Entwicklung und
Funktionen des Geldes, Bedeutung der Geldwertstabilität
Bundesbank
- Informationen
-
Schülerbuch -
Geld und Geldpolitik - Schülerbuch für die Sekundarstufe II
-
http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_schuelerbuch_gg.php
-
"Geld und GeldpolitikDas Schülerbuch
„Geld und Geldpolitik“ informiert ausführlich über die Themen
Bargeld, Zahlungsverkehr, Bankensystem, Euro und Eurosystem, internationale
Währungsbeziehungen sowie die europäische Geldpolitik. Das Schülerbuch
eignet sich neben dem Unterrichtseinsatz in der Sekundarstufe II auch als
Grundinformation für die Sekundarstufe I sowie als Nachschlagewerk
für Studenten und jeden Interessierten. Die Bundesbank stellt das
Schülerbuch kostenlos zur Verfügung. Es kann einzeln oder als
Klassensatz über das Bestellformular angefordert werden.
-
* Geld und Geldpolitik (Stand:
August 2009)
-
Unterrichtsvorlagen
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http://www.bundesbank.de/bildung/bildung_schuelerbuch_unterricht.php
-
"Zu jedem Kapitel des Schülerbuchs
bietet die Bundesbank Unterrichtsvorlagen an. Sie sollen als Anregung dienen
und können in dieser oder modifizierter Form im Unterricht eingesetzt
werden. Für Anmerkungen, Ergänzungen und Rückmeldungen zu
den Unterrichtsentwürfen sind wir stets dankbar. Bitte senden Sie
Ihre Hinweise an: presse-information@bundesbank.de
-
Materialien für Ihren Unterricht
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* Kapitel 1 - Begriff
und Aufgaben des Geldes
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* Kapitel 2 - Das Bargeld
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* Kapitel 3 - Das Giralgeld
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* Kapitel 4 - Das Bankensystem
-
* Kapitel 5 - Das Eurosystem
-
* Kapitel 6 - Die Geldpolitik
des Eurosystems
-
* Kapitel 7 - Internationale
Währungsbeziehungen
-
Geldmuseum
der Bundesbank
-
"Geld begleitet unser ganzes
Leben. Aber nur stabiles Geld ist gutes Geld. Das Geldmuseum der Deutschen
Bundesbank veranschaulicht Ihnen die spannenden Zusammenhänge der
Geld- und Währungspolitik und bringt Ihnen die Geldgeschichte nahe.
Sehen Sie, wie Münzen und Banknoten hergestellt werden! Lernen Sie
die Funktionen von Geld kennen. Steuern Sie die Geldmenge so, dass nicht
Inflation oder Deflation, sondern Geldwertstabilität entsteht. Informieren
Sie sich auf unseren Internetseiten über das vielfältige Angebot
an Veranstaltungen, Führungen und Vorträgen für einen Museumsbesuch
allein oder in der Gruppe."
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KursraumGeld
-
http://www.kursraumgeld.de/
-
"KursraumGeld verschafft eine
Übersicht über alle Angebote, die die Bundesbank, die privaten
Banken, Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken, Versicherungen
und ihre Verbände für die Behandlung des Themas Geld im Schulunterricht
bereitstellen."
Geschichte
des Geldes
-
g
e l d s p e c i a l

-
"Geld ist nicht alles, aber...
„Geld ist ein wichtiges Mittel zum Überleben”, „Ohne Geld hat man
keine Zukunft” oder „Mit Geld kann man helfen” - so haben sich Schüler
einer zehnten Klasse spontan zum Thema Geld geäußert. Es gibt
noch viele andere Meinungen, aber fest steht, dass Geld jeden beschäftigt
und beinahe jeder täglich damit zu tun hat - in Form von Bargeld oder
beispielsweise bei Buchungen auf dem Konto. Und durch die Euro-Bargeldeinführung
hat das Thema zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Auf den nachfolgenden
Seiten bieten wir Informationen und Übungen an, mit denen man sich
das individuelle Spar- und Ausgabeverhalten bewusst machen und den eigenen
Umgang mit Geld trainieren und optimieren kann."
-
Geschichte des Geldes - Umgang
mit Geld - Geldtest - Zahlungsverkehr - Bankkarten - Sparen und Anlegen
- Kredite
-
Geschichte
des Geld aus Hoch-im-Kurs
-
Die Naturalwirtschaft - Metall
und Münzen - Geld aus Papier - Kaufen ohne Bargeld - Funktionen des
Geldes
-
Geld - Unterrichtseinheit
(von Rita Simon, Ungarn)
-
infos-finanzen
- Ihr Ratgeber rund um Geld und Vorsorge (Bankenverband)
-
Geldanlage – was tun? - Willkommen
bei www.anlage-coach.de !

