Das Internet-Portal für Wirtschaft/ Recht im Unterricht
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Leistungskurs VWL (3) im G9 (Ende 2011)
Die Seiten werden nicht mehr aktualisiert !

siehe neue Oberstufe im G8

Grundlagen der VWL

Teil 3
V5 - Außenwirtschaft

V6 - Einkommens- und Vermögenspolitik V7 - Wachstums- und Strukturpolitik
 

Teil 1
V1 - Merkmale und Ziele der Soz. Marktwirtsch.
V2 - Modell des Wirtschaftskreislaufs
V3 - Grundtatsachen der Konjunktur

Teil 2
V4 - Geld- und Fiskalpolitik

Unterrichtseinheiten bei den einzelnen Kapiteln

Querverweise

Statistiken
Vorlesungen
 

   


 

Buch-Tipp

 

 



 

 V5  -  Außenwirtschaftspolitik
Außen-
wirtschaft
Wechselkurse
Zahlungsbilanz
Bedeutung der internationalen Wirtschaftsverflechtung für die Bundesrepublik Deutschland
Gliederung der Zahlungsbilanz
Ursachen von Ungleichgewichten, insbesondere: - internationale Wettbewerbsfähigkeit
 - handelspolitische Hemmnisse bzw. Förderungsmaßnahmen - Zinsunterschiede

System fester und flexibler Wechselkurse - Internationaler Währungsfonds und seine Entwicklung 
Europäisches Währungssystem 

währungspolitisches Instrumentarium:
Interventionen, Paritätsänderungen, Beschränkungen des Devisenverkehrs
außenhandelspolitisches Instrumentarium:Zölle, nichttarifäre Handelshemmnisse, Kontingentierung, Exportsubventionen

weltwirtschaftliche Zusammenhänge, die sich je nach Aktualität ändern können
 - Wechselkursproblematik - Verschuldungsproblematik

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Skripten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Skripten

  • die Bedeutung außenwirtsch. Beziehungen
  • das System relativ fester Wechselkurse (u.a. ppt)
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  • die Informationen von www.cornelsen-teachweb.de sowie vom Bildungsverlag1 sind mittlerweile kostenpflichtig

Homepage
Publikationen und iwd-Archiv
siehe auch
Europa-Spezial
Euro
Klasse 10 - Europa

grundlegende Übersichten
Organe und Institutionen
Maastricht - Binnenmarkt - Konvergenz

500 Euro


Außenwirtschaft


Wechselkurs - Devisenkurse incl. aktueller EURO-Dollar-Kurs
  • Meinungen und Nachrichten zum Euro-Dollar-Kurs
    • Nachrichten zum EURO-Kurs (news.google.de)
    • Deutsche Exporte  -    Der Euro als Meistermacher
      • "Vergangene Woche machte eine erstaunliche Nachricht die Runde: In Dollar gerechnet exportierte Deutschland in der ersten Jahreshälfte so viel wie kein anderes Land. Nicht nur aus den Reihen der Gewerkschaften war daher prompt zu hören, dass die Bundesrepublik kein Standortproblem habe. Doch die Auszeichnung hat einen Haken: Vor allem der Höhenflug des Euro schob die deutsche Exportbilanz an."
Zahlungsbilanz


EU incl. EU-Erweiterung 


Globalisierung

Standort Deutschland 
    • Standort Deutschland am Beginn des 21. Jahrhunderts 
      • WSI-Mitteilungen der Hans-Böckler-Stiftung
    • Wirtschaftsstandort Deutschland
      • "Herzlich willkommen beim ersten umfassenden Standardwerk deutscher Wirtschaftsregionen im Internet. Im heutigen Informationszeitalter bedeutet Wissen mehr denn je Vorsprung. In unserer Datenbank liegen für Sie umfassende Informationen zu den Themen Wirtschaft, Technologie, Wissenschaft, Forschung, Kultur und Kunst bereit, zu denen Sie über die ergebnisorientierte Suchfunktion Zugriff haben."
Protektionismus 

