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Leistungskurs Recht im G9 (Ende 2011)
Die Seiten werden nicht mehr aktualisiert !

siehe neue Oberstufe im G8
 

Rechtslehre

der Tipp

R1 - Recht und Rechtsordnung
R2 - Rechtstechnische Grundlagen
R3 - Rechtssubjekte und Rechtsgeschäfte
R4 - Eigentum und Besitz
R5 - Anspruchsgrundlagen
R6 - Strafrecht/ Verwaltungsrecht
R6 - Familienrecht/ Erbrecht
R7 - Zivilprozess
weitere Gebiete
juristische Neuerungen

Unterrichtseinheiten bei den einzelnen Kapiteln

Querverweise

Gesetzestexte
Linksammlungen - Portale
 

   


 

 


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stud. jur. Trainer  - Zivilrecht
Brennecke & Partner  - Große Datenbank mit Artikeln und Urteilen zu allen Bereichen des Wirtschaftsrechts
  • www.brennecke-partner.de
  • Die kostenlose Informationsdatenbank bietet ein umfassendes Angebot an juristische Artikeln, Übersichten und Urteilen. Die Seite wird von Spezialisten aus dem jeweiligen Rechtsgebiet betreut und monatlich aktualisiert.


Zivilrecht - Skripten
  • Die hier aufgeführten Skripten stammen von verschiedenen Autoren, die Namen finden sich in Klammern beim jeweiligen Skript, sofern sie von externen Autoren stammen. Als solchen möchten wir hier ganz herzlich dem Verlag Rolf Schmidt, Herrn RA Dr. Klaus Sakowski, Heidenheim, Herrn RA Dr. Thorsten Kuthe, Herrn Lars Lehre sowie Herrn Olaf Mauer für die freundliche Zurverfügungstellung danken. 
  • Die Links zu den Skripten von Herrn Dr. Sakowski führen unmittelbar auf seine sehenswerten Seiten www.sakowski.de zum jeweiligen Skript.

Materialien zum Leistungskurs Wirtschafts- und Rechtslehre


 


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R1 - Recht und Rechtsordnung
Rechtsquellen
Europarecht
Wesen und Aufgaben des Rechts  -  Gerechtigkeit als Ziel und Maßstab einer Rechtsordnung 
Rechtsquellen: Naturrecht, positives Recht, Merkmale des Rechtsstaats 
Gliederung des deutschen Rechts  - wichtige geschützte Rechtsgüter - Aufbau der Gerichtsbarkeit
Fortentwicklung des Rechts am Beispiel Umweltrecht  und anderen Beispielen wie Datenschutz und Datensicherung, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Gefährdungshaftung, 
Straßenverkehrsrecht 
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KRvFG




























































































 


 
Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH, Saarbrücken, für interessierte Bürgerinnen und Bürger Gesetzestexte im Internet bereit.

Gesetze im Internet  (http://www.gesetze-im-internet.de/)
Quelle:  http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/index.html

Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH,  Saarbrücken, für interessierte Bürgerinnen und Bürger Gesetzestexte im Internet bereit. Sie finden hier  in einem Basisdienst aktuelle Texte einer Vielzahl wichtiger Gesetze und Rechtsverordnungen des Bundes, für die das Bundesministerium der Justiz (BMJ) zuständig ist.
Gesetze und Rechtsverordnungen, für die andere Bundesministerien zuständig sind, können über deren Homepages abgerufen werden.

 
Aktiengesetz
BGB
Einkommenssteuergesetz
Grundgesetz
GmbH-Gesetz
HGB
Insolvenzordnung
Jugendgerichtsgesetz
Patentgesetz
Produkthaftungsgesetz
Strafgesetzbuch
Strafprozessordnung
Strassenverkehrsgesetz
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte
Verbraucherkreditgesetz
Zivilprozessordnung
    Allgemeines
     
