marktwirtschaft versagt habe und wünscht sich eine andere Ordnung, in der es gerechter und moralischer zugeht. Doch nur eine marktwirtschaftliche Ordnung ist in der Lage, den Menschen ein selbstbestimmtes Leben und Wohlstand zu ermöglichen. Die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland ist eine besondere Ausprägung, und jeder von uns hat seinen Teil dazu beizutragen, ihre Regeln ständig zu verbessern. Die Moral in der Sozialen Marktwirtschaft kommt dabei vor allem in den richtigen Spielregeln zum Ausdruck und lässt sich allein über Appelle nicht herstellen.
    • Vorlesungsskript: „Unser Sozialprodukt - das Maß aller Dinge!?"
      • An einem einfachen Beispiel in einer Modellvolkswirtschaft aus drei Betrieben wird dargestellt, wie entlang der Wertschöpfungskette vom Schwein zum Würstchen das Sozialprodukt entsteht. Der Grundgedanke wird auf unsere Volkswirtschaft übertragen, für die die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) maßgeblich sind. Anschließend wird die Aussagekraft des Sozialproduktes diskutiert.
    • Vorlesungsskript: „Total global?- Ökonomie und Globalisierung
      • Globalisierung ist in aller Munde. Doch was ist darunter überhaupt zu verstehen? Wo kommt sie her und was bringt sie uns? Und wie stark sind die deutsche Volkswirtschaft zum einen und unser Alltag zum anderen in globale Prozesse bereits eingebunden? Hierauf will der Vortrag erste Antworten liefern.
  • Prof. Dr. J. Pätzold
    • Einführung in die Wirtschaftspolitik: Soziale Marktwirtschaft,Ziele der Wirtschaftspolitik, Kontrollfragen, Präsentationen zur Vorlesung
    • Stabilisierungspolitik (Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Inflation etc.)
  • Fachwissen aus www.bankazubi.net
  • Lexikon des Bundeszentrale für politische Bildung
  • Grundzüge der Wirtschaftsordnung
    • "Damit eine Volkswirtschaft funktionieren kann, sind Regeln notwendig – viele Regeln, die gemeinsam eine Wirtschaftsordnung ergeben. Diese wiederum ist eng mit der Gesellschaftsordnung verbunden. Das wird besonders spürbar, wenn es in den Wirtschaftssystemen hakt und die Gesellschaft nicht genügend Arbeitsplätze für ihre Mitglieder bereitstellen kann – ein Problem, das immer wieder für sozialen Zündstoff sorgt. Funktionierende Wirtschaftsordnungen müssen aber nicht nur für ein ausreichendes Arbeitsangebot sorgen, sondern auch massive Störungen der Wirtschaftssysteme, wie sie beispielsweise durch Korruption, Schattenwirtschaft oder auch Naturkatastrophen entstehen können, verhindern, beziehungsweise auffangen. Schon seit Jahrhunderten machen sich Ökonomen Gedanken, wie die Wohlfahrt der Gesellschaft zu steigern ist. Von der Plan- bis zur sozialen Marktwirtschaft wurden dabei zahlreiche Modelle ausprobiert. Themen wie Globalisierung und Standortfaktoren sind dabei keineswegs neu."
    • Wirtschaftssysteme, die die Welt bewegten
wirtschaftspolitische Ziele und ihre Begründungen  Ziele des magischen Vierecks
  • Interaktive Mindmaps für Q11 / Q 12
    • http://www.virtuelle-schule.de/581.html
    • Erstellt von U. Prantl, Lehrer für WR und Geographie am HSG Erlenbach
    • Der Inhalt der Mindmaps orientiert sich an den entsprechenden Kapiteln des bayerischen Lehrplanes bzw. den zugelassenen Lehrbüchern. Ursprünglich wurden sie erstellt, um damit den Schülern mit einem Beamer einen Überblick über komplexere  Kapitel des Lehrstoffes zu geben. Als Handout ausgedruckt sollten sie einen Hefteintrag ersetzen können. Interaktiv am Computer eingesetzt kann der Schüler wiederholen und kontrollieren, ob er den Stoff beherrscht.
      • Q11 Wirtschaftspolitische Ziele nach Stabilitätsgesetz abspielen
      • Q11 Wirtschaftspolitische Ziele nach Stabilitätsgesetz als pdf herunterladen (Rechtsklick / speichern unter)


