Das Internet-Portal für Wirtschaft/ Recht im Unterricht
StD W.Fleischmann    -    KRvF-Gymnasium  Moosburg
 
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  Klasse 9  -  G8 ab 2007/ 08 
  • 9.1 Wirtschaftliches Handeln der privaten Haushalte
    • 9.1.1 Entscheidungen beim Konsum
    • 9.1.2 Entscheidungen beim Umgang mit Geld
    • 9.1.3 Entscheidungen im Zusammenhang mit Ausbildung und Berufswahl 
  • 9.2 Rechtliches Handeln der privaten Haushalte
    • 9.2.1 Bedeutung und Abschluss von Verträgen am Beispiel der Kaufhandlung
    • 9.2.2 Rechte des Verbrauchers bei Pflichtverletzungen
    • 9.2.3 Die rechtliche Stellung Minderjähriger
  • 9.3 Wirtschaftliches und rechtliches Handeln in Unternehmen
    • 9.3.1 Entscheidungen bei der Gründung eines Unternehmens
    • 9.3.2 Typische Geschäftsprozesse im Unternehmen
    • 9.3.3 Das Rechnungswesen als Grundlage unternehmerischen Handelns
Kommentierter Lehrplan G8  (Bayern)
http://www.schoenborn-gymnasium.com/fachreferentwr/html/lehrplan_g8.html
  • StD Dr. rer. nat. Klaus-Hartwig Rube ist Fachreferent für Wirtschaft und Recht beim Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Unterfranken
  • In der Folge finden Sie den neuen Lehrplan für WR G8 mit der von den MB-Fachreferenten im März 2006 vorgenommenen (unverbindlichen) Kommentierung als I3-Pap. Einzelne Kommentierungen werden im Rahmen der Fachreferententagungen noch ergänzt.

Globus-Infografiken

Stichwörter
9.3.1
Unternehmerperson
Gründung
Gründungsvoraus.
Schülerfirmen
Rechtsformen
Standort
Standort Deutschl.
9.3.2
Produktionsfaktoren
Wirtschaftlichkeits-
prinzip
Arbeitsteilung
Ablauforganisation
just in time
Geschäftsprozesse
Beschaffung
Produktion
Absatz
Marketing-Mix
9.3.3
Rechnungswesen
Buchführung
Bilanzen
GuV-Rechnung
Tabellenkalkulation
Rentabilität


 


 

9.3  -  Wirtschaftliches und rechtliches Handeln in Unternehmen
9.3.1  Entscheidungen bei der Gründung eines Unternehmens
Anhand praxisnaher Fallbeispiele zu wesentlichen Gründungsentscheidungen entwickeln die Schüler ein Bewusstsein für Gestaltungsmöglichkeiten und Chancen, aber auch Risiken des unternehmerischen Handelns.
* Anforderungen an die Unternehmerpersönlichkeit; die Rolle von Unternehmern in der Gesellschaft
* Voraussetzungen, Chancen und Risiken der Unternehmensgründung an einem Beispiel
* Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung durch Wahl der Rechtsform
* Methoden rationaler Entscheidungsfindung durch Bewertung von Entscheidungsalternativen (z. B. bei der Standortwahl), ggf.  Darstellen der Ergebnisse mit Hilfe eines Präsentationsprogramms 
     
    Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht 
  • siehe Informationen auf  www.info-wr.de/
  • Standortwahl
 
