Das Internet-Portal für Wirtschaft/ Recht im Unterricht
StD W.Fleischmann    -    KRvF-Gymnasium  Moosburg
 
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  Jahrgangsstufe 11  -  G8 ab 2009/ 10 
  • 11.1 Wirtschaftliche Zielsetzungen in der Sozialen Marktwirtschft
  • 11.2 Wirtschaftliche Problemlagen 
  • 11.3 Grundlagen unserer Rechtsordnung 
  • 11.4 Strafrecht 
  • 11.5 Rechtstechnische Grundlagen 
  • 11.6 Eigentumsordnung
Sonderkontaktbrief Wirtschaft und Recht 2010 des ISB - Anhang zum Sonderkontaktbrief 2010 Wirtschaft und Recht
http://www.isb.bayern.de/.............


Anregungen für Stoffverteilungspläne WR Jgst. 11/12, die
während der Schulung "Wirtschaft und Recht in der neuen Oberstufe"
(Sept. 2009) in Dillingen entstanden sind.

Es handelt sich um Vorschläge, nicht um Richtlinien oder Vorgaben.

WR11 - Vorschläge Dillingen
WR11 - weitere Ideen

WR12 - Vorschläge Dillingen
WR12 - weitere Ideen


Globus-Infografiken

Stichwörter
11.1
soz.Martkwir.
mag. 4-Eck
Arbeitslosigkeit
Inflation
Unt.Ziele
Kosten
11.2
Kreislauf
VGR
BIP
Konjunkturzyklus
Konj.Indikatoren
Konj.Berichte
Konj.Prognosen
nachf/ang.or. WiPol.
11.3
Rechtsordnung
Rechtsfunktionen
Rechtsquellen
Fortentwicklung
Gliederung
11.4
Straftheorien
Strafrecht
Strafbarkeit
Strafzumessung
Zivilprozess
11.5
Gutachtentechnik
BGB-Aufbau
Abstraktionsprinzip
Verträge
Willenserklärungen
11.6
Eigentumsordnung
Sachenrecht
Besitz-Eigentum
Eigentumsvorb.


In der Jahrgangsstufe 11 vertiefen die Schüler ihr ökonomisches Verständnis, indem sie verstärkt mit Analysemodellen arbeiten. Ausgehend von volkswirtschaftlichen Zielsetzungen und Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen hilft ihnen die theoretische Betrachtung, grundlegende gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen.
Im Fachgebiet Recht lernen die jungen Erwachsenen Aufgaben und Wesen des Rechts sowie die Grundlagen unserer Rechtsordnung kennen und verstehen. Dabei setzen sie sich, aufbauend auf den bereits erworbenen Grundkenntnissen der vorangegangenen Jahrgangsstufen, mit den Wertvorstellungen des Grundgesetzes und der Verfassung des Freistaates Bayern auseinander. Anhand von ausgewählten Fragestellungen des Straf- und Zivilrechts problematisieren sie den Gerechtigkeitsbegriff. Die Einführung in juristische Denk- und Arbeitsweisen fördert die Fähigkeit und die Bereitschaft zu exakter Argumentation. 
Nicht verbindliche Addita sind durch grüne Schriftfarbe als solche gekennzeichnet.

 
11.1 Wirtschaftliche Zielsetzungen in der  sozialen Marktwirtschaft (ca. 15 Std.)
Die Jugendlichen lernen, sich mit volkswirtschaftlichen Zielsetzungen auseinanderzusetzen und machen sich bewusst, welchen Einfluss unternehmerische Entscheidungen auf die Gesamtwirtschaft haben. 

 
11.1.1 Volkswirtschaftliche Zielsetzungen

Die Schüler erarbeiten die Ziele der Wirtschaftspolitik in der Sozialen Marktwirtschaft, indem sie sich auch mit gesellschaftspolitisch nicht wünschenswerten Entwicklungen auf freien Märkten auseinandersetzen. Dabei bauen sie auf den ordnungspolitischen Kenntnissen zur  sozialen Marktwirtschaft aus der Mittelstufe auf. Sie analysieren die Beziehungen zwischen wirtschafts-, sozial- und umweltpolitischen Zielen und erhalten so ein Fundament für die Beurteilung wirtschaftspolitischer Entscheidungen. 
• Soziale Marktwirtschaft im Spannungsfeld aktueller Entwicklungen 
• wirtschaftspolitische Ziele und ihre Begründungen 
• Messung, Arten und Ursachen von Arbeitslosigkeit und Inflation 
• Diskutieren von Zielbeziehungen

