strukturelle
Ungleichgewichte auf dem Arbeitsmarkt
Erörtern
grundlegender Positionen der Tarifpartner bei der Festlegung des Tariflohns
Tarifpolitik
-
Tarifliche
Öffnungsklauseln
-
iwd Köln 14/ 2003
-
"Wenn Betriebsleitungen und
Belegschaften in Zeiten leerer Auftragsbücher selbst über Abweichungen
vom Tarifvertrag entscheiden könnten, ließen sich so mancher
Job und so manches Unternehmen retten.Optionen für betriebliche Bündnisse,
wie sie jüngst selbst Bundeskanzler Schröder gefordert hat, gibt
es in einigen Branchen bereits."
-
Grundzüge
der Tarifpolitik
-
Arbeitgeberverbände
-
Tarifautonomie, Tarifpartner,
Arbeitskampf usw.
-
IG
Metall
-
Infos zu allen Themenbereichen
-
Deutscher
Gewerkschaftsbund
-
Homepage des DGB: Aufbau, Betriebsverfassung,
Bündnis für Arbeit usw.
-
Homepage - Einzelgewerkschaften
-
Aufbau des DGB
-
Einblick in die Gewerkschaftsarbeit
-
Deutsche
Arbeitgeberverbände
-
Erfolgs-
und Mitarbeiterbeteiligung
Investivlohn
-
Erklärung
aus Wikipedia
-
"Investivlohn
ist ein Teil des Arbeitsentgelts, der nicht als Geld an den Arbeitnehmer
ausgezahlt wird, sondern in Form einer Beteiligung am Arbeitgeber-Unternehmen
oder an anderen Unternehmen. Nach verschiedenen Konzepten werden im Rahmen
eines Investivlohns ein Teil von zukünftigen Lohnerhöhungen über
Belegschaftsaktien, Wandelanleihen, Aktiendepots oder überbetriebliche
Kapitalanlagegesellschaften angelegt."
-
Investivlohn
- Klaus-R. Wagner
-
"Bislang
wurden Mitarbeiterkapitalbeteiligungen – wenn überhaupt – zusätzlich
zum »normalen« Gehalt eingeräumt. Nun mehren sich die
Stimmen, die eine substitutive Variante vorschlagen: daß nämlich
Arbeitnehmer Gehaltsbestandteile investieren. Der Investivlohn erscheint
attraktiv, doch stehen der Umsetzung zur Zeit noch etliche ungeklärte
juristische Fragen im Wege.In diesem Beitrag erfahren Sie,
-
* warum man Investivlohn und Erfolgsbeteiligung auseinander halten muß;
-
* welche Vorteile, aber auch welche Risiken der Investivlohn mit sich bringt;
-
* daß Investivlohn eine doppelte Freiwilligkeit voraussetzt;
-
* welche rechtlichen Problemkreise geklärt werden müssen.
-
Investivlohn
– Pro und Kontra
-
Förderung
der Sparfähigkeit
-
Autor
Michael Gräf
-
Der Investivlohn
ist der Teil des Lohnes, der den Arbeitnehmern nicht zur freien Verfügung
steht, sondern in Form von Wertpapieren oder sonstigen Gutschriften für
eine bestimmte Zeit gespart werden muß.
-
INVESTIVLOHN
- Sahnehäubchen oder bittere Mandel? - Von Martin
Hintze
-
www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,451154,00.html
-
"Die Konzerngewinne
steigen, die Löhne stagnieren - diese Entwicklung wollen viele Politiker
durch Mitarbeiterbeteiligungen stoppen. Arbeitnehmer sollen verstärkt
am Gewinn der Unternehmen oder gar am Kapital beteiligt werden. Gewerkschaften
befürchten dadurch jedoch ein doppeltes Risiko für die Beschäftigten."
-
Investivlohn
– Trostpflaster für Lohnverzicht?
