| Soziale Marktwirtschaft
im Spannungsfeld aktueller Entwicklungen
Soziale
Marktwirtschaft
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Die Soziale Marktwirtschaft
- Gymnasium, Sekundarstufe II
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http://www.wirtschaftundschule.de/unterrichtsmaterialien/staat-wirtschaftspolitik/unterrichtsentwuerfe/die-soziale-marktwirtschaft/
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"Um die Soziale Marktwirtschaft
einordnen zu können bedarf es zunächst dem Verständnis der
Wirtschaftsordnungen ‚Freie Marktwirtschaft‘ sowie ‚Zentralverwaltungswirtschaft‘.
Da die Soziale Marktwirtschaft ein ‚atmendes‘ System ist und nicht starr
zeitlos definiert werden kann, sieht das Maß an Staat und Markt stets
unterschiedlich aus. Hauptziel der Sozialen Marktwirtschaft ist es, die
beiden Säulen Staat und Markt zu einer widerspruchsfreien Einheit
zu verbinden. Das beinhaltet marktkonforme Eingriffe durch den Staat, wie
zum Beispiel die Ausgabe von Wohngeldern anstatt einen Höchstmietpreis
zu setzen. Denn der Preismechanismus sollte nicht außer Kraft gesetzt
werden. Diese Einheit erklärt, warum der Staat als Schiedsrichter
in einer Marktwirtschaft gebraucht wird und wann er in das Wirtschaftsgeschehen
eingreifen sollte. Zudem wird die Frage geklärt, ob die Wirklichkeit
dem Anspruch der Sozialen Marktwirtschaft gerecht wird. "
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Chancen
für alle
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Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
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"Von „Arbeitskampf“ bis „Zahlungsbilanz“:
In unserem Wirtschaftslexikon finden Sie Wissenswertes zu mehr als
100 wichtigen Begriffen der Sozialen Marktwirtschaft. Das Lexikon bietet
Ihnen dazu eine Vielzahl anschaulicher Grafiken und Hinweise auf verwandte
Themen. Weiterführende Informationen und Daten zu den einzelnen Stichworten
finden Sie jeweils über die angegebenen Links im Internet."
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1x1 der Wirtschaft
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Vorlesungskript: „Soziale
Marktwirtschaft - und die Moral?!“
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Ein großer Teil der Deutschen
ist aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise
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überzeugt, dass die Marktwirtschaft
versagt habe und wünscht sich eine andere Ordnung, in der es gerechter
und moralischer zugeht. Doch nur eine marktwirtschaftliche Ordnung ist
in der Lage, den Menschen ein selbstbestimmtes Leben und Wohlstand zu ermöglichen.
Die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland ist eine besondere Ausprägung,
und jeder von uns hat seinen Teil dazu beizutragen, ihre Regeln ständig
zu verbessern. Die Moral in der Sozialen Marktwirtschaft kommt dabei vor
allem in den richtigen Spielregeln zum Ausdruck und lässt sich allein
über Appelle nicht herstellen.
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Vorlesungsskript: „Unser
Sozialprodukt - das Maß aller Dinge!?"
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An einem einfachen Beispiel
in einer Modellvolkswirtschaft aus drei Betrieben wird dargestellt, wie
entlang der Wertschöpfungskette vom Schwein zum Würstchen das
Sozialprodukt entsteht. Der Grundgedanke wird auf unsere Volkswirtschaft
übertragen, für die die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen
(VGR) maßgeblich sind. Anschließend wird die Aussagekraft des
Sozialproduktes diskutiert.
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Vorlesungsskript: „Total
global?- Ökonomie und Globalisierung
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Globalisierung ist in aller
Munde. Doch was ist darunter überhaupt zu verstehen? Wo kommt sie
her und was bringt sie uns? Und wie stark sind die deutsche Volkswirtschaft
zum einen und unser Alltag zum anderen in globale Prozesse bereits eingebunden?
Hierauf will der Vortrag erste Antworten liefern.