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  •  
Soziale Marktwirtschaft im Spannungsfeld aktueller Entwicklungen 

Soziale Marktwirtschaft

  • Chancen für alle
    • Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
    • "Von „Arbeitskampf“ bis „Zahlungsbilanz“: In unserem Wirtschaftslexikon finden Sie  Wissenswertes zu mehr als 100 wichtigen Begriffen der Sozialen Marktwirtschaft. Das Lexikon bietet Ihnen dazu eine Vielzahl anschaulicher Grafiken und Hinweise auf verwandte Themen. Weiterführende Informationen und Daten zu den einzelnen Stichworten finden Sie jeweils über die angegebenen Links im Internet."
  • Prof. Dr. J. Pätzold
    • Einführung in die Wirtschaftspolitik: Soziale Marktwirtschaft,Ziele der Wirtschaftspolitik, Kontrollfragen, Präsentationen zur Vorlesung
    • Stabilisierungspolitik (Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Inflation etc.)
  • Fachwissen aus www.bankazubi.net
  • Lexikon des Bundeszentrale für politische Bildung
  • Grundzüge der Wirtschaftsordnung
    • "Damit eine Volkswirtschaft funktionieren kann, sind Regeln notwendig – viele Regeln, die gemeinsam eine Wirtschaftsordnung ergeben. Diese wiederum ist eng mit der Gesellschaftsordnung verbunden. Das wird besonders spürbar, wenn es in den Wirtschaftssystemen hakt und die Gesellschaft nicht genügend Arbeitsplätze für ihre Mitglieder bereitstellen kann – ein Problem, das immer wieder für sozialen Zündstoff sorgt. Funktionierende Wirtschaftsordnungen müssen aber nicht nur für ein ausreichendes Arbeitsangebot sorgen, sondern auch massive Störungen der Wirtschaftssysteme, wie sie beispielsweise durch Korruption, Schattenwirtschaft oder auch Naturkatastrophen entstehen können, verhindern, beziehungsweise auffangen. Schon seit Jahrhunderten machen sich Ökonomen Gedanken, wie die Wohlfahrt der Gesellschaft zu steigern ist. Von der Plan- bis zur sozialen Marktwirtschaft wurden dabei zahlreiche Modelle ausprobiert. Themen wie Globalisierung und Standortfaktoren sind dabei keineswegs neu."
    • Wirtschaftssysteme, die die Welt bewegten
wirtschaftspolitische Ziele und ihre Begründungen 

Ziele des magischen Vierecks


Messung, Arten und Ursachen von Arbeitslosigkeit und Inflation 

Vollbeschäftigung - Arbeitslosigkeit 


Inflation/ Preisniveaustabilität 

    • Verbraucherpreisindex (VPI) 
      • Gewichtung im Warenkorb (Statistisches Bundesamt)
      • Warenkorb und Wägungsschema
      • Pressekonferenz zur Umstellung des Preisindex für die Lebenshaltung auf die Basis 1995 = 100
    • Volkswirtschaftslehre: Ursachen der Inflation 
      • http://www.lehrer-online.de
      • "Preissteigerungen zeigen im privaten Konsum unmittelbare Auswirkungen, wobei das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren des Marktes nur schwer zu durchschauen ist. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in dieser Unterrichtstunde die Ursachen der Inflation mittels einer Internetrecherche. 
      • Das Wort Inflation (lateinisch; inflare = aufblähen, hineinblasen) deutet auf eine wichtige Voraussetzung anhaltender Preisanstiege hin, nämlich die Aufblähung der Geldmenge. Nachfragebedingte Beispiele sind die Konsum- und Investitionsinflation, angebotsbedingt sollen die Kosten- und Anspruchsinflation erörtert werden."
    • Höchste Inflation seit der Währungsunion
      • http://www.insm.de/Steuern___Finanzen/Inflation.html
      • "Das europäischen Statistikamt Eurostat meldete jüngst, dass die Verbraucherpreise im Euro-Raum im März um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind. Das ist die höchste Inflationsrate seit der Währungsunion 1999. Gerade in Deutschland fürchten sich viele vor Inflation, weil das Land in den 20er Jahren eine Hyperinflation erlebte. Lesen Sie Hintergrundinformationen zum Thema im neuen INSM-Dossier Inflation."
    • Die Wahrheit über die Preise
      • "Das Ergebnis wird selbst kühle Wirtschaftsexperten überraschen, die zwischen "gefühlter" und tatsächlicher Preissteigerung zu unterscheiden wissen. Zahlreiche Produkte sind dramatisch teurer geworden. Da Kommen die stern-Recherchen zum gleichen Ergebnis wie die Kölner Verbraucherforscher ..."
      • Mehr zum Thema:
        • Teuro-Stichprobe 1: Das wurde alles teurer
        • Teuro-Stichprobe 2: Das wurde billiger
        • Kaufkraftvergleich: 976 Stunden bis zum Golf
    • Das Inflationsproblem
      • Ursachen und Strategien  (Prof. Dr. Jürgen Pätzold)
Diskutieren von Zielbeziehungen
    • Schwarzer Freitag und Weltwirtschaftskrise 1929/1930
      • http://www.lehrer-online.de/schwarzer-freitag.php
      • "Ausgehend von der Analyse des Dow-Jones-Charts recherchieren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtssequenz die Gründe und den Verlauf des New Yorker Börsenkrachs vom Oktober 1929. Seit im Herbst 2008 die Weltwirtschaft durch eine neue Rezession erschüttert wurde, sahen viele Beobachter Parallelen zur großen Wirtschaftskrise von 1929, obwohl das weltwirtschaftliche Gefüge damals noch ganz anderes aussah. Die politischen Folgen des Börsencrashs in den USA und der sich daraus ergebende Einbruch der ohnehin auf wackeligen Beinen stehenden deutschen Wirtschaft waren schwerwiegend. Sie gehören mit zu den Gründen, welche die Radikalisierung weiter Teile des Bürgertums der Weimarer Republik verursachte und letztlich deren Ende einläuteten."
 



