Das Internet-Portal für Wirtschaft/ Recht im Unterricht
StD W.Fleischmann    -    KRvF-Gymnasium  Moosburg
 
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  Klasse 9  -  G8 
  • 9.1 Wirtschaftliches Handeln der privaten Haushalte 
    • 9.1.1 Entscheidungen beim Konsum
    • 9.1.2 Entscheidungen beim Umgang mit Geld 
    • 9.1.3 Entscheidungen im Zusammenhang mit Ausbildung und Berufswahl 
Kommentierter Lehrplan G8  (Bayern)
http://www.schoenborn-gymnasium.com/fachreferentwr/html/lehrplan_g8.html
  • StD Dr. rer. nat. Klaus-Hartwig Rube ist Fachreferent für Wirtschaft und Recht beim Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Unterfranken
  • In der Folge finden Sie den neuen Lehrplan für WR G8 mit der von den MB-Fachreferenten im März 2006 vorgenommenen (unverbindlichen) Kommentierung als I3-Pap. Einzelne Kommentierungen werden im Rahmen der Fachreferententagungen noch ergänzt. 

Globus-Infografiken

Stichwörter
9.1.1
Grundbegriffe
Bedürfnisse
ökon. Prinzip
Produktionsfaktor
Verbraucherorgs.
Jugend u. Konsum
Budgetplanung
Werbung
Nachhaltigkeit
Agenda21
Kinderarbeit
9.1.2
Bundesbank-Infos
Geld-Geschichte 
Geld-Funktionen
Geldscheine
Falschgeld
Inflation
Währungsreform
Kaufkraft
Electronic Banking
Electronic Cash
Homebanking
Onlinebanking
Trickbetrug
Kreditkarten
Geldanlage
Kartendiebstahl
Börsenbegriffe
Aktien
Wertpapiere
Rentenwerte
Rendite
Bundesschatzbr.
Überschuldung
Schuldenfalle Handy
Privatkonkurs
Kredite
9.1.3
Berufswahlfragen
Wandel Arbeitswelt
Mach´s richtig
Berufsbilder
Studium-Ausbildg.
Informationen
Bewerbung
Lebenslauf
Einstellungstests
Bildungswege
Hochschulrank.

 


 

9.1  -  Wirtschaftliches Handeln der privaten Haushalte
9.1.1  Entscheidungen beim Konsum
Die Schüler reflektieren ihr Verbraucherverhalten, indem sie Kosten und Nutzen ihrer ökonomischen Entscheidungen unter Einbeziehung von sozialen und ökologischen Bewertungskriterien gegeneinander abwägen.
* Bedürfnisse, Güter, Knappheit, Anwenden des Wirtschaftlichkeitsprinzips: z. B.  Zeitmanagement, Haushaltsplan 
* Grundlagen reflektierter Konsumentscheidungen, z. B. Informationsmöglichkeiten auch anhand moderner Informationstechnologien, Beeinflussung  durch Werbung und Verkaufspsychologie 
* Orientierung des Konsumverhaltens am Prinzip der Nachhaltigkeit 
     
    Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht 
  • siehe Informationen auf  www.info-wr.de/
    • Konsumausgaben einer 4-köpfigen Familie - Graphik mit Tabellenkalkulation
    • Konsumentscheidung (Kauf eines USB-Sticks) - Entscheidungsmatrix mit Tabellenkalkulation
  • Online-Test-9
    • "Liebe Kolleginnen und Kollegen, auf www.info-wr.de finden Sie in der Wirtschaftsinfothek das Stichwort Online-Test-9. Der Link führt Sie auf eine Seite, mit der am Ende des Schuljahres Lerninhalte der 9. Jgst. wiederholt werden können. Schüler können den Test im Computerraum selbstständig bearbeiten und über die richtigen Lösungen diskutieren.
    • Für die Hand des Lehrers habe ich unter Unterrichtsbeispiele zum Lehrplan 9. Jgst. im Vorspann die Lösungen für den Test abgelegt, falls Unklarheiten auftreten sollten. Viel Spaß beim Test!"
    • Harald Weber, Landesbeauftragter für Computereinsatz, im Fachunterricht Wirtschaft/Recht, H-S-Weber@t-online.de
 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  • Verbraucherrecht beim Online-Shopping   (lehrer-online)
  • Das neue „Wirtschaft und Schule“
    • "Das neu konzipierte und gestaltete Lehrerportal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bietet Ihnen umfassende Unterrichtsmaterialien, nützliche Service-Rubriken sowie vielfältige redaktionelle Beiträge zu aktuellen wirtschaftlichen Themen – und das alles inhaltlich miteinander verknüpft."
Bedürfnisse, Güter, Knappheit, Anwenden des Wirtschaftlichkeitsprinzips: z. B. Zeitmanagemant, Haushaltsplan

Grundlagen reflektierter Konsumentscheidungen, z. B. Informationsmöglichkeiten auch anhand moderner Informationstechnologien, Beeinflussung  durch Werbung und Verkaufspsychologie

    Verbraucherorganisationen
    • Anschriften der Verbraucherzentralen in Deutschland
    • Bundesverband der Verbraucherzentralen 
      • und Verbraucherverbände Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
      • Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) vertritt die Interessen der Verbraucher - in der Öffentlichkeit und gegenüber Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Der vzbv ist die bundesweite Dachorganisation der 16 Verbraucherzentralen und von 22 weiteren verbraucherorientierten Verbänden.
    • www.checkedforyou.de
      • Die Jugendseiten der Verbraucherzentrale NRW
      • Warum diese Seite: "Der Begriff „Verbraucher" ist in Mode gekommen, für sich allein oder in einer Reihe von Kombinationen: „Verbraucherschutz", Verbraucherschutzministerin", „Macht der Verbraucher", etc. So manchem ist seine Existenz als „Verbraucher" dabei erst so richtig bewusst geworden; vielleicht geht es euch auch so. Und das Bewusstsein, dass man somit auch Schutz vor schlechter Ware, unfairen Verkaufsmethoden oder gar gesundheitsgefährdenden Produkten gebrauchen kann, scheint größer geworden zu sein. " .......
      • Sport und Körper
      • Computer und Internet
      • Geld und Job
      • Handy
      • Reisen und Fahren
      • Trends und Shopping
      • TV und Musik
    • www.verbraucherzentrale.de 
    • Stiftung Warentest 
    • GfG - Gesellschaft für Konsumforschung
    • Verbraucherrechte im Internet 
      • http://www.internet-verbraucherrechte.de/
      • Das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten wie beispielsweise weltweiten Einkauf von Waren und Dienstleistungen, Kommunikation über Foren und Chatrooms sowie die Gestaltung einer eigenen Homepage. Die neue Freiheit birgt aber auch Gefahren: Vertragsfallen, Mobbing, Datenmissbrauch und Produktpiraterie sind nur einige davon. Dieses Online-Handbuch bietet eine Sammlung Ihrer Rechte als Verbraucher im Internet. Sie können sich anhand leicht verständlicher Texte über die Vorteile und Risiken des Internets informieren. 
Jugend und Konsum
  • Was unser Konsumverhalten beeinflusst
    • http://zfds.zeit.gaertner.de/Arbeitsblaetter-Download
    • "Arbeitsblatt 1 zitiert eine Umfrage der comdirect bank, nach der 32 Prozent der Bundesbürger in Gelddingen nach dem Bauchgefühl entscheiden. Die Schüler werden aufgerufen, einen eigenen Fragebogen zu Konsumenten-Entscheidungen zu entwerfen, um die Umfrageergebnisse in ihrem Umfeld zu überprüfen.
    • In Arbeitsblatt 2 wird anhand von Ergebnissen aus psychologischen Experimenten aufgezeigt, in welchem Maße sich Verbraucher von irrationalen Motiven leiten lassen. Die Schüler werden für konsumpsychologische Werbestrategien sensibilisiert und reflektieren ihr eigenes Kaufverhalten.
    • Arbeitsblatt 3 beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und den Grenzen eines ethischen bzw. nachhaltigen Konsums und geht der Frage nach, inwiefern jeder Einzelne seine Verbrauchermacht nutzen kann, um Unternehmen zu bewegen, sich stärker für Belange des Umweltschutzes oder der Menschenrechte zu engagieren und ihre Wertschöpfungskette dementsprechend zu gestalten."
  • Unterrichtsmaterialien und Fachbeiträge
    • http://www.verbraucherbildung.de
      • "Sie finden Lehrmaterialien und Fachbeiträge zu verschiedenen Themen der Verbraucherbildung. Diese Materialien richten sich in erster Linie an Lehrende und Multiplikator/innen, die verbraucherrelevante Themen im Unterricht in der Schule oder Erwachsenenbildung integrieren möchten. Sie stehen auch jedem anderweitig Interessierten zur freien Verfügung.
      • http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/d/www.verbraucherbildung.de/unterrichtsmaterialien/index.html
      • Die Lehrmaterialien
        • Die didaktisch aufbereiteten Lehrmaterialien sind Vorschläge für Unterrichtseinheiten und Unterrichtsprojekte. Sie enthalten genaue Angaben über die Zielgruppe, mögliche Fächer für den Einsatz, Arbeitsumfang etc.
      • Die Fachbeiträge
        • Die Beiträge zu verschiedenen Verbraucherthemen dienen als Hintergrund- und Informationsmaterialien für den Unterricht oder als weiterführende Informationen. Manche sind als direkte Ergänzung zu einem Unterrichtsmaterial entstanden, manche stehen für sich bzw. sind Auszüge aus Printmaterialien, die wir für Sie als PDF-Datei hier zur Verfügung stellen."
  • Markt & Warentest Wie informierte Käufer den Markt beeinflussen
    • http://www.test.de/unternehmen/schule_unterricht/lehrmaterial/markt-warentest/
    • "Die Unterrichtsbroschüre „Markt & Warentest“ enthält didaktische Vorschläge, um Schüler an einen kritischen Umgang mit Werbung und an ihre Rolle als Verbraucher heranzuführen. In den einzelnen Kapiteln geht es u. a. um die Funktion des Marktes, um psychologische Einflussfaktoren, die beim Kauf eine Rolle spielen und um Werbung. Besonders ausführlich wird auf die Funktion der STIFTUNG WARENTEST und anderer Verbraucherorganisationen eingegangen.
    • Das Material basiert auf dem pädagogischen Konzept des handlungsorientierten Unterrichts: Bei den meisten Unterrichtsvorschlägen steht das Handeln der Schüler im Mittelpunkt, um so Lernprozesse zu initiieren. 
    • Die 2. aktualisierte Auflage ist im Oktober 2007 erschienen. Lehrererinnen und Lehrer können die Broschüre als gedruckte Version kostenlos bestellen oder als PDF-Datei herunterladen."
  • Konsumwelt kompakt: Kurze Unterrichtseinheiten zur Verbraucherbildung 
    • http://www.test.de/unternehmen/schule_unterricht/lehrmaterial/konsumwelt/
    • "In der Reihe „Konsumwelt kompakt" erscheinen kleine Unterrichtseinheiten zur kritischen Verbraucherbildung. Sie wollen Schüler in ihrer Rolle als Verbraucher stärken, sie über ihre Rechte als Verbraucher informieren und sie für die Auswirkungen ihres Konsumverhaltens sensibilisieren. Die Materialien sind für den Einsatz in den Klassenstufen 8 bis 10 konzipiert und sofort einsetzbar. "
    • Licht im Label-Dschungel
    • Shoppen im Web
    • Essen – (k)eine Klimasünde?
  • Themenmodule zur Verbraucherbildung
    • Modul M9 - Werbung und Konsum
      • "Dieses Modul befasst sich mit dem Thema Werbung und Marketing für Kinder und Jugendliche. Es soll die thematischen Module „Führerschein und Auto“, „Wohnungseinrichtung“, „Handy und Schulden“ um das Thema „Werbung und Konsum“ ergänzen. Dieses Modul bzw. einzelne Elemente davon soll in Kombination mit den thematischen Modulen behandelt werden. Hier wird keinesfalls das Thema Werbung und Konsum in seiner Breite vollständig abgehandelt, vielmehr werden Bezüge zu den anderen Modulen aufgezeigt und einige ausgewählte methodische Hinweise zur Bearbeitung im Unterricht gegeben."
    • www.unterrichtshilfe-finanzkompetenz.de/lehrer/jugend-und-konsum_vzbv.pdf
      • M 1  Finanzen im Griff  M 2  Führerschein und Auto  M 3  Die eigene Wohnung  M 4  Wohnung einrichten  M 5  Handy und Schulden  M 6  Vorsorgen für später  M 7  Schuldenspirale  M 8  Werbung und Konsum
  • Jugend und Konsum. 2005 - vzbv. 
    • Jugend, Werbung und Konsum. Kinder und Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe für die Marketingstrategen geworden, ...
  • Kinder und Jugendliche als Verbraucher - Carel Mohn 
    • "In Deutschland gibt es immer weniger Kinder und Jugendliche. Gleichzeitig werden Kinder und Jugendliche immer wichtiger - als Verbraucher. Die Kaufkraft von Kindern und Jugendlichen ist von 2001 bis 2003 um 24 Prozent gestiegen - und dies trotz schwacher Konjunktur und allgemeiner Konsumzurückhaltung. Als Zielgruppe für Werbung und Marketing sind sie deshalb besonders attraktiv. Während das verfügbare Einkommen in fast allen Bevölkerungsgruppen stagniert, verfügt die junge Generation über immer mehr Geld. Im Durchschnitt geben die etwa 11 Millionen Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 19 Jahren jährlich rund 1.800 Euro aus - ein historischer Rekordwert. Hinzu kommen Tausende von Euro, bei denen Minderjährige das Einkaufsverhalten ihrer Eltern direkt oder indirekt beeinflussen - sei es bei Lebensmitteln oder beim Kauf des Familienwagens.
  • Material zum Thema Konsum und Konsumerziehung
    • Katholische Landesarbeitsgemeinschaft - Kinder- und Jugendschutz NW e.V.
  • Kaufsucht bei Kindern und Jugendlichen
    • "Studien belegen, dass die meisten Kaufwünsche der Kinder und Jugendlichen werbegeprägt sind. Sie lassen sich besonders leicht zu Spontankäufen oder einem unausgewogenen Konsum verführen und geraten so in den Sog der Kaufsucht."
  • Infos zum Finanzführerschein®
    • "Mit dem Projekt FinanzFührerschein® bieten wir Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit den Themen Geld, Konsum und Schulden auseinander zu setzen und Schuldenfallen im Alltag besser kennen zu lernen. Vorbereitung und Prüfung sind dem Ablauf einer "echten" Führerscheinprüfung nachempfunden. Auf Anfrage kann durch die begleitende Lehrkraft ein richtiger "Finanzführerschein" ausgestellt werden, der vom Verein Schuldnerhilfe zur Verfügung gestellt wird. Der FinanzFührerschein® wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten: Als "kleiner FinanzFührerschein®" für 13-15jährige und in einer altergemäß anspruchvolleren Fassung für die 16-19-jährigen."
  • Einführung in die Werbesychologie
    • http://www.werbepsychologie-online.de/Einfuhrung/einfuhrung.html
    • "Das Team von Werbepsychologie  Online hat eine ”kleine Einführung  in die Werbepsychologie” mit vielen Beispielen, Experimenten und Abbildungen erstellt. Diese kleine Einführung gibt aus einer wissenschaftlichen  Perspektive einen Überblick über die psychologischen Grundlagen verschiedenster Phänomene im Feld der Werbung."
  • Budgetplanung
Werbung und Verkaufsstrategien