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
Anforderungen an die Unternehmerpersönlichkeit; die Rolle von Unternehmern in der Gesellschaft
  • Willkommen zum PC-Lernprogramm "Existenzgründungsberater"
  • Eignungstest: Sind Sie zum Unternehmer geeignet?
    • http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Gruenderzentrum/Orientierungsphase/Eignungstest.jsp
    • "Sicherlich lassen sich mit einem Test nicht alle Aspekte für eine erfolgreiche Existenzgründung erfassen. So bleibt die Frage außen vor, wie tragfähig Ihre Geschäftsidee ist oder wie diese zu Ihrer Persönlichkeit passt. Aber Sie erhalten eine erste Einschätzung Ihrer unternehmerischen Talente.Voraussetzung für ein aussagekräftiges Ergebnis ist jedoch Ihre Ehrlichkeit bei der Beantwortung der Fragen."
  • 10 Schritte in die Selbstständigkeit
  • Checkliste für Existenzgründungen
    • "Sie tragen sich mit dem Gedanken oder sind schon dabei, ein Unternehmen aufzubauen. Damit kommen auf Sie auch vielfältige Anforderungen an Ihre persönlichen Voraussetzungen zu. Zweifellos ist die Persönlichkeit des Unternehmers ein wichtiger, vielleicht sogar der entscheidende Faktor für den Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens.
    • Mit dem vorliegenden Instrument wollen wir Ihnen die Gelegenheit geben, wichtige Anforderungen an die Unternehmerpersönlichkeit kennenzulernen und für sich selbst zu beurteilen, inwieweit Sie diesen Anforderungen gerecht werden können. Damit soll Ihnen diese Methode ein Hilfsmittel bei Ihrer Entscheidung sein. "
  • Unternehmerpersönlichkeit
    • Zielstellung des Abschnitts ist es
      • 1. die Anforderungen an einen Unternehmer darzustellen,
      • 2. Möglichkeiten zu zeigen, wie man sich selbst prüfen kann.
  • Sind Sie ein Unternehmertyp ?
    • "Der Weg in die berufliche Selbstständigkeit kann eine echte Alternative zur Arbeitnehmertätigkeit sein. Der Lohn für diesen Schritt bedeutet Unabhängigkeit, Umsetzung der eigenen Ideen, Nutzen der eigenen Talente."
  • Schritte in die Selbstständigkeit
      • Erfahrungsbericht eines Heizungsbaumeisters  (sehr empfehlenswert)

      • ---> siehe  Arbeitsblatt H. Wittmann (Gymnasium Gars)