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Prof.
Dr. J. Pätzold
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Einführung
in die Wirtschaftspolitik: Soziale Marktwirtschaft,Ziele der Wirtschaftspolitik,
Kontrollfragen, Präsentationen zur Vorlesung
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Stabilisierungspolitik
(Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Inflation etc.)
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Fachwissen
aus www.bankazubi.net
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Lexikon
des Bundeszentrale für politische Bildung
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Grundzüge
der Wirtschaftsordnung
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"Damit
eine Volkswirtschaft funktionieren kann, sind Regeln notwendig – viele
Regeln, die gemeinsam eine Wirtschaftsordnung ergeben. Diese wiederum ist
eng mit der Gesellschaftsordnung verbunden. Das wird besonders spürbar,
wenn es in den Wirtschaftssystemen hakt und die Gesellschaft nicht genügend
Arbeitsplätze für ihre Mitglieder bereitstellen kann – ein Problem,
das immer wieder für sozialen Zündstoff sorgt. Funktionierende
Wirtschaftsordnungen müssen aber nicht nur für ein ausreichendes
Arbeitsangebot sorgen, sondern auch massive Störungen der Wirtschaftssysteme,
wie sie beispielsweise durch Korruption, Schattenwirtschaft oder auch Naturkatastrophen
entstehen können, verhindern, beziehungsweise auffangen. Schon seit
Jahrhunderten machen sich Ökonomen Gedanken, wie die Wohlfahrt der
Gesellschaft zu steigern ist. Von der Plan- bis zur sozialen Marktwirtschaft
wurden dabei zahlreiche Modelle ausprobiert. Themen wie Globalisierung
und Standortfaktoren sind dabei keineswegs neu."
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Wirtschaftssysteme,
die die Welt bewegten
wirtschaftspolitische
Ziele und ihre Begründungen
Ziele
des magischen Vierecks
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Interaktive Mindmaps für
Q11 / Q 12
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http://www.virtuelle-schule.de/581.html
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Erstellt von U. Prantl, Lehrer
für WR und Geographie am HSG Erlenbach
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Der Inhalt der Mindmaps orientiert
sich an den entsprechenden Kapiteln des bayerischen Lehrplanes bzw. den
zugelassenen Lehrbüchern. Ursprünglich wurden sie erstellt, um
damit den Schülern mit einem Beamer einen Überblick über
komplexere Kapitel des Lehrstoffes zu geben. Als Handout ausgedruckt
sollten sie einen Hefteintrag ersetzen können. Interaktiv am Computer
eingesetzt kann der Schüler wiederholen und kontrollieren, ob er den
Stoff beherrscht.
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Q11 Wirtschaftspolitische Ziele
nach Stabilitätsgesetz abspielen
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Q11 Wirtschaftspolitische Ziele
nach Stabilitätsgesetz als pdf herunterladen (Rechtsklick / speichern
unter)
Messung, Arten
und Ursachen von Arbeitslosigkeit und Inflation
Vollbeschäftigung
- Arbeitslosigkeit
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Arbeitslosigkeit
(Wikipedia)
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Detaillierte
Informationen zum Arbeitsmarkt
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Arbeitslosenquote
(Statistisches Bundesamt)
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Probleme bei der Ermittlung
der Arbeitslosenquote

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Berechnung
der Arbeitslosenquote
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Arbeitslosigkeit
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http://www.bpb.de/publikationen/6GGTM2
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"Dieses Material bietet einen
Überblick über Entwicklung, Ursachen und Struktur der Arbeitslosigkeit
in Deutschland. Das doppelseitige Arbeitsblatt und die Kopiervorlagen sind
für ein bis vier Unterrichtsstunden konzipiert und enthalten vielfältige
methodische Anregungen, um das Thema in seinen Dimensionen zu begreifen
und über die unterschiedlichen politischen Lösungsansätze
fundiert diskutieren zu können: von der "Arbeitsmarktkonferenz" bis
zur Überblickssynopse, die die Schüler nach Anleitung selbst
erarbeiten können.