-
www.anlage-coach.de
-
* Sie kennen sich
mit Geldanlagen nicht besonders gut aus und haben auch keine Zeit, sich
damit zu beschäftigen?
-
* Sie kennen den
Unterschied zwischen Discount-, Express- und Bonuszertifikaten nicht?
-
* Sie wissen nicht,
ob Sie ein "ausgewogener", "moderat dynamischer", "chancenorientierter"
oder gar "wachstumsorientierter" Anleger sind?
-
Kein Problem! Wir sagen es Ihnen.
Beantworten Sie einfach die folgenden Fragen und Sie erfahren, wie Sie
Ihr Geld anlegen sollten - oder es zumindest anlegen müssten, wenn
Sie auf Ihre eigene Vernunft hören würden. Und Sie erhalten Antwort
auf die Standard-Frage, die Ihnen seit 2010 in jeder Bank gestellt wird,
weil es das neue Wertpapierhandelsgesetz so verlangt: "Welcher Anlegertyp
sind Sie?" Viel Spaß bei unserem Anlegertest!
-
Kommentar der Nürnberger
Nachrichten vom 30.4.2010
-
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1216970&kat=10&man=3
-
Schüler machen Geldanleger
fit - Bank-Azubis entwickelten Internetplattform samt Risiko-Test
-
NÜRNBERG - Wie lege ich
mein Geld an? Welche Anlageform ist für mich die richtige? Und was
sind eigentlich Hybridanleihen? Eine neue Internetplattform will all diese
Fragen beantworten. Entwickelt haben sie Schüler der Berufsschule
B4.
-
Ein paar Mausklicks bringen
es an den Tag: Ich bin ein »Spaziergänger«, will mein
dank der Kurseinbrüche auf dem Aktienmarkt ohnehin stark geschrumpftes
Restvermögen so sicher wie möglich anlegen und am liebsten jederzeit
darüber verfügen können. Schließlich weiß man
ja nie. Vom Wagemut eines »Drachenfliegers«, der kein Risiko
scheut und dafür möglicherweise hohe Renditen einfährt,
bin ich weit entfernt.
-
Die Website entstand im Rahmen
eines Schülerprojektes der Berufsschule 4 Nürnberg. Die Website
stellt einen Finanztest vor und gibt einfache Informationen zu gängigen
Bankprodukten - sie beinhaltet aber keine Anlageberatung.
-
Projektbetreuer und Verfasser:
Dr. Peter Kührt
-
Neues Quiz unter www.schulbank.de!
-
http://www.schulbank.de/das-grosse-wirtschafts-quiz
-
"Ab sofort können (Oberstufen-)
Schüler, Lehrer und andere interessierte Nutzer in der Rubrik "Das
große Wirtschaftsquiz" ihr Wissen im Bereich "Steuern und Finanzpolitik"
testen. Die 15 Fragen befassen sich u. a. mit den Themenbereichen Steuerarten,
Steuerpolitik und Staatsverschuldung, wobei den Teilnehmern ausführliche
Erklärungen an die Hand gegeben werden. Das Quiz richtet sich an alle,
die ihre Kenntnisse auf die Probe stellen und zugleich auf spielerische
Elemente nicht verzichten möchten. Wer Spaß an der Beantwortung
von Fragen hat, für den gibt es weitere Quizangebote zu den Themen
"Grundlagen der Wirtschaft", "Mein Geld und meine Finanzen", "Internationale
Wirtschaft", "Europäische Union und "Konjunktur und Wirtschaftswachstum"."
-
Mein Geld und meine Finanzen
(ab Klasse 9)
Geldscheine
-
--------------------------------
Funktionen
des Geldes
Sicherheitsmerkmale
des Geldes - Falschgeld
-
----> siehe Datei:
EURO
-
der EURO
Bargeldumlauf
in Deutschland
Inflation
- Wert des Geldes - Kaufkraft
-
Inflation
auf Wikipedia
-
Inflation
- dargestellt am Briefporto der Jahre 1920 bis 1923

-
Höchste Inflation seit
der Währungsunion
-
http://www.insm.de/Steuern___Finanzen/Inflation.html
-
"Das europäischen Statistikamt
Eurostat meldete jüngst, dass die Verbraucherpreise im Euro-Raum im
März um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind.
Das ist die höchste Inflationsrate seit der Währungsunion 1999.
