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Leistungskurs VWL (2) im G9 (Ende 2011)
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siehe neue Oberstufe im G8

Grundlagen der VWL

Teil 2
V4 - Geld- und Fiskalpolitik

 Teil 1
V1 - Merkmale und Ziele der Soz. Marktwirtsch.
V2 - Modell des Wirtschaftskreislaufs
V3 - Grundtatsachen der Konjunktur

Teil 3
V5 - Außenwirtschaft
V6 - Einkommens- und Vermögenspolitik
V7 - Wachstums- und Strukturpolitik

Unterrichtseinheiten bei den einzelnen Kapiteln

Querverweise

Statistiken
Vorlesungen
 

   


 

 


 V4  -  Geld- und Fiskalpolitik
Geldpolitik
Bundesbank
ESZB
Staat
Steuern
Schulden
Keynes
Träger der Wirtschaftspolitik und deren Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der wirtschaftspolitischen Grundkonzeption

Geldpolitik
vertiefende Behandlung anhand von Beispielen, die sich je nach Aktualität ändern können
 - restriktive Geldpolitik und deren Umgehungsmöglichkeiten 
 - Beschäftigungspolitik durch deficit-spending contra Inflationsbekämpfung der Deutschen Bundesbank
 - expansive Geldpolitik bei strukturell bedingter Arbeitslosigkeit
 - Möglichkeiten und Grenzen der Geldpolitik

Fiskalpolitik
vertiefende Behandlung anhand von Beispielen, die sich je nach Aktualität ändern können
 - expansive Fiskalpolitik und Grenzen der staatlichen Verschuldung
 - Beschäftigungspolitik durch deficit-spending contra Inflationsbekämpfung der Deutschen Bundesbank
 - Verschiebung der Steuerlast zwischen direkten und indirekten Steuern
 - expansive Fiskalpolitik bei strukturell bedingter Arbeitslosigkeit
 - Möglichkeiten und Grenzen der Fiskalpolitik im Rahmen der EG

Ansatzpunkte einer angebots- bzw. nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik
geld- und fiskalpolitisches Instrumentarium: Möglichkeiten und Grenzen

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Skripten

  • Das ESZB: Aufbau, Organe, Stellung 
  • Die Geldpolitik der EWWU
  • Staatsverschuldung
  • die Informationen von www.cornelsen-teachweb.de sowie vom Bildungsverlag1 sind mittlerweile kostenpflichtig

Homepage
Publikationen und iwd-Archiv

 
Geldpolitik  (siehe auch Europa-Spezial-Seiten) 
 


Bundesbank 

ESZB Geldpolitik der EZB
    • Unser Geld (Deutsche Bundesbank - Schüler- und Lehrerheft)
      • Geld und Geldpolitik (Deutsche Bundesbank - Schüler- und Lehrerheft)
      • "Die Einführung in die Welt des Geldes ist für Schülerinnen und Schüler der oberen Klassen der Sekundarstufe I gedacht. Hier werden sie mit der Funktion des Geldes in der arbeitsteiligen Wirtschaft vertraut gemacht und lernen die Aufgaben und Funktionen der Deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank bei der Geldmengensteuerung und der Erhaltung des Geldwertes kennen. Mit Blick auf die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion bietet das Heft wichtige, unterrichtsverwertbare Texte und Grafiken. Jedes Kapitel enthält spielerische und handlungsorientierte Aufgaben, mit denen das erworbene Wissen auf den Prüfstandgestellt werden kann. Die pädagogische Handreichung gibt didaktische Anregungen für den Unterrichtseinsatz des Heftes ebenso wie Hinweise zu Projekten und Expertenbefragungen. Kopiervorlagen mit den Lösungen zu den Aufgaben erleichtern die Selbst- und Partnerkontrolle."
    • VWL-Leitfaden 





Fiskalpolitik
 
 