Messung, Arten und Ursachen von Arbeitslosigkeit und Inflation 

Vollbeschäftigung - Arbeitslosigkeit 


Inflation/ Preisniveaustabilität 

Wirtschaftswachstum


außenwirtschaftliches Gleichgewicht


Einkommens- und Vermögensverteilung

  • Wikipedia:  Einkommensverteilung
  • Wikipedia:  Vermögensverteilung
  • Analyse des Sachverständigenrats
  • Arbeitsblätter des Monats – kostenlos zum Download  -  Arm und Reich - Die Kluft wächst 
    • http://zfds.zeit.gaertner.de/Arbeitsblaetter-Download
    • "Arbeitsblatt 1 gibt einen Überblick über die Entwicklung der Einkommen in Deutschland. Anhand einer aktuellen OECD-Studie werden soziale und gesellschaftspolitische Entwicklungen aufgezeigt und die Hauptrisikogruppen benannt.
    • Arbeitsblatt 2 beschäftigt sich mit den Ursachen von Armut in Deutschland und beleuchtet das Phänomen der »working poor« und den wachsenden Niedriglohnsektor. Die Schüler beschäftigen sich mit den verschiedenen Facetten von Armut und greifen in diesem Zusammenhang auch die erschwerten Berufseinstiegsmöglichkeiten der jungen Akademiker unter dem Stichwort »Generation Praktikum« auf.
    • Vor dem Hintergrund der neuesten Pisa-Ergebnisse wirft Arbeitsblatt 3 ein Licht auf den Zusammenhang zwischen dem Einkommen des Elternhauses und dem Bildungserfolg der Kinder."
Diskutieren von Zielbeziehungen
    • Unterrrichtsentwurf zu Zielbeziehungen im magischen Sechseck  (Anke Maria Kurth)
    • Schwarzer Freitag und Weltwirtschaftskrise 1929/1930
      • http://www.lehrer-online.de/schwarzer-freitag.php
      • "Ausgehend von der Analyse des Dow-Jones-Charts recherchieren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtssequenz die Gründe und den Verlauf des New Yorker Börsenkrachs vom Oktober 1929. Seit im Herbst 2008 die Weltwirtschaft durch eine neue Rezession erschüttert wurde, sahen viele Beobachter Parallelen zur großen Wirtschaftskrise von 1929, obwohl das weltwirtschaftliche Gefüge damals noch ganz anderes aussah. Die politischen Folgen des Börsencrashs in den USA und der sich daraus ergebende Einbruch der ohnehin auf wackeligen Beinen stehenden deutschen Wirtschaft waren schwerwiegend. Sie gehören mit zu den Gründen, welche die Radikalisierung weiter Teile des Bürgertums der Weimarer Republik verursachte und letztlich deren Ende einläuteten."
 



 
11.1.2 Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen

Die Schüler erhalten einen Einblick in betriebswirtschaftliche Entscheidungen und erfahren, dass unternehmerisches Handeln nicht allein an der Rentabilität orientiert ist. Dabei wird ihnen bewusst, dass betriebswirtschaftliche Entscheidungen wesentliche Auswirkungen auf gesamtwirtschaftliche Größen haben.
• Ziele eines Unternehmens: Rentabilität, soziale und ökologische Ziele 
• Einflussfaktoren auf die Erreichung des Gewinnziels: fixe und variable Kosten, lineare Kosten- und Ertragsfunktion, Gewinnschwelle 
• Einflussfaktoren auf Investitionsentscheidungen

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 

Ziele eines Unternehmens: Rentabilität, soziale und ökologische Ziele 


Einflussfaktoren auf die Erreichung des Gewinnziels: fixe und variable Kosten, lineare Kosten- und Ertragsfunktion, Gewinnschwelle 

Kosten 

Einflussfaktoren auf Investitionsentscheidungen

 




 
 
11.2 Wirtschaftliche Problemlagen (14 Std.)
Die Schüler lernen, komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge durch abstrahierende, modellhafte Betrachtung zu erklären. 
Es wird ihnen bewusst, dass diese Art der Analyse auch als Grundlage für wirtschaftspolitische Entscheidungen dienen kann.