Gerade in Deutschland fürchten sich viele vor Inflation, weil das
Land in den 20er Jahren eine Hyperinflation erlebte. Lesen Sie Hintergrundinformationen
zum Thema im neuen INSM-Dossier Inflation."
-
Die
Inflation von 1914 bis 1923
-
Hyperinflation
-
"Zeit ist Geld - Galoppierende
Preise, heiß laufende Gelddruckereien: Vor 85 Jahren war fast jeder
Deutsche Millionär - und verfluchte seinen Reichtum bitterlich. Die
Hyperinflation von 1923 war eines der dramatischsten Wirtschaftsdesaster
der deutschen Geschichte. Von Katja Iken"
-
Deutsche
Inflation 1914 bis 1923 aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
-
"Die Hyperinflation des Jahres
1923 in der Weimarer Republik beschreibt eine der stärksten Geldentwertungen,
die eine der großen Industrienationen in der Neuzeit je erlebt hat.
Ihre Vorgeschichte findet sich in der Finanzierung des Ersten Weltkrieges.
Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Mark bereits mehr als die Hälfte
ihres Wertes (genauer: ihrer Kaufkraft im Innen- und Außenverhältnis)
verloren. Eigentliche Ursache der Hyperinflation war dann der bedenkenlose
Umgang mit der Geldpresse in den Anfangsjahren der Weimarer Republik."
wichtige Zahlungsarten,
aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverkehr
Zahlungsverkehr
- Electronic Cash
-
Zahlungsverkehr bei Lehrer-Online

-
http://www.lehrer-online.de/wirtschaft-und-verwaltung.php?sid=80771410781151931229698209820440#a615323
-
Wissensspiel zum Thema Zahlungsverkehr
-
Eine "magische Wand" bildet
Spielbasis und Kulisse für eine Wiederholung des Unterrichtsstoffs
aus dem Bereich Zahlungsverkehr.
-
Sicherheitsmerkmale des Euros
-
Der Falschgeldanfall in Deutschland
hat in den letzten Jahren zugenommen. Diese Tatsache erfordert eine Thematisierung
im Unterricht für Bankkaufleute.
-
Electronic Cash und POZ
-
In dieser Unterrichtsreihe wird
das Electronic-Cash-Verfahren mittels Maestro Card und das POZ-Verfahren
als moderne Instrumente des Zahlungsverkehrs vorgestellt.
-
Online-Banking
-
Eine Einführung in die
Grundlagen des Online-Bankings, Analyse der Nutzerzahlen und Bewertung
der Chancen und Risiken.
-
Internet-Banking
-
Schülerinnen und Schüler
führen eine Online-Überweisung praktisch durch und beschäftigen
sich mit den weiteren Möglichkeiten des Internet-Bankings.
-
E-Payment
-
Hier werden die Vorteile des
E-Payment als Form des elektronischen Zahlungsverkehrs thematisiert.
-
Lehrprobe
zu electronic-cash (Sven Paas)
-
http://www.dolceta.eu/deutschland/index.php
-
Willkommen auf der Internetseite
von Dolceta - Modul: Finanzdienstleistungen
-
In diesem Modul finden Sie 60
Lerneinheiten, die Ihnen anhand von erläuternden Texten, Verständnisübungen
und Beispielen einen ersten Überblick über das Verbraucherrecht
vermitteln sollen. Darüber hinaus wird in den einzelnen Lerneinheiten
immer wieder auf weiterführende Informationsquellen verwiesen.
-
Die Inhalte der Lerneinheiten
sind auf drei Schwierigkeitsgrade mit steigender Komplexität verteilt:
-
Schwierigkeitsgrad 1 für
absolute Grundkenntnisse
-
Schwierigkeitsgrad 2 für
detailliertere Informationen
-
Schwierigkeitsgrad 3 für
spezielle Einzelheiten
-
Behandelt werden insgesamt 6
Kapitel mit Bezug zum Thema Finanzdienstleistungen. *
Die Budgetplanung * Der Verbraucherkredit
* Der Immobilienkredit * Das Girokonto
* Die Zahlungsmittel * Die Geldanlagen
-
http://www.infos-finanzen.de/service/broschueren/index.html
-
Broschüren über :
Konto + Karte, * Banking,
* Schlichtungsverfahren, * Einlagenschutz,
* Rente und Vorsorge
-
Einfach bezahlen in Europa (SEPA)
-
Elektronische Kontoauszüge
-
Das Girokonto
-
Online-Banking-Sicherheit
-
Tätigkeit als Finanzagent?
Finger weg von dubiosen Angeboten!