 
11.1.2 Bestimmungsgrößen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen

Die Schüler erhalten einen Einblick in betriebswirtschaftliche Entscheidungen und erfahren, dass unternehmerisches Handeln nicht allein an der Rentabilität orientiert ist. Dabei wird ihnen bewusst, dass betriebswirtschaftliche Entscheidungen wesentliche Auswirkungen auf gesamtwirtschaftliche Größen haben.
• Ziele eines Unternehmens: Rentabilität, soziale und ökologische Ziele 
• Einflussfaktoren auf die Erreichung des Gewinnziels: fixe und variable Kosten, lineare Kosten- und Ertragsfunktion, Gewinnschwelle 
• Einflussfaktoren auf Investitionsentscheidungen

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 

Ziele eines Unternehmens: Rentabilität, soziale und ökologische Ziele 


Einflussfaktoren auf die Erreichung des Gewinnziels: fixe und variable Kosten, lineare Kosten- und Ertragsfunktion, Gewinnschwelle 

Kosten 

Einflussfaktoren auf Investitionsentscheidungen

 




 
 
11.2 Wirtschaftliche Problemlagen (14 Std.)
Die Schüler lernen, komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge durch abstrahierende, modellhafte Betrachtung zu erklären. Es wird ihnen bewusst, dass diese Art der Analyse auch als Grundlage für wirtschaftspolitische Entscheidungen dienen kann.

 
11.2.1 Analyse volkswirtschaftlicher Schwankungen 

Der aus den Vorjahren bekannte Wirtschaftskreislauf wird als Modell für die Beschreibung und Analyse volkswirtschaftlicher Zusammenhänge eingesetzt. Die Jugendlichen lernen wichtige gesamtwirtschaftliche Größen kennen und analysieren Ursachen und Folgen ihrer Veränderung. Sie beschreiben konkrete Wirtschaftslagen anhand von Konjunkturindikatoren und beurteilen deren Aussagekraft. 
• Wiederholung des Wirtschaftskreislaufs als Beschreibungs- und Analysemodell: 5-Sektoren-Modell 
• Konzept der Verwendungsrechung des Bruttoinlandsprodukts, gesamtwirtschaftliches Angebot und gesamtwirtschaftliche Nachfrage 
• Bestimmungsgrößen für Konsum und Sparen
• Analyse der Auswirkungen von Veränderungen des gesamtwirtschaftlichen Angebots bzw. der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, Formulieren schlüssiger Wirkungsketten 
• Phasen des mittelfristigen Konjunkturzyklus 
• Diskussion der Aussagekraft von Konjunkturindikatoren als Beschreibungs- und Prognoseinstrument 
• Beschreibung aktueller konjunktureller Entwicklungen mithilfe ausgewählter Konjunkturindikatoren vor dem Hintergrund volkswirtschaftlicher Zielsetzungen
 

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  •  
Wiederholung des Wirtschaftskreislaufs als Beschreibungs- und Analysemodell: 5-Sektoren-Modell 

Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht  - WR LK-Volkswirtschaftslehre 