 
11.2.1 Analyse volkswirtschaftlicher Schwankungen 

Der aus den Vorjahren bekannte Wirtschaftskreislauf wird als Modell für die Beschreibung und Analyse volkswirtschaftlicher Zusammenhänge eingesetzt. Die Jugendlichen lernen wichtige gesamtwirtschaftliche Größen kennen und analysieren Ursachen und Folgen ihrer Veränderung. Sie beschreiben konkrete Wirtschaftslagen anhand von Konjunkturindikatoren und beurteilen deren Aussagekraft. 
• Wiederholung des Wirtschaftskreislaufs als Beschreibungs- und Analysemodell: 5-Sektoren-Modell 
• Konzept der Verwendungsrechung des Bruttoinlandsprodukts, gesamtwirtschaftliches Angebot und gesamtwirtschaftliche Nachfrage 
• Bestimmungsgrößen für Konsum und Sparen
• Analyse der Auswirkungen von Veränderungen des gesamtwirtschaftlichen Angebots bzw. der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, Formulieren schlüssiger Wirkungsketten 
• Phasen des mittelfristigen Konjunkturzyklus 
• Diskussion der Aussagekraft von Konjunkturindikatoren als Beschreibungs- und Prognoseinstrument 
• Beschreibung aktueller konjunktureller Entwicklungen mithilfe ausgewählter Konjunkturindikatoren vor dem Hintergrund volkswirtschaftlicher Zielsetzungen
 

     
    Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht
    siehe Informationen auf www.info-wr.de/
    • Kreislaufmodell mit Excel
    • Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
    • Konjunkturindikatoren mit Excel
    • Analyse gesamtwirtschaftlicher Größen: Angebot und Nachfrage


    Stundenpool für Wirtschaft/ Recht:        siehe http://stundenpool.wpv-bayern.de/

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  •  Das neue „Wirtschaft und Schule“
    • "Das neu konzipierte und gestaltete Lehrerportal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bietet Ihnen umfassende Unterrichtsmaterialien, nützliche Service-Rubriken sowie vielfältige redaktionelle Beiträge zu aktuellen wirtschaftlichen Themen – und das alles inhaltlich miteinander verknüpft."
Wiederholung des Wirtschaftskreislaufs als Beschreibungs- und Analysemodell: 5-Sektoren-Modell 

Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht  - WR LK-Volkswirtschaftslehre 

    • Kreislaufmodell mit Excel
    • I/S-Gleichgewicht mit PowerPoint
    • Multiplikatoreffekt mit Excel
    • Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
    • Konjunkturindikatoren mit Excel
    • Anleitung zur Erstellung von Graphiken
    • Analyse gesamtwirtschaftlicher Größen: Angebot und Nachfrage
Kreislauf VGR-Revision Sonstiges


Konzept der Verwendungsrechung des Bruttoinlandsprodukts, gesamtwirtschaftliches Angebot und gesamtwirtschaftliche Nachfrage 

Wirtschaftswachstum 

    • Grundlegendes zum BIP
    •  Dossier Wachstum
      • http://www.insm.de/
      • "Führende Ökonomen sind sich einig darin, dass Deutschlands Wirtschaft wachstumsstärker werden muss. Nur ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum bringt Chancen auf neue Arbeitsplätze, die Möglichkeit, die Staatsschulden zurückzuführen und neue Einnahmen für die sozialen Sicherungssysteme. Kurzum: Wachstum schafft mehr Wohlstand und auch mehr soziale Sicherheit. Andere Industrieländer haben durch konsequente Reformen Rahmenbedingungen für mehr Wachstum geschaffen. Deutschland hat in der jüngeren Vergangenheit viel Zaudern und eine Politik der kleinen Schritte erlebt. Dabei wären auch hierzulande wesentlich größere Fortschritte möglich. Mehr dazu lesen Sie in diesem Dossier."
    • Brauchen wir Wirtschaftswachstum?
      • http://www.zeit.de/schule/arbeitsblaetter
      • "Diese Frage ist fast so alt wie die Erklärung der Schwerkraft durch Isaac Newton. Entsprechend oft wurde sie beantwortet. Ob und wofür wir Wachstum tatsächlich benötigen, wird selten hinterfragt. Die Arbeitsblätter gehen diesen Fragen kritisch nach:
      • Arbeitsblatt 1 geht am Beispiel der Familie Meyer der Frage nach, ob Wirtschaftswachstum glücklich macht.
      • Im Mittelpunkt von Arbeitsblatt 2 steht der Stellenwert bezahlter und unbezahlter Arbeit in unserer Gesellschaft.
      • In Arbeitsblatt 3 steht die Frage im Mittelpunkt, ob und wie Wachstum nachhaltig sein kann.
      • Arbeitsblatt 4 klärt mittels eines Interviews, warum wir eine neue Wachstums-Ökonomie brauchen und wie diese aussehen könnte."
    • Bruttonationaleinkommen 
      • statt BSP - Erklärungen der wichtigsten Begriffe aus der VGR (Wagner, Berlin)
    • Weltbruttoinlandsprodukt
  • Bruttoinlandsprodukt als Wohlstandsindikator 
    • BIP als Wohlstandsmaß - Unterrichtsentwurf von T. Lingen
    • Begriff und Indikatoren nachhaltigen Wirtschaftens
      • "Die gewandelten Leitbilder der Begriffe Lebensqualität, Wohlstand und Wachstum sind im Leitbild für eine nachhaltige Entwicklung und nachhaltiges Wirtschaften integriert. Wir wissen jedoch nicht, was Nachhaltigkeit ist. Alle Indikatoren geben nur eine relative Nachhaltigkeit an, für eine Region oder Aktion bezüglich der Zeit, für mehrere bezüglich der Rangfolge. Es gibt eine Vielfalt verschiedener Ansätze, deren Handhabbarkeit jedoch immer noch problematisch ist, insbesondere die Integration sozialer Indikatoren. Wir sind auf der Suche nach besseren Indikatoren weiter-, aber noch nicht angekommen."
Bestimmungsgrößen für Konsum und Sparen
 