Allgemeines


Finanzausgleich

  • Lexikoneintrag "Wirtschaft und Schule"
  • Länderfinanzausgleich
    • Bundesfinanzministerium
    • "Grundprinzip des Länderfinanzausgleichs  - Maßgeblich für die horizontale Verteilung der Steuereinnahmen unter den Ländern ist grundsätzlich das örtliche Aufkommen. Die Landessteuern sowie der Länderanteil an der Einkommen- und Körperschaftsteuer stehen den einzelnen Ländern insoweit zu, als die Steuern von den Finanzbehörden dieser Länder erhoben werden. Korrekturen über Zerlegungen werden bei der Lohn- und Körperschaftsteuer sowie beim Zinsabschlag vorgenommen, weil aus Gründen der Steuererhebungstechnik diese Steuern nicht in dem Land erhoben werden, dem sie nach der Steuersystematik zugeordnet werden müssen."
  • Der Finanzausgleich
    • Niedersächsisches Finanzministerium
    • "Der bundesstaatliche Finanzausgleich ist ein Eckpfeiler der bundesstaatlichen Ordnung. Abgesichert durch das Bundesstaatsprinzip des Grundgesetzes haben alle Länder eigene Aufgaben und das Recht zur eigenverantwortlichen Entscheidung über ihren Haushalt."
  • Der bundesstaatl. Finanzausgleich
    • Bayerisches Finanzministerium
  • Erklärungen aus Wikipedia
Sozialreformen - Agenda 2010  Stichwort:  Hartz  I bis IV Kombilohn 


Solidaritätszuschlag


Steuern
 

siehe Klasse 10
  • siehe Statistiken
  • Steuerarten-Überblick 

  •  
  • Steuern - nein danke?
    • "Über ein Beispiel aus ihrer Lebenswelt werden die Schülerinnen und Schüler mit steuerrechtlichen Fragestellungen konfrontiert, um nach einer gezielten Recherche im abschließenden "Fishbowl" mögliche Perspektiven zu diskutieren.
    • Wenn ein Urlaub oder eine Klassenfahrt ins Ausland vor der Tür steht, sollte man sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber machen, wie viele Spirituosen oder Zigaretten man von dort mit nach Hause bringen darf und ob man diese versteuern muss. Der folgende Unterrichtsentwurf startet mit dieser Fragestellung und gibt den Schülerinnen und Schülern im Fishbowl die Gelegenheit, sich diesbezüglich moralisch zu erklären oder sich gegebenfalls zu revidieren. Kaffee, Zigaretten, Alkohol und mittlerweile auch Benzin sind wahrscheinlich die liebsten "Mitbringsel" von Urlaubern. Und es ist üblich, dass Mitglieder einer Reisegruppe, die diese Waren nicht eingekauft haben, diese dann für diejenigen, die davon zu viel gekauft haben, mit über die Grenze nehmen. Dass auch dies verboten ist, erfahren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Darauf aufbauend erhalten sie dann die Gelegenheit, sich grundsätzliche Gedanken zur Notwendigkeit von Steuern zu machen und ihre diesbezügliche Perspektive zu erweitern."
Mehrwertsteuer  Ökosteuer
  • Parteien zur Ökosteuer 
    • aus http://www.greenpeace.de/
  • Ökosteuerreform: Zweifelhafte Wirkungen
    • iwd Juni 2001
    • "Ein neues Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung leistet wissenschaftliche Schützenhilfe für die Fortführung der ökologischen Steuerreform. Bei näherem Hinsehen fallen die Ergebnisse aber keineswegs so eindeutig pro Ökosteuer aus, wie es zunächst scheint."


