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neu ab 4 / 2007
 
  Klasse 8  -  WSG - W                            G8 ab 2006/ 07
Kommentierter Lehrplan G8  (Bayern)
http://www.schoenborn-gymnasium.com/fachreferentwr/html/lehrplan_g8.html
  • StD Dr. rer. nat. Klaus-Hartwig Rube ist Fachreferent für Wirtschaft und Recht beim Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Unterfranken
  • In der Folge finden Sie den neuen Lehrplan für WR G8 mit der von den MB-Fachreferenten im März 2006 vorgenommenen (unverbindlichen) Kommentierung als I3-Pap. Einzelne Kommentierungen werden im Rahmen der Fachreferententagungen noch ergänzt.

Globus-Infografiken



 


 

WSG - W   8.1  -  Wirtschaftliches Handeln der privaten Haushalte
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
8.1.1  Entscheidungen beim Konsum
In einer ersten Begegnung mit dem Wirtschaftlichkeitsprinzip erkennen die Schüler am Beispiel der Konsumentscheidung, dass verantwortungsvolles Wirtschaften ein Abwägen von Kosten und Nutzen unter Einbeziehung von sozialen und ökologischen Bewertungskriterien erfordert. Sie erproben abwägendes Verbraucherverhalten in einer differenzierten Konsumentscheidung. 
• Bedürfnisse, Güter, Knappheit, Anwenden des Wirtschaftlichkeitsprinzips: z. B. Erstellen eines Haushaltsplans, persönliches Zeitmanagement 
• Auswerten und Erstellen von Graphiken zum Konsumverhalten 
• Grundlagen reflektierter Konsumentscheidungen, z. B. Informationsmöglichkeiten auch anhand moderner Informationstechnologien, Beeinflussung durch Werbung und Verkaufspsychologie
• ökologische und soziale Auswirkungen des Konsums, Orientierung des Konsumverhaltens am Prinzip der Nachhaltigkeit
Bedürfnisse, Güter, Knappheit, Anwenden des Wirtschaftlichkeitsprinzips: z. B. Erstellen eines Haushaltsplans, persönliches Zeitmanagement 


Auswerten und Erstellen von Graphiken zum Konsumverhalten 


Grundlagen reflektierter Konsumentscheidungen, z. B. Informationsmöglichkeiten auch anhand moderner Informationstechnologien, Beeinflussung durch Werbung und Verkaufspsychologie 


ökologische und soziale Auswirkungen des Konsums, Orientierung des Konsumverhaltens am Prinzip der Nachhaltigkeit 

 

 
 
8.1.2  Entscheidungen beim Umgang mit Geld
Die Schüler erkennen die Bedeutung des Geldes in einer arbeitsteiligen Wirtschaft. Sie diskutieren Vor- und Nachteile verschiedener Zahlungsarten. Im Rahmen einfacher Fallstudien gewinnen sie einen Einblick in Kriterien reflektierter Anlageentscheidungen. 
• Entwicklung und Funktionen des Geldes, Bedeutung der Geldwertstabilität 
• wichtige Zahlungsarten, aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverkehr 
• grundlegende Anlageformen, Entscheidungskriterien der Geldanlage (u. a. Rentabilität) 
• Ursachen und Risiken der Verschuldung privater Haushalte 
• Möglichkeiten der Kreditaufnahme und -sicherung 
Entwicklung und Funktionen des Geldes, Bedeutung der Geldwertstabilität  wichtige Zahlungsarten, aktuelle Entwicklungen im Zahlungsverkehr  grundlegende Anlageformen, Entscheidungskriterien der Geldanlage (u. a. Rentabilität) 


Ursachen und Risiken der Verschuldung privater Haushalte 

Möglichkeiten der Kreditaufnahme und -sicherung 

 
 
 
 
WSG - W   8.2  -  Rechtliches Handeln der privaten Haushalte
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  • NN
8.2.1  Bedeutung und Abschluss von Verträgen am Beispiel der Kaufhandlung
Die Schüler erkennen, dass in der Marktwirtschaft der Vertrag ein entscheidendes rechtliches Gestaltungsmittel ist. Gleichzeitig erhalten sie einen ersten Einblick in juristisches Denken und die Arbeit mit Gesetzestexten. 
• Zustandekommen von Verträgen, Rechte und Pflichten aus dem Kaufvertrag 
• Besitz und Eigentum, Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäfte am Beispiel der Kaufhandlung, graphische Darstellung der Kaufhandlung, Analysieren und Anwenden von Rechtsnormen 
Zustandekommen von Verträgen, Rechte und Pflichten aus dem Kaufvertrag 