Orientierung des Konsumverhaltens am Prinzip der Nachhaltigkeit

  • Definitionen von Nachhaltigkeit im Web
  • Grundegendes aus Wikipedia
  • gut sortierte Linksammlung zum Thema Nachhaltigkeit
  • Der lange Weg einer Jeans
  • Nachhaltige Entwicklung
    • http://www.lehrer-online.de/bne.php
    • "Was bedeutet eigentlich nachhaltige Entwicklung? Die Brundtland-Kommission hat das bereits 1987 definiert: "Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Lebensqualität der gegenwärtigen Generation sichert und gleichzeitig zukünftigen Generationen die Wahlmöglichkeit zur Gestaltung ihres Lebens erhält."
    • Kinder sollen also lernen, ihre Zukunft aktiv und eigenverantwortlich mitzugestalten. Dabei spielen emotionale und handlungsbezogene Komponenten eine entscheidende Rolle. In unserem neuen Dossier "Bildung für nachhaltige Entwicklung" stellen wir Ihnen die zehn Teilkompetenzen der so genannten Gestaltungskompetenz vor, orientiert am Raster der OECD und verdeutlicht durch Materialien.
    • Außerdem präsentieren wir Ihnen "nachhaltige" Unterrichtseinheiten für die Grundschule sowie für Naturwissenschaften, Geographie und Geisteswissenschaften."
    • Weitere Unterrichtsmaterialien im Internet
  • Nachhaltigkeit
  • Praxis Umweltbildung
    • http://www.praxis-umweltbildung.de/index.php 
    • Ein aktueller Service für LehrerInnen, MitarbeiterInnen aus Umweltbildung, Kinder- und Jugendarbeit.
    • Holen Sie sich vielfältige Anregungen für Ihre Projekte in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung. Sie finden hier Workshops, Spiele, Bastelanleitungen, Tipps, Checklisten und vieles mehr.
    • Unter Ernährung, Freizeit, Kleidung, Gesundheit und Landart finden Sie erste Inhalte. Ende 2007 kommt ein neuer Baustein Handy hinzu.
    • siehe auch:  http://www.mobilspiel.de/Oekoprojekt/index.html
    • Marken, Mode und Moneten
      • Das Projekt „Marken, Mode und Moneten“ behandelt schwerpunktmäßig die Themen Konsum, Werbung, Lebensstile und Kinderarbeit. Ziel ist es, die Mädchen und Jungen für ihr Konsumverhalten zu sensibilisieren und sie anzuregen, hinter die Kulissen der Bekleidungs- und Modeindustrie zu schauen. Sie werden in ihrem Selbstbewusstsein, gestärkt ihren eigenen Stil zu entwickeln, ohne sich von anderen beeinflussen zu lassen. Die Kinder und Jugendlichen erwerben Kompetenzen für ein nachhaltigeres Konsumverhalten und entwickeln Solidarität mit Kindern in armen Ländern
  • nachhaltiger Konsum
    • http://www.lehrer.verbraucher.de/konsum.php
    • "Mit dem Angebot einer Lehrerinfothek gibt die Verbraucherzentrale Hessen Lehrerinnen und Lehrern einen Überblick über Materialien zu rechtlichen und wirtschaftlichen Verbraucherthemen, die für die Gestaltung des eigenen Unterrichtsangebotes geeignet und nicht in Schulbüchern enthalten sind. Die Erstellung dieser Lehrerinfothek wurde durch das hessische Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz gefördert. Das Hessische Ministerium für Wirtschaft und das Hessische Kultusministerium befürworten diese Zusammenstellung."
  • Lexikon der Nachhaltigkeit
    • "Das Internet-Lexikon der Nachhaltigkeit wurde Mitte des Jahres 2000 konzipiert und ist seit Anfang 2002 eine gut besuchte Wissensquelle rund um das Thema Nachhaltigkeit geworden. Nach drei Jahren präsentiert die Aachener Stiftung die Weiterentwicklung des deutschsprachigen Internet-Lexikons der Nachhaltigkeit."
    • "Die Aachener Stiftung Kathy Beys hat mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ein  Lexikon der Nachhaltigkeit erstellt. Es bietet kostenlos umfangreiche Infos zur Geschichte, den Zielen der Nachhaltigkeit und zu Akteuren, die sich um eine Nachhaltige Entwicklung bemühen. Es erklärt Indikatoren, die die Erfolge auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung dokumentieren. Mit diesem Lexikon können Recherchen in der Schule oder zur Unterichtsvorbereitung unterstützt werden. Es soll sich zu einem Standard-Nachschlagewerk im Internet für Fragen rund um die Nachhaltige Entwicklung weiterentwickeln."
  • Umwelt:  www.portalu.de/
      •    * Abfall  * Altlasten      * Bauen      * Boden      * Chemikalien      * Energie      * Forstwirtschaft 
      •    * Gentechnik      * Geologie      * Gesundheit      * Landwirtschaft      * Luft und Klima      * Lärm und Erschütterungen 
      •    * Nachhaltige Entwicklung      * Natur und Landschaft      * Strahlung      * Tierschutz      * Umweltinformation 
      •    * Umweltwirtschaft     * Verkehr      * Wasser
     
    Agenda 21
    • --

 


9.1.2  Entscheidungen beim Umgang mit Geld
Die Schüler erkennen die Bedeutung des Geldes in einer arbeitsteiligen Wirtschaft. Sie diskutieren Vor- und Nachteile verschiedener Zahlungsarten und gewinnen anhand einfacher Fallstudien einen Einblick in Kriterien reflektierter Anlageentscheidungen.
* Entwicklung und Funktionen des Geldes, Bedeutung der Geldwertstabilität 
* wichtige Zahlungsarten, aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverkehr
* grundlegende Anlageformen, Entscheidungskriterien der Geldanlage (u. a. Rentabilität)
* Ursachen und Risiken der Verschuldung privater Haushalte 
     
    Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht 
  • siehe Informationen auf  www.info-wr.de/
    • Homebanking
    • Kreuzworträtsel zum Thema Geld
 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
Entwicklung und Funktionen des Geldes, Bedeutung der Geldwertstabilität 
    Bundesbank - Informationen
    • Schülerbuch  -  Geld und Geldpolitik - Schülerbuch für die Sekundarstufe II
      • http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_schuelerbuch_gg.php
      • "Geld und GeldpolitikDas Schülerbuch „Geld und Geldpolitik“ informiert ausführlich über die Themen Bargeld, Zahlungsverkehr, Bankensystem, Euro und Eurosystem, internationale Währungsbeziehungen sowie die europäische Geldpolitik. Das Schülerbuch eignet sich neben dem Unterrichtseinsatz in der Sekundarstufe II auch als Grundinformation für die Sekundarstufe I sowie als Nachschlagewerk für Studenten und jeden Interessierten. Die Bundesbank stellt das Schülerbuch kostenlos zur Verfügung. Es kann einzeln oder als Klassensatz über das Bestellformular angefordert werden.
      • * Geld und Geldpolitik (Stand: August 2009)
      • Unterrichtsvorlagen
      • http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_schuelerbuch_unterricht.php
      • "Zu jedem Kapitel des Schülerbuchs bietet die Bundesbank Unterrichtsvorlagen an. Sie sollen als Anregung dienen und können in dieser oder modifizierter Form im Unterricht eingesetzt werden. Für Anmerkungen, Ergänzungen und Rückmeldungen zu den Unterrichtsentwürfen sind wir stets dankbar. Bitte senden Sie Ihre Hinweise an: presse-information@bundesbank.de
      • Materialien für Ihren Unterricht
      •   * Kapitel 1 - Begriff und Aufgaben des Geldes
      •   * Kapitel 2 - Das Bargeld
      •   * Kapitel 3 - Das Giralgeld
      •   * Kapitel 4 - Das Bankensystem
      •   * Kapitel 5 - Das Eurosystem
      •   * Kapitel 6 - Die Geldpolitik des Eurosystems
      •   * Kapitel 7 - Internationale Währungsbeziehungen
    • Geldmuseum der Bundesbank
      • "Geld begleitet unser ganzes Leben. Aber nur stabiles Geld ist gutes Geld. Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank veranschaulicht Ihnen die spannenden Zusammenhänge der Geld- und Währungspolitik und bringt Ihnen die Geldgeschichte nahe. Sehen Sie, wie Münzen und Banknoten hergestellt werden! Lernen Sie die Funktionen von Geld kennen. Steuern Sie die Geldmenge so, dass nicht Inflation oder Deflation, sondern Geldwertstabilität entsteht. Informieren Sie sich auf unseren Internetseiten über das vielfältige Angebot an Veranstaltungen, Führungen und Vorträgen für einen Museumsbesuch allein oder in der Gruppe."
    • KursraumGeld
      • http://www.kursraumgeld.de/
      • "KursraumGeld verschafft eine Übersicht über alle Angebote, die die Bundesbank, die privaten Banken, Sparkassen, Volksbanken  und Raiffeisenbanken, Versicherungen und ihre Verbände für die Behandlung des Themas Geld im Schulunterricht bereitstellen."
    Geschichte des Geldes
    • g e l d s p e c i a l 
      • "Geld ist nicht alles, aber... „Geld ist ein wichtiges Mittel zum Überleben”, „Ohne Geld hat man keine Zukunft” oder „Mit Geld kann man helfen” - so haben sich Schüler einer zehnten Klasse spontan zum Thema Geld geäußert. Es gibt noch viele andere Meinungen, aber fest steht, dass Geld jeden beschäftigt und beinahe jeder täglich damit zu tun hat - in Form von Bargeld oder beispielsweise bei Buchungen auf dem Konto. Und durch die Euro-Bargeldeinführung hat das Thema zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Auf den nachfolgenden Seiten bieten wir Informationen und Übungen an, mit denen man sich das individuelle Spar- und Ausgabeverhalten bewusst machen und den eigenen Umgang mit Geld trainieren und optimieren kann."
      • Geschichte des Geldes - Umgang mit Geld - Geldtest - Zahlungsverkehr - Bankkarten - Sparen und Anlegen - Kredite
    • Geschichte des Geld aus Hoch-im-Kurs
      • Die Naturalwirtschaft - Metall und Münzen - Geld aus Papier - Kaufen ohne Bargeld - Funktionen des Geldes
    • Geld - Unterrichtseinheit (von Rita Simon, Ungarn) 
      • http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/az-geld-simon.pdf
      • "Im Zentrum des 5-seitigen Arbeitsblattes steht ein Lesetext zur Geschichte und Funktion des Geldes. Darueber hinaus werden alltagssprachliche Synonyme für das Wort "Geld" und populäre Lieder zum Thema vorgestellt. 5 Seiten mit Lösungsschluessel, PDF-Format"
  • infos-finanzen   -   Ihr Ratgeber rund um Geld und Vorsorge (Bankenverband)
  • Geldanlage – was tun? - Willkommen bei www.anlage-coach.de ! 
    • www.anlage-coach.de
    •    * Sie kennen sich mit Geldanlagen nicht besonders gut aus und haben auch keine Zeit, sich damit zu beschäftigen?
    •    * Sie kennen den Unterschied zwischen Discount-, Express- und Bonuszertifikaten nicht?
    •    * Sie wissen nicht, ob Sie ein "ausgewogener", "moderat dynamischer", "chancenorientierter" oder gar "wachstumsorientierter" Anleger sind?
    • Kein Problem! Wir sagen es Ihnen. Beantworten Sie einfach die folgenden Fragen und Sie erfahren, wie Sie Ihr Geld anlegen sollten - oder es zumindest anlegen müssten, wenn Sie auf Ihre eigene Vernunft hören würden. Und Sie erhalten Antwort auf die Standard-Frage, die Ihnen seit 2010 in jeder Bank gestellt wird, weil es das neue Wertpapierhandelsgesetz so verlangt: "Welcher Anlegertyp sind Sie?" Viel Spaß bei unserem Anlegertest!
    • Kommentar der Nürnberger Nachrichten vom 30.4.2010
      • http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1216970&kat=10&man=3
      • Schüler machen Geldanleger fit - Bank-Azubis entwickelten Internetplattform samt Risiko-Test
      • NÜRNBERG - Wie lege ich mein Geld an? Welche Anlageform ist für mich die richtige? Und was sind eigentlich Hybridanleihen? Eine neue Internetplattform will all diese Fragen beantworten. Entwickelt haben sie Schüler der Berufsschule B4.
      • Ein paar Mausklicks bringen es an den Tag: Ich bin ein »Spaziergänger«, will mein dank der Kurseinbrüche auf dem Aktienmarkt ohnehin stark geschrumpftes Restvermögen so sicher wie möglich anlegen und am liebsten jederzeit darüber verfügen können. Schließlich weiß man ja nie. Vom Wagemut eines »Drachenfliegers«, der kein Risiko scheut und dafür möglicherweise hohe Renditen einfährt, bin ich weit entfernt. 
    • Die Website entstand im Rahmen eines Schülerprojektes der Berufsschule 4 Nürnberg. Die Website stellt einen Finanztest vor und gibt einfache Informationen zu gängigen Bankprodukten - sie beinhaltet aber keine Anlageberatung.
    • Projektbetreuer und Verfasser: Dr. Peter Kührt
  • Neues Quiz unter www.schulbank.de!
      • http://www.schulbank.de/das-grosse-wirtschafts-quiz
        • "Ab sofort können (Oberstufen-) Schüler, Lehrer und andere interessierte Nutzer in der Rubrik "Das große Wirtschaftsquiz" ihr Wissen im Bereich "Steuern und Finanzpolitik" testen. Die 15 Fragen befassen sich u. a. mit den Themenbereichen Steuerarten, Steuerpolitik und Staatsverschuldung, wobei den Teilnehmern ausführliche Erklärungen an die Hand gegeben werden. Das Quiz richtet sich an alle, die ihre Kenntnisse auf die Probe stellen und zugleich auf spielerische Elemente nicht verzichten möchten. Wer Spaß an der Beantwortung von Fragen hat, für den gibt es weitere Quizangebote zu den Themen "Grundlagen der Wirtschaft", "Mein Geld und meine Finanzen", "Internationale Wirtschaft", "Europäische Union und "Konjunktur und Wirtschaftswachstum"."
        • Mein Geld und meine Finanzen (ab Klasse 9)
    Inflation - Wert des Geldes - Kaufkraft
    • Inflation auf Wikipedia 
    • Inflation - dargestellt am Briefporto der Jahre 1920 bis 1923 
    • Höchste Inflation seit der Währungsunion
      • http://www.insm.de/Steuern___Finanzen/Inflation.html
      • "Das europäischen Statistikamt Eurostat meldete jüngst, dass die Verbraucherpreise im Euro-Raum im März um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind. Das ist die höchste Inflationsrate seit der Währungsunion 1999. Gerade in Deutschland fürchten sich viele vor Inflation, weil das Land in den 20er Jahren eine Hyperinflation erlebte. Lesen Sie Hintergrundinformationen zum Thema im neuen INSM-Dossier Inflation."
    • Die Inflation von 1914 bis 1923
    • Hyperinflation
      • "Zeit ist Geld - Galoppierende Preise, heiß laufende Gelddruckereien: Vor 85 Jahren war fast jeder Deutsche Millionär - und verfluchte seinen Reichtum bitterlich. Die Hyperinflation von 1923 war eines der dramatischsten Wirtschaftsdesaster der deutschen Geschichte. Von Katja Iken"
    • Deutsche Inflation 1914 bis 1923 aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
      • "Die Hyperinflation des Jahres 1923 in der Weimarer Republik beschreibt eine der stärksten Geldentwertungen, die eine der großen Industrienationen in der Neuzeit je erlebt hat. Ihre Vorgeschichte findet sich in der Finanzierung des Ersten Weltkrieges. Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Mark bereits mehr als die Hälfte ihres Wertes (genauer: ihrer Kaufkraft im Innen- und Außenverhältnis) verloren. Eigentliche Ursache der Hyperinflation war dann der bedenkenlose Umgang mit der Geldpresse in den Anfangsjahren der Weimarer Republik."




