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Leistungskurs VWL (1)

Grundlagen der VWL

Teil 1
V1 - Merkmale und Ziele der Soz. Marktwirtsch.

V2 - Modell des Wirtschaftskreislaufs


V3 - Grundtatsachen der Konjunktur

Teil 2
V4 - Geld- und Fiskalpolitik

Teil 3
V5 - Außenwirtschaft
V6 - Einkommens- und Vermögenspolitik
V7 - Wachstums- und Strukturpolitik

Unterrichtseinheiten bei den einzelnen Kapiteln
 

Querverweise

Statistiken
Vorlesungen

Globus-Infografiken
Globus-Infografiken im Internet-Abo
 
   

Buch-Tipp


 

 


 

V1  -   Merkmale und Ziele der sozialen Marktwirtschaft
magisches
Viereck
Menschenbild und Soziale Marktwirtschaft: Individual- und Sozialprinzip 
konstitutive Merkmale der Sozialen Marktwirtschaft: Art der Planung und Koordination, Eigentumsverhältnisse u.a.
wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele, insbesondere Zielvorstellungen nach § 1 StabG, soziale Gerechtigkeit, Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen: Art. 141 BV 
komplementäre, konkurrierende und indifferente Zielbeziehungen

 
 
 


Skripten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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Skripten

weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  • die Informationen von www.cornelsen-teachweb.de sowie vom Bildungsverlag1 sind mittlerweile kostenpflichtig

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Publikationen und iwd-Archiv
    <m@kro> online  - Skript zur Makroökonomik
    • http://www.makroo.de
    • <m@kro>online ist ein Projekt von Wilhelm Lorenz
    • E-Learning: Online-Skript Makroökonomie
      • »Makro online« ist ein Hypertext-Skript zur Makroökonomie. Die präsentierten Inhalte stammen von Prof. Dr. Wilhelm Lorenz von der Hochschule Harz. Das Online-Skript Makroökonomie richtet sich an Studierende an Fachhochschulen im Grundstudium. »Makro online« enthält zahlreiche Grafiken und Literaturhinweise. Kernaussagen, Thesen und Gesetze werden durch Ausrufezeichen markiert.
    • Was ist Makroökonomik?
      • "Die Makroökonomik ist die Lehre von den gesamtwirtschaftlichen Größen.
      • Ihre Objekte sind damit das Produktionspotential, die Arbeitslosigkeit, das Preisniveau, das Volkseinkommen, das Wirtschaftswachstum und die Konjunktur, um nur einige der zentralen Größen zu nennen. "
    • ---> http://www.mikrooekonomie.de/