-
Sicherheitstipps - für
die Nutzung Ihrer Bankkarte mit PIN
-
Sicherheit im Internet
-
Kredit-Scoring - Bestandteil
der modernen Kreditvergabe
-
Einlagenschutz
-
Die Geldkarte
-
Konto
und Karte
-
http://www.infos-finanzen.de/konto/index.html
-
# Girokonto - # Bankkarten -
# Reiseschecks - # Telefon-Banking - # Online Banking - # Vorsicht Missbrauch
-
"Der moderne Zahlungsverkehr
hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verändert – immer geringer
wird der Anteil des Bargelds. Selbstverständlich kann jeder Kunde
auch heute noch mit einem Geldschein in der Hand an der Kasse bezahlen.
Aber wer zum Beispiel im Internet Waren bestellen möchte, benötigt
ein Girokonto, von dem aus der Kaufpreis überwiesen werden kann. Oder
eine Kreditkarte – und auch dafür ist ein Konto die Voraussetzung.
Zudem zahlen die meisten Arbeitgeber den verdienten Lohn ausschließlich
bargeldlos aus: via Überweisung auf das Girokonto."
-
Sparen
und Geldanlage
-
http://www.infos-finanzen.de/sparen/index.html
-
Anlageentscheidung - Anlagevarianten
- Anlagebetrug - Steuern
-
"Da auch die gesetzliche Rente
für einen auskömmlichen Lebensstandard im Alter längst nicht
mehr ausreicht, hat der Aufbau eines persönlichen Vermögens für
die Zeit nach dem Berufsleben immer mehr an Bedeutung gewonnen. Für
die richtige Geldanlage sind viele Entscheidungen zu treffen. Das reicht
von der Frage, welchen Betrag man zurücklegen kann, wie lange und
bei welchem Anbieter gespart oder vorgesorgt werden soll, bis hin zur Wahl
der konkreten Anlageformen. Bei der Fülle der Angebote ist es unerlässlich,
die verschiedenen Wege kennen zu lernen, auf denen man zum gewünschten
Ziel gelangt – nur dann kann man sich unter den Anlagevarianten auch die
passende heraussuchen."
-
Zahlungsverkehr
- Von Konto zu Konto
-
"Banken regeln alles rund um
das Geld. Das Gehalt geht auf ein Konto, die Kosten für den Strom
werden von diesem abgebucht und die Telefonrechnung bezahlt. Oft werden
Beträge nur noch rein rechnerisch von einem Konto auf ein anderes
Konto überwiesen. Der Fachausdruck dafür ist bargeldloser Zahlungsverkehr.
Das Zahlen ohne Bargeld bringt viele Vorteile für den Nutzer – es
ist bequem, rationell und sicher. Der erste Schritt zur Teilnahme am bargeldlosen
Zahlungsverkehr ist die Eröffnung eines Girokontos. Ist man Kontoinhaber,
gibt es verschiedene Wege, um das Geld von einem Konto auf ein anderes
zu transferieren – je nachdem, wie viel und wie oft etwas gezahlt werden
muss."
-
Girokonto - Überweisung
- Dauerauftrag - Lastschrift - Online-Banking
- Schecks
-
Sparkassen-Schul-Service
-
grundlegende Infos aus den bekannten
Schriften
-
Giroverkehr
-
die Rolle des Geldes
-
Sparen und Geldanlage
-
Kredite
Fachwissen
aus www.bankazubi.net
-
empfehlenswerte Übersicht
mit vielen Themen
-
Girokonto
-
bargeldloser Zahlungsverkehr
-
sowie weiteren Themen aus Wirtschafts-
und Sozialkunde
-
empfehlenswert
|
Electronic
Banking
Zahlen
im Internet - Homebanking - Onlinebanking
-
Infos des Bundesverbands
deutscher Banken
-
Online
Banking: Sicherheit fängt Zuhause an
-
"Online Banking wird für
immer mehr Deutsche zu einer Selbstverständlichkeit. Dafür gibt
es gute Gründe: So sind im Allgemeinen Finanztransaktionen, die online
abgewickelt werden, preiswerter als Geschäfte am Bankschalter. Vor
allem aber überzeugt die Kunden, dass sie Bankgeschäfte bequem
und sicher von zu Hause aus abwickeln können – und das rund um die
Uhr. Die Banken führen dazu umfangreiche Sicherungsmaßnahmen
durch und schützen so von ihrer Seite zum Beispiel die Übertragung
vertraulicher Daten via Internet."