    • Kreislaufmodell mit Excel
    • I/S-Gleichgewicht mit PowerPoint
    • Multiplikatoreffekt mit Excel
    • Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
    • Konjunkturindikatoren mit Excel
    • Anleitung zur Erstellung von Graphiken
    • Analyse gesamtwirtschaftlicher Größen: Angebot und Nachfrage
Kreislauf VGR-Revision Sonstiges


Konzept der Verwendungsrechung des Bruttoinlandsprodukts, gesamtwirtschaftliches Angebot und gesamtwirtschaftliche Nachfrage 

Wirtschaftswachstum 

    • Grundlagen des Wirtschaftens: Das Bruttoinlandsprodukt
      • http://www.lehrer-online.de/nl-bip.php
      • Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtsreihe, was durch das Bruttoinlandsprodukt erfasst wird, und betrachten diesen Messwert im Hinblick auf seine Funktion als Wohlstandsindikator, gemessen am eigenen Wohlstandsbegriff. 
      • Das Bruttoinlandsprodukt als Unterrichtsgegenstand erscheint vielen Schülerinnen und Schüler eher uninteressant und trocken. Um diesen Inhalt attraktiver zu machen, berücksichtigt dieser Unterrichtsentwurf den Wohlstandsbegriff der Jugendlichen und ermöglicht ihnen so, einen persönlichen Bezug zum Inhalt zu entwickeln.
    • Grundlegendes zum BIP
    •  Dossier Wachstum
      • http://www.insm.de/
      • "Führende Ökonomen sind sich einig darin, dass Deutschlands Wirtschaft wachstumsstärker werden muss. Nur ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum bringt Chancen auf neue Arbeitsplätze, die Möglichkeit, die Staatsschulden zurückzuführen und neue Einnahmen für die sozialen Sicherungssysteme. Kurzum: Wachstum schafft mehr Wohlstand und auch mehr soziale Sicherheit. Andere Industrieländer haben durch konsequente Reformen Rahmenbedingungen für mehr Wachstum geschaffen. Deutschland hat in der jüngeren Vergangenheit viel Zaudern und eine Politik der kleinen Schritte erlebt. Dabei wären auch hierzulande wesentlich größere Fortschritte möglich. Mehr dazu lesen Sie in diesem Dossier."
    • Brauchen wir Wirtschaftswachstum?
      • http://www.zeit.de/schule/arbeitsblaetter
      • "Diese Frage ist fast so alt wie die Erklärung der Schwerkraft durch Isaac Newton. Entsprechend oft wurde sie beantwortet. Ob und wofür wir Wachstum tatsächlich benötigen, wird selten hinterfragt. Die Arbeitsblätter gehen diesen Fragen kritisch nach:
      • Arbeitsblatt 1 geht am Beispiel der Familie Meyer der Frage nach, ob Wirtschaftswachstum glücklich macht.
      • Im Mittelpunkt von Arbeitsblatt 2 steht der Stellenwert bezahlter und unbezahlter Arbeit in unserer Gesellschaft.
      • In Arbeitsblatt 3 steht die Frage im Mittelpunkt, ob und wie Wachstum nachhaltig sein kann.
      • Arbeitsblatt 4 klärt mittels eines Interviews, warum wir eine neue Wachstums-Ökonomie brauchen und wie diese aussehen könnte."
    • Bruttonationaleinkommen 
      • statt BSP - Erklärungen der wichtigsten Begriffe aus der VGR (Wagner, Berlin)
    • Weltbruttoinlandsprodukt
  • Bruttoinlandsprodukt als Wohlstandsindikator 
    • BIP als Wohlstandsmaß - Unterrichtsentwurf von T. Lingen
    • Begriff und Indikatoren nachhaltigen Wirtschaftens
      • "Die gewandelten Leitbilder der Begriffe Lebensqualität, Wohlstand und Wachstum sind im Leitbild für eine nachhaltige Entwicklung und nachhaltiges Wirtschaften integriert. Wir wissen jedoch nicht, was Nachhaltigkeit ist. Alle Indikatoren geben nur eine relative Nachhaltigkeit an, für eine Region oder Aktion bezüglich der Zeit, für mehrere bezüglich der Rangfolge. Es gibt eine Vielfalt verschiedener Ansätze, deren Handhabbarkeit jedoch immer noch problematisch ist, insbesondere die Integration sozialer Indikatoren. Wir sind auf der Suche nach besseren Indikatoren weiter-, aber noch nicht angekommen."
Bestimmungsgrößen für Konsum und Sparen
 
 

Analyse der Auswirkungen von Veränderungen des gesamtwirtschaftlichen Angebots bzw. der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, Formulieren schlüssiger Wirkungsketten 
 