Ziele des magischen Vierecks



Soziale Marktwirtschaft 

  • Chancen für alle
    • Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
    • "Von „Arbeitskampf“ bis „Zahlungsbilanz“: In unserem Wirtschaftslexikon finden Sie  Wissenswertes zu mehr als 100 wichtigen Begriffen der Sozialen Marktwirtschaft. Das Lexikon bietet Ihnen dazu eine Vielzahl anschaulicher Grafiken und Hinweise auf verwandte Themen. Weiterführende Informationen und Daten zu den einzelnen Stichworten finden Sie jeweils über die angegebenen Links im Internet."
  • Prof. Dr. J. Pätzold
    • Einführung in die Wirtschaftspolitik: Soziale Marktwirtschaft,Ziele der Wirtschaftspolitik, Kontrollfragen, Präsentationen zur Vorlesung
    • Stabilisierungspolitik (Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Inflation etc.)
  • Fachwissen aus www.bankazubi.net
  • Lexikon des Bundeszentrale für politische Bildung
  • Grundzüge der Wirtschaftsordnung
    • "Damit eine Volkswirtschaft funktionieren kann, sind Regeln notwendig – viele Regeln, die gemeinsam eine Wirtschaftsordnung ergeben. Diese wiederum ist eng mit der Gesellschaftsordnung verbunden. Das wird besonders spürbar, wenn es in den Wirtschaftssystemen hakt und die Gesellschaft nicht genügend Arbeitsplätze für ihre Mitglieder bereitstellen kann – ein Problem, das immer wieder für sozialen Zündstoff sorgt. Funktionierende Wirtschaftsordnungen müssen aber nicht nur für ein ausreichendes Arbeitsangebot sorgen, sondern auch massive Störungen der Wirtschaftssysteme, wie sie beispielsweise durch Korruption, Schattenwirtschaft oder auch Naturkatastrophen entstehen können, verhindern, beziehungsweise auffangen. Schon seit Jahrhunderten machen sich Ökonomen Gedanken, wie die Wohlfahrt der Gesellschaft zu steigern ist. Von der Plan- bis zur sozialen Marktwirtschaft wurden dabei zahlreiche Modelle ausprobiert. Themen wie Globalisierung und Standortfaktoren sind dabei keineswegs neu."
    • Wirtschaftssysteme, die die Welt bewegten
magisches Viereck 
  • Konjunkturindikatoren aus dem Monatsbericht der Bundesbank
    • Enthält: Ursprungswerte für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR), den Arbeitsmarkt, die Preise, die Einkommen der privaten Haushalte sowie die Tarif- und Effektivverdienste; kalenderbereinigte Angaben für die Produktion im Produzierenden Gewerbe, den Auftragseingang in der Industrie und im Bauhauptgewerbe sowie die Einzelhandelsumsätze.
    • Konjunkturindikatoren
      • Entstehung und Verwendung des Inlandsprodukts, Verteilung des Volkseinkommens 
      • Produktion im Produzierenden Gewerbe 
      • Auftragseingang in der Industrie 
      • Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 
      • Einzelhandelsumsätze 
      • Arbeitsmarkt 
      • Preise 
      • Einkommen der privaten Haushalte 
      • Tarif- und Effektivverdienste 
Vollbeschäftigung - Arbeitslosigkeit 
 Wirtschaftswachstum 
    • VGR-Revision siehe hier
    • Grundlagen des Wirtschaftens: Das Bruttoinlandsprodukt
      • http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=609971.htm
      • Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtsreihe, was durch das Bruttoinlandsprodukt erfasst wird, und betrachten diesen Messwert im Hinblick auf seine Funktion als Wohlstandsindikator, gemessen am eigenen Wohlstandsbegriff. 
      • Das Bruttoinlandsprodukt als Unterrichtsgegenstand erscheint vielen Schülerinnen und Schüler eher uninteressant und trocken. Um diesen Inhalt attraktiver zu machen, berücksichtigt dieser Unterrichtsentwurf den Wohlstandsbegriff der Jugendlichen und ermöglicht ihnen so, einen persönlichen Bezug zum Inhalt zu entwickeln.
    • Grundlegendes zum BIP
    •  Dossier Wachstum
      • http://www.insm.de/
      • "Führende Ökonomen sind sich einig darin, dass Deutschlands Wirtschaft wachstumsstärker werden muss. Nur ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum bringt Chancen auf neue Arbeitsplätze, die Möglichkeit, die Staatsschulden zurückzuführen und neue Einnahmen für die sozialen Sicherungssysteme. Kurzum: Wachstum schafft mehr Wohlstand und auch mehr soziale Sicherheit. Andere Industrieländer haben durch konsequente Reformen Rahmenbedingungen für mehr Wachstum geschaffen. Deutschland hat in der jüngeren Vergangenheit viel Zaudern und eine Politik der kleinen Schritte erlebt. Dabei wären auch hierzulande wesentlich größere Fortschritte möglich. Mehr dazu lesen Sie in diesem Dossier."
    • Brauchen wir Wirtschaftswachstum?
      • http://www.zeit.de/schule/arbeitsblaetter
      • "Diese Frage ist fast so alt wie die Erklärung der Schwerkraft durch Isaac Newton. Entsprechend oft wurde sie beantwortet. Ob und wofür wir Wachstum tatsächlich benötigen, wird selten hinterfragt. Die Arbeitsblätter gehen diesen Fragen kritisch nach:
      • Arbeitsblatt 1 geht am Beispiel der Familie Meyer der Frage nach, ob Wirtschaftswachstum glücklich macht.
      • Im Mittelpunkt von Arbeitsblatt 2 steht der Stellenwert bezahlter und unbezahlter Arbeit in unserer Gesellschaft.
      • In Arbeitsblatt 3 steht die Frage im Mittelpunkt, ob und wie Wachstum nachhaltig sein kann.
      • Arbeitsblatt 4 klärt mittels eines Interviews, warum wir eine neue Wachstums-Ökonomie brauchen und wie diese aussehen könnte."
    • Bruttonationaleinkommen 
      • statt BSP - Erklärungen der wichtigsten Begriffe aus der VGR (Wagner, Berlin)
    • BNEK, verfügbares Einkommen, Volkseinkommen 
      • Statistisches Bundesamt
    • Bruttoinlandsprodukt (BIP)  Was beschreibt der Indikator?
      • "Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum. Es misst den Wert der im Inland hergestellten Waren und Dienstleistungen (Wertschöpfung), soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Das BIP wird in jeweiligen Preisen und preisbereinigt (Deflationierung mit jährlich wechselnden Vorjahrespreisen und Verkettung) errechnet. Auf Vorjahrespreisbasis wird die „reale“ Wirtschaftsentwicklung im Zeitablauf frei von Preiseinflüssen dargestellt."
    • Weltbruttoinlandsprodukt
  • Bruttoinlandsprodukt als Wohlstandsindikator 
  • Glücksforschung  
    • Ergebnisse der Glücksforschung Folgerungen für Politik und Unternehmen  (pdf)
      • Autor  Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg 
      • Was ist Glück? Jenseits der sprichwörtlichen Weisheit „Geld allein macht nicht glücklich“ wird dieses Thema aktuell mit großer Ernsthaftigkeit in Öffentlichkeit und Medien diskutiert.
      • Inhalt: Warum wächst unser Glücksempfinden nicht notwendigerweise mit der Wirtschaft mit? Welche Glücksfaktoren gibt es – und welche Auswirkungen haben sie auf Politik, Unternehmen und Gesellschaft? Professor Karlheinz Ruckriegel zeigt in diesem Monatsbrief, wie die aktuellen Erkenntnisse der Glücksforschung eine immer breitere Öffentlichkeit beschäftigen – und zum Umdenken auffordern. 
    • Nachhaltigkeit 
      • www.nachhaltigkeitsrat.de
        • "Nachhaltigkeit hat viele Gesichter. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde von der Bundesregierung im April 2001 berufen. Ihm gehören achtzehn Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens an. Seine Aufgaben: Mithelfen, dass Deutschland Kurs auf die Nachhaltigkeit nimmt. Nachhaltigkeit zu einem öffentlichen Thema machen. Der  Bundesregierung beim Thema Nachhaltigkeit zur Seite stehen. Hier finden Sie die Einzelheiten über den Auftrag der Bundesregierung und die Ratsmitglieder.
        • Was ist Nachhaltigkeit? Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben."
      • www.dadalos-d.org/nachhaltigkeit
        • Grundkurs 1: Was heißt Nachhaltigkeit?
        • Grundkurs 2: Wie handle ich nachhaltig?
        • Grundkurs 3: Wie funktioniert eine Lokale Agenda 21?
        • Grundkurs 4: Wie kann man das Klima schützen?
        • Grundkurs 5: Welche Probleme gibt es auf dem Weg zur nachhaltigen Entwicklung?
        • "Dieses ökologische Prinzip lässt sich auf die verschiedensten Ressourcen und Ökosysteme bis hin zur Erdatmosphäre ausdehnen, immer geht es um einen zukunftsfähigen Umgang mit den Ressourcen. Sehr allgemein und bis heute wirkungsmächtig wurde das Grundprinzip der Nachhaltigkeit 1987 von der UN-Kommission unter Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland definiert: "Den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen."
      • http://www.ina-netzwerk.de/
        • "Betriebliche Instrumente für nachhaltiges Wirtschaften (Ina)  Wir – die Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie des Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) – begrüßen Sie herzlich im Ina-Netzwerk. Dieses Netzwerk ist die zentrale Informations- und Kommunikationsplattform des Begleitprozesses zum BMBF-Förderschwerpunkt „Betriebliche Instrumente für nachhaltiges Wirtschaften“ (Ina). Das Institut der deutschen Wirtschaft mit seiner Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie hat hierbei die Rolle des Moderators übernommen."
      • http://www.econsense.de/
        • "Das Forum Nachhaltige Entwicklung diskutiert Aufgaben und Chancen der Nachhaltigen Entwicklung innerhalb der Wirtschaft und gemeinsam mit der Politik sowie Stakeholdern aus Nichtregierungs- organisationen (NGO), Wissenschaft und Öffentlichkeit. Dabei sollen politische Lösungsstrategien im Dialog erarbeitet werden. Das Forum wird damit Denkanstöße liefern und mit konkreten Aktivitäten eine nachhaltige Entwicklung unterstützen, Strategien, Anforderungen an Wirtschaft und Politik sowie konkrete Lösungsmöglichkeiten diskutieren. Damit wird das Forum Nachhaltige Entwicklung zum Ort des offenen Austausches über zentrale Probleme der Nachhaltigkeit, gemeinsame Lösungsansätze und Konfliktthemen werden."