 

Analyse der Auswirkungen von Veränderungen des gesamtwirtschaftlichen Angebots bzw. der 
gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, Formulieren schlüssiger Wirkungsketten 
 

  • ZEIT für die Schule Arbeitsblatt des Monats
  • http://zfds.zeit.gaertner.de/Arbeitsblaetter-Download
  • In diesem Monat stehen die Arbeitsblätter im Zeichen der Krise in Japan. Neben der Sorge um die Menschen schaut die Welt auch auf die Folgen für die Wirtschaft. Die Unterrichtseinheit soll die Schüler an die diversen Ebenen der vielschichtig vernetzten globalen Ökonomie heranführen. Sie verdeutlicht, die wirtschaftlichen Zusammenhänge und motiviert dazu, sich mit den unterschiedlichen Sichtweisen zu befassen.
  • Arbeitsblatt 1 gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen wirtschaftlichen Aspekte der Katastrophe und die internationalen Verflechtungen. Welche Industrien sind betroffen? Was hat das mit uns zu tun? Wie gehen Wirtschaft und staatliche Autoritäten mit den ökonomischen Folgen der Krise um?
  • Arbeitsblatt 2 blickt zurück auf die jüngste Banken- und Finanzkrise. Sind Banken und Volkswirtschaften derart gestärkt aus der Krise hervorgegangen, dass sie nun weniger verwundbar sind? Haben die Regierungen seitdem dazugelernt und können deshalb besser mit den ökonomischen Folgen der Japan-Ereignisse umgehen?
  • Arbeitsblatt 3 geht der Frage nach, welchen Anteil die Informationspolitik der Verantwortlichen  und der Medien am Entstehen (oder Verhindern) einer Panik und an der darauf folgenden Wirtschaftskrise hat. Welche Informationsstrategie ist geeignet und ethisch vertretbar? Zwei Thesen stellen sich zur Diskussion.

  • Phasen des mittelfristigen Konjunkturzyklus 
    Diskussion der Aussagekraft von Konjunkturindikatoren als Beschreibungs- und Prognoseinstrument 
     

    • Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht  - WR LK-Volkswirtschaftslehre
      • Konjunkturindikatoren mit Excel
      • Konjunkturanalyse
    • Konjunkturindikatoren aus dem Monatsbericht der Bundesbank
      • http://www.bundesbank.de/statistik/statistik.php
      • Enthält: Ursprungswerte für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR), den Arbeitsmarkt, die Preise, die Einkommen der privaten Haushalte sowie die Tarif- und Effektivverdienste; kalenderbereinigte Angaben für die Produktion im Produzierenden Gewerbe, den Auftragseingang in der Industrie und im Bauhauptgewerbe sowie die Einzelhandelsumsätze.
      • Konjunkturindikatoren
        • Entstehung und Verwendung des Inlandsprodukts, Verteilung des Volkseinkommens 
        • Produktion im Produzierenden Gewerbe 
        • Auftragseingang in der Industrie 
        • Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 
        • Einzelhandelsumsätze 
        • Arbeitsmarkt 
        • Preise 
        • Einkommen der privaten Haushalte 
        • Tarif- und Effektivverdienste 