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V6   -  Einkommens- und Vermögenspolitik
Arbeitszeit Einkommens- und Vermögensverteilung in der Bundesrepublik Deutschland
Einkommenspolitik mit dem Schwerpunkt Lohnpolitik: - Bestimmungsgründe für den Tariflohn,
 - Veränderungen der Lohn- und Gewinnquote und ihre möglichen Folgen
 - Lohn-Preis- bzw. Preis-Lohn-Spirale

Vermögenspolitik: - Ziele der Vermögensbildung
 - Gründe für Umverteilungsvorschläge im Bereich des Produktivvermögens
 - Förderung der Sparwilligkeit durch staatliche Maßnahmen (z.B. Vermögensbildungsgesetz)
 - Förderung der Sparfähigkeit:  Investivlohn, betriebliche und überbetriebliche Gewinnbeteiligung, Beteiligungsformen
 

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Skripten

  • Vermögenspolitik: Förderung der Sparfähigkeit
  • Einkommenspolitik
  • Vermögenspolitik
weitere interessante Unterrichtseinheiten 

Homepage
Publikationen und iwd-Archiv

 
siehe auch  Übersicht   Klasse 10

Allgemeines 

     
  • Workshop Zukunft TeamWork - das Bündnis für Arbeit
    • "Das Themenheft "Teamwork - das Bündnis für Arbeit" will für Schülerinnen und Schüler verdeutlichen, dass das Bündnis keine selbstverständliche Erfolgsstory ist, sondern auf Kooperation und faire Verhandlungen der Beteiligten angewiesen ist. "Wenn die Berufsorientierung in den Schulen stärker Fuß fassen soll, dann müssen aktuelle Themen aufgegriffen werden", sagte Ingrid Sehrbrock. Das Heft bereitet das Thema mit jugendgemäßen Texten, aktuellen und anschaulichen Materialien für den Schulunterricht auf. In der Broschüre finden sich Hintergrundinformationen zu den Zielen und den Beschlüssen der Bündnisrunden sowie didaktische Vorschläge zur Einbeziehung in den Unterricht. "
  • Wohlstandsvergleich in der EU: Deutschland inzwischen auf den hinteren Rängen 
    • 11. März 2004 - Gemessen am realen Wirtschaftswachstum ist Deutschland innerhalb der Europäischen Union (EU) in den letzten Jahren sichtlich zurückgefallen. Während die Bundesrepublik in den 1980er Jahren noch mit dem EU-Durchschnitt Schritt halten konnte und im Wiedervereinigungsboom (1990 - 1992) die Wachstumsraten der EU sogar deutlich übertraf, hat sich das Bruttoinlandsprodukt von 1993 bis 2003 kontinuierlich schlechter entwickelt als in der gesamten EU. 
  • www.wem-gehoert-die-welt.de
    • u.a. Fragen zur Einkommensverteilung und Vermögensverteilung
  • Einkommensverteilung in Deutschland - Stärkere Umverteilungseffekte in Ostdeutschland
    • DIW-Wochenbericht 19/00 
  • Armut in Deutschland
    • Uni Giessen - "Jeder elfte Bundesbürger ist arm. Zu diesem Schluss kommt der gemeinsame Armutsbericht der Hans-Böckler-Stiftung, des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde."
  • Sozialpolitik - Schutz, Gerechtigkeit und Sicherheit für alle
    • Materialien für den Unterricht mit Schüler- und Lehrerteil. Von A wie Arbeitsrecht bis U wie Unfallversicherung alles Wissenswerte rund um das Thema Sozialstaat, dazu Links, Schaubilder und Arbeitsblätter. 
Arbeitszeit 
    • Arbeit:Leben:Zeit
      • http://www.arbeit-leben-zeit.de/
      • Forum von Kirchen und Gewerkschaften, das bei der Hans-Böckler-Stiftung angesiedelt ist und die öffentliche Diskussion über Arbeitszeitverkürzung und Arbeitsumverteilung fördern will.
      • Rubriken: Altersteilzeit, Bündnisse, Familie, Überstunden, Wochenarbeitszeit, Wochenende und Zeitkonten. Es werden Vorschläge, Betriebsvereinbarungen, Tarifverträge in die Datenbank aufgenommen. Aber auch Vor- und Nachteile bestehender und geplanter Regelungen werden diskutiert. 
  • Arbeitszeitmodelle  
    • Arbeitszeitmodelle
      • "So verschieden die Menschen und die Unternehmen, so verschieden sind auch die Wünsche und Bedürfnisse nach Arbeitszeitmodellen. Hier werden Ihnen die wichtigsten Teilzeitmodelle präsentiert, immer verbunden mit Beispielen aus der Praxis. Ob mehr Zeit für die Familie, für Aus- und Weiterbildung oder Freiraum für die lang geplante Weltreise, für jedes Motiv findet sich das passendes Modell. Falls sie einen Anspruch auf Altersteilzeit oder Elternzeit haben, können Sie hier Ihre hieraus entstehenden Chancen ausloten und auf weiterführende Informationen zugreifen. Es existieren alleine sieben Teilzeitmodelle - von classic bis home werden diese allen Wünschen nach flexiblem Zeitmanagement gerecht. Daneben stehen auch die besonders geförderten Modelle Altersteilzeit und Elternzeit zur Verfügung."
    • Teilzeit-Info
      • "Unsere Arbeitswelt ist im Wandel - es entstehen nicht nur neue Berufe, gefragt sind auch intelligente Arbeitszeitmodelle, mit denen eine moderne Balance zwischen sozialen Wünschen und gesellschaftlichen wie betrieblichen Notwendigkeiten geschaffen werden kann. Teilzeitarbeit in ihren vielen möglichen Formen kann hierzu die Antwort sein. Auf diesen Seiten finden Sie Sachinformationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Erfahrungsberichte aus Unternehmen und dem Alltag von Teilzeitarbeitenden, alles rund um das Gesetz, eine erste Urteilssammlung sowie einen Blick in andere europäische Länder und in die aktuelle Presseberichterstattung. Und im Forum können Sie jederzeit mitzudiskutieren. Lassen Sie sich überzeugen: Teilzeit ist mehr. "