Voraussetzungen, Chancen und Risiken der Unternehmensgründung an einem Beispiel

    • Existenzgründer - Infos des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie 
      • http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen.html  "G"
      • mit vielen Infolettter (GründerZeiten) im pdf-Format
      • Beratung - Gründerperson - Gründergruppen - Motivation/Idee
      • Gründungswege - Businessplan - Standortwahl - Rechtsformen
      • Finanzierung - Versicherungen - Formalitäten - Gründernetzwerke
      • Franchising - Leasing - Venture Capital  usw.
    • Jugend gründet 2006/2007
    • http://www.jugend-gruendet.de/
      • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung sucht bei dem Schülerwettbewerb "Jugend gründet" die HiTekker 2007!
      • Einbindung in den Unterricht
        • "Als Lehrer haben Sie die Möglichkeit, „Jugend gründet“ in Ihren Unterricht zu integrieren, um so die Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aktiv zu nutzen. „Jugend gründet“ kann als Ganzes in einem fächerverbindenden Unterricht naturwissenschaftlich-technischer sowie sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Fächer eingebettet werden. Ebenso kann eine Hightech-Innovation in naturwissenschaftlich-technischen Fächern weiter entwickelt werden, während der Businessplan und das Planspiel im wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Unterricht erfolgt. Beide Phasen können auch in einem Fach durchgeführt werden, wobei eine Schwerpunktsetzung auf der technischen Entwicklung oder der ökonomischen Umsetzung im Unterricht erfolgt, während die jeweils andere Phase z.B. in Projektteams von den Lernenden selbst organisiert durchgeführt wird."
      • Große Pläne - Die Suche - Der Durchbruch - Fakten und Visionen - Vertane Chancen
      • Geld & Freunde - Die Entscheidung - Die Eintagsfliege - Epilog
      • Download
        • Das Jugend gründet Lehrermagazin (PDF, 534 KB)
        • Overhead-Folien für Ihren Unterricht (PDF, 187 KB)
        • Das Jugend gründet Schülermagazin (PDF, 1,3 MB)
        • Grundlagen der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (PDF, 731 KB)
        • Kurzinformation zu "Jugend gründet"
        • Beispielbusinessplan
        • Entscheidungsformular - Beispiel
        • Jugend gründet Präsentationsmaterial (PDF, 1,7 MB)
    • Start-up in Bayern
      • "Hier finden sie Tipps, Infos und alles Wissenswerte für eine Existenzgründung in Bayern"
    • Existenzgründung 
    • http://www.d-unternehmer.de/ 
      • Existenzgründung - Unternehmer Wissen - Businessplan Center - Unternehmer Galerie - Buchladen
      • übersichtlich, empfehlenswerter Einstieg
    • Gründungsinitiativen
      • empfehlenswerte Startbasis für die Schule
      • "gibt es eine Vielzahl im Internet. Das Thema Existenzgründung gewinnt immer mehr an gesellschaftlicher Bedeutung. Aber: Wie wird das Thema Existenzgründung bzw. unternehmerische Selbstständigkeit in der Schule behandelt? Wir haben kommentierte Internetadressen zusammengestellt auf denen Sie Unterrichtsmaterialien, Unterrichtshilfen, Projektvorschläge u.a. zum Thema Selbstständigkeit finden."
      • Gründung von Schülerfirmen !
        • 1. Links
        •     1.1. Materialien für den Unterricht
        •             1.1.1. Persönliche Selbstständigkeit
        •             1.1.2. Berufliche Selbstständigkeit
        •             1.1.3. Unternehmerische Selbstständigkeit
        •     1.2. Existenzgründung
        • 2. Literatur
        • 3. Materialien
    • Existenzgründung
      • Material aus Prawis - Handelsblatt
    • Gründerleitfaden 
      • Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
      • Chancen und Risiken
      • Fallbeispiele
      • To-Do-Liste
      • Dokumente
      • Service  usw.
    • www.unternehmerinfo.de/Gruendung/Existenzgruendung.htm 
      • "In einer immer komplexer werdenden Umwelt ist die Existenzgründung - gleich für welche Gründungsart man sich entscheidet - ein langwieriger und recht komplizierter Prozess. Es überrascht daher nicht, dass ca. 50 Prozent der Gründer in den ersten fünf Jahren ihrer Geschäftstätigkeit scheitern.Die Gründe für das Scheitern sind mannigfaltig. Einen sehr gewichtigen Faktor stellt die mangelhafte Vorbereitung dar."
    • http://www.wegweiser-rentenversicherung.info/ 
      • Rentenversicherung? Berufsunfähigkeit? Altersvorsorge? Berufsunfähigkeit? Altersvorsorge? Ist die Rente sicher? Interessiert mich das wirklich? Muss ich mich damit beschäftigen? Jetzt, zu Beginn meines Berufslebens? Ihre Antwort ist richtig - deshalb sind Sie hier, auf unseren Informationsseiten.
      • "Die Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit oder die finanzielle Sicherheit im Alter ist immer mit langfristigen finanziellen Entscheidungen verbunden. Die weit reichenden Vermögensdispositionen nimmt Ihnen niemand ab. Den Ratschlägen von Versicherungen, Banken und „Experten“ sollten Sie gut informiert begegnen. Sie selbst müssen wenigstens die Grundlagen einer auf Ihre persönlichen und beruflichen Verhältnisse abgestimmten Vorsorgestrategie entwickeln. Erst dann können Sie mit Beratern in aller Ruhe und „auf Augenhöhe“ über Vorsorgemodelle – und ihren Preis – sprechen.
      • Wichtig: Diese Seite dient nur Ihrer Information, hier können Sie keine Rentenversicherung abschliessen! "
    • der Betrieb 
      • grundlegende Einführung zu vielen Themen (Uni Konstanz) - kurz und übersichtlich
    • Lehrbriefe für Existenzgründer 
      • sehr, sehr gut (Rechtsformen, Buchführung, Werbung, Investition und Finanzierung usw.)
    • Die Gründerstadt 
      • Plattform für Existenzgründer - Alles was man wissen sollte !
      • Große Suchmaschine und Informationsplattform speziell für Existenzgründer. In der Sektion Internet-Links befinden sich derzeit mehr als 2000 kommentierte Links mit Angeboten für Existenzgründer und in der Adressenbank mehr als 12 000 Adressen von Banken, IHKs, Franchisegebern, Institutionen, Behörden und vielen mehr. 
    • Unternehmensgründung und Steuern 
      • MWSt, Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer
    • Standortanalyse 
      • Focus-Material
    • http://www.gruenderlexikon.de/ 
      • Fachbegriffe zur Existenzgründung verständlich erklärt