 

wichtige Zahlungsarten, aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverkehr

    Zahlungsverkehr - Electronic Cash
       
       
    • Zahlungsverkehr bei Lehrer-Online 
      • http://www.lehrer-online.de/wirtschaft-und-verwaltung.php?sid=80771410781151931229698209820440#a615323
      • Wissensspiel zum Thema Zahlungsverkehr
        • Eine "magische Wand" bildet Spielbasis und Kulisse für eine Wiederholung des Unterrichtsstoffs aus dem Bereich Zahlungsverkehr.
      • Sicherheitsmerkmale des Euros
        • Der Falschgeldanfall in Deutschland hat in den letzten Jahren zugenommen. Diese Tatsache erfordert eine Thematisierung im Unterricht für Bankkaufleute.
      • Electronic Cash und POZ
        • In dieser Unterrichtsreihe wird das Electronic-Cash-Verfahren mittels Maestro Card und das POZ-Verfahren als moderne Instrumente des Zahlungsverkehrs vorgestellt.
      • Online-Banking
        • Eine Einführung in die Grundlagen des Online-Bankings, Analyse der Nutzerzahlen und Bewertung der Chancen und Risiken.
      • Internet-Banking
        • Schülerinnen und Schüler führen eine Online-Überweisung praktisch durch und beschäftigen sich mit den weiteren Möglichkeiten des Internet-Bankings.
      • E-Payment
        • Hier werden die Vorteile des E-Payment als Form des elektronischen Zahlungsverkehrs thematisiert.
    • Lehrprobe zu electronic-cash  (Sven Paas)
    • http://www.dolceta.eu/deutschland/index.php
      • Willkommen auf der Internetseite von Dolceta - Modul: Finanzdienstleistungen
      • In diesem Modul finden Sie 60 Lerneinheiten, die Ihnen anhand von erläuternden Texten, Verständnisübungen und Beispielen einen ersten Überblick über das Verbraucherrecht vermitteln sollen. Darüber hinaus wird in den einzelnen Lerneinheiten immer wieder auf weiterführende Informationsquellen verwiesen.
      • Die Inhalte der Lerneinheiten sind auf drei Schwierigkeitsgrade mit steigender Komplexität verteilt:
        • Schwierigkeitsgrad 1 für absolute Grundkenntnisse
        • Schwierigkeitsgrad 2 für detailliertere Informationen
        • Schwierigkeitsgrad 3 für spezielle Einzelheiten
      • Behandelt werden insgesamt 6 Kapitel mit Bezug zum Thema Finanzdienstleistungen.    * Die Budgetplanung    * Der Verbraucherkredit     * Der Immobilienkredit     * Das Girokonto     * Die Zahlungsmittel     * Die Geldanlagen 
    • http://www.infos-finanzen.de/service/broschueren/index.html
      • Broschüren über :      Konto + Karte,     * Banking,     * Schlichtungsverfahren,     * Einlagenschutz,     * Rente und Vorsorge
      • Einfach bezahlen in Europa (SEPA)
      • Elektronische Kontoauszüge
      • Das Girokonto
      • Online-Banking-Sicherheit
      • Tätigkeit als Finanzagent? Finger weg von dubiosen Angeboten!
      • Sicherheitstipps - für die Nutzung Ihrer Bankkarte mit PIN
      • Sicherheit im Internet
      • Kredit-Scoring - Bestandteil der modernen Kreditvergabe
      • Einlagenschutz
    • Die Geldkarte 
    • Konto und Karte
      • http://www.infos-finanzen.de/konto/index.html
      • # Girokonto - # Bankkarten - # Reiseschecks - # Telefon-Banking - # Online Banking - # Vorsicht Missbrauch
      • "Der moderne Zahlungsverkehr hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verändert – immer geringer wird der Anteil des Bargelds. Selbstverständlich kann jeder Kunde auch heute noch mit einem Geldschein in der Hand an der Kasse bezahlen. Aber wer zum Beispiel im Internet Waren bestellen möchte, benötigt ein Girokonto, von dem aus der Kaufpreis überwiesen werden kann. Oder eine Kreditkarte – und auch dafür ist ein Konto die Voraussetzung. Zudem zahlen die meisten Arbeitgeber den verdienten Lohn ausschließlich bargeldlos aus: via Überweisung auf das Girokonto."
    • Sparen und Geldanlage
      • http://www.infos-finanzen.de/sparen/index.html
      • Anlageentscheidung - Anlagevarianten - Anlagebetrug - Steuern
      • "Da auch die gesetzliche Rente für einen auskömmlichen Lebensstandard im Alter längst nicht mehr ausreicht, hat der Aufbau eines persönlichen Vermögens für die Zeit nach dem Berufsleben immer mehr an Bedeutung gewonnen. Für die richtige Geldanlage sind viele Entscheidungen zu treffen. Das reicht von der Frage, welchen Betrag man zurücklegen kann, wie lange und bei welchem Anbieter gespart oder vorgesorgt werden soll, bis hin zur Wahl der konkreten Anlageformen. Bei der Fülle der Angebote ist es unerlässlich, die verschiedenen Wege kennen zu lernen, auf denen man zum gewünschten Ziel gelangt – nur dann kann man sich unter den Anlagevarianten auch die passende heraussuchen."
    •  Zahlungsverkehr - Von Konto zu Konto 
      • "Banken regeln alles rund um das Geld. Das Gehalt geht auf ein Konto, die Kosten für den Strom werden von diesem abgebucht und die Telefonrechnung bezahlt. Oft werden Beträge nur noch rein rechnerisch von einem Konto auf ein anderes Konto überwiesen. Der Fachausdruck dafür ist bargeldloser Zahlungsverkehr. Das Zahlen ohne Bargeld bringt viele Vorteile für den Nutzer – es ist bequem, rationell und sicher. Der erste Schritt zur Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr ist die Eröffnung eines Girokontos. Ist man Kontoinhaber, gibt es verschiedene Wege, um das Geld von einem Konto auf ein anderes zu transferieren – je nachdem, wie viel und wie oft etwas gezahlt werden muss."
      • Girokonto  -  Überweisung  -  Dauerauftrag  -  Lastschrift  -  Online-Banking  -  Schecks
Zahlen im Internet  -  Homebanking - Onlinebanking
    • Infos des Bundesverbands deutscher Banken
      • Online Banking: Sicherheit fängt Zuhause an
        • "Online Banking wird für immer mehr Deutsche zu einer Selbstverständlichkeit. Dafür gibt es gute Gründe: So sind im Allgemeinen Finanztransaktionen, die online abgewickelt werden, preiswerter als Geschäfte am Bankschalter. Vor allem aber überzeugt die Kunden, dass sie Bankgeschäfte bequem und sicher von zu Hause aus abwickeln können – und das rund um die Uhr. Die Banken führen dazu umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durch und schützen so von ihrer Seite zum Beispiel die Übertragung vertraulicher Daten via Internet."
    • Online-Banking
      • https://www.bsi-fuer-buerger.de/cln_030/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/OnlineBanking/onlinebanking_node.html
      • Mit Online-Banking wird die Abwicklung von Bankgeschäften über das Internet bezeichnet. Die Angebotspalette reicht vom bloßen Abfragen des Kontostands oder einzelner Umsätze über die Durchführung von Überweisungen und die Einrichtung von Daueraufträgen bis hin zu individuellen Auswertungen der Kontobewegungen.
      • Online-Banking
      •    * So funktioniert das Online-Banking
      •    * Gefahren und Sicherheitsrisiken
      •    * Sicherheitstipps
    Trickbetrug im Internet
       
    • Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik - kurz: BSI
      • In Deutschland entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, Bankgeschäfte vom eigenen PC aus abzuwickeln. Allerdings ist dieser bequeme Weg auch nicht ganz ohne Risiko: So können etwa unter Umständen sensible Daten abgefangen oder die Online-Banking-Kunden gar auf eine gefälschte Seite gelockt werden. Aber auch Viren und sonstige Schädlinge sind eine Bedrohung. Eine breite Palette an Informationen - nicht nur - zu Sicherheitsfragen rund um Ihre Bankgeschäfte im Internet finden Sie auf den folgenden Seiten.


 

grundlegende Anlageformen, Entscheidungskriterien der Geldanlage (u. a. Rentabilität)

    Geldanlage allgemein
  • http://www.dolceta.eu/deutschland/index.php
    • Willkommen auf der Internetseite von Dolceta - Modul: Finanzdienstleistungen
    • In diesem Modul finden Sie 60 Lerneinheiten, die Ihnen anhand von erläuternden Texten, Verständnisübungen und Beispielen einen ersten Überblick über das Verbraucherrecht vermitteln sollen. Darüber hinaus wird in den einzelnen Lerneinheiten immer wieder auf weiterführende Informationsquellen verwiesen.
    • Die Inhalte der Lerneinheiten sind auf drei Schwierigkeitsgrade mit steigender Komplexität verteilt:
      • Schwierigkeitsgrad 1 für absolute Grundkenntnisse
      • Schwierigkeitsgrad 2 für detailliertere Informationen
      • Schwierigkeitsgrad 3 für spezielle Einzelheiten
    • Behandelt werden insgesamt 6 Kapitel mit Bezug zum Thema Finanzdienstleistungen.    * Die Budgetplanung    * Der Verbraucherkredit     * Der Immobilienkredit     * Das Girokonto     * Die Zahlungsmittel     * Die Geldanlagen 
  • Das Geld-Diplom - sueddeutsche.de Anlegerakademie 
    • http://gelddiplom.sueddeutsche.de/themen/index.php
    • "Aktien, Anleihen, Fonds: Darin wird viel Geld angelegt. Aber wie funktioniert das? Machen Sie bei unserem Gelddiplom mit - dann wissen Sie es! Mit einem kleinen Test können Sie anschließend Ihren Wissenstand im jeweiligen Kapitel überprüfen. mehr ..."
  • http://www.geldanlage-aktuell.de/ 
    • "Unsere Erwerbskraft ist nicht unendlich – deshalb ist es ratsam, in den produktiven Zeiten Ersparnisse für die unproduktiven Zeiten zu schaffen. Über lange Jahre konnten die Bürger sich darauf verlassen – in Deutschland zumal – dass die Fürsorgerolle vom Staat übernommen wird. Daher lautet die Frage also nicht, ob  man Geld anlegen sollte, die Frage lautet vielmehr, wie  es am besten angelegt werden kann."
  • Sparen und Geldanlage 
    • http://www.infos-finanzen.de/sparen/index.html
    • Anlageentscheidung - Anlagevarianten - Anlagebetrug - Steuern
    • "Da auch die gesetzliche Rente für einen auskömmlichen Lebensstandard im Alter längst nicht mehr ausreicht, hat der Aufbau eines persönlichen Vermögens für die Zeit nach dem Berufsleben immer mehr an Bedeutung gewonnen. Für die richtige Geldanlage sind viele Entscheidungen zu treffen. Das reicht von der Frage, welchen Betrag man zurücklegen kann, wie lange und bei welchem Anbieter gespart oder vorgesorgt werden soll, bis hin zur Wahl der konkreten Anlageformen.
    • Bei der Fülle der Angebote ist es unerlässlich, die verschiedenen Wege kennen zu lernen, auf denen man zum gewünschten Ziel gelangt – nur dann kann man sich unter den Anlagevarianten auch die passende heraussuchen."
  • Hoch im Kurs 
    • http://www.hoch-im-kurs.de
    • "Info: Das neue Medienpaket „Hoch im Kurs – Vermögensaufbau, Kapitalmarkt und Investmentfonds“ fördert die finanzielle Allgemeinbildung von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II. Neben dem Internetaufritt können Lehrkräfte die dazugehörigen Schulmaterialien kostenlos im Klassensatz bestellen."
    • Arbeitsblatt des Monats
      • Sicherheit vor Ertrag?  Börsenkurse analysieren - Wie wird man Millionär? Vermögensaufbau: Geldanlagen bewerten
      • Fondsauswahl - Geldmanagement - Wirtschaftskreisläufe
    • Arbeitsanregungen für den Unterricht
      • Die didaktische Leitvorstellung in den Lehrplänen verlangt, im Unterricht vom „Konkreten zum Abstrakten“ vorzugehen. Die Arbeitsanregungen zu den einzelnen Themenbereichen geben konkrete Vorschläge, wie sie im Unterricht behandelt werden können
      • Geschichte des Geldes - Geldmanagement - Geld und Wirtschaft - Kapitalmarkt und Börse
      • Vermögensaufbau  - Anlegeformen im Vergleich
    • Schülerheft
    • Lehrerheft
  • Geldanlagen im Überblick - Michael Fischer
    • http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/finanzen/index,page=1305002.html
    • schöne Übersicht
    • “Kleinvieh macht auch Mist” sagt der Volksmund - und er hat Recht. Bei der richtigen Geldanlage kommt es nicht auf möglichst viel Kapital an, sondern auf die passende Anlageform und das damit verbundene Anlageziel: Soll das Geld schnell wieder flüssig sein? Oder darf es bis zum Ruhestand wachsen? Welche Anlageformen möglich sind und ob es sich um eine kurzfristige, mittel- oder langfristige Kapitalbindung handelt, zeigen wir in unserem Überblick. 
  • Anlageziele
    andere Wertpapierarten