Tarifpolitik: siehe auch Klasse 10

  • Tarifliche Öffnungsklauseln 
    • iwd Köln 14/ 2003
    • "Wenn Betriebsleitungen und Belegschaften in Zeiten leerer Auftragsbücher selbst über Abweichungen vom Tarifvertrag entscheiden könnten, ließen sich so mancher Job und so manches Unternehmen retten.Optionen für betriebliche Bündnisse, wie sie jüngst selbst Bundeskanzler Schröder gefordert hat, gibt es in einigen Branchen bereits."
  • Grundzüge der Tarifpolitik 
    • Arbeitgeberverbände
    • Tarifautonomie, Tarifpartner, Arbeitskampf usw.
  • hohe Abgabenbelastung
    • Konjunktur-Schlaglicht: Hohe Abgabenbelastung der Arbeit
    • "Deutschland ist eines der Länder in Europa mit den höchsten Arbeitskosten wie auch der höchsten Belastung der Einkommen mit Abgaben; dies bestätigt auch eine vor kurzem abgeschlossene Untersuchung des HWWA (1)."
  • IG Metall 
    • Infos zu allen Themenbereichen
  • Deutscher Gewerkschaftsbund  
    • Homepage des DGB: Aufbau, Betriebsverfassung, Bündnis für Arbeit usw. 
    • Homepage -  Einzelgewerkschaften
    • Aufbau des DGB
    • Einblick in die Gewerkschaftsarbeit 
  • Deutsche Arbeitgeberverbände
  • Erfolgs- und Mitarbeiterbeteiligung 
  • Arbeitsrecht21 
    • "Das Portal Arbeitsrecht21 soll Fragenden und Rechtsuchenden aktuell und kompetent Wissen und Informationen kostenlos zur Verfügung stellen. Aktuelle Rechtsprechung, kommentierte Urteile und eine umfangreiche juristische Linksammlung runden das Angebot von Arbeitsrecht21 ab. Für die Inhalte stehen uns erfahrene Autoren und Redakteure zur Verfügung."
    • Arbeitsrecht A-Z, Gesetze, Hartz IV, Mobbing, Tariflinks, Urteile