  • Jurawelt
    • sehr gute Erklärungen zu grundlegenden Rechtsbegriffen
    • "Die Skripten-Sammlung soll die drei Hauptgebiete Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht, sowie Arbeitsrecht und Europarecht abdecken, bzw. wenigstens darstellen. In ihnen wird prägnant, übersichtlich und strukturiert das Examensrelevante zu einzelnen Themenschwerpunkten festgehalten. Sie dienen insbesondere der schnellen Wiederholung und Kontrolle des Gebiets; natürlich läßt sich anhand der Skripten aber auch ein Gebiet in seinen Grundzügen erstmals durchdringen." Zivilrecht, Strafrecht, öff. Recht, Europarecht (empfehlenswert)
  • Grundlagen Recht
  • Öff.Recht und Privatrecht
    • Deutsches Recht interregional
    • eine kleine, übersichtliche Einführung mit Fällen, Schemata - Schuldrecht, Sachenrecht (Universität des Saarlandes Fachbereich Rechtswissenschaft - Dozentin: Alexandra Heinen) 
  • Harrys betriebswirtschaftliche Seiten 
    • incl. Recht und BWL  (Download von zip/ pdf-Dateien) 
    • sehr empfehlenswert für die intensive Vorbereitung
  • Naturrecht - Rechtspositivismus
    • aus http://www.dadalos.org 
    • Dieser Bildungsserver richtet sich in erster Linie an Lehrerinnen, Lehrer und Multiplikatoren in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens (!!).
  • Alles was Recht ist
  • Menschenrechte 
    • Was sie schon immer über Menschenrechte wissen wollten!
    • Michael Krennerich, Nürnberger Menschenrechtszentrum
    • Gut strukturierter und sehr informativer Grundsatzartikel zum Thema Menschenrechte, der sich auch für Schüler/innen der Oberstufe sehr gut zur selbstständigen Arbeit eignet.
  • Kinder haben Rechte - klar! Aber welche sind das genau?
    • "Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es nicht leicht war, diese Rechte genau zu definieren. 10 Jahre hat es gedauert, bis sich alle Länder über die speziellen Rechte der Kinder einig waren. Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention beschlossen. 1992 wurde sie in Deutschland rechtskräftig. Fast alle Länder dieser Welt, also 191 Länder, haben der Kinderrechtskonvention zugestimmt. Von der Kinderrechtskonvention profitieren 2 Milliarden Kinder auf dieser Welt."
  •  Fortentwicklung des Rechts
  • Das berüchtigte Juristendeutsch 
    • Lexikon mit den Erklärungen der wichtigsten Rechtsbegriffe - ARD-Ratgeber Recht
  • Europarecht
    • Grundrechte-Charta der EU (Gesetzestext)
      • Europaparlament 
    • Europäisches Recht
      • "Der intensive Wirtschaftsverkehr in Europa bringt das Risiko mit sich, dass eine grenzüberschreitende Rechtsstreitigkeit entsteht. Die Unternehmen brauchen im steigenden Umfang Informationen zum EU-Recht und zum innerstaatlichen Recht anderer europäischer Staaten. Die EU-Kommission hat eine neue Website mit Informationen über das Recht der EU sowie das jeweilige nationale Recht der Mitgliedstaaten erstellt:"
      • http://europa.eu.int/comm/justice_home/ejn/index_de.htm
    • Europarecht 
      • Organe, Rechtssprechung, etc. - Uni Passau
    • Das Recht der EU 
      • Amtsblatt, Verträge etc.
    • Das internationale Recht der Verträge
      • "Staatsverträge sind für die internationalen Beziehungen nach wie vor von grundlegender Bedeutung. Diese Website setzt sich zum Ziel, einem interessierten Publikum eine Einführung in das internationale Recht der Verträge zu bieten. Behandelt wird demnach das rechtliche Regime jener Verträge, die in Schriftform zwischen Staaten abgeschlossen werden und dem Völkerrecht unterliegen."
Skripten (Uni)

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R2  - Rechtstechnische Grundlagen
Gutachten-
technik
juristische Fachbegriffe und rechtstechnische Grundlagen wie Reduktionsproblem, Normenaufbau, Abstraktionsgrad
Abstraktionsprinzip, Aufbau und Systematik des BGB
grundlegende Arbeitstechniken wie Zitierweise, Normenanalyse, Anwendung des Abstraktionsprinzips, Subsumtion als Technik der Rechtsanwendung, Normenverknüpfung
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Stichwörter
KRvFG
  • Subsumtion
  • Abstraktionsprinzip mit Lösungsschablone

Gutachtentechnik 

Aufbau des BGB
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R3 -  Rechtssubjekte und Rechtsgeschäfte
Geschäfts-
fähigkeit
Taschengeld
Rechtssubjekte: natürliche und juristische Personen
rechtlich bedeutsame Lebensaltersstufen: Rechtsfähigkeit, Geschäfts- und Deliktsfähigkeit, Strafmündigkeit, Ehemündigkeit, Wehrpflicht, Wahlrecht 
Rechtsgeschäfte nach der Art der Mitwirkung der beteiligten Rechtssubjekte
Willenserklärungen nach dem unterschiedlichen Grad der Rechtswirksamkeit
Auslegungsgrundsätze wie:
Wortlaut der Erklärung, wirklich festgestellter Wille, Verkehrssitte, Handelsbrauch, Treu und Glauben
Privatautonomie und deren Grenzen wie z.B. gesetzliches Verbot, Sittenwidrigkeit, Wucher, Formvorschriften
Anfechtung: Arten, Form und Wirkungen
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Stichwörter
KRvFG
  • NN