    Gründungsvoraussetzungen

    • Die berufliche Selbstständigkeit
      • Gründungsvoraussetzungen
      • Geschäftsräume und Produkte
      • Der richtige Standort
      • Geschäftsübernahme
      • Steuern
      • Buchführungspflichten
      • Betriebliche Versicherungen
      • Rechtsformen
      • Unternehmenskonzeption
      • Öffentliche Finanzhilfen
      • Einstellung von Arbeitnehmern
    Gründung von Schülerfirmen
      • Gründung von Schülerfirmen
          • grundlegende Einführung mit wertvollen Hinweisen auf: http://www.schuelerfirma.de
          • Was ist ein Schülerunternehmen
          • Wie fangen wir an 
          • Für welche Geschäftsidee entscheiden wir uns 
          • Mit welchen rechtlichen Fragen müssen wir uns beschäftigen
          • Wie nennen wir unser Unternehmen 
          • Woher bekommen wir das Startkapital
          • Welche Unternehmensform wählen wir 
          • Wie planen wir benötigte Geld- und Sachmittel 
          • Welche Dokumente und Unterlagen brauchen wir 
          • usw.
      • Gründung virtueller Unternehmen im Leistungskurs Wirtschaft/Recht mit Hilfe von CD-ROM
        • "Elemente des Tagungsthemas "Unternehmenserfolg und Gründerpersönlichkeit" findet sich vor allem im Lehrplan des Leistungskurses, Teilbereich Betriebswirtschaftslehre, wieder. Aber auch bereits in der Mittelstufe wird ein erster Einblick in die unternehmerische Tätigkeit gegeben. "Der Beitrag des Faches Wirtschafts- und Rechtslehre zur Förderung unternehmerischer Selbständigkeit" als Untertitel des Tagungsthemas, weist auf einen Unterricht, welcher über eine lehrbuchorientierte Auseinandersetzung mit Gründungs-entscheidungen hinaus auf ein möglichst praxisnahes Kennenlernen der verschiedenen Funktionen einer Betriebswirtschaft abzielt. Neben Aspekterkundungen und Expertenreferaten im Unterricht werden auch gute Erfahrungen mit realer unternehmerische Tätigkeit z. B. im Rahmen des Wettbewerbs "Junior-Projekt" gemacht. ......"



Möglichkeiten der Haftungsbegrenzung durch Wahl der Rechtsform

    Rechtsformen
     
    • Rechtsformen   (Wirtschaft und Schule)
      • Diese Unterrichtseinheit im Rahmen der „Betriebswirtschaft“ in der Sekundarstufe I am Gymnasium umfasst das Gruppenpuzzle „Rechtsformen der Unternehmung“. Insgesamt sind dafür 2 Doppelstunden bzw. 3-4 Unterrichtsstunden vorgesehen. Inhaltlich werden hierbei die Rechtsformen Aktiengesellschaft, Einzelunternehmung, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Kommanditgesellschaft und Offene Handelsgesellschaft anhand der Kriterien Gründung, Geschäftsführung, Gewinn/Verlust, Haftung, Finanzierung und Besteuerung kennen gelernt und deren Unterschiede auf unterschiedliche Art (Legespiel, Interpretation einer Karikatur, Lösen von Kreuzworträtseln und Dominospiel) vertieft.