    Allgemeines 

    • Hoch im Kurs im Schulunterricht
      • "Das Thema finanzielle Allgemeinbildung spielt in öffentlichern Diskussion zunehmend eine wichtige Rolle. Vor allem den Schulen wird der Bildungsauftrag zugeschrieben. Die Lehrpläne sehen zwar vor, dass sich die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit den Grundzügen des wirtschaftlichen Handelns (auch in privaten Haushalten), mit rechtlichen Beziehungen und rechtlichem Denken sowie mit den Themen Einkommen, Geld und Zahlungsverkehr auseinander setzen. Ein kurzer Blick auf empirische Veröffentlichungen zeigt aber, dass es bisher nur wenige Lernmaterialien zur finanziellen Allgemeinbildung gibt....."
      • Schülerheft
      • Lehrerheft
    • http://www.geldanlage-aktuell.de/ 
      • "Unsere Erwerbskraft ist nicht unendlich – deshalb ist es ratsam, in den produktiven Zeiten Ersparnisse für die unproduktiven Zeiten zu schaffen. Über lange Jahre konnten die Bürger sich darauf verlassen – in Deutschland zumal – dass die Fürsorgerolle vom Staat übernommen wird. Daher lautet die Frage also nicht, ob  man Geld anlegen sollte, die Frage lautet vielmehr, wie  es am besten angelegt werden kann."
    • Wertpapiere bei http://www.docju.de
      • http://www.docju.de/download/index.htm 
      • u.a.: Übersicht Bundeswertpapiere, Lesematerial Bundeswertpapiere, Emissionsbedingungen für Bundesanleihen, -obligationen, schatzanweisungen, U-Schätzen des Bundes, Emissionsbedingungen für Bundesobligationen (Daueremissionen), Emissionsbedingungen für Bundesschatzbriefe, Emissionsbedingungen für Finanzierungsschätze des Bundes, Berechnungen bei festverzinslichen Wertpapieren usw.
    • www.bankkaufmann.com 
      • Infos zu den Themen Wertpapiere etc.
    • Anlageformen 
      • Focus  - Sparbriefe, Bundesschatzbriefe, 
      • Vermögenswirksame Leistungen, Festgelder
    • http://www.bundeswertpapiere.com/
      • Sie möchten sich einen allgemeinen Überblick über Bundeswertpapiere verschaffen?
      • Bundesanleihen, Bundesobligationen, Bundesschatzanweisungen, Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze des Bundes, Unverzinsliche Schatzanweisungen
        • die aktuellen Informationen für den institutionellen und privaten Anleger erfahren?
        • die aktuellen Konditionen der nicht börsennotierten oder börsennotierten Bundeswertpapiere ansehen?
        • wissen, wie Sie am günstigsten Ihr Geld anlegen können?
        • am Online-Banking teilnehmen? 
    • Verbraucherschutzmagazin 
      • Geldanlageformen von Sparbuch über Wertpapiere bis Versicherungen, sehr ergiebig


    Festverzinsliche Wertpapiere

    • Basiswissen:  festverz. Wertpapiere
      • Deutsche Staatspapiere (Bundeswertpapiere) -      Bundesschatzbriefe -     Finanzierungsschätze - Bundesanleihen -      Bundesobligationen -      Schatzanweisungen -  Staatspapiere anderer Länder
      • Pfandbriefe und Kommunalobligationen -  Unternehmens-Anleihen - Wertpapiere, sortiert nach Emissions-Varianten  -  Variabel verzinste WP: Floating Rate Notes - Floater -  Variabel verzinste WP: Reverse Floating Rate Notes - Reverse Floater -  Zinsphasen-Anleihen -  Doppelwährungs-Anleihen - Options-Anleihen -  Wandel-Anleihen -  Junk-Anleihen (Junk-Bonds) -  DM-Auslands-Anleihen
    • Definition: Festverzinsliche 



Ursachen und Risiken der Verschuldung privater Haushalte

  • Überschuldung
    • WAS - Wege aus der Schuldenfalle
      • http://www.kubiss.de/bildung/projekte/schb_netz/b4_projekte/schueler/Schuldenfalle_2005/index_start_frame.htm
      • Inhalt und Ziel des Projektes
        • 3,1 Millionen Haushalte in Deutschland sind überschuldet. Das sind 8,1% (aller Haushalte West) und über 5 Millionen Menschen.
        • Jeder fünfte zahlungsunfähige Schuldner ist inzwischen unter 25 Jahren alt. Die Verschuldung von jungen Menschen steigt alarmierend.
        • Wo liegen die Gründe hierfür? Und was kann man dagegen tun, damit Jugendliche in diese Situation geraten? Was können die Jugendlichen selbst tun?
        • Wir wollen ein Beitrag dazu leisten, die zunehmende Verschuldung Jugendlicher zu stoppen.
        • Dies ist ein Unterrichtsprojekt von Bankkaufleuten der Berufsschule 4 in Nürnberg. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Auszubildenden stammen aus unterschiedlichen Klassen und arbeiten bei verschiedenen Kreditinstituten.
        • Das Besondere dieses Projektes liegt darin, dass 
        •     * Jugendliche die Situation anderer Jugendlicher untersuchen und Empfehlungen für andere Jugendliche entwickeln und
        •     * die Projektteilnehmer als "Experten" und "Insider" (Bankkaufleute) auch die prinzipielle Kompetenz für qualifizierte Problemlösungen besitzen.
        • Der Projektzeitraum ist auf sechs bis acht Monate veranschlagt.
        • Die Website möchte sowohl unsere Untersuchungsergebnisse vorstellen als auch den Projektablauf dokumentieren und unsere Erfahrungen für Dritte nachvollziehbar machen. 
    • http://www.schufamachtschule.de 
      • Jugendstudie - Jugend und Geld 2005
      • Schulden-Kompass
      • Wirtschaft im Unterricht - Jugendliche wollen wissen, wie Wirtschaft funktioniert
      • Lehrmaterial  -  Kreditgeschäfte, Informationen und die SCHUFA
      • Themen und Projekte
        •     * Jugendliche & Finanzen
        •     * Kinder & Konsum
        •     * Bank & Jugend
        •     * Youngster
      • usw.
    • Interessante Seiten zum Thema:  Private Verschuldung (Dank an Dr. K. Vonderau)
    • SCHUFA-Quiz der Wahrscheinlichkeiten unter www.Scoring-Wissen.de 
      • www.Scoring-Wissen.de
      • Das witzig gestaltete Quiz dreht sich um fünf interessante, alltägliche Phänomene aus der Welt der Wahrscheinlichkeiten und bietet einen spielerischen Zugang zum Thema.
      • „Hätten sie das gedacht?“ – machen Sie mit und schauen Sie, ob Sie mit Ihrer Einschätzung richtig liegen. Rund um das Quiz gibt es auch ein tolles Gewinnspiel, bei dem Sie und Ihre Schüler jeden Monat jeweils 25 Amazon-Gutscheine und kostenlose Zugänge zur SCHUFA-Auskunft online gewinnen können.
      • Wir freuen uns auf Ihren Besuch unter www.Scoring-Wissen.de – dem Infoportal der SCHUFA rund um das Thema Scoring.
      • Wenn Sie sich für Scoring interessieren, finden Sie dort auch weitere Informationen sowie ein Online-Lernprogramm rund um das Thema Wahrscheinlichkeitsberechungen zur Unterstützung von Entscheidungen."
    • Der Schulden-Kompass 
      • Schulden-Kompass 2010
      • "Der Schulden-Kompass ist eine Informationsplattform zur Situation der privaten Ver- und Überschuldung in Deutschland. Detaillierte regionale Auswertungen stehen Ihnen in der interaktiven Deutschlandkarte zur Verfügung. Der erstmals veröffentlichte Privatverschuldungsindex (PVI) stellt die kritischen Anzeichen privater Verschuldung auf Bundesland- und Kreisebene dar. "
    • Willkommen auf der Homepage des Verein Schuldnerhilfe Essen e.V. (VSE)
      • "Auf unseren Webseiten können Sie unseren Verein und unsere Beratungsangebote kennen lernen. Betroffenen bieten wir aktuelle Hinweise und Informationen zur Bewältigung ihrer Schuldenprobleme. Fachkräfte aus Schule und Sozialarbeit finden hier umfangreiches Material zur Präventionsarbeit. "
    • Das „Kursbuch-Schuldenprävention“
      • "richtet sich an Schuldnerberater/innen, Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen, Familienbildner/innen, etc., die sich mit Schuldenprävention befassen oder sich zukünftig damit befassen möchten.
      • Das „Kursbuch-Schuldenprävention“ will einen bundesweiten Überblick, über bestehende Projekte und Aktivitäten im Bereich Schuldenprävention geben und über aktuellen Entwicklungen informieren.Das Online-Kursbuch dient zum." Informationsaustausch für Multiplikatoren."
      • Das „Kursbuch-Schuldenprävention“ ist im Rahmen des Projektes „Vermeidung von Überschuldung – Netzwerk Schuldenprävention“ erstellt worden. Das Projekt im November 2004 ausgelaufen. Inhaltliche Änderungen werden nur noch zum Präventionsnetzwerk Finanzkompetenz und zu den Projekten vorgenommen."
      • Materialien:  Arbeitshilfe zur schulischen Schuldenprävention, sonstige Arbeitshilfen - Konzeptionen, Unterrichtsmaterialien (Aktien, Baukasten Werbung, Der Kaufvertrag am Beispiel eBay Hotel Mama, JRK- Unterrichtseinheit, Ohne Moos nix los, Schule - was dann?, Überschuldung von Jugendlichen, Übersicht Unterrichtsleitfäden Wirtschaftslehre, Verwaltung des Taschengeldes, Was kostet das Leben), Internetseiten
      • http://www.fit-fuers-geld.de/
        • Lehrerzimmer
        • * Das Bankenspiel (ZIP-Archiv, 500 KB)
        • * Eine Wohnung suchen (405 KB)
        • * Die erste Wohnungseinrichtung (760 KB)
        • * Fixkosten im Haushalt (180 KB)
        • * Kredite (1 MB)
        • * Das Schuldenspiel (ZIP-Archiv, 230 KB)
        • * Kosten-Nutzen-Vergleich: Auto (155 KB)
        • * Internetnutzung im Haushalt (335 KB)
        • * Finanzielles Projekt Klassenfahrt (245 KB)
        • * Die Schuldenrallye (70 KB)
        • * NEU: Taschengeld-Spiel (ZIP-Archiv, 830 KB)
        • * NEU: Leitfaden Taschengeld (1,6 MB)
        • * NEU: Preisvergleichspiel (ZIP-Archiv, 1,1 MB)
        • * NEU: Unterrichtsentwuf zum Thema "Handy" (200 KB) 
    • Überschuldungsvorbeugung 
      • wird zu einem immer wichtigeren Thema für Fachkräfte der Schule, der Jugendhilfe und der Schuldnerberatung. Nach einer statistischen Erhebung des VSE machen über 80% aller Überschuldeten ihre ersten Schulden, bevor Sie 25 Jahre alt sind.
      • Seit 1992 hat der VSE Erfahrungen in der Präventionsarbeit mit jungen Menschen gesammelt. Die Ergebnisse seiner Arbeit stellt der VSE den Fachkräften aus Schule und sozialer Arbeit, die sich in ihrem Arbeitsfeld mit der Konsum- und Schuldenproblematik junger Menschen auseinandersetzen wollen, auf Wunsch gern zur Verfügung.
      • viele Materialien und Overheadfolien
    • Schuldentest
      • Geldausgeben zwischen Frust und Lust:
      • Der persönliche Test: Welcher Geldtyp sind Sie?
    • SCHULDENKOFFER  
      • "Präventive didaktische Angebote sind dringend erforderlich, um der zunehmenden Konsum- und Verschuldungsbereitschaft junger Menschen frühzeitig entgegen zu wirken. Das Angebot SCHULDENKOFFER ® richtet sich an Fachkräfte aus Schule und sozialer Arbeit. Ihnen wird durch die Ausleihe des SCHULDENKOFFER ® die Möglichkeit gegeben, eigene Präventionsprojekte vor Ort zu initiieren."
Kredite