 

Phasen des mittelfristigen Konjunkturzyklus 
Diskussion der Aussagekraft von Konjunkturindikatoren als Beschreibungs- und Prognoseinstrument 
 

  • Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht  - WR LK-Volkswirtschaftslehre
    • Konjunkturindikatoren mit Excel
    • Konjunkturanalyse
  • Konjunkturindikatoren aus dem Monatsbericht der Bundesbank
    • http://www.bundesbank.de/statistik/statistik.php
    • Enthält: Ursprungswerte für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR), den Arbeitsmarkt, die Preise, die Einkommen der privaten Haushalte sowie die Tarif- und Effektivverdienste; kalenderbereinigte Angaben für die Produktion im Produzierenden Gewerbe, den Auftragseingang in der Industrie und im Bauhauptgewerbe sowie die Einzelhandelsumsätze.
    • Konjunkturindikatoren
      • Entstehung und Verwendung des Inlandsprodukts, Verteilung des Volkseinkommens 
      • Produktion im Produzierenden Gewerbe 
      • Auftragseingang in der Industrie 
      • Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 
      • Einzelhandelsumsätze 
      • Arbeitsmarkt 
      • Preise 
      • Einkommen der privaten Haushalte 

      • Tarif- und Effektivverdienste 

Träger der Wirtschaftspolitik



Indikatoren



Konjunkturverlauf in Deutschland

Konjunkturberichte


Konjunkturprognosen 


Beschreibung aktueller konjunktureller Entwicklungen mithilfe ausgewählter Konjunkturindikatoren vor dem Hintergrund volkswirtschaftlicher Zielsetzungen
 

 



 
11.2.2 Grundlegende Konzepte der Wirtschaftspolitik 

Anhand von Beispielen aus der Diskussion über volkswirtschaftliche Zusammenhänge und wirtschaftspolitische Entscheidungen erkennen die Jugendlichen, dass wirtschaftspolitische Standpunkte und Vorgehensweisen wesentlich von unterschiedlichen Annahmen über grundlegende ökonomische Zusammenhänge geprägt werden. Die Sichtweisen der nachfrageorientierten (keynesianischen) und der angebotsorientierten (neoklassischen) Theorien über die Bestimmungsgründe gesamtwirtschaftlicher Größen und die daraus resultierenden wirtschaftspolitischen Ansätze werden einander gegenübergestellt. Vor dem Hintergrund der Zielvorstellungen der sozialen Marktwirtschaft und der Aussagen der Kreislauf- sowie Konjunkturtheorie diskutieren die Schüler grundsätzliche Vorteile und Grenzen der beiden Ansätze, ohne an dieser Stelle auf einzelne Instrumente der Wirtschaftspolitik einzugehen. Dabei wird der Verständnishintergrund für eine sachgerechte und kritische Analyse wirtschaftspolitischer Maßnahmen geschaffen. 
• Grenzen der Konjunkturanalyse bei der Beurteilung langfristiger volkswirtschaftlicher Entwicklungen
• keynesianische bzw. neoklassische Grundannahmen bezüglich der Stabilität marktwirtschaftlicher Systeme 
• Gegenüberstellen grundlegender Elemente einer nachfrage- bzw. angebotsorientierten Wirtschaftspolitik; Ansatzpunkte der Kritik anhand wirtschaftsgeschichtlicher Beispiele 
• Einordnen aktueller wirtschaftspolitischer Aussagen
 

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  •  
Grenzen der Konjunkturanalyse bei der Beurteilung langfristiger volkswirtschaftlicher Entwicklungen 
 

keynesianische bzw. neoklassische Grundannahmen bezüglich der Stabilität marktwirtschaftlicher Systeme 

Gegenüberstellen grundlegender Elemente einer nachfrage- bzw. angebotsorientierten Wirtschaftspolitik; Ansatzpunkte der Kritik anhand wirtschaftsgeschichtlicher Beispiele 


Angebotsorientierte und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik


Einordnen aktueller wirtschaftspolitischer Aussagen
 




 
11.3 Grundlagen unserer Rechtsordnung (ca. 6 Std.)
Grundlegende Seiten von Professoren, die viele Aspekte behandeln und veranschaulichen 
Bürgerliches Vermögensrecht I und II 
Prof. Dr. Helmut Rüßmann
http://ruessmann.jura.uni-sb.de/
http://ruessmann.jura.uni-sb.de/skripte.htm
http://ruessmann.jura.uni-sb.de/bvr2006/
TrainerZivilrecht
Dr. Klaus Moritz, Professor an der Universität Hamburg
http://bgb.jura.uni-hamburg.de
http://bgb.jura.uni-hamburg.de/struktur/schlagwoerter.htm
11.3 Grundlagen unserer Rechtsordnung 