-
"Die jüngsten
Investivlohn-Wellen gehen vom Bundespräsidenten Horst Köhler
und ... Beim Investivlohn erhalten Beschäftigte neben ihrem normalen
Lohn ..." (pdf)
-
Investivlohn
- Nur freiwillige Lösungen sind geeignet
-
"Die Förderung
der Mitarbeiterbeteiligung am Firmenkapital ist wieder auf die politische
Agenda gerückt. Tarifliche oder gar gesetzliche Vorschriften sind
jedoch ungeeignet. Gegen freiwillige Vereinbarungen, die die Unternehmen
mit ihren Belegschaften treffen können, spricht nichts."
-
Google-News
zum Investivlohn
-
Nachrichten
und Artikel aus www.handelsblatt.com
Kombilohn
-
Definition
-
Kombilohn
-
"Wenn
reguläre Arbeitsentgelte durch staatliche Zuschüsse aufgestockt
werden, spricht man von Kombilöhnen. Dadurch soll der Arbeitsanreiz
für gering bezahlte Tätigkeiten erhöht werden. In den letzten
Jahren sind mehrere Kombilohn-Modelle entwickelt, manche auch erprobt und
evaluiert worden. Können sie zusätzliche Beschäftigung im
Niedriglohnsektor schaffen? Oder haben die Kritiker Recht, die befürchten,
dass Kombilöhne zu einem Absinken des Lohnniveaus führen, ohne
dass die Nachfrage nach Arbeitskräften in einem die Kosten rechtfertigenden
Maße steigt?"
-
*
138 Literaturhinweise
-
*
17 Forschungsprojekte
-
*
8 Institutionen
-
*
31 weiterführende Links
-
Kombilohn
aus www.labournet.de
-
IAB-Kurzbericht
03/2005
-
Niedriglohnsektor:
Aufstiegschancen für Geringverdiener verschlechtert (Rhein, Thomas;
Gartner, Hermann; Krug, Gerhard)
-
News
bei www.news.google.de
Mindestlohn-
/ Niedriglohnpolitik
-
Die Debatte um dem Mindestlohn
-
"Mit der Diskussion über
einen Mindestlohn für Briefzusteller ist die Debatte innerhalb der
großen Koalition neu entfacht. Der folgende Basisartikel bündelt
die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit und zeigt einen internationalen
Vergleich.
-
Links
zum Thema
-
Pro
und contra
-
Für seine Befürworter
ist der Mindestlohn ein Schutz vor Lohndumping, für seine Gegner ein
"gewaltiges Arbeitsplatz-Vernichtungsprogramm" (CDU-Generalsekretär
Ronald Pofalla). In letzter Zeit wurde in der politischen Öffentlichkeit
viel darüber diskutiert, dabei steht die Frage, ob man einen gesetzlichen
Mindestlohn flächendeckend für alle Beschäftigen einführen
soll, in Deutschland derzeit gar nicht auf der Agenda der Bundesregierung.
Vielmehr stritt sich die große Koalition in den letzten Monaten über
die Frage, wie hoch der Mindestlohn für Briefzusteller sein sollte,
bis der Bundestag Mitte Dezember, nach einem langen Hin und Her, der Ausweitung
des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes auf die Briefdienstleister zum 1. Januar
2008 zustimmte. Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck kündigte bereits nach
der Sitzung des Koalitionsausschusses Mitte November an, die Einführung
des Mindestlohns zu einem Wahlkampfthema zu machen: "Unser Ziel bleibt
der allgemein verbindliche, gesetzliche Mindestlohn, den eine unabhängige
Kommission festsetzt." Im Kampf gegen "Hungerlöhne" werde die SPD
dafür streiten, in weiteren Branchen Mindestlöhne einzuführen."
-
Arbeitsblätter zum Thema
"Niedriglöhne und Mindestlöhne"
-
Angesichts eines stark wachsenden
Niedriglohnsektors wird die Forderung nach Einführung gesetzlicher
Mindestlöhne immer lauter gestellt.