Investivlohn 

  • Erklärung aus Wikipedia
    • "Investivlohn ist ein Teil des Arbeitsentgelts, der nicht als Geld an den Arbeitnehmer ausgezahlt wird, sondern in Form einer Beteiligung am Arbeitgeber-Unternehmen oder an anderen Unternehmen. Nach verschiedenen Konzepten werden im Rahmen eines Investivlohns ein Teil von zukünftigen Lohnerhöhungen über Belegschaftsaktien, Wandelanleihen, Aktiendepots oder überbetriebliche Kapitalanlagegesellschaften angelegt."
  • Investivlohn  -  Klaus-R. Wagner
    • "Bislang wurden Mitarbeiterkapitalbeteiligungen – wenn überhaupt – zusätzlich zum »normalen« Gehalt eingeräumt. Nun mehren sich die Stimmen, die eine substitutive Variante vorschlagen: daß nämlich Arbeitnehmer Gehaltsbestandteile investieren. Der Investivlohn erscheint attraktiv, doch stehen der Umsetzung zur Zeit noch etliche ungeklärte juristische Fragen im Wege.In diesem Beitrag erfahren Sie,
    •     * warum man Investivlohn und Erfolgsbeteiligung auseinander halten muß;
    •     * welche Vorteile, aber auch welche Risiken der Investivlohn mit sich bringt;
    •     * daß Investivlohn eine doppelte Freiwilligkeit voraussetzt;
    •     * welche rechtlichen Problemkreise geklärt werden müssen.
  • Investivlohn – Pro und Kontra
  • Lernprogramm: Förderung der Sparfähigkeit
    • Autor Michael Gräf
    • Der Investivlohn ist der Teil des Lohnes, der den Arbeitnehmern nicht zur freien Verfügung steht, sondern in Form von Wertpapieren oder sonstigen Gutschriften für eine bestimmte Zeit gespart werden muß.
  • INVESTIVLOHN  -  Sahnehäubchen oder bittere Mandel?  -  Von Martin Hintze
    • www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,451154,00.html
    • "Die Konzerngewinne steigen, die Löhne stagnieren - diese Entwicklung wollen viele Politiker durch Mitarbeiterbeteiligungen stoppen. Arbeitnehmer sollen verstärkt am Gewinn der Unternehmen oder gar am Kapital beteiligt werden. Gewerkschaften befürchten dadurch jedoch ein doppeltes Risiko für die Beschäftigten."
  • Investivlohn – Trostpflaster für Lohnverzicht?
    • "Die jüngsten Investivlohn-Wellen gehen vom Bundespräsidenten Horst Köhler und ... Beim Investivlohn erhalten Beschäftigte neben ihrem normalen Lohn ..."  (pdf)
  • Investivlohn -  Nur freiwillige Lösungen sind geeignet
    • "Die Förderung der Mitarbeiterbeteiligung am Firmenkapital ist wieder auf die politische Agenda gerückt. Tarifliche oder gar gesetzliche Vorschriften sind jedoch ungeeignet. Gegen freiwillige Vereinbarungen, die die Unternehmen mit ihren Belegschaften treffen können, spricht nichts."
  • Google-News zum Investivlohn
  • Nachrichten und Artikel aus www.handelsblatt.com