  •  
    weitere interessante Unterrichtseinheiten 
     
  • NN


Allgemeines 

Geschäftsfähigkeit Deliktsfähigkeit
  • Deliktsfähigkeit
    • "Fähigkeit, eine zum Schadensersatz verpflichtende unerlaubte Handlung zu begehen. Sie ist eine besondere Form der Handlungsfähigkeit. Eine gesetzliche Regelung hat die Deliktsfähigkeit in den Paragrafen 827 und 828 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) erfahren."
    • Aufsichtspflicht/ Eltern - Billigkeitshaftung - Delikt - Gefährdungshaftung - Geschäftsfähigkeit
    • Haftung für Kinder - Haftung von Kindern - Handlungsfähigkeit - Minderjährigenhaftungsbeschränkung
    • Mitverschulden - Produkthaftung/ Deliktshaftung - Rechtsfähigkeit - Schuldfähigkeit - Verschuldenshaftung
  • Abgrenzung Rechtsf. - Geschäftsf. - Deliktsfähigkeit mit Fälle
    • Jura Uni Bonn
  • Eltern haften für ihre Kinder - aber wann?
    • "Kleine Kinder - kleine Sorgen, große Kinder - große Sorgen. Dass dieser Spruch aus dem Volksmund gar nicht mal so lebensfremd ist, haben schon viele Familien erleben müssen, wenn ihre Kids etwas ausgefressen haben. Wer haftet, wenn dem Nachwuchs ein Fußball in eine Scheibe fliegt oder ein Blumentopf aufs Autodach fällt?"


Taschengeldparagraph

Vertragsfreiheit - Privatautonomie
  • Vertragsfreiheit und Vertragstypen
    • Prof. Lopau - FH Hildesheim - sehr umfangreiche Erklärungen incl. Grenzen
  • Juristische Lehrmaterialien - RA Prof. Dr. Klaus Sakowski
    • http://www.sakowski.de/skripte/bgb_at3.html
    • "Es gilt im Bereich des Privatrechts der Grundsatz der Vertragsfreiheit bzw. Privatautonomie. Ein Bestandteil ist die grundsätzliche Freiheit einer Person, einen Vertrag mit einer beliebigen anderen Person seiner Wahl abzuschließen (Vertragsabschlussfreiheit). Ein weiterer Bestandteil ist die Freiheit, den Inhalt des Vertrages grundsätzlich nach eigenen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten (Vertragsinhaltsfreiheit). Das heißt also, jede Person kann im Ausgangspunkt jede Art von Verträgen jeden Inhalts mit wem auch immer abschließen. Dieser Grundsatz der Vertragsfreiheit ist ein spezieller Ausdruck des grundgesetzlich verbürgten Rechts auf freie Persönlichkeitsentfaltung, das in Art. 2 Abs. 1 GG geregelt ist. "
    • weitere Skripten:  http://www.sakowski.de/skripte/main.html
  • Lernzirkel zur Vertragsfreiheit
Sittenwidrigkeit und Wucher  Form einer Willenserklärung ( Kauf ) - Verträge  Anfechtung Sonstiges
  • Werkverträge 
  • Fernabsatzgesetz 
    • Fernabsatzgesetz
      • "Hier geht es nicht nur um Versandhandelsrecht, Fernabsatzgesetz, Widerrufsrecht, Rückgaberecht, dauerhafte Datenträger, EU-Richtlinien und natürlich der Fall des Rabattgesetzes, der Zugabeverordnung, das gerade verabschiedete neue Bundesdatenschutzgesetz und mehr. Nicht nur das Fernabsatzgesetz und die neue Freiheit bei den Rabatten und Zugaben steigern das Interesse, sondern die Erkenntnis, das Kundenzufriedenheit und das Vertrauen der Kunden neben einem guten Marketingkonzept die Einbettung in einen korrekten Rechtsrahmen benötigen. "
      • http://www.fernabsatzgesetz.de/
      • Urteile, Recherchemöglichkeiten
Skripten (Uni)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Skripten (Uni)