 


9.1.3  Entscheidungen im Zusammenhang mit Ausbildung und Berufswahl
Die Jugendlichen werden befähigt, ihre Ausbildungs-, Studien- und Berufswahl verantwortungsvoll vorzubereiten. Dabei wird ihnen bewusst, dass die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung ihrer Persönlichkeit und die Gestaltung der Zukunft ist.
* Entwicklung von Berufen, Anforderungen der modernen Arbeitswelt (ggf. im Rahmen eines Praktikums)
* Kriterien und Prozess der Berufswahlentscheidung, Informationsbeschaffung und -bewertung
* Auswahlverfahren, Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, Vorstellungsgespräch 
* Wege schulischer und beruflicher Qualifikation 
     
    Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht 
  • siehe Informationen auf  www.info-wr.de/
    • Berufswahl - Entwicklung einer Entscheidungstabelle
    • Bewerbung - Gruppenarbeit
 
weitere interessante Unterrichtseinheiten
siehe auch
wr-unterricht.de/bus/bus.html
siehe auch
wr-unterricht.de/wrl-jobs.html
 
Entwicklung von Berufen, Anforderungen der modernen Arbeitswelt (ggf. im Rahmen eines Praktikums)
  • Berufswahlfragen
    • Online-Wegweiser für das vielfältig gegliederte Bildungssystem in Bayern.
      • http://www.bildungswegplaner.de/
      • "Hier können die zahlreichen Wege und Möglichkeiten in Bayerns allgemeinen und beruflichen Schulen, Staatsinstituten und Hochschulen interaktiv abgefragt werden. Den besten Einstieg und Überblick bietet der Klick auf "Info-Grafik". Die Grafik ist mit vielen Text-Informationen unterlegt. Mit einem Klick auf "Mein Bildungsweg" wird der Bildungswegplaner gestartet. Nach Eingabe der Ausgangsdaten kann der Bildungswegplaner auf zwei Arten abgefragt werden: Mit festgelegtem Ziel oder ohne festgelegte Zielangabe. Dieses interaktive Angebot ersetzt nicht die individuelle Schulberatung."
    • Berufliche Bildung
      • Linksammlung auf http://www.bildungsserver.de
      • Institutionen und Verbände zur Beruflichen Bildung - Berufsbildungspolitik - Berufsbildungsstatistik
      • Berufsbildungsrecht - Berufsbildungsforschung - Programme und Modellversuche in der Beruflichen Bildung
      • Mobilität in der Beruflichen Bildung - Berufliche Schulen - Didaktik (berufliche Bildung)
      • Berufe - Berufliche Qualifikationen und Hochschulstudium - Datenbanken zur Beruflichen Bildung
      • Europa und Internationales in der Beruflichen Bildung
    • Materialien für den Berufswahlunterricht 
      • "Lehrerinnen und Lehrer an allgemein bildenden Schulen können AusbildungPlus nutzen, um ihre Schüler über Berufswahl und Ausbildungsangebote zu informieren. Es gibt interessante Tipps, Hinweise und Links für den Berufswahlunterricht. Dazu wurden verschiedene Unterrichtsmaterialien entwickelt, die hier zum Download bereit stehen oder kostenlos bei AusbildungPlus angefordert werden können:
      • Informationen für Lehrerinnen und Lehrer 
      • Kostenlose Lehrerhandreichung zur Berufswahl 
      • Broschüre "Attraktive Ausbildungsangebote von Betrieben" 
      • AusbildungPlus-Flyer für Jugendliche 
      • Links für den Berufswahlunterricht "
    • www.berufswahl.de
      • Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung und Bundesanstalt für Arbeit: Studien- und Ausbildungsangebote, Rund ums Studium, Start ins Berufsleben
    • AZUBIYO - Ausbildung und Duales Studium  -  Finden und gefunden werden ! 
      • http://www.azubiyo.de/
      • "AZUBIYO ist ein Ausgründungsprojekt der Ludwig-Maximilians-Universität München und wurde in der Aufbauphase vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt. Das Portal steht interessierten Jugendlichen seit Herbst 2010 kostenlos zur Verfügung.
      • Der Kern von AZUBIYO ist ein neu entwickeltes Verfahren der Ausbildungssuche: Schüler erstellen interaktiv ein aussagekräftiges Bewerberprofil (mit Stärkentest, Interessen, gewünschten Arbeitsbedingungen und Schulleistungen), Arbeitgeber legen ihre Anforderungen fest. Ein Abgleich-Verfahren führt beide Seiten passgenau zusammen. So stoßen Jugendliche auch auf geeignete Ausbildungsangebote, die sie sonst möglicherweise nicht in ihre Berufsentscheidung mit einbezogen hätten.
      • Das Portal ist für Schüler aller Schultypen geeignet, da es neben der klassischen Ausbildung auch das Duale Studium abdeckt. Ergänzt wird das Angebot durch Informationen zur Berufsorientierung und zum Berufsstart, darunter Berufsprofile, Bewerbungstipps, nützliche Informationen zu gesetzlichen Regelungen sowie die Termine von kommenden Ausbildungsmessen.
      • Einen speziellen Bereich mit Informationen und einer Einführung für Lehrer finden Sie unter http://www.azubiyo.de/lehrer/.
      • AZUBIYO ist werbefrei, datenschutzkonform und für Schüler absolut kostenlos.
      • Nähere Informationen zu AZUBIYO finden Sie auch im Informationsblatt sowie auf www.azubiyo.de."
      • Kostenlose Unterlagen jetzt auch als Arbeitsheft erhältlich
        • Das AZUBIYO-Unterrichtsmaterial wird bereits seit Mai 2011 als Kopiervorlage zum Download angeboten und kann unter http://www.azubiyo.de/unterrichtsmaterial/ gesichtet und heruntergeladen werden. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Druckversionen während der Pilotphase ist das Material für dieses Schuljahr auch als Arbeitsheft für Schulklassen erhältlich. Dank der Unterstützung durch die Deutsche Telekom AG wird ab sofort eine limitierte Auflage von 15.000 Arbeitsheften kostenlos angeboten. Sobald dieses Kontingent erschöpft ist, können auch weiterhin Arbeitshefte zum Selbstkostenpreis von € 1,00 pro Stück bestellt werden. Beide Varianten erhalten Sie versandkostenfrei ab Ende September an die angegebene Adresse geliefert. Unter http://www.azubiyo.de/unterrichtsmaterial/download/ finden Sie beide Bestellformulare sowie alle Unterlagen zum Download.
      • Forum Berufsorientierung für Lehrkräfte und Job-Mentoren – ab Oktober 2011 online 
        • Das wichtigste Ziel der Initiative ist es, Jugendlichen den Start ins Berufsleben zu erleichtern. Schulen sollen dabei unterstützt werden, ihren Berufsorientierungsunterricht lebendig und praxisnah zu gestalten. Lehrern, Job-Mentoren und den vielen in der Berufsorientierung ehrenamtlich Tätigen wird daher auch ein Forum geboten, um sich zu den Themen Berufsorientierung und Berufsvorbereitung auszutauschen und vielversprechende Ansätze miteinander zu teilen. Engagierte Lehrkräfte bekommen so die Möglichkeit, über erfolgreiche Maßnahmen in der Berufsorientierung zu berichten und diese so einer größeren Leserschaft zugänglich zu machen. Diese Plattform wird ab Oktober unter http://www.forum-berufsorientierung.de erreichbar sein. Wir halten Sie darüber gerne auf dem Laufenden.
      • Bewerbung Ausbildung & Duales Studium
        • http://www.azubiyo.de/service/bewerbung/
        • Die Bewerbung für eine Ausbildung unterscheidet sich nicht grundlegend von einer Bewerbung für ein Duales Studium.
        • Unsere Tutorial (Anleitungen, Beispiele und Checklisten) leiten dich Schritt für Schritt zur perfekten Bewerbung für Ausbildung und Duales Studium.
        • Lebenslauf, Bewerbungsanschreiben und Bewerbungsfoto sind Bestandteile einer Bewerbung. Gilt das auch für eine Online-Bewerbung?
        • Infos zum Bewerbungsfoto & zum Ablauf von Einstellungstests und Vorstellungsgesprächen runden den Bewerbungsservice ab