Konjunkturprogramme - Beurteilung 

  • Konjunkturprogramme - Schädliche Therapie
    • "Wenn die Konjunktur lahmt, greifen Regierungen gerne in den Staatssäckel, um mit finanzpolitischen Wohltaten die Wirtschaft anzukurbeln. Doch dieser Kurs führt meist in die Irre und wäre auch für Deutschland unangebracht – etwa weil sich Strukturprobleme nicht mit nachfrageorientierten Maßnahmen bekämpfen lassen. Zudem legen die Erfahrungen anderer Länder nahe, dass eine Konsolidierung des Staatshaushalts die Wirtschaft besser in Schwung bringen kann."
    • iwd 3/2006
  • Über staatliche Konjunkturprogramme (von Harald Wozniewski)
    • "Um der Krise der Volkswirtschaft, insbesondere um der Arbeitslosigkeit zu begegnen, werden vielfach staatliche Konjunkturprogramme vorgeschlagen. Der Staat und die Kommunen sollen verstärkt Geld ausgeben, um so die Binnenwirtschaft zu beleben. Die damit verbundene zusätzliche Staatsverschuldung würde durch die nachfolgende Belebung der Binnenwirtschaft und der damit verbundenen höheren Steuereinnahmen wieder ausgeglichen."
  • Konjunkturprogramm - ja oder nein ?
    • Prof. Sinn - Prof. Bofinger (2005)
Subventionen Staatsverschuldung
  • Bundeshaushalt 2011
    • http://www.bundesfinanzministerium.de
    • Nachhaltigen Wachstum fördern und die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte vorantreiben ­ das ist das Ziel des Zukunftspakets der Bundesregierung. Der Haushaltsplan 2011 zeigt, wie dies gelingen kann.
    • Infografiken
  • Grundlegendes
    • Das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler 
      • "30 Milliarden Euro an Steuergeldern werden schätzungsweise Jahr für Jahr verschwendet, d.h. Bund, Länder und Gemeinden könnten mühelos zweistellige Milliardenbeträge einsparen, wenn weniger sorglos, weniger großzügig und dafür aber effizienter mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen würde.
      • Die Beispiele der Verschwendung reichen von maßlosen Baukostenüberschreitungen, Beschaffungspleiten, unnötige Politikerreisen, wertlose Gutachten, unsinnige Subventionen bis hin zu teuren Schildbürgerstreichen, unsinnigem Bürokratismus und Korruption. Der Bund der Steuerzahler veröffentlicht jedes Jahr im Herbst sein Schwarzbuch 'Die öffentliche Verschwendung', in dem skandalöse Beispiele von Steuergeldverschwendung dokumentiert werden."
    • Rechnungshöfe des Bundes und der Länder
      • http://www.bundesrechnungshof.de/
      • "Die Präsidentinnen und Präsidenten der Rechnungshöfe des Bundes und der Länder sehen die aktuelle Verschuldungsentwicklung der öffentlichen Haushalte mit größter Sorge. Vor dem Hintergrund eines Schuldenberges von 1,3 Bio. Euro haben sie auf ihrer Frühjahrstagung vom 3. bis 5. Mai in Hildesheim die Situation der öffentlichen Haushalte in Deutschland eingehend erörtert. Die Ergebnisse dieser Beratungen haben sie in einem Beschluss zusammengefasst, in dem sie Bund und Länder auffordern, die weitere Staatsverschuldung zu stoppen."
    • Bund der Steuerzahler 
    • Finanzministerium 
      • Homepage mit den neuesten Nachrichten und Infos
    • www.staatsverschuldung.de
      • "Eigentlich ist es ganz einfach: Niemand kann auf Dauer mehr Geld ausgeben, als er einnimmt - auch der Staat nicht. Aber wenn es so einfach ist, warum hat unser Gemeinwesen dann so astronomisch hohe Schulden? Ist das gefährlich? Kann man etwas dagegen tun?"
      • Begriffe, Fehler in den Medien, Zahlen und Fakten,   In aller Kürze,   Gegenwärtige Höhe,   Bund, Länder ...,   Vergangenheit,   Gläubiger,   Ausland: Europa,   Ausland: USA,  Ursachen ,  Falsche Finanzpolitik,   Untätigkeit der Bürger,   Bevölkerungsentwicklung,  Folgen,   Spiralwirkung,   Erblast Was kann passieren?
  • Staatsverschuldung – unvermeidbar und gefährlich? 
    • http://www.bpb.de/publikationen/O68NHD,0,Staatsverschuldung_%96_unvermeidbar_und_gef%E4hrlich.html
    • "Die Wirtschaft erholt sich langsam wieder von der globalen Finanzkrise. Doch eine ihrer Folgen wird uns wohl noch längere Zeit beschäftigen: Die Staatsverschuldung Deutschlands ist auf einen Rekordstand geklettert. Besonders die nachfolgenden Generationen müssen unter den hohen Zinsausgaben leiden, da Geld für wichtige Investitionen für Infrastruktur und Bildung fehlen wird.
    • Wieso macht der Staat eigentlich Schulden und sind staatliche Schulden immer etwas Schlechtes? Wie hoch ist der Schuldenberg Deutschlands genau und wie entwickelt sich der Bundeshaushalt in den nächsten Jahren? Ein doppelseitiges Arbeitsblatt im Abreißblock (31 Stück) sowie zwei Kopiervorlagen führen ein in dieses Thema, das besonders für Jugendliche als zukünftige Steuerzahler wichtig ist."
  • Schuldenbremse - Die Selbstfesselung - von Manfred Schäfers
    • http://www.faz.net/s/Rub4D8A76D29ABA43699D9E59C0413A582C/Doc~E291.......
    • "12. Juni 2009 In einer Zeit, in der immer mehr Menschen den Staatsbankrott befürchten, hat sich Deutschland eine strenge Schuldenregel in die Verfassung geschrieben. Der Bundesrat hat die Einladung der SPD ausgeschlagen, die Vorgabe für die Länder noch aufzuweichen. So bleibt es dabei, dass diese vom Jahr 2020 an grundsätzlich keine zusätzlichen Kredite aufnehmen dürfen. Für den Bund ist die neue Regel nicht ganz so strikt, doch auch er muss sich demnächst zurückhalten. Vom Jahr 2016 an darf er sich in normalen Zeiten nur mit 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts verschulden, derzeit sind das weniger als 9 Milliarden Euro."
  • Verfassungsgrenzen für Staatsverschuldung
  • Staatsverschuldung   (verdi.de)
  • Was zwingt uns zum Abbau der Verschuldung ?
  • www.staatsverschuldung-online.de/
    • ein Zinseszins-Teufelskreis  - Verfasser:  Dieter Meyer 
    • "Neuverschuldung, Zinseszinswachstum, steigender Schuldenstand - das sind die Triebkräfte der Staatsverschuldung, ein ohne ihre Rückführung eigendynamisch bis zum Kollaps wachsendes gigantisches Schneeballsystem."
  • Staatsverschuldung - Überblick  - Leit- und Verteilerseite 
    • Rudolf Sponsel, Erlangen
  • Bundesschuldenstand 
  • Wirtschaftskrise 2009: Staatshilfen für alle?
    • http://www.lehrer-online.de/staatshilfen.php
    • "Die Wirtschaftskrise hat dafür gesorgt, dass in den letzten Monaten immer mehr Unternehmen in Schwierigkeiten geraten sind. Um diesen Firmen unter die Arme zu greifen, hat die Bundesregierung ein Kredit- und Bürgschaftsprogramm mit einem Gesamtvolumen von insgesamt 115 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