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R4  -  Eigentum und Besitz
Urheberrecht Eigentum und Besitz - Besitz und Besitzarten - Rechtsstellung des Besitzers
Eigentumsordnung im deutschen Recht: Inhalt und Grenzen
Fortentwicklung des Eigentumsrechts am Beispiel Umweltschutzrecht  und anderen Beispielen wie Stadtsanierung, Urheberrecht und Software
 Eigentumserwerb an beweglichen Sachen
 - durch Rechtsgeschäft (einschließlich Eigentumsvorbehalt und gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten)
 - kraft Gesetzes
Eigentumserwerb an unbeweglichen Sachen durch Rechtsgeschäft
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Stichwörter
KRvFG

Eigentumsordnung in Deutschland 


Rechtsobjekte 

Sachenrecht - Besitz und Eigentum - Eigentumserwerb 
  • Prof. Moritz - Uni Hamburg
  • Skripten zum Sachenrecht  (Jurawelt) 
      • "Eigentümer-Besitzer-Verhältnis" (Olaf Mauer) 
      • Eigentumserwerb an beweglichen Sachen
      • Rechtsgeschäftlicher Erwerb des Eigentums an beweglichen Sachen
      • Der rechtsgeschäftliche Erwerb vom Nichtberechtigten 
      • Rechtsgeschäftlicher Erwerb des Eigentums an beweglichen Sachen - Teil 1: Der rechtsgeschäftliche Erwerb vom Eigentümer Gegenstand, Grundbegriffe und Grundprinzipien des Sachenrechts (Lars Lehre) 
      • Erwerb des Eigentums an Grundstücken (Lars Lehre) 
      • Besitz (Lars Lehre) 
      • Sachenrechtlicher Schutz des Eigentums (Lars Lehre) 
      • Grundbuch (Lars Lehre) 
      • usw."
  • Folien aus einer Vorlesung der Uni Bielefeld (Prof. Schulte-Noelke)
  • Grundlegende Einführung (FH Hildesheim)
    • "In diesem Kapitel soll die rechtliche Zuordnung von Sachen zu Rechtssubjekten dargestellt werden. Die umfassende rechtliche Herrschaftsmacht über Sachen ist das Eigentum. Eigentum gewährt ein absolutes dingliches Recht eines Rechtssubjekts an einer Sache. Das Eigentumsrecht und sonstige Beziehungen zwischen Rechtssubjekten und Sachen sind Gegenstand des Sachenrechts im dritten Buch des BGB.
    •      Besitz als tatsächliche Herrschaftsmacht über Sachen 
    •      Eigentumsbegriff 
    •      Übertragung des Eigentums 
    •      Eigentumserwerb vom Nichtberechtigten
    •      Eigentumserwerb kraft Gesetzes 
    •      Rechtsstellung des Eigentümers "
  • Eigentum verpflichtet:
    • "Grundstückseigentümer muss Sicherungsmaßnahmen gegen Steinschlag bezahlen."
  • Enteignung und Entschädigung -  nur zum Wohle der Allgemeinheit
    • Bezirksregierung Detmold informiert


