Skripten
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weitere
interessante Unterrichtseinheiten
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die
Informationen von www.cornelsen-teachweb.de sowie vom Bildungsverlag1 sind
mittlerweile kostenpflichtig
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<m@kro>
online - Skript zur Makroökonomik
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http://www.makroo.de
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<m@kro>online
ist ein Projekt von Wilhelm Lorenz
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E-Learning:
Online-Skript Makroökonomie
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»Makro
online« ist ein Hypertext-Skript zur Makroökonomie. Die präsentierten
Inhalte stammen von Prof. Dr. Wilhelm Lorenz von der Hochschule Harz. Das
Online-Skript Makroökonomie richtet sich an Studierende an Fachhochschulen
im Grundstudium. »Makro online« enthält zahlreiche Grafiken
und Literaturhinweise. Kernaussagen, Thesen und Gesetze werden durch Ausrufezeichen
markiert.
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Was
ist Makroökonomik?
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"Die
Makroökonomik ist die Lehre von den gesamtwirtschaftlichen Größen.
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Ihre
Objekte sind damit das Produktionspotential, die Arbeitslosigkeit, das
Preisniveau, das Volkseinkommen, das Wirtschaftswachstum und die Konjunktur,
um nur einige der zentralen Größen zu nennen. "
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http://www.mikrooekonomie.de/
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Ziele des magischen
Vierecks
Soziale Marktwirtschaft
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Chancen
für alle
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Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
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"Von „Arbeitskampf“ bis „Zahlungsbilanz“:
In unserem Wirtschaftslexikon finden Sie Wissenswertes zu mehr als
100 wichtigen Begriffen der Sozialen Marktwirtschaft. Das Lexikon bietet
Ihnen dazu eine Vielzahl anschaulicher Grafiken und Hinweise auf verwandte
Themen. Weiterführende Informationen und Daten zu den einzelnen Stichworten
finden Sie jeweils über die angegebenen Links im Internet."
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Prof.
Dr. J. Pätzold
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Einführung
in die Wirtschaftspolitik: Soziale Marktwirtschaft,Ziele der Wirtschaftspolitik,
Kontrollfragen, Präsentationen zur Vorlesung
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Stabilisierungspolitik
(Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Inflation etc.)
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Fachwissen
aus www.bankazubi.net
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Lexikon
des Bundeszentrale für politische Bildung
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Grundzüge
der Wirtschaftsordnung
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"Damit
eine Volkswirtschaft funktionieren kann, sind Regeln notwendig – viele
Regeln, die gemeinsam eine Wirtschaftsordnung ergeben. Diese wiederum ist
eng mit der Gesellschaftsordnung verbunden. Das wird besonders spürbar,
wenn es in den Wirtschaftssystemen hakt und die Gesellschaft nicht genügend
Arbeitsplätze für ihre Mitglieder bereitstellen kann – ein Problem,
das immer wieder für sozialen Zündstoff sorgt. Funktionierende
Wirtschaftsordnungen müssen aber nicht nur für ein ausreichendes
Arbeitsangebot sorgen, sondern auch massive Störungen der Wirtschaftssysteme,
wie sie beispielsweise durch Korruption, Schattenwirtschaft oder auch Naturkatastrophen
entstehen können, verhindern, beziehungsweise auffangen. Schon seit
Jahrhunderten machen sich Ökonomen Gedanken, wie die Wohlfahrt der
Gesellschaft zu steigern ist. Von der Plan- bis zur sozialen Marktwirtschaft
wurden dabei zahlreiche Modelle ausprobiert. Themen wie Globalisierung
und Standortfaktoren sind dabei keineswegs neu."
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Wirtschaftssysteme,
die die Welt bewegten
magisches Viereck
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Konjunkturindikatoren
aus dem Monatsbericht der Bundesbank
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Enthält: Ursprungswerte
für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR), den Arbeitsmarkt,
die Preise, die Einkommen der privaten Haushalte sowie die Tarif- und Effektivverdienste;
kalenderbereinigte Angaben für die Produktion im Produzierenden Gewerbe,
den Auftragseingang in der Industrie und im Bauhauptgewerbe sowie die Einzelhandelsumsätze.