-
In der Unterrichtseinheit werden
unterschiedliche Standpunkte zum Thema vorgestellt, Hintergrundinformationen
zur Tariflandschaft in Deutschland gegeben und arbeitsrechtliche Aspekte
von Niedrigloehnen angeschnitten; mit Aufgaben zum Wortschatz und zum Leseverstehen;
inkl. Loesungsschluessel; 11 Seiten:
-
Niedriglöhne
- Mindestlöhne
-
http://www.boeckler.de/
-
"In Deutschland existiert ein
breiter Niedriglohnsektor. Rund 2,1 Millionen Arbeitnehmer müssen
mit einem Lohn von weniger als 50 Prozent des Durchschnittsverdienstes
auskommen. Damit beziehen rund 12 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten
„Armutslöhne“. Auch Tarifverträge schützen keineswegs wirksam
vor Niedrigeinkommen. Deshalb ist eine breite Debatte um die Eingrenzung
von Niedriglöhnen entstanden. Innerhalb der Gewerkschaften werden
verschiedene Modelle diskutiert: von der Allgemeinverbindlicherklärung
der untersten Tarifgruppen in den einzelnen Branchen bis zum einheitlichen
gesetzlichen Mindestlohn. Auf dieser Seite bieten wir Daten, Fakten und
Argumente zum Thema „Niedriglöhne - Mindestlöhne“."
-
Niedriglohn,
Kombilohn, Mindestlohn
-
Hintergrundwissen zur aktuellen
Debatte um Niedriglöhne, Kombilohn und Mindestlohn.
-
Kurz
und knapp: Daten und Fakten
-
http://www.mindestlohn.de/
-
Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
(NGG) gemeinsam mit ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
-
Mindestlohn
(DGB)
-
"Selbst Arbeit schützt
nicht mehr vor Armut. Von den 34 Millionen Beschäftigten arbeitet
jeder fünfte für weniger als 75 Prozent des Durchschnittseinkommens.
Ein Armutszeugnis für unser Land. Deshalb brauchen wir Mindestlöhne,
wobei gesetzliche Mindestlöhne erst an dritter Stelle stehen sollen...."
-
Hintergründe
und Argumente zum Mindestlohn
-
unterschiedliche Informationsquellen
Entsendegesetz
-
Infos
aus Wikipedia
-
"Das Arbeitnehmerentsendegesetz
(amtlich: "Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen bei grenzüberschreitenden
Dienstleistungen" vom 26. Februar 1996, BGBl I 1996, 227) regelt in Deutschland
die zwingenden Arbeitsbedingungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen,
insbesondere im Bauhaupt- und Baunebengewerbe. Die zwingenden Arbeitsbedingungen
müssen hierzu in einem allgemeinverbindlichen oder durch Rechtsverordnung
dazu erklärten Tarifvertrag festgelegt worden sein."
-
Merkblatt
des Zolls
-
gute Erklärung mit Querverweisen
zu den wichtigsten Begriffen
-
"Protektionismus
pur" (www.welt.de)
-
Billige Arbeitskräfte aus
Osteuropa drängen nach Deutschland. Schützt ein Mindestlohn einheimische
Arbeitsplätze? von Christoph B. Schiltz
-
Was ist das Entsendegesetz?
-
Frage
des Tages: Was steckt hinter dem Entsendegesetz? (www.ftd.de)
-
"Das Entsendegesetz aus dem
Jahr 1996 soll die Beschäftigten der deutschen Bauwirtschaft vor billigen
Arbeitskräften aus dem Ausland schützen. Doch die Regelung hat
Lücken und wird zunehmend umgangen."