    Träger der Wirtschaftspolitik



    Indikatoren



    Konjunkturverlauf in Deutschland

    Konjunkturberichte


    Konjunkturprognosen 


    Beschreibung aktueller konjunktureller Entwicklungen mithilfe ausgewählter Konjunkturindikatoren vor dem Hintergrund volkswirtschaftlicher Zielsetzungen
     

     



     
    11.2.2 Grundlegende Konzepte der Wirtschaftspolitik 

    Anhand von Beispielen aus der Diskussion über volkswirtschaftliche Zusammenhänge und wirtschaftspolitische Entscheidungen erkennen die Jugendlichen, dass wirtschaftspolitische Standpunkte und Vorgehensweisen wesentlich von unterschiedlichen Annahmen über grundlegende ökonomische Zusammenhänge geprägt werden. Die Sichtweisen der nachfrageorientierten (keynesianischen) und der angebotsorientierten (neoklassischen) Theorien über die Bestimmungsgründe gesamtwirtschaftlicher Größen und die daraus resultierenden wirtschaftspolitischen Ansätze werden einander gegenübergestellt. Vor dem Hintergrund der Zielvorstellungen der sozialen Marktwirtschaft und der Aussagen der Kreislauf- sowie Konjunkturtheorie diskutieren die Schüler grundsätzliche Vorteile und Grenzen der beiden Ansätze, ohne an dieser Stelle auf einzelne Instrumente der Wirtschaftspolitik einzugehen. Dabei wird der Verständnishintergrund für eine sachgerechte und kritische Analyse wirtschaftspolitischer Maßnahmen geschaffen. 
    • Grenzen der Konjunkturanalyse bei der Beurteilung langfristiger volkswirtschaftlicher Entwicklungen
    • keynesianische bzw. neoklassische Grundannahmen bezüglich der Stabilität marktwirtschaftlicher Systeme 
    • Gegenüberstellen grundlegender Elemente einer nachfrage- bzw. angebotsorientierten Wirtschaftspolitik; Ansatzpunkte der Kritik anhand wirtschaftsgeschichtlicher Beispiele 
    • Einordnen aktueller wirtschaftspolitischer Aussagen
     

     
    weitere interessante Unterrichtseinheiten 
    • Das neue „Wirtschaft und Schule“
      • "Das neu konzipierte und gestaltete Lehrerportal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bietet Ihnen umfassende Unterrichtsmaterialien, nützliche Service-Rubriken sowie vielfältige redaktionelle Beiträge zu aktuellen wirtschaftlichen Themen – und das alles inhaltlich miteinander verknüpft."
    Grenzen der Konjunkturanalyse bei der Beurteilung langfristiger volkswirtschaftlicher Entwicklungen 
     

    keynesianische bzw. neoklassische Grundannahmen bezüglich der Stabilität marktwirtschaftlicher Systeme 

    Gegenüberstellen grundlegender Elemente einer nachfrage- bzw. angebotsorientierten Wirtschaftspolitik; Ansatzpunkte der Kritik anhand wirtschaftsgeschichtlicher Beispiele 


    Angebotsorientierte und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik


    Einordnen aktueller wirtschaftspolitischer Aussagen
     




     
    11.3 Grundlagen unserer Rechtsordnung (ca. 6 Std.)
    Grundlegende Seiten von Professoren, die viele Aspekte behandeln und veranschaulichen 
    Bürgerliches Vermögensrecht I und II 
    Prof. Dr. Helmut Rüßmann
    http://ruessmann.jura.uni-sb.de/
    http://ruessmann.jura.uni-sb.de/skripte.htm
    http://ruessmann.jura.uni-sb.de/bvr2006/
    TrainerZivilrecht
    Dr. Klaus Moritz, Professor an der Universität Hamburg
    http://bgb.jura.uni-hamburg.de
    http://bgb.jura.uni-hamburg.de/struktur/schlagwoerter.htm
    11.3 Grundlagen unserer Rechtsordnung 