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Konjunkturindikatoren
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Entstehung und Verwendung des
Inlandsprodukts, Verteilung des Volkseinkommens
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Produktion im Produzierenden
Gewerbe
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Auftragseingang in der Industrie
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe
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Einzelhandelsumsätze
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Arbeitsmarkt
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Preise
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Einkommen der privaten Haushalte
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Tarif- und Effektivverdienste
Vollbeschäftigung
- Arbeitslosigkeit
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Stichwort:
Hartz-Kommission
Wirtschaftswachstum
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VGR-Revision
siehe
hier
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Grundlagen
des Wirtschaftens: Das Bruttoinlandsprodukt
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http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=609971.htm
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Die Schülerinnen und Schüler
lernen in dieser Unterrichtsreihe, was durch das Bruttoinlandsprodukt erfasst
wird, und betrachten diesen Messwert im Hinblick auf seine Funktion als
Wohlstandsindikator, gemessen am eigenen Wohlstandsbegriff.
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Das Bruttoinlandsprodukt als
Unterrichtsgegenstand erscheint vielen Schülerinnen und Schüler
eher uninteressant und trocken. Um diesen Inhalt attraktiver zu machen,
berücksichtigt dieser Unterrichtsentwurf den Wohlstandsbegriff der
Jugendlichen und ermöglicht ihnen so, einen persönlichen Bezug
zum Inhalt zu entwickeln.
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Grundlegendes
zum BIP
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Dossier
Wachstum
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http://www.insm.de/
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"Führende Ökonomen
sind sich einig darin, dass Deutschlands Wirtschaft wachstumsstärker
werden muss. Nur ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum bringt Chancen auf
neue Arbeitsplätze, die Möglichkeit, die Staatsschulden zurückzuführen
und neue Einnahmen für die sozialen Sicherungssysteme. Kurzum: Wachstum
schafft mehr Wohlstand und auch mehr soziale Sicherheit. Andere Industrieländer
haben durch konsequente Reformen Rahmenbedingungen für mehr Wachstum
geschaffen. Deutschland hat in der jüngeren Vergangenheit viel Zaudern
und eine Politik der kleinen Schritte erlebt. Dabei wären auch hierzulande
wesentlich größere Fortschritte möglich. Mehr dazu lesen
Sie in diesem Dossier."
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Brauchen wir Wirtschaftswachstum?
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http://www.zeit.de/schule/arbeitsblaetter
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"Diese Frage ist fast so alt
wie die Erklärung der Schwerkraft durch Isaac Newton. Entsprechend
oft wurde sie beantwortet. Ob und wofür wir Wachstum tatsächlich
benötigen, wird selten hinterfragt. Die Arbeitsblätter gehen
diesen Fragen kritisch nach:
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Arbeitsblatt 1 geht am Beispiel
der Familie Meyer der Frage nach, ob Wirtschaftswachstum glücklich
macht.
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Im Mittelpunkt von Arbeitsblatt
2 steht der Stellenwert bezahlter und unbezahlter Arbeit in unserer Gesellschaft.
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In Arbeitsblatt 3 steht die
Frage im Mittelpunkt, ob und wie Wachstum nachhaltig sein kann.
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Arbeitsblatt 4 klärt mittels
eines Interviews, warum wir eine neue Wachstums-Ökonomie brauchen
und wie diese aussehen könnte."
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Bruttonationaleinkommen
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statt BSP - Erklärungen
der wichtigsten Begriffe aus der VGR (Wagner, Berlin)
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BNEK,
verfügbares Einkommen, Volkseinkommen
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Bruttoinlandsprodukt
(BIP) Was beschreibt der Indikator?
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"Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)
ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft
in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten
Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als
Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen
verwendet werden. Das BIP wird in jeweiligen Preisen und preisbereinigt
(Deflationierung mit jährlich wechselnden Vorjahrespreisen und Verkettung)
errechnet. Auf Vorjahrespreisbasis wird die „reale“ Wirtschaftsentwicklung
im Zeitablauf frei von Preiseinflüssen dargestellt."
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Weltbruttoinlandsprodukt
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Bruttoinlandsprodukt als
Wohlstandsindikator
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Glücksforschung
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Ergebnisse
der Glücksforschung Folgerungen für Politik und Unternehmen
(pdf)
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Autor Prof. Dr. Karlheinz
Ruckriegel, Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg
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Was ist Glück? Jenseits
der sprichwörtlichen Weisheit „Geld allein macht nicht glücklich“
wird dieses Thema aktuell mit großer Ernsthaftigkeit in Öffentlichkeit
und Medien diskutiert.