Eigentumsvorbehalt 


Eigentumserwerb vom Nichtberechtigten 

  • Eigentumserwerb kraft Gesetzes (946 ff)
  • Eigentumserwerb an Immobilien 


    Urheberrecht und Raubkopien

    Ausgliederung der wichtigsten Inhalte
     
    siehe   www.wr-unterricht.de/wr-urheberrecht.html

    • Sie finden auf diesen Sonderseiten:
      • Gesetzestexte - Vortrag zum Thema "Raubkopien" - wichtige Adressen
      • Artikel - Zahlenmaterial - Urheberrecht bei Internetdokumenten
      • Softwarepiraterie - auch Viren - Schutz
    • Fall des Monats: Schöne Bescherung
      • http://www.lehrer-online.de/674235.php
      • Zusammenfassung als pdf
      • "Rechtsanwalt Nikolaus stellt Schulrektorin Frau König die für den Bildungsbereich relevanten Änderungen des Urheberrechtsgesetzes ab 1. Januar 2008 vor.Die Schulrektorin, Frau König, hat erfahren, dass zum 1. Januar 2008 neue Regelungen im Bereich des Urheberrechts gelten (so genannter 2. Korb). Sie plant daher noch vor den Weihnachtsferien eine schulinterne Fortbildungsveranstaltung für ihre Lehrkräfte zu diesem Thema. Hierzu bittet sie den ihr bekannten Urheberrechtsexperten Rechtsanwalt Nikolaus um eine Zusammenstellung und Bewertung der wichtigsten Änderungen im Urheberrechtsgesetz, welche für den Bildungsbereich von Interesse sind."
    • Das neue Urheberrechtsgesetz - ppt-Datei  (x)
      • Musik und Software 
        • Was ist erlaubt ? 
        • Was ist verboten ? 
        • Brennen ohne Angst ? 
        • Was darf ich kopieren ?
    • Remus - Deutscher Bildungsserver 
    • Neue Unterrichtsmaterialien - Copyrights im digitalen Zeitalter 
      • www.zeitbild.de 
      • "Jugendliche nutzen Computer und Internet heute ganz selbstverständlich – in der Schule oder in der Freizeit. Über den richtigen Umgang mit Copyrights wissen sie jedoch häufig zu wenig: Die Meisten machen sich wohl kaum Gedanken über das Urheberrecht, wenn sie z. B. Kopien von Musikstücken aus dem Internet herunterladen oder mit Freunden austauschen. Die neue Ausgabe der Unterrichtssequenz RERUM des Zeitbild Verlags macht deshalb das Thema Copyrights mit vielen konkreten Beispielen und aktuellen Informationen für Schüler anschaulich. Die Unterrichtsmaterialien beleuchten das Thema Copyrights sowohl aus rechtlicher, wirtschaftlicher als auch kulturgeschichtlicher Perspektive. Das Unterrichtspaket besteht aus einer Lehrermappe mit Hintergrundinformationen und 31 Kopiervorlagen für die Hand des Schülers. Der Schwierigkeitsgrad der verschiedenen Kopiervorlagen variiert, damit das RERUM Copyrights an unterschiedlichen Schularten eingesetzt werden kann und für Schüler im Alter von 14 bis 20 geeignet ist."
      • Was ist Copyright?
    • Internetportal www.kopien-brauchen-originale.de 
      • Begleitet wird das Gesetzgebungsverfahren von einer Informationskampagne unter dem Titel „Kopien brauchen Originale“.
      • Herzstück der Informationskampagne ist das Internetportal www.kopien-brauchen-originale.de, das das Bundesministerium der Justiz heute online gestellt hat.
      • „Unser Ziel ist es, ein zukunftsfähiges und von Verbrauchern und Rechtsinhabern gleichermaßen akzeptiertes Urheberrecht zu schaffen. Mit unserer Informationskampagne wollen wir den Gesetzgebungsprozess für die Bürgerinnen und Bürger transparent gestalten und das Bewusstsein für den Schutz geistigen Eigentums schärfen“, erläuterte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.
    Skripten (Uni)




































































































































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     R5  -  Anspruchsgrundlagen
    Allgemeines
    Sachmängel
    AGB
    Leistungsstörungen bei Verträgen
    Störungen bei der Erfüllung von Verträgen: Verzug, Unmöglichkeit, Positive Forderungsverletzung, Gewährleistung und Sachmängel beim Kaufvertrag, Gewährleistung beim Werkvertrag
    Abwandlung von BGB-Regelungen durch Vertrag und durch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
    Einbeziehen von Verbraucherschutzgesetzen (z.B. AGB-Gesetz, Verbraucherkreditgesetz, Gesetz über den Widerruf von Haustürgeschäften und ähnlichen Geschäften)

    wichtige schuld- und sachenrechtliche Anspruchsgrundlagen
    rechtsgeschäftliche Ansprüche: - auf Erfüllung - aus Leistungsstörungen
    gesetzliche Ansprüche: - dingliche aus Eigentum, Besitz - schuldrechtliche aus unerlaubter Handlung und ungerechtfertigter Bereicherung - gesetzliche Regelungen des Schadenausgleichs

    Gefährdungs- und Produkthaftung

    WRL-Start
    Stichwörter
    KRvFG
    • verschiedenste Unterrichtseinheiten
    weitere interessante Unterrichtseinheiten 
     
  • Magisch: Ein Wissensspiel zu Kaufvertragsstörungen   (lehrer-online)
  • Allgemeines


    Vertragsstörungen 
     
    • Skripten zum Schuldrecht
    Schuldnerverzug
      Sachmängelhaftung

    Sachmangel

    Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)  Schadensersatz 
      Gesetzliche Ansprüche 
       
    Skripten (Uni)
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Skripten (Uni)

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     R6.1 Strafrecht und Strafprozess
    R6.2 Verwaltungsrecht