Besitz und Eigentum, Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäfte am Beispiel der Kaufhandlung, graphische Darstellung der Kaufhandlung, Analysieren und Anwenden von Rechtsnormen 


 
 
8.2.2  Rechte des Verbrauchers bei Pflichtverletzungen 
Am Beispiel des Verbrauchsgüterkaufs lernen die Schüler rechtliche Folgen bei der Verletzung von vertraglichen Pflichten und ihre Rechte als Verbraucher kennen. 
• Begriff der Pflichtverletzung, Pflichtverletzungen beim Kauf im Überblick 
• Rechte des Käufers bei Sachmängeln 
• ausgewählte Regelungen zum Verbraucherschutz 
Begriff der Pflichtverletzung, Pflichtverletzungen beim Kauf im Überblick  Rechte des Käufers bei Sachmängeln ausgewählte Regelungen zum Verbraucherschutz 

 
 
8.2.3  Die rechtliche Stellung Minderjähriger 
Die Schüler setzen sich mit ausgewählten Rechtsnormen auseinander, lernen ihre rechtliche Position als Minderjährige kennen und entwickeln Verständnis für den Sinn der maßgeblichen Regelungen. 
• rechtlich relevante Altersstufen: Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit, Deliktsfähigkeit, Strafmündigkeit 
• rechtliche Handlungsmöglichkeiten von beschränkt Geschäftsfähigen 
• ausgewählte Normen des Jugendschutzgesetzes 
• Erörtern des Zwecks der rechtlichen Regelungen 
rechtlich relevante Altersstufen: Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit, Deliktsfähigkeit, Strafmündigkeit  rechtliche Handlungsmöglichkeiten von beschränkt Geschäftsfähigen  ausgewählte Normen des Jugendschutzgesetzes  Erörtern des Zwecks der rechtlichen Regelungen 

 
 
 
 
 
WSG - W   8.3  -  Wirtschaftliches und rechtliches Handeln in Unternehmen
weitere interessante Unterrichtseinheiten 
  • NN
8.3.1  Entscheidungen bei der Gründung eines Unternehmens 
In praxisnahen Fallbeispielen zu wesentlichen Gründungsentscheidungen entwickeln die Schüler ein Bewusstsein für Gestaltungsmöglichkeiten und Chancen, aber auch Risiken und Grenzen des unternehmerischen Handelns. 
• Anforderungen an die Unternehmerpersönlichkeit; die Rolle von Unternehmern in der Gesellschaft 
• Voraussetzungen, Chancen und Risiken der Unternehmensgründung an einem Beispiel 
• Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung durch Wahl der Rechtsform 
• vertiefte Betrachtung der Aktiengesellschaft 
• Methoden rationaler Entscheidungsfindung durch Bewertung von Entscheidungsalternativen (z. B. bei der Standortwahl), ggf. Darstellen der Ergebnisse mit Hilfe eines Präsentationsprogramms 
Anforderungen an die Unternehmerpersönlichkeit; die Rolle von Unternehmern in der Gesellschaft  Voraussetzungen, Chancen und Risiken der Unternehmensgründung an einem Beispiel  Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung durch Wahl der Rechtsform  vertiefte Betrachtung der Aktiengesellschaft  Methoden rationaler Entscheidungsfindung durch Bewertung von Entscheidungsalternativen (z. B. bei der Standortwahl), ggf. Darstellen der Ergebnisse mit Hilfe eines Präsentationsprogramms 

 
 
8.3.2   Typische Geschäftsprozesse im Unternehmen 
An Beispielen lernen die Schüler, wesentliche Geschäftsprozesse [? WIn 8.1.3] im Unternehmen zu erkennen. Sie erfahren, dass das Wirtschaftlichkeitsprinzip ein bestimmendes Element unternehmerischer Entscheidungen ist. Die Erarbeitung soll auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen aus der Region erfolgen, z. B. in Form von Expertenreferaten oder Betriebserkundungen.
• Produktion und Produktionsfaktoren 
• Wirtschaftlichkeitsprinzip im Unternehmen, Arbeitsteilung, Spezialisierung, Formen der Arbeitsorganisation 
• typische Geschäftsprozesse bei Vorgängen der Beschaffung, der Produktion und des Marketing
Produktion und Produktionsfaktoren  Wirtschaftlichkeitsprinzip im Unternehmen, Arbeitsteilung, Spezialisierung, Formen der Arbeitsorganisation  typische Geschäftsprozesse bei Vorgängen der Beschaffung, der Produktion und des Marketing 

 
 

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