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Mit weiterführenden Hinweisen
für Lehrkräfte, Schaubildern und Karikaturen."
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WebQuest: Arbeitslosigkeit
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Unterrichtseinheit
"Arbeitsmarkt" (Wirtschaft und Schule)
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"Das Thema
„Arbeitsmarkt“ sollte im Unterricht der Sekundarstufe I nicht fehlen. Immerhin
treten viele Schüler in dieser Phase erstmalig mit dem Arbeitsmarkt
in Kontakt und machen Aushilfs- und Ferienjobs oder Sozial-bzw. Betriebspraktika.
Dennoch fehlt den Jugendlichen oftmals eine konkrete Vorstellung von beruflicher
Arbeit und den Anforderungen, die der Arbeitsmarkt einmal an sie alle stellen
wird.Daher steht am Anfang dieser Unterrichtsreihe zunächst eine Vorwissen
aktivierende Sequenz zum Thema „Arbeit: Beruf oder Berufung?“. Insgesamt
ist die Unterrichtseinheit für zehn Schulstunden angesetzt, wobei
sechs unterschiedliche Aspekte des Themas behandelt werden:
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Erste
Stunde
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1. Arbeit:
Beruf oder Berufung
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Zweite
bis sechste Stunde
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2. Traumberuf
vs. Traumbewerber
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3. Der
Arbeitsmarkt
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4. Wandel
der Arbeitswelt
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Siebte
bis zehnte Stunde
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5. Arbeitslosigkeit
I - Individuelle und wirtschaftliche Folgen
-
6. Arbeitslosigkeit
II - Ursachen und Gegenmaßnahmen"
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iwd-Artikel
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http://www.sozialpolitik-aktuell.de/
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Themenblätter
Arbeitslosigkeit (www.bpb.de)
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http://www.erwerbslose.de/
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Hilfen für Erwerbslose:
Deutschlands umfangreichstes Arbeitslosenportal
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Arbeitsblätter
zur Arbeitslosigkeit
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Arbeit geteilt - geteilte Arbeit
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Links
zu den Themen:
-
Arbeitslosenhilfe, A.Geld, A.Förderung
etc.
Inflation/
Preisniveaustabilität
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Verbraucherpreisindex (VPI)
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Warenkorb und Wägungsschema
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Verbraucherpreisindex
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Volkswirtschaftslehre: Ursachen
der Inflation
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http://www.lehrer-online.de
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"Preissteigerungen zeigen im
privaten Konsum unmittelbare Auswirkungen, wobei das komplexe Zusammenspiel
der verschiedenen Faktoren des Marktes nur schwer zu durchschauen ist.
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in dieser Unterrichtstunde
die Ursachen der Inflation mittels einer Internetrecherche.
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Das Wort Inflation (lateinisch;
inflare = aufblähen, hineinblasen) deutet auf eine wichtige Voraussetzung
anhaltender Preisanstiege hin, nämlich die Aufblähung der Geldmenge.
Nachfragebedingte Beispiele sind die Konsum- und Investitionsinflation,
angebotsbedingt sollen die Kosten- und Anspruchsinflation erörtert
werden."
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Höchste Inflation seit
der Währungsunion
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http://www.insm.de/Steuern___Finanzen/Inflation.html
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"Das europäischen Statistikamt
Eurostat meldete jüngst, dass die Verbraucherpreise im Euro-Raum im
März um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind.
Das ist die höchste Inflationsrate seit der Währungsunion 1999.
Gerade in Deutschland fürchten sich viele vor Inflation, weil das
Land in den 20er Jahren eine Hyperinflation erlebte. Lesen Sie Hintergrundinformationen
zum Thema im neuen INSM-Dossier Inflation."