-
Stellungnahme
des Kronberger Kreises zum Thema Entsendegesetz
Darstellen
der Wirkung zentraler wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf die Beschäftigung,
Grenzen antizyklischer Finanzpolitik als Beschäftigungspolitik
Problematisieren
von Staatsverschuldung und Besteuerung
Allgemeines
-
aktuellste Anlaufstelle ist
natürlich:
Finanzausgleich
Sozialreformen
- Agenda 2010
-
Unternehmenssteuerreform
2008
-
Sozialpartner
-
Nachrichten
-
Stichwort:
Hartz I bis IV
-
www.arbeitsmarktreform.de
-
Bundesministerium für Wirtschaft
und Arbeit
-
"In Deutschland werden durch
die hohe Arbeitslosigkeit seit Jahren Millionen Menschen von der Erwerbsarbeit
ausgeschlossen. Zugleich ist das Wirtschaftswachstum hierzulande zu schwach,
um mehr Beschäftigung zu schaffen. Mit der Agenda 2010 hat die Bundesregierung
deshalb eine durchgreifende Modernisierung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt
eingeleitet. Neben dem Kern der Reformen, den vier Hartz-Gesetzen, wurden
in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Reformen umgesetzt. Alle Maßnahmen
verfolgen dabei ein Ziel: Die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt zu beleben,
um so die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. "
-
Hartz
I-IV - Tagesschau-Dossier
-
"Mit den so genannten Hartz-Gesetzen
will die Bundesregierung gegen die Arbeitslosigkeit kämpfen. Was ist
der Inhalt dieser Gesetze? Wie groß sind die Chancen, das Problem
damit in den Griff zu bekommen? Informationen dazu im tagesschau.de-Dossier."
-
Arbeitsmarktreform
- Hartz IV
-
Linksammlung http://www.politische-bildung.net/links/arbeitsmarktreform.htm
-
"Die Hartz-Gesetze sind die
Grundlagen für die derzeitigen Reformen am Arbeitsmarkt. Am 01.01.2005
trat mit Hartz IV auch die nächste Regelung in Kraft, die Zusammenlegung
von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II."
-
Hartz IV
Solidaritätszuschlag
Steuern
-
siehe
Statistiken
-
Steuerarten-Überblick
-
Steuern - nein danke?
-
"Über ein Beispiel aus
ihrer Lebenswelt werden die Schülerinnen und Schüler mit steuerrechtlichen
Fragestellungen konfrontiert, um nach einer gezielten Recherche im abschließenden
"Fishbowl" mögliche Perspektiven zu diskutieren.
-
Wenn ein Urlaub oder eine Klassenfahrt
ins Ausland vor der Tür steht, sollte man sich bereits im Vorfeld
Gedanken darüber machen, wie viele Spirituosen oder Zigaretten man
von dort mit nach Hause bringen darf und ob man diese versteuern muss.
Der folgende Unterrichtsentwurf startet mit dieser Fragestellung und gibt
den Schülerinnen und Schülern im Fishbowl die Gelegenheit, sich
diesbezüglich moralisch zu erklären oder sich gegebenfalls zu
revidieren. Kaffee, Zigaretten, Alkohol und mittlerweile auch Benzin sind
wahrscheinlich die liebsten "Mitbringsel" von Urlaubern. Und es ist üblich,
dass Mitglieder einer Reisegruppe, die diese Waren nicht eingekauft haben,
diese dann für diejenigen, die davon zu viel gekauft haben, mit über
die Grenze nehmen. Dass auch dies verboten ist, erfahren die Schülerinnen
und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Darauf aufbauend erhalten
sie dann die Gelegenheit, sich grundsätzliche Gedanken zur Notwendigkeit
von Steuern zu machen und ihre diesbezügliche Perspektive zu erweitern."
Mehrwertsteuer
-
Erklärung
des Begriffs
-
Erklärung
des Begriffs "MEHRWERT-Steuer"
-
Erhöhung
ab 2007
Ökosteuer
Konjunkturprogramme
- Beurteilung
Subventionen
Staatsverschuldung
-
Grundlegendes
-
Das
Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler
-
"30 Milliarden Euro an Steuergeldern
werden schätzungsweise Jahr für Jahr verschwendet, d.h. Bund,
Länder und Gemeinden könnten mühelos zweistellige Milliardenbeträge
einsparen, wenn weniger sorglos, weniger großzügig und dafür
aber effizienter mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen würde.