Methoden rationaler Entscheidungsfindung durch Bewertung von Entscheidungsalternativen (z. B. bei der Standortwahl), ggf.  Darstellen der Ergebnisse mit Hilfe eines Präsentationsprogramms

    Standortfragen


 



9.3.2  Typische Geschäftsprozesse im Unternehmen
An Beispielen lernen die Schüler, wesentliche Geschäftsprozesse im Unternehmen zu erkennen. Sie erfahren, dass das Wirtschaftlichkeitsprinzip ein bestimmendes Element unternehmerischer Entscheidungen ist.
* Produktionsfaktoren, Wirtschaftlichkeitsprinzip, Arbeitsteilung, Spezialisierung, Organisation der Fertigung 
* typische Geschäftsprozesse, z. B. bei Vorgängen der Beschaffung, der Produktion oder des Marketings

 
 
Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht 
  • siehe Informationen auf  www.info-wr.de/
  •  
    weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  • http://stundenpool.wpv-bayern.de/
  • Produktionsfaktoren, Wirtschaftlichkeitsprinzip, Arbeitsteilung, Spezialisierung, Organisation der Fertigung 
      • Schöne neue Arbeitswelt? - die Zukunft der Arbeit (Birgit Weber)
        • aus Informationen zur politischen Bildung (Heft 293)
        • Von der Selbstversorgung zum Weltmarkt
          • Arbeitsteilung und Spezialisierung 
          • Betriebe, Firmen, Unternehmen
        • Merkmale des Strukturwandels - Wandel der Arbeitsformen 
        • "Die Arbeitswelt verändert sich heute mit beschleunigtem Tempo vor allem durch den Einsatz neuer Technologien und die Globalisierung. Dieser Wandel birgt erhebliche Unsicherheiten. Von den Erwerbstätigen fordert er lebenslanges Lernen, da ihre Qualifikationen und Erfahrungen schnell veralten und wertlos werden können. Er erschwert aber auch die Wahl des Berufes, da Berufseinsteiger sich bei der Ausbildung letztlich immer nur für einen Erstberuf entscheiden können. Es kommt zu vielfältigen Brüchen in den Erwerbsbiographien. Phasen abhängiger Beschäftigung können durch Phasen selbstständiger Beschäftigung oder auch durch Arbeitslosigkeit abgelöst werden. "



    typische Geschäftsprozesse, z. B. bei Vorgängen der Beschaffung, der Produktion oder des Marketings 
     