      • Die KURS 21-Lernmodule
        • Die gegenwärtigen ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung erfordern ein Umdenken in allen gesellschaftlichen Bereichen. Allgemein bildende Schulen müssen auf diese Herausforderungen reagieren und die Schülerinnen und Schüler beim Erwerb von Gestaltungskompetenzen unterstützen. Damit ist die Fähigkeit zur aktiven und selbst bestimmten Einflussnahme in der Gesellschaft, in der die Jugendlichen leben, gemeint (vgl. BLK-Programm "21"). Die Auseinandersetzung mit Unternehmen und ihrer Rolle in der Gesellschaft bietet ein besonders vielfältiges und interessantes Erfahrungsfeld, um Gestaltungskompetenz zu entwickeln. Damit die Schülerinnen und Schüler eine qualifizierte Fragehaltung gegenüber den Unternehmen entwickeln und vertreten können, benötigen sie allerdings:      * Grundlagenwissen zum Thema "Nachhaltiges Wirtschaften" als Basis für fundierte Diskussionen und Aktionen sowie     * Gestaltungskompetenzen, die unabhängig von sich verändernden Wissensbeständen ein "Lebenslanges Lernen" sowie eine erfolgreiche Verständigung mit anderen ermöglichen.
        • Um die Schülerinnen und Schüler auf die Zusammenarbeit mit konkreten Partnerunternehmen vorzubereiten und die Lehrkräfte in diesem relativ neuen Themengebiet zu unterstützen, werden vom Wuppertal Institut modular aufgebaute und praxiserprobte Unterrichtsmaterialien angeboten, welche inhaltlich die folgenden Themenfelder abdecken: 
        •     * Lernmodul 1:       Nachhaltige Entwicklung (L1)
        •     * Lernmodul 2:       Produkte, Dienstleistungen und Nachhaltigkeit (L2)
        •     * Lernmodul 3:       Unternehmen und Nachhaltigkeit (L3)
        •     * Lernmodul 4:       Unternehmen in einer globalisierten Welt (L4)
Inflation/ Preisniveaustabilität 
    • Informationen zur Inflation der EZB  
      •     *  Was ist Inflation?     * Inflation im Eurogebiet     * Daten    * Gefühlte Inflation
    • Pressekonferenz "Verbraucherpreisindex auf Basis 2000"
      • "In einer Pressekonferenz am 26. Februar 2003 hat das Statistische Bundesamt in Frankfurt/Main den auf Basis 2000 = 100 neuberechneten Verbraucherpreisindex für Deutschland sowie das aktuelle Wägungsschema bzw. den aktuellen Warenkorb vorgestellt."
      • mit ausführlicher Broschüre zum Download
    • Verbraucherpreisindex (VPI) 
      • genaue Erklärung des Stat. Bundesamtes Wiesbaden
      • Gewichtung im Warenkorb (Statistisches Bundesamt)
      • Warenkorb und Wägungsschema
      • Pressekonferenz zur Umstellung des Preisindex für die Lebenshaltung auf die Basis 1995 = 100
    • Volkswirtschaftslehre: Ursachen der Inflation 
      • http://www.lehrer-online.de/url/nl-inflation
      • "Preissteigerungen zeigen im privaten Konsum unmittelbare Auswirkungen, wobei das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren des Marktes nur schwer zu durchschauen ist. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten in dieser Unterrichtstunde die Ursachen der Inflation mittels einer Internetrecherche. 
      • Das Wort Inflation (lateinisch; inflare = aufblähen, hineinblasen) deutet auf eine wichtige Voraussetzung anhaltender Preisanstiege hin, nämlich die Aufblähung der Geldmenge. Nachfragebedingte Beispiele sind die Konsum- und Investitionsinflation, angebotsbedingt sollen die Kosten- und Anspruchsinflation erörtert werden."
    • Höchste Inflation seit der Währungsunion
      • http://www.insm.de/Steuern___Finanzen/Inflation.html
      • "Das europäischen Statistikamt Eurostat meldete jüngst, dass die Verbraucherpreise im Euro-Raum im März um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind. Das ist die höchste Inflationsrate seit der Währungsunion 1999. Gerade in Deutschland fürchten sich viele vor Inflation, weil das Land in den 20er Jahren eine Hyperinflation erlebte. Lesen Sie Hintergrundinformationen zum Thema im neuen INSM-Dossier Inflation."
    • Die Wahrheit über die Preise
      • "Das Ergebnis wird selbst kühle Wirtschaftsexperten überraschen, die zwischen "gefühlter" und tatsächlicher Preissteigerung zu unterscheiden wissen. Zahlreiche Produkte sind dramatisch teurer geworden. Da Kommen die stern-Recherchen zum gleichen Ergebnis wie die Kölner Verbraucherforscher ..."
      • Mehr zum Thema:
        • Teuro-Stichprobe 1: Das wurde alles teurer
        • Teuro-Stichprobe 2: Das wurde billiger
        • Kaufkraftvergleich: 976 Stunden bis zum Golf
    • Das Inflationsproblem
      • Ursachen und Strategien  (Prof. Dr. Jürgen Pätzold)
    • hedonische Preisstatistik 
Einkommens- und Vermögensverteilung 