-
Online-Banking
-
https://www.bsi-fuer-buerger.de/cln_030/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/OnlineBanking/onlinebanking_node.html
-
Mit Online-Banking wird die
Abwicklung von Bankgeschäften über das Internet bezeichnet. Die
Angebotspalette reicht vom bloßen Abfragen des Kontostands oder einzelner
Umsätze über die Durchführung von Überweisungen und
die Einrichtung von Daueraufträgen bis hin zu individuellen Auswertungen
der Kontobewegungen.
-
Online-Banking
-
* So funktioniert
das Online-Banking
-
* Gefahren und
Sicherheitsrisiken
-
* Sicherheitstipps
Diebstahl
von Bankkarten
Kreditkarten
Trickbetrug
im Internet
-
Bundesamt
für Sicherheit in der Informationstechnik - kurz: BSI
-
In Deutschland entscheiden sich
immer mehr Menschen dafür, Bankgeschäfte vom eigenen PC aus abzuwickeln.
Allerdings ist dieser bequeme Weg auch nicht ganz ohne Risiko: So können
etwa unter Umständen sensible Daten abgefangen oder die Online-Banking-Kunden
gar auf eine gefälschte Seite gelockt werden. Aber auch Viren und
sonstige Schädlinge sind eine Bedrohung. Eine breite Palette an Informationen
- nicht nur - zu Sicherheitsfragen rund um Ihre Bankgeschäfte im Internet
finden Sie auf den folgenden Seiten.
grundlegende Anlageformen,
Entscheidungskriterien der Geldanlage (u. a. Rentabilität)
-
http://www.dolceta.eu/deutschland/index.php
-
Willkommen auf der Internetseite
von Dolceta - Modul: Finanzdienstleistungen
-
In diesem Modul finden Sie 60
Lerneinheiten, die Ihnen anhand von erläuternden Texten, Verständnisübungen
und Beispielen einen ersten Überblick über das Verbraucherrecht
vermitteln sollen. Darüber hinaus wird in den einzelnen Lerneinheiten
immer wieder auf weiterführende Informationsquellen verwiesen.
-
Die Inhalte der Lerneinheiten
sind auf drei Schwierigkeitsgrade mit steigender Komplexität verteilt:
-
Schwierigkeitsgrad 1 für
absolute Grundkenntnisse
-
Schwierigkeitsgrad 2 für
detailliertere Informationen
-
Schwierigkeitsgrad 3 für
spezielle Einzelheiten
-
Behandelt werden insgesamt 6
Kapitel mit Bezug zum Thema Finanzdienstleistungen. *
Die Budgetplanung * Der Verbraucherkredit
* Der Immobilienkredit * Das Girokonto
* Die Zahlungsmittel * Die Geldanlagen
-
Das Geld-Diplom - sueddeutsche.de
Anlegerakademie

-
http://gelddiplom.sueddeutsche.de/themen/index.php
-
"Aktien, Anleihen, Fonds: Darin
wird viel Geld angelegt. Aber wie funktioniert das? Machen Sie bei unserem
Gelddiplom mit - dann wissen Sie es! Mit einem kleinen Test können
Sie anschließend Ihren Wissenstand im jeweiligen Kapitel überprüfen.
mehr ..."
-
http://www.geldanlage-aktuell.de/

-
"Unsere Erwerbskraft ist nicht
unendlich – deshalb ist es ratsam, in den produktiven Zeiten Ersparnisse
für die unproduktiven Zeiten zu schaffen. Über lange Jahre konnten
die Bürger sich darauf verlassen – in Deutschland zumal – dass die
Fürsorgerolle vom Staat übernommen wird. Daher lautet die Frage
also nicht, ob man Geld anlegen sollte, die Frage lautet vielmehr,
wie es am besten angelegt werden kann."
-
Sparen
und Geldanlage

-
http://www.infos-finanzen.de/sparen/index.html
-
Anlageentscheidung - Anlagevarianten
- Anlagebetrug - Steuern
-
"Da auch die gesetzliche Rente
für einen auskömmlichen Lebensstandard im Alter längst nicht
mehr ausreicht, hat der Aufbau eines persönlichen Vermögens für
die Zeit nach dem Berufsleben immer mehr an Bedeutung gewonnen. Für
die richtige Geldanlage sind viele Entscheidungen zu treffen. Das reicht
von der Frage, welchen Betrag man zurücklegen kann, wie lange und
bei welchem Anbieter gespart oder vorgesorgt werden soll, bis hin zur Wahl
der konkreten Anlageformen.
-
Bei der Fülle der Angebote
ist es unerlässlich, die verschiedenen Wege kennen zu lernen, auf
denen man zum gewünschten Ziel gelangt – nur dann kann man sich unter
den Anlagevarianten auch die passende heraussuchen."