     
      Ablauforganisation in einem Industriebetrieb
      • Aufbauorganisation
        • http://www.lehrer-online.de/aufbauorganisation.php
        • "Die Lernenden versetzen sich in die Lage von gleichaltrigen Jungunternehmern und lösen die vielfältigen organisatorischen Aufgaben eines IT-Startups. Da das Unternehmen im Verlauf der Unterrichtsreihe expandiert, werden sie immer wieder vor neue Aufgaben gestellt, die ihr organisatorisches Geschick erfordern.
        • Die Lernenden werden damit konfrontiert, dass guter Wille, Engagement und ein unerschütterliches Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nicht ausreichen, um erfolgreich ein Unternehmen zu gründen. Ein solches Unterfangen muss auch gut durchdacht und organisiert sein. Deshalb machen sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den fiktiven Akteuren dieser Unterrichtsreihe auf den Weg, die vielfältigen organisatorischen Hürden eines Startups zu nehmen. Dabei beschäftigen sie sich zunächst damit, was Organisation überhaupt ist, und ob betriebliche Regelungen immer starr sein müssen. Anschließend ermitteln sie im Rahmen der Aufgabenanalyse das Sachziel ihrer Unternehmung. Dieses Sachziel zerlegen sie dann in Haupt-, Teil- und Einzelaufgaben. In der darauf folgenden Aufgabensynthese bilden sie dann Stellen, denen sie die Einzelaufgaben zuordnen. Ergänzend beschäftigen sie sich mit dem Phänomen der informellen Organisation. Nach einem fünfjährigen Zeitsprung zeigt sich, dass die anfänglichen organisatorischen Bemühungen gefruchtet haben. Das Unternehmen ist gewachsen. Und damit ergeben sich neue organisatorische Probleme, die die Lernenden lösen müssen."
        • Qelle der folgende Links
          • wwwai.wu-wien.ac.at
            • Hier finden Sie die Publikation "Informationswirtschaft 2: Informationswirtschaft im Unternehmen" von Wolfgang Janko (14. Januar 2005) als PDF-Dokument zum Download.
          • www.ibim.de: Begriff und Prinzipien der Organisation
            • Der Begriff und Prinzipien der Organisation werden auf den Lern- und Lehrseiten von Dr. Helmut Zell erläutert.
          • db.learnline.info: Zerlegung einer Gesamtaufgabe in Einzelaufgaben
            • Dieses PDF-Dokument von der learn:line NRW stellt ein praktisches Beispiel für eine Aufgabenanalyse dar.
          • www.ibim.de: Aufgabensynthese
            • Über das Thema Aufgabensynthese können sich die Schülerinnen und Schüler auf den Lern- und Lehrseiten von von Dr. Helmut Zell informieren.
          • www.ibim.de: Formelle und informelle Organisation
            • Die Seite von Dr. Helmut Zell bietet auch Informationen über die formelle und die informelle Organisation.
          • www.eduhi.at: Traditionelle Formen der Aufbauorganisation
            • Das oberösterreichische Bildungsnetz eduhi.at bietet dieses Umfangreiche PDF-Dokument zum Thema Traditionelle Formen der Aufbauorganisation an.
          • www.ibim.de: Führungsstile - Klassifikationen
            • Ebenfalls auf den Lern- und Lehrseiten von von Dr. Helmut Zell finden sich die Klassifikationen von Führungsstilen.