      • AZUBIYO: Internetportal zur Berufsorientierung
        • http://www.azubiyo.de/unterrichtsmaterial/
        • Lektion 1: Der Lebenslauf
        • Lektion 2: Persönliche Stärken
        • Lektion 3: Arbeitsbedingungen (Gruppenarbeit)
        • Lektion 4: Berufsbilder
        • Lektion 5: Analyse von Stellenanzeigen
        • Lektion 6: Bewerbungsanschreiben
        • Lektion 7: Layout und Versand der Bewerbung
        • "Die Unterlagen enthalten fundierte Informationen, Bewerbungstipps, Übungsaufgaben und Checklisten, sowohl zur Einzelarbeit im Unterricht als auch für Team- oder Gruppenarbeit. Die Lektionen orientieren sich in Aufbau und Inhalt am Ausbildungsportal AZUBIYO. Dort werden Schüler dabei unterstützt, den passenden Beruf und einen Ausbildungs- bzw. Dualen Studienplatz zu finden. Durch diese Verknüpfung können die Schüler bei Bedarf im Anschluss an die Unterrichtslektionen das Erlernte sofort in der Praxis anwenden und bekommen gleich geeignete Ausbildungsstellen vorgeschlagen."
    • Entscheidungstabelle - Berufwahl 
      • excel-Tabelle, AKG Schwabach 
    • www.orientiere-dich.de
      • Die ADICOR Medien Services GmbH bietet im Internet u.a. Bildungsinformationen an.
      • Hier finden Sie einen Web-Katalog zur Berufs- und Studienorientierung zusammengestellt. Die Website wird vor allem von Schülerinnen und Schülern als Ausgangspunkt zur Internet-Recherche genutzt.
      • Bildungssysteme, Beratung und Information, Verbände, Ausbildung, Studium, Hochschulranking, Beruf, Berufsbilder, Arbeitsmarkt, Prozess Berufsorientierung, Berufswahlhilfen, Tests,  Infos für Lehrer, usw.
      • empfehlenswerte Startbasis
    • Was Betriebe verlangen
    • große Übersicht von Ralf Bares (Examensarbeit)
  • Wandel der Arbeitswelt 
    • Arbeitsheft aus workshop-zukunft.de 
    • Neue Arbeitswelt 
      • "Schlagworte: Globalisierung, Beschäftigung, Arbeitszeitmodelle, Ausbildung, New Economy
      • Beschreibung:  Diese Unterrichtsreihe möchte den Schülerinnen und Schülern die „Neue Arbeitswelt“ oder anders ausgedrückt, den Wandel der derzeitigen Arbeitswelt näher bringen. Dafür muss zunächst ein Verständnis für die heutige Arbeitswelt geschaffen werden. Anschließend wird ein Überblick über die Wandlungsprozesse der Arbeitswelt gegeben. In diesem Zuge werden verschiedene moderne Beschäftigungsverhältnisse vorgestellt. Mit der Globalisierung wird der wichtigste Grund für den Wandel der Arbeitswelt thematisiert. Vom der „Old“ bzw. „New Economy“ Weltmarkt geht es anschließend wieder zurück nach Deutschland und zu den Arbeitsplätzen der Zukunft sowie den Erwartungen der Unternehmen an den modernen Mitarbeiter. Die Anforderungen der Unternehmen an ihre Auszubildenden und eine Übersicht die beliebtesten Ausbildungsberufe beschließen die Unterrichtsreihe."
    • Schöne neue Arbeitswelt? - die Zukunft der Arbeit (Birgit Weber) 
      • aus Informationen zur politischen Bildung (Heft 293)
      • Merkmale des Strukturwandels 
      • Wandel der Arbeitsformen 
      • "Die Arbeitswelt verändert sich heute mit beschleunigtem Tempo vor allem durch den Einsatz neuer Technologien und die Globalisierung. Dieser Wandel birgt erhebliche Unsicherheiten. Von den Erwerbstätigen fordert er lebenslanges Lernen, da ihre Qualifikationen und Erfahrungen schnell veralten und wertlos werden können. Er erschwert aber auch die Wahl des Berufes, da Berufseinsteiger sich bei der Ausbildung letztlich immer nur für einen Erstberuf entscheiden können. Es kommt zu vielfältigen Brüchen in den Erwerbsbiographien. Phasen abhängiger Beschäftigung können durch Phasen selbstständiger Beschäftigung oder auch durch Arbeitslosigkeit abgelöst werden. "
    • Wandel der Arbeitswelt
    • Fit für die Ausbildung 
      • Was beim Berufsstart zählt Wandel der Arbeitswelt - Wandel der Qualifikationen 
    • Wandel in Arbeitswelt führt zu psychischen Erkrankungen
      • 90 Prozent aller Computer-Arbeitsplätze bergen Gesundheitsrisiko
    • Arbeitswelt im Wandel zur Informationsgesellschaft
      • Perspektiven für das 21. Jahrhundert für Beruf, Familienarbeit und Arbeitsmarkt /
      • Friedrich-Ebert-Stiftung
    • Demographischer Wandel und "Erwerbsarbeit"
    Ausbildung und Berufsbilder
    • Berufenet - Datenbank für Ausbildungs- und Tätigkeitsbeschreibungen
      • "BERUFENET - Berufsinformationen einfach finden ermöglicht einen einfachen und schnellen Zugriff auf umfassende Informationen zu über 6.300 Berufen in Deutschland."
    • www.berufe-lexikon.de/ 
      • "Berufe-Lexikon.de wurde ins Leben gerufen, um Berufsanfängern die Berufsfindung zu erleichtern. 
      • Zahlreiche Berufsbeschreibungen geben eine erste Orientierung, liefern Anregungen und Tipps bei der Suche nach dem passenden Beruf. Berufe-Lexikon.de wird auch in Zukunft inhaltlich weiter ausgebaut um möglichst viele Berufsbilder vorzustellen."
    • Berufsbilder
    • IT-Berufe
      • "Willkommen bei IT-Berufe.de! Sie sind auf der Suche nach einer Ausbildung mit optimalen Zukunftsaussichten?
      • Sie möchten mit den neuesten Technologien arbeiten und in einem spannenden Arbeitsalltag bestehen? Hier erfahren Sie mehr über die betrieblichen Ausbildungsberufe der IT-Welt."
    • www.neue-ausbildungsberufe.de
      • Diese Liste enthält die meisten anerkannten Aus- und Fortbildungsbildungsberufe in Industrie, Handel und Handwerk.
    • Zukunft Beruf
      • Fachmagazin für Aus- und Fortbildung: u.a. viele Berufsbilder
    • Bundesinstitut für Berufsbildung   BIBB
      • http://www.bibb.de/
      • Liste der staatlich anerkannten Ausbildungsberufe - Neue Berufe  -  Sortiert nach Berufsgruppe
      • Sortiert nach Jahr des Inkraftretens-  Sortiert nach Ausbildungsdauer  - Zuständige Stellen 
    • Ausbildungsberufe 
      • multimedial präsentiert - Berufe live im Klassenzimmer (BLiK)
    • Wirklich zur Bank?!


    Studium contra Ausbildung





Kriterien und Prozess der Berufswahlentscheidung, Informationsbeschaffung und -bewertung
     

    Die Datenbank für Ausbildungs- und Tätigkeitsbeschreibungen offizielle Stellen


    Berufswahl in NRW

    • sehr gute Seiten mit allen Infos, die ein junger Mensch benötigt, wenn er eine Job sucht
    • www.bildungsportal-muenster.de/ 
      • "MeHarvest, dem Berufswahl-Portal für Münster und das Münsterland. MeHarvest bietet umfassende Informationen rund um die Berufswahl. Die Zielgruppe: Schüler und Schülerinnen der Klassen 8 - 13. Von der Erkundung der eigenen Stärken über finanzielle Hilfen bis zum Thema Vorstellungsgespräch bietet MeHarvest jede Menge Tipps, Links, Adressen und Ansprechpartner.
      • Dazu ein interaktives Computerspiel, das alles hat, was das Herz begehrt: vielfältige interaktive Funktionen, eine fantastische Welt, eine Vielzahl von Levels, originell und witzig gezeichnete Figuren, eine Hauptfigur, die der User mit einem Outfit nach Wunsch versehen kann, und jede Menge geistreich in Szene gesetzter Aufgaben."
    Schritte in die Selbstständigkeit
      • Erfahrungsbericht eines Heizungsbaumeisters  (sehr empfehlenswert)
      • ---> siehe  Arbeitsblatt H. Wittmann (Gymnasium Gars)



Auswahlverfahren, Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, Vorstellungsgespräch 