-
Hoch
im Kurs

-
http://www.hoch-im-kurs.de
-
"Info: Das neue Medienpaket
„Hoch im Kurs – Vermögensaufbau, Kapitalmarkt und Investmentfonds“
fördert die finanzielle Allgemeinbildung von Schülerinnen und
Schülern der Sekundarstufe II. Neben dem Internetaufritt können
Lehrkräfte die dazugehörigen Schulmaterialien kostenlos im Klassensatz
bestellen."
-
Arbeitsblatt des Monats
-
Sicherheit vor Ertrag?
Börsenkurse analysieren - Wie wird man Millionär? Vermögensaufbau:
Geldanlagen bewerten
-
Fondsauswahl - Geldmanagement
- Wirtschaftskreisläufe
-
Arbeitsanregungen für den
Unterricht
-
Die didaktische Leitvorstellung
in den Lehrplänen verlangt, im Unterricht vom „Konkreten zum Abstrakten“
vorzugehen. Die Arbeitsanregungen zu den einzelnen Themenbereichen geben
konkrete Vorschläge, wie sie im Unterricht behandelt werden können
-
Geschichte des Geldes - Geldmanagement
- Geld und Wirtschaft - Kapitalmarkt und Börse
-
Vermögensaufbau -
Anlegeformen im Vergleich
-
Schülerheft
-
Lehrerheft
-
Geldanlagen
im Überblick - Michael Fischer
-
http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/finanzen/index,page=1305002.html
-
schöne Übersicht
-
“Kleinvieh macht auch Mist”
sagt der Volksmund - und er hat Recht. Bei der richtigen Geldanlage kommt
es nicht auf möglichst viel Kapital an, sondern auf die passende Anlageform
und das damit verbundene Anlageziel: Soll das Geld schnell wieder flüssig
sein? Oder darf es bis zum Ruhestand wachsen? Welche Anlageformen möglich
sind und ob es sich um eine kurzfristige, mittel- oder langfristige Kapitalbindung
handelt, zeigen wir in unserem Überblick.
-
Anlageziele
Börsenbegriffe
Aktienarten
Ursachen und Risiken
der Verschuldung privater Haushalte
-
Überschuldung
-
WAS - Wege aus der Schuldenfalle
-
http://www.kubiss.de/bildung/projekte/schb_netz/b4_projekte/schueler/Schuldenfalle_2005/index_start_frame.htm
-
Inhalt und Ziel des Projektes
-
3,1 Millionen Haushalte in Deutschland
sind überschuldet. Das sind 8,1% (aller Haushalte West) und über
5 Millionen Menschen.
-
Jeder fünfte zahlungsunfähige
Schuldner ist inzwischen unter 25 Jahren alt. Die Verschuldung von jungen
Menschen steigt alarmierend.
-
Wo liegen die Gründe hierfür?
Und was kann man dagegen tun, damit Jugendliche in diese Situation geraten?
Was können die Jugendlichen selbst tun?
-
Wir wollen ein Beitrag dazu
leisten, die zunehmende Verschuldung Jugendlicher zu stoppen.
-
Dies ist ein Unterrichtsprojekt
von Bankkaufleuten der Berufsschule 4 in Nürnberg. Die Teilnahme ist
freiwillig. Die Auszubildenden stammen aus unterschiedlichen Klassen und
arbeiten bei verschiedenen Kreditinstituten.
-
Das Besondere dieses Projektes
liegt darin, dass
-
* Jugendliche
die Situation anderer Jugendlicher untersuchen und Empfehlungen für
andere Jugendliche entwickeln und
-
* die Projektteilnehmer
als "Experten" und "Insider" (Bankkaufleute) auch die prinzipielle Kompetenz
für qualifizierte Problemlösungen besitzen.
-
Der Projektzeitraum ist auf
sechs bis acht Monate veranschlagt.
-
Die Website möchte sowohl
unsere Untersuchungsergebnisse vorstellen als auch den Projektablauf dokumentieren
und unsere Erfahrungen für Dritte nachvollziehbar machen.
-
http://www.schufamachtschule.de
-
Jugendstudie - Jugend und Geld
2005
-
Schulden-Kompass
-
Wirtschaft im Unterricht - Jugendliche
wollen wissen, wie Wirtschaft funktioniert
-
Lehrmaterial - Kreditgeschäfte,
Informationen und die SCHUFA
-
Themen und Projekte
-
* Jugendliche
& Finanzen
-
* Kinder
& Konsum
-
* Bank &
Jugend
-
* Youngster
-
usw.