    • Mehr als 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Karstadt Hauptverwaltung demonstrierten am 8. Juni 2009 vor der Arcandor Zentrale in Essen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. In den letzten Wochen haben verschiedene Unternehmen Staatshilfen beantragt, besonders große Aufmerksamkeit erregten die Fälle Opel und Arcandor. Während die Bundesregierung die drohende Pleite von Opel durch einen milliardenschweren Kredit abwenden konnte, hat sie der Arcandor AG, zu der unter anderem das Versandhaus Quelle und das Warenhaus Karstadt gehören, nicht geholfen. Viele Arcandor-Mitarbeiter sind enttäuscht und fragen sich: "Warum?""
Stabilitäts- und Wachstumspakt
    • Stand:  2005
    • Galgenfrist für die Euro-Minister 
      • http://www.europa-digital.de/aktuell/dossier/stabilitaet/
      • aktuelle Artikel !
      • "Eigentlich sollte Währungskommissar Pedro Solbes die Einhaltung der Maastricht-Kriterien überwachen. Doch nachdem die größten Euro-Staaten an der Drei-Prozent-Hürde zu straucheln drohten, reagierte die Kommission. Auf Grund der schwachen Konjunkturlage, so die offizielle Begründung, wird das Regelwerk des Stabilität- und Wachstumspakt nun geändert. Ob das sein frühes Ende ist, und welche Konflikte und Konsequenzen die "Aufweichung" mit sich bringt, verfolgen wir in diesem Dossier. "
    • Nachrichten von Google News 
    • Die EU verklagt sich selbst
    • Von armen und reichen Sünderlein
      • "Wirtschaftsfachleute und Medien hatten die Reform des Wachstums- und Stabilitätspaktes im März 2005 als "Aufweichung" kritisiert. Doch neue Zahlen, die Eurostat letzte Woche veröffentlicht hat, geben nun Grund zu vorsichtigem Optimismus in Sachen europäische Haushaltsdisziplin."
Spezielle Themen
  • Schlanker Staat - Privatisierung
    • "Die Folgeunterrichtseinheit mit dem Kernthema "Privatisierung öffentlicher Unternehmen" aus der Reihe "Schlanker Staat" ist da und kann kostenlos heruntergeladen werden. In der Einheit wird eine Verhandlungssitzung simuliert, in der die Privatisierung der Hamburger Krankenhäuser diskutiert wird. Schülerinnen und Schüler schlüpfen dabei in die Rollen von Politikern, Bürgern und Interessenvertretern."
  • EU - Arbeit und Soziales 
    • Beschäftigung und soziale Angelegenheiten


    Angebotsorientierte und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik


 
 
 
 
 
 

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