Das Wissen um die Bedeutung des Rechts für Staat und Gesellschaft ist die Grundlage für die wertorientierte Auseinandersetzung mit rechtlichen Regelungen. Die Schüler erkennen, dass die Rechtsordnung zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung erforderlich ist; dabei wird ihnen auch bewusst, dass sich diese Ordnung im demokratischen Rechtsstaat am Grundsatz der Gerechtigkeit orientieren muss. Sie setzen sich mit dem Aufbau und charakteristischen Merkmalen unseres Rechtsnormensystems auseinander, begreifen dieses als einen wesentlichen Bestandteil unserer Kultur und erkennen an aktuellen Beispielen, dass Veränderungen in einer pluralistischen Gesellschaft auch zur Fortentwicklung des rechtlichen Ordnungsrahmens führen müssen. 
• Notwendigkeit, Merkmale und Ziele der Rechtsordnung; Verwirklichung von Rechtsfunktionen an Beispielen 
• Problematisieren des Gerechtigkeitsbegriffs, Erarbeiten des Spannungsfelds zwischen Naturrechtslehre und Rechtspositivismus, Verankerung naturrechtlicher Wertvorstellungen im Grundgesetz und in der Bayerischen Verfassung 
• Rechtsquellen und Fortentwicklung des Rechts anhand von Fallbeispielen 
• Gliederung des deutschen Rechts
 

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  •  
Notwendigkeit, Merkmale und Ziele der Rechtsordnung; Verwirklichung von Rechtsfunktionen an Beispielen 

  • Jurawelt
    • sehr gute Erklärungen zu grundlegenden Rechtsbegriffen
    • "Die Skripten-Sammlung soll die drei Hauptgebiete Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht, sowie Arbeitsrecht und Europarecht abdecken, bzw. wenigstens darstellen. In ihnen wird prägnant, übersichtlich und strukturiert das Examensrelevante zu einzelnen Themenschwerpunkten festgehalten. Sie dienen insbesondere der schnellen Wiederholung und Kontrolle des Gebiets; natürlich läßt sich anhand der Skripten aber auch ein Gebiet in seinen Grundzügen erstmals durchdringen." Zivilrecht, Strafrecht, öff. Recht, Europarecht (empfehlenswert)
  • Grundlagen Recht
  • Öff.Recht und Privatrecht
    • Deutsches Recht interregional
    • eine kleine, übersichtliche Einführung mit Fällen, Schemata - Schuldrecht, Sachenrecht (Universität des Saarlandes Fachbereich Rechtswissenschaft - Dozentin: Alexandra Heinen) 
  • Harrys betriebswirtschaftliche Seiten 
    • incl. Recht und BWL  (Download von zip/ pdf-Dateien) 
    • sehr empfehlenswert für die intensive Vorbereitung
Funktionen des Rechts


Problematisieren des Gerechtigkeitsbegriffs, Erarbeiten des Spannungsfelds zwischen Naturrechtslehre und Rechtspositivismus, Verankerung naturrechtlicher Wertvorstellungen im Grundgesetz und in der Bayerischen Verfassung
 
 

Rechtsquellen und Fortentwicklung des Rechts anhand von Fallbeispielen 
 
 

Gliederung des deutschen Rechts

 




 
11.4 Strafrecht (ca. 6 Std.)
11.4 Strafrecht

Die Schüler lernen mit dem Strafrecht ein wesentliches Gebiet des öffentlichen Rechts kennen. Durch die Arbeit an juristischen Fachtexten vertiefen die Schüler ihre fachbezogene Kompetenz der Textanalyse. Dabei erarbeiten sie tragende Prinzipien des Strafrechtssystems und setzen diese in Bezug zu grundlegenden Gerechtigkeitsvorstellungen.
• Überblick zu den Straftheorien, Diskutieren verschiedener Strafzwecke 
• Diskutieren des Zusammenhangs von Schuld, Strafe und Gerechtigkeit anhand konkreter Einzelfälle 
• Voraussetzungen der Strafbarkeit: Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld 
• Grundsätze der Strafzumessung 
• ggf. Besuch einer Gerichtsverhandlung oder einer Justizvollzugsanstalt
 

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  •  
Überblick zu den Straftheorien, Diskutieren verschiedener Strafzwecke 

Straftheorien


Diskutieren des Zusammenhangs von Schuld, Strafe und Gerechtigkeit anhand konkreter Einzelfälle 
 