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Inhalt: Warum wächst unser
Glücksempfinden nicht notwendigerweise mit der Wirtschaft mit? Welche
Glücksfaktoren gibt es – und welche Auswirkungen haben sie auf Politik,
Unternehmen und Gesellschaft? Professor Karlheinz Ruckriegel zeigt in diesem
Monatsbrief, wie die aktuellen Erkenntnisse der Glücksforschung eine
immer breitere Öffentlichkeit beschäftigen – und zum Umdenken
auffordern.
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Nachhaltigkeit
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www.nachhaltigkeitsrat.de
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"Nachhaltigkeit hat viele Gesichter.
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde von der Bundesregierung
im April 2001 berufen. Ihm gehören achtzehn Persönlichkeiten
des öffentlichen Lebens an. Seine Aufgaben: Mithelfen, dass Deutschland
Kurs auf die Nachhaltigkeit nimmt. Nachhaltigkeit zu einem öffentlichen
Thema machen. Der Bundesregierung beim Thema Nachhaltigkeit zur Seite
stehen. Hier finden Sie die Einzelheiten über den Auftrag der Bundesregierung
und die Ratsmitglieder.
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Was ist Nachhaltigkeit? Nachhaltige
Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen
und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig
wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern
ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge
hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben."
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www.dadalos-d.org/nachhaltigkeit
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Grundkurs 1: Was heißt
Nachhaltigkeit?
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Grundkurs 2: Wie handle ich
nachhaltig?
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Grundkurs 3: Wie funktioniert
eine Lokale Agenda 21?
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Grundkurs 4: Wie kann man das
Klima schützen?
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Grundkurs 5: Welche Probleme
gibt es auf dem Weg zur nachhaltigen Entwicklung?
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"Dieses ökologische Prinzip
lässt sich auf die verschiedensten Ressourcen und Ökosysteme
bis hin zur Erdatmosphäre ausdehnen, immer geht es um einen zukunftsfähigen
Umgang mit den Ressourcen. Sehr allgemein und bis heute wirkungsmächtig
wurde das Grundprinzip der Nachhaltigkeit 1987 von der UN-Kommission unter
Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem
Brundtland definiert: "Den Bedürfnissen der heutigen Generation zu
entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu
gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen."
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http://www.ina-netzwerk.de/
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"Betriebliche Instrumente für
nachhaltiges Wirtschaften (Ina) Wir – die Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie
des Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) – begrüßen
Sie herzlich im Ina-Netzwerk. Dieses Netzwerk ist die zentrale Informations-
und Kommunikationsplattform des Begleitprozesses zum BMBF-Förderschwerpunkt
„Betriebliche Instrumente für nachhaltiges Wirtschaften“ (Ina). Das
Institut der deutschen Wirtschaft mit seiner Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie
hat hierbei die Rolle des Moderators übernommen."
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http://www.econsense.de/
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"Das Forum Nachhaltige Entwicklung
diskutiert Aufgaben und Chancen der Nachhaltigen Entwicklung innerhalb
der Wirtschaft und gemeinsam mit der Politik sowie Stakeholdern aus Nichtregierungs-
organisationen (NGO), Wissenschaft und Öffentlichkeit. Dabei sollen
politische Lösungsstrategien im Dialog erarbeitet werden. Das Forum
wird damit Denkanstöße liefern und mit konkreten Aktivitäten
eine nachhaltige Entwicklung unterstützen, Strategien, Anforderungen
an Wirtschaft und Politik sowie konkrete Lösungsmöglichkeiten
diskutieren. Damit wird das Forum Nachhaltige Entwicklung zum Ort des offenen
Austausches über zentrale Probleme der Nachhaltigkeit, gemeinsame
Lösungsansätze und Konfliktthemen werden."
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Die
KURS 21-Lernmodule
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Die gegenwärtigen
ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen auf
dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung erfordern ein Umdenken in allen
gesellschaftlichen Bereichen. Allgemein bildende Schulen müssen auf
diese Herausforderungen reagieren und die Schülerinnen und Schüler
beim Erwerb von Gestaltungskompetenzen unterstützen. Damit ist die
Fähigkeit zur aktiven und selbst bestimmten Einflussnahme in der Gesellschaft,
in der die Jugendlichen leben, gemeint (vgl. BLK-Programm "21"). Die Auseinandersetzung
mit Unternehmen und ihrer Rolle in der Gesellschaft bietet ein besonders
vielfältiges und interessantes Erfahrungsfeld, um Gestaltungskompetenz
zu entwickeln. Damit die Schülerinnen und Schüler eine qualifizierte
Fragehaltung gegenüber den Unternehmen entwickeln und vertreten können,
benötigen sie allerdings: * Grundlagenwissen
zum Thema "Nachhaltiges Wirtschaften" als Basis für fundierte Diskussionen
und Aktionen sowie * Gestaltungskompetenzen, die
unabhängig von sich verändernden Wissensbeständen ein "Lebenslanges
Lernen" sowie eine erfolgreiche Verständigung mit anderen ermöglichen.