Vorlesungen
 


Skriptensammlung VWL

Sonstiges

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 V2  -  Modell des Wirtschaftskreislaufs
Kreislauf Kreislaufmodell in einer offenen Volkswirtschaft mit wirtschaftlicher Aktivität des Staates
Wirtschaftssektoren, Geldströme, Sozialprodukt als Wertschöpfung: vom Bruttosozialprodukt zu Marktpreisen zum Nettosozialprodukt zu Faktorkosten (Volkseinkommen); verfügbares Einkommen, Sparquote, Konsumquote
gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht und Ungleichgewicht
Ausgleichsmechanismen: monetär und real
Konsum-, Spar- und Investitionsfunktion mit Investitionsmultiplikator und Akzelerator 
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Skripten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Skripten

  • Analyse gesamtwirtschaftlicher Größen: Angebot und Nachfrage 
  • I/S-Ungleichgewichte und Ausgleichsmechanismen
  • BIP - BSP - Bruttonationaleinkommen

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Publikationen und iwd-Archiv

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 V3  -  Grundtatsachen der Konjunktur
Konjunktur-
indikatoren
Berichte
Statistiken
kurz-, mittel-, und langfristige Schwankungen des Wirtschaftsablaufs
Konjunkturindikatoren: Früh-, Präsens-, Spätindikatoren; Mengen- und Preisindikatoren
Problematik des Aussagewerts von Konjunkturindikatoren
Konjunkturverlauf in der Bundesrepublik Deutschland, typische und atypische Konjunkturlagen
Analyse und Prognose von Konjunkturverläufen
WRL-Start
Stichwörter
KRvFG

 
 
 
 
 


Skripten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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Skripten


 
  • Konjunkturelle Schwankungen
  • Konjunkturanalyse
  • Kondratieff-Zyklen
  • Lernzirkel zu Themen aus V1 und V3
weitere interessante Unterrichtseinheiten 