     
    Strafrecht
    Verwaltungs-
    recht
    R 6.1
    Funktion des Strafrechts und Zweck der Strafe
    Strafrecht als Rechtsgüterschutz und Schutz sozialethischer Handlungswerte  - absolute und relative Straftheorien 
    Gliederung des StGB:  Strukturprinzipien: Tat-, Schuld- und Erfolgsstrafrecht
    Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld als Kennzeichen einer Straftat
    Schuldfähigkeit und Schuldformen
    Rechtsfolgesystem: Maßregeln zur Besserung und Sicherung, Strafen (Haupt- und Nebenstrafen) 
    Strafverfahren und wichtige Prinzipien des Strafverfahrensrechts

    R 6.2
    Aufbau, Funktionen und Mittel der Verwaltung - Rechtsgrundlagen für Eingriffs- und Leistungsverwaltung
    Grundsätze des Verwaltungshandelns
     - Gesetzmäßigkeit der Verwaltung - Grundsatz der Verhältnismäßigkeit - Zweckmäßigkeit - Beurteilungsspielraum
    Kontrolle der Verwaltung:
     - Selbstkontrolle - Rechts-, Sach- und Dienstaufsicht - Rechtsbehelfe des Bürgers - politische Kontrolle
    Verwaltungsgerichtsbarkeit:
    Anfechtungs-, Verpflichtungs-, Leistungs- und Feststellungsklage, Normenkontrollantrag
     

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    Stichwörter
    KRvFG
    • NN

    Strafrecht 

    Skripten (Uni)
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Skripten (Uni)

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     R6.3   -   Familienrecht
    R6.4   -  Erbrecht
    Familien-
    recht
    Erbrecht
    R 6.3
    Verlöbnis: Verlöbnisfähigkeit, Schutzbedürftigkeit von Minderjährigen, Rücktritt, Rechtsfolge
    Ehe als ethisch begründetes, vertraglich geregeltes privatrechtliches Verhältnis
    Ehemündigkeit, verfassungsrechtliche Stellung von Ehe und Familie

    Wirkungen der Eheschließung
     - personenrechtlich: eheliche Lebensgemeinschaft, Unterhaltspflicht, elterliche Sorge
     - vermögensrechtlich: eheliches Güterrecht, Haushaltsführung und Deckung des Lebensbedarfs

    Ehescheidung
    Gründe: Scheitern einer Ehe, Zerrüttungsprinzip  -  Folgen: Versorgungsausgleich, Unterhaltspflicht, elterliche Sorge
    Rechtsstellung der nichtehelichen Lebensgemeinschaft
     

    R 6.4
    Grundbegriffe und Grundprinzipien des Erbrechts
    Gewährleistung von Eigentum und Erbrecht (Art. 14 GG), Erbschaftssteuer
    gesetzliche und gewillkürte Erbfolge
     

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    Stichwörter
    KRvFG
    • NN

    Familienrecht

    Erbrecht 
    Skripten (Uni)
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Skripten (Uni)

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     R7  -  Die Durchsetzung der Ansprüche im Zivilprozess
    Zivilprozess
    Gerichte
    rechtsprechende Gewalt: staatliches Gewaltmonopol  - Selbsthilferecht als Ausnahme
    Einreden und Einwendungen zur Abwehr von Ansprüchen im Privatrecht
    Aufbau der Zivilgerichtsbarkeit
    Ablauf des Zivilprozesses (Erkenntnis- bzw. Vollstreckungsverfahren, wesentliche Verfahrensgrundsätze)
    Kosten des Verfahrens, Rechtsschutz, Prozesskostenhilfe 
    WRL-Start
    Stichwörter
    KRvFG
    • Gesetz zur Reform des Zivilprozesses

    Zivilprozess

    Die Gerichtsbarkeit in Bayern
    Skripten (Uni)

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    Recht    -    Weiteres (außerhalb des Lehrplans)
    Sonstiges
    Ausländer-
    recht
    Sonstiges 
    WRL-Start
    Stichwörter
    KRvFG
    Juristische Neuerungen
  • Gesetzliche Neuregelungen zum ............
  • Frankfurter Tabelle
    • "Die Frankfurter Tabelle zur Reisepreisminderung, die von einer Zivilkammer des Landgericht Frankfurt entwickelt wurde, hat keine Gesetzeskraft. Sie enthält nur Richtsätze und dient ausschließlich Ihrer Orientierung."

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    Statistik Free counter and web stats