    Das Wissen um die Bedeutung des Rechts für Staat und Gesellschaft ist die Grundlage für die wertorientierte Auseinandersetzung mit rechtlichen Regelungen. Die Schüler erkennen, dass die Rechtsordnung zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung erforderlich ist; dabei wird ihnen auch bewusst, dass sich diese Ordnung im demokratischen Rechtsstaat am Grundsatz der Gerechtigkeit orientieren muss. Sie setzen sich mit dem Aufbau und charakteristischen Merkmalen unseres Rechtsnormensystems auseinander, begreifen dieses als einen wesentlichen Bestandteil unserer Kultur und erkennen an aktuellen Beispielen, dass Veränderungen in einer pluralistischen Gesellschaft auch zur Fortentwicklung des rechtlichen Ordnungsrahmens führen müssen. 
    • Notwendigkeit, Merkmale und Ziele der Rechtsordnung; Verwirklichung von Rechtsfunktionen an Beispielen 
    • Problematisieren des Gerechtigkeitsbegriffs, Erarbeiten des Spannungsfelds zwischen Naturrechtslehre und Rechtspositivismus, Verankerung naturrechtlicher Wertvorstellungen im Grundgesetz und in der Bayerischen Verfassung 
    • Rechtsquellen und Fortentwicklung des Rechts anhand von Fallbeispielen 
    • Gliederung des deutschen Rechts
     

     
    weitere interessante Unterrichtseinheiten 
    •  
    Notwendigkeit, Merkmale und Ziele der Rechtsordnung; Verwirklichung von Rechtsfunktionen an Beispielen 

    • Jurawelt
      • sehr gute Erklärungen zu grundlegenden Rechtsbegriffen
      • "Die Skripten-Sammlung soll die drei Hauptgebiete Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht, sowie Arbeitsrecht und Europarecht abdecken, bzw. wenigstens darstellen. In ihnen wird prägnant, übersichtlich und strukturiert das Examensrelevante zu einzelnen Themenschwerpunkten festgehalten. Sie dienen insbesondere der schnellen Wiederholung und Kontrolle des Gebiets; natürlich läßt sich anhand der Skripten aber auch ein Gebiet in seinen Grundzügen erstmals durchdringen." Zivilrecht, Strafrecht, öff. Recht, Europarecht (empfehlenswert)
    • Grundlagen Recht
    • Öff.Recht und Privatrecht
      • Deutsches Recht interregional
      • eine kleine, übersichtliche Einführung mit Fällen, Schemata - Schuldrecht, Sachenrecht (Universität des Saarlandes Fachbereich Rechtswissenschaft - Dozentin: Alexandra Heinen) 
    • Harrys betriebswirtschaftliche Seiten 
      • incl. Recht und BWL  (Download von zip/ pdf-Dateien) 
      • sehr empfehlenswert für die intensive Vorbereitung
    Funktionen des Rechts


    Problematisieren des Gerechtigkeitsbegriffs, Erarbeiten des Spannungsfelds zwischen Naturrechtslehre und Rechtspositivismus, Verankerung naturrechtlicher Wertvorstellungen im Grundgesetz und in der Bayerischen Verfassung
     
     

    Rechtsquellen und Fortentwicklung des Rechts anhand von Fallbeispielen 
     
     

    Gliederung des deutschen Rechts

     




     
    11.4 Strafrecht (ca. 6 Std.)
    11.4 Strafrecht

    Die Schüler lernen mit dem Strafrecht ein wesentliches Gebiet des öffentlichen Rechts kennen. Durch die Arbeit an juristischen Fachtexten vertiefen die Schüler ihre fachbezogene Kompetenz der Textanalyse. Dabei erarbeiten sie tragende Prinzipien des Strafrechtssystems und setzen diese in Bezug zu grundlegenden Gerechtigkeitsvorstellungen.
    • Überblick zu den Straftheorien, Diskutieren verschiedener Strafzwecke 
    • Diskutieren des Zusammenhangs von Schuld, Strafe und Gerechtigkeit anhand konkreter Einzelfälle 
    • Voraussetzungen der Strafbarkeit: Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld 
    • Grundsätze der Strafzumessung 
    • ggf. Besuch einer Gerichtsverhandlung oder einer Justizvollzugsanstalt
     

     
    weitere interessante Unterrichtseinheiten 
    •  
    Überblick zu den Straftheorien, Diskutieren verschiedener Strafzwecke 

    Straftheorien


    Diskutieren des Zusammenhangs von Schuld, Strafe und Gerechtigkeit anhand konkreter Einzelfälle 
     

    Voraussetzungen der Strafbarkeit: Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld 