Voraussetzungen der Strafbarkeit: Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld 


Grundsätze der Strafzumessung 

  • Erklärung aus Wikipedia
  • Strafzumessung
    • "Die nachfolgenden Ausführungen stammen aus einem Merkblatt der  Staatsanwaltschaft für Referendare aus dem Jahre 2002. Damit sollte den Sitzungsvertretern ein Anhaltspunkt für die Strafzumessung gegeben werden. Jede Staatsanwaltschaft hat ihre eigene "Preisliste". Daher sind diese Ausführungen absolut unverbindlich und auch nicht unbedingt aktuell. Es kommt immer auf den Einzelfall und die Tageslaune an. Außerdem hat sich seit 2002 die Rechtsprechung weiterentwickelt.
    • TS - Tagessatz    FE - Fahrerlaubnissperre    FV - Fahrverbot"


ggf. Besuch einer Gerichtsverhandlung oder einer Justizvollzugsanstalt

Strafrecht


Zivilprozess

  • Informationen zur Zivilprozessreform 
    • Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Freiwillige Gerichtsbarkeit 
    • Prof. Dr. Reinhard Greger
    • Informationen der Uni Erlangen: Gesetzestext, Gesetzesmaterialien, die wesentlichen Neuerungen auf einen Blick, Kurzkommentar, Zweifelsfragen, Entscheidungen zur neuen ZPO, Stellungnahmen im Gesetzgebungsverfahren usw.
  • Prozesskostenrechner 
    • von Focus - Unser Rechner sagt Ihnen, welche Gebühren auf Sie zukommen, wenn Sie vor Gericht ziehen – mit und ohne Anwalt, in der ersten und in der zweiten Instanz ...
Die Gerichtsbarkeit in Bayern


Aktuelles
 

  • Verschärfungen im Jugendstrafrecht - wider die kriminologische Vernunft (Prof. Dr. Heribert Ostendorf)
    • http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/5-2010/beitrag.html#upunkt5
    • Strafverschärfung ist das z. Zt. vorherrschende Motto der Kriminalpolitik
    • "Die Strafverschärfungsinitiativen des Bundes und der Länder sind kaum noch zu überschauen. Vieles ist Gesetz geworden. Hierbei heißen die Gesetze nicht mehr Strafrechtsänderungsgesetze oder gar Strafrechtsreformgesetze, sie heißen Kriminalitätsbekämpfungsgesetze. Nomen est omen. Diese so genannten Bekämpfungsgesetze haben auch Auswirkungen auf das Jugendstrafrecht, ..........."


 



 
11.5  Rechtstechnische Grundlagen (ca. 8 Std.)
11.5  Rechtstechnische Grundlagen

Bei der selbständigen Analyse und Anwendung von Rechtsnormen arbeiten die Schüler vor allem mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Dabei lernen sie, Sachverhalte strukturiert darzustellen und einzelne Tatbestände abwägend zu erörtern. Diese Fertigkeiten ermöglichen ihnen das Erschließen auch unbekannter Rechtstexte. Bei den Ansprüchen aus ungerechtfertigter Bereicherung greifen die Schüler auch auf ihr Wissen aus den vorangegangenen Jahrgangsstufen über den Vertragsschluss mit Minderjährigen zurück.
• strukturierender Überblick über Systematik und Aufbau des Bürgerlichen Gesetzbuches, insbesondere über „Einzelne Schuldverhältnisse" 
• grundlegende juristische Arbeitstechniken: Zitierweise, Normenanalyse, Normenverknüpfung 
• Anwenden der Subsumtionstechnik anhand von Ansprüchen aus unerlaubten Handlungen 
• Erarbeiten des Abstraktionsprinzips anhand der Kaufhandlung 
• Anwenden des Abstraktionsprinzips: z.B. Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung bei Unwirksamkeit des Verpflichtungsgeschäfts

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  •  
Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH, Saarbrücken, für interessierte Bürgerinnen und Bürger Gesetzestexte im Internet bereit.