      • marktorientierte Geschäftsprozesse - Unterrichtssequenz
      • Geschäftsprozesse - Eine IT-Fortbildung von Hr. Kühlewein und Hr. Ziebritzki
        • http://lehrerfortbildung-bw.de/bs/information/informationstechnik/itberufe/kap_1/
        •    1. Vom funktionsorientierten Ablauf zum Geschäftsprozesse
        •    2. Visualisierung von Geschäftsprozessen
        •    3. Beispiele für Geschäftsprozesses
          • Geschäftsprozesse in der Schule: "In der Schule müssen betriebliche Geschäftsprozesse didaktisch reduziert und auf die Leistungsfähigkeit der Schüler zugeschnitten werden. Dabei sind ausgesuchte Beispiele aus der betrieblichen Praxis ebenso denkbar wie Prozesse aus dem privaten wirtschaftlichen Erfahrungskreis der Schüler. Ziel des Unterrichts ist anhand geeigneter Beispiele die Methodik der Geschäftsprozessmodellierung darzustellen und die Schüler in die Lage zu versetzten, dass sie auf der Basis geeigneter Informationen über betriebliche Abläufe selbständig Geschäftsprozessfragmente (Teilprozesse) modellieren können."
        •    4. Bewerten von Klassenarbeiten
        •    5. Vorstellung eines CASE-Tools
        •    6. Projekte
        •    7. Erstellung von Fallbeispielen
    Marketing-Mix
    • Info aus Wikipedia
    • Marketing lernen - ganz praktisch
      • http://www.lehrer-online.de/url/marketing-lernen
      • "Durch die Projektarbeit in einer Lernfirma lernen Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert sämtliche Aspekte des Marketings kennen. Dabei erfahren sie viel über Qualität und Anspruch der Konsumenten eines Bio-Lebensmittels."
    • Marketing-Mix
      • Die 7 P's (operative Marketingplanung)
      • "Nachdem die strategische Marketingplanung im Marketing-Management erarbeitet wurde, erfolgt die Umsetzung. Hauptaufgabe der operativen Marketing-Planung besteht darin, die Marketinginstrumente der Strategie entsprechend zu koordinieren und integrieren."
    • Die Zutaten für einen perfekten Marketing-Mix
      • "Viele einflussreiche Methoden blicken, obwohl sie aktuell und zeitgemäß wirken, auf eine lange Tradition zurück. So auch beim Marketing, dessen Leitkonzepte des operativen Marketings bereits vor fünfzig Jahren eingeführt worden sind. Das damals erschaffende Modell des Marketing-Mix, welches mit der sensiblen Mischung von vier Zutaten einen revolutionär umwerfenden Marketing-Cocktail schafft, hat seine Erklärungskraft und Praxistauglichkeit noch lange nicht eingebüßt."
    • Was ist Marketing?
    • Unterrichtsreihe Werbung aus http://www.learn-line.nrw.de
    • Preispolitik in der Marktforschung
      • http://www.contentstart.de/erstesDutzend/module_05.htm
      • "Die Preispolitik ist ein Themenbereich des Marketing-Mixes, der wiederum ein Bestandteil des Gesamtthemas Marketing darstellt. Ziel der Unterrichtseinheit ist das Abwägen der einzelnen Bestandteile der Preispolitik im Rahmen des Marketing-Mixes zur Preisgestaltung zwecks Einführung eines neuen Schokoriegels am Markt. Arbeitsaufträge vertiefen und festigen das Wissen, ein Wissenstest am Ende des Moduls ermöglicht Lehrenden eine Einschätzung des Wissensstands."