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Inflation – Ein Schreckgespenst
mit vielen Gesichtern
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http://jugend-und-bildung.de/webcom/show_article.php/_c-10/_nr-952/_p-1/i.html
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Im Zuge der Diskussion über
die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise, steigender Rohstoffpreise
und der turbulenten Entwicklung in Staaten wie Irland oder Portugal hört
und liest man immer wieder einen Begriff: Inflation. Aber was ist darunter
zu verstehen? Welche Arten der Inflation existieren? Durch welche Merkmale
zeichnen sich diese aus? Und: welche Auswirkungen hat eine Inflation auf
die Preisstabilität?
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Die gefühlte Inflation

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Die
Wahrheit über die Preise
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"Das Ergebnis wird selbst kühle
Wirtschaftsexperten überraschen, die zwischen "gefühlter" und
tatsächlicher Preissteigerung zu unterscheiden wissen. Zahlreiche
Produkte sind dramatisch teurer geworden. Da Kommen die stern-Recherchen
zum gleichen Ergebnis wie die Kölner Verbraucherforscher ..."
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Mehr zum Thema:
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Teuro-Stichprobe 1: Das wurde
alles teurer
-
Teuro-Stichprobe 2: Das wurde
billiger
-
Kaufkraftvergleich: 976 Stunden
bis zum Golf
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Das
Inflationsproblem
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Ursachen und Strategien
(Prof. Dr. Jürgen Pätzold)
Wirtschaftswachstum
außenwirtschaftliches
Gleichgewicht
Einkommens-
und Vermögensverteilung
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Wikipedia:
Einkommensverteilung
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Wikipedia:
Vermögensverteilung
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Analyse
des Sachverständigenrats
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Arbeitsblätter des Monats
– kostenlos zum Download - Arm und Reich - Die Kluft wächst

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http://zfds.zeit.gaertner.de/Arbeitsblaetter-Download
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"Arbeitsblatt 1 gibt einen Überblick
über die Entwicklung der Einkommen in Deutschland. Anhand einer aktuellen
OECD-Studie werden soziale und gesellschaftspolitische Entwicklungen aufgezeigt
und die Hauptrisikogruppen benannt.
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Arbeitsblatt 2 beschäftigt
sich mit den Ursachen von Armut in Deutschland und beleuchtet das Phänomen
der »working poor« und den wachsenden Niedriglohnsektor. Die
Schüler beschäftigen sich mit den verschiedenen Facetten von
Armut und greifen in diesem Zusammenhang auch die erschwerten Berufseinstiegsmöglichkeiten
der jungen Akademiker unter dem Stichwort »Generation Praktikum«
auf.
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Vor dem Hintergrund der neuesten
Pisa-Ergebnisse wirft Arbeitsblatt 3 ein Licht auf den Zusammenhang zwischen
dem Einkommen des Elternhauses und dem Bildungserfolg der Kinder."
Diskutieren von Zielbeziehungen
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Unterrrichtsentwurf
zu Zielbeziehungen im magischen Sechseck (Anke Maria Kurth)
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Schwarzer Freitag und Weltwirtschaftskrise
1929/1930
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http://www.lehrer-online.de/schwarzer-freitag.php
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"Ausgehend von der Analyse des
Dow-Jones-Charts recherchieren die Schülerinnen und Schüler in
dieser Unterrichtssequenz die Gründe und den Verlauf des New Yorker
Börsenkrachs vom Oktober 1929. Seit im Herbst 2008 die Weltwirtschaft
durch eine neue Rezession erschüttert wurde, sahen viele Beobachter
Parallelen zur großen Wirtschaftskrise von 1929, obwohl das weltwirtschaftliche
Gefüge damals noch ganz anderes aussah. Die politischen Folgen des
Börsencrashs in den USA und der sich daraus ergebende Einbruch der
ohnehin auf wackeligen Beinen stehenden deutschen Wirtschaft waren schwerwiegend.
Sie gehören mit zu den Gründen, welche die Radikalisierung weiter
Teile des Bürgertums der Weimarer Republik verursachte und letztlich
deren Ende einläuteten."
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