-
Interessante Seiten zum Thema:
Private Verschuldung (Dank an Dr. K. Vonderau)
-
SCHUFA-Quiz der Wahrscheinlichkeiten
unter www.Scoring-Wissen.de
-
www.Scoring-Wissen.de
-
Das witzig gestaltete Quiz dreht
sich um fünf interessante, alltägliche Phänomene aus der
Welt der Wahrscheinlichkeiten und bietet einen spielerischen Zugang zum
Thema.
-
„Hätten sie das gedacht?“
– machen Sie mit und schauen Sie, ob Sie mit Ihrer Einschätzung richtig
liegen. Rund um das Quiz gibt es auch ein tolles Gewinnspiel, bei dem Sie
und Ihre Schüler jeden Monat jeweils 25 Amazon-Gutscheine und kostenlose
Zugänge zur SCHUFA-Auskunft online gewinnen können.
-
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
unter www.Scoring-Wissen.de – dem Infoportal der SCHUFA rund um das Thema
Scoring.
-
Wenn Sie sich für Scoring
interessieren, finden Sie dort auch weitere Informationen sowie ein Online-Lernprogramm
rund um das Thema Wahrscheinlichkeitsberechungen zur Unterstützung
von Entscheidungen."
-
Der
Schulden-Kompass
-
Schulden-Kompass 2010
-
"Der Schulden-Kompass ist eine
Informationsplattform zur Situation der privaten Ver- und Überschuldung
in Deutschland. Detaillierte regionale Auswertungen stehen Ihnen in der
interaktiven Deutschlandkarte zur Verfügung. Der erstmals veröffentlichte
Privatverschuldungsindex (PVI) stellt die kritischen Anzeichen privater
Verschuldung auf Bundesland- und Kreisebene dar. "
-
Willkommen
auf der Homepage des Verein Schuldnerhilfe Essen e.V. (VSE)
-
"Auf unseren Webseiten können
Sie unseren Verein und unsere Beratungsangebote kennen lernen. Betroffenen
bieten wir aktuelle Hinweise und Informationen zur Bewältigung ihrer
Schuldenprobleme. Fachkräfte aus Schule und Sozialarbeit finden hier
umfangreiches Material zur Präventionsarbeit. "
-
Das
„Kursbuch-Schuldenprävention“
-
"richtet sich an Schuldnerberater/innen,
Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen, Familienbildner/innen, etc., die sich
mit Schuldenprävention befassen oder sich zukünftig damit befassen
möchten.
-
Das „Kursbuch-Schuldenprävention“
will einen bundesweiten Überblick, über bestehende Projekte und
Aktivitäten im Bereich Schuldenprävention geben und über
aktuellen Entwicklungen informieren.Das Online-Kursbuch dient zum." Informationsaustausch
für Multiplikatoren."
-
Das „Kursbuch-Schuldenprävention“
ist im Rahmen des Projektes „Vermeidung von Überschuldung – Netzwerk
Schuldenprävention“ erstellt worden. Das Projekt im November 2004
ausgelaufen. Inhaltliche Änderungen werden nur noch zum Präventionsnetzwerk
Finanzkompetenz und zu den Projekten vorgenommen."
-
Materialien: Arbeitshilfe
zur schulischen Schuldenprävention, sonstige Arbeitshilfen - Konzeptionen,
Unterrichtsmaterialien (Aktien, Baukasten Werbung, Der Kaufvertrag am Beispiel
eBay Hotel Mama, JRK- Unterrichtseinheit, Ohne Moos nix los, Schule - was
dann?, Überschuldung von Jugendlichen, Übersicht Unterrichtsleitfäden
Wirtschaftslehre, Verwaltung des Taschengeldes, Was kostet das Leben),
Internetseiten
-
http://www.fit-fuers-geld.de/
-
Lehrerzimmer
-
* Das Bankenspiel (ZIP-Archiv,
500 KB)
-
* Eine Wohnung suchen (405 KB)
-
* Die erste Wohnungseinrichtung
(760 KB)
-
* Fixkosten im Haushalt (180
KB)
-
* Kredite (1 MB)
-
* Das Schuldenspiel (ZIP-Archiv,
230 KB)
-
* Kosten-Nutzen-Vergleich: Auto
(155 KB)
-
* Internetnutzung im Haushalt
(335 KB)
-
* Finanzielles Projekt Klassenfahrt
(245 KB)
-
* Die Schuldenrallye (70 KB)
-
* NEU: Taschengeld-Spiel (ZIP-Archiv,
830 KB)
-
* NEU: Leitfaden Taschengeld
(1,6 MB)
-
* NEU: Preisvergleichspiel (ZIP-Archiv,
1,1 MB)
-
* NEU: Unterrichtsentwuf zum
Thema "Handy" (200 KB)
-
Überschuldungsvorbeugung
-
wird zu einem immer wichtigeren
Thema für Fachkräfte der Schule, der Jugendhilfe und der Schuldnerberatung.