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Um die
Schülerinnen und Schüler auf die Zusammenarbeit mit konkreten
Partnerunternehmen vorzubereiten und die Lehrkräfte in diesem relativ
neuen Themengebiet zu unterstützen, werden vom Wuppertal Institut
modular aufgebaute und praxiserprobte Unterrichtsmaterialien angeboten,
welche inhaltlich die folgenden Themenfelder abdecken:
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* Lernmodul 1: Nachhaltige Entwicklung
(L1)
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* Lernmodul 2: Produkte, Dienstleistungen
und Nachhaltigkeit (L2)
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* Lernmodul 3: Unternehmen und Nachhaltigkeit
(L3)
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* Lernmodul 4: Unternehmen in einer
globalisierten Welt (L4)
Inflation/
Preisniveaustabilität
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Informationen
zur Inflation der EZB

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* Was
ist Inflation? * Inflation im Eurogebiet
* Daten * Gefühlte Inflation
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Pressekonferenz
"Verbraucherpreisindex auf Basis 2000"
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"In einer Pressekonferenz am
26. Februar 2003 hat das Statistische Bundesamt in Frankfurt/Main den auf
Basis 2000 = 100 neuberechneten Verbraucherpreisindex für Deutschland
sowie das aktuelle Wägungsschema bzw. den aktuellen Warenkorb vorgestellt."
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mit ausführlicher Broschüre
zum Download
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Verbraucherpreisindex
(VPI)

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genaue Erklärung des Stat.
Bundesamtes Wiesbaden
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Gewichtung im Warenkorb (Statistisches
Bundesamt)
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Warenkorb
und Wägungsschema
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Pressekonferenz zur Umstellung
des Preisindex für die Lebenshaltung auf die Basis 1995 = 100
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Volkswirtschaftslehre: Ursachen
der Inflation
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http://www.lehrer-online.de/url/nl-inflation
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"Preissteigerungen zeigen im
privaten Konsum unmittelbare Auswirkungen, wobei das komplexe Zusammenspiel
der verschiedenen Faktoren des Marktes nur schwer zu durchschauen ist.
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in dieser Unterrichtstunde
die Ursachen der Inflation mittels einer Internetrecherche.
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Das Wort Inflation (lateinisch;
inflare = aufblähen, hineinblasen) deutet auf eine wichtige Voraussetzung
anhaltender Preisanstiege hin, nämlich die Aufblähung der Geldmenge.
Nachfragebedingte Beispiele sind die Konsum- und Investitionsinflation,
angebotsbedingt sollen die Kosten- und Anspruchsinflation erörtert
werden."
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Höchste Inflation seit
der Währungsunion
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http://www.insm.de/Steuern___Finanzen/Inflation.html
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"Das europäischen Statistikamt
Eurostat meldete jüngst, dass die Verbraucherpreise im Euro-Raum im
März um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind.
Das ist die höchste Inflationsrate seit der Währungsunion 1999.
Gerade in Deutschland fürchten sich viele vor Inflation, weil das
Land in den 20er Jahren eine Hyperinflation erlebte. Lesen Sie Hintergrundinformationen
zum Thema im neuen INSM-Dossier Inflation."
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Die
Wahrheit über die Preise
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"Das Ergebnis wird selbst kühle
Wirtschaftsexperten überraschen, die zwischen "gefühlter" und
tatsächlicher Preissteigerung zu unterscheiden wissen. Zahlreiche
Produkte sind dramatisch teurer geworden. Da Kommen die stern-Recherchen
zum gleichen Ergebnis wie die Kölner Verbraucherforscher ..."
-
Mehr zum Thema:
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Teuro-Stichprobe 1: Das wurde
alles teurer
-
Teuro-Stichprobe 2: Das wurde
billiger
-
Kaufkraftvergleich: 976 Stunden
bis zum Golf
-
Das
Inflationsproblem
-
Ursachen und Strategien
(Prof. Dr. Jürgen Pätzold)
-
hedonische Preisstatistik
Einkommens-
und Vermögensverteilung
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VWL
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Konjunktur-
Indikatoren
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