Kombilohn 

Mindestlohn- / Niedriglohnpolitik 
  • Die Debatte um dem Mindestlohn
    • "Mit der Diskussion über einen Mindestlohn für Briefzusteller ist die Debatte innerhalb der großen Koalition neu entfacht. Der folgende Basisartikel bündelt die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit und zeigt einen internationalen Vergleich.
    • Links zum Thema
    • Pro und contra
    • Für seine Befürworter ist der Mindestlohn ein Schutz vor Lohndumping, für seine Gegner ein "gewaltiges Arbeitsplatz-Vernichtungsprogramm" (CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla). In letzter Zeit wurde in der politischen Öffentlichkeit viel darüber diskutiert, dabei steht die Frage, ob man einen gesetzlichen Mindestlohn flächendeckend für alle Beschäftigen einführen soll, in Deutschland derzeit gar nicht auf der Agenda der Bundesregierung. Vielmehr stritt sich die große Koalition in den letzten Monaten über die Frage, wie hoch der Mindestlohn für Briefzusteller sein sollte, bis der Bundestag Mitte Dezember, nach einem langen Hin und Her, der Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes auf die Briefdienstleister zum 1. Januar 2008 zustimmte. Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck kündigte bereits nach der Sitzung des Koalitionsausschusses Mitte November an, die Einführung des Mindestlohns zu einem Wahlkampfthema zu machen: "Unser Ziel bleibt der allgemein verbindliche, gesetzliche Mindestlohn, den eine unabhängige Kommission festsetzt." Im Kampf gegen "Hungerlöhne" werde die SPD dafür streiten, in weiteren Branchen Mindestlöhne einzuführen."
  • Arbeitsblätter zum Thema "Niedriglöhne und Mindestlöhne"
  • Niedriglöhne - Mindestlöhne
    • http://www.boeckler.de/
    • "In Deutschland existiert ein breiter Niedriglohnsektor. Rund 2,1 Millionen Arbeitnehmer müssen mit einem Lohn von weniger als 50 Prozent des Durchschnittsverdienstes auskommen. Damit beziehen rund 12 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten „Armutslöhne“. Auch Tarifverträge schützen keineswegs wirksam vor Niedrigeinkommen. Deshalb ist eine breite Debatte um die Eingrenzung von Niedriglöhnen entstanden. Innerhalb der Gewerkschaften werden verschiedene Modelle diskutiert: von der Allgemeinverbindlicherklärung der untersten Tarifgruppen in den einzelnen Branchen bis zum einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn. Auf dieser Seite bieten wir Daten, Fakten und Argumente zum Thema „Niedriglöhne - Mindestlöhne“."
    • Kurz und knapp: Daten und Fakten
      • Linksammlung zum Thema 
  • Lohnspiegel
    • http://www.lohnspiegel.de
      • "Wie viel verdient ein Maschinenschlosser, und wie hoch ist das Gehalt einer Bankkauffrau? Was bekommt ein Chemieingenieur, ein Bauleiter, eine Physiotherapeutin, ein Webdesigner, ein Werbekaufmann oder eine Küchenhilfe? Antworten darauf gibt es in unserem kostenfreien Lohn- und Gehalts-Check, der nun  schon 280 Tätigkeiten aus rund 30 Berufsbereichen umfasst. Das Angebot wird wissenschaftlich betreut vom WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung."
    • Datenbank über Mindestlöhne
      • http://www.boeckler.de/94229.html
      • In 20 von 27 Ländern der Europäischen Union gibt es gesetzliche Mindestlöhne. Die WSI-Mindestlohndatenbank gibt einen aktuellen Überblick über Höhe und Entwicklung des Mindestlohnes in den europäischen Ländern und den USA.
  • http://www.mindestlohn.de/
    • Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) gemeinsam mit ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
  • siehe Q12


Entsendegesetz 

  • Infos aus Wikipedia
    • "Das Arbeitnehmerentsendegesetz (amtlich: "Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen" vom 26. Februar 1996, BGBl I 1996, 227) regelt in Deutschland die zwingenden Arbeitsbedingungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen, insbesondere im Bauhaupt- und Baunebengewerbe. Die zwingenden Arbeitsbedingungen müssen hierzu in einem allgemeinverbindlichen oder durch Rechtsverordnung dazu erklärten Tarifvertrag festgelegt worden sein."
  • siehe Q12



Vermögensbildung


Sozialpolitik

 

volkswirtsch.
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 V7  -  Wachstums- und Strukturpolitik
Umwelt
Globalisierung
quantitativer und qualitativer Wachstumsbegriff, externe Effekte
Bedeutung des Wirtschaftswachstums für den Wohlstand: Chancen und Risiken, Grenzen des Wachstums
Wachstums- und Umweltproblematik
Wachstumsfaktoren, insbesondere natürliche Ressourcen, Wissen, Schlüsseltechnologien, wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen
Wachstums- und Strukturprobleme
 - regionale und sektorale Disparitäten - Knappheit der Ressourcen - Belastung der Umwelt - strukturelle Arbeitslosigkeit

mögliche Lösungsansätze
 - Sicherung des Marktmechanismus - Beeinflussung des Markts - Marktlenkung
- Bildungs- und Informationsmaßnahmen - Verbesserung der Infrastruktur

Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbedingungen
 - Gebote und Verbote - Abgaben und Subventionen - Emissionszertifikate - Gefährdungshaftung

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Skripten

  • Umweltschutz als Ziel und Aufgabe in der sozialen Marktwirtschaft
  • Globalisierung
weitere interessante Unterrichtseinheiten 

Homepage
Publikationen und iwd-Archiv

 
Unternehmen und Strukturwandel
  • http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/material_einheiten.php
  • "Das heutige Wirtschaftsleben ist durch Wandlungsprozesse charakterisiert, die für die Verbraucherinnen und Verbraucher, aber insbesondere für die Unternehmen, viele Herausforderungen bereithalten: Globalisierung, neue Technologien oder demografische Veränderungen. Unternehmen müssen solche Einflussfaktoren frühzeitig erkennen und darauf reagieren - wollen sie langfristig ihre Position im Wettbewerb sichern. Die Unterrichtseinheit will Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II vermitteln, was unter Strukturwandel zu verstehen ist, welche Faktoren diesen im Wesentlichen auslösen bzw. beeinflussen und welche Auswirkungen und Aufgaben hieraus für Unternehmen entstehen.
  • Die Unterrichtseinheit gliedert sich in vier "Komplexe":
    • Der erste Komplex setzt sich zum Einstieg mit der Stellung und Funktion von Unternehmen in marktwirtschaftlichen Ordnungen auseinander.
    • Der zweite Komplex definiert anschließend den Begriff des Strukturwandels, zeigt unterschiedliche, solche Wandlungsprozesse auslösende Faktoren auf und welche Auswirkungen hieraus für Unternehmen resultieren.
    • Der dritte Komplex liefert zahlreiche konkrete Beispiele für die unterschiedlichen Formen von Wandel und die Herausforderungen, denen sich in diesem Rahmen Unternehmen zu stellen haben.
    • Der vierte Komplex macht methodische Vorschläge und bietet zum Abschluss in gewohnter Form die Möglichkeit, sich Praxiskontaktpartner direkt in den Unterricht zu holen um die Thematik noch einmal zu vertiefen."
Nachhaltigkeit 
  • siehe auch hier
  • Die KURS 21-Lernmodule
    • Die gegenwärtigen ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung erfordern ein Umdenken in allen gesellschaftlichen Bereichen. Allgemein bildende Schulen müssen auf diese Herausforderungen reagieren und die Schülerinnen und Schüler beim Erwerb von Gestaltungskompetenzen unterstützen. Damit ist die Fähigkeit zur aktiven und selbst bestimmten Einflussnahme in der Gesellschaft, in der die Jugendlichen leben, gemeint (vgl. BLK-Programm "21"). Die Auseinandersetzung mit Unternehmen und ihrer Rolle in der Gesellschaft bietet ein besonders vielfältiges und interessantes Erfahrungsfeld, um Gestaltungskompetenz zu entwickeln. Damit die Schülerinnen und Schüler eine qualifizierte Fragehaltung gegenüber den Unternehmen entwickeln und vertreten können, benötigen sie allerdings:      * Grundlagenwissen zum Thema "Nachhaltiges Wirtschaften" als Basis für fundierte Diskussionen und Aktionen sowie     * Gestaltungskompetenzen, die unabhängig von sich verändernden Wissensbeständen ein "Lebenslanges Lernen" sowie eine erfolgreiche Verständigung mit anderen ermöglichen.
    • Um die Schülerinnen und Schüler auf die Zusammenarbeit mit konkreten Partnerunternehmen vorzubereiten und die Lehrkräfte in diesem relativ neuen Themengebiet zu unterstützen, werden vom Wuppertal Institut modular aufgebaute und praxiserprobte Unterrichtsmaterialien angeboten, welche inhaltlich die folgenden Themenfelder abdecken: 