Gesetze im Internet  (http://www.gesetze-im-internet.de/)
Quelle:  http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/index.html

Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH,  Saarbrücken, für interessierte Bürgerinnen und Bürger Gesetzestexte im Internet bereit. Sie finden hier  in einem Basisdienst aktuelle Texte einer Vielzahl wichtiger Gesetze und Rechtsverordnungen des Bundes, für die das Bundesministerium der Justiz (BMJ) zuständig ist.
Gesetze und Rechtsverordnungen, für die andere Bundesministerien zuständig sind, können über deren Homepages abgerufen werden.
strukturierender Überblick über Systematik und Aufbau des Bürgerlichen Gesetzbuches, insbesondere über „Einzelne Schuldverhältnisse" 
 

grundlegende juristische Arbeitstechniken: Zitierweise, Normenanalyse, Normenverknüpfung 

Gutachtentechnik 

Aufbau des BGB


Anwenden der Subsumtionstechnik anhand von Ansprüchen aus unerlaubten Handlungen 
 

Erarbeiten des Abstraktionsprinzips anhand der Kaufhandlung 

Abstraktionsprinzip

    • Abstraktionsprinzip (aus Wikipedia)
      • "Das Abstraktionsprinzip gehört zu den Grundsätzen des deutschen Zivilrechts (Lehre vom Rechtsgeschäft). Es hat sich unter dem Einfluss von Savigny im 19. Jahrhundert durchgesetzt und ist seit 1900 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert."
    • http://www.rechtsanwalt-news.de/internetrecht/das-abstraktionsprinzip-zivilrechtliches-grundwissen/
      • "Das Abstraktionsprinzip gehört zu den Grundbegriffen des BGB, auch wenn es dort niemals als solches benannt ist. Wer es nicht versteht wird mit dem Zivilrecht nicht warm werden und in seinem Studium erhebliche Probleme bekommen. Zwangsläufig müssen es auch die meisten Leute lernen, die mit Juristen zu tun haben, weil es tägliche Vorgänge betrifft."


Verträge - allgemein 

Willenserklärungen


Anwenden des Abstraktionsprinzips: z.B. Ansprüche aus ungerechtfertigter Bereicherung bei Unwirksamkeit des Verpflichtungsgeschäfts

 



 
11.6 Eigentumsordnung (ca. 7 Std.)
11.6  Eigentumsordnung

Die Schüler lernen das Eigentum als konstitutives Element unserer Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung kennen und setzen sich mit den grundlegenden Wertvorstellungen der Eigentumsordnung im deutschen Recht auseinander. Im Zusammenhang mit Falllösungen zum Eigentumserwerb bei Mobilien diskutieren sie das Spannungsverhältnis zwischen Eigentumsschutz und Rechtssicherheit.
• Abgrenzen der Begriffe Besitz und Eigentum 
• Eigentumsordnung: Inhalt, Grenzen und Fortentwicklung des Eigentumsrechts 
• Eigentumserwerb bei beweglichen Sachen durch Einigung und Übergabe; gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten; Diskutieren eines gerechten Interessenausgleichs 
• Eigentumsvorbehalt 
• Anwenden der Subsumtionstechnik 
Besonderheiten des Eigentumserwerbs an unbeweglichen Sachen (ohne Falllösungen)

 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  •  
Abgrenzen der Begriffe Besitz und Eigentum 
Eigentumsordnung: Inhalt, Grenzen und Fortentwicklung des Eigentumsrechts 
 

Eigentumsordnung in Deutschland 

Rechtsobjekte  Sachenrecht - Besitz und Eigentum - Eigentumserwerb 
  • Prof. Moritz - Uni Hamburg
  • Skripten zum Sachenrecht  (Jurawelt) 
      • "Eigentümer-Besitzer-Verhältnis" (Olaf Mauer) 
      • Eigentumserwerb an beweglichen Sachen
      • Rechtsgeschäftlicher Erwerb des Eigentums an beweglichen Sachen
      • Der rechtsgeschäftliche Erwerb vom Nichtberechtigten 
      • Rechtsgeschäftlicher Erwerb des Eigentums an beweglichen Sachen - Teil 1: Der rechtsgeschäftliche Erwerb vom Eigentümer Gegenstand, Grundbegriffe und Grundprinzipien des Sachenrechts (Lars Lehre) 
      • Erwerb des Eigentums an Grundstücken (Lars Lehre) 
      • Besitz (Lars Lehre) 
      • Sachenrechtlicher Schutz des Eigentums (Lars Lehre) 
      • Grundbuch (Lars Lehre) 
      • usw."
  • Eigentum verpflichtet:
    • "Grundstückseigentümer muss Sicherungsmaßnahmen gegen Steinschlag bezahlen."


Eigentumserwerb bei beweglichen Sachen durch Einigung und Übergabe; gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten; Diskutieren eines gerechten Interessenausgleichs 
 

Eigentumsvorbehalt 


Anwenden der Subsumtionstechnik 
 

Besonderheiten des Eigentumserwerbs an unbeweglichen Sachen (ohne Falllösungen)
 



Statistik ab Juni 2009Free counter and web stats