    Bewerbungstipps
    • www.berufswahlpass.de 
      • meine Unterlagen zur Berufsorientierung
        • Teil 1: Information: Angebote zur Berufsorientierung in meiner Schule Angebote zur Berufsorientierung außerhalb meiner Schule Adressen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
        • Teil 2: Mein Weg zur Berufswahl: Persönliches Profil, Stärken bestimmen und Ziele klären (Selbstauskunft); So schätzen andere meine Stärken und Ziele ein (Fremdeinschätzung) Berufsziele: Das möchte ich einmal werden! Anregungen zur Lernplanung Planung Auswertung
        • Teil 3: Dokumentation: Praktische Hinweise zum Sammeln und Zusammenstellen der Arbeiten und Bescheinigungen
        • Verzeichnis der Bescheinigungen und Zertifikate
    • Unterrichtsbausteine zur Berufsorientierung - Bewerbungstraining
      • "Bewerben ist ein zentrales Thema in Ausbildung und Beruf. Ob bei der Suche nach einem Praktikumsplatz, nach einer Ausbildungs- oder Arbeitsstelle: ohne gute Bewerbung klappt in der Regel nichts. Bei www.jugend-und-bildung.de wird jetzt ein umfassendes Angebot rund um das Thema „Bewerben“ mit folgenden Modulen erstellt:
        •     * Modul 1 Gedankenspiel: Du in einem Jahr
        •     * Modul 2 Interviews: Berufswege von anderen
        •     * Modul 3 Entdeckung: Schlüssel zum Beruf
        •     * Modul 4 Standort: Deine starken Seiten
        •     * Modul 5 Erforschung: Betriebe im Netz
        •     * Modul 6 Stellensuche: Wo du was findest
        •     * Modul 7 Aktionen: Mutig sein, selbst aktiv werden
        •     * Modul 8 Bewerbungsunterlagen: Es kommt auch auf die Form an
        •     * Modul 9 Checkliste: So kannst du vorgehen
        •     * Modul 10 Vorstellungsgespräch: Andere überzeugen
        •     * Modul 11 Tipps: Absage – das kannst du tun
        •     * Modul 12 Fazit: Brief an dich selbst"
    • Die perfekte Bewerbung
      • http://www.lehrer-online.de/bewerbungsmappe.php
      • "Das Thema der Bewerbung ist ein breites Unterrichtsfeld. Von der Stärkenanalyse über die Stellensuche hin zur fertigen Bewerbungsmappe bietet diese Einheit übersichtliche Materialien zum Einsatz im Unterricht und zur Förderung der Selbstlernkompetenzen.
      • Das Thema Bewerbung verfolgt Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte seit der achten Klasse - oft ohne wirklich zufrieden stellende Ergebnisse. Am Berufskolleg wird es in nahezu jedem Bildungsgang im Deutschunterricht wieder aufgegriffen, wobei dort die besondere Schwierigkeit besteht, mit völlig unterschiedlichen Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler umzugehen, um die Motivation bei diesem wichtigen Vorhaben zu erhalten. Deshalb wählt diese Unterrichtsreihe den Weg, die Schülerinnen und Schüler mit gut ausgearbeiteten Materialien weitgehend selbstständig arbeiten zu lassen."
    • http://www.techfacts.net/jobs 
      • "Die Anzahl der Unternehmen, die heute noch ohne Informatik auskommen, lässt sich bald an einer Hand abzählen. Die Flut der Daten ist zu groß, ihre Interpretation zu komplex geworden, als dass sie sich noch ohne die Werkzeuge der Informatik bewältigen ließen. Mehr noch: Die Unternehmen und ihre einzelnen Bereiche werden von den Informations- und Kommunikationstechniken inzwischen so sehr beeinflusst, dass sich ihre eigenen Arbeitstechniken bereits massiv verändert haben.
      • Mit dieser Wissenssammlung möchte Techfacts deshalb sowohl berufstätigen als auch zukünftigen Informatikern und Informatikerinnen durch vielfältigen Rat dabei helfen, ihre persönlichen Ausbildungs- und Berufschancen klar zu erkennen, sorgfältig abzuwägen und erfolgreich zu nutzen."
      • IT-Berufe: 
        • Fachinformatiker,Informatikkaufmann,IT-Systemelektroniker, IT-Systemkaufmann, Gehaltsvergleich
      • IT-Berufsberatung: 
        • Ausbildungsberufe, Studiengänge, Fachhochschulen, Akademien, Orientierungshilfe
      • Bewerbungsvorlagen: 
        • Fachinformatiker, Informatikkaufmann, IT-Systemelektroniker, IT-Systemkaufmann, Bewerbung auf Stellenanzeigen
        • Initiativbewerbung, Stellengesuch, Online-Bewerbung, Bewerbungsmappe, Bewerbungsschreiben
      • Bewerbungstipps
        • Lebenslauf, Fehler im Lebenslauf, Englischer Lebenslauf, Social Media Recruiting, Bewerbungsgespräch, Fragen im Bewerbungsgespräch 
        • IT-Weiterbildung, Jobbörsen
    • Vorstellungsgespräch - Regeln
      • "Authentizität und eine positive Einstellung sind die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch. Doch auch auf die Details im Vorstellungsgespräch kann man sich vorbereiten. Wir zeigen euch wie." Von Marcus Ostermann 
    • Linksammlung aus www.wirtschaftsdeutsch.de
    • Lernmodul zum Thema „Schlüsselqualifikationen“
      • "Das im Rahmen des Leonardo-Projektes „Die Bruecke“ entstandene Lernmodul vermittelt Jugendlichen berufsrelevante Schlüsselqualifikationen wie Praesentations- und Kommunikationskompetenzen sowie Konzentrationsübungen. Sie sollen die Schüler/innen befaehigen, bestimmte Situationen in der Arbeitswelt leichter und situationsgerecht zu bewältigen."
    • Erfolgreicher Bewerben    sehr gut
      • "Ob ihre Bewerbung erfolgreich ist und im Wettstreit um das begehrte Stellenangebot wirklich vorne liegt, hängt nicht alleine von Ihren Qualifikationen ab. Personal-Entscheider achten auch gezielt auf versteckte Signale in Ihren Unterlagen. Diese entscheiden oft innerhalb von Sekunden, ob Sie weiter Chancen auf den Job haben, oder ob Ihre Bewerbung schnell und im Detail unbeachtet ausscheidet. Nutzen Sie daher unsere Insider-Tips vom Rekrutierungs-Profi."
    • Bewerbungshelfer 
      • www.jova-nova.com: Guter Rat für Job-Suchende - ausführlichstes Material - sehr zu empfehlen
    • Bewerbungstipps im Netz
      • Sammlung von guten Adressen


    Lebenslauf

    • EU-Lebenslauf ist da
    • Der perfekte Lebenslauf
      • "Viele Webseiten, Bücher und Ratgeber versuchen zu erklären, wie ein richtiger Lebenslauf auszusehen hat. Oft treffen Sie hier auf vermeintliche Experten, die Ihnen vorzumachen versuchen, sie könnten Sie hinsichtlich aller Komponenten einer Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Dritte Seite, Vorstellungsgespräch etc.) umfassend informieren. Doch da solcherlei Angebote möglichst alle Bereiche abdecken wollen, beschränken sie sich oft auf Oberflächlichkeiten, sind unvollständig oder fehlerhaft.
      • Während meiner Arbeit als Personaler eines weltweit tätigen Konzerns mit über 500.000 Mitarbeitern habe ich jeden Tag etliche Lebensläufe gesehen und bewertet. Wie ich festgestellt habe, weisen die meisten Lebensläufe folgende Schwächen auf: inhaltliche und formale Fehler, die Benutzung von fehlerhaften Vorlagen aus dem Netz und fehlende Kenntnis des Verfassers, wie die eigene Person überzeugend in einem Lebenslauf präsentiert werden kann."
    Einstellungstests
    • Schule, Studium, Berufsleben - geva-Institut 
      • "Sie kennen Ihre Lieblingsfächer, aber nicht Ihre eigenen Fähigkeiten? Sie suchen einen Beruf, bei dem Sie mit Ihren Interessen ins Schwarze treffen? Die geva-Tests helfen Schulabgängern und Studierenden, den Einstieg zu finden, der am besten zu ihnen passt.
      • Der Eignungstest Berufswahl : Dieser Test geht noch einen Schritt weiter: Neben persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen sowie beruflichen Interessen und Motiven wird noch die Berufseignung geprüft. Dies geschieht über einen integrierten objektiven Leistungs- und Intelligenztest. Der Eignungstest Berufswahl "EBW" dauert rund drei Stunden und kann ebenfalls online gemacht werden (Pausen sind möglich). In der Auswertung gibt es neben umfangreichen Ergebnisdarstellungen auch 13 Vorschläge zur Studien- und Berufswahl. Alle Ergebnisse werden einer repräsentativen Vergleichgruppe gegenübergestellt, damit Sie sich persönlich einordnen können."
    • www.wassollwerden.de 
      • Hier können Sie den Test abrufen, mithilfe dessen Sie ein persönliches Stärkenprofil erstellen können.
      • "Junge Menschen, die sich über ihre beruflichen Möglichkeiten schlau machen wollen, können sich bei www.wassollwerden.de informieren.  Berufsfindung und Berufsorientierung ist das Hauptthema für viele junge Menschen, die vor ihrem Schulabschluss stehen. Oftmals hat man noch gar keine konkrete Vorstellung davon, wohin die Reise eigentlich nach der Schulzeit gehen soll und in welche Richtung man sich beruflich orientiert. Das Internetportal "Was soll werden?" bietet eine Hilfestellung für Schülerinnen und Schüler bei der Berufs- und Studienvorbereitung mit Persönlichkeitstests, Tipps und Fragen zur Lebensplanung sowie vielen Linktipps zur Berufswahl, Jobsuche, Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen."
    • Berufsneigungstest 
    • Schule aus - was dann? (Allianz)
      • Der Perspektiven-Test für Schüler gibt Starthilfe für alle, die sich noch nicht sicher sind, wo es beruflich hingehen soll.
    • Focus-Test
      • Berufsneigungstest 
      • Dieser Test gibt Ihnen Auskunft über Ihre Berufsneigungen. 
    • Einstellungstests 
      • großer Fundus von focus
    • weitere Infos finden Sie ------->  hier

Wege schulischer und beruflicher Qualifikation 

    Schulische Bildungswege Studium Hochschulranking 
      • Hochschulranking 
        • "Dem Studienführer von stern und CHE liegt eine umfangreiche Datenbank zugrunde, die die Leistungen deutscher Hochschulen vergleichbar macht. Sie werden schnell sehen, dass wir bei dem Ranking zwischen Studienbereich, Fachbereich und Studiengang unterscheiden." "Sie finden im Hochschulranking Online die Ergebnisse zu den Fächern Anglistik / Amerikanistik, Architektur,  Iuingenieurwesen, Chemie, Elektrotechnik, Erziehungswissenschaften, Germanistik, Geschichte, Informatik, Jura, Maschinenbau, Mathematik, Physik, Psychologie, Verfahrenstechnik, Wirtschaft."
      • http://www.das-ranking.de/ 
        • Das Hochschulranking 2006/07
        • "Das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hilft Schülern und Studienwilligen, die richtige Hochschule zu finden. Hier erhalten Sie die Möglichkeit, nach Ihren persönlichen Kriterien eine passende Universität oder Fachhochschule zu suchen. Klicken Sie oben auf der Seite auf FÄCHER, um eine Kompaktansicht des Rankings zu erhalten. Über die Punkte ORTE oder HOCHSCHULEN erfahren Sie mehr über die Studienbedingungen."
      • Studiengänge im Wettbewerb!
        • http://www.ranking-kompetenzz.de/
        • "Hochschulranking nach Studienanfängerinnen in Naturwissenschaft und Technik Mit "ranking-kompetenzz", dem neuen Hochschulranking des Kompetenzzentrums Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie, erhalten Hochschulen, Verbände, Forschungsinstitute und Unternehmen eine erste Rückmeldung über ihre Erfolge bei der Gewinnung von Frauen für ingenieur- und naturwissenschaftliche Diplomstudiengänge in Deutschland. Das bundesweite "ranking-kompetenzz" zeigt auf, dass die Studienanfängerinnenzahlen in vielen natur- und  ingenieurwissenschaftlichen Fächern an den verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen stark differieren."



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