    9.3.3  Das Rechnungswesen als Grundlage unternehmerischen Handelns
    Die Schüler erkennen die Bedeutung des Rechnungswesens als Kontroll- und Steuerungselement im Unternehmen. Das Rechnungswesens hilft ihnen, Vorgänge und Strukturen im Unternehmen modellhaft zu erfassen.
    * Aufbau und wichtige Posten der Bilanz, Bilanzveränderungen
    * Grundlagen der Erfolgsrechnung; Ermittlung des Jahresergebnisses, ggf. mit Tabellenkalkulation
    * Ermittlung der Rentabilität, ggf. Darstellen und Auswerten von Daten mit Tabellenkalkulation 
     
    Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht 
  • siehe Informationen auf  www.info-wr.de/
  • Inventar, Bilanz, Erfolgrechnung
  • Einführung in die Tabellenkalkulation (EXCEL) - Einführung in den Aufbau einer Datenbank (ACCESS) 
  • weitere interessante Unterrichtseinheiten 
    Aufbau und wichtige Posten der Bilanz, Bilanzveränderungen
      Buchführungsfragen
      • Buchführung Jahrgangsstufe 10
        • "Materialien für den Wahlunterricht im Fach Buchführung an der Hauptschule"
        • "Im Lehrplan für die Hauptschule 2004 ist erstmals das Fach Buchführung als Wahlfach für die Jahrgangsstufen 9 und 10 verankert. Die Handreichung Buchführung – Jahrgangsstufe 10 ist als unterrichtspraktisches Werk konzipiert, das den Kolleginnen und Kollegen als Unterstützung für die Unterrichtsplanung und –gestaltung dienen soll. Sie erweitert somit das Materialangebot, das mit den Unterlagen für das Wahlfach Buchführung in Jahrgangsstufe 9 begonnen wurde."
      • Rechnungswesen bei http://www.docju.de
        • http://www.docju.de/download/index.htm
        • u.a.: Grundbegriffe des Rechnungswesens 
        • gesetzliche Grundlagen der Fibu, GoB, Arten von Geschäftsvorfällen, Ordnung des Kontoabschlusses 
        • Gliederungsschema der Bilanz nach § 266 HGB, Formblatt 1 RechKredV (Bilanzgliederung Kreditinstitute)
        • Formblatt 2 RechKredV (Gewinn- und Verlustrechnung der Kreditinstitute in Kontenform)
        • Formblatt 3 RechKredV (Gewinn- und Verlustrechnung der Kreditinstitute in Staffelform 
        • Bewertungsmaßstäbe 
        • Bewertung von Vorräten (Durchschnittsverfahren, Verbrauchsfolgeverfahren - 
        • Phasen der Kostenrechnung und deren Aufgaben 
        • Ergebnistabelle 
        • von der Kostenartenrechnung zur Kostenträgerrechnung 
        • Arbeitsgang im BAB 
        • Kalkulationsschemata 
      • www.unterrichtsdatenbank.de 
        • von Norbert Böing
        • siehe Folien: BWL, VWL, Wirtschaftsrecht, Rechnungswesen usw.
        • Inventur-Inventar-Bilanz
        • Inventurvereinfachungsverfahren
        • Umsatzsteuer-Mehrwert
        • zeitliche Abgrenzung
        • Bewertungsfragen  (versch. Folien)
        • Gewinnverteilung
        • Kennziffern
      • Internes Rechnungswesen
      • Externes Rechnungswesen
        • Skript:   Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz
      • http://www.rechnungswesen-unterricht.de/ 
        • Herzlich Willkommen auf der Website für Rechnungswesenlehrer/innen! Wir laden Sie dazu ein, diese Seiten nach interessanten Inhalten für Ihren Unterricht durchzustöbern.
        • Dabei begleitet Sie das RechnungsWESEN und fordert an einigen Stellen zum Mitmachen auf. Verlag Gehlen
        • Arbeitsblätter hieraus
        • Buchführung - Basics -  Kennziffern zur Unternehmensbeurteilung  - 
        • Deckungsbeitragsrechnung -  Verkaufskalkulation -  Summarische Zinsrechnung
        • Kalkulation -  Kalkulationsverfahren - Industrie (Divisionskalkulation)
        • Lohn- und Gehaltsabrechnung - ROI-Analyse  -  Zeitliche Abgrenzungen
        • Unternehmensbewertung -  Prozesskostenrechnung  -  Kalkulatorische Kosten 
        • Grundbegriffe Kostenrechnung -  Abschreibungen in der Bilanz -  Gewinnverteilung
        • Gehaltsbuchung -  Bilanzanalyse -  Bilanzerstellung und -auswertung
        • Mehrwertberechnung -  Inventurliste auswerten



    Grundlagen der Erfolgsrechnung; Ermittlung des Jahresergebnisses, ggf. mit Tabellenkalkulation

    • Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht  -  Jahrgangsstufe 9
      • Bilanz und Erfolgsrechnung (Multimediaprogramm)
      • Tabellenkalkulation: Inventar-Bilanz
      • Arbeitsblatt zu Inventar-Bilanz (word-Datei - Harald Weber)
      • Arbeitsblatt zu Inventar-Bilanz - Lösung (word-Datei - Harald Weber)
      • Inventar-Bilanz (Excel-Tabelle) mit Erläuterungen (Excel-Datei - Harald Weber)
      • Tabellenkalkulation: Bilanz-Bilanzveränderungen



    Ermittlung der Rentabilität, ggf. Darstellen und Auswerten von Daten mit Tabellenkalkulation

    • Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht  -  Jahrgangsstufe 9
      • Bilanz und Erfolgsrechnung (Multimediaprogramm)
      • Tabellenkalkulation: Inventar-Bilanz
      • Arbeitsblatt zu Inventar-Bilanz (word-Datei - Harald Weber)
      • Arbeitsblatt zu Inventar-Bilanz - Lösung (word-Datei - Harald Weber)
      • Inventar-Bilanz (Excel-Tabelle) mit Erläuterungen (Excel-Datei - Harald Weber)
      • Tabellenkalkulation: Bilanz-Bilanzveränderungen



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