-
Die Beispiele der Verschwendung
reichen von maßlosen Baukostenüberschreitungen, Beschaffungspleiten,
unnötige Politikerreisen, wertlose Gutachten, unsinnige Subventionen
bis hin zu teuren Schildbürgerstreichen, unsinnigem Bürokratismus
und Korruption. Der Bund der Steuerzahler veröffentlicht jedes Jahr
im Herbst sein Schwarzbuch 'Die öffentliche Verschwendung', in dem
skandalöse Beispiele von Steuergeldverschwendung dokumentiert werden."
-
Rechnungshöfe
des Bundes und der Länder
-
http://www.bundesrechnungshof.de/
-
"Die Präsidentinnen und
Präsidenten der Rechnungshöfe des Bundes und der Länder
sehen die aktuelle Verschuldungsentwicklung der öffentlichen Haushalte
mit größter Sorge. Vor dem Hintergrund eines Schuldenberges
von 1,3 Bio. Euro haben sie auf ihrer Frühjahrstagung vom 3. bis 5.
Mai in Hildesheim die Situation der öffentlichen Haushalte in Deutschland
eingehend erörtert. Die Ergebnisse dieser Beratungen haben sie in
einem Beschluss zusammengefasst, in dem sie Bund und Länder auffordern,
die weitere Staatsverschuldung zu stoppen."
-
Finanzministerium
-
Homepage mit den neuesten Nachrichten
und Infos
-
www.staatsverschuldung.de
-
"Eigentlich ist es ganz einfach:
Niemand kann auf Dauer mehr Geld ausgeben, als er einnimmt - auch der Staat
nicht. Aber wenn es so einfach ist, warum hat unser Gemeinwesen dann so
astronomisch hohe Schulden? Ist das gefährlich? Kann man etwas dagegen
tun?"
-
Begriffe, Fehler in den Medien,
Zahlen und Fakten, In aller Kürze, Gegenwärtige
Höhe, Bund, Länder ..., Vergangenheit,
Gläubiger, Ausland: Europa, Ausland: USA,
Ursachen , Falsche Finanzpolitik, Untätigkeit der
Bürger, Bevölkerungsentwicklung, Folgen,
Spiralwirkung, Erblast Was kann passieren?
-
Die öffentliche Verschuldung
-
Die Höhe der Staatsschulden
-
Die Gläubiger des Staates
-
Die Folgen der Verschuldung
-
Die Ursache der Staatsverschuldung
-
Die Grenzen der Staatsverschuldung
-
Die Probleme bei den Verschuldungsgrenzen
-
Die Entwicklung der Staatsausgaben
-
Die Ausgaben und die Verschuldung
müssen verringert werden
-
Grafiken (pdf)
-
Verfassungsgrenzen
für Staatsverschuldung
-
Staatsverschuldung
(verdi.de)
-
Was
zwingt uns zum Abbau der Verschuldung ?
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www.staatsverschuldung-online.de/
-
ein Zinseszins-Teufelskreis
- Verfasser: Dieter Meyer
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"Neuverschuldung, Zinseszinswachstum,
steigender Schuldenstand - das sind die Triebkräfte der Staatsverschuldung,
ein ohne ihre Rückführung eigendynamisch bis zum Kollaps wachsendes
gigantisches Schneeballsystem."
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Staatsverschuldung
- Überblick - Leit- und Verteilerseite
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Bundesschuldenstand
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Grenzen der Staatsverschuldung
Stabilitäts-
und Wachstumspakt
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Galgenfrist
für die Euro-Minister
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http://www.europa-digital.de/aktuell/dossier/stabilitaet/
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Pedro Solbes die Einhaltung der Maastricht-Kriterien überwachen. Doch
nachdem die größten Euro-Staaten an der Drei-Prozent-Hürde
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"Wirtschaftsfachleute und Medien
hatten die Reform des Wachstums- und Stabilitätspaktes im März
2005 als "Aufweichung" kritisiert. Doch neue Zahlen, die Eurostat letzte
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Strukturelle Maßnahmen
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Maßnahmen vor dem Hintergrund grundlegender Prinzipien der sozialen
Marktwirtschaft, z. B. Effizienz vs. Gerechtigkeit, Flexibilität vs.
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