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Publikationen und iwd-Archiv
  • Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht  - WR LK-Volkswirtschaftslehre
    • Konjunkturindikatoren mit Excel
    • Konjunkturanalyse
  • Konjunkturindikatoren aus dem Monatsbericht der Bundesbank
    • Enthält: Ursprungswerte für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR), den Arbeitsmarkt, die Preise, die Einkommen der privaten Haushalte sowie die Tarif- und Effektivverdienste; kalenderbereinigte Angaben für die Produktion im Produzierenden Gewerbe, den Auftragseingang in der Industrie und im Bauhauptgewerbe sowie die Einzelhandelsumsätze.
    • Konjunkturindikatoren
      • Entstehung und Verwendung des Inlandsprodukts, Verteilung des Volkseinkommens 
      • Produktion im Produzierenden Gewerbe 
      • Auftragseingang in der Industrie 
      • Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 
      • Einzelhandelsumsätze 
      • Arbeitsmarkt 
      • Preise 
      • Einkommen der privaten Haushalte 

      • Tarif- und Effektivverdienste 

Träger der Wirtschaftspolitik
 



 

Indikatoren

  Allgemeines



Konjunkturverlauf in Deutschland

  • Wirtschaftsstandort Deutschland 2005
    • aus www.lehrer-online.de
    • Die Prognosen für die Wirtschaftsentwicklung und den Arbeitsmarkt sind auch im neuen Jahr nicht rosig. Es gibt vorsichtigen Optimismus, doch auch 2005 werden die Debatten um Arbeitszeit, Lohnkosten und den Standort Deutschland weitergehen.
  • Die Kondratieffzyklen 
    • als Paradigma des Wandels von Bildung und Beschäftigung' 
    • http://www.ralf-hagemeister.de/kondratieff/
      • Nicolai D. Kondratieff (1892 – 1938) 
      • "erforschte die Agrarprobleme im nachrevolutionären Rußland und die Zyklen der Konjunktur. Er lehnte jede Form volkswirtschaftlicher Planung ab, die sich in Gegensatz zu den gesetzen des Marktes stellte. Mit großem persönlichen Mut wandte er sich gegen die Einführung der Planwirtschaft. Auch er wurde ein Opfer des Stalinismus. "
      • ---->  Die 6 Kondratieff-Wellen im Überblick
Konjunkturberichte


Konjunkturprognosen 

  • Falsch gerechnet  (ZEIT)
    • Konjunkturforscher legen gern exakte Prognosen vor – und liegen meist daneben. Jetzt üben sie Selbstkritik
  • Konjunkturprognosen - Viele Stolpersteine
    • iwd – Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln - Nr. 17 vom 24. April 2002
    • "Die Wachstumsvorhersagen der Konjunkturforscher haben in den vergangenen Jahren nicht immer ins Schwarze getroffen. Vor allem im Jahr 2001 fiel der Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts wesentlich geringer aus als anfänglich prognostiziert – nicht zuletzt wegen der Terroranschläge in den USA. Generell machen aber auch statistische Datenkorrekturen sowie Verhaltensänderungen der Wirtschaftsakteure den Experten das Leben schwer."
  • Konjunkturprognosen  (FAZ)
    • Deutlich besser als ein Münzwurf  -  mit Grafiken 
  • Studie zur Aussagekraft von Frühindikatoren 


Statistiken
 

Statistiken und ca. 50 konjunkturelle Grunddaten auf

http://www.wr-unterricht.de/wr-datenbanken.html


 
 
  • ElWiS   Elektronische Fachinformation WirtschaftsStatistik (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Würzburg)
  • Konjunktur aktuell 
    • vom Statist. Bundesamt; kalender- und saisonbereinigte Zahlen, mit Kommentaren
  • Ifo-Institut 
    • Konjunkturberichte, Statistiken usw.
  • Bundesverband Deutscher Banken
  • StatFinder 
    • große Suchfunktion !!   -  DIW Statistiken: Wirtschaftsdaten für Deutschland und ausgewählte Bundesländer
  • siehe auch Börse/ Aktien 
    • etc.    Übersicht Mittelstufe/ Klasse 10
  • Datenkarte der Hans Böckler-Stiftung
    • Deutschland und alles Bundesländer, Wirtschaftsdaten sowie Daten zur Bevölkerung, Bildung etc.
  • Sozialwissenschaften
    • "Reform der Lehrerbildung", "Nachhaltigkeit", "Sozialwissenschaften: politische und ökonomische Bildung", "Europa und Demokratie", "Migration",
    • "Wissensgesellschaft".


 

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