    Grundsätze der Strafzumessung 

    • Erklärung aus Wikipedia
    • Strafzumessung
      • "Die nachfolgenden Ausführungen stammen aus einem Merkblatt der  Staatsanwaltschaft für Referendare aus dem Jahre 2002. Damit sollte den Sitzungsvertretern ein Anhaltspunkt für die Strafzumessung gegeben werden. Jede Staatsanwaltschaft hat ihre eigene "Preisliste". Daher sind diese Ausführungen absolut unverbindlich und auch nicht unbedingt aktuell. Es kommt immer auf den Einzelfall und die Tageslaune an. Außerdem hat sich seit 2002 die Rechtsprechung weiterentwickelt.
      • TS - Tagessatz    FE - Fahrerlaubnissperre    FV - Fahrverbot"


    ggf. Besuch einer Gerichtsverhandlung oder einer Justizvollzugsanstalt

    Strafrecht


    Zivilprozess

    • Informationen zur Zivilprozessreform 
      • Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Freiwillige Gerichtsbarkeit 
      • Prof. Dr. Reinhard Greger
      • Informationen der Uni Erlangen: Gesetzestext, Gesetzesmaterialien, die wesentlichen Neuerungen auf einen Blick, Kurzkommentar, Zweifelsfragen, Entscheidungen zur neuen ZPO, Stellungnahmen im Gesetzgebungsverfahren usw.
    • Prozesskostenrechner 
      • von Focus - Unser Rechner sagt Ihnen, welche Gebühren auf Sie zukommen, wenn Sie vor Gericht ziehen – mit und ohne Anwalt, in der ersten und in der zweiten Instanz ...
    Die Gerichtsbarkeit in Bayern


    Aktuelles
     

    • Verschärfungen im Jugendstrafrecht - wider die kriminologische Vernunft (Prof. Dr. Heribert Ostendorf)
      • http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/5-2010/beitrag.html#upunkt5
      • Strafverschärfung ist das z. Zt. vorherrschende Motto der Kriminalpolitik
      • "Die Strafverschärfungsinitiativen des Bundes und der Länder sind kaum noch zu überschauen. Vieles ist Gesetz geworden. Hierbei heißen die Gesetze nicht mehr Strafrechtsänderungsgesetze oder gar Strafrechtsreformgesetze, sie heißen Kriminalitätsbekämpfungsgesetze. Nomen est omen. Diese so genannten Bekämpfungsgesetze haben auch Auswirkungen auf das Jugendstrafrecht, ..........."


     



     
    11.5  Rechtstechnische Grundlagen (ca. 8 Std.)
    11.5  Rechtstechnische Grundlagen

    Bei der selbständigen Analyse und Anwendung von Rechtsnormen arbeiten die Schüler vor allem mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Dabei lernen sie, Sachverhalte strukturiert darzustellen und einzelne Tatbestände abwägend zu erörtern. Diese Fertigkeiten ermöglichen ihnen das Erschließen auch unbekannter Rechtstexte. Bei den Ansprüchen aus ungerechtfertigter Bereicherung greifen die Schüler auch auf ihr Wissen aus den vorangegangenen Jahrgangsstufen über den Vertragsschluss mit Minderjährigen zurück.
    • strukturierender Überblick über Systematik und Aufbau des Bürgerlichen Gesetzbuches, insbesondere über „Einzelne Schuldverhältnisse" 
    • grundlegende juristische Arbeitstechniken: Zitierweise, Normenanalyse, Normenverknüpfung 
    • Anwenden der Subsumtionstechnik anhand von Ansprüchen aus unerlaubten Handlungen 
    • Erarbeiten des Abstraktionsprinzips anhand der Kaufhandlung 
    • Anwenden des Abstraktionsprinzips: z.B. Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung bei Unwirksamkeit des Verpflichtungsgeschäfts

     
    weitere interessante Unterrichtseinheiten 
    •  
    Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH, Saarbrücken, für interessierte Bürgerinnen und Bürger Gesetzestexte im Internet bereit.

    Gesetze im Internet  (http://www.gesetze-im-internet.de/)
    Quelle:  http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/index.html

    Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH,  Saarbrücken, für interessierte Bürgerinnen und Bürger Gesetzestexte im Internet bereit. Sie finden hier  in einem Basisdienst aktuelle Texte einer Vielzahl wichtiger Gesetze und Rechtsverordnungen des Bundes, für die das Bundesministerium der Justiz (BMJ) zuständig ist.
    Gesetze und Rechtsverordnungen, für die andere Bundesministerien zuständig sind, können über deren Homepages abgerufen werden.
    strukturierender Überblick über Systematik und Aufbau des Bürgerlichen Gesetzbuches, insbesondere über „Einzelne Schuldverhältnisse" 
     

    grundlegende juristische Arbeitstechniken: Zitierweise, Normenanalyse, Normenverknüpfung 