    •     * Lernmodul 1:       Nachhaltige Entwicklung (L1)
    •     * Lernmodul 2:       Produkte, Dienstleistungen und Nachhaltigkeit (L2)
    •     * Lernmodul 3:       Unternehmen und Nachhaltigkeit (L3)
    •     * Lernmodul 4:       Unternehmen in einer globalisierten Welt (L4)
Globalisierung Umwelt 
    • Umwelt-Lernportal 
      • http://www.agw-umweltportal.de
      • Arbeitskreis Gymnasium und Wirtschaft e. V.
      • "Im Mittelpunkt steht die Verknüpfung zweier Bildungsaufträge: Einerseits macht nachhaltige Umweltbildung deutlich, in welcher Beziehung jeder einzelne zu seiner natürlichen Mitwelt steht und dass pfleglicher Umgang aller mit ihr not tut. Andererseits ist der kompetente Umgang mit den modernen Medien von zentraler Bedeutung für die Bewältigung unserer Zukunftsaufgaben."
      • "Die Unterrichtskonzepte, Initiativideen und die Materialien entstehen während der Projektarbeit in den Kommunikationsgruppen, in den einzelnen Schülerprojekten sowie im Kontext der Lehrerfortbildungen."
      • Linksammlung zum Thema Umwelt 
      • Bundesweit agierende Umweltverbände, Vereine und Organisationen
    • Bildungsmaterialien zu "Klimaschutz und Klimapolitik"
      • http://www.bmu.de/klimaschutz/bildungsservice/klimaschutz/aktuell/6769.php
      • Nachhaltige Entwicklung und Erfolge im Klimaschutz müssen mit gezielter Bildungsarbeit unterstützt werden. Darüber hinaus bieten aber die Themen aus der Diskussion über Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz zugleich auch hervorragende Anknüpfungspunkte für die Allgemeinbildung. Sie eignen sich z. B. als anschauliche und aktuelle Beispiele, die in besonderem Maße die technische und naturwissenschaftliche Problemlösungskompetenz (scientific literacy) fordern und fördern
    • Unterrichtsmaterialien "Marktwirtschaftliche Instrumente in der Umweltpolitik"
    • Publikationen des BM für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
      • sehr umfangreiche Liste
    • Agenda 21 - Fächer-Register 
      • Unterrichtsmaterialien und Hinweise von www.learn-line.nrw.de
      • "Fächer - Register: Diese Tabelle ist nur eine ergänzende Hilfe zum fächerorientierten Auffinden von Inhalten. Da Agenda 21 Inhalte ausgeprägt fächerübergreifend sind, empfehlen wir vor allem die Suche über die Tabelle der 21 Agenda-Themenbereiche  (kurz: "Themen"). Zu den Themenbereichen in Fettschrift wurden Extra-Websites erstellt, die das Angebot zum jeweiligen Thema bündeln."
    • qualitatives - quantitatives Wachstum
    • www.vistaverde.de/
      • Umwelt - Natur - Nachhaltigkeit - großes Portal zum Thema Umwelt
    • www.gein.de 
      • Das Umweltinformationsnetz Deutschland GEIN (German Environmental Information Network) erschließt die über die Webseiten zahlreicher öffentlicher Einrichtungen - wie Umweltbehörden, Bundes- und Landes-ämter, Ministerien - verteilt gelegenen Informationen und dient so als Informationsbroker für Umweltinformationen in Deutschland.   48 Anbieter von Umweltinformationen aus Behörden und anderen öffentlichen Einrichtungen aus Bund und Ländern sind in GEIN zusammengeschlossen.
    • Umweltbundesamt 
      • Homepage des Bundesministeriums
    • www.umwelt-deutschland.de 
      • Daten und Fakten aus den Bundesländern
    • Prof. Dr. J. Pätzold
      • Vorlesungsskript Umweltpolitik
    • Umweltthemen 
      • eine Sammlung von Links
    • weitere Linksammlung zum Thema Umwelt
      • W. Autenrieht

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