Nach einer statistischen Erhebung des VSE machen über 80% aller Überschuldeten
ihre ersten Schulden, bevor Sie 25 Jahre alt sind.
-
Seit 1992 hat der VSE Erfahrungen
in der Präventionsarbeit mit jungen Menschen gesammelt. Die Ergebnisse
seiner Arbeit stellt der VSE den Fachkräften aus Schule und sozialer
Arbeit, die sich in ihrem Arbeitsfeld mit der Konsum- und Schuldenproblematik
junger Menschen auseinandersetzen wollen, auf Wunsch gern zur Verfügung.
-
viele Materialien und Overheadfolien
-
Schuldentest
-
Geldausgeben zwischen Frust
und Lust:
-
Der persönliche Test: Welcher
Geldtyp sind Sie?
-
SCHULDENKOFFER
-
"Präventive didaktische
Angebote sind dringend erforderlich, um der zunehmenden Konsum- und Verschuldungsbereitschaft
junger Menschen frühzeitig entgegen zu wirken. Das Angebot SCHULDENKOFFER
® richtet sich an Fachkräfte aus Schule und sozialer Arbeit. Ihnen
wird durch die Ausleihe des SCHULDENKOFFER ® die Möglichkeit gegeben,
eigene Präventionsprojekte vor Ort zu initiieren."
-
Schuldenfalle
Handy
der
Privatkonkurs - Verbraucherinsolvenz - Restschuldbefreiung
Kredite
-
Kredite
-
"Kredit
kommt vom lateinischen credere und bedeutet vertrauen auf, glauben. Aber
natürlich vertraut eine Bank nicht nur darauf, dass jemand seinen
Kredit zurückbezahlt, sie sichert sich ab. Und das muss eine Bank
auch tun, denn das Geld, das sie als Kredit vergibt, ist fremdes Geld und
wird z. B. durch Spareinlagen, die sie entgegennimmt, finanziert. "
-
Überblick
aus sparkasse.de
-
Unterrichtsmodul
zum Thema Kreditgeschäfte
-
http://www.schufamachtschule.de
-
"Was ist
ein Kreditgeschaeft und wer sind die Akteure dabei? Warum bieten Unternehmen
einen Finanzierungskauf an? Was sind die Vorteile, was sind die Risiken
fuer den Kaeufer? Wer ist die SCHUFA und welche Aufgabe hat sie? Um diese
Themen dreht es sich in dem Unterrichtsmodul mit dem Titel „Die Charlotte
Checker Story”. Das Infopaket umfasst eine Praesentation fuer den Unterricht,
zahlreiche Interaktionsvorschlaege, Hintergrundinformationen und einen
Schueler-Quiz."
-
Privatkredite
- Ihr persönlicher Tilgungsplan
-
"Die Werbebotschaft
ist klar: „Wenn's um Geld geht“, dann macht die „Bank an Ihrer Seite“ gleich
„den Weg frei“. Das gilt vor allem bei Krediten. Manch Kreditnehmer vergisst
darüber, dass sich die Geldhäuser die Vermittlung von fremdem
Geld gut bezahlen lassen. Und so unverzichtbar, wie Banken sich gerne darstellen,
sind sie nicht: Privatdarlehen innerhalb der Familie sind oft billiger
- Nebenkosten und Bearbeitungsgebühren fallen erst gar nicht an, und
die Zinsspanne, von der die Bank lebt, wird zwischen den Vertragsparteien
aufgeteilt. STIFTUNG WARENTEST online bietet Excelprogramme, mit denen
Sie Ihren persönlichen Tilgungsplan erstellen können."
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Geliehenes
Geld - Tipps und Tricks für Kreditnehmer
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http://www.focus.de/finanzen/banken/kredit
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"Deutschlands
Verbraucher finanzieren bis zu 20 Prozent ihrer privaten Ausgaben über
Kredite – immer häufiger auch übers Internet. Was Sie beachten
müssen."
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S
C H U F A - Was andere über Ihre Finanzen erfahren
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"Ob Sie
ein Bankkonto eröffnen, einen Kredit beantragen oder nur etwas auf
Raten kaufen wollen – immer müssen Sie die so genannte Schufa-Klausel
unterschreiben. Das heißt, Sie müssen natürlich nicht,
aber den Kredit oder das neue Auto können Sie dann vergessen."
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Kreditrechner
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