    Gutachtentechnik 

    Aufbau des BGB


    Anwenden der Subsumtionstechnik anhand von Ansprüchen aus unerlaubten Handlungen 
     

    Erarbeiten des Abstraktionsprinzips anhand der Kaufhandlung 

    Abstraktionsprinzip

      • Abstraktionsprinzip (aus Wikipedia)
        • "Das Abstraktionsprinzip gehört zu den Grundsätzen des deutschen Zivilrechts (Lehre vom Rechtsgeschäft). Es hat sich unter dem Einfluss von Savigny im 19. Jahrhundert durchgesetzt und ist seit 1900 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert."
      • http://www.rechtsanwalt-news.de/internetrecht/das-abstraktionsprinzip-zivilrechtliches-grundwissen/
        • "Das Abstraktionsprinzip gehört zu den Grundbegriffen des BGB, auch wenn es dort niemals als solches benannt ist. Wer es nicht versteht wird mit dem Zivilrecht nicht warm werden und in seinem Studium erhebliche Probleme bekommen. Zwangsläufig müssen es auch die meisten Leute lernen, die mit Juristen zu tun haben, weil es tägliche Vorgänge betrifft."


    Verträge - allgemein 

    Willenserklärungen


    Anwenden des Abstraktionsprinzips: z.B. Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung bei Unwirksamkeit des Verpflichtungsgeschäfts

     



     
    11.6 Eigentumsordnung (ca. 7 Std.)
    11.6  Eigentumsordnung

    Die Schüler lernen das Eigentum als konstitutives Element unserer Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung kennen und setzen sich mit den grundlegenden Wertvorstellungen der Eigentumsordnung im deutschen Recht auseinander. Im Zusammenhang mit Falllösungen zum Eigentumserwerb bei Mobilien diskutieren sie das Spannungsverhältnis zwischen Eigentumsschutz und Rechtssicherheit.
    • Abgrenzen der Begriffe Besitz und Eigentum 
    • Eigentumsordnung: Inhalt, Grenzen und Fortentwicklung des Eigentumsrechts 
    • Eigentumserwerb bei beweglichen Sachen durch Einigung und Übergabe; gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten; Diskutieren eines gerechten Interessenausgleichs 
    • Eigentumsvorbehalt 
    • Anwenden der Subsumtionstechnik 
    Besonderheiten des Eigentumserwerbs an unbeweglichen Sachen (ohne Falllösungen)

     
    weitere interessante Unterrichtseinheiten 
    •  
    Abgrenzen der Begriffe Besitz und Eigentum 
    Eigentumsordnung: Inhalt, Grenzen und Fortentwicklung des Eigentumsrechts 
     

    Eigentumsordnung in Deutschland 

    Rechtsobjekte  Sachenrecht - Besitz und Eigentum - Eigentumserwerb 
    • Prof. Moritz - Uni Hamburg
    • Skripten zum Sachenrecht  (Jurawelt) 
        • "Eigentümer-Besitzer-Verhältnis" (Olaf Mauer) 
        • Eigentumserwerb an beweglichen Sachen
        • Rechtsgeschäftlicher Erwerb des Eigentums an beweglichen Sachen
        • Der rechtsgeschäftliche Erwerb vom Nichtberechtigten 
        • Rechtsgeschäftlicher Erwerb des Eigentums an beweglichen Sachen - Teil 1: Der rechtsgeschäftliche Erwerb vom Eigentümer Gegenstand, Grundbegriffe und Grundprinzipien des Sachenrechts (Lars Lehre) 
        • Erwerb des Eigentums an Grundstücken (Lars Lehre) 
        • Besitz (Lars Lehre) 
        • Sachenrechtlicher Schutz des Eigentums (Lars Lehre) 
        • Grundbuch (Lars Lehre) 
        • usw."
    • Eigentum verpflichtet:
      • "Grundstückseigentümer muss Sicherungsmaßnahmen gegen Steinschlag bezahlen."


    Eigentumserwerb bei beweglichen Sachen durch Einigung und Übergabe; gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten; Diskutieren eines gerechten Interessenausgleichs 
     

    Eigentumsvorbehalt 


    Anwenden der Subsumtionstechnik 
     

    Besonderheiten des Eigentumserwerbs an unbeweglichen Sachen (ohne Falllösungen)
     



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